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  • 11. Arbeitstagung der Offiziere des SanD des Nordens 2
    Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr bereits gebilligt Aus der amtlichen Lebensmittelüberwachung konnte Herr Oberstapotheker Dr Mey am Beispiel mit Schimmelpilzgiften Aflatoxine belasteter Trinkmilch berichten wie die Untersuchungen unserer Sachverständigen im Einsatz zum Gesundheitsschutz der Soldaten beitragen In diesem März da jede Woche ein neuer Lebensmitteskandal gemeldet wurde ein hoch aktuelles Thema Milchproben pakistanischer Herkunft die im ISAF Einsatz von einer Betreuungseinrichtung ausnahmsweise im Rahmen eines Überbrückungskaufes beschafft worden waren gaben Anlass zu den Untersuchungen Er stellte die durchgeführte Analytik die unterschiedlichen Grenzwerte für diese akut immunotoxischen Verbindungen in den unterschiedlichen Herstellerländern und die durchgeführten Maßnahmen zum Verbraucherschutz dar Außerdem ging Oberstapotheker Dr Mey auf die künftige Abbildung der öffentlich rechtlichen Überwachung im Kdo SanDstBw bzw den unmittelbar unterstellten Überwachungsstellen ein die zum 01 07 den Wirkbetrieb aufnehmen Herr Oberstapotheker Dr Lommer nutzte die Gelegenheit und stellte die Veränderungen die die neue Struktur für die sanitätsdienstliche Logistik mit sich bringt dem Auditorium vor Für seinen Bereich bedeutet die Umgliederung von der G4 Abteilung des Sanitätsführungskommandos zur Abteilung X des Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr Kdo SanDstBw unter anderem einen Personalaufwuchs von mehr als 30 Personen Im Vergleich zu anderen Abteilungen ist er in der glücklichen Situation nicht bei Null anfangen zu müssen

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  • 43. Jahreskongresses der DGWMP 2012 in Kassel
    der 7 neu gegliederten Bereichsgruppen Nord Ost Süd Süd West Mitte West West und Nord West und die Untergliederung in Gruppen nach Regionen Ortsnamen wird wohl noch einige Zeit der Gewöhnung erfordern Insgesamt sind alle neuen Strukturen mit Leben gefüllt und das wird der DGWMP in der Fläche Deutschlands neuen Schwung geben Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt waren die geplanten Kongresse der kommenden Jahre 2013 in ROSTOCK WARNEMÜNDE für den Flottenarzt Dr Andresen als Kongresspräsident verantwortlich sein wird und 2014 in BERLIN dessen Kongresspräsident Oberstarzt Dr Kating sein wird Beide Veranstaltungen sind organisatorisch auf einem guten Weg und mit Unterstützung des Teams der Bundesgeschäftsstelle wird es sicher wieder gelingen fachlich spannende und Gemein schaft bildende Tagungen zu realisieren Schließlich wurde der Antrag des Arbeitskreises OffzMilFD diskutiert der eine Prämie bei Neuwerbung von Mitgliedern zum Inhalt hatte Der Antrag wurde zuguns ten eines Vorschlags des Bundesgeschäftsführers zurückgenommen Danach nehmen alle die neue Mitglieder werben mit maximal 3 Losen an einer Tombola teil die jährlich mit attraktiven Preisen durchgeführt wird Der Antrag der OffzMilFD hinsichtlich eines festen Veranstaltungsbudgets wurde mit dem Hinweis auf die Geschäftsordnung und die Präzedenzwirkung nicht weiter betrachtet Danach sind finanzielle und organisatorische Unterstützungen nur auf der Basis eines begründeten