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  • Dachanschlüsse: Grundlagen Din 1052 2004-08
    k pro Scherfuge und Verbindungsmittel Einteiliger Kehlbalken Zweiteiliger Kehlbalken Charakteristischer Wert der Tragfähigkeit R k N pro Scherfuge und Verbindungsmittel 191 Bemessungswert der Tragfähigkeit R d N pro Scherfuge und Verbindungsmittel 195 Die Mindestdicke für Holz t 1 req 192 Die Mindestdicke für Holz t 2 req 193 Die Mindestdicke für Holz t 2 req 194 Dabei ist nach DIN 1052 t 1 t 2 Holz oder Holzwerkstoffdicken oder Eindringtiefe

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  • Einteilig mit Knagge
    zur Faserrichtung des Kehlbalkens in N mm² F c α d resultierende Bemessungskraft hier Fll parallel zur Faserrichtung Knagge aus N d und Q d in N α Winkel zwischen Beanspruchungsrichtung und Faserrichtung des Holzes bzw Winkel zwischen Beanspruchungsrichtung und Faserrichtung in Grad A ef wirksame Druckfläche Kehlbalken Kehlbalkenbreite x l ef in mm² l ef l ü Wirksame Länge in mm nach DIN 1052 2004 08 Bild 20b l Knaggendicke in mm ü 30 x sin γ ü darf jedoch nicht größer als l sein in mm γ Sparrenneigung in Grad f c 0 k Charakteristischer Festigkeitskennwert für Holz Druck parallel in N mm² nach DIN 1052 2004 08 f c 90 k Charakteristischer Festigkeitskennwert für Holz Druck rechtwinklig in N mm² nach DIN 1052 2004 08 f v k Charakteristischer Festigkeitskennwert für Holz Schub und Torsion in N mm² nach DIN 1052 2004 08 k c 90 Querdruckbeiwert nach DIN 1052 2004 08 10 2 4 1 k mod Modifikationsbeiwert der den Einfluss der Nutzungsklasse und der Lasteinwirkungsdauer auf die Festigkeitseigenschaften berücksichtigt nach DIN 1052 2004 08 Tabelle F 1 γ M Teilsicherheitsbeiwert 1 3 für Holz und Holzwerkstoffe einzusetzen nach DIN 1052 2004 08 Tabelle 1 Nachweis des Kehlbalkens Kontaktfläche Fuge Sparren Kehlbalken Für die vorhandene Druckbeanspruchung Druck unter einem Winkel α am Kehlbalken aus dem Sparren wird ein Spannungsnachweis in Abhängigkeit des Winkels zwischen Beanspruchungsrichtung und Faserrichtung des Holzes hier Kehlbalken geführt Folgende Bedingung muss nach DIN 1052 2004 08 10 2 5 erfüllt sein Dabei ist σ c α d vorhandene Druckspannung in Abhängigkeit des Winkels zur Faserrichtung des Kehlbalkens in N mm² F c α d resultierende Bemessungskraft hier F rechtwinklig zur Faserrichtung Sparren aus N d und Q d in N α Winkel zwischen Beanspruchungsrichtung und Faserrichtung des Holzes bzw Winkel zwischen Beanspruchungsrichtung und Faserrichtung in Grad A ef wirksame Druckfläche Kehlbalken Kehlbalkenbreite x l ef in mm² l ef l ü Wirksame Länge in mm nach DIN 1052 2004 08 Bild 20b l Länge Fuge Sparren Kehlbalken hier Kehlbalken Höhe sin γ Knaggendicke cos γ sin γ in mm ü 30 x cos γ ü darf jedoch nicht größer als l sein in mm γ Sparrenneigung in Grad f c 0 k Charakteristischer Festigkeitskennwert für Holz Druck parallel in N mm² nach DIN 1052 2004 08 f c 90 k Charakteristischer Festigkeitskennwert für Holz Druck rechtwinklig in N mm² nach DIN 1052 2004 08 f v k Charakteristischer Festigkeitskennwert für Holz Schub und Torsion in N mm² nach DIN 1052 2004 08 k c 90 Querdruckbeiwert nach DIN 1052 2004 08 10 2 4 1 k mod Modifikationsbeiwert der den Einfluss der Nutzungsklasse und der Lasteinwirkungsdauer auf die Festigkeitseigenschaften berücksichtigt nach DIN 1052 2004 08 Tabelle F 1 γ M Teilsicherheitsbeiwert 1 3 für Holz und Holzwerkstoffe einzusetzen nach DIN 1052 2004 08 Tabelle 1 Bemessung der Nägel auf Abscheren Es werden die Bemessungswerte der Tragfähigkeit pro Nagel und Scherfuge berechnet und mit diesen Eingangswerten die Anzahl der erforderlichen Nägel ermittelt Die

