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  • Bewehrungsanordnung
    die Ausgabe der Bewehrung Eigenschaften Name Ein eindeutiger Bezeichner für dieses Objekt Dabei handelt es sich um den Namen unter dem das Objekt identifiziert wird Objekte von unterschiedlichem Typ dürfen identische Namen haben Achsabstand der zu bemessende Bewehrung In diesen vier Feldern geben Sie getrennt für die vier Bewehrungslagen den Achsabstand der zu bemessenden Bewehrung an Mit Achsabstand ist der Abstand der Achse des Bewehrungsstabes bis zur Außenseite des Faltwerkselementes gemeint Diese vier Richtungen sind obere Lage in X Richtung obere Lage in Y Richtung untere Lage in X Richtung untere Lage in Y Richtung Achsabstand und Größe der Grundbewehrung Sie können für jede der vier Richtungen die Größe und den Achsabstand einer Grundbewehrung definieren Diese wird an allen Stellen des Faltwerkselementes unabhängig von den statischen Erfordernissen eingebaut Die Größe der zu bemessenden Bewehrung wird dementsprechend kleiner Ausrichtung Über diesen Schalter legen Sie fest ob die Bewehrung parallel zu den Achsen des lokalen Faltwerkskoordinatensystems anzuordnen ist achsenparallel Bewehrung parallel zu den Achsen geschert Bewehrung ist gegenüber den Achsen geschert Delta Winkel zwischen Bewehrung und lokalem Koordinatensystem des Faltwerkselement Ein positiver Winkel verdreht die X Achse des lokalen Koordinatensystems in Richtung der Y Achse auf kurzem Weg Ein Winkel von 0

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.ShellConcreteLayout.html (2016-02-15)
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  • Verlegebereich
    eingelegten Bewehrung Eigenschaften Name Ein eindeutiger Bezeichner für diesen Verlegebereich Dabei handelt es sich um den Namen unter dem der Verlegebereich identifiziert wird Objekte von unterschiedlichem Typ dürfen identische Namen haben Faltwerkslement Das Faltwerkselement das vollständig durch den Verlegebereich abgedeckt wird oder das die Ebene und Bewehrungsanordnung eines polygonalen Verlegebereichs bestimmt Siehe auch Faltwerkselement Faltwerkselement auswählen Mit dieser Schaltfläche kann man das Faltwerkselement für diesen Verlegebereich in der Grafik auswählen Art Gibt an ob es sich um Matten oder Rundstahl handelt Matten Es handelt sich um einen Verlegebereich für Baustahlmatten Der Mattentyp kann aus einer Liste ausgewählt werden Rundstahl Es handelt sich um einen Verlegebereich für Rundstahl Die Bewehrungsmenge wird dann pro Richting definiert über die Durchmesser mm des Rundstahls sowie den Abstand cm von einem Bewehrungsstab zum nächsten wobei der Durchmesser vernachlässigt wird auch alte auflisten Gibt an ob in der Liste auch Baustahlmatten welche von vor 2008 aufgeführt werden sollen Längsrichtung Legt fest welche Richtung des lokalen Koordinatensystems der Längsrichtung der Matte entspricht X Die Längsrichtung der Baustahlmatte verläuft entlang asx Y Die Längsrichtung der Baustahlmatte verläuft entlang asy Bewehrung in X Gibt an ob Rundstahl entlang der X Achse des Faltwerkselements verlegt wird Bewehrung in Y Gibt an ob Rundstahl entlang der Y Achse des Faltwerkselements verlegt wird Seite Gibt an ob es sich um die untere oder obere Bewehrung handelt Oben Es handelt sich um die obere Bewehrung Oben heißt in diesem Fall entgegen lokal Z Unten Es handelt sich um die untere Bewehrung wobei unten die Seite des Faltwerkselements ist in die lokal Z zeigt Beide Die angegebene Bewehrung wird jeweils auf beiden Seiten des Faltwerkselements aufgebracht Insgesamt ergibt sich also die doppelte Bewehrungsmenge In Scheiben Dokumenten ist das der Standard Bereich Gibt an ob sich der Verlegebereich sich auf ein vollständiges Faltwerkselement oder ein

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.ShellReinforcement.html (2016-02-15)
