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  • Bilbos Welt: Andrast
    kein anderes Volk Die Druedain von Andrast lebten heimlich und versteckt mieden andere Menschen und wurden von diesen gemieden da einerseits das Land wenig interessant für deren Lebensweise war Ackerbau wäre dort unmöglich gewesen und sie auch abgeschreckt wurden Denn wenn auch selten jemand einen der Dru zu Gesicht bekam so wurde das Land doch bewacht von bedrohlichen umheimlichen und ausdrucksstarken Steinstatuen die Rohirrim nannten sie Puckelmänner die die Druedain sich selbst nachempfanden und denen mysteriöse Kräfte nachgesagt wurden Die Druedain siedelten zunächst in kleinen Verbänden in den unzugänglichsten Regionen im Norden des weißen Gebirges flohen aber vor der Macht Gondors die sie fürchteten und außer im Druwaith Iaur blieb nur noch ein kleines Häufchen im Druadan Wald nahe bei Minas Tirith übrig Spuren von ihnen fanden sich auch am Dunharg Der Urwald von Druwaith Iaur war aber ihr größtes Rückzugsgebiet Und hier blieben sie unbemerkt von den meisten anderen Völkern und gemieden von ihren Nachbarn und selbst am Ende des Dritten Zeitalters gehörte das Land immer noch unumschränkt ihnen ohne daß sie sich um die Geschehnisse draußen in der Welt kümmerten wenn sie nicht unbedingt mußten Selbst Sauron hatte keinen Einfluß auf sie Die Druedain wurden durch die abgeschiedene Lage sehr zahlreich und wurden auch ein wehrhaftes Volk das mit Giftfpeilen jagte Als während des Ringkrieges Sarumans Orks nach Süden vordrangen wurden diese von den Druedain angegriffen Als die Orks verjagt waren kehrten die Wilden Menschen wieder in ihre Höhlen tief in der Wildnis zurück Das Kap Andrast aber blieb in den gondorischen Annalen nie etwas anderes als ein gefährliches Hindernis für die Schifffahrt auf dem Weg nordwärts Nach oben Quellen Nachrichten aus Mittelerde Der Herr der Ringe Die Texte der Artikel aus Bilbos Welt stehen für Weiterverwendung und Abänderung offen Viel Spaß damit Insbesondere Übersetzungen aber auch Ergänzungen

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  • Bilbos Welt: Annuminas
    größte welcher sich in einem Turm auf dem Amon Sul Wetterspitze befand Der dritte war im Elostirion dem höchsten Turm der Turmberge Annuminas lag direkt am Ufer des fischreichen Abendrotsees der seinen Namen von den wohl beeindruckenden Sonnenuntergängen über den niedrigen aber schroffen Bergen des Emyn Uial hatte die sich in dem roten Licht im See spiegelten Das Hinterland nach Osten und Süden hin war niederschlagsreich und fruchtbar und wurde im Laufe der Jahre weiträumig erschlossen so daß die Bevölkerung gut versorgt war Arnor war ein sehr landwirtschaftlich geprägtes Land mit nur wenigen Städten aber vielen kleinen Dörfern und Höfen Und zunächst war auch kein Grund vorhanden sich abzuschirmen oder zu verteidigen denn der Feind war weit weg Allerdings erlebten Annuminas und der Norden Arnors regelmäßig sehr lange kalte und schneereiche Winter in denen wahrscheinlich auch der See zufror Das Leben war also nicht leicht und die Bevölkerung vermehrte sich nur langsam Arnor war noch jung als Sauron schließlich Gondor angriff und das letzte Bündnis zwischen Elben und Menschen geschlossen wurde 3431 sammelten sich Elendil und Gil galad mit ihren Heeren in Bruchtal und zogen schließlich nach Mordor Dort wurden beide schließlich von Sauron erschlagen der siegreiche Isildur kam auf dem Rückweg ums Leben Wenige Menschen die von Arnor aufgebrochen waren kamen wieder dorthin zurück Erst zehn Jahre später hatte Arnor wieder einen neuen König