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  • Diakonie Mülheim an der Ruhr - Evangelische Kirche
    und praktizierte Nächstenliebe zusammengehören leisten diakonische Einrichtungen vielfältige Dienste am Menschen Sie helfen Menschen in Not auch in sozial ungerechten Verhältnissen Sie leisten darüber hinaus vielfältige Arbeit in allen Bereichen menschlichen Lebens in denen es um Entwicklung und Förderung geht Die Diakonie ist dabei der Wohlfahrtsverband der Evangelischen Kirche in Deutschland EKD Die Evangelische in Kirche Deutschland ist die christliche Kirche in der Tradition der Reformation nach Martin Luther Gleichbedeutend damit steht auch der Terminus Protestantische Kirche In dem Begriff Evangelisch kommt zum Ausdruck dass sie sich in Selbstverständnis Glauben und Lebenspraxis direkt an der biblischen Botschaft des Evangeliums orientiert Diese direkte Anbindung an das Evangelium ist Wesenskern und handlungsleitend Die heutige Evangelische Kirche in Deutschland EKD wurde in der traditionellen Nachfolge 1945 neu gegründet zu ihr gehören in Gemeinschaft alle 23 lutherischen unierten und reformierten Kirchen bzw Landeskirchen in Deutschland Die Evangelische Kirche ist ihrem Wesen nach demokratisch ausgerichtet vor allem die einzelnen Gemeindemitglieder und die Kirchengemeinden sollen gemäß dem Grundaufbau die Entscheidungen treffen Das Evangelische Kirchenwesen ist auf allen Ebenen föderal aufgebaut Wesentliche Entscheidungsträger sind die Presbyterien der Gemeinden und die Synoden der jeweiligen Kirchenkreise und Landeskirchen Ende des Jahres 2010 gehörten etwa 23 9 Millionen Menschen in Deutschland der Evangelischen Kirche an Das sind 29 2 der Gesamtbevölkerung Neben Gemeinden Synoden und Landeskirchen nimmt die Evangelische Kirche in Deutschland EKD auf Bundesebene ihr übertragene Gemeinschaftsaufgaben wahr Die Kirchenordnung regelt die demokratische Verfassung danach werden die Leitungsgremien der EKD gewählt Synode Rat und Kirchenkonferenz Sie tragen die Verantwortung für die Wahrnehmung der Aufgaben der EKD die in deren kirchlicher Verfassung und der Grundordnung festgehalten sind Die EKD fungiert darüber hinaus als Ansprechpartner gegenüber staatlichen Stellen sie hat damit das Amt eines Bevollmächtigten des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union Die Synode der EKD wird vom Präsidium geleitet an dessen Spitze der bzw die Präses steht Seit dem Jahr 2009 wird die Synode der EKD von der Pfarrerin Katrin Göring Eckardt geleitet Der Rat der EKD ist das Leitungsgremium der Evangelischen Kirche in Deutschland Er besteht aus 15 Mitgliedern Neben der Präses der Synode werden von der Synode und der Kirchenkonferenz gemeinsam 14 weitere Mitglieder gewählt aus der Mitte dieses Rates wählen die Synode und die Kirchenkonferenz einen Vorsitz auf Vorschlag der jeweiligen Ratsmitglieder Seit dem Jahr 2010 ist der derzeitige Ratsvorsitzende der Präses der Rheinischen Landeskirche Pfarrer Nikolaus Schneider Die Evangelische Kirche in Deutschland EKD versteht sich programmatisch als Volkskirche Es geht eben nicht nur um den eigenen persönlichen Glauben das eigene Heil und die Verkündigung Die Verantwortung für die Schöpfung und alles was in der Welt passiert ist wesentlich für die Volkskirche Sie nimmt Anteil an der Wahrung der Schöpfung im Ganzen bis hin zur Orientierung an den Bedürfnissen des einzelnen Menschen Natürlich bezieht sich diese Verantwortung auch auf alle Mitglieder der Evangelischen Kirche und die Evangelischen Gemeinden Die Volkskirche geht aber darüber hinaus sie ist Basis für die biblisch begründete Diakonie und ihr praktisches Handeln in der Welt Von der Evangelischen

