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  • Exzenter bei Unterzügen
    Die Verläufe sind im linken Bild dargestellt In der Realität verläuft die Achse des Unterzuges unterhalb der Achse der Flächenelemente Durch diese Ausmitte entsteht zusätzlich zu dem Biegemoment ein Kräftepaar aus Zug und Druck Während der Unterzug die Zugkräfte erhält werden die Flächenelemente durch Druckkräfte belastet Dieses Verhalten ist von Fachwerkträgern her bekannt Der Schnittgrößenverlauf ist im rechten Bild dargestellt Ein Fachwerkträger trägt allein aufgrund der Wirkung dieses Kräftepaares Beim Unterzug liefert dieses Kräftepaar zusätzliche Tragreserven Dieses Tragreserven können aber nur bei speziellen Fem Systemen aktiviert werden Eine ebene Platte kann lediglich senkrecht zu der Ebene belastet werden Normalkraftbelastungen sind hier nicht möglich Folglich haben die Zugkräfte im Unterzug kein Gegenstück in der Platte und können deshalb gar nicht erst entstehen Anders sieht es bei finiten Elementen aus die neben der Biegung auch Zugkräfte übertragen können Dies sind z B Schalenelemente Diese nehmen die Zugkräfte ohne Problem auf Das Kräftepaar kann sich also ausbilden Exzenter Die oben angesprochene Ausmitte wird im Programm durch den Ansatz von Exzentern realisiert Exzenter kann man sich als extrem steife kurze Balken vorstellen die zwischen den Knoten des Systems Hier die Knoten der FE Elemente und den Knoten des Stabelementes angeordnet werden Dadurch liegt die

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  • Steineranteil von Unterzügen
    0 025m 4 Eigenträgheitsmoment der Decke I yDecke b d 3 12 0 30 0 20 3 12 0 002m 4 Ermittlung der Verformung max f 5 q l 4 384 E I yGesamt E C30 37 28300 MN m 2 q 10 0 kN m l 10 0m max f 18 4 mm Bei der FE Berechung wird das Eigenträgheitsmoment I yDecke der Decke nicht berücksichtigt Wenn Sie die FE Berechnung mit I y 0 025 0 002 0 0248 m 4 2480000 cm 4 durchführen erhalten Sie eine Verformung von 18 43 mm 2 Beispiel Balken als Plattenbalken bei dem der Steg unterhalb angeordnet wird Die Schwerpunkte der Plattenelemente und des Plattenbalkens sind identisch Plattenbalken Ermittlung des Gesamtschwerpunkts e 1 2 0 b 1 b 0 d 2 0 2 0 A b 1 0 30m b 0 0 30m d 2 0 0 20m A 0 420m 2 e 1 0 3858 m Ermittlung von I y I ySteg b d 3 12 0 30 0 80 3 12 0 0128m 4 I yFlansch b d 3 12 0 90 0 20 3 12 0 00060m 4 Steineranteile bezogen auf den Gesamtschwerpunkt I SteinerSteg 0 30 0 80 0 80 0 5 0 20 0 3858 2 I SteinerSteg 0 011 m 4 I SteinerFlansch 0 90 0 20 0 2858 2 0 0147 m 4 I yGesamt I ySteg I SteinerSteg I yFlansch I SteinerFlansch I yGesamt 0 039114 m 4 Ermittlung der Verformung max f 5 q l 4 384 E I E C30 37 28300 MN m 2 q 10 0 kN m l 10 0m max f 11 76 mm Wenn Sie die FE Berechnung mit I y 0 039114m 4 3911428 0 cm 4 durchführen erhalten Sie eine Verformung von 11 73

