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  • Bilbos Welt: Nevrast
    Taras zum Zentrum der dortigen Bevölkerung geworden im eigentlichen Nevrast waren wenige feste Siedlungsgebiete und das Land blieb wild voller Vögel und wilder Tiere An dem Küstenstreifen zwischen dem Taras und dem Fjord aber lagen zahlreiche Buchten wo die Elben viele kleine Häfen errichteten Von diesen führten auch in die Felsen gehauene Stufen die Klippen hinauf und ins Landesinnere Vinyamar lag ein gutes Stück oberhalb des Meeres auf in den Taras hineingehauenen Terrassen In die steilen Hänge des Berges hinein erstreckte sich die große Säulenhalle Turgons und dahinter die anderen Räume seines Palastes Auf zahlreichen anderen Terrassen ober und unterhalb der Halle lagen noch viele andere Wohnungen der Elben Von Vinyamar aus führte eine Straße zu den Verwandten und Freunden in Brithombar Die Geschichte der noldorischen Besiedelung von Nevrast ist kurz Turgon schwebte eine andere Wohnstätte für sein Volk vor nach dem Vorbild von Tirion von wo aus die Noldor nach Mittelerde gezogen waren versteckt vor Morgoths Spionen So bereitete er heimlich den Bau von Gondolin vor und 116 Jahre nach der Ankunft der Noldor zog schließlich nach 50 jähriger Bauzeit das gesamte Volk heimlich aus Nevrast fort Vor dem Auszug kam noch einmal Ulmo an die Gestade und prophezeite Turgon die Zukunft von Gondolin Und auf sein Geheiß hin ließ Turgon eine Rüstung zurück für einen Boten der einst von Vinyamar aus nach Gondolin kommen sollte Lange Jahre blieb Nevrast bis auf wenige verstreute Wanderer leer aber schließlich im Jahre 495 kam Tuor nach Vinyamar und fand die Rüstung in der leeren und verwitterten aber noch immer intakten Halle und Ulmo schickte ihn mit einer Botschaft nach Gondolin Danach geschah in Nevrast nichts mehr bis es zusammen mit Beleriand nach dem Krieg des Zorns im Meer versank Nach oben Quellen Nachrichten aus Mittelerde Das Silmarillion The War of the

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  • Bilbos Welt: Osgiliath
    und dürfte eine halbe bis eine Meile breit gewesen sein Diese Länge mußte also die Brücke haben aus Stein erbaut auf großen Bögen so daß zumindest kleinere Schiffe unter ihr durchfahren konnten Auf dieser Brücke standen viele Türme und Steinhäuser darunter auch der große Turm der die Kuppel der Sterne enthielt wo der große Palantir aufbewahrt wurde und die Halle der Könige wahrscheinlich im selben Gebäude Auf der Brücke dürften daher die wichtigsten und größten Bauten der Stadt zu finden gewesen sein abgesehen von den Kais die für die seegängigen Schiffe ausgelegt waren Daneben war sie als einzige trockene Verbindung von Ithilien und den eroberten Ostlanden mit Restgondor der wichtigste Verkehrsknotenpunkt des Reichs Es ist schwierig die ganzen Ausmaße dieses Bauwerkes zu schätzen aber man kann wohl von einer Breite von mindestens 200 eher 300 Fuß ausgehen und einer Höhe des Turms der Kuppel der Sterne von über 400 Fuß Die Kuppel die der ganzen Stadt ihren Namen gab entsprach wohl einer schwarzen oder dunkelblauen Halbkugel mit großen aufgetragenen Sternen aus Gold und Silber Ihr Durchmesser war wohl über 200 Fuß Im Bürgerkrieg stürzte schließlich der Turm samt dem Palantir in den Anduin Nach oben Quellen Der Herr der Ringe Der Herr der Ringe Anhänge Historischer Atlas von Mittelerde Die Texte der Artikel aus Bilbos Welt stehen für Weiterverwendung und Abänderung offen Viel Spaß damit Insbesondere Übersetzungen aber auch Ergänzungen sind vom Verfasser ausdrücklich erwünscht Es gilt die Creative Commons Attribution 3 0 Unported Lizenz Bei Verwendung auf einer anderen Webseite wird ein Link zur Ursprungsseite des Textes erbeten Verwendete Literatur Aldburg Die erste Hauptstadt Rohans 153 Wörter Andrast Kap der Wildnis 500 Wörter Annuminas Die verlassene Metropole 714 Wörter Archet Letzter Ort vor dem Ungewissen 359 Wörter Breredon und Grindwall Hobbitlegenden 248 Wörter Cair Andros Die Festungsinsel 335 Wörter

