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  • Ergebnisauswahl
    aus Th 2 Ordnung Charakteristische Werte mit Lasten aus Th 2 Ordnung Design Werte ohne Lasten aus Th 2 Ordnung Charakteristische Werte mit Lasten aus Th 2 Ordnung Charakteristische Werte ohne Lasten aus Th 2 Ordnung Design Werte ohne Lasten

    Original URL path: https://www.die.de/docs/fundament/referenz/otherdialogs/ResultForm.html (2016-02-15)
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  • Lastfallgruppengenerator
    Generator legt für jeden der hier ausgewählten Lastfälle nach DIN EN 1997 entsprechende Lastfallgruppen an Folgende Lastfälle nach DIN EN 1997 werden unterstützt Lastfall 1 ständig Lastfall 2 selten Lastfall 3 außergewöhnlich Lastfall 3 Erdbeben Berücksichtigung weiterer ständiger Einwirkungen Sie können an dieser Stelle festlegen welche ständigen Einwirkungen in die Lastfallgruppen aufgenommen werden Mit Aufschüttung Alle Lastfallgruppen enthalten den Lastfall Aufschüttung und nicht den Lastfall Grundwasser Mit Grundwasser Alle Lastfallgruppen

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  • Winkelstützmauer
    der Luft und Erdseite beliebigem Aufbau der Bodenschichten auf der Luft und Erdseite variablem abschnittsweisem Wandaufbau mit unterschiedlicher Wandneigung und Wanddicke Grundwasserdruck auf der Luft und oder Erdseite in beliebigen Bodenschichten Belastung der Wandkrone durch Hx Vz My aus G und oder P Belastung des Geländes durch Einzel Strecken und Trapezeinwirkungen aus G und oder P Das Programm liefert folgende Ergebnisse Biegbemessung der Wand der Sporne und des Fundamentes Schubbemessung

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  • Technisches Kapitel
    Winkelstützwand werden zwei Erddruckflächen benötigt 1 Erddruckfläche zur Wandbemessung 2 Erddruckfläche für die Standsicherheitsnachweise und zur Fundamentbemessung Fiktive Ersatzrückwand Außerdem kann auf Wunsch eine Erddruckumlagerung der Erddruckflächen für die Wandbemessung und für die Standsicherheitsnachweis für folgende Erddruckfiguren erfolgen Rechteck 2 Rechtecke Dreieck 2 Dreiecke Trapez Viereck beliebig Polygonal über Eingabe von Stützpunkten Die Schnittgrößen für die Wand werden aus der Erddruckfläche zur Wandbemessung ermittelt Mit diesen Schnittgrößen wird eine Biege

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  • Zur Erddruckermittlung
    10m dx unterteilt diskretisiert Zur Berechnung können jetzt diese Streifen wie eine Belastung kleine Streckeneinwirkungen auf ebenem Gelände behandelt werden Das Gewicht die Belastung eines Streifens wird aus Breite Höhe γ Boden berechnet Hat der Streifen auch eine geneigte Oberkante Gelände geneigt wird das Gewicht mit dem Faktor ĸ horizontal ĸ Neigung erhöht Beispiel Ein Boden ohne Geländeneigung hat einen Erddruckbeiwert kappa von 0 28 und der gleiche Boden mit einer Geländeneigung von 30 einen Erddruckbeiwert kappa von 0 75 Daraus ergibt sich ein Erhöhungsfaktor für das Gewicht des Streifens von 0 75 0 28 2 67 Dieses Berechnungsverfahren kann im Programm ein bzw ausgeschaltet werden Als Bezugspunkt für die Höhe der Streifen wird der tiefste Geländepolygonpunkt herangezogen Dann wird für jeden Streifen die z Ordinate berechnet mit Winkel phi und theta an der die Wirkungsstrahlen auf die Stützwand treffen Jeder Streifen erzeugt somit eine Erddruckfläche die sich aus 4 Wirkungsstrahlen zusammensetzt siehe auch Streckeneinwirkungen 1 A mit Winkel phi Anfang der Erddruckfläche 2 B mit Winkel theta erreichen des Maximalwertes 3 C mit Winkel phi Ende des Maximalwertes 4 D mit Winkel theta Ende der Erddruckfläche Diese einzelnen Erddruckflächen werden zu einer resultierenden Fläche zusammengefasst und danach mit den entsprechenden Kappa Werten der Erddruck ermittelt Erddruckermittlung bei Einzeleinwirkungen Zur Ermittlung der Erddruckfläche für eine Einzelwirkung sind folgende Parameter erforderlich 1x m Lage ab dem 1 Geländepolygonpunkt in x Richtung hz m Lage Höhe in z Richtung ab Wandoberkante bx m Breite der Aufstandsfläche Fundamentbreite der Lastwirkung Vz kN m Einwirkungsgröße Zuerst wird die Einzeleinwirkung in eine Streckeneinwirkung umgerechnet danach wird bei der Berechnung der Erddruckfläche genauso verfahren wie bei den Streckeneinwirkungen Zuerst wird für die Einwirkung die z Ordinate berechnet mit Winkel phi und theta an der die Wirkungsstrahlen auf die Stützwand treffen Jede Einwirkung erzeugt eine Erddruckfläche die sich aus 4 Wirkungsstrahlen zusammensetzt 1 A mit Winkel phi Anfang der Erddruckfläche 2 B mit Winkel theta erreichen des Maximalwertes 3 C mit Winkel phi Ende des Maximalwertes 4 D mit Winkel theta Ende der Erddruckfläche Erddruckermittlung bei Streckeneinwirkungen Zur Ermittlung der Erddruckfläche für eine Streckeneinwirkung sind folgende Parameter erforderlich lx m Lage ab dem 1 Geländepolygonpunkt in x Richtung hz m Lage Höhe in z Richtung ab Wandoberkante l m Länge der Streckeneinwirkung g p kN m2 Einwirkungsgröße Zuerst wird für die Streckeneinwirkung die z Ordinate berechnet mit Winkel phi und theta an der die Wirkungsstrahlen auf die Stützwand treffen Jede Streckeneinwirkung erzeugt eine Erddruckfläche die sich aus 4 Wirkungsstrahlen zusammensetzt 1 A mit Winkel phi Anfang der Erddruckfläche 2 B mit Winkel theta erreichen des Maximalwertes 3 C mit Winkel phi Ende des Maximalwertes 4 D mit Winkel theta Ende der Erddruckfläche Erddruckermittlung bei Trapezeinwirkungen Zur Ermittlung der Erddruckfläche für eine Trapezeinwirkung sind folgende Parameter erforderlich lx m Lage ab dem 1 Geländepolygonpunkt in x Richtung hz m Lage Höhe in z Richtung ab Wandoberkante l m Länge der Trapezeinwirkung g1 p1 kN m2 Einwirkungsgröße am Anfang g2 p2 kN m2 Einwirkungsgröße am Ende Die Trapezeinwirkung wird

