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  • Ordentliche Mitgliederhauptversammlung | DGVN-Bayern
    Verbunden mit einem Vortrag zum Theme Antarktische Eisberge Wasser für Afrika Rechtliche politische und technische Aspekte fand am 13 März 2008 die ordentliche Mitgliederversammlung des Landesverbandes Bayern der DGVN statt Nach einem Rückblick auf die Veranstaltungen der vergangenen zwei Jahre wurde der neue Vorstand für den Zeitraum 2008 2010 gewählt Dokumente für die Mitgliederversammlung Satzungsänderung Gegenüberstellung alte und neue Satzung zurück zur Übersicht 2008 Rückblick Veranstaltungen 2015 Veranstaltungen 2014 Veranstaltungen

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  • Antarktische Eisberge: Wasser für Afrika? | DGVN-Bayern
    Suche Antarktische Eisberge Wasser für Afrika Donnerstag 13 März 2008 18 00 Uhr IBZ Internationales Begegnungszentrum der Wissenschaft München Amalienstraße 38 80799 München Seminarraum Vortrag mit Dr jur Renate Platzöder Lehrbeauftragte Institut für internationales Recht München und Dr rer nat Norbert Bauer Diplom Physiker München Der antarktische Kontinent ist die größte Süßwasserreserve der Erde Seit Jahrzehnten gibt es Diskussionen über die Nutzung antarktischer Eisberge zur Versorgung arider Gebiete insbesondere in Afrika Die beiden Referenten sind zu der Überzeugung gelangt dass die rechtlichen und politischen Probleme vermutlich sehr viel größer sind als die technischen Herausforderungen Dr Bauer wird die physikalischen technischen und wirtschaftlichen Aspekte aufzeigen Wassersituation virtuelles Wasser Polfluchtkraft Iceberg Terminals Wasserverteilung an Land Dr Platzöder wird die völkerrechtliche Problematik einer Nutzung von Eisbergen ansprechen wobei der Antarktis Vertrag von 1959 und das 1994 in Kraft getretene Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen analysiert werden Auch werden die bisherige Nutzung von Eisbergwasser durch kanadische und japanische Firmen angesprochen sowie Überlegungen Eisberge der Nordpolarregion in Länder der Europäischen Union zu exportieren Zur Einladung zurück zur Übersicht 2008 Rückblick Veranstaltungen 2015 Veranstaltungen 2014 Veranstaltungen 2013 Veranstaltungen 2012 Veranstaltungen 2011 Veranstaltungen 2010 Veranstaltungen 2009 Veranstaltungen 2008 Veranstaltungen 2007 Studienreisen Bosnien und Herzegowina 2015 Wien 2014 New

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  • Podiumsdiskussion zum Tag der Menschenrechte | DGVN-Bayern
    Menschenrechte die am 10 Dezember 1948 durch die Generalversammlung der UN verabschiedet worden ist Dies ist eine Kooperationsveranstalung mit dem Münchener Komitee von Human Rights Watch Professorin Dr Dr h c mult Jutta Limbach geboren 1934 arbeitete nach Ihrem Studium der Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin als wissenschaftliche Assistentin dieses Fachbereichs Im Anschluss an ihre Promotion 1966 und Habilitation 1971 erhielt sie dort die Professur für Bürgerliches Recht Handels und Wirtschaftsrecht und Rechtssoziologie Von 1987 1989 war sie Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Jugend Familie Frauen und Gesundheit 1992 1993 Mitglied der Gemeinsamen Verfassungskommission von Bundestag und Bundesrat Von 1989 1994 war Frau Limbach als Senatorin für Justiz des Landes Berlin tätig und wurde anschließend bis 2002 Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts Seitdem ist sie Präsidentin des Goethe Instituts Sie ist Ehrendoktorin der Universitäten Basel Rotterdam York Toronto und des University College London und Autorin mehrerer Bücher sowie zahlreicher Aufsätze Steve Crawshaw war Journalist beim Independent unter anderem als Leiter des Deutschlandbüros Als Auslandskorrespondent berichtete er aus Russland Ost Europa und den Balkanstaaten In diese Zeit fielen die dortigen Revolutionen der Zusammenbruch der Sowjetunion die Kriege auf dem Balkan und der Untergang von Slobodan Milosevic Steve Crawshaw studierte Deutsch und Russisch an den Universitäten von Oxford und Leningrad 2002 wurde er Direktor des Londoner Büros von Human Rights Watch seit 2006 ist er deren UN Advocacy Director in New York Sein Buch Ein leichteres Vaterland Deutschlands Weg zu einem neuem Selbstverständnis Campus Verlag wurde auf die Auswahlliste 2007 der Friedrich Ebert Stiftung gesetzt Marianne Heuwagen hat nach dem Studium der Geschichte und Germanistik Staatsexamen an der Universität Bonn 1975 und Communications an der Stanford University in Kalifornien M A 1977 viele Jahre als Journalistin gearbeitet zunächst an der amerikanischen Westküste danach fast zwei Jahrzehnte als Redakteurin für