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  • Aussparung
    Faltwerkselement in einem von 90 verschiedenen Winkel durchdringt Die Breite des Ovals entspricht in diesem Fall dem Rohrdurchmesser Die Länge des Ovals ist größer als die Breite und ergibt sich näherungsweise aus der Formel Länge Breite Betrag Sinus Winkel zwischen Rohr und Faltwerkselement Mit der Verdrehung kann man das Oval passend ausrichten Rechteck Oval Zentrum X Die X Ordinate der Aussparung Angegeben im lokalen Koordinatensystem des Faltwerkselements Zentrum Y Die Y Ordinate der Aussparung Angegeben im lokalen Koordinatensystem des Faltwerkselements Breite Die Breite der Aussparung Entspricht der Ausdehnung entlang der lokalen X Achse des Faltwerkselements Länge Die Länge der Aussparung Entspricht der Ausdehnung entlang der lokalen Y Achse des Faltwerkselements Bei quadratischen und kreisförmigen Aussparungen wird die Angabe ignoriert da bei diesen Breite und Länge gleich sein müssen Verdrehung Die Verdrehung der Aussparung um ihr Zentrum Die Drehrichtung ergibt sich aus der Rechten Faust Regel Der Daumen der rechten Hand zeigt dabei in die lokale Z Richtung des Faltwerkselements Die Drehrichtung ergibt sich dann aus den Fingern der Faust Eckpunkte Die Eckpunkte Knotennamen des Polygonzuges einer benutzerdefinierten Aussparung In diesem Eingabefeld können Sie die beteiligten Eckpunkte editieren Sie können neue Knoten aufnehmen und vorhandene löschen Die Namen der Knoten müssen

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.Space.html (2016-02-15)
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  • Stahlbeton-Unterzug
    der Name des am nächsten beim Mauscursor gelegenen Knoten wird in das Textfelder für den Endknoten eingetragen Wenn Sie die Knotenauswahl abbrechen möchten ohne einen Punkt auszuwählen klicken Sie statt dessen einmal mit der rechten Maustaste Querschnittswerte Die Eingabewerte der Querschnittswerte sind hier erläutert Die Ermittlung der Steifigkeit ist hier erläutert Startquerschnitt Querschnitt am Anfang des Unterzugs Handelt es sich bei diesem Unterzug um einen Voute muss auf dem nächsten Reiter der gewünschte Endquerschnitt festgelegt werden Soll keine Voute verwendet werden läuft der hier definierte Querschnitt über den gesamten Unterzug mit konstanten Abmessungen durch Jedem Unterzug muss ein Startquerschnitt zugewiesen werden Dieser wird für die Schnittgrößenberechnung und die Bemessung benötigt Auf der rechten Seite des Dialogs wird der Querschnitt dargestellt Die Blickrichtung ist hier vom Unterzuganfang zum Unterzugende Dies erkennt man daran dass die Y Achse nach rechts zeigt Siehe auch Querschnitt Neu Klicken Sie auf diesen Button wenn Sie einen neuen Querschnitt definieren möchten Daraufhin erscheint der Dialog zum Anlegen eines neuen Querschnittes Wählen Sie den gewünschten Querschnitt aus und beenden den Dialog mit OK Der Name des neuen Querschnittes wird dann als Startquerschnitt angezeigt Material Material des Unterzugs Jedem Unterzug muss ein Material zugewiesen werden Dieses wird für die Schnittgrößenberechnung und die Bemessung benötigt Siehe auch Material Neu Klicken Sie auf diesen Button wenn Sie ein neues Material anlegen möchten Daraufhin erscheint der Dialog zum Anlegen eines neuen Materials Wählen Sie das gewünschte Material aus und beenden den Dialog mit OK Der Name des neuen Materials wird im Feld angegeben Die Stabanschlußarten werden sowohl für den Anschluss von Stäben als auch von Unterzügen benutzt Anschluss am Anfang Stabanschlußart am Anfang des Unterzugs Jeder Unterzug besitzt einen Anfangs und einen Endknoten An diesen ist er jeweils über einen Stabanschluss angeschlossen Durch diesen Stabanschluss wird festgelegt welche Kräfte und Momente er an diesem Knoten auf das Gesamtsystem übertragen kann und welche Kräfte und Momente er vom Gesamtsystem erhält Die meisten Unterzüge