Antrags möglich Die Jahreshauptversammlung der DGWMP Bild 1 am 11 Oktober 2012 fand vor zahlreichen Ehrengästen statt darunter der Ehrenpräsident Admiralarzt a D Dr Wedel und der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Generaloberstabsarzt Dr Patschke Insgesamt war die DGWMP mit 91 Delegierten vertreten Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder des vergangenen Jahres da runter besonders viele verdiente hochrangige Sanitätsoffiziere wurde die Versammlung durch den Präsidenten eröffnet Im Mittelpunkt standen wie immer die Berichte des Schatzmeisters der wieder von einer positiven Entwicklung sprechen konnte des Bundesgeschäftsführers des Vor sitzenden des Dt SanOA e V und des Präsidenten der DGWMP Dessen Bericht wird auf der Internetseite gesondert veröffentlicht Nach dem positiven Bericht der Rechnungsprüfer konnten sowohl der Schatzmeister Oberstarzt Dr Kollmann als auch das Präsidium durch die HV einstimmig entlastet werden Die Berichte der Vorsitzenden der Arbeitskreise waren wieder außerordentlich erfreulich zeugten sie doch von Engagement Ideenreichtum und fachlicher Kompetenz Besondere Beachtung fand der Appell des Vorsitzenden des Arbeitskreises Geschichte und Ethik der Wehrmedizin Prof Dr Locher der für eine stärkere Wahrnehmung und Unterstützung der ethischen Bildung von Sanitätsoffizieren durch regelmäßige Schulung warb Dieses Anliegen liegt uneingeschränkt im Interesse der DGWMP und des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Die bereits oben angesprochenen Themen Kongresse der nächsten Jahre Ehrungsrichtlinien Preis für Laufbahnlehrgänge der Offiziersanwärter an der SanAkBw und mögliche Öffnung der DGWMP für Fachpflegeberufe wurden vorgetragen und ohne Gegenstimmen oder kritische Wortmeldungen angenommen Am 12 Okt 2012 begrüßte im Rahmen der traditionellen Eröffnungsfeier des 43 Jahreskongresses der DGWMP Bild 2 der Kongresspräsident Oberstarzt d R Dr Siebert u a zahlreiche Ehrengäste darunter den Bürgermeister der Stadt KAS SEL Herrn Kaiser von der hessischen Landesregierung Herrn Staatssekretär Koch der besonders herzliche Grußworte an die Teilnehmer richtete Darüber hinaus gaben uns die Ehre der Abgeordnete des Deutschen Bundestages Herrn Siebert der Abgeordnete des Landtages Oberst d

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  • Damp 07.03.2012 Arbeitskreis Wehrpharmazie
    rechtliche Aufsicht zuständigen Stellen auf 4 Inspektorate Inspektionsstellen an den Standorten Berlin Kiel Koblenz und München sowie eine Schwerpunktbildung an diesen Stellen liege dabei ebenso im Fokus wie eine engere intra und interdisziplinäre Zusammenarbeit wie sie im Einsatz bereits praktiziert werde Wie die sanitätsdienstliche Logistik des ZSanDstBw künftig aufgestellt sein wird stellte der Abteilungsleiter G4 des Sanitätsführungskommandos Oberstapotheker Dr Lommer vor Nach einer Darstellung der funktionalen Aufbauorganisation des Kdo SanDstBw und der beiden unterstellten FähKdo sowie den dort wahrzunehmenden wehrpharmazeutischen Aufgaben und Tätigkeiten ging er auf die Stationierung der BwKrhs und unterstützenden Einheiten ein die wohl auffälligste und gleichsam schmerzliche Veränderung für die sanitätsdienstliche Logistik des ZSanDstBw die in 2015 bevorstehende Auflösung