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  • Diakonie Mülheim an der Ruhr - Zeichen der Diakonie: Das Kronenkreuz
    folgen in ihrem praktischen Handeln gemeinsam diesem christlichen Leitbild Das Kronenkreuz wurde im Jahr 1925 von Prof Richard Boeland von der Kunstschule Berlin als Zeichen für die Innere Mission entworfen Er verband die beiden Anfangsbuchstaben I und M Innere Mission in künstlerischer Form mit dem christlichen Kreuz Die Bezeichnung Kronenkreuz erhielt es erst später Die neue Deutung als Kronenkreuz sollte Ermutigung sein für alle also für die Ratsuchenden der Hilfsangebote der Diakonie und ebenso für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihren anspruchsvollen Diensten Die Innere Mission gab es davor schon recht lange als kirchliche Reaktion auf die große soziale Frage im 19 Jahrhundert Als 1923 das 75 jährige Jubiläum der Inneren Mission gefeiert wurde stellte der damals als Leitung fungierende Zentralausschuss fest dass über die weit verzweigte Arbeit wenig bekannt war Es zeigte sich die Notwendigkeit dass für das öffentliche Auftreten die Zusammengehörigkeit der verschiedenen Einrichtungen der Inneren Mission durch ein äußeres Zeichen sichtbar werden sollte Das Zeichen sollte einfach einprägsam und vielseitig verwendbar sein und in ihm sollte das christliche Kreuz mit den Anfangsbuchstaben der Inneren Mission also dem I und dem M in Verbindung gebracht werden Aus über 200 Entwürfen wurde dann der Entwurf von Prof Richard Boeland ausgewählt Er war einer der damaligen Experten für angewandte Grafik Seine Wurzeln sind im süddeutschen Raum Er gilt als ein Anhänger der sog Ulmer Schule Ab 1925 wurden die Teilverbände der Inneren Mission gebeten sich für den Gebrauch des Zeichens einzusetzen und es in jeder Diakonischen Anstalt und Einrichtung einzubringen 1930 wurde es auch vom Internationalen Verband für Innere Mission und Diakonie übernommen Damit war die Innere Mission eine der ersten kirchlichen Einrichtungen mit einem gemeinsamen und übergreifenden Erscheinungsbild Erst im Laufe der Jahre gewissermaßen in einem nicht offiziell verordneten sondern informellen Prozess wurde das Signet der Inneren Mission als

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  • Diakonie Mülheim an der Ruhr - Leitbild der Diakonie Mülheim
    at diakonie muelheim de Silvia Dittmann Sekretariat Email dittmann at diakonie muelheim de Ellen Hirsch Sekretariat E Mail hirsch at diakonie muelheim de Das Leitbild der Diakonie Mülheim an der Ruhr Diakonie neue Wege zum Leben Das Leitbild des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche An der Ruhr will Orientierung geben Profil zeigen und Wege für eine gute Entwicklung in die Zukunft weisen Wir von der Diakonie Mülheim an der Ruhr sagen damit wer wir sind was wir tun und warum wir es tun Mit unserem Leitbild Diakonie wollen wir uns vor allem an Möglichkeiten und Chancen orientieren Wir beschreiben mit dem Leitbild zum einen wie Diakonie ist und mehr noch wie sie werden kann Wir hoffen auf diese Diakonie von morgen und dass sie Wirklichkeit wird Während wir darauf hoffen wollen wir unsere positiven Erwartungen mit praktischer Arbeit angehen Wir wollen das Leitbild gemeinsam in unserer Dienstgemeinschaft mit Leben füllen Wir nehmen uns vor das Leitbild als Kompass als Licht im Trüben und Unübersichtlichen als Ziel für den täglichen Weg und den Weg in die Zukunft anzusehen Das Kronenkreuz der Diakonie ist dabei Ausdruck und Sinnbild unseres Leitbildes Das Kronenkreuz soll Ermutigung sein für alle die Ratsuchenden bei den Hilfsangeboten der Diakonie und ebenso für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihren anspruchsvollen Diensten Die Verbindung von Kreuz und Krone soll die Zuversicht zeigen dass Not überwunden werden kann LEITSÄTZE Wir orientieren unser Handeln an der Bibel Wir orientieren unser Handeln an der gesellschaftlichen Realität Wir achten die Würde des Menschen Wir leisten Hilfe und verschaffen Gehör Wir orientieren uns an der Zukunft Wir sind eine Gemeinschaft von Frauen und Männern zum Dienst am Nächsten Wir sind dort wo uns die Menschen brauchen Wir sind ein Teil der evangelischen Kirche Wir setzen uns ein für soziale Gerechtigkeit und ökologisches Leben in