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  • Einteilig mit Dübel
    N R b α d Bemessungswert der Tragfähigkeit des Bolzens in N n Anzahl der Verbindungseinheiten verteilt auf die Scherfugen Hier n 1 einschnittige Verbindung Berechnung der Bemessungswerte der Tragfähigkeit des Dübels Der Bemessungswert R c d wird wie folgt berechnet Dabei ist Nach DIN 1052 2004 08 13 3 3 7 und 13 3 3 8 ist bei einer Rohdichte des Holzes ρ k 350 kg m³ der Tragfähigkeitswert R c k mit dem Beiwert k ρ zu mindern bzw bei einer Rohdichte des Holzes ρ k 350 kg m³ mit dem Beiwert k ρ zu vergrößern d c Dübeldurchmesser in mm Bei Dübeltypen C3 C4 und C5 wird d c nach 13 3 3 2 berechnet R c k Charakteristische Wert der Tragfähigkeit des Dübels in Abhängigkeit des Beiwerts k ρ in N ρ k Charakteristische Rohdichte des Holzes in kg m³ k mod Modifikationsbeiwert der den Einfluss der Nutzungsklasse und der Lasteinwirkungsdauer auf die Festigkeitseigenschaften berücksichtigt nach DIN 1052 2004 08 Tabelle F 1 γ M Teilsicherheitsbeiwert 1 3 für Holz und Holzwerkstoffe einzusetzen nach DIN 1052 2004 08 Tabelle 1 Berechnung der Bemessungswerte der Tragfähigkeit des Bolzens Der Bemessungswert R b α d wird wie folgt berechnet Dabei ist mit Für d 8 mm ist Für Nadelholz ist Für Laubholz ist d Bolzendurchmesser in mm f u k Charakteristischer Wert der Zugfestigkeit des Stahles in N mm² M y k charakteristischer Wert des Fließmomentes des Stahles in Nmm α Winkel zwischen Kraft und Faserrichtung des Holzes in Grad Das Programm berechnet die Winkel α 1 zwischen der resultierenden Kraft und Faserrichtung Kehlbalken α 2 zwischen der resultierenden Kraft und Faserrichtung Sparren f h α k Charakteristische Wert der Lochleibungsfestigkeit des Holzes für eine Belastung unter einem Winkel α zur Faserrichtung des Holzes in N mm² Berechnet wird f h α k mit α 1 und mit α 2 Für die Berechnung von R b α k ist der kleinste f h α k Wert maßgebend R b α k Charakteristische Wert der Tragfähigkeit des Bolzens je Scherfuge in Abhängigkeit von α in N ρ k Charakteristische Rohdichte des Holzes in kg m³ k mod Modifikationsbeiwert der den Einfluss der Nutzungsklasse und der Lasteinwirkungsdauer auf die Festigkeitseigenschaften berücksichtigt nach DIN 1052 2004 08 Tabelle F 1 γ M Teilsicherheitsbeiwert 1 1 für Stahl in Verbindungen auf Biegung beanspruchte stiftförmige Verbindungsmittel nach DIN 1052 2004 08 Tabelle 1 Kontrolle der Mindestholzdicken Die Kontrolle der Mindestholzdicken für die Verbindungseinheit Dübel und Bolzen muss getrennt für den Dübel und für den Bolzen geführt werden Der Nachweis der Mindestholzdicke t 1 req Kehlbalken und t 2 req Sparren für den Bolzen wird mit den Gleichungen 192 und 193 und für den Dübel nach 13 3 2 1 geführt Mindestholzdicken für Dübel Die erforderliche Mindestholzdicke des Kehlbalkens t 1 req und des Sparrens t 2 req wird wie folgt berechnet in mm Mindestholzdicke Kehlbalken Mindestholzdicke Sparren Dabei ist h e Einlasstiefe des Dübels im Holz in mm Mindestholzdicken für Bolzen Die erforderliche