des VersInstZ SanMat Sigmaringen fand dabei ebenso Erwähnung wie die notwendige Optimierung der Rahmenverträge zur Belieferung der BwApotheken oder etwa die Entwicklung eines standardisierten Auswertesystems zur Kontrolle der für Arzneimittel und Medizinprodukte verausgabten Haushaltsmittel für alle BwApotheken In diesem Zusammenhang wurde auch der gemessen am Gesamtumfang der Verordnungen zu hohe Anteil der Zivilrezepte die in den aller meisten Fällen nicht aus einer Lieferunfähigkeit der BwApotheken resultierten analysiert Die auch für die Zukunft hohe Bedeutung und Notwendigkeit der Herstellung von Arzneimitteln Medizinprodukten und kosmetischen Mitteln der Fertigungsstufe 3 wurde ebenso thematisiert wie die Gründe für den vorläufigen Stop der Rolloutphase SASPF in den BwApotheken Dass auch die SKB transformiert wird und u a im Bereich der sanitätsdienstlichen Basislogistik Federn lassen muss stellte Oberstapotheker Reiber DezLtr beim GenArzt SKB im SKUKdo dar Die Reduzierung der SanMatLgr sei Ergebnis eines Flächenkonzeptes welches im Rahmen des Modernisierungsprojektes Logistikoptimierung erstellt worden ist Betroffen sei das SanMatLgr Bramstedtlund dessen aktive Bestände unter Vermeidung von Umlagerungen bevorzugt in die Realversorgung disponiert werden würden Er informierte wie sich die künftige Dienstpostenstruktur für San St Offz Apotheker schüttelt und wo sich diese Dienstposten letztlich wiederfinden So entfallen

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  • Damp 2011 Arbeitskreis Wehrpharmazie
    seiner Sicht Optimierungsbedarf besteht und denen er sich verstärkt widmen möchte wie z B der wehrpharmazeutische Ausbildungsverbund zwischen den Bundeswehrkrankenhausapotheken und den Bundeswehrapotheken nämlich den Versorgungs und Instandsetzungszentren Sanitätsmaterial Über die Einsatzversorgung mit Sanitätsmaterial der NL Streitkräfte durch das MGLC Militair Geneeskundig Logistiek Centrum trug dessen stellvertretender Leiter Henk Postma Ing vor Das MGLC nimmt ähnliche Aufgaben wie unser VersInstZ SanMat wahr So werden dort in einer Medizintechnischen Werkstatt ebenfalls ausgewählte Sanitätsgeräte der im Einsatz genutzten Sanitätsausstattungen instandgesetzt und im Bereich Augenoptik Spezialbrillen hergestellt Die Versorgung mit EVGSan dagegen erfolgt aber ausschließlich für den Einsatz im Grundbetrieb erhalten die Sanitätseinrichtungen ihre Arzneimittel und Medizinprodukte über Rahmenverträge direkt vom zivilen Großhändler Auch die Beschaffung von NVGSan ist durchaus umfangreicher so wurde beispielsweise ein komplettes Schiffslazarett durch das MGLC eingerüstet In dem nachfolgenden Vortrag konnte Oberstapotheker Dr Zimmermann vom Zentralen Institut des Sanitätsdienstes der Bundwehr München ZInstSanBw MCH an die Aussagen zur Bedeutung der Cool Chain für die Einsatzversorgung von Herrn Postma anknüpfen Er berichtete über seine Untersuchungsergebnisse zum qualitätsgesicherten Kühltransport in die Einsatzgebiete mittels neu entwickelter Transportbehälter Diese neuen Behälter besitzen eine Hochleistungswärmeisolation Vaccum isolated Panel und ein auf den jeweiligen Kühlbereich hin optimiertes passives Kühlelement Latentwärmespeicher die in Abhängigkeit von