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  • Diakonie Mülheim an der Ruhr - Gemeindediakonie
    Gemeinden geschieht nicht nur innerhalb der Gemeinde und zwischen den Gemeindemitgliedern selbst vielfach gibt es Aktivitäten die im örtlichen Einzugsbereich der Gemeinden relevant sind angefangen von persönlichen Hilfeleistungen für Nachbarn über besonderes Engagement für bestimmte gesellschaftliche Gruppen z B Obdachlose bis hin zu den Sammlungen von Geldspenden und Kollekten für Bedürftige In den Evangelischen Kirchengemeinden ist immer das Presbyterium das Leitungsorgan Viele Presbyterien haben in ihrem Kreis einen Diakoniepresbyter bestimmt der die vielfältige Arbeit initiiert koordiniert und mit Leben füllt In größeren Kirchengemeinden existiert oft koordiniert durch den Diakoniepresbyter oder den Diakoniebeauftragten ein Gemeindediakonieausschuss Schwerpunkt auch dieser gemeindlichen diakonischen Arbeit ist die Hilfe für und Unterstützung von bedürftigen Menschen im Bereich der Kirchengemeinden vor allem z B der Besuchsdienst bei alten und kranken Gemeindemitgliedern Die moderne Gesellschaft des 21 Jahrhunderts ist von einer großen Komplexität geprägt Dazu gehört eine besondere Schnelllebigkeit von allen Entwicklungen die Verschärfung von Lebenslagen bis hin zum Zerreißen der Gesellschaft auf Grund der sich immer weiter öffnenden Schere zwischen Menschen in Armut und Menschen in Reichtum Daraus folgt in unserem Sozialstaat das Erfordernis der Aktivität von Spezialisten und ausgebildeten Fachkräften in vielen Bereichen Diese Erfordernisse lassen sich in der Regel nicht ehrenamtlich bewältigen für kleinere Kirchengemeinden ist es nicht machbar dafür eigene hauptamtliche Organisationsstrukturen zu entwickeln Daher haben sich seit geraumer Zeit neue und zeitgemäße Organisationsformen entwickelt Insbesondere wurden in Zusammenschlüssen von Gemeinden aus dem dann größeren Bund diakonische Einrichtungen gegründet die in der Regel die örtliche Rolle eines Wohlfahrtsverbandes der Evangelischen Kirche wahrnehmen Als Diakonische Werke mit eigener Satzung werden für die Kirchengemeinden im jeweiligen Kirchenkreis die Aufgaben ausgeführt Dabei ist große Achtsamkeit erforderlich um die Aktivitäten der Gemeindediakonie mit der hauptamtlichen und professionellen Arbeit der örtlichen Diakonischen Werke in lebendiger Verbindung und vernetzter Kommunikation zu halten Sicher sind gar nicht wenige Gemeinden dabei neben

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  • Diakonie Mülheim an der Ruhr - Gemeindepartner
    Die Gemeindepartner sollen Ansprechpartner für Presbyterien Pfarrerinnen und Pfarrer Ehrenamtliche Hauptamtliche und Gemeindemitglieder usw in psychosozialen Fragen und Problemlagen und diakonischen Anliegen sein Praktisch bedeutet dies Wenn Sie ein Anliegen haben bei dem Sie glauben Unterstützung durch ihre n Gemeindepartner in gebrauchen zu können rufen Sie diese n einfach an die Liste der für Sie zuständigen Gemeindepartner ist hier angefügt Als erstes wird geprüft ob die Gemeindepartnerin oder der Gemeindepartner selbst und direkt die angefragte Hilfe erbringen kann Das wird in manchen Fällen gehen in manchen Fällen wird es besser sein wenn Sie innerhalb oder