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  • Stabzug
    Anlegen eines neuen Knoten Geben Sie dort die Kennwerte Koordinaten etc für diesen Knoten ein und beenden den Dialog mit OK Der Name des neuen Knoten wird dann als Anfangsknoten angezeigt Auswählen Klicken Sie auf diesen Button um die Position des Knotens mit der Maus festzulegen Nachdem Sie auf den Button geklickt haben verschwindet der Eigenschaftsdialog und Sie haben freie Sicht auf das Arbeitsfenster Bewegen Sie dann die Maus in der Graphik Knoten die Sie anklicken können werden dabei markiert wenn sich der Mauscursor in der Nähe eines solchen Knoten befindet Wenn sich mehrere anklickbare Knoten in der Nähe des Mauscursors befindet so wird der am nächsten gelegene dieser Knoten gesondert farblich markiert Um einen Punkt auszuwählen klicken Sie einmal mit der linken Maustaste Daraufhin erscheint der Eigenschafts Dialog wieder und der Name des am nächsten beim Mauscursor gelegenen Knoten wird in das Textfelder für den Anfangsknoten eingetragen Wenn Sie die Knotenauswahl abbrechen möchten ohne einen Punkt auszuwählen klicken Sie statt dessen einmal mit der rechten Maustaste Endknoten Endknoten des Stabzugs Hier hört der Stabzug auf Siehe auch Knoten Neu Klicken Sie auf diesen Button wenn Sie einen neuen Knoten definieren möchten Daraufhin erscheint der Dialog zum Anlegen eines neuen Knoten Geben Sie dort die Kennwerte Koordinaten etc für diesen Knoten ein und beenden den Dialog mit OK Der Name des neuen Knoten wird dann als Endknoten angezeigt Auswählen Klicken Sie auf diesen Button um die Position des Knotens mit der Maus festzulegen Nachdem Sie auf den Button geklickt haben verschwindet der Eigenschaftsdialog und Sie haben freie Sicht auf das Arbeitsfenster Bewegen Sie dann die Maus in der Graphik Knoten die Sie anklicken können werden dabei markiert wenn sich der Mauscursor in der Nähe eines solchen Knoten befindet Wenn sich mehrere anklickbare Knoten in der Nähe des Mauscursors befindet so

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.BarSelection.html (2016-02-15)
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  • Stabzug für BDK
    sind eingegeben Riegelabmessungen jetzt aus Profil übernehmen Wenn Sie diesen Schalter betätigen werden die Querschnittsabmessungen der Stäbe auf diesem Dialog übernommen Gurtbreite Die Gurtbreite des Profils mm Gurtdicke Die Gurtdicke des Profils mm Profilhöhe Die Profilhöhe des Profils mm Stegdicke Die Stegdicke des Profils mm Befestigung der auszusteifenden Profile An dieser Stelle legen Sie fest an welcher Stelle im Querschnitt die auszusteifenden Elemente angreifen sollen Weiterhin wird in dieser Höhe auch die Belastung angesetzt Es sind zwei verschiedene Arten von Ausmitten zu unterscheiden Erzeugung von Torsion Einfluss auf die Stabilität beim Biegedrillknicken Ist keine Ausmitte definiert setzt das Faltwerk die Last so an dass keine Seiteneffekte entstehen Das bedeutet Eine Belastung erzeugt keine planmäßige Torsion im Querschnitt Der Lastangriffspunkt im Querschnitt bewirkt keine Vergrößerung oder Verkleinerung der Sicherheit gegen das Biegedrillknicken Wenn eine oder beide dieser Ausmitten definiert ist werden die entsprechenden Effekte hervorgerufen Wichtig ist hierbei dass sich die Ausmitten immer auf das lokale Koordinatensystem des unverformten Querschnitts beziehen Dasselbe gilt in diesem Zusammenhang für die Lastrichtung bezogen auf den