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  • Geometrie
    des Fußpunkts Für die Definition eines Auflager am Fußpunkt sind folgende Eingaben erforderlich Federsteifigkeit in x Richtung kN m Federsteifigkeit in z Richtung kN m Einspanngrad bzw Drehfedersteifigkeit kNm rad Bei einer Bemessung oder Nachrechnung wird vom Programm die Lage des Auflagers am Fußpunkt sowie die Ersatzkraft C nach Blum ermittelt Zu diesem theoretischen Fußpunkt wird der Rammtiefenzuschlag hinzugefügt Daraus ergibt sich die erforderliche Rammtiefe Lagerung der Wand Erdanker Für die Definition der Wandlager Erdanker sind folgende Eingaben erforderlich Lage in z Richtung bzw Höhenkote bezogen auf den Wandkopf m Federsteifigkeit in x Richtung kN m Alpha Grad Neigung des Erdankers bezogen auf die Horizontale Der Winkel ist im Uhrzeigersinn positiv einzugeben Abstand der Erdanker in der y Richtung Geländeverlauf Der Geländeverlauf wird über Polygonpunkte definiert Das Programm kann beliebig viele Polygonpunkte auf der rechten sowie der linken Seite berücksichtigen Der Nullpunkt für die z Ordinaten befindet sich wie bei der Wandgeometrie am Wandkopf Z Ordinaten unterhalb des Wandkopfes sind positiv Der Nullpunkt für die x Ordinaten befindet sich direkt an der Stützwand Das Gelände auf der rechten sowie der linken Wandseite wird nur über positive x Ordinaten definiert Bodenschichten Der Baugrund wird in Form von horizontal verlaufenden Bodenschichten beschrieben

    Original URL path: https://www.die.de/docs/spundwand/technik/geometrie.html (2016-02-15)
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  • Einwirkungen
    Programm automatisch ermittelt Lage lx m ab dem 1 Geländepolygonpunkt Breite bx m der Aufstandsfläche Fundamentbreite Einwirkungsgröße G P kN m Einzeleinwirkung an beliebiger Position Für die Definition der Einzeleinwirkung beliebiger Position sind folgende Eingaben erforderlich Höhenkote z m bezogen auf den Wandkopf Lage lx m ab dem 1 Geländepolygonpunkt Breite bx m der Aufstandsfläche Fundamentbreite Dicke d m des Fundamentfußes bei Blockfundamenten Einwirkungsgröße G P kN m Streckeneinwirkungen auf gesamten Gelände Diese Streckeneinwirkungen werden getrennt für die rechte und linke Seite definiert Das Programm setzt sie automatisch an Geländeoberkante an Folgende Eingaben sind erforderlich Einwirkungsgröße g p kN m2 links Einwirkungsgröße g p kN m2 rechts Streckeneinwirkung teilweise auf dem Gelände Diese Streckeneinwirkungen werden getrennt für die rechte und linke Seite definiert Das Programm setzt sie automatisch an der jeweiligen Geländeoberkante an Für die Definition der Streckeneinwirkung sind folgende Eingaben erforderlich Lage lx m ab dem 1 Geländepolygonpunkt Länge l m der Streckeneinwirkung Einwirkungsgröße g1 p1 kN m2 am Anfang Einwirkungsgröße g2 p2 kN m2 am Ende Streckeneinwirkung an beliebiger Position Diese Streckeneinwirkungen werden getrennt für die rechte und linke Seite definiert Für die Definition der Streckeneinwirkung sind folgende Eingaben erforderlich Lage lx m ab dem 1 Geländepolygonpunkt Länge

    Original URL path: https://www.die.de/docs/spundwand/technik/einwirkungen.html (2016-02-15)
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  • Zur Erddruckumlagerung
    Rechteck anwählen werden diese Erhöhungen nicht vorgenommen Zur Erddruckumlagerung nach EAB Die einfachste Form die richtige Umlagerungsfigur zu finden ist sicherlich dass das Programm die entsprechende Figur aus EAB EB69 EB70 heraussucht Das Programm wählt aus den möglichen 18 Umlagerungsfiguren automatisch die zutreffende aus Es ist nur eine Umlagerung nach EAB EB69 EB70 möglich sofern die Geländeoberfläche waagerecht ist mitteldicht oder dicht gelagerter nichtbindiger oder mindestens steifer bindiger Boden ansteht