außerhalb unseres Werkes an jemand vermittelt werden Zuerst wird dabei versucht werden an Fachleute in unserem Diakonischen Werk zu vermitteln anderenfalls werden wir an einen externen psychosozialen Dienst bei anderen Wohlfahrtsverbänden zuständigen Ämtern der Stadt Mülheim an der Ruhr oder anderen geeigneten Einrichtungen vermitteln Von besonderer Wichtigkeit ist Unsere Gemeindepartner vermitteln selbst und stellen gemeinsam mit Ihnen bzw für Sie den Kontakt her Wir möchten Sie nicht weiterschicken an andere Zuständigkeiten Wir wollen kein bürokratisch abgrenzendes Zuständigkeitsdenken praktizieren sondern in lebendigen Kontakten für Sie da sein Wir bitten Sie dabei zu berücksichtigen dass die Kolleginnen und Kollegen natürlich alle in ihren speziellen Arbeitsfeldern tätig sind und ihre konkreten täglichen Aufgabenstellungen haben Manche Hilfe für Sie wird nicht immer sofort möglich sein aber wir wollen unser Bestes tun Mitarbeit in Gemeindegremien und Arbeitskreisen Die Gemeindepartner stehen zur Verfügung um auf Ihren Wunsch auch regelmäßig oder bei Bedarf gelegentlich in ihren Gemeindegremien oder Arbeitskreisen mitzuarbeiten Ein Beispiel könnte der Gemeinde Diakonieausschuss sein oder falls gewünscht im Presbyterium Vortrag über relevante Themen der Sozialarbeit oder Angebote der Diakonie Auch Mitarbeit in anderen Gemeindegremien oder Beratung von Ehren oder Hauptamtlichen könnte erwünscht sein Öffentlichkeitsarbeit und Gemeindeveranstaltungen Bei Bedarf und Möglichkeit können die Gemeindepartner auf Gemeindefesten oder anderen Veranstaltungen mit einem Stand des Diakonischen Werkes präsent sein Es können Artikel für Gemeindebriefe verfasst werden oder auch Angebote des Diakonischen Werkes im Schaukasten der Gemeinde vorgestellt werden Über die Gemeindepartner sollten Sie regelmäßig Informationen über unsere Arbeit erhalten die in Form von Info Flyern und Jahresberichten vorliegt Sprechstunden in Gemeindezentren Denkbar ist auch dass die Gemeindepartner in den Gemeinden zu bestimmten Zeiten Sprechstunden abhalten oder gelegentlich bei Sprechstunden des Pfarrers oder anderer Mitarbeitender mitanwesend sind oder bereit stehen Es lässt sich auch denken bestimmte Sprechstunden mit thematischen Schwerpunkten zu versehen und dann Fachleute hinzuzuziehen Wir haben uns vorgenommen mit diesem Projekt auf Sie als Menschen in den Gemeinden zuzugehen mit einer Kultur der Offenheit und Freundlichkeit und mit praktischen Angeboten Wir glauben damit nicht in allen Fragen kompetent zu sein oder alles lösen zu können Auch unsere Mittel und Ressourcen sind begrenzt Wir erhoffen uns vor allem mehr Bekanntheit untereinander und damit eine verbesserte Kommunikation Unsere Gemeindepartner im Überblick Vereinte Evangelische Kirchengemeinde V E K Zusammenschluss von Altstadt Holthausen Menden Raadt Ansprechpartner Frau Hirsch Palepu Tel 3003 225 Frau Krause Tel 3024 515 Evangelische Lukaskirchengemeinde seit 01 01 2011 Zusammenschluss von Dümpten Styrum Johannis Ansprechpartner Herr Hennen Busse Tel 459 510

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  • Diakonie Mülheim an der Ruhr - Der Mensch im Mittelpunkt
    der Kern unserer ganzen Arbeit Zur praktischen Realisierung von Lebenshilfe sind dazu fachliche Prozesse in Gang zu setzen Vorgaben und Vorschriften zu beachten gesetzliche Rechte und Pflichten aller Beteiligten und vieles mehr Dabei müssen und wollen wir ehrlich zugeben Wir verfügen nicht über mehr Fähigkeiten nicht über mehr Kraft nicht über mehr Kompetenz als andere Menschen Wir wollen mit unseren Aussagen nicht Erwartungen wecken zu deren Erfüllung wir bei bestem Einsatz unserer Kräfte nicht in der Lage sind Was wir aber sagen wollen ist Folgendes