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  • Fruchtbringende Gesellschaft - Die deutsche Akademie des 17. Jahrhunderts
    Buntheit und die Reinigung des Gemeinen Deutsch der Druckersprachen Kanzleien Reichstage der Handelssprache und der Bibelübersetzung Luthers Deshalb kommt der deutschsprachigen Erläuterung der Lutherbibel Herzog Ernsts des Frommen von Sachsen Gotha FG 19 Der Bittersüße 1619 der sog Weimarer oder Gothaer Bibel 1640 41 u ö nicht so große fruchtbringerische Bedeutung zu wie den biblischen Lehrdichtungen Fürst Ludwigs über Bücher des Alten Testaments den von dessen Hofprediger Daniel Sachse verfassten Predigten in Form einer Bibelharmonie oder Postille Einhelligkeit der Vier Evangelisten 3 Tle 1641 1644 und den unermüdlich revidierten Passions und Kirchenharmonien 1640 1656 des Befreienden Dieser wurde vor allem theologisch von Johann Valentin Andreae FG 464 Der Mürbe 1646 beraten arbeitete sprachlich jedoch ohne Anleitung von Schottelius In Wolfenbüttel entstand ein Weimar an Produktivität deutlich übertreffendes zweites Zentrum der Fruchtbringenden Gesellschaft wo z B Carl Gustav von Hille FG 302 Der Unverdrossene 1636 das erste Buch über die Fruchtbringende Gesellschaft verfasste und illustrierte Der Teutsche Palmbaum 1647 genannt Von Herzog Augusts drei Söhnen die in den folgenden Epochen in die Gesellschaft eintraten zeichneten sich besonders die von Schottelius auch von Andreae und Sigmund Betulius v Birken FG 681 Der Erwachsene 1658 erzogenen Herzöge Anton Ulrich FG 716 Der Siegprangende 1659 und Ferdinand Albrecht FG 842 Der Wunderliche 1673 als Romancier Dramatiker und Lyriker bzw als Autobiograph und Erbauungsautor aus 1 Martin Opitz Briefwechsel und Lebenszeugnisse Krit Edition mit Übers Hrsg v K Conermann u Mitarb v Harald Bollbuck 3 Bde Berlin u a 2009 Bd 1 S 608 lat u 611 Weimarer Epoche 1651 1662 67 Einen Höhepunkt der Aufmerksamkeit und Anerkennung erreichte die Fruchtbringende Gesellschaft in Nürnberg rund um das Friedensmahl des Westfälischen Friedens 1650 welches der große Künstler und Kunsthistoriker Joachim von Sandrart FG 863 Der Gemeinnützige 1676 malte Hier strömten viele der von Harsdörffer Birken u a gefeierten auch zur Fruchtbringenden Gesellschaft gehörenden Gesandten und Heerführer zusammen namentlich der Fürst und kaiserliche General Octavio Piccolomini d Aragona FG 356 Der Zwingende 1641 und der bald zum schwedischen König Karl X Gustav gekrönte Pfalzgraf Carl Gustav von Kleeburg FG 513 Der Erhabene 1648 Nach 1650 wurde die Gesellschaft obgleich sie in der Tradition der frühneuzeitlichen besonders italienischen Akademien stand zunehmend wie ein fürstlicher oder ritterlicher Orden als Palmorden bezeichnet Erst seit dem 19 Jahrhundert bürgerte sich die früher nie benutzte Bezeichnung Sprachgesellschaft 2 für die Fruchtbringende Gesellschaft und die anderen Sprachakademien ein Da der gut ein Jahr nach Fürst Ludwigs Tod 7 1 1650 am 8 5 1651 gewählte Nachfolger Herzog Wilhelm IV von Sachsen Weimar nicht in die Rolle des Nährenden als Spiritus Rector der Sprachdebatte und der kritischen Arbeit zu schlüpfen vermochte bürokratisierte sich das Leben der Akademie zunehmend und die Mitgliedschaft eines Neuaufgenommenen wurde immer öfter wie durch ein fürstliches Patent beurkundet Wilhelm überließ den Briefverkehr und den daraus entstehenden Einfluss zunehmend einem Erzschreinhalter Sekretär und Archivar Den ersten Weimarer Erzschreinhalter Archivar u Sekretär der Gesellschaft den Obristleutnant und Kammerjunker Heinrich von Schwechhausen FG 532 Der Eigentliche 1651 ersetzte schon 1655 der Liederdichter Musiker

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  • Fruchtbringende Gesellschaft - Die deutsche Akademie des 17. Jahrhunderts
    und lutherischen weimarischen Fürsten und Hofleuten gegründet bemühte sich rasch Fürsten Adelige Räte Militärs Gelehrte und Dichter von unterschiedlicher Konfession und Parteizugehörigkeit und von ständisch regional und national verschiedener Herkunft zu vereinen Ihre anfängliche Position im Milieu der antihabsburgischen protestantischen Aktionspartei trat im Laufe des Krieges rasch zugunsten des irenisch pazifizierenden Ausgleichs zurück So konzentrierte sich die FG im Rahmen einer allgemeinen Tugend und Zivilitätsbeförderung und unter der Gesellschaftsdevise universaler Nützlichkeit Alles zu Nutzen auf die Pflege und Regulierung der deutschen Muttersprache und die Entwicklung einer den humanistischen Ansprüchen auf Gelehrsamkeit und Formvollendung genügenden volkssprachigen Literatur und Fachprosa Dieses weitgespannte ethisch und pädagogisch literarisch und wissenschaftlich ambitionierte Vorhaben kontrastiert stark mit dem überkommenen Bild einer puristischen Sprachgesellschaft das dem Anspruch und der praktischen Wirksamkeit der Akademie nicht gerecht wird Sie vermittelte vielmehr das in ihr dominante Element politisch und sozial führender kulturell und wissenschaftlich aufgeschlossener fürstlich adeliger Laien mit dem der professionellen meist bürgerlichen Gelehrsamkeit Als einziger deutscher Sozietät des 17 Jahrhunderts gelang es ihr eine nicht mehr höfisch konfessionell ständisch staatlich oder regional begrenzte Führungsschicht für die Fundierung einer deutschen Nationalkultur zu gewinnen und wiederum als einzige deutsche Akademie vor Leibniz und der Frühaufklärung nationale und internationale Ausstrahlung zu

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  • Fruchtbringende Gesellschaft - Die deutsche Akademie des 17. Jahrhunderts
    Fruchtbringende Gesellschaft Prof Dr Klaus Conermann Projektleiter u wissenschaftlicher Herausgeber Dr Andreas Herz Arbeitsstellenleiter Dr Gabriele Ball Wissenschaftl Mitarbeiterin c o Herzog August Bibliothek Postfach 1364 D 38299 Wolfenbüttel Tel 049 5331 808 245 Herz und 808 241 Ball Fax 049 5331 808 277 e mail conermann hab de herz hab de ball hab de Wissenschaftliche Begleitung Eine von der SAW eingerichtete vorhabenbezogene Kommission unter dem Vorsitz des Direktors der

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  • Fruchtbringende Gesellschaft - Die deutsche Akademie des 17. Jahrhunderts
    Hg v Klaus Garber Ferdinand van Ingen Hartmut Laufhütte Johann Anselm Steiger Z Zt 8 Bde Tübingen u a 1988 Philipp von Zesen Sämtliche Werke Hg v Ferdinand van Ingen Unter Mitw v Ulrich Maché u Volker Meid 18 Bde Berlin u a 1970 2011 Martin Opitz Briefwechsel und Lebenszeugnisse Kritische Edition mit Übersetzung Hg v Klaus Conermann Unter Mitarb v Harald Bollbuck 3 Bde Berlin New York 2009 Martin

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  • Fruchtbringende Gesellschaft - Die deutsche Akademie des 17. Jahrhunderts
