archive-de.com » DE » D » DIE.DE

Total: 799

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Bodenschicht rechts
    Objekt identifiziert wird Objekte von unterschiedlichem Typ dürfen identische Namen haben Kote Höhenkote der Oberkante der Schicht m Bei geneigtem Gelände reicht die oberste Schicht bis zur Oberkante des Geländes Phi Reibungswinkel Phi cal ρ Wichte kN m³ cal ρ

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/referenz/propertydialogs/xwin.RightSoilLayer.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive


  • Einzeleinwirkung
    Ständige Last kNm m Q Nutzlast kNm m Position der Einwirkung Hier geben Sie Position und Lage der Einwirkung bezogen auf das System an Je nach Position und Lage müssen Sie zusätzliche Parameter angeben So müssen Sie beispielsweise für eine Last im Boden eine Höhenkote angeben Das ist für eine Last im Gelände nicht notwendig Die folgenden Positionen stehen zur Verfügung Rechts auf dem Gelände Die Einwirkung befindet sich auf

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/referenz/propertydialogs/xwin.PointLoad.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Streckeneinwirkung
    im Gelände nicht notwendig Die folgenden Positionen stehen zur Verfügung Rechts auf dem gesamten Gelände Die Einwirkung verläuft über das komplette Gelände der Bergseite Rechts auf dem Gelände Die Einwirkung verläuft über einen Teil des Geländes auf der Bergseite Rechts im Boden Die Einwirkung befindet sich im Boden auf der Bergseite Links auf dem gesamten Gelände Die Einwirkung verläuft über das komplette Gelände der Luftseite Links auf dem Gelände Die

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/referenz/propertydialogs/xwin.LineLoad.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Bemessung durchführen
    Seite des Fundamentes eine minimale und eine maximale Länge ein Zusätzlich geben Sie eine Schrittweite ein Die Bemessung beginnt bei der Minimal Länge und wird in jeden Iterationsschritt um den Wert der Schrittweite erhöht Wenn die Bemessung durchgeführt werden konnten

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/referenz/otherdialogs/DoDesignForm.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Dokument-Eigenschaften
    Texte eingeben die beim Ausdruck dieses Dokuments in den Schriftkopf oder Bemerkungen im Ausdruck übernommen werden Dies kann z B die Auftragsnummer die Positionsnummer oder ähnliches sein Das Erscheinungsbild Ihres Schriftkopfes beim Ausdruck legen Sie mit dem Briefpapiereditor fest Die hier einzugebenden Texte werden an den entsprechen Stellen im Schriftkopf eingefügt und zwar dort wo Sie die vorbelegten Makros z B Text1 oder Ihre benutzerdefinierten Makros z B Bauherr verwenden

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/referenz/otherdialogs/DocumentPropertiesEditorForm.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Winkelstützmauer-Schnelleingabe
    Sie einfache Systeme auf die schnelle erzeugen Solche Systeme können Sie nachträglich mit allen Möglichkeiten des Programms bearbeiten Die mit der Schnelleingabe definierten Systeme verhalten sich also ganz so als

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/referenz/otherdialogs/WizardForm.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Technisches Kapitel
    erfolgen Außerdem kann auf Wunsch eine Erddruckumlagerung der Erddruckflächen für folgende Erddruckfiguren erfolgen Rechteck 2 Rechtecke Dreieck 2 Dreiecke Trapez Viereck beliebig Polygonal über Eingabe von Stützpunkten automatisch nach EAB Bei der Berechnung der Spundwand unterliegt die Wand und Geländegeometrie keinerlei Beschränkungen Die Erfassung des Bodenaufbaus erfolgt exakt da die Anzahl der zu definierenden Bodenschichten sowohl auf der passiven und der aktiven Seite beliebig ist Das statische System der Spundwand