    Original URL path: https://www.die.de/docs/spundwand/technik/erddruckumlagerung.html (2016-02-15)
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  • Zur Erddruckumlagerung
    Wandreibungswin kel delta 10 Gamma 18 kN m3 Ok Gelände rechts aktiv 0 00 m Boden kennwerte rechts phi 30 Wandreibungswin kel delta 10 Gamma 18 kN m3 Höhenkote des Addtionsnullpunkts 4 32 m Höhenkote theoretische Wandende 6 90 m Normalkraft aus dem aktiven Erddruck bis zum Addtionsnullpunkt 4 32m Naktiv 4 32 4 17 2 0 9 00 kN m Npassiv 2 58 37 59 6 63 2 0 39 99 kN m Querkraft am theoretischen Wandende Auflagerkraft Fußlager 179 51 kN m Wandreibungwinkel am theoretischen Wandende delta 10 Vertikaler Anteil aus der Querkraft NQuerkraft 179 51 tan 10 31 65 kN m Eigengewicht der Wand Profil Arbed Az 13 ax 137 cm2 m g 7 85 kN m3 Gewicht 7 30m 137 7 85 1000 7 86 kN m Anrechenbarer Anteil aus der Auflagerkraft NAuflager Npassiv 0 50 Nquerkraft NAuflager 39 99 50 31 65 24 16 kN m Summe V Naktiv NQuerkraft NAuflager GWand 9 00 31 65 24 16 7 86 24 35 kN m Druck Nachweis vorh η Naktiv NQuerkraft GWand NAuflager vorh η 9 00 31 65 7 86 24 16 2 01 Wenn dieser Wert größer als 1 5 ist der Nachweis nach

    Original URL path: https://www.die.de/docs/spundwand/technik/summeV.html (2016-02-15)
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  • Bemessung
    B befindet und der Gleitflächenwinkel W1 steiler ist als der Gleitflächenwinkel W2 für die Er mittlung der vorhanden Sicherheit mit berücksichtigt d h vorh Sicherheit mögl Zh Z1 Z2 Zusammenfassend kann man sagen Wenn mehr als ein Erdanker vorhanden ist müssen alle Ankerkräfte deren Gleitfuge steiler ist als die Gleit fuge dieses Ankers und dessen Ankerende sich im selben Erdkörper befindet für die Gesamtsicherheit addiert werden Ermittlung der Ankerlängen Wenn die Erdankerlänge vom Programm ermittelt werden soll wird zuerst eine Ankermindestlänge ermittelt Diese ergibt sich aus der maximalen Neigung der tiefen Gleitfuge max θ max θ 45 0 min φ 2 min φ kleinster Winkel der inneren Reibung aus allen Bodenschichten Diese ermittelte Mindestlänge wird solange in der an gegebenen Schrittgröße verlängert bis die erforderliche Sicherheit in der tiefen Gleitfuge eingehalten ist Sollten Sie eine Mindestlänge eingegeben haben wird diese wie zuvor solange verlängert bis die erforderliche Sicherheit eingehalten ist Vorhandene Kräfte in der tiefen Gleitfuge Das Gewicht des Erdkörpers setzt sich aus seinen Schichtgrenzen zusammen Dabei wird das Gewicht γ Boden aller unterhalb der Grundwasserhöhe liegender Bodenschichten mit γ γ unter Auftrieb angesetzt Die Erdkörper leiten zusätzlich die aufgebrachten Lasten an die tiefe Gleitfuge weiter Ständige Lasten g werden immer berücksichtigt Verkehrslasten q nur dann wenn der Reibungswinkel phi kleiner ist als der Neigunggswinkel der Gleitfuge alpha g Das Krafteck zur Ermittlung der möglichen Ankerkraft setzt sich dann aus folgenden Komponenten zusammen Belastung auf dem Gelände g und q Eigenlast den Erdkörpers G Erdkörper Erddruck aus der Spundwand Eah1 Eav1 Erddruck an der theoretischen Ankerwand Eah2 Eav2 Kohäsionswiderstand an der tiefen Gleitfuge K Kohäsion Reaktionskraft Q in der tiefen Gleitfuge Hieraus ergibt sich folgendes Krafteck Die in Ankerrichtung liegenden Schlussresultierende ist die mögliche Ankerkraft Zh deren Horizontalkomponete mögl Zh mögl cos alpha a um den Sicherheitswert über den vorhanden