    Aufnahme im VD17 Tobias Hübner Cartel Auffzüge Vers und Abrisse 1614 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Tobias Hübner Abbildung und Repraesentation der Fürstlichen Inventionen 1615 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Wilhelm v Kalcheim gen Lohhausen 1584 1640 FG 172 Zusamfassung Etlicher Geometrischen Aufgaben 1629 Zum Digitalisat der SUB Göttingen Zur Aufnahme im VD17 Wilhelm v Kalcheim gen Lohhausen Der verfolgete David 1643 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Martin Kempe 1637 1683 FG 806 Opus Polyhistoricum Dissertationibus XXV 1680 Zum Digitalisat der SBPK Berlin Zur Aufnahme im VD 17 Martin Kempe Charismatum Sacrorum Trias Sive Bibliotheca Anglorum Theologica 1677 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD 17 Daniel Klesch 1624 1697 FG 864 Glimpfliche bescheidene gebührend demüthige und doch ernstliche hertzmüthige und Hochfeyerliche Bezeugung 1691 Zum Digitalisat der SUB Göttingen Zur Aufnahme im VD 17 Daniel Klesch Schema Praesens Septem Candelabrorum Aureorum 1691 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD 17 Daniel Klesch Eiliger Vortrab Geistlicher Madrigalischer Seelen Lust Oder Sontägl Evangelischer Erquickungs Stunden 1677 Zum Digitalisat der SUB Göttingen Zur Aufnahme im VD 17 Hieronymus Ambrosius Langenmantel 1641 1718 FG 854 Anatomia Orthographiae Linguae 1668 Zum Digitalisat der SLUB Dresden Zur Aufnahme im VD 17 Friedrich v Logau 1605 1655 FG 510 Erstes Hundert Teutscher Reimen Sprüche Salomons von Golaw 1638 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme in VD 17 Friedrich v Logau Epithalamion dem werthen Paar Titul Herren Joachimen von Niemitz und Titul Fräwlein Anna Helena Gebornen Freyin von Bebran 1635 Zum Digitalisat der SBPK Berlin Zur Aufnahme im VD 17 Johann Michael Moscherosch 1601 1669 FG 436 Wunderliche und warhafftige Gesichte Philanders von Sittewald Teil 1 1677 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Johann Michael Moscherosch Wunderseltzame neue Malerei erfunden durch 3 Franciskaner Mönchen zu Hagenau 1653 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Johann Michael Moscherosch Hagenauische Geschicht und Warhafftiger Bericht dessen so sich den 9 Octobris 29 Septembris 1653 Nachts mit zweyen Minnenbrüdern daselbsten zugetragen 1653 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Johann Michael Moscherosch Alamodischer Politicus Teil 1 1650 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Johann Michael Moscherosch Alamodischer Politicus Teil 2 3 1647 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Johann Michael Moscherosch Centuria Epigrammatum 1649 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Johann Michael Moscherosch Philander Infernalis Vivo Redivivus Apparens 1648 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Johann Michael Moscherosch Omnis Cura Parentum 1647 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Georg Neumark 1621 1681 FG 605 Betrübt Verliebter Doch entlich hocherfrewter Hürte Filamon 1648 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Georg Neumark G Neumarcks Fürstl Sachs Weinmar Secr Poetisch Historischer Lustgarten 1666 Zum Digitalisat der SUB Göttingen Zur Aufnahme im VD17 Georg Neumark Thränendes Haus Kreutz 1681 Zum Digitalisat der SUB Göttingen Zur Aufnahme im VD17 Georg Neumark Ecloge Filaret oder Glükkwünschende Reimzeilen 1656 Zum Digitalisat der ULB Halle Zur Aufnahme im VD17 Georg Neumark Kurtzer Inhalt Des Theatralischen Aufzugs 1659 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Georg Neumark Theatralische Vorstellung eines weisen und zugleich tapfern Regenten 1622 Zum Digitalisat der HAAB Weimar Zur Aufnahme im VD17 Adam Olearius 1599 1671 FG 543 Gottorffische Kunst Kammer 1674 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Adam Olearius Außführliche Beschreibung Der Kundbaren Reyse Nach Muscow und Persien 1663 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Adam Olearius Die Alleredelste Weißheit 1657 Zum Digitalisat der ULB Halle Zur Aufnahme im VD17 Adam Olearius Von Unbeständigkeit der Weltlichen Dinge Und Von Herrligkeit und Lobe der Tugent 1650 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Adam Olearius Offt begehrte Beschreibung Der Newen Orientalischen Reise So durch Gelegenheit einer Holsteinischen Legation an den König in Persien geschehen 1647 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Adam Olearius Sieges und Triumffs Fahne Gustavi Adolphi Magni Der Schweden Gothen und Wenden Königs etc 1633 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz 1597 1639 FG 200 Prosodia Germanica Oder Buch von der deutschen Poeterey 1634 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz Martini Opitii Variarvm Lectionvm Liber 1637 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz Prosodia Germanica Oder Buch von der Deutschen Poeterey 1641 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz Prosodia Germanica Oder Buch von der Teutschen Poeterey 1645 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz Prosodia Germanica Oder Buch von der Deudschen Poeterey 1658 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz Aristarchus sive De Contemptu Linguae Teutonicae 1617 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz Martini Opicii Teutsche Pöemata und Aristarchus Wieder die verachtung Teutscher Sprach 1624 Zum Digitalisat der SUB Göttingen Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz L Annæi Senecæ Trojanerjnnen 1625 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz Johann Barclaÿens Argenis 1626 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz Uber das Leiden und Sterben Unseres Heilandes 1628 Zum Digitalisat der SBPK Berlin Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz Hugonis Grotii De Capta Rupella Carmen Heroicum 1629 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz Von der Welt Eitelkeit 1629 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz Dionysii Catonis Disticha De Moribus Ad Filium 1629 Zum Digitalisat der SBPK Berlin Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz Der sechste Psalm 1630 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz Hugo Grotius Von der Warheit der Christlichen Religion 1631 Zum Digitalisat der Wolfenbütteler digitalen Bibliothek Zur Aufnahme im VD17 Martin Opitz

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  • bei seinem Verwandten Oberst Sebastian Schabilitzky Werdegang Dann kehrte er nach Hause zurück u pachtete nach sechs Jahren von seinem Vater das Gut Dörnfeld Gf Christian Günther v Schwarzburg Sondershausen ernannte ihn am 1 6 1634 zum Rat u Oberamtmann in Arnstadt Er nahm seine Aufgaben auch unter dessen Nachfolgern FG 447 448 bzw Gf Christian Günther II FG 546 bis 1658 wahr Am 19 11 1656 begleitete er im Leichkondukt für Pz Friedrich v Sachsen Weimar Hzn Elisabeth die Gemahlin Pz Johann Ernsts v Sachsen Weimar FG 342 Stand Stellung Adel Rat u Oberamtmann Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 443 Johann Theobald von Schönfeldt Der Beruhigende 1617 12 17 Rudolstadt 1658 10 20 Sterbeort unbekannt GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis Protestantisch Gesellschaftspflanze und wort Kunraht Das Zipperle Aufnahme 1645 Aufnahmeort unbekannt F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 scheint ihn zugleich mit einer Gruppe anderer Schwarburg Hofleute s FG 441 u 442 in die FG aufgenommen zu haben Aufenthaltsort des Mitglieds Schwarzburg Rudolstadt Wirkung Hofamt er war ein Liebhaber