Der Mensch steht im Mittelpunkt und wir wollen nah beim Menschen und seinen Bedürfnissen sein Wir stellen nicht einseitig Verwaltungsvorschriften in den Mittelpunkt unseres Handelns Für uns spielt nicht die konfessionelle oder kirchliche Zugehörigkeit eines Menschen eine Rolle Wir beraten Menschen aller Konfessionen ethnischer Herkunft Nationalitäten oder anderer Kriterien Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche An der Ruhr ist eine Einrichtung ohne Gewinnerzielungsabsicht eine finanzielle Rendite oder Erwirtschaftung von Überschüssen ist nicht das Ziel Natürlich müssen die betrieblichen Prozesse so organisiert sein dass alle Personal und Sachkosten aufgebracht werden können und Haushaltspläne und die Jahresabschlüsse ausgeglichen abgeschlossen werden können Das Geld unabhängig davon ob es aus kirchlichen Kassen Kirchensteuer Kollekten Sammlungen oder ob es aus öffentlichen Zuschüssen oder aus Spenden kommt ist sehr wichtig für das Funktionieren des Betriebes Der Geldumsatz steht aber nicht im Mittelpunkt Es muss betriebswirtschaftlich alles richtig gemacht werden aber sowohl die Energie aus finanziellen Zuwendungen als auch die persönliche Energie unserer Mitarbeitenden geht ein in die Hilfeprozesse in der Beratung Betreuung und Therapie Was bedeutet das konkret Soziale Arbeit nach heutigem Verständnis besteht eben nicht darin einem anderen Menschen in der sozialen Arbeit in der Regel Klient oder Klientin genannt von außen ein Ziel vorzusetzen Sei es z B zur Anpassung an gesellschaftliche Erwartungen oder an Ziele die in der Gesellschaft für erfolgversprechend oder besonders relevant gehalten werden Moderne Sozialarbeit soll die persönlichen Ziele des jeweiligen Menschen gemeinsam mit ihm herausarbeiten bzw an der Erreichung arbeiten Eines müssen wir dabei klarstellen Soziale Arbeit in der Diakonie kann keine materiellen oder finanziellen Ressourcen herbeizaubern Soziale Arbeit kann Armut nicht durch Geldgeschenke überwinden Soziale Arbeit kann auch keine Medikamente verordnen die Möglichkeit zur stofflichen Einflussnahme gibt es nicht Wir dürfen uns also fragen lassen was nach unserer Vorstellung in unserer Arbeit den helfenden Prozess in Gang setzt und hält und im besten Fall zu einem positiven Ziel führt In der Beratung und Betreuungsarbeit mit Menschen setzen wir in der ersten Stufe auf Kontaktaufbau Der Aspekt der Freiwilligkeit der Umgang mit Klienten mit hoher Achtsamkeit und Sensibilität bestimmt diese Phase Bei gutem Gelingen kann sich eine Beziehung aufbauen im besten Fall eine helfende Beziehung Es mag sein dass im Rahmen dieser helfenden Beziehung eine Bindung entsteht was nach unserer Auffassung den helfenden Prozess günstig beeinflusst Aber auch eine rein zeitlich längere Dauer des helfenden Prozesses wirkt sich sehr günstig aus Ausgehend von dieser Basis arbeiten wir mit der Methode der Empathie und mit Einfühlungsvermögen der positiven Verstärkung der aktivierenden Sozialarbeit dem Angebot an

    Original URL path: http://www.diakonie-muelheim.de/diakonie/ueber-die-diakonie/der-mensch-im-mittelpunkt.html (2016-04-25)
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  • Diakonie Mülheim an der Ruhr - Schweigepflicht & Datenschutz