    Original URL path: https://www.die.de/docs/spundwand/technik/tiefeGleitfuge.html (2016-02-15)
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  • Bemessung
    auf die Wand treffen Jeder Streifen erzeugt somit eine Erddruckfläche die sich aus 4 Wirkungsstrahlen zusammensetzt Zusätzlich wird auch an der Höhenkote des Wasserstandes eine Schichtgrenze eingefügt Ab dieser Höhenkote ist die Wichte des Bodens geringer gamma Auftrieb Die so ermittelten Erddruckflächen aus aktivem und passivem Erddruck werden durch Addition zu einer Erddruckfläche zusammengefasst Mit dieser Erddruckfläche und der Wandgeometrie wir nun iterativ die Einspannlänge der Spund Bohlwand ermittelt Wenn die theoretische Einspannlänge ermittelt ist werden an diesem System die Schnittgrößen und Ankerkräfte errechnet und mit diesen die Spannungs und Verformungsnachweise geführt Lastfälle nach EAU E18 Für die statischen Berechnungen und die Zuordnung der zulässigen Spannungen werden im Grundsätzlichen folgende Lastfälle unterschieden Lastfall 1 Belastungen aus Erddruck und aus Wasserüberdruck bei häufig auftretenden ungünstigen Außen und Innenwasserständen Erddruckeinflüsse aus den normalen Nutzlasten aus Eigengewicht und normaler Nutzlast Die für Lastfall 1 zugelassenen Spannungen dürfen nur angewendet werden wenn der Baugrund sorgfältig untersucht ist und einwandfreie Schichtenverzeichnisse nach DIN 4022 vorliegen Lastfall 2 Wie Lastfall 1 jedoch mit bodenphysikalischen Untersuchungen einer Versuchsanstalt mit außergewöhnlichen Wasserüberdruck mit dem Sogeinfluss vorbeifahrender Großschiffe mit Erddruckeinflüssen aus außergewöhnlichen örtlichen Auflasten mit Lasten aus Trossenzug und aus Schiffsstoß und bei vorübergehenden ungünstigsten Belastungen im Bauzustand Lastfall

    Original URL path: https://www.die.de/docs/spundwand/technik/bemessung.html (2016-02-15)
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  • Bemessungsparameter
    und Trägerbohlwandprofile auswählen Abstand der Bohlträger Achsabstand der Bohlträger m Faktor Hier geben Sie den Faktor an um den die Breite der Bohlträger für den passiven Erddruck zu vergrößern ist Weißenbach A Der Erdwiderstand vor schmalen Druckflächen Die Bautechnik 1962 H 6 Der Boden unterhalb der Aushubsohle kann bei Bohlträgerwänden mit als Auflager herangezogen Zur Ermittlung der Rammtiefe kann dabei die Breite schmale Druckfläche der Bohlträger vergrößert werden Bei einem

    Original URL path: https://www.die.de/docs/Spundwand/referenz/propertydialogs/xspun.DesignParameter.html (2016-02-15)
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  • Erdstatische Angaben
    Mindestwert vom aktiven Erdruck Hier stellen Sie ein wie die Kohäsion bei der Erddruckermittlung berücksichtigt werden soll In kohäsiven Bodenschichten kann es vorkommen dass sich ein negativer Erddruck ergibt wenn der Erddruck aus Auflast und Boden zu gering ist Über diesen Prozentsatz kann gesteuert werden unter welchen Anteil des Erddrucks ohne Kohäsion der Erddruck nicht fallen darf z B wird bei der Eingabe von 20 bei stark kohäsiven Böden einen Mindesterddruck von 0 2 e ah angesetzt Proz Erddruckerhöhung Unabhängig von der Wahl der Erddruckberechung aktiv Ruhedruck wird der ermittelte Erdruck sowohl für die Wandbemessung als auch für die Standsicherheit um diesen Prozentsatz erhöht Neigung nach dem letzten Geländepunkt links Neigung des Geländes ab dem letzen Geländepunkt auf der linken Seite rechts Neigung des Geländes ab dem letzen Geländepunkt auf der rechten Seite Reibungswinkel Reibungswinkel an der Ankerwand 0 Phi 1 3 Phi 2 3 Phi 3 3 Phi Frei Erddruckermittlung für die Wandbemessung Legt die Art der Erddruckermittelung für die Wandbemessung fest aktiver Erddruck erhöhter aktiver Erddruck Erdruhedruck Grundwasserstände Wand Anker Bemessung de Erdanker Sicherheitsbeiwert in der tiefen Gleitfuge Sicherheitsbeiwert in der tiefen Gleitfuge Schrittgröße bei der Ankerbemessung Schrittgröße bei der Ankerbemessung m Art der Umlagerung Auf diesem Reiter

    Original URL path: https://www.die.de/docs/Spundwand/referenz/propertydialogs/xspun.SoilStaticParameter.html (2016-02-15)
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