geistlicher Musik der seiner Patronatskirche zu Großkochberg auch eine Orgel stiftete Er fand seine Erbauung bei der Niederschrift andächtige r HertzensGedancken HerztenSeufftzer die ihm Gott der H Geist vielmals eingegeben namentlich bei der Abfassung geistlicher Lieder Bildungsweg Er empfing Privatunterricht durch den Pfarrer Paul Röder Großkochberg u nach dem Tode seines Vaters durch einen Präzeptor im Hause des verwandten Reinhard v Eschwege auf Roßdorf Rhön 1632 bezog er unter der Aufsicht seines Hofmeisters Ernst Ludwig Avemann eines Jura Studenten u späteren Rats Hz Ernst des Frommen FG 19 die U Erfurt 1634 35 setzte er seine Studien an der U Jena Imm 1 Sem 1634 2 Sem 1635 fort Werdegang Schließlich trat er bevor die Bewirtschaftung seiner Güter seine Anwesenheit erforderte für eine Reihe von Jahren in den Dienst der verwitw Gfn Anna Sophia v Schwarzburg Rudolstadt s FG 23 Leiterin der Tugendlichen Gesellschaft TG 1 Am 19 11 1656 schritt er im Leichkondukt für Pz Friedrich v Sachsen Weimar FG 432 Stand Stellung Adel im Dienst o g Witwe Anna Sophia Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 444 Georg Wolff von Tangel Der Führende Geburtsdatum unbekannt Geburtsort unbekannt Sterbedatum unbekannt Sterbeort unbekannt GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis unbekannt nbsp Gesellschaftspflanze und wort Die blaue Florentinische Kleine Schwertel Das waßer aus Aufnahme 1645 Aufnahmeort unbekannt keine Angaben zum Umstand der Aufnahme bekannt Aufenthaltsort des Mitglieds Schwarzburg Rudolstadt Wirkung Hofamt Bildungsweg unbekannt Werdegang Aus uraltem thür Adel Vgl FG 628 Georg Heinrich v Tangel Die Reihenfolge des Eintritts in die FG erlaubt die Vermutung daß er in schwarzburg Diensten stand Stand Stellung Adel wahrscheinlich in schwarzburg Diensten Wappen Portrait Historisches Museum Köthen V S 677b nbsp nbspkein Portrait vorhanden 445 Graf Ludwig Friedrich von Mörsberg zu Blankenhain und Kranichfeld Der Tätige nach 1619 Geburtsort unbekannt 1661 Sterbeort unbekannt GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis Protestantisch Gesellschaftspflanze und wort Der Große Baldrian mit seiner Wurtzel Wieder böse luft Aufnahme 1645 Aufnahmeort unbekannt keine Angaben zum Umstand der Aufnahme bekannt Aufenthaltsort des Mitglieds Sachsen Weimar Wirkung unbekannt Bildungsweg unbekannt Werdegang Sein Großvater Hieronymus hatte schuldenhalber Mörsberg u andere Lehen verkaufen müssen sein Vater Georg ließ sich in Thüringen nieder Er selbst starb dort unvermählt u beschloß die Linie des Geschlechts Seine Schwester Sophia die mit Gf Christian Günter II v Schwarzburg Arnstadt FG 546 vermählt war war Mitglied der Tugendlichen Gesellschaft TG 29b Stand Stellung Adel Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 446 Hans Georg von Eberstein Der Abtuende 1594 Geburtsort unbekannt 1665 Oldisleben Kr Artern GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis Protestantisch Gesellschaftspflanze und wort Die Melde und ihr Sahme Die gelbsucht Aufnahme 1645 Aufnahmeort unbekannt keine Angaben zum Umstand der Aufnahme bekannt Aufenthaltsort des Mitglieds Sachsen Weimar Wirkung Offizier Bildungsweg unbekannt Werdegang Er starb im Rang eines Obristleutnants Am 19 11 1656 fungierte er als ein Marschall im Leichkondukt für Pz Friedrich v Sachsen Weimar FG 432 Stand Stellung Adel Obristlt Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 447 Graf Anthon Günther von Schwarzburg Sondershausen Der Vielgültige 1620 01 09 Ebeleben 1666 08 19 Sterbeort unbekannt GND Nummer 102764603 Bekenntnis Lutherisch Gesellschaftspflanze und wort Johannis brot Mildert die hitze Aufnahme 1645 Aufnahmeort unbekannt Mit seinem Bruder Gf Ludwig Günther v Schwarzburg Arnstadt FG 448 zusammen aufgenommen Aufenthaltsort des Mitglieds Schwarzburg Sondershausen Wirkung Regent Bildungsweg Mit seinem Hofmr Joh Heinr v Zerssen begab er sich am 15 2 1637 auf eine Kavaliersreise die über Delmenhorst s FG 375 Oldenburg u Emden in die Generalstaaten nach England Frankreich Italien Wien Regensburg u Nürnberg u zurück nach Rudolstadt 4 7 1640 führte Werdegang 1641 als schwarzburg Vertreter zum Reichstag in Regensburg Nach dem Tode des Vaters regierte er zunächst zusammen mit seinen Brüdern Christian Günther FG 546 u Ludwig Günther Das Erbabkommen vom 13 5 1651 bestimmte für ihn den Anteil Sondershausen wo er sich u a für den Ausbau der Kirchen u bes für die Einrichtung einer Schloßkirche einsetzte Als ksl Kommissar nahm er mit gr Gefolge im Juni 1660 die Huldigung Goslars u im August 1661 die Nordhausens ab Am 18 8 1658 beteiligte er sich in Weimar an der feierlichen Aufnahme des sächs Kf Johann Georg II FG 682 Vgl Brüder FG 448 546 u FG 23 FG 29 Brüder seiner Mutter Anna Sibylla TG 5 Stand Stellung Reichsgraf Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 448 Graf Ludwig Günther von Schwarzburg Arnstadt Der Entlähmende 1621 03 02 Ebeleben 1681 07 20 Arnstadt GND Nummer 102816956 Bekenntnis Lutherisch Gesellschaftspflanze und wort Genseblumen Die glieder Aufnahme 1645 Aufnahmeort unbekannt Mit seinem Bruder Gf Anthon Günther von Schwarzburg Sondershausen FG 447 zusammen aufgenommen Aufenthaltsort des Mitglieds Schwarzburg Sondershausen Wirkung Mitregent in Sondershausen kleine eigene Herrschaft Städte Greußen u Großenehrich Ämter Ebeleben u Keula etc u Mitregent Arnstadt Bildungsweg Er lernte Französisch u Latein 1642 43 mit Hofmr Eustachius v Brinken FG 529 nach England in die Generalstaaten u nach Frankreich Der Tod seines Vaters hielt ihn von einer Ausweitung der Kavalierstour nach Italien ab Werdegang Er kehrte am 26 8 1643 nach Sondershausen zurück regierte zunächst zusammen mit seinen Brüdern u erhielt am 13 6 1651 eine kl eigene Herrschaft mit der Residenz in Ebeleben 1669 erbte er gmeinsam mit seinen Neffen Christian Wilhelm u Anthon Günther II Hft u Residenz Arnstadt Am 18 8 1658 beteiligte er sich in Weimar an der feierlichen Aufnahme des sächs Kf Johann Georg II FG 682 in die FG Vgl die Brüder FG 447 u FG 546 s auch FG 23 FG 29 Brüder seiner Mutter Anna Sibylla TG 5 Stand Stellung Reichsgraf Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 449 Carl von Dieskau Der Wendende 1596 oder 1601 04 17 Knauthain 1667 10 02 Sterbeort unbekannt GND Nummer 102474575 Bekenntnis unbekannt nbsp Gesellschaftspflanze und wort Der Wilde Galgan und seine Wurtzel Den Mundgeruch Aufnahme 1645 Aufnahmeort unbekannt keine Angaben zum Umstand der Aufnahme bekannt Aufenthaltsort des Mitglieds Kursachsen Wirkung Offizier Bildungsweg Seine wichtigsten Lehrer waren bis in sein 13 Lebensjahr in Leipzig Imm SS 1609 U Leipzig der spätere Superintendent Christian Lange u darauf an der U Jena wo er fünf Jahre bei Theodor Moestel I U D zu Tische ging der Jurist Valentin Riemer Werdegang Im ritterschaftlichen Aufgebot leistete er dem sächs Kurfürsten während des Böhmischen Krieges Lehnsfolge begab sich darauf für mehrere Jahre nach Frankreich wo er an der U Bourges stud Imm 1624 um 1625 26 zus mit Moscherosch FG 436 in Paris lebte u in der kgl Garde diente Der Tod der Eltern im Jahre 1626 veranlaßte ihn