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  • Bilbos Welt: Ost-in-Edhil
    dum wurde eine breite Straße gebaut die oberhalb des Sirannon entlanglief welcher bei der Elbenstadt in den Glanduin mündete Zwischen beiden Städten entstand eine tiefe Freundschaft insbesondere zwischen Celebrimbor und dem Zwerg Narvi und ein reger Erfahrungsaustausch fand statt so daß die Schmiede von Eregion und Khazad dum viel bessere und schönere Arbeiten herstellen konnten als sie es alleine vermocht hätten Von Khazad dum welches im östlichen Teil des Nebelgebirges lag wurde ein langer Gang durch das ganze Gebirge gegraben und an dessen Ende das Westtor errichtet wo die Straße ihren Ursprung nahm Aber die unsterblichen Elben wurden Mittelerdes müde und litten unter deren steter Veränderung und Verfall Daher wünschten Sie sich zumindest in Ihren Ländern diesen Verfall aufzuhalten und so für immer in ihrer unveränderlichen abgeschirmten Welt zu leben Daher begann die Gwaith i Mirdain magische Ringe zu schmieden welche den Verfall in ihrer Umgebung aufhalten konnten Die Erfolge waren zunächst mäßig bis um das Jahr 1200 ein großer Lehrmeister namens Annatar kam und seine Hilfe anbot Er versprach den Elben sie könnten ihr Land so schön wie Valinor machen aber unter ihrer eigenen Herrschaft Viele mißtrauten ihm Gil galad verweigerte ihm den Eintritt in sein Land und Galadriel verließ aus Protest gegen ihn Eregion und ging nach Lorien Unter Annatars Anleitung begannen die Schmiede der Gwaith i Mirdain um 1500 mit der Herstellung der Ringe der Macht welche ihren Trägern die Eigenschaften verliehen nach denen die Elben verlangten Nachdem die Neun und die Sieben Ringe fertiggestellt waren verließ Annatar das Land und Celebrimbor schuf allein die Drei Ringe des Feuers des Wassers und der Luft Annatar welcher in Wirklichkeit Sauron war ging nach Mordor und schmiedete dort etwa 1600 den Einen Ring der die anderen alle beherrschen sollte und in den ein großer Teil von Saurons Macht einfloß Dann verlangte er von den Elben die Auslieferung aller anderen Ringe Diese jedoch durchschauten endlich Annatar und begehrten gegen ihn auf Sauron jedoch sammelte ein großes Heer fiel 1695 in Eregion ein zerstörte Ost in Edhil plünderte das Haus der Gwaith i Mirdain fand die Neun Ringe und nahm Celebrimbor gefangen Dieser verriet Sauron das Versteck der Sieben Ringe weil er sie für wenig wichtig hielt aber das Versteck der Drei verriet er nicht und so tötete Sauron Celebrimbor und fiel weiter in Eregion ein Dort war inzwischen auch der von Gil galad ausgesandte Elrond mit seinem Heer besiegt worden und konnte sich nur durch einen Ausfall der Zwerge von Khazad dum nach Norden retten wo er eine Zufluchtsstätte der Elben namens Imladris Bruchtal gründete Als Sauron schließlich durch die zu Hilfe gekommenen Numenorer besiegt und vertrieben wurde lag ganz Eriador in Trümmern und die meisten Ringe waren in Saurons Besitz Nach oben Quellen Nachrichten aus Mittelerde Der Herr der Ringe Der Herr der Ringe Anhänge Die Texte der Artikel aus Bilbos Welt stehen für Weiterverwendung und Abänderung offen Viel Spaß damit Insbesondere Übersetzungen aber auch Ergänzungen sind vom Verfasser ausdrücklich erwünscht Es gilt die Creative Commons Attribution 3 0

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  • Bilbos Welt: Pelargir