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  • Stab-Exzentrizität
    Exzenterknoten Systemknoten werden vom Benutzer direkt eingegeben Die Position der Balkenknoten ergibt sich durch die Definition der Exzenter Wird kein Exzenter definiert so fallen die Balkenknoten mit den Systemknoten zusammen Koordinatensysteme Genau wie die Stablasten auch können die Exzenter entweder im lokalen Stabkoordinatensystem oder im globalen Systemkoordinatensystem definiert werden An dieser Stelle legen sie das Koordinatensystem fest im dem der Stabexzenter definiert werden soll Folgende Koordinatensysteme stehen zur Verfügung lokal global lokales Koordinatensystem Zur Definition des Exzenters wird die ursprüngliche Lage des Stabes also ohne Exzenter zugrunde gelegt Es wird das Koordinatensystem welches durch die Systemknoten definiert wird verwendet Dieses Koordinatensystem ist nicht identisch mit dem lokalen Koordinatensystem des Stabes inklusive der Exzenter Es ist wichtig dass bei der Definition der Exzenter darauf geachtet wird Ansonsten liegen die Exzenterknoten also der Stab nicht da wo er eigentlich liegen sollten globales Koordinatensystem Bei einem Exzenter im globalen Koordinatensystem wird die Lage der Exzenterknoten einfach durch den angegeben Vektor in globalen Koordinaten festgelegt Wird bei einem Stab eine Verdrehung des lokalen Koordinatensystems angegeben so wird diese erst in der Exzenterlage berücksichtigt Die Stabverdrehung hat keinen Einfluss darauf an welcher Stelle im Raum der Stab in der Exzenterlage liegt Eigenschaften Name Ein eindeutiger Bezeichner für dieses Objekt Dabei handelt es sich um den Namen unter dem das Objekt identifiziert wird Objekte von unterschiedlichem Typ dürfen identische Namen haben Kommentar Kommentar zu dieser Exzenter Definition Bezugskoordinatensystem Koordinatensystem auf dass sich die Exzentrizität bezieht Koordinatensystem Lokal Global Exzentrizitäten sind positiv wenn Sie in Richtung der positiven Achsen des Koordinatensystems zeigen X Stabanfang Exzentrizität in X Richtung am Anfang des Stabes X Stabende Exzentrizität in X Richtung am Ende des Stabes Y Stabanfang Exzentrizität in Y Richtung am Anfang des Stabes Y Stabende Exzentrizität in Y Richtung am Ende des Stabes Z Stabanfang Exzentrizität in Z

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  • Statisches System
    Lasten die in lokaler Y Richtung oder Z Richtung wirken Bei Lasten in lokaler X Richtung und bei Momenten hat die eingegebene Ausmitte keinerlei Wirkung Wichtig ist hierbei dass sich die Ausmitten immer auf das lokale Koordinatensystem des unverformten Querschnitts beziehen Dasselbe gilt für die Lastrichtung bezogen auf den Querschnitt Die Lasten sind also richtungstreu Lasten die global definiert sind müssen gedanklich in die beiden lokalen Komponenten aufgeteilt werden Die beiden Komponenten erzeugen unterschiedliche Seiteneffekte Ausmitten in Richtung der positiven Achsen des lokalen Stabkoordinatensystems sind entsprechende der Vorzeichenkonventionen positiv einzugeben Der Anwender steht auf dem Trägerbeginn und sieht in Richtung Trägerende Im Querschnitt zeigt die Y Achse nach rechts Torsion Torsion entsteht wenn die Last eine Ausmitte bezogen auf den Schubmittelpunkt senkrecht zu ihrer Wirkungsrichtung besitzt Damit Lasten standardmäßig keine zusätzliche Torsion im Querschnitt hervorrufen ordnet das Programm sie im Schubmittelpunkt des Querschnitts an Folgende Lasten erzeugen Torsion wenn Sie einen Hebelarm senkrechter Abstand vom Schubmittelpunkt besitzen Eine positive Last in Z Richtung erzeugt bei einer positiven Ausmitte in Y Richtung ein positives äußeres Torsionsmoment Einwirkung da sie die lokale Y Achse in die lokale Z Achse des Querschnitts dreht Eine positive Last in Y Richtung erzeugt bei einer positiven

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  • Vorzeichenkonventionen
    nach der Rechten Hand Regel positiv Sie drehen die beiden Achsen jeweils auf kurzem Wege ineinander Momente um X drehen die Y Achse in die Z Achse Momente um Y drehen die Z Achse in die X Achse Momente um Z drehen die X Achse in die Y Achse Auflagerverschiebungen und Verdrehungen Auflagerverschiebungen und Verdrehungen haben dieselben Konventionen wie die Einwirkungen Verschiebungen sind positiv in positiver Achsrichtung Verdrehungen sind nach