zur Heimkehr u zur Übernahme des ererbten Gutes Knauthain 1633 Ernennung zum kursächs Kriegskommissar im Leipziger Kreis 1636 vor den einfallenden Schweden Übersiedlung in die Stadt 1640 Einzug in den Engeren Landesausschuß 1642 vom Feind gefangen offenbar bald ranzioniert Stand Stellung Adel Kriegskommissar Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 450 Herzog Moritz von Sachsen Zeitz Der Sittsame 1619 03 28 Dresden 1681 12 04 Zeitz GND Nummer 102305889 Bekenntnis Lutherisch Gesellschaftspflanze und wort Die Wurtzel Julapium Jm wircken Aufnahme 1645 Aufnahmeort unbekannt keine Angaben zum Umstand der Aufnahme bekannt Aufenthaltsort des Mitglieds Dresden Kft Sachsen Wirkung Regent einer Nebenlinie des sächs Kurhauses An seinem kleinen Hof wirkte der Staatsrechtler Veit Ludwig v Seckendorff FG 615 u der Schuldramatiker Johann Sebastian Mitternacht auch wurde die kirchenmusikal Tradition gepflegt Georg Neumark FG 605 widmete ihm die Ecloge Aretine aus Anlaß seiner Hochzeit mit Dorothea Maria jüngster Tochter Hz Wilhelms IV v Sachsen Weimar FG 5 am 3 7 1656 Kürzlich Frühjahr 2011 wurde im Antiquariatshandel ein Exemplar von Georg Neumarks Palmbaum 1668 mit einer eigenhändigen Widmungszuschrift Neumarks FG 605 an Hz Moritz angeboten Bildungsweg Als jüngster Sohn Kf Johann Georgs I v Sachsen wuchs er am Hof in Dresden zus mit seinen drei Brüdern Johann Georg II FG 682 August FG 402 u Christian FG 643 auf u wurde von Präzeptoren u Hofmeistern darunter ab Sept 1632 C v Einsiedel FG 417 erzogen Von August 1642 bis Sept 1645 bereiste er mit seinem Bruder Christian zus Schleswig Holstein Dänemark die Generalstaaten Flandern u Brabant Werdegang 1647 übernahm er die Ballei Thür des Dt Ordens Hauptsächlich erhielt er jedoch kraft des väterlichen Testaments 1652 u des Erbvergleichs mit seinen Brüdern 1657 das Stiftsgebiet v Naumburg Zeitz Einführung schon 1653 Residenz Naumb bis 1663 dazu den albertin Teil der Gft Henneberg mit Reichsstandschaft u a Schleusingen u Suhl 1660 erweitert thür Gebiet Tautenburg Niedertrebra Frauenprießnitz vogtländ u osterländ Besitz u a Plauen Weida Ziegenrück u nachträglich durch Kauf Stadt u Amt Pegau 1662 Er erbaute Schloß Moritzburg u residierte dort ab 1663 Seine fl Rolle blieb auf den Aufgabenbereich eines Sekundogeniturfürstentums beschränkt Obwohl er seinerzeit als reisender Kavalier in domahliger hochberühmter Holländischer Krieges Schule Pz Friedrich Heinrichs v Oranien militär Erfahrungen gesammelt hatte sollte er später 1674 75 im Reichskrieg gg Frankreich sein Korps nicht einmal über den Rhein ins elsässische Kampfgebiet führen Stand Stellung Reichsfürst Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp HAB PS A 18529 451 Joachim von Glasenapp Der Erwachsende 1600 Gramenz 1667 Gramenz GND Nummer 128735872 Bekenntnis Protestantisch Gesellschaftspflanze und wort Gemeine Hirse Jm feuchten erdreich Aufnahme 1646 Aufnahmeort unbekannt Auf Rat Hz Augusts d J v Braunschweig Wolfenbüttel FG 227 u Carl Gustav v Hilles FG 302 von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 aufgenommen Aufenthaltsort des Mitglieds Pommern Wirkung Hofamt durch den Helmstedter Theologen Georg Calixt beraten schrieb er im Herzogtum des Befreienden Hz Augusts d J vier Bücher geistl Dichtung u Exegese daneben auch einzelne Gedichte auf den Geburtstag oder die Evangelienharmonien des Herzogs Dessen Gattin Sophia Elisabeth TG 42b vertonte seine Lieder für die zweite Auflage des VINETUM EVANGELICUM Wolfenbüttel 1651 zu dessen Publikation der Herzog wie auch bei anderen Büchern Glasenapps den Weg ebnete Er stellte ebenfalls die Verbindung Glasenapps zu Harsdörffer FG 368 u Andreae FG 464 her Nach seiner Rückkehr nach Pommern veröffentlichte Glasenapp noch weitere Werke z B NOVA VETERA Alten Stettin 1653 2 u 3 Abt Colberg 1659 Vitis Christi oder Weinstock Christi Wolfenbüttel 1660 u Wein Trauben Durch Glauben Zu rauben Für die Reisende Die durch das Jammerthal gehen Colberg 1665 Bildungsweg Imm SS 1618 U Frankfurt O 1621 Paed Stettin Werdegang Der juristisch gebildete Glasenapp wurde Hofmr u Rat der Witwe Hz Ulrichs v Pommern geb Hzn Hedwig v Braunschweig Wolfenbüttel 1595 1650 in Neustettin auch Schloßhauptmann zu Saatzig Burgrichter u kurbrandenburg Rat Als pommer Gesandter gehörte er zum Kreis der Gelehrten u Literaten um Hz August Stand Stellung Adel Rat Wappen Portrait Historisches Museum Köthen V S 677b nbsp nbspkein Portrait vorhanden 452 Vollrad Ludolph von Krosigk Der Liebe 1620 04 24 Beesen 1671 01 28 Beesen GND Nummer 121333000 Bekenntnis Protestantisch Gesellschaftspflanze und wort Der kleine Storchschnabel mit runden rot und weis gestreiften Blümlein Jm ersten anblicke Aufnahme 1646 Aufnahmeort unbekannt keine Angaben zum Umstand der Aufnahme bekannt Aufenthaltsort des Mitglieds Magdeburg Wirkung Ritterschaftliches Vertretungsamt am 14 2 1650 nahm er an der Bestattung F Ludwigs v Anhalt Köthen FG 2 teil Bildungsweg Der Krieg beeinträchtigte seine Ausbildung 1633 war er Page bei Christoph Vitzthum v Eckstädt Werdegang Nach mehrjährigem Kriegsdienst in den Niederlanden widmete er sich ab 1641 dem Wiederaufbau seiner Güter Ab 1651 gehörte er dem Ausschuß der anh Landschaft an Stand Stellung Adel Mitglied der anh Landschaft Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 453 Hans Friedrich von Knoch Der Beste 1603 03 21 Sollnitz Anhalt 1660 05 12 Senftenberg Lausitz GND Nummer 104220554 Bekenntnis Protestantisch Gesellschaftspflanze und wort Der Scham Morchel genannt Zur Fortzucht Aufnahme 1646 Aufnahmeort unbekannt keine Angaben zum Umstand der Aufnahme bekannt Aufenthaltsort des Mitglieds Kursachsen Wirkung Offizier Bildungsweg unbekannt Werdegang Er nahm früh Kriegsdienste u wurde als Obristlt am 16 4 1639 zum Kommandeur des 2 kursächs Leibregiments ernannt Um 1645 wird er als Obrist Kommandant u Amtshauptm v Senftenberg erwähnt Der sächs Kurfürst verlieh ihm auch den Kammerherrnschlüssel Stand Stellung Adel Obrist Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 454 Job Bernhard von Mücheln Der Findende 1611 12 05 Geburtsort unbekannt 1678 04 09 Sterbeort unbekannt GND Nummer 121781127 Bekenntnis Protestantisch Gesellschaftspflanze und wort Das Kölblins oder Blutkraut Stillung Aufnahme 1646 Aufnahmeort unbekannt keine Angaben zum Umstand der Aufnahme bekannt Aufenthaltsort des Mitglieds Braunschweig Calenberg Wirkung unbekannt Bildungsweg Imm 19 9 1621 U Wittenberg Werdegang Er wurde braunschw lüneburg Obrist zu Fuß Kdt zu Hannover u später zu Hameln Er nahm auch als Obrist am Türkenkrieg von 1663 65 teil u zeichnete sich bei der Eroberung von Fünfkirchen aus 1655 bat Mücheln der damals als Major in der lüneburg Festung Harburg heute in Hamburg stationiert war F Christian II v Anhalt Bernburg FG 51 um Beistand bei der Eintreibung eines Darlehens von 1500 Talern das sich Werder FG 31 von Müchelns erster Gattin Margaretha Catharina v Bergen geliehen hatte Stand Stellung Adel Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 455 Graf Jost Hermann zur Lippe Der Zuträgliche 1625 02 09 Geburtsort unbekannt 1678 07 06 Sterbeort unbekannt