Querschnitt Die Lasten sind also richtungstreu Lasten die global definiert sind müssen gedanklich in die beiden lokalen Komponenten aufgeteilt werden Die beiden Komponenten erzeugen dann dementsprechend unterschiedliche Seiteneffekte Ausmitten in Richtung der positiven lokalen Koordinatenrichtung sind positiv einzugeben Torsion entsteht wenn die Last eine Ausmitte bezogen auf den Schubmittelpunkt senkrecht zu ihrer Wirkungsrichtung besitzt Damit Lasten standardmäßig keine zusätzliche Torsion im Querschnitt hervorrufen ordnet das Programm sie im Schubmittelpunkt des Querschnitts an Folgende Lasten erzeugen Torsion wenn Sie einen Hebelarm senkrechter Abstand vom Schubmittelpunkt besitzen Eine positive Last in Z Richtung erzeugt bei einer positiven Ausmitten ein positives äußeres Torsionsmoment Einwirkung da sie die lokale Y Achse in die lokale Z Achse des Querschnitts dreht Eine positive Last in Y Richtung erzeugt bei einer positiven Ausmitten ein negatives äußeres Torsionsmoment Einwirkung da sie die lokale Y Achse in die lokale Z Achse des Querschnitts dreht siehe hierzu auch das Kapitel Vorzeichenkonventionen Die Lage im Querschnitt besitzt einen großen Einfluss auf die stabilisierende Wirkung der Aussteifung So wirkt unter dem Einfluss eines positiven Biegemomentes My Feldmoment ein Verband am Obergurt des Stabzuges wesentlich günstiger als am Untergurt Der Abstand vom Schubmittelpunkt ist positiv in Richtung der positiven Z Achse einzugeben im Schubmittelpunkt Maximal positiv Minimal negativ frei Beim Biegedrillknicken erzeugen die Lastausmitten parallel zur Wirkungslinie der Last bezogen auf den unverformten Querschnitt eine Auswirkung Das Faltwerk berücksichtigt nur die Ausmitten bei denjenigen Lasten die in Richtung der starken Achse Z Achse des Querschnitts wirken da Lastausmitten in der Richtung der schwachen Achse Y Achse keinen Einfluss auf die Stabilität bezüglich des Biegedrillknickens besitzen Bei einem positivem Moment Untergurt Zug Obergurt Druck hat eine Last deren Lastangriffspunkt am Obergurt ist einen ungünstigen Einfluss auf die Biegedrillknicksicherheit während eine Last die am Untergurt angreift einen günstigen Einfluss besitzt Gesamtsystem Verbände und Trapezbleche steifen in der Regel nicht nur einen Stabzug Riegel aus Die Wegfedersteifigkeit wird auf alle auszusteifenden Riegel aufgeteilt Die Anzahl der betroffenen Stabzüge parallel zu dem zu untersuchenden Riegel wird

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.TorsionBendingBarSelection.html (2016-02-15)
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  • Verlegebereich für Stäbe/Unterzüge
    jedem N tel genau die erforderliche Bewehrung eingelegt Eigenschaften Bewehrung Name Ein eindeutiger Bezeichner für dieses Objekt Dabei handelt es sich um den Namen unter dem das Objekt identifiziert wird Objekte von unterschiedlichem Typ dürfen identische Namen haben Bewehrungsangaben Legt fest ob die Bewehrung als Fläche cm² oder mit Anzahl und Durchmesser mm der Bewehrungsstäbe angegeben wird Querschnittsfläche cm² Die Bewehrungsangaben erfolgen in cm² Anzahl und Durchmesser der Bewehrung müssen nicht spezifiziert werden Anzahl und Durchmesser mm Die Bewehrungsangaben als Anzahl und Durchmesser mm die Bewehrung in cm² ergibt sich entsprechend Stabzug Behandlung Gibt an ob Stäbe Unterzüge die sich in Reihe befinden als Stabzug oder jeder für sich bewehrt werden sollen Jeden Stab UZ für sich