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  • Konferenz der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN), Landesverband Bayern und Bundesverband | DGVN-Bayern
    als zentrales Verhandlungsforum zur Bewältigung der drängenden Herausforderungen des Klimawandels und seiner vielfältigen Risiken anerkannt Dabei hat die Halbierung des Ausstoßes der Treibhausgase bis 2050 eine besondere Bedeutung die nicht zuletzt die Bürgerinnen und Bürger in die Verantwortung nimmt Politisch erforderlich ist ein mutiges Engagement für verbindliche Vereinbarungen zur Begrenzung der Erderwärmung auf maximal 2 Grad Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung für Multiplikatoren politisch Verantwortliche Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft sowie Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit möchten der Landesverband Bayern und der Bundesverband der DGVN die Chancen dafür erörtern Mit Expert innen und Entscheidungsträger innen möchten wir der Frage nachgehen wie eine globale Klimapolitik aussehen kann auf welchen lokalen Fundamenten sie stehen muss und welche Rolle die UNO dabei haben kann und soll Im Anschluss an die Konferenz begeht der Landesverband Bayern sein 50jähriges Bestehen mit einem kleinen Empfang zu dem Sie ebenfalls herzlich eingeladen sind Zum Programm Tagungsdokumentation Grußworte durch Bürgermeister Hep Monatzeder Vortrag von Herrn Ministerialrat Dr Jörg Stumpp Bayerisches Staatsministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz Referat Klimaschutz Vortrag von Herrn Steffen Bauer Deutsches Institut für Entwicklungspolitik Bonn Vortrag von Herrn Dr Martin Voss Universität Passau Vortrag von Herrn Michael Anthony Allianz SE Strategieteam Nachhaltige Entwicklung Vortrag von

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  • Glanz und Elend des Menschenrechtschutzes im Rahmen der UNO | DGVN-Bayern
    Tutzing Zur Zeit der Gründung der Vereinten Nationen und der Entstehung der Charta waren die Vorstellungen über Konzeptionen von Menschenrechten unter schiedlich klar umrissen Dennoch formuliert die Prä ambel der Charta der Vereinten Nationen die Gleich berechtigung von Mann und Frau und von großen und kleinen Nationen Erst im Jahre 1948 genehmigte und verkündete die Generalversammlung der VN die Allgemeine Erklä rung der Menschenrechte die zwar keinen völker rechtlich verbindlichen Charakter besitzt im Allge meinen aber als Bestandteil des Rechts der UNO und als Völkergewohnheitsrecht angesehen wird Viele Bestimmungen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte finden sich in den beiden internatio nalen Pakten über Bürgerliche und Politische Rechte sowie über Wirtschaftliche Soziale und Kulturelle Rechte und haben dadurch den Rang internationaler Abkommen erhalten So gut die Idee des internationalen Menschenrechts schutzes ist so ambivalent zeigt sich die Realität Zur Durchsetzung sind Institutionen Staaten notwendig Das Souveränitätsrecht der Staaten stellt jedoch ein großes Hindernis für einen Ausbau des internationa len Menschenrechtsschutz dar Wir laden Sie ein sich mit der Entwicklung des Men schenrechtsschutzes zu beschäftigen nach dem Menschenrecht auf Entwicklung zu fragen sich mit dem Kosovo auseinander zu setzen und Menschen rechtsverletzungen in Sudan und Palästina zu disku tieren Tagungsgebühr Mit Übernachtung

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  • Darfur - Dauerkonflikt ohne Aussicht auf Befriedung? | DGVN-Bayern
    Nationen Landesverband Bayern mit Bundesminister a D Gerhart Baum ehemaliger VN Menschenrechtsbeauftragter für den Sudan und Professor Dr Fouad Ibrahim Geograf und Darfur Spezialist sowie Ahmed Hashim Ethnologe und Politologe Mainz Moderation durch Dr Martin Pabst Mitglied im Vorstand des Landesverbandes Bayern der DGVN Der Bürgerkrieg im westsudanesischen Darfur hat sich zur humanitären Katastrophe entwickelt Seit 2003 sind mindestens 200 000 Menschen getötet worden über 2 Mio leben in Flüchtlingslagern Inzwischen destabilisiert der Konflikt auch Nachbarländer wie den Tschad und die Zentralafrikanische Republik Internationale Vermittlungsbemühungen zur Lösung dieses lange unbeachtet gebliebenen Bürgerkriegs sind bislang erfolglos geblieben Kann die Friedensmission der Afrikanischen Union die nun endlich durch VN Blauhelme aufgestockt werden soll die eskalierende Gewalt stoppen Haben die zähen Verhandlungen zwischen Regierung und Rebellen doch noch Aussicht auf Erfolg Werden die für Kriegsverbrechen Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen Von 17 00 18 00 Uhr besteht Gelegenheit zusammen mit den Referenten die Human Rights Watch Ausstellung von Fotografien und Kinderzeichnungen aus Darfur zu betrachten die die alltägliche Gewalt gegen Zivilisten auf eindringliche Weise dokumentiert Der Vortrag wurde in der Münchner Presse besprochen die jeweiligen Artikel der Süddeutschen Zeitung 24 Mai 2007 sowie Süddeutschen Zeitung 30 Mai 2007 haben wir für Sie bereitgestellt zurück