sind biegesteif angeschlossen Stäbe sind in der Regel biegesteif oder gelenkig angeschlossen Aus diesem Grund ist die Liste zu Beginn mit diesen Standardanschlüssen belegt Sie können diese genauso wie selbstdefinierte Anschlüsse benutzen Folgende Standardanschlüsse werden zur Auswahl angeboten Biegesteifer Anschluss Alle 6 Freiheitsgrade sind behindert Gelenkiger Anschluss Die 3 Verschiebungen und die Verdrehung um die lokale X Achse sind behindert Die beiden anderen Verdrehungen sind frei Es hat folgenden Hintergrund bei einem gelenkigen Anschluss die Torsionssteifigkeit zu behindern Bei einem Unterzug in einem räumlichen System ist es nicht möglich die Verdrehung um die Stabachse sowohl am Unterzuganfang als auch am Unterzugende nicht zu behindert Er würde auch ohne Last um die eigene Achse tordieren Gelenkkette Ein gelenkiger Unterzug der mit einem räumlichen System berechnet werden soll muss also entweder am Anfang oder am Ende die Verdrehung um X behindern Siehe auch Stabanschluß Neu Klicken Sie auf diesen Button wenn Sie einen neuen Stabanschluss anlegen möchten Daraufhin erscheint der Dialog zum Anlegen eines neuen Stabanschlusses Geben Sie dort die Kennwerte Federsteifigkeiten etc für diesen Anschluss ein und beenden den Dialog

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.BindingBeam2.html (2016-02-15)
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  • Unterzug
    neues Material anlegen möchten Daraufhin erscheint der Dialog zum Anlegen eines neuen Materials Wählen Sie das gewünschte Material aus und beenden den Dialog mit OK Der Name des neuen Materials wird im Feld angegeben Die Stabanschlußarten werden sowohl für den Anschluss von Stäben als auch von Unterzügen benutzt Anschluss am Anfang Stabanschlußart am Anfang des Unterzugs Jeder Unterzug besitzt einen Anfangs und einen Endknoten An diesen ist er jeweils über einen Stabanschluss angeschlossen Durch diesen Stabanschluss wird festgelegt welche Kräfte und Momente er an diesem Knoten auf das Gesamtsystem übertragen kann und welche Kräfte und Momente er vom Gesamtsystem erhält Die meisten Unterzüge sind biegesteif angeschlossen Stäbe sind in der Regel biegesteif oder gelenkig angeschlossen Aus diesem Grund ist die Liste zu Beginn mit diesen Standardanschlüssen belegt Sie können diese genauso wie selbstdefinierte Anschlüsse benutzen Folgende Standardanschlüsse werden zur Auswahl angeboten Biegesteifer Anschluss Alle 6 Freiheitsgrade sind behindert Gelenkiger Anschluss Die 3 Verschiebungen und die Verdrehung um die lokale X Achse sind behindert Die beiden anderen Verdrehungen sind frei Es hat folgenden Hintergrund bei einem gelenkigen Anschluss die Torsionssteifigkeit zu behindern Bei einem Unterzug in einem räumlichen System ist es nicht möglich die Verdrehung um die Stabachse sowohl am Unterzuganfang als auch am Unterzugende nicht zu behindert Er würde auch ohne Last um die eigene Achse tordieren Gelenkkette Ein gelenkiger Unterzug der mit einem räumlichen System berechnet werden soll muss also entweder am Anfang oder am Ende die Verdrehung um X behindern Siehe auch Stabanschluß Neu Klicken Sie auf diesen Button wenn Sie einen neuen Stabanschluss anlegen möchten Daraufhin erscheint der Dialog zum Anlegen eines neuen Stabanschlusses Geben Sie dort die Kennwerte Federsteifigkeiten etc für diesen Anschluss ein und beenden den Dialog mit OK Der Name des neuen Anschluss wird dann angezeigt Anschluss am Ende Stabanschlußart am Ende des Unterzugs Ist nichts ausgewählt dann wird die Art vom Anfang verwendet Siehe auch Stabanschluß Neu Klicken Sie auf diesen Button wenn Sie einen neuen Stabanschluss anlegen möchten Daraufhin erscheint der Dialog zum Anlegen eines neuen Stabanschlusses Geben Sie dort die Kennwerte Federsteifigkeiten etc für diesen Anschluss ein und beenden den Dialog mit OK Der Name des neuen Anschluss