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  • Bemessung
    mit dem Kappa Erddruckbeiwert nach Rankine Reibung Erde an Erde ermittelt Alle Belastungen die davor liegen haben dann auf den Erddruck keinen Einfluss mehr sie wirken dann nur noch auf den Spornen Diese Erddruckflächen werden zur Bemessung des Fundamentes benötigt Wandsporne an der Erdseite Die Wandsporne werden durch die Erdauflast und den Einwirkungen auf dem Gelände belastet Mit diesen Einwirkungen werden die Schnittgrößen ermittelt die dann in die Winkelstützwand weitergeleitet werden Zusätzlich wird auf Wunsch noch eine Biege und Schubbemessung nach DIN 1045 für die Sporne durchgeführt Fundamentfuß Die Berechnung der Schnittgrößen erfolgt für einen biegesteifen Fundamentfuß unter der Annahme einer linearen Sohlspannungsverteilung Die Bemessung erfolgt für Biegung und Schub Lastfälle DIN EN 1997 für die Einwirkungskombinationen Der Baugrund wird durch ständige Einwirkungen und Verkehrseinwirkungen beansprucht Zu den ständigen Einwirkungen zählen unter anderem die Eigeneinwirkung des Bauwerks ständig wirkende Erddrücke Erdeinwirkungen und Wasserdrücke Zu den Verkehrslasten zählen unter anderen Einwirkungen nach DIN 1055 Teil 3 und DIN 1072 wechselnde Erd und Wasserdrücke und Eisdruck Die Schnittgrössen für die Bemessung werden vom Programm automatisch ungünstig überlagert Die Bemessung wird auf Wunsch getrennt für Lf1 Lf2 und Lf3 durchgeführt Bei der Berechung im Lf1 werden Lf1 1 und Lf1 2 unterschieden Lastfall 11 Entspricht dem Lastfall 1 der DIN EN 1997 mit der Einschränkung dass hier keine klaffende Fuge vom Programm zugelassen wird Das bedeutet dass bei Lastfallkombinationen mit diesem Lastfall ein Kippsicherheitsnachweis nur erfüllt ist wenn keine klaffende Fuge auftritt Auf dem Dialog Bemessungsparamter können sie angeben dass im Lastfall 11 eine klaffende Fuge zugelassen wird Dies führt in den meisten Fällen zu kleineren Fundamentabmessungen Diese Vorgehensweise muss normalerweise mit der Prüfbehörde abgesprochen werden da es gegen die DIN EN 1997 verstößt Lastfall 12 Entspricht dem Lastfall 1 der DIN EN 1997 Hier wird vom Programm eine klaffende Fuge zugelassen Das

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/technik/bemessung.html (2016-02-15)
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  • Erdstatische Standsicherheit
    Diese Vorgehensweise muss im Regelfall mit der Prüfbehörde abgesprochen werden da es gegen die DIN EN 1997 verstößt Gleiten Die Gleitsicherheit des Fundamentfußes wird durch das Verhältnis der widerstehenden ohne passiven Erddruck zu den einwirkenden resultierenden Horizontalkräften beschrieben Zum Ansatz des passiven Erddrucks aus DIN 1054 Betonkalender T II 4 1 2 Lastannahmen Der Erdwiderstand darf nur dann als Reaktionskraft waagerrechter Kräfte oder eines Drehmoments herangezogen werden wenn das Fundament ohne Gefahr eine Verschiebung erfahren kann die hinreicht den erforderlichen Erdwiderstand wachzurufen Der für die Mobilisierung des Erdwiderstandes in Anspruch genommene gewachsene Boden muss einen mindestens mittlere Lagerungsdichte oder steife Konsistenz haben Für geschüttete Böden gelten die Forderungen zu Abschn 4 2 3 sinngemäß Der Boden darf weder vorübergehend noch dauernd entfernt werden solange die ursächlichen Kräfte wirken Als Ansatz des Erdwiderstandes darf höchstens 0 5 Ep eingesetzt werden Aus diesen Gründen erfolgt für die Gleitsicherheit keine automatische Berücksichtigung des passiven Erddrucks Wenn Sie es wünschen können Sie auf dem Fundamentdialog den Schalter passiven Erddruck berücksichtigen anklicken und in dem Feld prozentualer Anteil angeben wie viel Prozent der H Last des passiven Erddrucks für die Gleitsicherheit berücksichtigt werden sollen Die entsprechend dem Lastfall nach DIN EN 1997 zulässigen und die