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  • Das Verhältnis zwischen der OSZE und den Vereinten Nationen | DGVN-Bayern
    Wladiwostok ist die OSZE ein wichtiger Partner der Vereinten Nationen Die OSZE erkennt die Hauptverantwortung des UN Sicherheitsrats für den Erhalt von internationalem Frieden und Sicherheit an Die KSZE als Vorläufer der OSZE erhielt 1993 Beobachterstatus bei der UN Generalversammlung Die Kooperation umfasst unterschiedliche Bereiche der militärischen und der zivilen Sicherheit aber auch der human and soft security Nach dem 11 September 2001 wurde die Kooperation zwischen der OSZE und der UNO sowie ihren Programmen Fonds und Sonderorganisationen um den Bereich der Terrorismusbekämpfung erweitert und vertieft An so unterschiedlichen Orten wie Kosovo und Georgien arbeiten die Feldmissionen der OSZE eng mit den Agenturen und Missionen der Vereinten Nationen zusammen Die Frage der Koordination und Aufgabenaufteilung zwischen der OSZE und anderen Regionalorganisationen in Europa EU NATO Europarat GUS u a stellt sich dabei ebenso wie jene der Delegation von Aufgaben durch die Vereinten Nationen Die Rolle der jeweiligen Organisation in unterschiedlichen Phasen des Konfliktzyklus Konfliktprävention Konfliktmanagement durch Peacemaking Peacekeeping und Peacebuilding Post conflict stabilisation wird anhand von Beispielen erläutert werden Dr Klaus Famira studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Wien und Innsbruck sowie internationale Beziehungen an der Columbia University und an der University of Oxford Während dieser Studien absolvierte er Praktika bei europäischen Institutionen Europäische Kommission und Ministerrat der Europäischen Union in einem Think Tank CEPS und bei einer NGO Human Rights Watch Nach dem Eintritt ins österreichische Außenministerium 1995 war Dr Famira in unterschiedlichen Abteilungen der Zentrale Pressedienst Rechtsdienst und EU Koordination tätig Nach Auslandsposten in Rom Österreichische Botschaft in Italien und Malta und Brüssel Österreichische Vertretung bei der NATO kehrte er 2005 nach Wien zurück wo er ein Referat für Grundsatzfragen der Gemeinsamen Außen und Sicherheitspolitik GASP der Europäischen Union leitete das eigens für den österreichischen EU Vorsitz eingerichtet worden war Seit März 2007 ist Dr Famira Botschaftsrat an der

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  • Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen: Eine vorläufige Bestandsaufnahme | DGVN-Bayern
    Menschenrechte der Vereinten Nationen Diskussionen über die Reform der UN Mechanismen zum Schutz der Menschenrechte sind keineswegs neu Seit Veröffentlichung des dritten Reformberichts von UN Generalsekretär Kofi Annan In Larger Freedom im März 2005 haben sich jedoch die Vorausstzungen für eine tiefer gehende Reform der Menschhenrechtsgremien verbessert Zum ersten Mal haben UN Mitgliedstaaten den politischen Willen manifestiert das System grundlegend und nicht wie früher nur kosmetisch zu verändern Das zeigt sich zum einen in dem Bestreben die seit langem als hoffnungslos politisiert diskreditierte Menschenrechtskommission durch einen effizienteren Menschenrechtsrat mit weitgehenderen Kompetenzen und innovativen Arbeitsmethoden zu ersetzen Zum anderen sind Diskussionen im Gange um das System der Expertenausschüsse die die innerstaatliche Umsetzung der wichtigsten UNO Menschenrechtskonventionen überwachen sollen effizienter zu gestalten und gegebenenfalls durch ein einziges permanent tagendes Expterengremium zu ersetzen Der Vortrag von Dr Markus Schmidt gibt einen Überblick der Verhandlugen und versucht ein vorsichtiges Fazit der ersten Sitzungen des Menschenrechsrates zu ziehen Obwohl die meisten Arbeitsmethoden des Rates erst noch ausgehendelt werden müssen so lässt sich doch bereits erkennen dass die Politisierung die die frühere Menschenrechtskommission charakterisierte leider auch die Arbeit des Rates prägen wird Das verheisst nicht unbedingt Gutes für die Zukunft Was Reform der Expertenausschüsse betrifft so

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