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  • Bemessungsparameter
    links rechts Seitenverhältnis Auf Wunsch kann hier ein Verhältnis der beiden Fundamentseiten eingegeben werden Wird hier nichts eingegeben Wert 0 0 ergeben sich die Abmessungen einfach aus der vorgegebenen Belastung Eine Eingabe von 2 0 dazu dass die Breite in Y Richtung doppelt so groß wie die Länge in X Richtung ausgebildet wird Bemessung mit Grenzen In diesem Fall haben Sie die Möglichkeit maximale Werte für die Fundamtabmessungen vorzugeben Innerhalb dieser Grenzen berechnet das Programm die optimalen Abmessungen Schrittweite Bei der Bemessung wird eine optimale Fundamentgröße ermittelt In der Praxis werden aber nur Fundamente mit geraden Abmessungen errichtet In diesem Feld können Sie ein Maß eingeben durch dass die Abmessungen teilbar sein sollen Als optimale Abmessung ergibt sich beispielsweise eine Länge von 1 97m Bei einer Schrittweite von 5 00 cm würde eine Abmessung von 2 00 m berechnet werden maximale Abmessungen Bei der Bemessung wird das Fundament ausgehend von den vorgegebenen Stützenabmessungen abhängig von der Belastung in die optimale Richtung vergrößert Da es in der Baupraxis häufig vorkommt dass das Fundament nicht in alle Richtungen beliebige Abmessungen annehmen kann z B aufgrund von Grenzbebauung kann hier für jede Richtung eine maximale Abmessung vorgegeben werden Nachweis In diesem Fall weist das Programm ein vorhandenes Fundament mit fest vorgegebenen Abmessungen nach Abmessungen Geben Sie hier die Abmessungen des vorhandenen Fundamentes an Auf diesem Reiter legen Sie fest welche Standsicherheitsnachweise geführt werden sollen Der Kippnachweis wird standardmässig durchgeführt und lässt sich nicht abschalten Bei einer Berechnung nach DIN 1045 01 wird der Nachweis nach DIN 1054 2005 01 7 7 geführt Bei einer Berechnung nach EN 1997 wird der Nachweis gemäß DIN 1054 2010 12 6 5 4 A 3 durchgeführt Gleiten Grundbruch Pressung Diese Schalter führen zu der Durchführung des entsprechenden Nachweises oder unterdrücken diesen Pressungstyp Die Pressungsnachweise können auf folgende Arten durchgeführt werden Konstant Es wird ein Nachweis der maximalen Bodenpressungen geführt In diesem Fall ist ein Grundbruchnachweis erforderlich Geben Sie hier die maximal zulässigen Pressungen vor nach Tabelle In einfachen Fällen darf bei der erdstatischen Berechnung der aufnehmbare Sohldruck je nach Bodenart aus den Tabellen A 1 A 6 durch Interpolation entnommen und den charakteristischen Sohldruckwerten gegenübergestellt werden Der aus den Tabellen ermittelte zulässige Sohldruck darf innerhalb der genannten Grenzen erhöht oder abgemindert werden Faktor Geben Sie hier den Faktor an um den die zulässigen Pressungen nach Tabelle 1 bis 6 erhöht werden sollen Bodengutachten Die zulässige Bodenpressung nach den Tabellen dürfen um bis zu 50 erhöht werden wenn eine dichte Lagerung unter der Gründungssohle zuverlässig nachgewiesen wird An dieser Stelle können Sie die Höhenkote angeben bis zu der diese Dichte vorhanden ist Diese Höhenkote wird ab Oberkante Gelände angegeben und ist immer positiv Weiterhin werden die Ungleichförmigkseitszahl sowie die mittlere Lagerungsdichte benötigt Faktor bei dichter Lagerung Vorgabe eines Faktors zur zulässigen Sohldruckerhöhung wegen dichter Lagerung Material Fundament Legt das Material des Fundamentes fest Material Stützen Legt das Material der Stützen fest Dx Bewehrungsabstand im Fundament in X Richtung cm Dy Bewehrungsabstand in Fundament Y Richtung cm Stütze Bewehrungsabstand