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  • Einteilig mit Knagge
    Dübels in N R b α d Bemessungswert der Tragfähigkeit des Bolzens in N n Anzahl der Verbindungseinheiten verteilt auf die Scherfugen Hier n 2 je Seite eine Verbindungseinheit Berechnung der Bemessungswerte der Tragfähigkeit des Dübels Der Bemessungswert R c d wird wie folgt berechnet Dabei ist Nach DIN 1052 2004 08 13 3 3 7 und 13 3 3 8 ist bei einer Rohdichte des Holzes ρ k 350 kg m³ der Tragfähigkeitswert R c k mit dem Beiwert k ρ zu mindern bzw bei einer Rohdichte des Holzes ρ k 350 kg m³ mit dem Beiwert k ρ zu vergrößern d c Dübeldurchmesser in mm Bei Dübeltypen C3 C4 und C5 wird d c nach 13 3 3 2 berechnet R c k Charakteristische Wert der Tragfähigkeit des Dübels in Abhängigkeit des Beiwerts k ρ in N ρ k Charakteristische Rohdichte des Holzes in kg m³ k mod Modifikationsbeiwert der den Einfluss der Nutzungsklasse und der Lasteinwirkungsdauer auf die Festigkeitseigenschaften berücksichtigt nach DIN 1052 2004 08 Tabelle F 1 γ M Teilsicherheitsbeiwert 1 3 für Holz und Holzwerkstoffe einzusetzen nach DIN 1052 2004 08 Tabelle 1 Berechnung der Bemessungswerte der Tragfähigkeit des Bolzens Der Bemessungswert R b α d wird wie folgt berechnet Dabei ist mit Für d 8 mm ist Für Nadelholz ist Für Laubholz ist d Bolzendurchmesser in mm f u k Charakteristischer Wert der Zugfestigkeit des Stahles in N mm² M y k charakteristischer Wert des Fließmomentes des Stahles in Nmm α Winkel zwischen Kraft und Faserrichtung des Holzes in Grad Das Programm berechnet die Winkel α 1 zwischen der resultierenden Kraft und Faserrichtung Kehlbalken α 2 zwischen der resultierenden Kraft und Faserrichtung Sparren f h α k Charakteristische Wert der Lochleibungsfestigkeit des Holzes für eine Belastung unter einem Winkel α zur Faserrichtung des Holzes in N mm² Berechnet wird f h α k mit α 1 und mit α 2 Für die Berechnung von R b α k ist der kleinste f h α k Wert maßgebend R b α k Charakteristische Wert der Tragfähigkeit des Bolzens je Scherfuge in Abhängigkeit von α in N ρ k Charakteristische Rohdichte des Holzes in kg m³ k mod Modifikationsbeiwert der den Einfluss der Nutzungsklasse und der Lasteinwirkungsdauer auf die Festigkeitseigenschaften berücksichtigt nach DIN 1052 2004 08 Tabelle F 1 γ M Teilsicherheitsbeiwert 1 1 für Stahl in Verbindungen auf Biegung beanspruchte stiftförmige Verbindungsmittel nach DIN 1052 2004 08 Tabelle 1 Kontrolle der Mindestholzdicken Die Kontrolle der Mindestholzdicken für die Verbindungseinheit Dübel und Bolzen muss getrennt für den Dübel und für den Bolzen geführt werden Der Nachweis der Mindestholzdicke t 1 req Kehlbalken und t 2 req Sparren für den Bolzen wird mit den Gleichungen 192 und 194 und für den Dübel nach 13 3 2 1 geführt Mindestholzdicken für Dübel Die erforderliche Mindestholzdicke des Kehlbalkens t 1 req und des Sparrens t 2 req wird wie folgt berechnet in mm Mindestholzdicke Kehlbalken Mindestholzdicke Sparren Dabei ist h e Einlasstiefe des Dübels im Holz in mm Mindestholzdicken

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  • Zweiteilig genagelt