wird dann angezeigt Bemessungsparameter Neben den Schrittgrößen wird im Regelfall auch eine Bemessung des Systems durchgeführt Zur Durchführung der Bemessung müssen wesentlich mehr Eingangswerte als für die Schnittgrößenberechnung festgelegt werden Man unterscheidet folgende Parametertypen Materialabhängige Diese werden bei der Wahl der Materials festgelegt Querschnittsabhängige Diese werden bei der Wahl des Querschnitts festgelegt Normabhängige In dieser Kategorie sind all diejenigen zusammengefasst die nicht zu den ersten beiden gehören Dazu gehört z B bei der Betonschubbemessung die Neigung der Schubbewehrung oder bei der Holzbemessung die Erhöhungen der zulässigen Spannungen Siehe auch Bemessungsparameter Neu Klicken Sie auf diesen Button wenn Sie einen neuen Bemessungsparameter anlegen möchten Daraufhin erscheint der Dialog zum Anlegen eines neuen Bemessungsparameters Geben Sie dort die Kennwerte für diesen Parameter ein und beenden den Dialog mit OK Der Name des neuen Bemessungsparameter wird angezeigt Eigengewicht berücksichtigen Bei jedem Lastfall können Sie angeben ob

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.BindingBeam.html (2016-02-15)
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  • Streckenlager
    0 m einzudrücken Die so festgelegten Werte können Sie danach beliebig verändern Gelenkiges Lager Wenn Sie diesen Schalter betätigen wird nur die Wegfedersteifigkeiten in Z Richtung auf den Wert 1 0 1E8 gesetzt Diesen so festgelegten Wert können Sie danach beliebig verändern Über die Lage der beiden Knoten wird das lokale Koordinatensystem des Lagers festgelegt Werden die beiden Knoten vertauscht dreht sich auch das lokale Koordinatensystem um Anfangsknoten Anfangsknoten des Lagers Hier fängt das Lager an Siehe auch Knoten Neu Klicken Sie auf diesen Button wenn Sie einen neuen Knoten definieren möchten Daraufhin erscheint der Dialog zum Anlegen eines neuen Knoten Geben Sie dort die Kennwerte Koordinaten etc für diesen Knoten ein und beenden den Dialog mit OK Der Name des neuen Knoten wird dann als Anfangsknoten angezeigt Auswählen Klicken Sie auf diesen Button um die Position des Knotens mit der Maus festzulegen Nachdem Sie auf den Button geklickt haben verschwindet der Eigenschaftsdialog und Sie haben freie Sicht auf das Arbeitsfenster Bewegen Sie dann die Maus in der Graphik Knoten die Sie anklicken können werden dabei markiert wenn sich der Mauscursor in der Nähe eines solchen Knoten befindet Wenn sich mehrere anklickbare Knoten in der Nähe des Mauscursors befindet so wird der am nächsten gelegene dieser Knoten gesondert farblich markiert Um einen Punkt auszuwählen klicken Sie einmal mit der linken Maustaste Daraufhin erscheint der Eigenschafts Dialog wieder und der Name des am nächsten beim Mauscursor gelegenen Knoten wird in das Textfelder für den Anfangsknoten eingetragen Wenn Sie die Knotenauswahl abbrechen möchten ohne einen Punkt auszuwählen klicken Sie statt dessen einmal mit der rechten Maustaste Endknoten Endknoten des Lagers Hier hört das Lager auf Siehe auch Knoten Neu Klicken Sie auf diesen Button wenn Sie einen neuen Knoten definieren möchten Daraufhin erscheint der Dialog zum Anlegen eines neuen Knoten Geben Sie dort die Kennwerte Koordinaten etc für diesen Knoten ein und beenden den Dialog mit OK Der Name des neuen Knoten wird dann als Endknoten angezeigt Auswählen Klicken Sie auf diesen Button um die Position des Knotens mit der Maus festzulegen Nachdem Sie auf den Button geklickt haben verschwindet der Eigenschaftsdialog und Sie haben freie Sicht auf das Arbeitsfenster Bewegen Sie dann die Maus in der Graphik Knoten die Sie anklicken können werden dabei markiert wenn sich der Mauscursor in der Nähe eines solchen Knoten befindet Wenn sich mehrere anklickbare Knoten in der Nähe des Mauscursors befindet so wird der am nächsten gelegene dieser