    die große Katastrophe kam und Numenor unterging wurde Pelargir schwer beschädigt Die enormen Fluten spülten Teile des Hafens und der Stadt weg die meisten Einwohner konnten jedoch entkommen Isildur und Anarion landeten schließlich mit fünf Schiffen in der zerstörten Stadt Von dort zogen sie mit vielen deren Einwohnern und anderen Menschen aus den Tälern des Weißen Gebirges flußaufwärts und gründeten das Reich Gondor mit der Hauptstadt Osgiliath Pelargir wurde zunächst nicht wieder besiedelt Tatsächlich veränderte der Untergang Numenors die westliche Küstenlinie Mittelerdes nachhaltig Während Teile Lindons im Meer versanken wurde in der ganzen Bucht von Belfalas viel Schlamm angespült und bildete neues Land Die Insel Tolfalas welche vor der Anduinmündung lag wurde überspült und verwüstet konnte aber die Flutwelle abbremsen so daß die Bewohner der Anduinmündung und Pelargirs genug Zeit zur Flucht hatten Die Trümmer Pelargirs lagen aber nun um viele Meilen weiter landeinwärts als zuvor überspült mit Schlamm und der Anduin bildete sich jetzt langsam ein neues größeres Delta in den angespülten neuen Landen Von Tolfalas ist nicht bekannt daß jemals der Versuch einer Besiedelung gemacht wurde vermutlich ließ die Flut nicht viel Besiedelbares von der Insel übrig Gondors Macht wuchs langsam aber stetig Im Jahr 830 des Dritten Zeitalters begann mit Tarannon Falastur die Herrschaft der vier Schiffskönige Gondors die wieder eine Flotte aufbauten und innerhalb von dreihundert Jahren Gondors Vormacht auf See begründeten Earnil I der zweite der Schiffskönige errichtete um 920 schließlich Pelargir wieder und erschloß die Anduinmündung die bis dahin nur schwach bevölkert gewesen war Von Pelargir aus ließ er eine große Flotte in See stechen und eroberte Umbar Gondor war nun endgültig eine Weltmacht auch wenn Earnil mitsamt einem großen Teil der Flotte in einem Sturm bei Umbar unterging Pelargir wurde weiter ausgebaut und befestigt und wurde schließlich Gondors wichtigster und größter Hafen und Flottenstützpunkt Bevölkerungsmäßig stand es gegenüber Osgiliath nicht weit zurück und war vermutlich größer als Minas Anor und Minas Ithil Die Stadt lag nun nordöstlich der Mündung des Sirith in den Anduin auf einer Landzunge und erstreckte sich mit ihren riesigen Hafenanlagen weit in den Anduin hinein der hier langsam und träge floss bereits mehrere Meilen breit war und Salzwasser führte Der Sirith wurde von einer Brücke überspannt und verlief wahrscheinlich in mehreren Kanälen mitten durch die Stadt Die Stadt war komplett aus festem Stein erbaut der in Gondor sindarin Steinland in Überfluß und hoher Qualität vorhanden war Allerdings mußte in dem weichen schlammigen Boden erst einmal ein solides steinernes Fundament gelegt werden die alten numenorischen Trümmer nutzend an dem auch regelmäßig nachgearbeitet werden mußte um die Stadt vor dem langsamen Versinken zu bewahren Wiederum bot der Hafen Platz für hunderte von hochseefähigen Schiffen während ungezählte kleine Boote die Kanäle der Stadt durchfuhren Gegenüber von Pelargir am anderen Ufer des Anduin lag vermutlich nur ein befestigter einfacher und unbemannter Landungssteg für die Überfahrt Während des Bürgerkriegs des Sippenstreits kam 1437 der Oberbefehlshaber der Flotte in Pelargir Castamir auf den Thron Gondors in Osgiliath Er beabsichtigte den Königssitz nach Pelargir zu verlegen

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  • Bilbos Welt: Rhun
    Mordor zu festigen Damit kam das Ende der meisten freien Völker von Rhun denn die Menschen dort standen bald wie jene von Harad unter Saurons Schatten Zunächst zögerlich doch eines nach dem anderen fiel unter seine Gewalt Viele waren ihm ohnehin schon dank Melkors Wirken geneigt Als Boten schickte er wohl auch seine neuesten Diener dorthin aus die noch jugendlichen Ringgeister Gerüchten zufolge hatte sich Valinor nicht ganz von Mittelerde abgewandt und sandte Hilfe in den Osten Dies waren zwei Vorgänger der Istari Maiar wie diese mit den Namen Morinehtar und Romestamo