bewehren Anfangs und Endposition von Bewehrungsabschnitten beziehen sich auf den Anfangsknoten jedes einzelnen Stabs Unterzugs Stabzüge zusammenfassen Alle Stäbe und Unterzüge die in derselben Richtung lückenlos hintereinander liegen werden jeweils zu einem Stabzug zusammengefasst Stäbe Die Stäbe auf die sich der Verlegebereich bezieht Klicken Sie auf die Schaltfläche Auswählen um die Stäbe in der Grafik auszuwählen die rechte Maustaste beendet die Auswahl Unterzüge Die Unterzüge auf die sich der Verlegebereich bezieht Klicken Sie auf die Schaltfläche Auswählen um die Unterzüge in der Grafik auszuwählen die rechte Maustaste beendet die Auswahl Stahlbeton Unterzüge Die Stahlbeton Unterzüge auf die sich der Verlegebereich bezieht Klicken Sie auf die Schaltfläche Auswählen um die Stahlbeton Unterzüge in der Grafik auszuwählen die rechte Maustaste beendet die Auswahl Kommentar Der Kommentar zu diesem Verlegebereich Oben Grundbewehrung Legt fest welche Bewehrungsmenge oben über die gesamte Länge der Stäbe bzw Unterzüge oder Stabzüge eingelegt wird Zulagen Es können zusätzlich zur Grundbewehrung Zulagen für oben angegeben werden dazu gibt man Bewehrungsmenge sowie Von und Bis an Dabei handelt es sich jeweils um den Abstand vom Anfang der Stäbe Unterzüge oder Stabzüge Die Bereiche

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.BeamReinforcement.html (2016-02-15)
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  • Achse
    zur globalen Y Achse Z Die Achse verläuft parallel zur globalen Z Achse Beliebig Die Achse verläuft zwischen den beiden definierten Punkten X Anfang Die X Koordinate am Anfang m Y Anfang Die Y Koordinate am Anfang m Z Anfang Die Z Koordinate am Anfang m Auswählen Startet ein Mauswerkzeug zur grafischen Auswahl der Start Koordinaten X Ende Die X Koordinate am Ende m Nur möglich bei Richtung X oder

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.AxisLine.html (2016-02-15)
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  • Arbeitsebene
    diese drei Ebenen definiert werden Über die folgenden Eingabefelder lassen sich diese drei Standardebenen Verschieben Verdrehung und Kippen Parallelverschiebung Standardmäßig liegt die Arbeitsebene im globalen Ursprung Aus dieser Grundebene kann die Ebene verschoben werden Die Verschiebung erfolgt in positiver Richtung der zu der Ebene senkrechten globalen Achse Verdrehung Die Achsen liegen standardmäßig parallel zu den Achsen des globalen Koordinatensystems Hier können Sie eine Verdrehung des lokalen Koordinatensystems um seine Z Achse festlegen Eine positive Verdrehung dreht die X Y Achse auf kurzem Weg in die Y Achse Kippen der Y Achse Neben der Verdrehung des Koordinatensystems um die Z Achse kann die Y Achse um 180 Grad gekippt werden Dadurch wird auch die Z Achse um 180 Grad gekippt Diese Kippen entspricht einer Verdrehung um die X Achse um 180 Grad Ausrichtung Normale Lage Y Achse Gekippt parallel zu XY parallel zu ZX parallel zu YZ Darstellung Alle Elemente die in der Graphik dargestellt werden werden von Haus aus mit vorgegebenen Eigenschaften wie Farben Schriftarten und Strichstärken angezeigt Die vorgegebenen Darstellungsarten für alle Objekte können Sie unter Optionen Einstellungen verändern Darüber hinaus kann jedes einzelne Objekt also jeder einzelne Knoten Balken eine eigene Darstellungsart mit anderen Parametern für Farben Strichstärken usw haben Dadurch ist es beispielsweise möglich