Valandil Isildurs einzigen überlebenden Sohn der in Bruchtal blieb bis er erwachsen wurde Arnor erholte sich nur langsam wieder Annuminas blieb chronisch unterbevölkert aber war nach wie vor Königssitz bis der zehnte König Earendur im Jahre 861 des Dritten Zeitalters starb Vermutlich war Arnor damals schon in mehrere Lager geteilt und zerstritten Earendurs Kinder teilten nun das Reich in drei kleinere auf Arthedain Cardolan und Rhudaur Wahrscheinlich im Zuge dieser Teilung oder der folgenden Unruhen wurde Annuminas das von den wenigen Einwohnern kaum mehr vor dem Verfall bewahrt werden konnte aufgegeben und der Hofstaat zog mitsamt dem Palantir in das östlicher gegegene Fornost um Spätestens nach der Gründung von Angmar und dessen ersten Angriffen auf Arthedain gegen 1300 war dieser Umzug abgeschlossen da Annuminas denkbar schlecht zu verteidigen war Fornost dagegen war auf einer Anhöhe gelegen und von einer hohen Mauer geschützt Annuminas blieb verlassen bis auf einige wenige Wanderer die die Trümmer noch nutzten so lange das nördliche Königreich noch existierte Nach dessen Ende 1974 war die ganze Gegend leer und öde höchstens einige wenige sehr mutige Hobbits aus dem südlich angrenzenden Auenland und ein paar obskure Waldläufer besuchten noch die überwucherten Trümmer Nach dem Ringkrieg wurde Arnor schließlich wieder neu gegründet wiederum mit Annuminas als Hauptstadt Da allerdings wiederum wenig Bevölkerung hier hinzog und man aus vergangenen Fehlern gelernt hatte dürfte die neue Stadt bedeutend kleiner angelegt worden sein als die alte Hauptstadt Über den weiteren Erfolg oder Mißerfolg von Annuminas ist nichts mehr bekannt Nach oben Quellen Der Herr der Ringe Anhänge Das Silmarillion Nachrichten aus Mittelerde The History of the Northern Kingdom Die Texte der Artikel aus Bilbos Welt stehen für

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  • Bilbos Welt: Archet
    schwer abzuschätzen vermutlich wurde das Dorf in der längeren Geschichte öfter mal verlassen und wieder neu aufgebaut Für eine kontinuierliche Besiedelung über Jahrtausende hinweg war es aber zu klein und unbedeutend Die Menschen von Archet waren von der Art her wie die aus Bree und es herrschte viel Austausch zwischen den Dörfern Dennoch hatte Archet eine Sonderstellung Obwohl der Chetwald nicht gefährlich war wurde er bereits den wilden unbekannten Landen zugeordnet und war nicht geheuer und das was dahinter lag erst recht nicht Von Archet aus führte kein Weg mehr weiter nördlich durch den Wald hindurch aber in dieser Richtung ging es zu den zerstörten Reichen von Arnor und Angmar wie die Menschen von Archet sehr wohl wußten Archet war daher vermutlich mit einem hölzernen Schutzwall umgeben um sich vor Bedrohungen aus dieser Richtung schützen zu können Wäre das Dorf aber tatsächlich von dort aus angegriffen worden es wäre in kurzer Zeit vernichtet worden Was es wirklich schützte war seine abgeschiedene Lage seine geringe Bedeutung und vor allem die Waldläufer die das Übel fernhielten Zu Beginn des Vierten Zeitalters nach dem Fall Saurons verschanzten sich einige Räuberbanden im Chetwald und wurden für Archet kurzzeitig ein ernsthaftes Problem Nach oben Quelle Der Herr der Ringe Historischer Atlas von Mittelerde Die Texte der Artikel aus Bilbos Welt stehen für Weiterverwendung und Abänderung offen Viel Spaß damit Insbesondere Übersetzungen aber auch Ergänzungen sind vom Verfasser ausdrücklich erwünscht Es gilt die Creative Commons Attribution 3 0 Unported Lizenz Bei Verwendung auf einer anderen Webseite wird ein Link zur Ursprungsseite des Textes erbeten Verwendete Literatur Aldburg Die erste Hauptstadt Rohans 153 Wörter Andrast Kap der Wildnis 500 Wörter Annuminas Die verlassene Metropole 714 Wörter Archet Letzter Ort vor dem Ungewissen 359 Wörter Breredon und Grindwall Hobbitlegenden 248 Wörter Cair Andros Die Festungsinsel 335 Wörter Calembel