die jene Menschen die sich gegen Sauron widersetzten unterstützen sollten Dabei waren sie anscheinend auch erfolgreich denn andernfalls hätte Sauron viel früher über ein viel größeres Heer verfügt Beim Krieg des letzten Bündnisses standen aber viele Menschen und auch ein paar Zwerge aus Rhun in Saurons Reihen Auch nach Saurons Niederlage blieben viele Völker des Landes das jetzt auch offiziell Rhun hieß unter Saurons Schatten Zu Beginn des Dritten Zeitalters waren diese aber zu geschwächt und Gondor zu mächtig als dass es hier zum offenen Krieg hätte kommen können In Jahr 490 griffen die von den Gondorern abfällig Ostlinge genannten Menschen jedoch Gondor an wurden aber bald besiegt Beim nächsten Angriff im Jahr 541 erschlugen sie gar König Romendacil konnten aber wieder abgewehrt werden Gondor vergrößerte sich nun bis jenseits des Binnenmeeres von Rhun und die Ostlinge hielten für lange Zeit still Bald hatten sie aber einen neuen Feind ausgemacht die Menschen von Rhovanion Diese führten verheerende Kriege gegeneinander bis Gondor auf Seiten Rhovanions eingriff 1636 kam aus den weiten Feldern von Rhun eine furchtbare Krankheit die große Pest Die schrecklichen Folgen in Gondor sind bekannt aber auch den Völkern von Rhun ging es nicht besser Aber dadurch herrschte nun über 200 Jahre Frieden den die Menschen brauchten um sich wieder zu erholen 1851 dann griff eine Streitmacht mit Planwägen die Wagenfahrer mit großer Wucht Gondor an Erst 1944 waren diese für immer besiegt Im Jahr 2475 waren es die sogenannten Balchoth die von Richtung Rhun über Gondor herfielen Mit der Folge dass die Nordmenschen zu Hilfe kamen und sich in Rohan niederliessen Dies war der letzte große Angriff der direkt von Rhun aus auf Gondor ausgeführt wurde Im Ringkrieg aber stellten die Menschen von Rhun nun geeint einen großen Teil von Saurons Armee Inwiefern die Angriffe aus Rhun verschiedenen Völkern Reichen oder Stämmem zuzuordnen sind oder ob sich mehrere davon verbündeten ist nicht bekannt Sicher ist jedoch dass sie alle zwar nicht auf direkten Befehl Saurons handelten aber massiv unter dessen Einfluß standen und von ihm aufgewiegelt wurden Rhun des Zweiten und Dritten Zeitalters stellt sich als sehr komplexes uneinheitliches Gebiet dar wie man es von so einem großen Land erwarten kann Die großen Urwälder der Altvorderenzeit waren wohl zu großen Teilen von den Menschen niedergemacht worden und hatten Wüsten Steppen und Sumpflandschaften Platz gemacht Einige große Wälder gab es aber mit Sicherheit immer noch Es gab zahlreiche Gebirge Flüsse une Gewässer davon das größte das Binnenmeer

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  • Bilbos Welt: Romenna
    nun Mittelerde systematisch zu kolonialisieren und auszubeuten Von nun an wurden riesige Schätze Gold Silber und Edelsteine nach Romenna gebracht wovon das meiste aber weiter in die Hauptstadt Armenelos ging Numenor wurde nun immer gieriger und selbstherrlicher und brach die Freundschaft zu den Elben ab Lediglich in Andunie hielt sich ein stärkerer Gegenpol zu diesen Tendenzen und die Bevölkerung dort stellte sich gegen die Machtgier des Königs und seiner Anhänger Ar Gimilzor 23 König von Numenor siedelte schließlich im 32 Jahrhundert die Getreuen aus Andunie zwangsweise nach Romenna um um sie dort besser unter Kontrolle zu haben Andunie war von nun an verlassen Von Romenna aus machten sich aber viele der Getreuen auf nach Mittelerde die meisten wohl nach Pelargir weil sie mit der numenorischen Führung nichts mehr zu tun haben wollten Im Jahr 3255 wurde Ar Pharazon der Goldene König von Numenor Er beanspruchte schließlich die Macht über Mittelerde und forderte von Sauron der dort bis auf Eriador und die numenorischen Kolonien fast uneingeschränkt herrschte Unterwerfung Sechs Jahre