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  • Leistungsvermögen für Stahl
    Stützenlänge einen konstanten und oder sprunghaften Verlauf haben Als Belastungen können Gleichlasten Trapezlasten Einzellasten und Einzelmomente angegeben werden Die ungewollte Ausmitte wird programmintern berücksichtigt oder kann als Schiefstellung vorgegeben werden Die ungewollte Ausmitte wird affin zur horizontalen Verformung der Stütze aus der Berechnung nach Theorie II Ordnung angesetzt Die Auflager und Schnittgrößen sowie Verformungen werden nach FEM dreidimensional ermittelt Die Nachweise erfolgen an allen Stützenabschnittsgrenzen sowie allen gewünschten ntels Punkten

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  • Leistungsvermögen für Holz
    und Einzelmomente angegeben werden Die ungewollte Ausmitte wird programmintern berücksichtigt oder kann als Schiefstellung vorgegeben werden Der Kriecheinfluss wird berücksichtigt Ungewollte Ausmitte und Kriecheinfluss werden affin zur horizontalen Verformung der Stütze aus der Berechnung nach Theorie II Ordnung angesetzt Bei einer Berechnung nach DIN 1052 1 2008 bzw EN 1995 1 1 können Brandlasten angesetzt werden Die Auflager und Schnittgrößen sowie Verformungen werden nach FEM dreidimensional ermittelt Die Nachweise erfolgen

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  • Stützengeometrie
    meist durch eine Vergrößerung des Mindestprozentsatzes behoben werden Sollte auch diese Vergrößerung nicht zu einem stabilen System führen so sind die Stützenabmessungen zu vergrößern evtl die Lagerbedingungen zu überprüfen Die Achsen der Querschnitte müssen nicht mit der Systemachse der Stütze übereinstimmen Ebenso wenig muss der Querschnitt am unteren Ende eines Abschnittes mit dem am oberen Ende übereinstimmen Auf diese Weise lässt sich eine beliebige Stützengeometrie berechnen wie z B schiefe verspringende Stützen oder voutenförmige Stützen Diese Geometrie lässt sich beliebig mischen Ist bei Rechteckquerschnitten das Seitenverhältnis dx by bei Berechnungen nach DIN 1045 88 5 oder nach DIN 1045 01 und EN 1992 1 1 4 wird der Betonquerschnitt für die Ermittlung der Mindestschubbewehrung nicht als Balken sondern als Wand behandelt Die Berücksichtigung als Wand muss evtl durch die Angabe der Gesamtwandbreite erzwungen werden Querschnittsdefinition Stahl Holz Die möglichen Querschnittsformen sind oben angegeben Sollte bei einer Berechnung die Fehlermeldung Das System ist instabil erscheinen so sind die Stützenabmessungen zu vergrößern oder die Lagerbedingungen zu überprüfen und evtl zu ändern Die Achsen der Querschnitte müssen nicht mit der Systemachse der Stütze übereinstimmen Statisches System Das vom Programm zu bildende statische System einer Stabkette kann aus einer ein oder mehrgeschossigen Stütze bestehen

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xksn/technik/stuetzengeometrie.html (2016-02-15)
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  • Einwirkungen
    Höhenangabe sowie dem dort vorhandenen Querschnittsschwerpunkt festgelegt Alle Einwirkungen müssen einem Lastfall zugeordnet werden Horizontale Einwirkungen sind positiv wenn sie entgegen der positiven Koordinatenachsen wirken Eine Einwirkung in X Richtung ist also positiv wenn sie von rechts nach links wirkt Eine Einwirkung in Y Richtung ist von hinten nach vorne wirkend positiv anzusetzen Einzelmomente Einzelmomente können sowohl um die X Achse als auch um die Y Achse definiert werden Die Höhenlage wird über die globale Z Koordinate definiert Momente um die Y Achse sind positiv wenn sie die Z Achse in die X Achse drehen Momente um die X Achse sind positiv wenn sie die Y Achse in die Z Achse drehen Vertikale Einzeleinwirkungen Ihr Angriffspunkt wird über die globale Höhenangabe sowie über die globale horizontale Schwerpunktangabe festgelegt Vertikalen Einwirkungen können nicht nur in der Stützenachse sondern auch exzentrisch angreifen Einwirkungen die von oben nach unten wirken sind positiv einzugeben Horizontale Streckeneinwirkungen Horizontale Streckeneinwirkungen können in globaler X oder Y Richtung eingegeben werden Sie können Gleich oder Trapezlasten sein Sie wirken zwischen zwei globalen Höhenangaben Für sie gelten die gleichen Vorzeichendefinitionen wie für die Einzeleinwirkungen Brandeinwirkungen Brandeinwirkungen können bei einer Heißbemessung nach der Zonenmethode in globaler X oder Y Richtung