Elemente stockwerksweise mit unterschiedlichen Farben zu versehen Wählen Sie hier die Darstellungseigenschaften für dieses Objekt aus Wenn Nichts ausgewählt ist werden die unter Optionen Einstellungen vorgegebenen Parameter verwendet Neu Klicken Sie auf diesen Button um einen neuen Satz an Darstellungsparametern anzulegen und dem Objekt zuzuweisen Kommentar Der beschreibende Kommentar zu dieser Arbeitsebene Auf diesem Reiter kann eine beliebige Ebene im dreidimensionalen Raum festgelegt werden Die Ebene wird durch ihren Aufpunkt sowie die X Achse und Z Achse des lokalen Koordinatensystems festgelegt Die Z Achse des lokalen Koordinatensystems ergibt sich nach der RechtenHandRegel automatisch

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.Plane.html (2016-02-15)
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  • Faltwerkselement
    Sie hier den Bettungsmodul für die jeweilige Richtung an Ausschluss der Bettung Die Gründung eines Bauwerkes kann im Regelfall nur Druck aufnehmen An Stellen an denen das Fundament abhebt wird es in seiner Bewegung durch die Gründung nicht behindert Die Bettung wirkt somit nur in einer Richtung Entgegen der Gründung In diesem Fall müssten Sie die Bettung ausschließen Folgende Ausschlussmöglichkeiten können gewählt werden ohne Ausschluss Ausschluss bei Bewegung in positiver Richtung der Achse des lokalen Koordinatensystems Ausschluss bei Bewegung in negativer Richtung der Achse des lokalen Koordinatensystems Der Ausschluss wird nur bei einer nichtlinearen Berechnung berücksichtigt Wird die Berechnung linear durchgeführt hat ein hier angegebener Ausschluss keine Auswirkung auf die Berechnung Nähere Erläuterungen hierzu finden Sie in der Kurzübersicht des Bemessungskonzeptes Kompletter Bettungsausfall bei Ausfall einer Bettungskomponente Für ein Faltwerkselement kann die Bettung in 3 voneinander unabhängigen Richtungen angegeben werden Auf diese Art kann die Bettung z B in lokaler Z Richtung ausfallen in den anderen Richtungen aber noch wirksam sein Wenn Sie diesen Schalter betätigen fallen die Bettungen in den anderen Richtungen automatisch mit aus sobald nur eine einzige ausfällt Dicke ist konstant Im Regelfall besitzen Faltwerkselemente eine konstante Dicke Es lassen sich aber auch beliebige angevoutete Elemente berechnen In diesem Fall müssen Sie die Höhe an drei Stellen des Elementes definieren Die Höhen an allen anderen Stellen ergeben sich so automatisch Knoten 1 Der Knotenname für die erste Position der Dickenangabe Siehe auch Knoten Dicke 1 Die Dicke des Faltwerkselements bei der ersten Position cm Knoten 2 Der Knotenname für die zweite Position der Dickenangabe Siehe auch Knoten Dicke 2 Die Dicke des Faltwerkselements bei der zweiten Position cm Knoten 3 Der Knotenname für die dritte Position der Dickenangabe Siehe auch Knoten Dicke 3 Die Dicke des Faltwerkselements bei der dritten Position cm Auswählen Knoten 1 2 bzw 3 Klicken Sie auf diesen Button um den entsprechenden Knoten mit der Maus festzulegen Nachdem Sie auf den Button geklickt haben verschwindet der Eigenschaftsdialog und Sie haben freie Sicht auf das Arbeitsfenster Bewegen Sie dann die Maus in der Graphik Wenn sich der Mauscursor in der Nähe eines Knotens befindet wird der Knoten mit einem gelben Rechteck und dem Knotennamen markiert Um diesen Knoten auszuwählen klicken Sie einmal mit der linken Maustaste in das innere Quadrat des gelben Rechtecks Daraufhin