    wie folgt berechnet werden wenn die Bedingungen über die Mindestdicken t 1 req und t 2 req nach DIN 1052 2004 08 10 2 2 1 eingehalten sind Dabei ist für nicht vorgebohrte Hölzer für vorgebohrte Hölzer f h 1k f h 2k charakteristischer Wert der Lochleibungsfestigkeit im Holz 1 bzw 2 hier f h 1k f h 2k da im Dachprogramm nur ein Holzmaterial gewählt werden kann in N mm² ρ k charakteristische Rohdichte des Holzes in kg m³ d Nageldurchmesser in mm M y k charakteristischer Wert des Fließmomentes der Nägel in Nmm f u k Charakteristische Mindestzugfestigkeit der Nägel in N mm² k mod Modifikationsbeiwert der den Einfluss der Nutzungsklasse und der Lasteinwirkungsdauer auf die Festigkeitseigenschaften berücksichtigt nach DIN 1052 2004 08 Tabelle F 1 γ M Teilsicherheitsbeiwert 1 1 für auf Biegung beanspruchte stiftförmige Verbindungsmittel Nägel einzusetzen nach DIN 1052 2004 08 Tabelle 1 Kontrolle der Mindestholzdicken und Nageleinschlagtiefe Abweichend von den Gleichungen 192 bis 194 wird hier der Nachweis der Mindestholzdicke und die Nagelmindesteinschlagtiefe mit den Gleichungen 217 bis 219 nach DIN 1052 2004 08 12 5 2 geführt Die erforderliche Mindestholzdicke des Kehlbalkens Seitenholz t 1 req des Sparrens Mittelholz t 2 req und die Nagelmindesteinschlagtiefe Nagel t E req wird wie folgt berechnet in mm Mindestholzdicken Die Mindestholzdicke t 1 req ist identisch mit t 2 req da im Programm keine unterschiedlichen Holzmaterialien für den Kehlbalken und Sparren angegeben werden können Nadelholz vorgebohrt Schnittholz nicht vorgebohrt Kiefernholz nicht vorgebohrt Nagelmindesteinschlagtiefe Die Scherfuge ist rechnerisch ansetzbar wenn die Mindesteinschlagtiefe t E req des Nagels eingehalten wird Nagelmindesteinschlagtiefe Dabei ist d Nageldurchmesser in mm ρ k charakteristische Rohdichte des Holzes in kg m³ Bei einer charakteristischen Rohdichte des Holzes von über 500 kg m³ sind die Nagellöcher nach DIN 1052 2004 08 10 5 2 6 über die ganze Nagellänge vorzubohren Nachweis der einzuhaltenden Mindestabstände der Nägel Die Mindestabstände der Nägel müssen nach DIN 1052 2004 08 Tabelle 10 eingehalten werden Dabei sind die Zwangsabstände Abstand 1 und Abstand 2 d h die Nagelabstände die sich aus der Konstruktion Kehlbalken an Sparren zwangsläufig beeinflussen zu berücksichtigen Nagelabstände mit Zwangspunkten Abstand 1 Abstand 2 a 1 Sp Abstand parallel zur Faserrichtung Sparren a 2 t Sp Abstand zum beanspruchten Rand des Sparrens a 2 c Sp Abstand zum unbeanspruchten Rand des Sparrens a 2 Sp Abstand rechtwinklig zur Faserrichtung Sparren a 1 Kb Abstand parallel zur Faserrichtung Kehlbalken a 1 c Kb Abstand zum unbeanspruchten Hirnholzende des Kehlbalkens a 2 t Kb Abstand zum beanspruchten Rand des Kehlbalkens a 2 c Kb Abstand zum unbeanspruchten Rand des Kehlbalkens a 2 Kp Abstand rechtwinklig zur Faserrichtung Kehlbalken Mindestabstände von Nägeln in mm nach Tabelle 10 Abstand Nicht vorgebohrt Vorgebohrt ρ k 420 kg m³ 420 kg m³ ρ k 500 kg m³ ρ k 500 kg m³ a 1 parallel zur Faserrichtung d 5 mm 5 5 cos α d d 5 mm 5 7 cos α d 7 8 cos α d 3 2 cos α

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  • Sparrenauflager Pfette genagelt