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  • Bilbos Welt: Breredon und Grindwall
    Anlegestelle für eine Fähre unbewohnt Grindwall wurde durch einen Zaun der auf beiden Seiten bis ins Wasser reichte und die Stelle in einem Halbkreis umschloß vor dem Wald geschützt Mit der Fähre konnte man den Brandywein überqueren und zu einem anderen Landesteg nahe Tiefenhain gelangen Breredon war vermutlich genau der Ort den die wenigen Hobbits aufsuchten die etwas erleben wollten Die Weidenwinde galt als seltsames ungesundes Gewässer und der Alte Wald war ohnehin nicht geheuer Die Einwohner Breredons waren mißtrauisch und verschroben und berichteten von seltsamen Dingen die in ihrem kleinen Ländchen vorgingen von wandelnden Bäumen Tieren mit seltsamen Verhaltensweisen unheimlichen Geräuschen und einem seltsamen Wesen das ab und zu auftauchte und Tom Bombadil genannt wurde Die meisten trauten ihm nicht wenn er über den Fluß nach Grindwall kam einige ließen sich aber doch mit ihm ein und hatten danach sonderbare Geschichten zu erzählen Nach oben Quellen Die Abenteuer des Tom Bombadil Die Texte der Artikel aus Bilbos Welt stehen für Weiterverwendung und Abänderung offen Viel Spaß damit Insbesondere Übersetzungen aber auch Ergänzungen sind vom Verfasser ausdrücklich erwünscht Es gilt die Creative Commons Attribution 3 0 Unported Lizenz Bei Verwendung auf einer anderen Webseite wird ein Link zur Ursprungsseite des Textes erbeten Verwendete Literatur Aldburg Die erste Hauptstadt Rohans 153 Wörter Andrast Kap der Wildnis 500 Wörter Annuminas Die verlassene Metropole 714 Wörter Archet Letzter Ort vor dem Ungewissen 359 Wörter Breredon und Grindwall Hobbitlegenden 248 Wörter Cair Andros Die Festungsinsel 335 Wörter Calembel Eine gondorische Provinzhauptstadt 429 Wörter Carn Dum Die Stadt der Hexerei 592 Wörter Cuivienen Elbische Urgeschichte 667 Wörter Dorwinion Hochkultur des Ostens 613 Wörter Dunkelland Der verschollene Kontinent 264 Wörter Dürre Heide Das Drachenlager 375 Wörter Durthang Mordors Jagdschloß 833 Wörter Emyn Arnen Die letzten Aufzeichnungen Mittelerdes 296 Wörter Emyn Duir Die Berge des Düsterwaldes 359

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  • Bilbos Welt: Cair Andros
    geschützt Am Bug befand sich wahrscheinlich ein großer Aussichtsturm von dem aus man weit auf die Sümpfe im Norden blicken konnte Südlich des Cair Andros aber war der Anduin bereits ein breiter Strom der von den Schiffen aus Minas Tirith und Osgiliath befahren werden konnte Während der Zeit der größten Macht Gondors etwa zwischen den Jahren 1000 und 2500 war die Insel vermutlich dauernd stark bemannt Aber lange schon hatte die Vorsicht Gondors nachgelassen die alten Festungen um Mordor herum wurden aufgegeben und auch Cair Andros wurde schließlich verlassen Es verfiel aber nur sehr langsam aufgrund des enorm harten Felsens Um das Jahr 2900 befestigte Truchseß Turin die Insel wieder zum Schutz vor den Orks die nun verstärkt in Ithilien einfielen Am Westufer des Anduin der Insel gegenüber wurden zahlreiche Pferde bereitgehalten um Boten schicken zu können Cair Andros hatte also als Nachrichtenstation mindestens eine ebenso große Bedeutung wie als militärischer Stützpunkt Vermutlich war auch nicht mehr die ganze Insel