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  • Damp 2010 Arbeitskreis Wehrpharmazie
    Universität Tübingen den Zertifikatskurs Clinical Pharmacy über dessen Inhalte und deren praktische Bedeutung für die Arbeit in der Krankenhausapotheke sie die Zuhörer informierte Ebenfalls aus einer Krankenhausapotheke kam der nächste Vortrag OStAp Dr Georg Windscheif Diplomchemiker Apotheker und langjähriger Reserveoffizier der Pioniertruppe berichtete über seine Erfahrung aus dem ISAF Einsatz Als erster Apotheker nahm er die Funktion des Chefs der Klinikkompanie wahr und sein Bericht über die dort erlebten nicht

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  • programm jahreskongress dgwmp
    Sanitätsdienstes der Bundeswehr 10 15 Musikalisches Intermezzo 10 20 Festvortrag Rückblick auf eine Epoche Bundeswehr Thomas Kossendey Parlamentarischer Staatssekretär a D im Bundesministerium der Verteidigung und Präsident der Oldenburgischen Landschaft 10 50 Musikalisches Finale 11 00 11 30 Kaffeepause Besuch der Industrieausstellung 11 30 12 30 Plenarsitzung 1 Aktuelle Entwicklungen aus der medizinischen und pharmazeutischen Forschung Vorsitz GA Dr N Weller München OTA Prof Dr Dr D Leyk Koblenz 11 30 11 45 Megatrends in der wehrmedizinischen Forschung Kehe K München 11 45 12 00 Patientensicherheit am Beispiel der Sturzprävention Klewer J Zwickau 12 00 12 15 Vergiftungen durch chemische Kampfstoffe The way ahead in research Thiermann H München 12 15 12 30 Explosionstraumen und zentralnervöse neuronale Plastizität Ein Forschungsansatz Wiese UH Hamburg 12 30 13 30 Mittagspause Besuch der Industrieausstellung 13 30 15 00 Plenarsitzung 2 Innovationen in Diagnostik und Therapie Vorsitz OTA PD Dr K Kehe Müchen Dr M Wuttke Westerstede 13 30 13 45 Die INA des BWK Westerstede Einzigartig in Deutschland Bernsen L Haut M Westerstede 13 45 14 00 Innovative Ressortforschung im Kontext von Gesundheit Leistung und Prävention Leyk D Harbaum T Koblenz 14 00 14 15 Aktuelle Innovationen in der klinischen Diabetologie Gräntzdörffer T Westerstede 14 15 14 30 Biomechanische Untersuchung von infanteriespezifischen Bewegungsmustern mit hoher körperlicher Beanspruchung unter dem Einfluss von Zusatzgewicht Verletztenbergung Pylypiw T München 14 30 14 45 Hit hard an early or less is more Antibiotikatherapie in der Intensivmedizin Veit C Hamburg 14 45 15 00 Migrationsassoziierte Infektionsrisiken Surveillance gastrointestinaler Pathogene am Fachbereich Tropenmedizin Frickmann H Hamburg 15 00 15 30 Kaffeepause Besuch der Industrieausstellung 15 30 17 00 Plenarsitzung 3 State of the art Vorsitz Prof Dr J Klewer Zwickau HFw M Zydeck Faßberg 15 30 15 45 Kreuzbandchirurgie am BwK Westerstede Keese Röhrs T Gutcke A Westerstede 15 45 16 00 Fort und Weiterbildungen im Rahmen des Kompetenzerhalts für Gesundheitsfachberufe Lukoschus F Leer 16 00 16 15 Komplexe Beckenverletzung aus Sicht der Urologen von Dobschütz K Ulm 16 15 16 30 Triage nach individuellen Schädigungen durch ionisierende Strahlung und prognostische klinische Evaluation mittels integrativer Dosimetriestrategien Port M München 16 30 16 45 Vaskuläre Gefäßinterventionen unter kontrastverstärktem Ultraschall im Inland etabliert ein Tool für den Einsatz Häfner S Ulm 16 45 17 00 Die Abt SKA LSO utV mal anders Wüsthoff S Bonn 17 15 