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  • „Krisenregion Naher Osten“ | DGVN-Bayern
    wir zur Krisenregion Naher Osten eine Tagung an Neben den Hintergrnden der Politik internationaler Akteure und Einflussfaktoren wie dem Islam und der Ressource Wasser wird auch die Rolle des Libanon beleuchtet Die Tagung dient auch als Einführung zu unserer diesjhrigen Studienreise die vom 25 September bis 2 Oktober 2010 in den Libanon führt Dort werden wir die Mission der Vereinten Nationen UNIFIL und ein Palstinenserlager besuchen und Gespräche u a

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  • Sondergerichtshöfe als Beitrag zum Frieden am Beispiel Sierra Leone | DGVN-Bayern
    7 München Stachus Saal 270 Vortrag und Diskussion mit Renate Winter Präsidentin des UN Sondergerichtshofes für Sierra Leone Der von 1991 bis 2002 währende Bürgerkrieg in Sierra Leone wurde mit äußerster Brutalität geführt Kinder die als Kindersoldaten schlimmste Verbrechen verübten Überfälle auf die Zivilbevölkerung und auf UN Einrichtungen sexuelle Ausbeutung Minderjähriger Brandstiftung und Zerstörung kennzeichneten ihn Erst mit Hilfe von UN Friedenstruppen konnte der Bürgerkrieg beendet und der Wiederaufbau eingeleitet werden Am Beispiel des Sondergerichtshofs für Sierra Leone zeigt die derzeitige Präsidentin des Gerichtshofs Renate Winter wie Verbrechen gegen die Menschlichkeit und andere schwere Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht international strafrechtlich verfolgt werden Die verantwortlichen Kriegsherren zur Rechenschaft zu ziehen schafft nicht nur die Basis für den Frieden des jeweiligen Landes sondern sendet auch ein wichtiges Signal an andere Bürgerkriegsregionen Zur Referentin Frau Winter wurde 1981 Richterin am Jugendgerichtshof Wien und arbeitete an zahlreichen Projekten zum Thema Kindersoldaten für die Vereinten Nationen Daneben hielt sie den Vorsitz bei diversen internationalen Konferenzen zu Fragen der Jugendgerichtsbarkeit Seit Mai 2008 ist sie Präsidentin des Sondergerichtshofs für Sierra Leone Vorher war sie als internationale Richterin für die Vereinten Nationen am Obersten Gerichtshof des Kosovo Rückblick Veranstaltungen 2015 Veranstaltungen 2014 Veranstaltungen 2013 Veranstaltungen 2012

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  • Duplikat von Duplikat von Klimawandel, Wassermangel und Wüstenbildung: Eine große Herausforderung für die Umwelt-, menschliche und Gender Sicherheit | DGVN-Bayern
    a m bestellen Suche Duplikat von Duplikat von Klimawandel Wassermangel und Wüstenbildung Eine große Herausforderung für die Umwelt menschliche und Gender Sicherheit Mittwoch 29 Juli 2009 19 Uhr Karlstraße 50 Rückgebäude 80333 München c o IG Initiativgruppe Buchvorstellung und Diskussion Der Klimawandel der Wassermangel und die Ausbreitung der Wüsten sind zu einer globalen Bedrohung für die menschliche Sicherheit geworden mit der sich die Vereinten Nationen intensiv beschäftigen Im April 2007 hat sich der Weltsicherheitsrat das erste mal mit dem Klima wandel beschäftigt und am 3 Juni 2009 nahm die Vollversammlung der Vereinten Nationen erstmals eine Resolution an in der der Klimawandel als eine Frage von Frieden und Sicherheit behandelt wurde Zu diesen Fragen sprechen die Autoren Frau Prof Dr Ursula Oswald Spring UNAM Cuernavaca Mexiko und ehem Umweltministerin in Morelos und Dr Hans Günter Brauch Freie Univer sität Berlin AFES PRESS Mosbach Beide sind Mitherausgeber des 2 Band ihres Umwelt sicherheitshandbuchs Facing Global Environmental Change Environmental Human Energy Food Health and Water Security Concepts das im Juni 2009 erschien Mehr Informationen Rückblick Veranstaltungen 2015 Veranstaltungen 2014 Veranstaltungen 2013 Veranstaltungen 2012 Veranstaltungen 2011 Veranstaltungen 2010 Veranstaltungen 2009 Veranstaltungen 2008 Veranstaltungen 2007 Studienreisen Bosnien und Herzegowina 2015 Wien 2014 New York 2013