erscheint der Eigenschaftsdialog wieder und der Name des Knotens wird in das Textfelder für den Knoten eingetragen Wenn Sie die Auswahl abbrechen möchten ohne einen Punkt auszuwählen klicken Sie stattdessen einmal mit der rechten Maustaste Jedes Faltwerkselement besitzt ein lokales Koordinatensystem in dessen XY Ebene sich alle seine Eckpunkte befinden Man hat die Möglichkeit das lokale Koordinatensystem manuell festzulegen oder automatisch erzeugen zu lassen Nicht nur die Eckpunkte sind in diesem Koordinatensystem definiert In diesem Koordinatensystem werden neben den Eckpunktkoordinaten auch weitere Eigenschaften definiert Elastische Bettung Lokale Lasten auf dem Element Ergebnisse der Schrittgrößen in diesem Element Richtung der Bewehrung Bei manueller Angabe des Koordinatensystems wird dessen Lage durch einen Aufpunkt sowie zwei Vektoren festgelegt Der Aufpunkt dient als Ursprung

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.Shell.html (2016-02-15)
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  • Faltwerksanschluss
    Knotens mit der Maus festzulegen Nachdem Sie auf den Button geklickt haben verschwindet der Eigenschaftsdialog und Sie haben freie Sicht auf das Arbeitsfenster Bewegen Sie dann die Maus in der Graphik Knoten die Sie anklicken können werden dabei markiert wenn sich der Mauscursor in der Nähe eines solchen Knoten befindet Wenn sich mehrere anklickbare Knoten in der Nähe des Mauscursors befindet so wird der am nächsten gelegene dieser Knoten gesondert farblich markiert Um einen Punkt auszuwählen klicken Sie einmal mit der linken Maustaste Daraufhin erscheint der Eigenschafts Dialog wieder und der Name des am nächsten beim Mauscursor gelegenen Knoten wird in das Textfelder für den Anfangsknoten eingetragen Wenn Sie die Knotenauswahl abbrechen möchten ohne einen Punkt auszuwählen klicken Sie statt dessen einmal mit der rechten Maustaste Endknoten Endknoten des Faltwerksanschlusses Hier hört der Faltwerksanschluss auf Siehe auch Knoten Auswählen Klicken Sie auf diesen Button um die Position des Knotens mit der Maus festzulegen Nachdem Sie auf den Button geklickt haben verschwindet der Eigenschaftsdialog und Sie haben freie Sicht auf das Arbeitsfenster Bewegen Sie dann die Maus in der Graphik Knoten die Sie anklicken können werden dabei markiert wenn sich der Mauscursor in der Nähe eines solchen Knoten befindet Wenn sich mehrere anklickbare Knoten in der Nähe des Mauscursors befindet so wird der am nächsten gelegene dieser Knoten gesondert farblich markiert Um einen Punkt auszuwählen klicken Sie einmal mit der linken Maustaste Daraufhin erscheint der Eigenschafts Dialog wieder und der Name des am nächsten beim Mauscursor gelegenen Knoten wird in das Textfelder für den Anfangsknoten eingetragen Wenn Sie die Knotenauswahl abbrechen möchten ohne einen Punkt auszuwählen klicken Sie statt dessen einmal mit der rechten Maustaste Freiheitsgrade Bei einem räumlichen Tragwerk existieren 6 Freiheitsgrade Dies sind Verschiebung in X Richtung Verschiebung in Y Richtung Verschiebung in Z Richtung Verdrehung um die X Achse Verdrehung um die Y Achse Verdrehung um die Z Achse Jeder dieser 6 Freiheitsgrade wird durch die angegeben Steifigkeit beeinflusst Für jeden Freiheitsgrade können Sie angeben ob eine Kraft bzw ein Moment übertragen werden kann oder nicht Weiterhin haben Sie die Möglichkeit eine Federsteifigkeit zu definieren In diesem Fall wird nur eine geringere