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  • Lastfallgruppen
    anderen Lastfällen berücksichtigt Brandlastfälle können momentan nur eingeben werden wenn Als Norm DIN 1045 01 oder EN 1992 1 1 eingestellt ist Als Brandberechnungsmethode die Zonenmethode eingestellt ist Bemessungssituation Normabhängig erzeugt das Programm die Lastfallgruppen für folgende Bemessungssituationen Norm Grundkombination außergewöhnlich Brand DIN 1045 88 DIN 1045 01 DIN EN 1992 1 1 1995 01 EN 1992 1 1 SIA 262 Typ 2 Oenorm B4700 eine veränderliche alle veränderliche DIN 18800 81 DIN 18800 90 eine veränderliche alle veränderliche EN 1993 1 1 DIN 1052 A1 DIN 1052 08 EN 1995 1 1 Dabei gilt Die Lastfallgruppen zur Bemessung der Grundkombination werden immer erzeugt Die Lastfallgruppen zur Bemessung der Außergewöhnliche Kombination werden dann erzeugt wenn Außergewöhnliche Lastfälle definiert sind Die Lastfallgruppen zur Bemessung der Brand Kombination werden dann erzeugt wenn eine Brandbemessung gewünscht wurde Grundkombination Die Lastfallgruppen werden mit folgenden Vorgaben gebildet Ständige Lastfälle wirken immer Verkehrslastfälle wirken wenn sie ungünstig sind Die Lastfälle Wind von links rechts oben unten schliessen sich aus Der Lastfall Wind allgemein wird wie ein Verkehrslastfall berücksichtigt Brandlastfälle und aussergewöhnliche Lastfälle werden nicht berücksichtigt Im folgenden finden sie einigen Beispiele Beispiel 1 ein ständiger Lastfall und zwei Nutzlastfälle Beispiel 2 wie 1 zusätzlich Wind von

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  • Knick- bzw. Ersatzlängen
    vorgenommen Die Knicklängen werden außerdem für die Ermittlung der Größen der ungewollten Ausmitten und der Kriechausmitten benötigt Die Ermittlung der Knicklängen erfolgt nach Heft 220 Bild 4 3 2 bzw EN 1992 1 1 Bild 5 7 wobei die Arten der Halterungen und Verschieblichkeiten sowohl in X und Y Richtung in Abhängigkeit von den Größen der Lagerfedern von XKSN vorgenommen werden Die Verschieblichkeit eines Stützenfeldes richtet sich nach der Größe

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xksn/technik/knick_ersatzlaengen.html (2016-02-15)
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  • Ungewollte bzw. Zusatzausmitten
    Schiefstellungswinkel zu berücksichtigen Der Grundwert der Schiefstellung beträgt Γ 1 200 Für Stützenzüge muss je nach Achsrichtung unterschieden werden ob der Stützenzug bauwerksaussteifend ist oder nicht Der Schiefstellungswinkel wird bei einem bauwerksaussteifenden Stützenzug z B Windscheibe aus der Gesamthöhe des Stützenzuges berechnet und anteilmäßig auf die Einzelstützen verteilt Bei einem nicht bauwerksaussteifenden Stützenzug wird für jede Geschossstütze die Geschosshöhe zur Berechnung der Schiefstellung verwendet Wegen der sehr kleinen Winkel gilt tan Γ sin Γ Γ Als Größtwert der ungewollten Ausmitte gilt ev Γ Knicklänge 2 Verlauf der ungewollten bzw Zusatzausmitten Die ungewollten Ausmitten werden in X und Y Richtung für jeden internen Knoten der Stütze aus den Größtwerten entsprechend den Verlaufsangaben nach Heft 220 Bild 4 2 1 ermittelt Bei unverschieblichen Stützenabschnitten wird ein parabelförmiger Verlauf der ungewollten Ausmitte über die Stützenfeldlänge mit Parabelscheitel in Feldmitte angenommen Bei vorgegebener Schiefstellung wird ein linearer Verlauf angenommen sonst ein parabelförmiger Verlauf mit Fußscheitel Erste Richtungsannahme Da die Hauptkrümmungsrichtung zunächst nicht bekannt ist muss eine erste Annahme der Richtungen der ungewollten Ausmitten vom Programm vorgenommen werden Dazu werden in einem ersten Rechenlauf die Verformungen je Knoten nach Theorie I Ordnung berechnet Wenn keine Horizontalreaktionen aus horizontalen Einwirkungen bzw aus horizontalen Versätzen zu erwarten

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xksn/technik/zusatzausmitten.html (2016-02-15)
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  • Kriechen
    Die Kriechzahl Phi wird für Holz nach DIN 1052 Teil 1 4 3 nach der Bauteillage ermittelt Kriechausmitten für Stahlbeton können berechnet werden nach Heft 220 Punkt 4 2 2 Gl 4 2 1 Heft 425 Punkt 9 2 5 ek e2 MSd c MSd Vereinfachte Wirkung des Kriechens nach DIN 1045 1 10 2 5 bzw nach DIN EN 1992 1 1 2005 6 1 3 Ausnutzung des Betonstahls

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