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/technik/erdstatische_standsicherheit.html (2016-02-15)
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  • Bemessung durchführen
    Welche dieser Kriterien berücksichtigt werden sollen stellen sie auf dem Dialog Bemessungsparameter ein Nach erfolgter Einzeloptimierung wird der maximal erforderliche Fundamentgrundriss aus allen Einwirkungskombinationen gebildet Danach wird eine erneute schrittweise Minimierung für alle Einwirkungskombinationen versucht Dazu sind folgende Eingaben erforderlich

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/referenz/commands/xwin.DoDesignCommand.html (2016-02-15)
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  • Bemessungsparameter
    der drei Lastfälle sind mit Standardwerten vorbelegt Standsicherheitsnachweise Hier stellen Sie ein welche Nachweise für den Fundamentfuß durchgeführt werden sollen Durch Anklicken werden die Nachweise an oder ausgestellt Folgende Nachweise können durchgeführt werden Gleiten Der Gleitnachweis für das Fundament wird durchgeführt Passiven Erddruck berücksichtigen Beim Gleitnachweis soll der passive Erddruck günstig werden Prozentualer Anteil Erddruck Geben Sie hier den prozentualen Anteil des Erddrucks auf der Talseite an der beim Gleiten berücksichtigt werden soll Prozentualer Anteil Wasserdruck Geben Sie hier den prozentualen Anteil des Wasserdrucks auf der Talseite an der beim Gleiten berücksichtigt werden soll Kippen Der Kippnachweis für das Fundament wird durchgeführt Kippnachweis mit klaffender Fuge in Lf1 Im Lastfall 1 wird bei ständiger Belastung eine klaffende Fuge zugelassen Grundbruch Der Grundbruchnachweis für das Fundament wird durchgeführt Pressungen alte Normen charakteristische Werte Pressungen Die zulässigen Pressungen des Fundamentes werden nachgewiesen Zulässige Pressung Geben sie hier die Zulässige Pressung kNm m² an Zulässige Kantenpressung Geben Sie hier die zulässige Kantenpressung kNm m² an Sohlwiderstand Eurocodes Designwerte Sohlwiderstand Die zulässigen Sohlwiderstände des Fundamentes werden nachgewiesen Zulässiger Sohlwiderstand Geben sie hier den zulässigen Sohlwiderstand kNm m² an Zulässige Kantenpressung Geben Sie hier den zulässigen Kantenwiderstand kNm m² an Abmessungen Sind die Längen des

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/referenz/propertydialogs/xwin.DesignParameter.html (2016-02-15)
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  • Erdstatische Angaben
    e 0 Dabei ist e a der aktive Erddruck und e 0 der Erdruhedruck Grundwasserstände links Kote Kote des Grundwassers links m rechts Kote Kote des Grundwassers rechts m hydrostatischen Wasserdruck berücksichtigen Erddruck auf der Bergseite aktiv Minimalen Erddruck bei Kohäsion berücksichtigen Mindestwert vom aktiven Erdruck Hier stellen Sie ein wie die Kohäsion bei der Erddruckermittlung berücksichtigt werden soll In kohäsiven Bodenschichten kann es vorkommen dass sich ein negativer Erddruck ergibt wenn der Erddruck aus Auflast und Boden zu gering ist Über diesen Prozentsatz kann gesteuert werden unter welchen Anteil des Erddrucks ohne Kohäsion der Erddruck nicht fallen darf z B wird bei der Eingabe von 20 bei stark kohäsiven Böden einen Mindesterddruck von 0 2 e ah angesetzt Proz Erddruckerhöhung Unabhängig von der Wahl der Erddruckberechung aktiv Ruhedruck wird der ermittelte Erdruck sowohl für die Wandbemessung als auch für die Standsicherheit um diesen Prozentsatz erhöht Neigung nach dem letzten Geländepunkt links Neigung des Geländes ab dem letzen Geländepunkt auf der linken Seite rechts Neigung des Geländes ab dem letzen Geländepunkt auf der rechten Seite In einigen Spezialfällen ist er erforderlich dass der Erdruck erst ab einer bestimmten Höhe berücksichtigt wird Bis zu dieser Höhe soll er wie eine Auflast

