archive-de.com » DE » D » DGPMR.DE

Total: 155

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Willkommen auf der Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation e.V.
    Dr Heinz und Helene Adam Preis Unser Fachgebiet Links Informationen für Medizinische Fachkreise Informationen für Patienten Veranstaltungen Kontakt Stellenangebote Stellengesuche Die Deutsche Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation DGPMR Die Deutsche Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation DGPMR ist die wissenschaftliche Gesellschaft des Fachgebietes Sie vertritt das Fach seit 1878 und hat heute ca 400 Mitglieder Sie ist ein als gemeinnützig anerkannter eingetragener Verein mit dem Zweck die Physikalische Medizin

    Original URL path: http://www.dgpmr.de/index.php/die-gesellschaft/53-die-gesellschaft/51-willkommen (2016-02-16)
    Open archived version from archive


  • Der Facharzt für PRM
    Weiterbildung Im Rahmen der ärztlichen Weiterbildungsordnung in Deutschland gibt es seit 1967 den Facharzt für Physiotherapie und seit 1992 den Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin Im Jahre 2001 gab es in der Bundesrepublik Deutschland 2 183 Fachärzte für PRM Für das Fachgebiet Physikalische und Rehabilitative Medizin und den Facharzt definieren sich folgende Ziele der Weiterbildung Ziel der Weiterbildung ist die Erlangung der Kompetenz zur Rehabilitationsabklärung und Rehabilitationssteuerung Case Management

    Original URL path: http://www.dgpmr.de/index.php/unser-fachgebiet/der-facharzt-fuer-prm (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Physikalische Therapie
    serielle Anwendung kinetischer und mechanischer sowie thermischer elektrischer aktinischer und physikochemischer Wirkqualitäten in Prävention Kuration und Rehabilitation Die Therapieplanung erfolgt durch den Arzt Sie ist die Erstellung eines Gesamtkonzeptes zielgerichteter An Verordnungen von aufeinander abgestimmten und an den Schäden und Funktionsdefiziten orientierten physikalischen Therapiemaßnahmen Die Therapieplanung erfolgt individuell wird dokumentiert und laufend aktualisiert Teilgebiete der Physikalischen Therapie sind Krankengymnastik Ergotherapie Sporttherapie Medikomechanik Manuelle Therapie Massagetherapie Gleich und Reizstromtherapie Hochfrequenztherapie Ultraschalltherapie

    Original URL path: http://www.dgpmr.de/index.php/unser-fachgebiet/physikalische-therapie (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Rehabilitation
    ICF beschrieben Im Rahmen des multi und interdisziplinären Managements der Funktionalen Gesundheit von Patienten liegt der Schwerpunkt in der Reduktion von Symptomen und Minimierung der Behinderungen Zur Erreichung dieser Ziele können drei unterschiedliche Strategien eingesetzt werden Kurative Strategie Hier werden gezielt die geschädigten Körperfunktionen und Körperstrukturen behandelt Rehabilitative Strategie Schwerpunkt stellt die Überwindung und oder Kompensation von Beeinträchtigungen von Körperfunktionen Körperstrukturen Aktivitäten und der Partizipation also der gesamten Funktionsfähigkeit dar

    Original URL path: http://www.dgpmr.de/index.php/unser-fachgebiet/rehabilitation (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Berufsständische Vertretung
    V Der Berufsverband der Rehabilitationsärzte e V in Deutschland vertritt auf Bundesebene die Interessen der Ärzte in der Krankenbehandlung Reh abilitation Prävention und Pflege insbesondere Fachä rzte für Physikalische und Rehabilitative Medizin PRM Ärzte Ärzte mit der Bereichsbezeichnung Physikalische Therapie und Balneologie Ärzte mit der Bereichsbezeichnung Rehabilitationswesen Ärzte die hauptamtlich in der Rehabilitation oder Physikalischen Medizin tätig sind oder tätig sein wollen Ziele Konsequente Etablierung des Gebietes der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin im deutschen Gesundheitssystem mit oberster Priorität Vermittlung der fachübergreifenden Inhalte des Gebietes PRM im Sinne einer Verknüpfung von rehabilitations und sozialmedizinischen Verfahrens und mit speziellen Behandlungskompetenzen Konsequenter Ausbau einer rehabilitativen Versorgungskette mit klaren Definitionen der Aufgabenbereiche Entwicklung langfristiger Perspektiven und Existenzsicherung aller in der Rehabilitation tätigen Ärzte ganz besonders im immer wieder bedrohten niedergelassenen Bereich Etablierung und Ausbau der ICF Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit Behinderung und Gesundheit der WHO Sie ist die konzeptionelle Grundlage des rehabilitativen Denkens und Handelns im vernetzten Miteinander der verschiedenen Berufsgruppen Regelmäßige Weiterqualifizierung der in der Rehabilitation tätigen Ärzte zu kompetenten Partnern der Menschen mit Behinderungen sozialmedizinischen Problemen chronischen Erkrankungen einschließlich der chronischen Schmerzkrankheit und Pflegebedürftigkeit Wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Forschung der Rehabilitationswissenschaft der Physikalischen Medizin und klassischen Naturheilkunde sollen in alle Versorgungsbereiche des