Kraft als die maximal mögliche übertragen WICHTIG Die Freiheitsgrade eines Faltwerksanschlusses beziehen sich immer auf sein lokales Koordinatensystem Lokales Koordinatensystem Das lokale Koordinatensystem des Faltwerksanschlusses entsteht wie folgt Die X Achse verläuft entlang der Kante vom Anfangsknoten zum Endknoten Die Z Achse ist identisch mit der lokalen Z Achse des Faltwerkselements zu dem der Faltwerksanschluss gehört Die Y Achse ergibt sich aus den anderen Achsen parallel zur Ebene des Faltwerkselements sodass das Koordinatensystem insgesamt rechtshändig ist Ausschluss von Wegfedern Die Steifigkeiten sind in Richtung des lokalen Koordinatensystems des Faltwerksanschlusses definiert Folgende Ausschlussmöglichkeiten können gewählt werden ohne Ausschlusss Ausschluss bei Druck in Richtung der Y Achse des lokalen Koordinatensystems Ausschluss bei Zug in Richtung der Y Achse des lokalen Koordinatensystems Der Ausschluss wird nur bei einer nichtlinearen Berechnung berücksichtigt Wird die Berechnung linear durchgeführt hat ein hier angegebener Ausschluss keine Auswirkung auf die Berechnung Nähere Erläuterungen hierzu

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.HingeJoint.html (2016-02-15)
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  • Flächenlager
    Achse des lokalen Koordinatensystems Der Ausschluss wird nur bei einer nichtlinearen Berechnung berücksichtigt Wird die Berechnung linear durchgeführt hat ein hier angegebener Ausschluss keine Auswirkung auf die Berechnung Nähere Erläuterungen hierzu finden Sie in der Kurzübersicht des Bemessungskonzeptes Kompletter Bettungsausfall bei Ausfall einer Bettungskomponente Für ein Faltwerkselement kann die Bettung in 3 voneinander unabhängigen Richtungen angegeben werden Auf diese Art kann die Bettung z B in lokaler Z Richtung ausfallen in den anderen Richtungen aber noch wirksam sein Wenn Sie diesen Schalter betätigen fallen die Bettungen in den anderen Richtungen automatisch mit aus sobald nur eine einzige ausfällt Eckpunkte Die Eckpunkte die den Umriss des Flächenlagers definieren Bettungsverlauf in Lokal X Bettung konstant in lokal X Wenn diese Option eingeschaltet ist so verläuft die Bettung konstant über das komplette Polygon Alternativ kann die Bettung einen linearen Verlauf haben der über 3 Punkte festgelegt wird auswählen Knoten X1 Der erste Knoten über den der lineare Bettungsverlauf in lokal X definiert wird Siehe auch Knoten Bettung in X1 Der Bettungsmodul an der Stelle X1 über den der lineare Bettungsverlauf in lokal X definiert wird kN m³ auswählen Knoten X2 Der zweite Knoten über den der lineare Bettungsverlauf in lokal X definiert wird Siehe auch Knoten Bettung in X2 Der Bettungsmodul an der Stelle X2 über den der lineare Bettungsverlauf in lokal X definiert wird kN m³ auswählen Knoten X3 Der dritte Knoten über den der lineare Bettungsverlauf in lokal X definiert wird Siehe auch Knoten Bettung in X3 Der Bettungsmodul an der Stelle X3 über den der lineare Bettungsverlauf in lokal X definiert wird kN m³ Bettungsverlauf in Lokal Y Bettung konstant in lokal Y auswählen Knoten Y1 Der erste Knoten über den der lineare Bettungsverlauf in lokal Y definiert wird Siehe auch Knoten Bettung in Y1 Der erste Bettungsmodul über den

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/referenz/propertydialogs/xfalt.ShellAreaSupport.html (2016-02-15)
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