    Original URL path: https://www.die.de/docs/spundwand/technik/allgemeines.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Zur Erddruckermittlung
    negativer Druck durch Kohäsion wird vom Programm nicht in Rechnung gestellt Auf Wunsch kann ein minimaler Erddruck berücksichtigt werden Dabei wird ein frei wählbarer Prozentsatz von eah angesetzt Über den Faktor kann gesteuert werden unter welchen Anteil des Erddrucks ohne Kohäsion der Erddruck nicht fallen darf Bei einem Faktor von 0 20 wird der Erddruck mit einem Kappawert kagh 0 20 von 0 20 ermittelt D h eah 0 20 gamma h Erddruckermittlung aus dem beliebig polygonalen Geländeverlauf Ein Einflussfaktor für die Größe des Erddrucks ist die Neigung des Geländes Bei der Berechnung wird die Geländeneigung über den Beiwert Kappa berücksichtigt Eine geschlossene Lösung gibt es allerdings nur bei einfach geneigten Geländeoberflächen Bei einem polygonal verlaufenden Gelände ist die Ermittlung von Kappa komplex Das Programm geht deswegen folgendermaßen vor Der Geländeverlauf wird vom Programm in einzelne Abschnitte von maximal 0 10m dx unterteilt diskretisiert Zur Berechnung können jetzt diese Streifen wie eine Belastung kleine Streckeneinwirkungen auf ebenem Gelände behandelt werden Das Gewicht die Belastung eines Streifens wird aus Breite Höhe γ Boden berechnet Hat der Streifen auch eine geneigte Oberkante Gelände geneigt wird das Gewicht mit dem Faktor ĸ horizontal ĸ Neigung erhöht Beispiel Ein Boden ohne Geländeneigung hat einen Erddruckbeiwert kappa von 0 28 und der gleiche Boden mit einer Geländeneigung von 30 einen Erddruckbeiwert kappa von 0 75 Daraus ergibt sich ein Erhöhungsfaktor für das Gewicht des Streifens von 0 75 0 28 2 67 Dieses Berechnungsverfahren kann im Programm ein bzw ausgeschaltet werden Als Bezugspunkt für die Höhe der Streifen wird der tiefste Geländepolygonpunkt herangezogen Dann wird für jeden Streifen die z Ordinate berechnet mit Winkel phi und theta an der die Wirkungsstrahlen auf die Stützwand treffen Jeder Streifen erzeugt somit eine Erddruckfläche die sich aus 4 Wirkungsstrahlen zusammensetzt siehe auch Streckeneinwirkungen 1 A mit Winkel phi Anfang der Erddruckfläche 2 B mit Winkel theta erreichen des Maximalwertes 3 C mit Winkel phi Ende des Maximalwertes 4 D mit Winkel theta Ende der Erddruckfläche Diese einzelnen Erddruckflächen werden zu einer resultierenden Fläche zusammengefasst und danach mit den entsprechenden Kappa Werten der Erddruck ermittelt Erddruckermittlung bei Einzeleinwirkungen Zur Ermittlung der Erddruckfläche für eine Einzelwirkung sind folgende Parameter erforderlich 1x m Lage ab dem 1 Geländepolygonpunkt in x Richtung hz m Lage Höhe in z Richtung ab Wandoberkante bx m Breite der Aufstandsfläche Fundamentbreite der Lastwirkung Vz kN m Einwirkungsgröße Zuerst wird die Einzeleinwirkung in eine Streckeneinwirkung umgerechnet danach wird bei der Berechnung der Erddruckfläche genauso verfahren wie bei den Streckeneinwirkungen Zuerst wird für die Einwirkung die z Ordinate berechnet mit Winkel phi und theta an der die Wirkungsstrahlen auf die Stützwand treffen Jede Einwirkung erzeugt eine Erddruckfläche die sich aus 4 Wirkungsstrahlen zusammensetzt 1 A mit Winkel phi Anfang der Erddruckfläche 2 B mit Winkel theta erreichen des Maximalwertes 3 C mit Winkel phi Ende des Maximalwertes 4 D mit Winkel theta Ende der Erddruckfläche Erddruckermittlung bei Streckeneinwirkungen Zur Ermittlung der Erddruckfläche für eine Streckeneinwirkung sind folgende Parameter erforderlich lx m Lage ab dem 1 Geländepolygonpunkt in x

    Original URL path: https://www.die.de/docs/spundwand/technik/erddruckermittlung.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive



  •