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  • Sind die Milleniumsziele der UNO gescheitert? Das Recht auf Nahrung | DGVN-Bayern
    Tutzing Buchensee 1 82327 Tutzing Wochenendseminar in Kooperation mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing Das Recht auf Nahrung ist vielfach verankert Artikel 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte schreibt ein Recht auf Nahrung vor und die Bekämpfung von Armut und Hunger ist der erste Pfeiler der UN Millenniumsziele Angesichts der nach wie vor nicht gesicherten Versorgung mit Nahrung in vielen Teilen der Welt muss sich die Weltgemeinschaft fragen ob die Millenniumsziele gerade in diesem Bereich bereits gescheitert sind Ökonomisch betrachtet ist eine Nahrungsmittelkrise einfach zu beschreiben Steigende Nachfrage und sinkendes Angebot verursachen eine Preissteigerung die von immer mehr Marktteilnehmern nicht mehr mitgetragen werden kann Verstärkt werden Nahrungsmittelkrisen durch Klimakatastrophen wie Überschwemmungen oder Dürre Hunger führt zu Unruhen und Konflikten die sich schnell über eine ganze Region ausbreiten können Bei Nahrungsmittelkrisen verbinden sich nicht nur Agrar und Klimapolitik Grundlegend sind Fragen nach innenpolitischen Verwerfungen politischer Stabilität und nach außen und sicherheitspolitischen Verantwortungen Die Ernährungssicherung stellt darüber hinaus eine moralische Herausforderung insbesondere für die Länder des Nordens und die Vereinten Nationen dar Wie die internationale Gemeinschaft diesen und ähnlichen Problemen begegnet und versuchen muss sie zu entschärfen wird eine wichtige Zukunftstrage sein Zum Programm Rückblick Veranstaltungen 2015 Veranstaltungen 2014 Veranstaltungen 2013

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  • Der West-Sahara-Konflikt aus völkerrechtlicher Sicht Hintergründe - gegenwärtiger Stand - Lösungsmöglichkeiten | DGVN-Bayern
    Lösungsmöglichkeiten Professor Dr Thomas Bruha Professor Dr Thomas Bruha Ordinarius für Völker und Europarecht an der Universität Hamburg gleichzeitig Bundesvorsitzender der DGVN hob die Bedeutung von Dekolonisationspflicht und Selbstbestimmungsrecht der Völker hervor wie im Gutachten des Internationalen Haager Gerichtshofs zur West Sahara von 1975 explizit festgestellt Demnach müsse die Bevölkerung frei entscheiden und die Option der Unabhängigkeit dürfe dabei nicht ausgeschlossen werden Die seitherige marokkanische Verwaltung sei völkerrechtlich als Besatzung zu werten mit allen damit verbundenen Pflichten wie der Unterbindung externer Besiedlung Für eine Anerkennung der von der Frente POLISARIO ausgerufenen Demokratischen Arabischen Republik Sahara DARS erkennt er im gegenwärtigen Völkerrecht allerdings noch keine hinreichende Grundlage Lösungsmöglichkeiten sind nach Bruha fortdauernde bilaterale Gespräche um einen Rückfall in den Krieg zu vermeiden und Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten in der Frage der Stimmberechtigten auf Seite der Frente POLISARIO in der Frage der Zulassung der Unabhängigkeitsoption auf Seite Marokkos Der Referent brachte ein entschiedeneres Auftreten des Sicherheitsrates ins Spiel Rechtlich wären unter bestimmten Voraussetzungen sogar Maßnahmen nach Kapitel VII möglich auch wenn dies politisch wohl nur schwierig zu erreichen sei Bruha empfahl die Abhaltung eines partizipatorischen Verfassungskonvents unter Einbeziehung aller in der West Sahara lebenden Menschen der im Vorfeld eines Referendums auf beiden Seiten Ängste durch entsprechende Regelungen ausräumen würde Vor dem UN Hauptquartier in Laayoune Beide Konfliktparteien waren zu Statements eingeladen Die Botschaft des Königreiches Marokko sagte leider unter Angabe von Terminschwierigkeiten ab Die marokkanische Position die eine vorkoloniale marokkanische Souveränität über das Territorium postuliert und sich daneben auf realpolitische Argumente stützt wurde jedoch vom Veranstalter überblicksweise präsentiert Nadjet Hamdi Repräsentantin der Frente POLISARIO in Deutschland signalisierte Kompromissbereitschaft wie z B die Zulassung der Autonomie als dritte Option in einem Referendum sowie die Abgabe politischer und wirtschaftlicher Garantien gegenüber Marokko für den Fall eines Votums zugunsten der Unabhängigkeit Doch beharrte sie auf