Bustransfer zu den verschiedenen Hotels 19 00 Bustransfer von den verschiedenen Hotels zur Weser Ems Halle Eingang Festsäle 19 30 Sektempfang und Einlass 20 00 Festabend im Großen Festsaal der Weser Ems Halle angemessene Abendkleidung Smoking Uniform Grundform Gesellschaftsanzug 23 30 Bustransfer zu den verschiedenen Hotels Samstag 17 Oktober 2015 08 00 Bustransfer von den verschiedenen Hotels zur Weser Ems Halle 08 30 10 00 Posterbegehung und Posterprämierung s S 41 08 30 10 30 Industrieausstellung Posterausstellung 08 30 10 00 Kongresshalle EG Plenarsitzung 4 Implementierung aktueller Innovationen im klinischen Alltag Vorsitz OTA Dr U Schumann Westerstede OFA Prof Dr R Vollmuth Potsdam 08 30 08 45 Therapeutisches Drug Monitoring von ß Laktamantibiotika als

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  • posterausstellung jahreskongress dgwmp
    Worek F Thiermann H Wanner KT Seeger T 9 Identifzierung von Cystein Prolin CP Disulfidaddukten aus humanem Serumalbumin mit Nerven kampfstoffen des V Typs Neuer Expositionsmarker zur bioanalytischen Verifikation Kranawetvogl A Worek F Thiermann H John H 10 Das Diabetes Interventionsprogramm DIP am Bundeswehrkrankenhaus Westerstede Thoring J Gräntzdörrfer T Schumann U 11 Wirkung von Necrosulfonamid gegen Schwefellost Toxizität Menacher G Balszuweit F Schmidt A Worek F Thiermann H Steinritz D 12 Aktivitätsmonitoring im Einsatz Hein O Bösl T Pylypiw T Penka G 13 Single Energy Metal Artifact Reduction Weichteildiagnostik trotz Metallartefaktüberstrahlung Nestler K Veit D Bekcer BV Kollig E Waldeck S 14 Die Bedeutung des heterogenen nukleären Ribonukleoproteins K hnRNP K für die Strahlenresistenz rektaler Adenokarzinome Eder S Arndt A Lamkowski A Port M Steinestel K 15 Biodosimetrie inkorporierter Radionuklide mittels DNA Doppelstrangbruch Assay nach Radionuklidtherapie mit Lu 177 oder I 131 Scherthan H Eberlein U Peper M Bluemel C Buck A Port M Lassmann M 16 Einfluss von alkylierenden Verbindungen auf die fluorometrische DNA Kozentrationsbestimmung Giesche R Kehe K Thiermann H Steinritz D 17 PTBS Hippocampus Volumetrie mittels 3 Tesla Hochfeld MRT Veit D Stoll J Braas R Becker B Nestler K Fischer N Schneider T Noblé HJ Waldeck S 18 Ureterverletzungen Überblick und Falldarstellung von Dobschuetz K Bartmuß R Sparwasser C 19 Akne inversa eine Herausforderung für den Urologen von Dobschuetz K Bartmuß R Sparwasser C 20 Optimierung des CULTEX Expositionssystem als in vitro Modell für die Bewertung pulmonaler Toxizität Tsoutsoulopoulos A Thiermann H Steinritz D 21 Funktionelle Untersuchung von MB327 als Modellsubstanz an nikotinischen Acetylcholinrezeptoren mittels zellfreier Elektrophysiologie Langguth F Niessen KV Muschik S Seeger T Thiermann H Worek F 22 Interaktion von Bispyridinium Verbindungen mit ³H Epibatidin Bindungsstellen nikotinischer Acetylcholinrezeptoren Niessen KV Seeger T Thiermann H Worek F 23 Untersuchung eines neuen Therapieansatzes zur Behandlung der

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  • arbeitskreise workshops jahreskongress dgwmp