    Original URL path: http://www.dgpmr.de/index.php/unser-fachgebiet/berufsstaendische-vertretung (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Weiterführende Informationen zum Fachgebiet
    Delarque A Action Plan of the Professional Practice Committee UEMS Physical and Rehabilitation Medicine Section description and development of our field of competence Eur J Phys Rehabil Med 2009 45 275 280 De Korvin G Krokowski G Sjolund B Quittan M Kullmann L Juocevicius A Lejeune T Giustini A Lains J McElligott J Delarque A Action Plan of the Clinical Affairs Committee UEMS Physical and Rehabilitation Medicine Section quality of care Eur J Phys Rehabil Med 2009 45 281 287 Stucki G Melvin J The International Classification of Functioning Disability and Health a unifying Model for the Conceptual Description of Physical and Rehabilitation Medicine J Rehabil Med 2007 39 286 292 Neumann V Gutenbrunner C Fialka Moser V Christodoulou N Varela E Giustini A Delarque A Interdisciplinary team working in Physical and Rehabilitation Medicine J Rehabil Med 2010 42 4 8 Negrini S Reinhardt JD Stucki G Giustini A From Bruges to Venice 1 Towards a common structure for international Physical and Rehabilitation Congresses J Rehabil Med 2009 41 297 298 Gutenbrunner C Reinhardt JD Stucki G Giustini A From Bruges to Venice 2 Towards a comprehensive abstract topic list for international PRM congresses J Rehabil Med 2009 41 299

    Original URL path: http://www.dgpmr.de/index.php/unser-fachgebiet/weiterfuehrende-informationen-zum-fachgebiet (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Glossar
    Psychotherapie Die körperorientierte Psychotherapie nutzt die komplexen psycho somatischen und somato psychischen Funktionszusammenhänge zur Behandlung psychischer und psychosomatischer Erkrankungen wobei sowohl die Beeinflussung psychischer Funktionen durch sensorische und Bewegungsreize als auch die Effekte mentaler und kognitiver Funktionen auf den Körper therapeutisch genutzt werden Krankengymnastik Die Krankengymnastik umfasst sowohl aktive als auch passive Formen der Kinesi bzw Bewegungstherapie sowie komplexe Konzepte unter kontinuierlicher Befundkontrolle zur Behandlung von Erkrankungen und Funktionsstörungen des Bewegungs Nerven Kardiopulmonal Intestinal und Urogenitalsystems sowie der Psyche Kunsttherapie Kunsttherapie ist der Einsatz künstlerischer Mittel mit dem Ziel es Patienten in Lebenskrisen oder mit seelischen Störungen zu ermöglichen eigene Stärken und Probleme kennenzulernen und durch den schöpferischen Prozess positiv einzuwirken Ein Schwerpunkt liegt in der Rehabilitation von Patienten mit erworbenen Hirnschäden Logopädie Logopädie ist die Diagnostik und Therapie von Sprach Sprech Stimm Hör und Schluckstörungen bei Kindern und Erwachsenen Manuelle Therapie Die Manuelle Therapie dient der Behandlung von reversiblen Funktionsstörungen am Haltungs und Bewegungssystem Ziel der Manuellen Therapie ist die Beseitigung von arthromuskulären Dysfunktionen Massagetherapie Massagetherapie ist eine Behandlung mit mechanischen Reizen bei der funktionell oder strukturell gestörte Gewebe direkt oder indirekt beeinflusst werden Medikomechanik Die Medikomechanik umfasst die funktionelle Behandlung mit mechanischen Therapiegeräten und die Anwendung krankengymnastischer Hilfsmittel Musiktherapie Musiktherapie ist ein kommunikatives interaktives zunächst nichtsprachliches Geschehen durch das den Patienten die Möglichkeit gegeben wird verdrängte oder unaussprechliche traumatische Erlebnisse und Gefühlsqualitäten zum Ausdruck zu bringen Sie bietet die Möglichkeit der Kommunikationsanbahnung zu schwer hirngeschädigter Patienten in der Frühphase der medizinischen Rehabilitation Patienteninformation und schulung Patienteninformation und schulung sind Bestandteil jedes Rehabilitationskonzeptes Sie dienen der Vermittlung von Kenntnissen Fähigkeiten und Fertigkeiten die es dem Patienten ermöglichen sich aktiv in den Rehabilitationsprozess einzubringen und mit der Behinderung umzugehen Sie orientieren sich an der Funktionsstörung der vorliegenden Erkrankung und an Risikofaktoren Der Rehabilitand soll in seiner Rolle als selbstverantwortlicher Partner im Rehabilitationsprozess unterstützt werden Phototherapie Die Phototherapie umfasst die therapeutisch nutzbaren Bereiche des optischen Spektrums Infrarot IR sichtbares Licht VIS und Ultraviolett UV Rehabilitative Diätetik Die rehabilitative Diätetik zielt entweder auf eine Ernährungsweise die Erkrankungen vorbeugt bzw verbessert oder aber eine zeitlich begrenzte Ernährungsumstellung zur Verbesserung der autonomen Regulation In der Ernährungsberatung soll das hierfür notwendige Wissen vermittelt werden Die Ernährungsschulung beinhaltet zusätzliche Elemente der Verhaltenstherapie und zielt auf eine dauerhafte Ernährungsumstellung Aufgabe der rehabilitativen Diätetik ist es optimale körperliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Rehabilitation zu schaffen Rehabilitative Diagnostik Die Diagnostik in der Rehabilitativen Medizin ist das Erkennen und Bewerten von Schädigungen Fähigkeitsstörungen und sozialen Beeinträchtigungen unter dem Aspekt von Rehabilitationsbedürftigkeit und potenzial des Patienten mit dem Ziel des planvollen Einsatzes der Rehabilitativen Intervention und zur Bewertung der Rehabilitationsergebnisse Rehabilitative Intervention Rehabilitative Intervention ist Planung Führung und Bewertung von Rehabilitationsprozessen mittels geeigneter Interventionsinstrumentarien und verfahren in Abhängigkeit vom Rehabilitationspotenzial und unter Berücksichtigung des sozialen Umfeldes Ziel ist die soziale Integration des Patienten mit drohender oder bestehender Behinderung durch Überwindung oder Kompensation von Schädigungen und Fähigkeitsstörungen Grundlage der Rehabilitativen Intervention ist die Erstellung Durchführung und Kontrolle des Rehabilitationsplanes im ärztlich geleiteten Rehabilitationsteam einschließlich Beratung und Anleitung des Patienten und seiner Angehörigen