    Original URL path: https://www.die.de/docs/fundament/referenz/propertydialogs/xfun.DesignParameter.html (2016-02-15)
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  • Bewehrungsskizze
    des Streifenendes in m Wenn man diesen Wert ändert ergibt sich daraus eine neue Breite für den aktuellen Streifen und neue Y Koordinaten für alle nachfolgenden Streifen Sobald man hier die Endposition erreicht hat gibt es keine weitere Streifen Da unten max acht Streifen möglich sind läßt sich das Ende des achten Streifens nicht bearbeiten sondern ergibt sich aus der Endposition Bsp um nur einen Streifen zu definieren tippt man beim ersten Streifen bei Ende die Y Endposition ein erf As cm² bzw cm² m Zeigt die für den Streifen erforderliche Bewehrung in der gewählten Einheit an Wenn man die Lage des Streifens verändert hat ergibt sich dieser Wert aus dem Maximum der überlappten Streifen des Berechnungsergebnisses in cm² m Der Wert kann nicht geändert werden gew Anz D Die gewünschte Bewehrung kann durch Aufklappen aus einer Liste von Vorschlägen ausgewählt oder individuell eingetippt werden Die Vorschlagsliste besteht aus drei Spalten Erste Spalte zeigt Anzahl der Eisen und Durchmesser Die zweite Spalte die sich daraus ergebende Bewehrung in der gewünschten Einheit Schließlich die dritte Spalte den Abstand der Eisen gew As cm² bzw cm² m Zeigt die für den Streifen gewählte Bewehrung in der gewählten Einheit an Der Wert kann hier nicht geändert werden ergibt sich aber direkt aus dem Feld gew Anz D Alle Streifen gleich Fasst alle Streifen zu einem zusammen Dabei wird die Bewehrung entsprechend dem pro Meter am stärksten bewehrten Streifen gewählt Hakenlänge unten in X Gibt die Hakenlänge der unteren Bewehrung in X Richtung in cm an Einheit Gibt die Einheit an in welcher die Bewehrung angezeigt werden soll cm² Die erforderliche bzw gewählte Bewehrung wird in Quadratzentimeter angezeigt cm² m Die erforderliche bzw gewählte Bewehrung wird in Quadratzentimeter pro Meter angezeigt Voreinstellung für Bewehrung Für dieselbe Bewehrungsmenge sind jeweils verschiede Kombinationen aus Durchmesser und Anzahl möglich Durch die Angabe eines gewünschten Abstands in cm sowie zulässiger Durchmesser in mm kann man beeinflussen welche Kombination genommen wird wenn die Schaltfläche Werte aus Berechnung übernehmen betätigt wird Abstand in cm Der gewünschte Abstand von einem Bewehrungsstab zum nächsten Da der tatsächliche Abstand von Streifenbreite und Anzahl der Bewehrungsstäbe abhängt kann dieser Wert i d R nicht exakt erreicht werden Weil sich die Anzahl wiederum aus dem Durchmesser ergibt kann der gewünschte Abstand besser erreicht werden well viele Durchmesser zulässig sind Gibt es nur einen zulässigen Durchmesser wird die Angabe des Abstands ignoriert Durchmesser in mm Gibt an welche Durchmesser für Bewehrungsstäbe zulässig sein sollen Es muss bei mindestens einem Durchmesser ein Häkchen gesetzt sein Werte aus Berechnung übernehmen Durch Betätigen dieser Schaltfläche werden alle bisherigen Eingaben für Bewehrungsstreifen in Y Richtung verworfen und durch Vorschläge ersetzt die auf den Berechnungsergebnissen basieren Aus der Menge der zulässigen Durchmesser in mm wird für jeden Streifen derjenige ausgewählt mit dem sich am ehesten der gewünschte Abstand in cm ergibt Streifen oben in Y Richtung Es sind oben bis zu drei Streifen möglich Jeder Streifen wird charakterisiert durch seine Breite cm die Anzahl der Bewehrungsstäbe und deren Durchmesser mm Zusätzlich

    Original URL path: https://www.die.de/docs/fundament/referenz/propertydialogs/xfun.ReinforcementSketch.html (2016-02-15)
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  • Bodenschicht
    dem das Objekt identifiziert wird Objekte von unterschiedlichem Typ dürfen identische Namen haben Kote Höhenkote bezogen auf die Geländeoberkanten m Die ersten Bodenschicht muss zwingend die Höhenkote 0 0 haben da über die erste Schicht die Geländeoberkante festgelegt wird Alle weiteren Höhenkoten sind positiv einzugeben Phi Innerer Reibungswinkel Phi des Bodens cal ρ Wichte kN m³ cal ρ Wichte unter Auftrieb kN m³ Bei den Bemessungsparamtern wird die Höhenkote des

    Original URL path: https://www.die.de/docs/fundament/referenz/propertydialogs/xfun.SoilLayer.html (2016-02-15)
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  • Stütze
    die Stütze vom Rand des Fundamentes bei einer Optimierung erhalten soll Beta Beiwert Beta für den Durchstanznachweis Stützenfußausbildung Der Stützenfuß kann auf folgende Arten ausgebildet werden Ohne Sockel Die Stütze steht direkt auf dem Fundament Die Abmessungen der Stütze wurde schon oben definiert Mit Sockel Die Stütze steht auf einem Sockel Hier können Sie die Abmessungen des Sockels angeben Die oben angegebene Fläche ist die Fläche der aufgehenden Stütze Länge Breite Höhe Die Abmessungen des Sockels Mit Köcher Es wird ein Köcher angeordnet der auf dem Fundamt steht Die Stütze ist hier in den Sockel eingelassen Die oben angegebene Fläche ist die Fläche der aufgehenden Stütze und somit auch der Vertiefung inc Fugen in dem Sockel Der Köcher ist immer so tief wie der Sockel hoch ist Länge Breite Höhe Die Abmessungen des Sockels Köcherfugen Die seitlichen und unteren Köcherfugen Köcherschalung Die seitlichen und unteren Köcherfugen Bemessung Die Bemessung kann nach Leonardt und oder nach Mainka Paschen durchgeführt werden Blockfundament Die Stütze steht im Fundament Einbindetiefe Geben Sie hier die Tiefe des Köchers ab der Fundamentoberkante an Einbaulast Für die Durchführung des Durchstanznachweises im Bauzustand wird diese Belastung benötigt Köcherfugen Geben Sie hier die Fugen in dem Köcher an Durchmesser

