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  • Transparency Deutschland
    zu Edda Müller Vorsitzende von Transparency Deutschland Die Verzögerungstaktik des Bundestages zur Ratifizierung der UN Konvention gegen Korruption ist unverantwortlich Das Bekenntnis zur Korruptionsbekämpfung muss sich endlich auch in der Ratifizierung der UNCAC widerspiegeln Die UN Konvention gegen Korruption UNCAC wurde bisher von 161 Ländern ratifiziert Deutschland hat die Konvention lediglich unterzeichnet aber nicht ratifiziert Im Ausland tätige deutsche Unternehmen nehmen diesen Umstand zunehmend als Erschwernis wahr Zur Ratifizierung der UNCAC muss in Deutschland der Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung verschärft werden Im Bundestag findet dazu am 17 10 2012 eine öffentliche Anhörung statt Das Nationale CSR Forum berät seit Januar 2009 die Bundesregierung zu Fragen gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung und begleitet diese bei der Umsetzung des Aktionsplans CSR der Bundesregierung Angesiedelt ist das CSR Forum beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales Vertreten sind auf Arbeitgeberseite unter anderem die größten Wirtschaftsverbände BDI BDA und DIHK und auf Arbeitnehmerseite DGB und ver di Auf Seiten der Zivilgesellschaft sind neben Transparency Deutschland unter anderem der Verbraucherzentrale Bundesverband vzbv Germanwatch und VENRO vertreten Zu Transparency Deutschland Transparency International Deutschland e V arbeitet deutschlandweit an einer effektiven und nachhaltigen Bekämpfung und Eindämmung der Korruption Dies ist nur möglich wenn Staat Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten und Koalitionen gebildet werden

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  • Fachgespräch zum Gesetzentwurf für ein Allgemeines Informationszugangsgesetz
    viele Ausnahmen Nach unserem Entwurf soll das öffentliche Interesse grundsätzlich vorgehen und auch Unternehmen der Privatwirtschaft sollen dann Auskunft geben Darüber hinaus sollen die Behörden die Bürger in Zukunft von selbst informieren Eine Novellierung des bestehenden Gesetzes mahnte auch die Landesbeauftragte für den Datenschutz und das Recht auf Akteneinsicht Frau Hartge bereits an Auf dem Podium Dr Sven Berger Dt Gesellschaft für Informationsfreiheit Dr Wilhelm Mecklenburg Rechtsanwalt angefragt Dagmar Hartge

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  • Legal Battle to define limits of EU Transparency
    Justice to overturn the 22 March 2011 decision If the Council s challenge is successful the reduced transparency could permit greater policy laundering by EU Member States of the 50 of national legislation which originates from Brussels Access Info is campaigning to stop Member States from supporting the Council s attempt to limit the public s right to access EU documents Greece and the UK have already sided with the Council It is rumoured that other governments such as the Netherlands are also considering doing so We have less than two weeks to stop them Please support this campaign by Convincing your government not to join the legal battle against transparency Getting your government to defend of the General Court s ruling by intervening in support of Access Info Europe Access Info has prepared some draft letters for sending to the Greek and UK government and to the other undecided governments Feel free to modify them as you wish There is also another letter for sending to MEPs since the European Parliament also has the right to join the Court Case and should act to defend the public s right to know Please Join the Campaign to Stop Your Government

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  • Das Ende der Geheimniskrämerei
    hatte dieses Vorhaben auch in seiner ersten Regierungserklärung genannt Umfassende Transparenz sei eine Voraussetzung dafür dass sich Bürger und Staat auf Augenhöhe begegnen hatte er zur Begründung erklärt Im vierten Anlauf dürfte Baden Württemberg damit aller Voraussicht nach ein Informationsfreiheitsgesetz bekommen Umkehr der Amtsverschwiegenheit Der Bund und elf Bundesländer haben ein solches Regelwerk inzwischen nur Bayern Hessen Niedersachsen und Sachsen noch nicht Im Verhältnis zwischen Bürger und Staat bedeutet es einen Paradigmenwechsel Die Bürger müssen kein berechtigtes Interesse mehr nachweisen wenn sie Auskünfte von der Verwaltung verlangen Diese muss vielmehr begründen warum sie im Einzelfall Informationen verweigert das ist eine Umkehr der sogenannten Amtsverschwiegenheit Wegen des Datenschutzes werden jedoch etliche Ausnahmen gemacht Seit dem Jahr 2000 wird in Baden Württemberg über ein Informationsfreiheitsgesetz diskutiert Der erste Vorstoß kam damals von den Republikanern und hatte schon deshalb schlechte Chancen Weitere Vorstöße unternahmen die Grünen in den Jahren 2005 und zuletzt 2008 Das Land dürfe keine Insel der Geheimniskrämerei bleiben argumentierte die Fraktion Von der SPD bekam sie weitgehende Unterstützung doch bei der CDU stieß sie auf hartnäckigen Widerstand Die bestehenden Auskunftsrechte reichten aus entgegnete die große Regierungspartei damals das Gesetz schaffe neue Bürokratie und eröffne die Gefahr des Missbrauchs Entscheidend war die Rolle der FDP mit der zusammen SPD und Grüne eine parlamentarische Mehrheit gehabt hätten Die Liberalen bekannten sich zwar grundsätzlich zur Informationsfreiheit fanden aber immer neue Einwände weshalb sie einem Gesetz nicht zustimmen könnten Mal hieß es dessen Ausgestaltung sei untauglich mal wurde eingewandt zu viele Ausnahmen unterhöhlten die Auskunftspflicht der Behörden Der frühere Justizminister Ulrich Goll FDP äußerte sich zuletzt skeptisch Es gehe doch nur um schiere Neugier an den Verhältnissen anderer sagte er zur Verwunderung von Parteifreunden Hauptgrund für das Lavieren der Liberalen war indes die Rücksicht auf den Koalitionspartner CDU der sich in diesem Punkt unnachgiebig

