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  • Leistungsvermögen des Programms
    belastet werden Die Einzelstützen können direkt auf der Fundamentoberkante oder auf einem Sockel angeordnet werden Die Sockel können mit oder ohne Köcher ausgeführt werden Das Eigengewicht die Erdauflast sowie der Grundwasserstand werden auf Wunsch automatisch berücksichtigt Ebenso können Zusatzlasten aus Theorie II Ordnung berücksichtigt werden Die einzelnen eingegeben Lastfälle werden zu Lastfallgruppen Volllastfallkombinationen kombiniert Jeder dieser Lastfallgruppen wird ein Lastfall nach DIN EN 1997 zugeordnet Ständig Gesamtlast außergewöhnlich Aus diesem

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  • Fundamentgeometrie
    liegt ebenfalls bei 0 0 Soll die Stütze jedoch außermittig z B 1 0 m nach rechts von dem Mittelpunkt angeordnet werden so ist deren Position mit 1 0 m anzugeben Bei einer Bemessung verändern sich normalerweise die vorgegebenen Fundamentabmessungen Alle Angaben über die berechneten neuen Längen beziehen sich aber weiterhin auf den ursprünglichen Fundamentmittelpunkt Ansicht Die Höhenlage des Fundamtes in der Ansicht bezieht sich immer auf OK Gelände Dieses

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  • Bodenschichten
    beschrieben Die erste Schicht beginnt an OK Gelände mit der z Ordinate 0 0 Die einzelnen Schichten werden der Reihe nach nach unten hin angegeben Bei jeder Bodenschicht wird die Wichte mit und ohne Auftrieb definiert Die Grenze zwischen Wichte

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  • Einwirkungen
    greifen in Abhängigkeit von der Stützenausbildung in unterschiedlichen Höhenlagen an Stütze direkt auf Fundament Die Lasten greifen an OK Fundament an Stütze auf Sockel Die Lasten greifen an OK Sockel an Stütze im Köcher Die Lasten greifen an OK Fundament an Streckeneinwirkungen Auf dem Fundament können an beliebig vielen Stellen Wände angeordnet werden Jede dieser Wand kann mit beliebig vielen Lasten belastet werden Folgende Lastarten sind vorgesehen Vertikallast in Z

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  • Lastfallgruppen
    Erddrücke Erdeinwirkungen und Wasserdrücke Zu den Verkehrseinwirkungen zählen unter anderem normale Verkehrseinwirkungen wechselnde Erd und Wasserdrücke und Eisdruck Einwirkungen die durch Veränderung der Umgebung des Bauwerks z B durch Baumassnahmen durch Einwirkungsänderungen oder durch Grundwassersenkung entstehen zählen je nach ihrer Dauer zu den ständigen Einwirkungen oder zu den Verkehrseinwirkungen Zu jeder Lastfallgruppe wird angegeben für welchen Baugrundlastfall nach DIN EN 1997 der Nachweis geführt werden soll Dabei werden folgende Lastfälle unterschieden wobei die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens in voller rechnerischer Größe und die Dauer und Häufigkeit ihrer Ursache maßgebend sind ständig Lastfall 11 Entspricht dem Lastfall 1 der DIN EN 1997 mit dem Unterschied dass hier keine klaffende Fuge vom Programm zugelassen wird Das bedeutet dass bei Lastfallgruppe mit diesem Lastfall ein Kippsicherheitsnachweis nur erfüllt ist wenn keine klaffende Fuge auftritt ständig Lastfall 12 Entspricht dem Lastfall 1 der DIN EN 1997 Hier wird von dem Programm eine klaffende Fuge zugelassen Das bedeutet dass bei Lastfallgruppen mit diesem Lastfall der Kippsicherheitsnachweis mit einer klaffenden Fuge von bis zu 50 erfüllt ist selten Lastfall 2 Neben den Lasten des Lastfalls 12 gleichzeitig aber nicht regelmäßig auftretende große Verkehrseinwirkungen bzw Einwirkungen die nur während der Bauzeit auftreten Außergewöhnlich Lastfall 3 Neben den Lasten

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  • Nachweise
    Th 2 Ordnung 4 Designwerte Werte mit Zusatzlasten aus Th 2 Ordnung charakterische Werte ohne Zusatzlasten aus Th 2 Ordnung Diese Berechung wird für folgende Nachweise benötigt Pressung charakterische Werte mit Zusatzlasten aus Th 2 Ordnung Diese Berechung wird für folgende Nachweise benötigt Kippen in Lastfall 12 Designwerte ohne Zusatzlasten aus Th 2 Ordnung Diese Berechung wird für folgende Nachweise benötigt Grundbruch und Gleitsicherheit Designwerte mit Zusatzlasten aus Th 2

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  • Erdstatische Standsicherheit
    sowie die gegebenenfalls reduzierten Sohlflächen mit axs werden ermittelt und ausgegeben Es werden die mittleren Sohlpressungen kN m2 auf die gegebenenfalls reduzierten Ersatzsohlflächen ausgegeben Gleiten Die Gleitsicherheit des Fundamentfußes wird durch das Verhältnis der widerstehenden ohne passiven Erddruck zu den einwirkenden resultierenden Horizontalkräften beschrieben Zum Ansatz des passiven Erddrucks aus DIN 1054 Betonkalender T II 4 1 2 Lastannahmen Der Erdwiderstand darf nur dann als Reaktionskraft waagerrechter Kräfte oder eines Drehmoments herangezogen werden wenn das Fundament ohne Gefahr eine Verschiebung erfahren kann die hinreicht den erforderlichen Erdwiderstand wachzurufen Der für die Mobilisierung des Erdwiderstandes in Anspruch genommene gewachsene Boden muss einen mindestens mittlere Lagerungsdichte oder steife Konsistenz haben Für geschüttete Böden gelten die Forderungen zu Abschn 4 2 3 sinngemäß Der Boden darf weder vorübergehend noch dauernd entfernt werden solange die ursächlichen Kräfte wirken Als Ansatz des Erdwiderstandes darf höchstens 0 5 Ep eingesetzt werden Aus diesen Gründen erfolgt für die Gleitsicherheit keine Berücksichtigung des passiven Erddrucks Die entsprechend dem Lastfall nach DIN EN 1997 zulässigen und die vorhandenen Gleitsicherheiten werden gegenübergestellt Grundbruch Die Grundbruchberechnungen erfolgen nach DIN EN 1997 Die entsprechend dem Lastfall zulässigen und die vorhandenen Grundbruchsicherheiten werden gegenübergestellt Zur Berechnung der Grundbruchsicherheit muss die Grundbruchlast ermittelt und

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  • Bemessung
    muss eine exakte Spannungsberechnung unter Berücksichtigung der jeweiligen Lastfallkombination die über das Fundament angreifen in der gegebenenfalls gerissenen Fundamentsohlfuge vorausgehen Aus den angreifenden Wandeinwirkungen einerseits und den widerstehenden Bodenpressungen andererseits werden Lastbilder in Form von Linieneinwirkungen gebildet Die Lastbilder werden zur Schnittgrößenermittlung benötigt Aus den Schnittgrößen aller Lastfallkombinationen erfolgt die Bildung von umhüllenden Momentenlinie Diese werden als Bemessungsschnittgrößen weitergeführt Biegebemessung Fundamentfuß Die Biegebemessung des Fundamentfußes erfolgt in zwei Schnitten durch

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