    Sekretariat E Mail hirsch at diakonie muelheim de Schweigepflicht Datenschutz Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakonischen Werkes besteht die gesetzliche Schweigepflicht Alles was Sie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anvertrauen unterliegt den einschlägigen gesetzlichen Regelungen insbesondere den jeweiligen Sozialgesetzbüchern SGB Darüber hinaus gelten die strengen Schweigepflicht und Datenschutzverordnungen gemäß der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche in Deutschland EKD und ihren jeweiligen Durchführungsrichtlinien Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakonischen Werkes werden zusätzlich neben den grundlegend gegebenen Vorschriften persönlich und mit Unterschrift vertraglich auf die geltenden Regelungen verpflichtet Die Schweigepflicht und die obliegenden Pflichten im Rahmen des Datenschutzes bestehen auch nach Beendigung des Dienstverhältnisses weiter Im Bezug auf die Beratungs Betreuungs und oder Behandlungsdauer eines Klienten bestehen die Auflagen zur Schweigepflicht auch nach Beendigung der jeweiligen Maßnahme weiter Gemäß der geltenden Rechtslegung und Schweigepflicht im Sozialgesetzbuch SGB X und dem Kirchengesetz über den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland DSG EKD ist sichergestellt dass aufgenommene Informationen oder erhobene Daten einschließlich der Tatsache der Beratung selbst diesen Vorschriften entsprechen Außenstehende dürfen von den zur Verfügung stehenden Informationen oder Daten aus einer Beratung nur dann Kenntnis erlangen wenn die Klientin bzw der Klient hierin zuvor eingewilligt hat In Ergänzung zu diesen beschriebenen Vorschriften sind in der Praxis entsprechende Schutzvorrichtungen vorzusehen und einzurichten damit unbefugte Personen oder anderweitig Unbefugte auf die erhobenen Daten aus der Beratung keinen Zugriff erhalten Diese Vorschriften gelten sowohl für Daten und Informationen die elektronisch gespeichert wurden als auch für Daten und Informationen die in Papierform vorgehalten werden Auch die Pflicht zur gesicherten Verwahrung dieser Daten und Informationen bezieht sich sowohl auf elektronische als auch auf solche in Papierform Für den Fall dass Klientinnen oder Klienten als Teilnehmerinnen oder Teilnehmer an Gruppenarbeit ambulanter Behandlung in Gruppe oder Ähnliches teilnehmen sind auch sie zur Verschwiegenheit gegenüber jedermann außerhalb der jeweiligen Behandlungs Therapie oder

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  • Diakonie Mülheim an der Ruhr - Qualitätsmanagement
    donnerstags und freitags 7 30 16 30 Uhr mittwochs 7 30 13 Uhr und nach Vereinbarung Ansprechpartner Hartwig Kistner Geschäftsführung E Mail kistner at diakonie muelheim de Bernd Barfuß Verwaltung E Mail barfuss at diakonie muelheim de Silvia Dittmann Sekretariat E Mail dittmann at diakonie muelheim de Ellen Hirsch Sekretariat E Mail hirsch at diakonie muelheim de Qualitätsmanagement Die Orientierung an unserer Gesamtkonzeption ist für uns die Grundlage für die fachliche Qualität unserer diakonischen Arbeit Regelmäßiges Qualitätsmanagement gehört zu den Arbeitsprozessen in allen Arbeitsbereichen Alle leitenden Mitarbeiter innen haben Fortbildungen in Qualitätsmanagement absolviert und bringen diese Ergebnisse in die tägliche Arbeit ein Damit erfüllen wir die fachlichen Kompetenzen zur Durchführung von Qualitätsmanagement Die Prinzipien des Grundgesetzes unseres Landes die gültigen Einzelgesetze die Kirchenordnung ebenso die Verpflichtung zur fachlichen Kompetenz zur Wirtschaftlichkeit sowie die grundsätzliche Orientierung an den Interessen der uns anvertrauten Menschen bilden den Hintergrund der Qualitätspolitik des Diakonischen Werkes und der daraus abgeleiteten Qualitätsziele Die Anforderungen eines zielorientierten Qualitätsmanagements werden regelmäßig aktualisiert und fortgeschrieben Quicklinks Info Service Telefonliste PDF Bürgertreff Diakonie am Eck Hausaufgabenhilfe Spenden bürger helfen bürgern Projekt ZugVögel Heinzelwerk Projekt Lila Feen Losung des Tages Hilfen für FAMILIEN KINDER JUGENDLICHE SENIOREN MÜTTER UND SCHWANGERE SCHÜLER MIGRANTEN PSYCHISCH

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