später brach der König mit einer riesigen Flotte von Romenna nach Umbar auf Und Sauron sah daß er diesem Heer unterlegen war ergab sich und bot Ar Pharazon seine Dienste an Ar Pharazon aber beschloß ihn als Geisel und als Beweis für seinen guten Willen mit nach Numenor zu nehmen So machte sich die Flotte mit ihrem Gefangenen wieder auf den Rückweg Es war eine klare Nacht mit hellem Mond und wenig Wind als die Wachen auf den Türmen von Romenna weit draußen auf dem Meer viele Schiffe in großer Geschwindigkeit herannahen sahen Dann erhob sich das Meer wie ein hoher Berg und überspülte den Hafen Die Schiffe wurden emporgehoben und an Land geschleudert Eins der Schiffe landete auf einem Berg und auf einem Felsen auf dem Gipfel des Berges stand plötzlich eine Gestalt menschlich aber viel größer und alle ringsum konnten sie sehen Und die Gestalt sagte Dies wurde getan als Zeichen der Macht Denn ich bin Sauron der Große Diener der Starken Ich bin gekommen Seit froh Menschen von Numenor denn ich will euren König als meinen König nehmen und die Welt soll in seine Hände gelegt werden Binnen kürzester Zeit war Sauron wichtigster Ratgeber des Königs und bald gingen alle Anordnungen und Beschlüsse von ihm aus Er hatte es nun geschafft das Land mit friedlichen Mitteln in seine Gewalt zu bringen und machte aus Numenor eine Schreckensherrschaft immer noch im Namen des Königs Aus Mittelerde wurden Sklaven herbeigebracht und auf Numenor wurde Morgoth ein Tempel errichtet auf dem Menschenopfer dargebracht wurden Aber Sauron wollte eigentlich nur Numenors Untergang Schließlich brachte er den König dazu noch einmal eine große Rüstung aufzubauen größer als alles andere was die Welt bisher kannte Und in Romenna wurden nun auch Schiffe aus Stahl und ohne Segel gebaut die von Rudersklaven angetrieben wurden Und mit seinem riesigen Heer stach Ar Pharazon schließlich in See in Richtung Valinor das er nun samt der Unsterblichkeit für sich fordern wollte Sauron blieb in Numenor die letzten der

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  • Bilbos Welt: Taur-im-Duinath
    Ents hier aufhielten ist unwahrscheinlich es sei denn zu Besuch die Ents waren die Hirten der Bäume Bäume aber hatten hier die unumschränkte Macht und brauchten keinen Schutz niemand wollte sich über die gewaltigen Baumriesen hermachen Aber für die wenigen Waldelben die nach dem Debakel der Ersten Schlacht auf dem Amon Ereb und dem Tod ihres ersten und letzten Fürsten Denethor übrigblieben war Verborgenheit lebenswichtig Manche ließen sich in Doriath nieder die meisten versteckten sich in den tiefen Wäldern Ossiriands die Laiquendi Grünelben Wenige wanderten umher und kamen auch nach Taur im Duinath Als Morgoths Sieg immer näher rückte wurde diese Wildnis wahrscheinlich die letzte sichere Zuflucht für die überlebenden Waldelben von Beleriand insbesondere für die Nandor aus Doriath wohingegen sich ein großer Teil der Reste der Noldor und Sindar an der benachbarten Sirionmündung ansiedelte Womöglich flohen bei dem Gemetzel dort auch wenige Überlebende in den Urwald wobei freilich nicht bekannt ist ob sie jemals wieder herauskamen Derweil entstanden wohl auch im tiefsten Urwald feste wenn auch primitive Siedlungen der Waldelben die sich aber nur wenige Jahre halten konnten Daß zum Ende des Ersten Zeitalters auch dieser uralte Wald an dem die Geschichte so lange Jahre vorüberging mit überflutet und vernichtet wurde ist besonders tragisch da er nie in den Kriegen zwischen den Noldor und Morgoth eine Rolle spielte und von keiner Seite genutzt werden konnte So ging der Welt aber eines ihrer größten Geheimnisse verloren Nach oben Quellen Das Silmarillion The War of the Jewels HoM 11 Die Texte der Artikel aus Bilbos Welt stehen für Weiterverwendung und Abänderung offen Viel Spaß damit Insbesondere Übersetzungen aber auch Ergänzungen sind vom Verfasser ausdrücklich erwünscht Es gilt die Creative Commons Attribution 3 0 Unported Lizenz Bei Verwendung auf einer anderen Webseite wird ein Link zur Ursprungsseite des Textes erbeten Verwendete Literatur