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  • Einheitliches Bürgerinformationsgesetz für Schleswig-Holstein
    eines einheitlichen Informationszugangsgesetzes dem Landtag vorgelegt Vorgeschlagen wird IFG und UIG zusammenzuführen Die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit begrüßt das lehnt aber entschieden alle Versuche ab bei diesesr Gelegenheit den Informationszugang abzuschwächen Laden Sie den Gesetzentwurf herunter PDF Open Data Diskussionsveranstaltung Rechtsanspruch auf Open Data Digitale Agenda 2014 2017 Freitag den mehr Pressekonferenz Bevorratung antiviraler Medikamente für den Pandemiefall in den Jahren 2005 bis 2009 in Deutschland Die Deutsche Gesellschaft für

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  • 15 May Movement Demands Access to Information Law in Spain
    draft was produced which was leaked to Access Info Europe in September 2010 Access Info published this draft and held consultations with the public and experts who concluded that it fell short of international standards When Access Info and the Spanish coalition for an access to information law the Coalición Pro Acceso met with minister of the presidency Ramón Jaúregui in March he explained that due to the crisis the transparency law was not considered a priority He promised however to inform the groups within one month whether an access to information law would be presented before the end of the current mandate Two months have now passed and a decision has not yet been taken Transparency may not be a government priority but protesters are demanding it be moved up the agenda One of the most common protest slogans reads there is not enough bread for so many thieves This well illustrates the overwhelming sense that while citizens are facing ever deeper cuts to salaries and benefits a lack of transparency means precious resources are lost via corruption and mismanagement Government apathy for transparency is unacceptable it should be a priority The denial of the right of access to information in Spain is a perfect example of the bigger problem people are in the streets because they feel that the government is not working for them commented Victoria Anderica of Access Info Europe On Sunday 22nd May the Spanish people went to the polls and left the socialist government with little support at the regional and local level A lack of faith in the political system also led over 4 1 of voters to spoil their ballots in an act of no confidence much talked about in the context of the 15M protests In this hostile climate it is

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  • General Court of the European Union rules refusal of document illegitimate
    seriously undermine its decision making process The Court stated that If citizens are to be able to exercise their democratic rights they must be in a position to follow in detail the decision making process and that they should have access to all relevant information Decision in Access Info Europe v Council of the European Union case T 233 09 The Council had asserted that If written contributions were made fully accessible to the public positions of the delegations become entrenched since those delegations would lose some of their ability to justify before their public a compromise solution which may differ from their initial position The Court responded that By its nature a proposal is designed to be discussed not to remain unchanged Public opinion is perfectly capable of understanding that the author of a proposal is likely to amend its content subsequently Countering the argument put forward by the Council that If delegations were deprived of the chance of having calm discussions it would make it difficult for the Council to move the revision of the regulation forward the Court noted that it is in the nature of democratic debate that a proposal for amendment of a draft regulation can be subject to both positive and negative comments on the part of the public and media The Court s ruling comes a day after Access Info Europe published The Secret State of EU Transparency Reforms which demonstrates the need for greater openness in the Council if the public is to follow and participate in the EU legislative process Public debate is essential before legislation is adopted said Helen Darbishire Executive Director of Access Info Europe This ruling means that the European public will be better informed about and have a say in the decisions that affect our everyday lives

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  • 16 out of 27 Member States refuse to provide information on EU transparency negotiations
    Council The pro transparency organization is challenging the refusal of the Council to provide the names of countries engaged in reform of the EU s access to documents rules After submitting access to information requests in all 27 Member States Access Info Europe reports in The Secret State of EU Transparency Reforms that it only has a very partial picture of the positions countries are taking in negotiations in Brussels Only 11 countries provided information about either their positions and or the process of the reform of Regulation 1049 2001 Two of these the Netherlands and the UK only provided information following appeals Of the 16 countries did not provide any information of which eight countries formally refused five referred us back to the Council and four did not respond administrative silence In total 23 countries applied exceptions to all or part of the information requested Protection of ongoing negotiations decision making and international relations were commonly used exceptions Also used to shield governments from accountability were grounds that the information was held in internal documents or might create misunderstanding The report The Secret State of EU Transparency Reforms reveals wider systemic problems with getting information about how the rules that affect our everyday lives are being developed in Brussels The way the system currently works makes it easy for governments to claim one thing at home and to press for just the opposite in Brussels said Helen Darbishire Director of Access Info Europe The severe lack of information makes it impossible for members of the European public to engage in decision making and to hold governments to account The Access Info Europe team will be in Brussels on 21 22 March all day and is available to brief journalists Call 34 667 685 319 For more information in English

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