GND Nummer 136723845 Bekenntnis Reformiert Gesellschaftspflanze und wort Das fremde Leberkraut Der Leber Aufnahme 1646 Aufnahmeort unbekannt keine Angaben zum Umstand der Aufnahme bekannt Aufenthaltsort des Mitglieds Lippe Detmold Wirkung Geistlicher Bildungsweg unbekannt Werdegang Der Bremer Kanonikus erhielt als jüngster Sohn nur Paragialbesitz Sternberg Schwalenberg 1671 erbte er von seiner Mutter Maria Magdalena geb Gfn v Waldeck das Amt Biesterfeld u erbaute dort ein Herrenhaus Er ist der Ahnherr der nach ihm benannten Linie Lippe Biesterfeld die 1905 im Fürstentum zur Regierung gelangte Stand Stellung Adel Kanonikus Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 456 Johann von Haxthausen Der Mildere Geburtsdatum unbekannt Geburtsort unbekannt Sterbedatum unbekannt Sterbeort unbekannt GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis unbekannt nbsp Gesellschaftspflanze und wort Die Römische oder Pontische Wermut Doch gleicher wirckung Aufnahme 1646 Aufnahmeort unbekannt Wohl im Gefolge Gf Jost Hermanns zur Lippe FG 455 aufgenommen Aufenthaltsort des Mitglieds Lippe Detmold Wirkung unbekannt Bildungsweg unbekannt Werdegang Johann v H hat zu viel studirt u wurde hernach verrückt im Kopf Man nannte ihn verrückter Junker Johann Stand Stellung Adel Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 457 Hans von Wallwitz Der Bewegende 1611 01 17 Freiberg Kursachsen 1677 12 16 Dobritz Anhalt Zerbst GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis Protestantisch Gesellschaftspflanze und wort Die wurtzel Turbit Der Feuchtigkeit überflus Aufnahme 1646 Aufnahmeort unbekannt Wurde zusammen mit seinem Bruder Bastian v Wallwitz FG 458 aufgenommen Aufenthaltsort des Mitglieds Anhalt Zerbst Wirkung unbekannt Bildungsweg unbekannt Werdegang unbekannt Stand Stellung Adel Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 458 Bastian von Wallwitz Der Gesetzte zw 1611 u 1618 Geburtsort unbekannt nach 1656 Sterbeort unbekannt GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis Protestantisch Gesellschaftspflanze und wort Römischer Sallat der in Sahmen scheusst Zum Sahmen Aufnahme 1646 Aufnahmeort unbekannt Wurde zusammen mit seinem Bruder Hans v Wallwitz FG 457 aufgenommen Aufenthaltsort des Mitglieds Anhalt Zerbst Wirkung Lehensträger Bildungsweg unbekannt Werdegang Als anh Lehensträger ist er häufig in Landesangelegenheiten aufgeboten worden u a beim feierlichen Einzug F Johanns v Anhalt Zerbst FG 398 in Zerbst 7 11 1642 bei der Eintreibung von Kontributionssteuern 1642 u bei den Bestattungen F Ludwigs v Anhalt Köthen FG 2 in Köthen 14 2 1650 u Fn Magdalenas v Anhalt in Zerbst 22 5 1657 Stand Stellung Adel anh Lehensträger Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 459 Herzog Franz Erdmann von Sachsen Lauenburg Der Fortwuchernde 1629 02 25 Geburtsort unbekannt 1666 08 09 Sterbeort unbekannt GND Nummer 1014477336 Bekenntnis Lutherisch Gesellschaftspflanze und wort Der Orientalische wolrüchende wurtzel Hyacint Reucht weit und Lieblich Aufnahme 1646 11 22 Aufnahmeort unbekannt Bei einem gemeinsamen Besuch mit Hz Julius Heinrich v Sachsen Lauenburg FG 311 u Hz Franz Carl v Sachsen Lauenburg FG 269 bei F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 von diesem in Köthen aufgenommen Aufenthaltsort des Mitglieds Sachsen Lauenburg Wirkung Regent 1665 veröffentlichte er u d T Lebensbeschreibung Castrucci Castracani seine Übersetzung von Machiavellis politischer Biographie Vita di Castruccio Bildungsweg unbekannt Werdegang Noch als Prinz erbaute er ein Schloß zu Groß Grönau Kr Hzt Sachsen Lauenburg u vergrößerte durch Ansiedlung vieler Gewebetreibender das Dorf zur Stadt mit Rathaus Buchdruckerei u Münze Er folgte seinem Vater 1665 in der Regierung starb aber bereits knapp 10 Monate später ohne Nachkommen zu hinterlassen Stand Stellung Reichsfürst Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 460 Johann Casimir Kolb von Wartenberg Der Bessere 1584 07 19 Kaiserslautern 1661 09 22 Sterbeort unbekannt GND Nummer 1019738634 Bekenntnis Reformiert Gesellschaftspflanze und wort Die Hindleuft mit weisser blüht Alles sonst gemein Aufnahme 1646 10 24 Kaiserslautern Zusammen mit Pawel FG 461 Lopez de Villa Nova FG 462 u Sickingen FG 463 von Pgf Ludwig Philipp v Simmern FG 97 in die FG aufgenommen Ludwig Philipp war am 23 4 1646 von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 zur Aufnahme von 13 Kandidaten FG 460 463 469 478 bevollmächtigt worden Aufenthaltsort des Mitglieds Kurpfalz Metz Wirkung Diplomat Landesverwalter Verfasser einer an seine Söhne gerichteten Schrift Getreu Vätterliche Instruction oder Vnterweisung Gottselig u Gewissenhafftig zu leben 1674 mit Liedern K s Bildungsweg 1602 U Heidelberg 1603 Reise nach Frankreich Italien in die Niederlande u England Werdegang Aus Kaiserslautern 1608 kurpfälz Kammerjunker u Rat später auch Amtmann u Vogt von Stromberg u Bretten ab 1620 Generalkriegskommissar Begleiter des Winterkönigs danach Geh Rat des Administrators der Kurpfalz Pgf Ludwig Philipp v Simmern FG 97 1634 46 im Exil in Metz Gesandter der frz Hugenotten ab 1655 pfalz simmerscher Geh Rat u Statthalter zu Kaiserslautern Stand Stellung Adel Vogt Generalkriegskommissar Geh Rat Statthalter Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp HAB PS A 11403 461 Carl Friedrich von Pawel Der Diensame 1621 Geburtsort unbekannt 1693 Sterbeort unbekannt GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis Reformiert Gesellschaftspflanze und wort Die blühende Reinweiden Zum Mundwasser Aufnahme 1646 10 24 Kaiserslautern Zusammen mit Kolb v Wartenberg FG 460 Lopez de Villa Nova FG 462 u Sickingen FG 463 von Pgf Ludwig Philipp v Simmern FG 97 in die FG aufgenommen Ludwig Philipp war am 23 4 1646 von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 zur Aufnahme von 13 Kandidaten FG 460 463 469 478 bevollmächtigt worden Aufenthaltsort des Mitglieds Pfalz Simmern Gft Hanau Wirkung Beamter Bildungsweg unbekannt Werdegang Braunschweig Geschlecht sein Vater Carl war kurpfälz Geh Rat u Hofmr C F v P wurde kurmainz Rat u hanau Oberamtmann von Bockenheim Stadt Frankfurt am Main in Diensten Pgf Ludwig Philipp v Simmern Stand Stellung Adel Rat Oberamtmann Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 462 Fridericus Justus Lopez de Villa Nova Der Honighafte Geburtsdatum unbekannt Geburtsort unbekannt Sterbedatum unbekannt Sterbeort unbekannt GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis Reformiert Gesellschaftspflanze und wort Der gelbe Honigklee Dient zum halßpflaster Aufnahme 1646 10 24 Kaiserslautern Zusammen mit Kolb v Wartenberg FG 460 Pawel FG 461 u Sickingen FG 463 von Pgf Ludwig Philipp v Simmern FG 97 in die FG aufgenommen Ludwig Philipp war am 23 4 1646 von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 zur Aufnahme von 13 Kandidaten FG 460 463 469 478 bevollmächtigt worden Aufenthaltsort des Mitglieds Pfalz Simmern Wirkung Hofmann Bildungsweg unbekannt Werdegang Span Geschlecht Marane in Diensten Pgf Ludwig Philipp v Simmern FG 97 Stand Stellung Adel Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 463 Eberhard