    10 2 5 geführt Folgende Bedingung muss nach DIN 1052 2004 08 10 2 5 1 erfüllt sein Dabei ist F c α d A v d hier resultierende bemessungsgebende Lagerkraft aus maxV z in N α 90 β hier Winkel zwischen Beanspruchungsrichtung und Faserrichtung des Holzes bzw Winkel zwischen Beanspruchungsrichtung und Faserrichtung in Grad β Sparrenneigung in Grad A ef l A ef b Sp hier wirksame Druckfläche Sparren in mm² b Sp Sparrenbreite in mm l A ef l A 2 Δl sinα hier ansetzbare wirksame Aufstandslänge in Faserrichtung Sparren in mm nach DIN 1052 2004 08 Bild 20 l A t v sinβ hier Aufstandslänge Pfette in mm Δl 30 0 mm hier Δl sinα ansetzbare Verlängerung in Sparren Faserrichtung darf jedoch nicht größer als l A sein σ c α d vorhandene Druckspannung in Abhängikeit des Winkels zur Faserrichtung des Sparrens in N mm² f c 0 k Charakteristischer Festigkeitskennwert für Holz Druck parallel in N mm² nach DIN 1052 2004 08 f c 90 k Charakteristischer Festigkeitskennwert für Holz Druck rechtwinklig in N mm² nach DIN 1052 2004 08 f v k Charakteristischer Festigkeitskennwert für Holz Schub und Torsion in N mm² nach DIN 1052 2004 08 k c 90 Querdruckbeiwert nach DIN 1052 2004 08 10 2 4 1 k mod Modifikationsbeiwert der den Einfluss der Nutzungsklasse und der Lasteinwirkungsdauer auf die Festigkeitseigenschaften berücksichtigt nach DIN 1052 2004 08 Tabelle F 1 γ M Teilsicherheitsbeiwert 1 3 für Holz und Holzwerkstoffe einzusetzen nach DIN 1052 2004 08 Tabelle 1 Nachweis der Mindestholzdicke des Sparrens Abweichend von den Gleichungen 192 bis 194 wird hier der Nachweis der Mindestholzdicke des Sparrens mit den Gleichungen 217 bis 219 nach DIN 1052 2004 08 12 5 2 geführt Die erforderliche Mindestholzdicke des Sparrens t 1 req an der Stelle die durch die Kerve verkleinerten Sparrenhöhe wird wie folgt berechnet in mm Nadelholz vorgebohrt Schnittholz nicht vorgebohrt Kiefernholz nicht vorgebohrt Dabei ist t 1 reg Erforderliche Sparrenhöhe bei Kerve Einschnitt in mm t 1 Vorhandene Sparrrenhöhe bei Kerve Einschnitt in mm t v Kerventiefe Einschnitttiefe in mm d Nageldurchmesser in mm ρ k charakteristische Rohdichte des Holzes in kg m³ Bei einer charakteristischen Rohdichte des Holzes von über 500 kg m³ sind die Nagellöcher nach DIN 1052 2004 08 12 5 2 6 über die ganze Nagellänge vorzubohren Nachweis der wirksamen Einschlagtiefe des Nagels Der Nachweis der wirksamen Einschlagtiefe l ef des Nagels in der Pfette wird nach DIN 1052 2004 08 12 8 1 9 geführt Die wirksame Einschlagtiefe l ef des Nagels in der Pfette wird wie folgt ermittelt Wirksame Nageleinschlagtiefe l ef in mm nach 12 8 1 9 Glattschäftige Nägel 12 d l ef 20 d max 20 d rechn ansetzbar Sondernägel TFK 1 12 d l ef l g max profilierte Länge rechn ansetzbar Sondernägel TFK 2 3 8 d l ef l g max profilierte Länge rechn ansetzbar Dabei ist d Nageldurchmesser in mm ρ k charakteristische Rohdichte des Holzes in kg m³

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xdach/technik/anschluss/Din1052_2004_8/sparrenPfetteNagel.html (2016-02-15)
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  • Sparrenauflager Pfette mit Knagge
    ermittelt Die Anzahl der erforderlichen Nägel berechnet sich aus Dabei ist F d Fll in N n Anzahl Scherfugen R d Bemessungswert der Tragfähigkeit R la d pro Nagel auf Abscheren in N Berechnung der Bemessungswerte der Tragfähigkeit des Nagels Der Bemessungswert der Tragfähigkeit R d pro Nagel auf Abscheren wird wie folgt berechnet Der charakteristische Wert der Tragfähigkeit R k pro Scherfuge und Nagel kann wie folgt berechnet werden wenn die Bedingungen über die Mindestdicken t 1 req und t 2 req nach DIN 1052 2004 08 10 2 2 1 eingehalten sind Dabei ist für nicht vorgebohrte Hölzer für vorgebohrte Hölzer f h 1k f