bemannt sondern nur noch der Nordteil Während des Ringkrieges wurde die Insel dann auch von Saurons Truppen überrannt und eingenommen konnte aber bald darauf zurückgewonnen werden Nach oben Quellen Der Herr der Ringe Der Herr der Ringe Anhänge Die Texte der Artikel aus Bilbos Welt stehen für Weiterverwendung und Abänderung offen Viel Spaß damit Insbesondere Übersetzungen aber auch Ergänzungen sind vom Verfasser ausdrücklich erwünscht Es gilt die Creative Commons Attribution 3 0 Unported Lizenz Bei Verwendung auf einer anderen Webseite wird ein Link zur Ursprungsseite des Textes erbeten Verwendete Literatur Aldburg Die erste Hauptstadt Rohans 153 Wörter Andrast Kap der Wildnis 500 Wörter Annuminas Die verlassene Metropole 714 Wörter Archet Letzter Ort vor dem Ungewissen 359 Wörter Breredon und Grindwall Hobbitlegenden 248 Wörter Cair Andros Die Festungsinsel 335 Wörter Calembel Eine gondorische Provinzhauptstadt 429 Wörter Carn Dum Die Stadt der

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  • Bilbos Welt: Calembel
    eher in Konflikt als in Freundschaft mit den eroberungswütigen Numenorern wobei der numenorische Hafen Pelargir eine Hochburg der Elbenfreunde war die sich an der Unterdrückung der Menschen von Mittelerde nicht beteiligten Als Numenor unterging waren daher die südlichen Bergvölker des Weißen Gebirges den Überlebenden nicht feindlich gesonnen und wurden ein Teil des neuen Königreiches Gondor wo sie aber stets eine eigenständige Gruppe blieben die sich in Aussehen und Temperament von den Numenorern unterschied und in abgelegenen Tälern auch oft ihre archaische Lebensweise beibehielt Dennoch waren diese Völker stets ein verlässlicher Teil der gondorischen Bevölkerung Von Calembel aus wurde wahrscheinlich auch eines der südlichen Leuchtfeuer unterhalten welches entweder auf dem Berg zu dessen Füßen die Stadt erbaut war oder auf dem ein wenig nördlich liegenden Ausläufer des Weißen Gebirges lag Wie die bekannteren aber nicht unbedingt wichtigeren nördlichen Leuchtfeuer waren die südlichen dafür gedacht in Zeiten der Gefahr die Bevölkerung des ganzen Landes zu mobilisieren Entlang der Südflanke des Gebirges konnte so das ganze riesige Gebiet zwischen Anduin und Pinnath Gelin erreicht werden mit einer Bevölkerung die zwar vor allem in kleinen Dörfern und vereinzelten Bauernhöfen lebte die aber dennoch viele Zehn oder Hunderttausende betrug wobei außer Dol Amroth und Pelargir keine Stadt hier mehr als ein paar hundert Einwohner gehabt haben dürfte Calembel als eines der größeren Dörfer hatte aber gegenüber den kleineren Siedlungen der Umgebung den Status einer wichtigen Stadt und eines Handelszentrums Nach oben Quelle Der Herr der Ringe Die Texte der Artikel aus Bilbos Welt stehen für Weiterverwendung und Abänderung offen Viel Spaß damit Insbesondere Übersetzungen aber auch Ergänzungen sind vom Verfasser ausdrücklich erwünscht Es gilt die Creative Commons Attribution 3 0 Unported Lizenz Bei Verwendung auf einer anderen Webseite wird ein Link zur Ursprungsseite des Textes erbeten Verwendete Literatur Aldburg Die erste Hauptstadt Rohans 153 Wörter

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  • Bilbos Welt: Carn Dum