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/technik/erddruckermittlung.html (2016-02-15)
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  • Geometrie
    positiv einzugeben Die Unterkante verläuft immer horizontal Länge l cm untere horizontale Länge des Wandsporns Dicke d1 cm der Kragplatte an der Stützwand Dicke d2 cm der Kragplatte am Ende Fundament Fußsporn Für die Definition eines Fundamentfußes sind folgende Eingaben erforderlich Länge links ll m an der Luftseite Länge rechts lr m an der Erdseite Alpha Grad Neigung des Fundamentes bezogen auf die Horizontale Der Winkel ist im Uhrzeigersinn positiv einzugeben Dicke d m des Fundamentfußes bei Blockfundamenten Dicken d1 d2 d3 d4 bei Voutenfundamenten D1 Dicke des linken Fundamentsporns links D2 Dicke des linken Fundamentsporns am Wandanschnitt links D3 Dicke des rechten Fundamentsporns am Wandanschnitt rechts D4 Dicke des rechten Fundamentsporns rechts die Bodenkennwerte unterhalb des Fundamentes werden aus dem Bodenschichtenaufbau auf der aktiven Seite der für die Stützwand eingegeben wurde ermittelt Um die Fundamtenabmessungen ermitteln zu lassen wählen Sie den Befehl Bemessung Dazu sind folgende Eingaben erforderlich minimale und maximale Länge links m an der Luftseite minimale und maximale Länge rechts m an der Erdseite Schrittgröße cm mit der dass Fundament vergrößert oder verkleinert werden soll Geländeverlauf Der Geländeverlauf wird über Polygonpunkte definiert Das Programm kann beliebig viele Polygonpunkte auf der rechten sowie der linken Seite berücksichtigen Der

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  • Einwirkungen
    bezogen auf den Wandkopf Dieser Wert wird vom Programm automatisch ermittelt Lage lx m ab dem 1 Geländepolygonpunkt Breite bx m der Aufstandsfläche Fundamentbreite Einwirkungsgröße G P kN m Einzeleinwirkung an beliebiger Position Für die Definition der Einzeleinwirkung beliebiger Position sind folgende Eingaben erforderlich Höhenkote z m bezogen auf den Wandkopf Lage lx m ab dem 1 Geländepolygonpunkt Breite bx m der Aufstandsfläche Fundamentbreite Dicke d m des Fundamentfußes bei Blockfundamenten Einwirkungsgröße G P kN m Streckeneinwirkungen auf gesamten Gelände Diese Streckeneinwirkungen werden getrennt für die rechte und linke Seite definiert Das Programm setzt sie automatisch an Geländeoberkante an Folgende Eingaben sind erforderlich Einwirkungsgröße g p kN m2 links Einwirkungsgröße g p kN m2 rechts Streckeneinwirkung teilweise auf dem Gelände Diese Streckeneinwirkungen werden getrennt für die rechte und linke Seite definiert Das Programm setzt sie automatisch an der jeweiligen Geländeoberkante an Für die Definition der Streckeneinwirkung sind folgende Eingaben erforderlich Lage lx m ab dem 1 Geländepolygonpunkt Länge l m der Streckeneinwirkung Einwirkungsgröße g1 p1 kN m2 am Anfang Einwirkungsgröße g2 p2 kN m2 am Ende Streckeneinwirkung an beliebiger Position Diese Streckeneinwirkungen werden getrennt für die rechte und linke Seite definiert Für die Definition der Streckeneinwirkung sind folgende Eingaben erforderlich

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/technik/einwirkungen.html (2016-02-15)
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  • Zur Erddruckumlagerung
    die klassische Erddruckverteilung nicht mehr zutreffend Der nach der klassischen Theorie berechnete Erddruck kann dann vom Programm umgelagert werden Folgende Umlagerungsformen stehen zur Verfügung Rechteck 2 Rechtecke Dreieck mit Maximum mittig Maximum unten 2 Dreiecke Maximum oben Maximum an beliebiger

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xwin/technik/erddruckumlagerung.html (2016-02-15)
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