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  • Bilbos Welt: Tharbad
    hier aus wohl vor allem Sklaven nach Numenor verschifft Während Lond Daer zu einem riesigen Seehafen und einer starken Garnisionsstadt heranwuchs blieb Tharbad jedoch nur ein kleiner Zulieferhafen der an Bedeutung verlor Im Zuge der großen Rüstung Ar Pharazons wurde allerdings die numenorische Mittelerde Flotte aus Lond Daer abgezogen und der große Hafen war verwaist Der nachfolgende Angriff auf Valinor welcher schließlich Numenors Untergang besiegelte brachte umwälzende Veränderungen über Mittelerde Lond Daer wurde nie wieder besiedelt und verfiel Tharbad jedoch blieb bestehen Die überlebenden Numenorer unter Elendil Isildur und Anarion gründeten schließlich ihre Reiche in der Verbannung Arnor und Gondor welche zwar nebeneinander jedoch in Freundschaft und gegenseitiger Unterstützung bestehen sollten Die Grenze beider Reiche war der Gwathlo und obwohl diese Gegend nun so gut wie unbewohnt war wurde Tharbad aufrechterhalten und gehörte zu beiden Reichen gleichzeitig Vermutlich fungierte Tharbad auch als Treffpunkt für Gespräche zwischen den beiden Ländern Eine über 1000 Meilen lange Straße die Nord Süd Straße zwischen beiden Hauptstädten Osgiliath und Annuminas wurde gebaut welche Tharbad auf einer neu errichteten steinernen Brücke überquerte Die sumpfigen Länder rund um Tharbad wurden von der Straße auf hohen Dämmen überquert Auch als Binnenhafen wurde die Stadt weiterhin genutzt und die schnellste Verbindung zwischen Osgiliath und Arnor führte tatsächlich zunächst nicht über die Straße sondern per Schiff mit geringem Tiefgang über das Meer und dann den Gwathlo hinauf bis Tharbad Tharbad war also ein wichtiger Verkehrs und Handelspunkt in Mittelerde zwischen dessen beiden größten Staaten durch den viele Waren liefen und hätte zu einer großen Stadt werden können Allerdings hatte Sauron der mit Numenor unterging im Gegensatz zu der Insel aber wieder auftauchte schneller als erwartet seine Macht wiedererlangt und griff Gondor an Der darauffolgende Krieg des letzten Bündnisses bei dem Sauron schließlich sein Ring abgenommen wurde brachte auch für die Sieger furchtbare Verluste mit sich Das Zweite Zeitalter war zu Ende das Dritte begann Arnor ohnehin geringer bevölkert litt am meisten unter den Kriegsfolgen auch Gondor war stark geschwächt und so waren die Beziehungen untereinander vorerst so gut wie erloschen Tharbad wurde nach wie vor von beiden unterhalten war nun aber ein fast autarkes Gebiet mit wenig Verkehr in beide Richtungen Neben der steinernen Brücke bestanden im Dritten Zeitalter auch die Häuser Straßen und Kaie der Stadt aus Stein denn Wälder gab es in dieser Gegend dank Numenor keine mehr Gondor wurde bald wieder stark Arnor erholte sich tatsächlich aber nie mehr richtig bedingt auch durch die stärker werdenden Orks des Gundabadberges und das um 1300 entstandene Hexenreich von Angmar dessen erklärtes Ziel die Vernichtung von Arnor und Eroberung der Nordlande war Daher wurde Tharbad obwohl näher an Annuminas und Fornost als an Osgiliath schließlich eine zum größeren Teil gondorische Stadt 1409 wurde Cardolan südlichster Teil Arnors verwüstet und Arthedain Rest Arnor gab sein Interesse an der Stadt auf Als Arnor immer schwächer wurde wurde in Tharbad eine starke gondorische Garnison errichtet zur Unterstützung Arnors aber vor allem zur Wahrung eigener Macht Im Jahre 1636 kam jedoch die große Katastrophe

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