    Original URL path: http://www.dgpmr.de/index.php/unser-fachgebiet/glossar (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Unser Leitbild
    mentalen Funktionen und deshalb in ihren Aktivitäten und der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben beeinträchtigt sind Die PRM findet ihre Grundlagen u a in der Behindertenrechtskonvention BRK der ICF und im SGB IX und den anderen Sozialgesetzbüchern Der Patient die Patientin mit seinen ihren Bedürfnissen in seinem ihrem Lebensumfeld steht für die PRM Fachärzte im Mittelpunkt Sie bedienen sich in ihrer Arbeit der Prävention der Diagnostik der Therapie der Palliation des Rehabilitationsmanagements der Beratung und der sozialmedizinischen Beurteilung und Begutachtung sowie der Versorgung mit technischen Hilfen und der Modifikation des physischen und sozialen Umfeldes mit dem Ziel der Funktionsverbesserung zum Erreichen größtmöglicher Eigenaktivität und einer weitestgehend unabhängigen und selbstbestimmten Partizipation und Inklusion in allen Lebensbereichen Die PRM bedient sich spezifischer rehabilitationsmedizinischer Methoden insbesondere zur Erstellung rehabilitationsrelevanter Diagnosen u a Assessments auf der Grundlage der ICF zur Beurteilung der Funktionsfähigkeit und des Behandlungsbedarfes sowie zur Behandlung insbesondere aus dem Gebiet der physikalischen Therapie einschl der medikamentösen interventionellen und psychoedukativen Verfahren Sie stellt die inter und transdisziplinäre Zusammenarbeit im Rehabilitationsteam die Koordination und Steuerung des Rehabilitationsprozesses einschl der Versorgung mit Hilfsmitteln und der Gestaltung der Kontextfaktoren sowie die sozialmedizinischen Beurteilung und Begutachtung unter besonderer Beachtung des SGB IX sicher PRM basiert auf wissenschaftlicher Grundlage beachtet und fördert Qualitätsstandards und beinhaltet Evaluation und Forschung FachärztInnen für PRM sind entsprechend der Weiterbildungsordnung der LÄK umfangreich weitergebildet und erfüllen ihre Aufgaben in verschiedenen Versorgungsbereichen in der stationären teilstationären ambulanten oder mobilen Rehabilitation in speziellen Einrichtungen in der Akutmedizin und der Frührehabilitation der vertrags oder privatärztlichen Praxis und auch in Forschung und Lehre sowie der Prävention Sie fördern Aktivitäten und Teilhabe in allen Versorgungsbereichen und können die funktionale Gesundheit im Sinne der ICF beurteilen und mit ihren Strategien positiv beeinflussen Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Inklusion behinderter Menschen im Sinne der Behindertenrechtskonvention Als fachübergreifende Disziplin ist

    Original URL path: http://www.dgpmr.de/index.php/informationen-fuer-medizinisch-fachkreise/unser-leitbild (2016-02-16)
    Open archived version from archive



  •