von Sickingen Der Nachstellende Geburtsdatum unbekannt Geburtsort unbekannt vor Ende 1651 Sterbeort unbekannt GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis Protestantisch Gesellschaftspflanze und wort Die grosse Stechende Winde Allerley gift Aufnahme 1646 10 26 Kaiserslautern Zusammen mit Kolb v Wartenberg FG 460 Pawel FG 461 u Lopez de Villa Nova FG 462 von Pgf Ludwig Philipp v Simmern FG 97 in die FG aufgenommen Ludwig Philipp war am 23 4 1646 von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 zur Aufnahme von 13 Kandidaten FG 460 463 469 478 bevollmächtigt worden Aufenthaltsort des Mitglieds Pfalz Simmern Wirkung Hofmann Bildungsweg unbekannt Werdegang Begütert im Saarland u bei Kaiserslautern in Diensten Pgf Ludwig Philipps v Simmern FG 97 Stand Stellung Adel Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 464 Johann Valentin Andreae Der Mürbe 1586 08 17 Herrenberg b Tübingen 1654 06 27 Stuttgart GND Nummer 118502883 Bekenntnis Lutherisch Gesellschaftspflanze und wort Moos unter Bäumen Bleibet doch frisch Aufnahme 1646 12 17 Aufnahmeort unbekannt Auf Empfehlung Hz Augusts d J v Braunschweig Wolfenbüttel FG 227 im September 1646 in die FG aufgenommen Wie im Falle Troilos FG 142 u Rists FG 467 befürchtete F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 oder Hz A bzw auch bei A nicht die unter Theologen weitverbreitete Streitlust A korrespondierte regelmäßig mit dem Herzog u dessen Kindern u förderte im fruchtbringerischen Sinne auch die schriftstellerischen Versuche der jungen Freiin Margaretha Maria v Buwinghausen die ihrerseits Stubenberg FG 500 bei A einführte Aufenthaltsort des Mitglieds Württemberg Wirkung Reformschriftsteller Dichter Theologe A s Interessen erstreckten sich von Mechanik Mathematik Chemie Pharmazie u Städtebau über Philologie u Literatur bis zur Politik u Lebensreform Er ist wohl der Hauptverfasser rosenkreuzerischer Manifeste interessierte sich für Campanella s Adami FG 181 u versuchte die Gründung von christlichen Gesellschaften Zu seinen zahlreichen tolerante Aufklärung mit praktischer Frömmigkeit verbindenden Schriften zählen die Utopie Reipublica Christianopolitanae descriptio 1619 das faustische Spiel Turbo 1616 der allegorische Roman Chymische Hochzeit Christiani Rosencreutz Anno 1459 1616 die Dialoge Menippus sive Dialogorum Satyricorum Centuria Inanitatum Nostratium speculum 1617 Turris Babel 1619 u Theophilus 1649 die Versallegorie Die Christenburger Schlacht 1619 die Barclay Fortsetzung Veritatis lacrymae sive Euphormionis Lusinini continuatio 1621 und eine Teilübersetzung des auch von Hübner FG 25 verdeutschten Epos Les Sepmaines von Du Bartas Bildungsweg 1602 05 1606 7 Relegation wegen eines Skandals 5 Reisen durch Süddtl u a Straßburg Heidelberg Frankfurt M Dillingen nach Genf Paris Österreich und Italien Stud in Padua Rom Venedig theol Studienabschluß 1613 14 U Tübingen 1641 Promotion Werdegang Enkel des württemberg Reformators Jakob Andreae Konkordienformel 1614 20 Diakon in Vaihingen 1620 1638 Superintendent in Calw 1634 Verlust des Hauses der Bibliothek u der übrigen Sammlungen A 1639 Hofprediger und Konsistorialrat in Stuttgart 1641 D theol U Tübingen 1650 Generalsuperintendent u Abt von Bebenhausen 1654 Abt zu Adelberg nicht mehr angetreten Stand Stellung Ehrbar D theol Hofprediger u Konsistorialrat Generalsuperintendent Abt Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp HAB PS A 372 465 Casimir Dietrich von Krage Der Wohlbestehende 1614 12 04 Reupzig Anhalt 1667 04 11 Zerbst GND Nummer 121326764 Bekenntnis Lutherisch Gesellschaftspflanze und wort Der Schwartzkümmel mit voller blüht Gegen Wind Aufnahme 1647 Aufnahmeort unbekannt keine Angaben zum Umstand der Aufnahme bekannt Aufenthaltsort des Mitglieds Anhalt Zerbst Wirkung Hofmann u Beamter Bildungsweg unbekannt Werdegang Kammerjunker F Johanns v Anhalt Zerbst FG 398 1658 Hauptmann der Zerbster Ämter 1665 Hofmarschall Landeshauptmann u Kammerrat Stand Stellung Adel Kammerrat Hofmarschall Landeshauptmann Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 466 Siegmund Wiprecht von Zerbst Der Gemäße 1606 01 01 Thießen Amt Coswig Anhalt 1682 09 09 Sterbeort unbekannt GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis Lutherisch Gesellschaftspflanze und wort Die Hindleuft mit rohter blüht Der blutreinigung Aufnahme 1647 Aufnahmeort unbekannt keine Angaben zum Umstand der Aufnahme bekannt Aufenthaltsort des Mitglieds Anhalt Zerbst Wirkung Landbesitzer u Ständevertreter Sein Schwiegervater war Hans v Ziegesar FG 135 Bildungsweg Page bei Kf Johann Georg I v Sachsen 1614 U Wittenberg Werdegang Verwaltung der Güter seines Geschlechtes 1639 Größerer Ausschuß u 1647 Engerer Ausschuß Anhalts Landrat ab 1680 Unterdirektor der anh Landschaft Stand Stellung Adel Landrat Unterdirektor der Landschaft Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 467 Johann Rist Der Rüstige 1607 03 08 Ottensen Hamburg Altona 1667 08 31 1667 09 01 Wedel Kr Pinneberg b Hamburg GND Nummer 118745425 Bekenntnis Lutherisch Gesellschaftspflanze und wort Das heilige holtz der baum Guajacum genant Worzu man sein bedarf Aufnahme Frühjahr 1647 Aufnahmeort unbekannt Auf Empfehlung Georg Philipp Harsdörffers FG 368 gegen den Brauch Theologen auszusparen von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 in die FG aufgenommen Rists Versuche den dän Thronfolger Friedrich III u zwei Angehörige des hamburg Patriziergeschlechts Möller in die FG zu bringen mißlangen 1645 Mitglied von Harsdörffers Klajs u Birkens FG 681 Pegnes Blumenordens R gründete mit dem Elbschwanenorden 1658 selbst eine Vereinigung von meist gekrönten Poeten die er als Pflanzschule der FG auffaßte In die Deutschgesinnete Genossenschaft Zesens FG 521 trat R der Zesen auf der Bühne angriff trat R nicht ein Außer zu den Pegnitzschäfern stand R zu den adligen schlesw holstein Mitgliedern der FG zum Hofe Hz Augusts d J v Braunschweig Wolfenbüttel FG 227 s Schottelius FG 397 zu Moscherosch FG 436 u vielen anderen Fruchtbringern in engen Beziehungen Aufenthaltsort des Mitglieds Holstein Wirkung Pastor fruchtbarer weltl geistl u Gelegenheitsdichter dessen Kirchenlieder noch heute gesungen werden Als Sprach u Sittensatiriker Bapstistae Armati Rettung der Edlen Teutschen Hauptsprache 1642 als Moralist z B Holstejns Erbärmiches Klag und Jammer Lied 1648 Holstein vergiß eß nicht 1648 u als Dramatiker Irenaromachia 1630 Das Friedewünschende Teutschland 1647 Das Friedejauch z ende Teutschland 1653 verwandte er sich für den Frieden Die Bandbreite seiner Themen reicht von der Alchemie Philosophischer Phœnix 1638 u der Hauswirtschaft Der Adeliche Hausvatter 1650 bis zur Konversation des Salons Monatsgespräche wie Das AllerEdeldelste Leben der gantzen Welt 1663 Bildungsweg Spätestens ab 1619 Hamburger Johanneum ab 1626 Gymn illustre zu Bremen seit 1626 U Rostock 1629 U Rinteln ca 1630 31 U Leiden und U Utrecht R stud neben Theologie Botanik Pharmazie auch Alchemie geschickter Zeichner Werdegang 1633 34 Hauslehrer in Heide seit 1635 Pastorat in Wedel 1646 Krönung Wappenverleihung und Nobilitierung durch Ks Ferdinand III 