    nach D Stern Oberfeldarzt Dr Unger BwK Ulm 15 15 Vortrag LRDir Priv Doz Dr Kowalski SKA PersGdsFord Bonn 15 35 PCL 5 Studie Köhler Psychotraumazentrum BwK Berlin 15 50 Der schwierige Patient Oberstarzt Dr Höllmer BwK Hamburg 16 10 Psychologie von Gefangenschaft und Geiselnahme Ausbildung Theorie Praxis Hauptmann Gruppe BwK Ulm 16 25 Schnittstellen zwischen Neurologie und Psychiatrie in den Bundeswehrkrankenhäusern Flottenarzt Dr Haase BwZKrhs Koblenz 16 45 Tiergestützte Interventionen in der Behandlung von einsatzbedingter PTBS Flottenarzt Braas und Hauptmann Schöfmann BwZKrhs Koblenz 17 00 Verabschiedung Flottenarzt Roger Braas BwZKrhs Koblenz Oberstarzt Dr Helge Höllmer BwK Hamburg 13 30 15 00 Seminar 4 EG AK Tiermedizin Vorsitz Nippgen M Koblenz 13 30 Lebensmittelsicherheits und Veterinärüberwachung im Bundesland Niedersachsen aktuelle Initiativen und Herausforderungen des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit LAVES Haunhorst E Wardenburg 14 00 Untersuchungsschwerpunkt im Rahmen der amtlichen Futtermittelüberwachung Weber M Stade 14 30 Aufgaben und Herauforderungen des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit LAVES bei der Zulassung und Listung von Betrieben im Kontext des Europäischen Binnenmarktes und einer weltweiten Globalisierung des Lebensmittelmarktes Velleuer R Wardenburg 13 30 17 00 Konferenz 2 OG AK Geschichte und Ethik der Wehrmedizin Moderation Vollmuth R Postdam Geschichte der Wehrmedizin 13 30 14 00 60 Jahre Bundeswehr Von der neuen Wehrmacht zur Einsatzarmee im 21 Jahrhundert Urbatschek M München 14 00 14 30 Der Sanitätsdienst der Bundeswehr 60 Jahre ständiger Wandel Grunwald E Koblenz 14 30 15 00 Von der Armee des Kalten Krieges zur Einsatzarmee zahnärztliche Versorgung im Wandel Müllerschön A Neubiberg 15 00 15 30 Erster Auslandseinsatz der Bundeswehr Der Sanitätsdienst in der Erdbebenhilfe in Marokko 1960 Hartmann V München 15 30 16 00Pause Ethik der Wehrmedizin 16 00 17 00 Der Rotkreuzdienst in bewährter Zusammenarbeit mit dem Sanitätsdienst der Schweizer Armee Rindlisbacher B Bern 15 30 17 00 Seminar 3 EG AK OffzMilFD Vorsitz Fiedler S Weißenfels 15 30 Speed Dating 3 Fragen 3 Antworten an VIP s des SanDstBw Download Aktuelle Mitteilung 15 30 17 00 Seminar 4 EG AK Wehrpharmazie Vorsitz Klaubert B Garching 15 30 15 35 Begrüßung Beitrag Ltd Apotheker der Bundeswehr 15 35 16 15 Gefühlte Lebensmittelrisiken was ist tatsächlich daran Preuß A Oldenburg 16 15 16 30 Validierung der mikrobiologischen Wertbestimmung von Antibiotika Lugenbiel T Walsheim 16 30 16 45 Stabilitätsuntersuchungen und Identifizierung unbekannter Verunreinigungen aus Ribavirininjektionslösungen Wranik M Müchen 16 45 17 00 Als Praktikantin in der Pharmacie centrale des armées Erfahrungen und Herausforderung Göres N Marburg 15 30 16 30 Konferenz 1 OG Workshop Moderne Gerinnungstherapie Nutzen Probleme Themen Moderne Thrombozytenaggregationshemmer und Antikoagulantien im Setting des ACS Knöchner S Westerstede DOAKs Indikationen und Handling in der täglichen Praxis Mronga C Westerstede inkl Diskussion Mit freundlicher Unterstützung von 15 30 17 00 Seminar 1 EG Workshop Intensivmedizin up2date 15 30 15 45 Sepsis Lehr R Westerstede 15 45 16 00 Hämodynamisches Monitoring Stein N Westerstede 16 00 16 15 Lungenprotektive Beatmung ARDS Gronow T Westerstede 16 15 16 30 Lagerungstherapie Kurz C Westerstede 16 30 16 45 Enterale und parenterale Ernähung

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