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  • Vorzeichenkonventionen
    das Bauteil einwirken Einwirkungen sind positiv wenn Sie in die Richtung der positiven Koordinatenachsen zeigen Positive Auflagerkräfte als Reaktionskräfte zeigen somit in die entgegengesetzte Richtung Die angegebenen Auflagerreaktionen lassen sich ohne Änderung des Vorzeichen als Einwirkungsgrössen bei der Lastweiterleitung verwenden

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  • Berechnung im Zustand 2
    die Berechnung sind hier erläutert Kriechzahl phi nach 3 1 4 Faltwerkselemente Bei Faltwerkselementen wird die Kriechzahl phi auf dem Dialog der Faltwerkselemente eingegeben Stäbe und Unterzüge Bei Stäben und Unterzügen wird die Kriechzahl phi bei dem jeweiligen Querschnitt definiert Schwinddehnung eps cs nach 3 1 4 Die Schwinddehung eps cs wird sowohl bei Faltwerkselementen als auch bei Stäben und Unterzügen bei dem jeweiligen Bemessungsparametern festgelegt Bewehrung Die Bewehrung hat einen großen Einfluss auf die Berechnung der Verformungen im Zustand 2 Die der Berechnung zugrunde gelegte Bewehrung wird folgendermaßen festgelegt Faltwerkselemente Grundbewehrung Für jedes Faltwerkselement legt der Anwender eine Bewehrungsdefinition fest die auch für die normale Bemessung benutzt wird In der Bewehrungsdefinition wird getrennt für oben unten und x y eine Grundbewehrung sowie ein Abstand für die eventuell erforderliche zu bemessenden Zulagebewehrung festgelegt Bei der Berechnung nach Zustand 2 wird die hier definierte Grundbewehrung grundsätzlich angesetzt Zulagebewehrung aus Bemessung Die Bemessung des Faltwerkselementes berechnet zusätzlich zu der Grundbewehrung eine Zulagebewehrung Diese wird bei der Berechnung nach Zustand 2 ebenfalls angesetzt Zulagebewehrung aus Verlegebereichen Der Anwender kann beliebige polygonale Verlegebereiche mit Matten oder Rundstahl definieren An Stellen an denen diese Verlegebereiche definiert sind wird anstatt der durch die Bemessung berechneten statisch

    Original URL path: https://www.die.de/docs/xfalt/zustand2/zustand2.html (2016-02-15)
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  • Berechnung im Zustand 2
    Betonstahl Stahldehnung und Betonstauchung ergeben sich aus dem erforderlichen Gleichgewichtszustand zwischen äußeren und inneren Schnittgrößen Die Beanspruchungen werden nach Heft 220 Punkt 4 3 2 2 unter der Annahme ermittelt dass sich der Stahl unbegrenzt elastisch verhält Die Berechnung der Verformungen mit den Berechnungswerten der Schnittgrößen führt zu einer Krümmung aus der die gewünschte effektive Biegesteifigkeite näherungsweise abgeleitet werden kann Krümmung k EpsS EpsB stat Höhe Beanspruchung Bei vorhandener Krümmung werden die Biegesteifigkeiten aus den Momenten Krümmungsbeziehungen an allen Schnittstellen ermittelt B M k Zusätzlich zur Ermittlung der Biegesteifigkeiten über die Querschnittsbeanspruchung werden die Biegesteifigkeiten EbIb nach Heft 220 Gl 4 1 12 berechnet Die jeweils geringeren Biegesteifigkeiten werden in der iterativen Durchbiegungsberechnung benutzt Durchbiegungen Die Durchbiegungen werden zunächst im ungerissenen Zustand I und im gerissenen reinen Zustand II an jeder Schnittstelle des Trägers berechnet Die Ausdehnung des gerissenen Bereichs und die Mitwirkung des Betons auf Zug an jeder Schnittstelle werden durch einen Verteilungsbeiwert Zeta berücksichtigt Der Verteilungsbeiwert Zeta und die Durchbiegung werden nach EN 1992 1 1 7 4 3 berechnet Statt der Stahlspannungsverhältnisse werden nach Goris 6 4 3 Stahlbetonbaupraxis Band 1 3 Auflage die Momentenverhältnisse verwendet Schwinden Zum Zeitpunkt t wird das Schwinden berücksichtigt Das Schwinden wird

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