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  • Studienreise 2008 nach Marokko und West-Sahara | DGVN-Bayern
    Sahara Nach einer Station in Rabat bei der Deutschen Botschaft und einigen marokkanischen Ministerien sind wir in die West Sahara weitergeflogen und die dortige UN Friedensmission zu besuchen Die UNO Friedensmission der Vereinten Nationen für das Referendum in der Westsahara kurz MINURSO Mission des Nations Unies pour l organisation d un référendum au Sahara occidental wurde im April 1991 auf Empfehlung des UN Generalsekretärs vom UN Sicherheitsrat eingesetzt Das Mandat umfasst die Überwachung des Waffenstillstands in der Westsahara sowie die Durchführung eines Referendums in dessen Rahmen zwischen einer Integration in den marokkanischen Staat und der Unabhängigkeit gewählt werden soll Da das Referendum bislang ausgeblieben ist ist der Status der West Sahara nach wie vor ungeklärt Das Mandat der Mission wird daher regelmäßig verlängert zuletzt im April 2008 mit der Resolution 1813 des UN Sicherheitsrates bis zum 30 April 2009 Die Aufgaben der Friedensmission der Vereinten Nationen vor Ort und die Rolle der einzelnen Akteure stehen im Mittelpunkt unserer Studienreise nach Marokko und in die West Sahara Nach einer Station in Rabat bei der Deutschen Botschaft und marokkanischen Ministerien werden wir in die West Sahara weiterfliegen und die dortige UNFriedensmission besuchen und Gespräche mit den Verantwortlichen führen Hier können Sie die

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  • „Korruption und Organisierte Kriminalität – Internationale Strategien zu ihrer Bekämpfung" | DGVN-Bayern
    Bildung Tutzing Korruption und Organisierte Kriminalität kommen in allen politischen Systemen vor und finden sich nicht nur in instabilen Regionen mit großem sozialen Un gleichgewicht und drückender Armut oder in so ge nannte failing states sondern auch in demokrati schen Staaten mit funktionierender Rechtsordnung Allerdings haben letztere bessere Möglichkeiten Korruption und Organisierte Kriminalität zu bekämp fen Ist in westlichen Industriestaaten Korruption da her weniger verbreitet Die aktuelle Berichterstattung in Deutschland lässt daran Zweifel aufkommen Nicht legale Vorgehensweisen in den Führungseta gen scheinen Normalität geworden zu sein Nicht weniger dringende Fragen in Zusammenhang mit Organisierter Kriminalität sind der Menschenhan del insbesondere der Frauenhandel und die Verbrei tung von Drogen Sie sind besonders lohnende Tätigkeitsfelder international arbeitender Verbrecher Netzwerke Vor dem Hintergrund nationaler und in ternationaler Strategien zu ihrer Bekämpfung werden sie daher gesondert angesprochen Die Tagung bringt Experten aus internationalen nati onalen und nicht staatlichen Organisationen zusam men um fundiert über Korruption und Organisierte Kriminalität zu diskutieren Die Akademie für Politische Bildung Tutzing und der Landesverband Bayern der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen laden Sie herzlich ein sich an dieser Diskussion zu beteiligen und diese brisan ten politischen wirtschaftlichen und gesellschaftspoli tischen Herausforderungen gemeinsam zu erörtern Zum Programm Zur Anmeldung

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  • „Das Kosovo-Problem aus völker- und europarechtlicher Sicht“ mit anschließender Diskussion | DGVN-Bayern
    Februar 2008 ist die vielschichtige Kosovo Problematik in eine neue Phase getreten Aufmerksam verfolgt die Weltöffentlichkeit ob die Gründung eines unabhängigen Staates dieses Gebilde befrieden kann Gleichzeitig wird die Entwicklung von vielen Völkern die um Autonomie oder Unabhängigkeit ringen als Präzedenzfall betrachtet Vor diesem Hintergrund wird Prof Dr Hilpold die Situation aus völker und europarechtlicher Sicht beleuchten Prof Dr Peter Hilpold studierte Rechtswissenschaften Volks und Betriebswirtschaftslehre sowie Dolmetscher Übersetzerwissenschaften Seit

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