    auch das Ende Angmars gekommen Später wurden die Trümmer Carn Dums vermutlich wieder von Orks und vielleicht auch Trollen besiedelt denen nun das ganze leere Gebiet des nördlichen Nebelgebirges mit seinen Ausläufern gehörte eine starke Festung entstand hier allerdings nicht mehr Zu späteren Zeiten gab es auch wieder vereinzelte menschliche Siedlungen in dieser Gegend westlich der Ettenöden Carn Dum wurde zunächst als starke Festung errichtet um sich gegen mögliche Angriffe aus Arnor verteidigen zu können denn zunächst war es stärkemäßig unterlegen Dies änderte sich mit dem Fall Rhudaurs und der Rekrutierung von Orks aus den nahegelegenen Festungen im Gundabadberg und im Gramberg Die Orks wurden wohl in den Bergen von Angmar angesiedelt an deren westlichen Ende Carn Dum lag die Stadt und Festung wurde allerdings von dem Hexenkönig untergebenen Menschen bewohnt Carn Dum stand auf dem Gipfel eines Berges der vermutlich von Höhlen durchzogen war die sich weit in die dahinterliegenden Berge erstreckten Vielleicht bezog sich ihr Name Rote Grube auf die Farbe der Mauern der Festung und ein tiefes darunterliegendes Höhlensystem In Rhudaur wurden noch zahlreiche kleinere Burgen errichtet bewohnt von den verbliebenen Menschen Rhudaurs die sich Angmar anschlossen All diese fielen nach dem Fall Angmars dem Vergessen anheim Angmar erhielt seinen Beinamen Hexenreich aufgrund der dort durchgeführten Rituale und Praktiken die darauf ausgerichtet waren unter den Numenorern Angst und Schrecken zu verbreiten und den untergebenen Menschen jede Menschlichkeit zu nehmen Carn Dum war dessen Zentrum und Wohnsitz des Hexenkönigs hier gingen bald unheimliche Wesen umher Werwölfe wurden gezüchtet und einige der Kreaturen des Hexenkönigs fanden ihren Weg tief nach Arnor hinein Dazu gehörten auch die Grabunholde seltsame Geister die wohl einst menschlich waren und jene Lande heimsuchten von denen die Numenorer vertrieben wurden so daß diese nicht dorthin zurückkehren konnten Manche davon z B in den Tyrn Gorthad

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  • Bilbos Welt: Cuivienen
    Rückkehr versuchten sie ihre Völker die Vanyar Noldor und Teleri zu überzeugen dorthin zu gehen Die meisten von ihnen folgten einige aber blieben zurück sie wurden Avari genannt Durch den Krieg war auch Cuivienen nicht mehr das gleiche das Binnenmeer im Osten trocknete als Folge dieses Krieges und der nächsten langen Jahre aus Und nach Cuivienen gibt es kein zurück Die Elben von Valinor dachten während ihres langen Aufenthaltes dort oft wehmütig an Cuivienen zurück Dies war mit ein Auslöser für die später stattfindende Rebellion der Noldor Die Cuivienyarna Legende des Erwachens der Quendi ist eine Sage bei den Hochelben vielleicht auch nur ein elbischer Witz welche die Entstehung der Elben persifliert Am Anfang erwachten die drei Väter der Elben zusammen mit Ihren Partnerinnen Sie wurden der Einfachhait halber Imin Tata und Enel Eins Zwei und Drei genannt deren Völker Minyar Tatyar und Nelyar Erstes Zweites und Drittes Deren Völker wählten sich die drei die in geringem Abstand voneinander auf die Welt kamen selbst aus jenen aus die sie auf dem Weg fanden Zuerst fanden sie sechs weitere Paare Imin der der Älteste war wählte sich diese zu seinem Volk Als nächstes fanden sie neun Paare und Tata erwählte diese Als Enel an der Reihe war fanden sie zwölf Paare die zum dritten Volk wurden Imin fiel auf dass sie jedesmal mehr Elben fanden und so beschloss er beim nächsten Mal zu warten und den anderen den Vortritt zu lassen Als sie achtzehn Paare fanden standen diese also Tata zu die nächsten vierundzwanzig Paare fielen an Enel Und danach fanden sie leider keine mehr diese 144 Elben waren alle die zuerst in die Welt kamen Daher hatte Imin der Älteste das kleinste Volk Die drei Völker können nicht hundertprozentig mit den Vanyar Noldor und Teleri gleichgesetzt werden da vom zweiten

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