h 2k charakteristischer Wert der Lochleibungsfestigkeit im Holz 1 bzw 2 hier f h 1k f h 2k da im Dachprogramm nur ein Holzmaterial gewählt werden kann in N mm² ρ k charakteristische Rohdichte des Holzes in kg m³ d Nageldurchmesser in mm M y k charakteristischer Wert des Fließmomentes der Nägel in Nmm f u k Charakteristische Mindestzugfestigkeit der Nägel in N mm² k mod Modifikationsbeiwert der den Einfluss der Nutzungsklasse und der Lasteinwirkungsdauer auf die Festigkeitseigenschaften berücksichtigt nach DIN 1052 2004 08 Tabelle F 1 γ M Teilsicherheitsbeiwert 1 1 für auf Biegung beanspruchte stiftförmige Verbindungsmittel Nägel einzusetzen nach DIN 1052 2004 08 Tabelle 1 Nachweis Mindestholzdicke Knagge und Nagelmindesteinschlagtiefe Abweichend von den Gleichungen 192 bis 194 wird hier der Nachweis der Mindestholzdicke der Knagge und die Nagelmindesteinschlagtiefe mit den Gleichungen 217 bis 219 nach DIN 1052 2004 08 12 5 2 geführt Die erforderliche Mindestholzdicke der Knagge t 1 req und Nagelmindesteinschlagtiefe Nagel t 2 req wird wie folgt berechnet in mm Nagelmindesteinschlagtiefe Nadelholz vorgebohrt Schnittholz nicht vorgebohrt Kiefernholz nicht vorgebohrt Dabei ist d Nageldurchmesser in mm ρ k charakteristische Rohdichte des Holzes in kg m³ Bei einer charakteristischen Rohdichte

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xdach/technik/anschluss/Din1052_2004_8/sparrenPfetteKnagge.html (2016-02-15)
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  • Sparrenfusspunkt mit Knagge
    Tragwiderstandes in N Der Bemessungswert der Tragfähigkeit pro Verbindungseinheit Nagel wird wie folgt berechnet R k charakteristische Wert der Tragfähigkeit R k pro Scherfuge und Verbindungseinheit nach Gleichung 191 in N k mod Modifikationsbeiwert der den Einfluss der Nutzungsklasse und der Lasteinwirkungsdauer auf die Festigkeitseigenschaften berücksichtigt nach DIN 1052 2004 08 Tabelle F 1 γ M Teilsicherheitsbeiwert nach DIN 1052 2004 08 Tabelle 1 Bemessung der Nägel auf Herausziehen Es werden die Bemessungswerte der Tragfähigkeit pro Nagel berechnet und mit diesen Eingangswerten die Anzahl der erforderlichen Nägel ermittelt Die Anzahl der erforderlichen Nägel berechnet sich aus Dabei ist F d Bemessungsgebende Kraft F ax d Z d resultierend aus dem Gleichgewicht der Kräfte an der Knagge n Anzahl Scherfugen hier n 1 R d Bemessungswert der Tragfähigkeit R ax d pro Nagel auf Herausziehen in N Berechnung der Gleichgewichtskräfte an der Knagge aus dem Versatzmoment Die Zugkraft Z d und Druckkraft D d an der Knagge ergibt sich wie folgt Z d D d M ex d e in N Dabei ist M ex d H d e x d in Nmm e x d h 2 s 2 in mm e l a 1 c l 0 5 3 in mm h Knaggenhöhe bei Fußschwelle in mm h n Knaggenhöhe beim Nagel in mm s Ausklinkungstiefe in mm l Knaggenlänge in mm a 1 c Nagelrandabstand wird wenn möglich mit 50 mm angesetzt sonst Mindestabstand nach Tabelle 10 in mm Berechnung der Bemessungswerte der Tragfähigkeit des Nagels Der Bemessungswert der Tragfähigkeit R d pro Nagel auf Herausziehen wird wie folgt berechnet Dabei ist f 1 k charakteristischer Wert des Ausziehparameters nach Tabelle 14 in N mm² f 2 k charakteristischer Wert des Kopfdurchziehparameters nach Tabelle 14 in N mm² ρ k charakteristische Rohdichte des Holzes jedoch höchstens 500 kg

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