1653 Comes palatinus Stand Stellung Geadelt Pastor P L C Hofpfalzgraf Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp HAB PS A 17714 468 Johann Georg Reinhard Der Vergnügte 1606 03 05 Berlin 1672 07 06 Cölln Spree GND Nummer 136032893 Bekenntnis Lutherisch Gesellschaftspflanze und wort Die deutsche Beerenklau Jn Speise und tranck Aufnahme 1647 03 29 Anhalt Als R neben Hans Christoph v Ebeleben FG 435 u Hempo v dem Knesebeck FG 88 als kurbrandenburg Vermittler in einem konfessionspolit Streit zwischen F August v Anh Plötzkau FG 46 u F Johann v Anh Zerbst FG 398 nach Anhalt kam wurde er von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 in die FG aufgenommen Aufenthaltsort des Mitglieds Kurbrandenburg Erzstift Magdeburg Wirkung Hof u Regierungsamt U Orléans Aufseher der Bibl d dt Nation Bildungsweg Schule in Berlin lernte privat Latein u Griech 1622 23 U Wittenberg Philosophie Politik Ökonomie 1623 25 U Frankfurt O hörte die Institutionen privatim bei Milagius FG 315 ab 1626 U Leiden seit 1631 U Wittenberg U Leipzig U Leiden 1633 35 Tour durch die Niederlande England Frankreich 1635 1637 u Italien 1637 Paris 1638 Werdegang 1625 Begleitung von Levin v dem Knesebeck FG 107 nach Dänemark und zur Hochzeit einer brandenburg Prinzessin nach Siebenbürgen ab 1628 29 Hofmeister in Frankreich U Orléans Paris u Heinrichs d J v Friesen FG 683 1638 Konsistorialrat in Berlin 1639 Hof u Kammergerichtsrat ab 1640 in der märk Zentralverwaltung ab 1653 Appellationsgerichtsrat für die kurbrandenburg Gft Ravensberg ab 1658 in der Justizkommission des Geh Rats Nach seiner Entlassung 1668 1670 Geh Rat Hz Augusts v Sachsen Weißenfels FG 402 Stand Stellung Adel Konsistorial Hof Kammergerichtsrat Geh Rat Kanzler Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 469 Graf Philipp II von Leiningen Westerburg zu Rixingen Der Inhaltende 1591 01 05 Oberbronn b Hagenau Unterelsaß 1668 02 09 Grünstadt Kr Frankenthal GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis Protestantisch Gesellschaftspflanze und wort Teschelkraut Heftigeß bluten Aufnahme 1646 11 26 Kaiserslautern Von Pgf Ludwig Philipp v Simmern FG 97 in die FG aufgenommen Ludwig Philipp war am 23 4 1646 von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 zur Aufnahme von 13 Kandidaten FG 460 463 469 478 bevollmächtigt worden Aufenthaltsort des Mitglieds Gft Leiningen Wirkung Regent Bildungsweg Ak Straßburg Reisen nach Italien Frankreich Niederlande England 1612 Besuch des Wahl u Krönungskonvent Ks Matthias in Frankfurt M Werdegang 1623 1667 Hft Mörsberg und Gft Rixingen 1635 Miterbe der Gft Leiningen 1638 Antritt der Erbfolge 1652 Teilung des Erbes Residenz Altleiningen 1660 Ernennung zum ksl Geh Rat u zu einem der drei Präsidenten des Reichskammergerichts zu Speyer 1665 Rücktritt zugunsten seines Sohns Ludwig Eberhard Stand Stellung Reichsgraf ksl Geh Rat Reichskammergerichtspräsident Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 470 Freiherr Hartmut von Cronberg Der Kleine getauft 1618 Taufort Iben Kr Alzey bestattet 21 3 1685 Iben GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis Lutherisch Gesellschaftspflanze und wort Der kleine Ungarische mandelbaum Giebt solche frucht Aufnahme 1646 12 25 Kaiserslautern Zusammen mit seinem Bruder Johann Daniel FG 471 wurde H v C von Pgf Ludwig Philipp v Simmern FG 97 in die FG aufgenommen Ludwig Philipp war am 23 4 1646 von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 zur Aufnahme von 13 Kandidaten FG 460 463 469 478 bevollmächtigt worden Aufenthaltsort des Mitglieds Kr Alzey u Unterlahnkreis im histor Ritterkreis Rhein Wirkung Dynast Bildungsweg unbekannt Werdegang Geschlecht benannt nach der Burg Kronberg im Taunus Der Versuch des Oheims des Kf Joh Schweikart v Mainz Kronberg zu rekatholisieren führte zu endlosen Streitigkeiten zwischen den luth Brüdern H u J D einerseits u dem kath Vetter Joh Nicolaus andererseits Die ev Schutzmacht Kronbergs war Hessen Darmstadt 1649 ist H v C als kurpfälz Obristjägermeister erwähnt Seit 1650 residierte er in Limburg L Um 1668 soll ein Duell mit seinem Bruder Frh Johann Daniel bei Iben Kr Alzey stattgefunden haben bei dem ein Knecht das Leben verlor Stand Stellung Reichsfreiherr Freiherr seit 1623 Jägermeister Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 471 Freiherr Johann Daniel von Cronberg Der Wegtreibende um 1621 Geburtsort unbekannt nach 1671 Sterbeort unbekannt GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis Lutherisch Gesellschaftspflanze und wort Die blaue Scabiose oder grindkraut Den grind und Kretze Aufnahme 1646 12 25 Kaiserslautern Zusammen mit seinem Bruder Hartmut FG 470 wurde J D v C von Pgf Ludwig Philipp v Simmern FG 97 in die FG aufgenommen Ludwig Philipp war am 23 4 1646 von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 zur Aufnahme von 13 Kandidaten FG 460 463 469 478 bevollmächtigt worden Aufenthaltsort des Mitglieds Kreis Alzey u Unterlahnkreis im histor Ritterkreis Rhein Wirkung Dynast Bildungsweg unbekannt Werdegang Das Geschlecht nannte sich nach der Burg Kronberg im Taunus Der Versuch des Oheims des Kf Joh Schweikart v Mainz Kronberg zu rekatholisieren führte zu endlosen Streitigkeiten zwischen den luth Brüdern H u J D einerseits u dem kath Vetter Joh Nicolaus andererseits Um 1688 soll ein Duell mit seinem Bruder Hartmut bei Iben Kr Alzey stattgefunden haben bei dem ein Knecht starb Stand Stellung Reichsfreiherr seit 1623 Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 472 Graf Christian von Hohenlohe Waldenburg Bartenstein Der Niedliche 1627 08 31 Geburtsort unbekannt 1675 06 13 Neumarkt Oberpfalz GND Nummer 136176216 Bekenntnis Reformiert ab 16 10 1667 Katholisch Gesellschaftspflanze und wort Die Haber wurtzel oder Bocksbart Wol Zugerichtet Aufnahme 1646 12 19 Kaiserslautern Pgf Ludwig Philipp v Simmern FG 97 der 1646 von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 eine Vollmacht zur Aufnahme der Mitglieder FG 460 463 u 469 478 erhalten hatte verleibte auch Ch der Gesellschaft ein Aufenthaltsort des Mitglieds Hohenlohe Waldenburg Bartenstein Wirkung unbekannt Bildungsweg unbekannt Werdegang In der Jugend Dienst in der frz Armee unter Turenne regierte zusammen mit seiner Mutter u seinen überlebenden Brüdern Der mit der Katholikin Gfn Lucia v Hatzfeld verheiratete Ch wurde nach seiner Konversion vom Kaiser zum Reichsritter geschlagen u zum Kammerherrn ernannt erhielt 1672 vom bayr Kurfürsten den Kammerherrnschlüssel u die Pflege u das Statthalteramt zu Neumarkt Stand Stellung Adel Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 473 Wolf Bernhard von Geispitzheim Der Umbringende Geburtsdatum unbekannt Geburtsort unbekannt Sterbedatum unbekannt Sterbeort unbekannt GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis Reformiert Gesellschaftspflanze und wort Wandleusekraut Die Wandleuse Aufnahme 1647 01 17 Kaiserslautern Pgf Ludwig Philipp v Simmern FG 97 der 1646 von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 eine Vollmacht zur Aufnahme der Mitglieder FG 460 463 u 469 478 erhalten hatte verleibte auch G der Gesellschaft ein Aufenthaltsort des