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/referenz/propertydialogs/xwin.SoilStaticParameter.html (2016-02-15)
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  • Erddruckumlagerung
    Art der Umlagerung Wählen Sie hier die Art der Umlagerung aus Je nach ausgewählter Art müssen Sie noch zusätzliche Parameter anzugeben 1 Rechteck Die Umlagerung erfolgt in Form eines Rechtecks 2 Rechtecke Die Umlagerung erfolgt mit Hilfe zweier Rechtecke 1 Dreieck Die Umlagerung erfolgt in Form eines Dreiecks 2 Dreiecke Die Umlagerung erfolgt in Form zweier Dreiecke Trapez Die Umlagerung erfolgt in Form eines Trapezes Viereck Die Umlagerung erfolgt in Form eines Vierecks Polygon Die Umlagerung erfolgt in Form eines Polygonzuges Als Polygon Faktor 1 Der Ordinaten des umgelagerten Erddruckes stehen in dem selben Verhältnis wie die hier angegebene Faktoren Kote 2 Höhe der Kote m Faktor 2 Der Ordinaten des umgelagerten Erddruckes stehen in dem selben Verhältnis wie die hier angegebene Faktoren Kote 3 Höhe der Kote m Faktor 3 Der Ordinaten des umgelagerten Erddruckes stehen in dem selben Verhältnis wie die hier angegebene Faktoren Kote 4 Höhe der Kote m Faktor 4 Der Ordinaten des umgelagerten Erddruckes stehen in dem selben Verhältnis wie die hier angegebene Faktoren Kote 5 Höhe der Kote m Faktor 5 Der Ordinaten des umgelagerten Erddruckes stehen in dem selben Verhältnis wie die hier angegebene Faktoren Kote 6 Höhe der Kote m Faktor 6 Der Ordinaten des umgelagerten Erddruckes stehen in dem selben Verhältnis wie die hier angegebene Faktoren Faktor 7 Der Ordinaten des umgelagerten Erddruckes stehen in dem selben Verhältnis wie die hier angegebene Faktoren Als Trapez O Faktor oben Der Ordinaten des umgelagerten Erddruckes stehen in dem selben Verhältnis wie die hier angegebene Faktoren U Faktor unten Der Ordinaten des umgelagerten Erddruckes stehen in dem selben Verhältnis wie die hier angegebene Faktoren Position des Maximum Legt fest ob das Maximum oben oder unten liegt O Maximum oben U Maximum unten Viereck A Kote Anfang Höhenkote des Anfangs des Vierecks m E Kote

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/referenz/propertydialogs/xwin.SoilPressureRearrangement.html (2016-02-15)
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  • Wandabschnitt
    Objekt Dabei handelt es sich um den Namen unter dem das Objekt identifiziert wird Objekte von unterschiedlichem Typ dürfen identische Namen haben Breite Breite des Abschnittes cm Kote Höhenkote m

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/referenz/propertydialogs/xwin.WallPart.html (2016-02-15)
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  • Geländepunkt rechts
    eindeutiger Bezeichner für dieses Objekt Dabei handelt es sich um den Namen unter dem das Objekt identifiziert wird Objekte von unterschiedlichem Typ dürfen identische Namen haben X X m Z

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/referenz/propertydialogs/xwin.RightSurfacePoint.html (2016-02-15)
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