Knoten gesondert farblich markiert Um einen Punkt auszuwählen klicken Sie einmal mit der linken Maustaste Daraufhin erscheint der Eigenschafts Dialog wieder und der Name des am nächsten beim Mauscursor gelegenen Knoten wird in das Textfelder für den Endknoten eingetragen Wenn Sie die Knotenauswahl abbrechen möchten ohne einen Punkt auszuwählen klicken Sie statt dessen einmal mit der rechten Maustaste Wegfedern und Drehfedern Geben Sie hier die Werte für die Wegfedern und die Drehfedern in der angegebenen Achse an Verdrehung Die Verdrehung des Streckenlager um die lokale X Richtung Eine positive Verdrehung dreht die X Achse auf kurzem Weg

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.LineSupport.html (2016-02-15)
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  • Sockel und Vertiefung
    Die Y Ordinate des Zentrums des Sockels bzw der Vertiefung Angegeben im lokalen Koordinatensystem des Faltwerkselements Breite Die Breite des Sockels bzw der Vertiefung Entspricht der Ausdehnung entlang der lokalen X Achse des Faltwerkselements Länge Die Länge des Sockels bzw der Vertiefung Entspricht der Ausdehnung entlang der lokalen Y Achse des Faltwerkselements Höhendifferenz Die Höhendifferenz des Sockels bzw der Vertiefung Positive Werte entsprechen einer Verdickung des Faltwerkselements also einem Sockel Negative Werte entsprechen einer Verjüngung des Faltwerkselements also einer Vertiefung Verdrehung Die Verdrehung des Sockels bzw der Vertiefung um sein bzw ihr Zentrum Die Drehrichtung ergibt sich aus der Rechten Faust Regel Der Daumen der rechten Hand zeigt dabei in die lokale Z Richtung des Faltwerkselements Die Drehrichtung ergibt sich dann aus den Fingern der Faust Seite Gibt an ob sich der Sockel bzw die Vertiefung sich auf der Ober oder Unterseite des Faltwerkselements befindet Als Oberseite wird dabei die Seite des Faltwerkselements in negativer lokaler Z Richtung bezeichnet Entsprechend ist die Unterseite die Seite in positiver lokaler Z Richtung Darstellung Alle Elemente die in der Graphik dargestellt werden werden von Haus aus mit vorgegebenen Eigenschaften wie Farben Schriftarten und Strichstärken angezeigt Die vorgegebenen Darstellungsarten für alle Objekte können Sie

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.Base.html (2016-02-15)
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  • Fahrzeug
    Nicht jedoch der Lastabzug Lastabzug Gibt an eine Last in kN m² an die über die Fahrzeugfläche abgezogen wird Der Abzug erfolgt dabei so das der eingegebene Wert in negativer Z Richtung des lokalen Koordinatensystems aufgebracht wird Der Wert ist also im allgemeinen positiv anzugeben Der Schwingbeiwert hat hierauf keinen Einfluss der Lastabzug wird also nicht mit dem Schwingbeiwert multipliziert Lasteintragungsbreite Die Lasteintragungsbreite um welche die Aufstandsflächen in jede Richtung vergrößert werden cm Vordefinierten Typ auswählen Hierdurch wird das Fahrzeug mit den Eigenschaften eines vordefinierten Typs initialisiert Dazu gehören die dreiachsigen Schwerlastwagen SLW 30 und SLW 60 die zweiachsigen LKWs 3 6 9 12 und 16 sowie die als einachsig betrachteten Gegengewichtsstapler G1 bis G6 Die Eigenschaften des Fahrzeugs können anschließend verändert werden um das Fahrzeug besonderen Gegebenheiten anzupassen Radlast vorne Gibt die Last an die auf jeder Seite der vorderen Achse wirkt kN Aufstandsbreite vorne Gibt an wie breit die Aufstandsfäche auf jeder Seite der Vorderachse ist cm Radlast hinten Gibt die Last an die auf jeder Seite der mittleren und hinteren Achsen wirkt kN Aufstandsbreite hinten Gibt an wie breit die Aufstandsfäche auf jeder Seite der Hinterachse bzw mittleren Achse ist cm Aufstandslänge Gibt an wie Lang jede

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.HeavyTruck.html (2016-02-15)
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