    Original URL path: https://www.die.de/docs/fundament/referenz/propertydialogs/xfun.Column.html (2016-02-15)
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  • Wand
    Wand kann auch größer als das Fundament angegeben werden Start Koordinate des Wandbeginns bezogen auf den Fundamentmittelpunkt m Die Definition des Fundamentmittelpunktes und die Lage der Einwirkungen hierzu ist im technischen Kapitel erklärt Ende Koordinate des Wandendes bezogen auf den Fundamentmittelpunkt m Breite Breite der Wand cm Einwirkungen Geben sie hier die vertikalen Einwirkungen der Wand lastfallweise ein vz Größe der vertikalen Einwirkung Lastfall Lastfall der Einwirkung Die Lastfälle werden

    Original URL path: https://www.die.de/docs/fundament/referenz/propertydialogs/xfun.Wall.html (2016-02-15)
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  • Flächeneinwirkung
    haben Die Fläche kann auch größer als das Fundament angegeben werden Erste Ecke Koordinate der ersten Ecke bezogen auf den Fundamentmittelpunkt m Die Definition des Fundamentmittelpunktes und die Lage der Einwirkungen hierzu ist im technischen Kapitel erklärt Zweite Ecke Koordinate der zweiten Ecke m Einwirkungen Geben sie hier die vertikalen Einwirkungen der Fläche lastfallweise ein vz Größe der vertikalen Einwirkung Lastfall Lastfall der Einwirkung Die Lastfälle werden bei den Lastfallgruppen

    Original URL path: https://www.die.de/docs/fundament/referenz/propertydialogs/xfun.Area.html (2016-02-15)
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  • Lastfallgruppe
    je nach ihrer Dauer zu den ständigen Einwirkungen oder zu den Verkehrseinwirkungen Zu jeder Lastfallgruppe wird angegeben für welchen Baugrundlastfall nach DIN EN 1997 der Nachweis geführt werden soll Dabei werden folgende Lastfälle unterschieden wobei die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens in voller rechnerischer Größe und die Dauer und Häufigkeit ihrer Ursache maßgebend sind ständig Lastfall 11 Entspricht dem Lastfall 1 der DIN EN 1997 mit dem Unterschied dass hier keine klaffende Fuge vom Programm zugelassen wird Das bedeutet dass bei Lastfallgruppe mit diesem Lastfall ein Kippsicherheitsnachweis nur erfüllt ist wenn keine klaffende Fuge auftritt ständig Lastfall 12 Entspricht dem Lastfall 1 der DIN EN 1997 Hier wird von dem Programm eine klaffende Fuge zugelassen Das bedeutet dass bei Lastfallgruppen mit diesem Lastfall der Kippsicherheitsnachweis mit einer klaffenden Fuge von bis zu 50 erfüllt ist selten Lastfall 2 Neben den Lasten des Lastfalls 12 gleichzeitig aber nicht regelmäßig auftretende große Verkehrseinwirkungen bzw Einwirkungen die nur während der Bauzeit auftreten Außergewöhnlich Lastfall 3 Neben den Lasten des Lastfalls 2 gleichzeitig mögliche außerplanmäßige Einwirkungen z B durch Ausfall von Betriebs und Sicherungsvorrichtungen oder bei Einwirkungen infolge von Unfällen Erdbeben Lastfall 3 Neben den Lasten des Lastfalls 2 gleichzeitig mögliche Erdbebeneinwirkungen Lastfälle In der Tabelle

    Original URL path: https://www.die.de/docs/fundament/referenz/propertydialogs/xfun.LoadcaseGroup.html (2016-02-15)
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  • Dokument-Eigenschaften
    eingeben die beim Ausdruck dieses Dokuments in den Schriftkopf oder Bemerkungen im Ausdruck übernommen werden Dies kann z B die Auftragsnummer die Positionsnummer oder ähnliches sein Das Erscheinungsbild Ihres Schriftkopfes beim Ausdruck legen Sie mit dem Briefpapiereditor fest Die hier einzugebenden Texte werden an den entsprechen Stellen im Schriftkopf eingefügt und zwar dort wo Sie die vorbelegten Makros z B Text1 oder Ihre benutzerdefinierten Makros z B Bauherr verwenden Im

    Original URL path: https://www.die.de/docs/fundament/referenz/otherdialogs/DocumentPropertiesEditorForm.html (2016-02-15)
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