Mitglieds Pfalz Simmern Wirkung unbekannt Bildungsweg unbekannt Werdegang Schon 1638 pfalz simmer Rat u Amtmann zu Bolanden später Geh Rat 1660 69 Oberamtmann zu Simmern 1667 war er auch Oberamtmann zu Kreuznach Stand Stellung Adel Geh Rat u Oberamtmann Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 474 Pfalzgraf Georg Wilhelm von Pfalz Birkenfeld Der Andere 1591 08 06 Ansbach 1669 12 25 Birkenfeld Hunsrück GND Nummer 124938965 Bekenntnis Lutherisch Gesellschaftspflanze und wort Spanischer Körbel Jn wirckung stärcker Aufnahme 1647 01 20 Kaiserslautern Pgf Ludwig Philipp v Simmern FG 97 der 1646 von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 eine Vollmacht zur Aufnahme der Mitglieder FG 460 463 u 469 478 erhalten hatte verleibte Pgf Georg Wilhelm u Gf Johann Ludwig v Nassau Saarbrücken Ottweiler FG 475 im Beisein von 22 fürstl Personen der Gesellschaft ein Aufenthaltsort des Mitglieds Gft Sponheim Wirkung Regent Bildungsweg unbekannt Werdegang 1600 Erbe der Ämter Birkenfeld Frauenberg Allenbach der hinteren Gft Sponheim 1609 aus der Vormundschaft entlassen 1616 Übernahme der Regierung G W baute das Schloß Birkenfeld weiter aus u stiftete eine Kapelle Stand Stellung Reichsfürst Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 475 Graf Johann Ludwig von Nassau Saarbrücken Ottweiler Der Dünne 1625 05 24 Saarbrücken 1690 02 09 n St Reichelsheim Wetterau GND Nummer 101740089X Bekenntnis Protestantisch Gesellschaftspflanze und wort Garten Kreße Voller Saft und kraft Aufnahme 1647 01 20 Aufnahmeort unbekannt Zusammen mit Pgf Georg Wilhelm v Birkenfeld FG 474 von Pgf Ludwig Philipp v Simmern FG 97 aufgenommen Pgf Ludwig Philipp hatte 1646 von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 eine Vollmacht zur Aufnahme der Mitglieder FG 460 463 u 469 478 erhalten Aufenthaltsort des Mitglieds Nassau Saarbrücken Ottweiler Wirkung Regent Bildungsweg Seit seinem 11 Jahr im Exil erzogen Metz 1642 Studium Ak Saumur Werdegang 1644 45 Gesandtschaft nach Paris 1648 u 1656 Errichtung v Regimentern für die frz Krone nach gemeinsamer Regierung mit seinen Brüdern 1659 regierender Graf zu Ottweiler mit Anteil Jungenheim und Wöllstein Zur Vermeidung einer Huldigung an den frz König 1680 Übergabe der Regierung an seinen Sohn Friedrich Ludwig ab 1681 Generalwachtm der Oberrheinischen Kreistruppen gegen Frankreich Stand Stellung Reichsgraf Wappen Portrait kein Wappen vorhanden nbsp nbspkein Portrait vorhanden 476 Pfalzgraf Friedrich von Pfalz Zweibrücken Der Artige 1616 04 05 Zweibrücken 1661 07 09 Nohfelden Kr St Wendel GND Nummer keine GND Nummer vorhanden nbsp Bekenntnis Reformiert Gesellschaftspflanze und wort Der astichte blaue Hyacint Wan er blühet Aufnahme 1647 02 28 Kaiserslautern Zusammen mit Georg Friedrich v Pawel FG 477 u Friedrich Casimir v Günderode FG 478 von Pgf Ludwig Philipp v Simmern FG 97 in die FG aufgenommen Ludwig Philipp war am 23 4 1646 von F Ludwig v Anhalt Köthen FG 2 zur Aufnahme von 13 Kandidaten FG 460 463 469 478 bevollmächtigt worden Aufenthaltsort des Mitglieds Pfalz Zweibrücken Wirkung Regent Bildungsweg Reise in Begleitung seines Hofmeisters Balthasar Venator in die Schweiz Stud U Genf 1632 Niederlande u nach Frankreich

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  • Fruchtbringende Gesellschaft - Die deutsche Akademie des 17. Jahrhunderts
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  • Fruchtbringende Gesellschaft - Die deutsche Akademie des 17. Jahrhunderts
    1571 1635 der schon auf dem Frankfurter Reichstag von 1612 eine Erklärung darüber versprochen hatte Wie Jm Gantzen Reich ein einträchtige Sprach ein einträchtige Regierung vnd Endlich Auch ein einträchtige Religion bequemlich ein zuführen und friedlich zuerhalten sey 4 Damit war über den Ausbau der Volkssprache hinaus eine Verständigungs und Befriedungsutopie wirksam die in alle Bereiche der Bildung der sozialen Organisation und der politischen und konfessionellen Spannungsfelder ausstrahlte und die die in der Fruchtbringenden Gesellschaft vereinigten Fürsten Adeligen und hohen Funktionsträger ansprechen musste Herzogin Dorothea Maria sodann Fürst Ludwig und dessen Neffe Herzog Joachim Ernst FG 3 1617 hatten über ratichianische Schulversuche verhandelt die ab 1618 auch in Köthen und in Weimar zustande kamen In Köthen liefen sie nach dem Ausscheiden Ratkes 1619 trotz der Inflation bis 1624 weiter begleitet von zahlreichen meistens in Köthen gedruckten Lehrbüchern für viele Sprachen und Disziplinen In Fürst Ludwigs Offizin wurden seit 1619 anonym auch umfangreiche fruchtbringerische kommentierte Übersetzungen Fürst Ludwigs und Nachdichtungen des anhalt dessauischen Hofmeisters Tobias Hübner FG 25 Der Nutzbare 1619 gedruckt außerdem eine Reihe von frühen Gedichten und Versübertragungen In einer publizierten Muster Korrespondenz stoßen wir unter dem 25 1 1620 auf den Brief der nun ausdrücklich genannten Fruchtbringenden Gesellschafft DA Köthen I Bd 1 S 137 Das erste Gesellschaftsbuch von 1622 enthält sodann den Gründungsbericht und die chronologische Liste der bis dahin aufgenommenen 52 Mitglieder mit Initialen und der jeweiligen Imprese des Mitglieds Der von Herzog Wilhelm IV v Sachsen Weimar nach der Niederlage von 1622 verfolgte Plan eines gegen den Kaiser gerichteten nicht wirksamen Deutschen Friedbunds darf nicht dazu verführen die 1617 gegründete Gesellschaft vor dem Jahre 1622 ins Reich der Fiktion zu verweisen denn der Friedbund beeinträchtigte weder den Ratichianismus noch die frühe Spracharbeit Allerdings ging es der Fruchtbringenden Gesellschaft darum die Führungsschichten auf eine zivile Diskursfähigkeit zu verpflichten und für die Förderung der wenig verdächtigen aber doch politischen und christlichen Spracharbeit zu gewinnen so dass die Mehrheit der aufgenommenen Fürsten Hofleute Offiziere und Räte auch ohne eigene gelehrte oder literarische Werke den Zielen der Gesellschaft nutzen konnte Die innergesellschaftliche Friedenspflicht und das überparteiliche fruchtbringerische Tugendethos bewährten sich in zunehmender Ausstrahlung nach außen als Vorbild für die im Laufe des Krieges anwachsende patriotische Friedensgesinnung im Alten Reich Gleichwohl ist die gerade für die Frühzeit gelegentlich bezweifelte oder unterschätzte Schriftstellerei der Akademie durchaus bemerkenswert Von 1617 bis 1623 verfassten und veröffentlichten von den bis 1622 im ersten Gesellschaftsbuch vertretenen 52 ersten Fruchtbringern mit Fürst Ludwig Heinrich Krage FG 16 1618 Burggraf und Herr Christoph zu Dohna FG 20 1619 Jost Andreas von Randow FG 22 1619 Tobias Hübner Curt Dietrich aus dem Winckel FG 35 1621 und Hans Ernst von Börstel FG 41 1621 schon sieben Autoren einzelne oder mehrere Arbeiten Wahrscheinlich ist die Zahl noch größer denn es gibt aus diesem Zeitraum auch schon recht viele andere anonym erschienene und in Köthen gedruckte poetische Arbeiten unterschiedlichen Umfangs Dazu zählen auch Fürst Ludwigs erste Übersetzung eines der Trionfi Petrarcas und die Vierzeiler die 27 Fruchtbringer unter ihren Gesellschaftsnamen

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