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  • Der Elefant Bremen – Verein für Vielfalt Toleranz Kreativität
    die Völker der Herero Nama und Damara in der Omaheke verdursten In der Folgezeit werden die Überlebenden in Lagern kaserniert viele von ihnen sterben elendig 1915 endet die deutsche Vormacht in Südwestafrika Inzwischen leben 12 000 Deutsche im Land 1902 2 600 Die Schutztruppen müssen sich den Einheiten der Südafrikanischen Union die unter dem Druck Englands operieren geschlagen geben Mit dem Versailler Vertrag vom 28 6 1919 verliert das Deutsche Reich auch völkerrechtlich die Kolonie Das Völkerbundsmandat für Deutsch Südwestafrika wird an die Südafrikanische Union übertragen Die deutschen Farmer und deutsche Firmen dürfen bleiben darunter auch zahlreiche Niederlassungen bremischer Unternehmen Vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges sind circa 30 Bremische Firmen mit über 200 Niederlassungen allein in Südwestafrika tätig Um öffentlich zu dokumentieren dass sie sich mit dem politischen status quo nicht abfinden will stellt sich die Bremer Wirtschaft hinter ein Ehrenmal Projekt der Deutschen Kolonialgesellschaft Der Entwurf der Plastik stammt von dem Berliner Bildhauer Max Adolf Friedrich Fritz Behn 1878 1970 bereits 1913 14 eingereicht für einen Wettbewerb zur Errichtung eines Kolonialkriegerdenkmals in Berlin Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs durchkreuzt das Vorhaben in der Reichshauptstadt Von dem Bremer Architekten Otto Blendermann 1879 1940 ausgeführt kommt Behns Entwurf erst 1932 in Bremen zu Ausführung Der Einweihungsakt ist in der Ausgabe 187 der Bremer Nachrichten vom 7 Juli 1932 auf einer Seite festgehalten Es heißt dort Das Deutsche Kolonial Ehrenmal in Bremen wurde Mittwoch mittag in einer ernsten Feierstunde seiner Bestimmung übergeben Hinter dem Denkmal wehte die Fahne der deutschen Republik flankiert von den alten Reichsfarben für die die Kolonialkrieger kämpften und starben Vor dem Denkmal die Fahnen der Reedereien die die deutsche Handelsflagge nach Afrika führten Seite 44 Der Vorsitzende der Abteilung Bremen der Deutschen Kolonialgesellschaft Eduard Achelis betrat die Rednertribüne und machte deutlich dass es nicht nur um einen Gedenkort der deutschen Gefallenen in den deutschen Kolonien ging sondern mehr um ein Zeichen des Anspruchs Fort mit dem Geschehen der Vergangenheit mit Lüge und Verleumdung wir Deutsche verlangen heute unser Recht Das Recht der Gleichstellung mit allen Nationen der Erde Die Anerkennung notwendiger Lebensbedingungen Vordringlich aber bleibt das sei der Ausklang dieser Feierstunde unsere erste unabweisbare Forderung besiegelt mit dem Blute und durch den Heldentod unserer Schutztruppen Krieger bestehen Unverzügliche Rückgabe unseres eigenen Landes das ist ehrlich erworbenes und ehrlich verwaltetes Gut von unseren Vätern uns hinterlassenes teures Erbe die Deutschen Kolonien Seite 45 Auch der Bremer Bürgermeister Dr Spitta beschwor Möge es das Gedächtnis an die deutschen Schutzgebiete wach halten an das was Deutsche dort Gutes und Wertvolles geschaffen haben Möge es auch ein Symbol sein für die unverjährten und unverjährbaren Rechte Deutschlands auf gleichberechtigte koloniale Betätigung in der Welt Seite 46 Abschließend hielt General von Lettow Vorbeck in der Uniform der Kaiserlichen Schutztruppe die Rede auf die Gefallenen Auch die Gefallenen blickten nach vorn in die Zukunft Sie wollten der Heimat Kolonien werben und halten Sie wußten daß die Heimat Kolonien braucht Ein großes Volk muss Kolonien haben um leben zu können Seite 47 Das Kolonialdenkmal war mit Zeichen Bildnissen und der Inschrift Unseren Kolonien ausgestattet die erst nach dem Zweiten Weltkrieg abgenommen wurden Dann kehrte Ruhe um das Monument ein Es war seiner Zeichen und damit seines Sinnes entledigt und war nichts mehr als eine aus Oldenburger Klinkern gemauerte prägnante Elefantenfigur Im Jahr 1953 nutzte die gegenüberliegende Oberschule an der Hermann Böse Strasse das stilisierte Elefanten Motiv als blaues Logo auf weissem Grund als Wappentier und zierte damit die erste Ausgabe der Schulzeitung im Jahr 1955 Das Monument wurde erst am 19 September 1989 aus seinem Schlaf erweckt als die Bremische Bürgerschaft sich zur 1986 in Den Haag gestarteten europäischen Aktion Städte gegen Apartheid bekannte und die laufende Renovierung und Umwidmung des Kolonialdenkmals der Elefant an der Bürgerweide zu einem Antikolonialdenkmal und die bereits ausgesprochene Einladung an Präsident Sam Nujoma zur Einweihung im Frühjahr 1990 ausdrücklich begrüsste Nachdem am 20 März 1990 im Stadion von Windhoek Namibia die Fahne Südafrikas eingezogen und die Republik Namibia ausgerufen worden war eröffnete der damalige Bürgermeister Klaus Wedemeier am 18 Mai 1990 das große Namibia Freiheitsfest am Elefanten Um den Prozess der Versöhnung zwischen den Völkern Namibias und Deutschland an dem Ort zu dokumentieren von dem die deutsche Kolonialbewegung ausging wurden zwei bronzene Boden Tafeln rechts am Eingang zur Krypta des Elefanten angebracht Am 18 Mai 1990 wurden diese Tafeln enthüllt Sie erinnern noch heute an die Geschichte des Monuments und halten die Umwidmung mit den Worten fest Dieses Denkmal ist ein Symbol für die Verantwortung die uns aus der Geschichte erwächst Seite 50 Am 21 Juni 1996 folgte eine weitere Boden Tafel links am Eingang Nach der Eröffnung der Ausstellung 20 Jahre Zusammenarbeit Bremen Namibia im Bremer Staatsarchiv gedachten Dr Sam Nujoma Präsident der Republik Namibia und Dr Henning Scherf Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen der Opfer der deutschen Kolonialherrschaft in Namibia In seiner Rede am 20 6 1996 wandte sich Henning Scherf an SE Sam Nujoma Nach dem Albtraum Ihres Volkes während der deutschen Kolonialherrschaft an deren Beginn Bremer Kaufleute standen konnten wir gemeinsam daran arbeiten Lehren aus dieser Vergangenheit zu ziehen und gemeinsam für die Zukunft zu arbeiten Seite 51 Initiativen zur Versöhnung zwischen den Völkern wurden auch von der Kirche getragen So trafen sich Präses Barbara Rinke anlässlich der Namibia Synode der Evangelischen Kirche in Magdeburg am 11 November 2004 mit Ombara Alphons K Maharero und seiner Delegation zu einer Geste des Vertrauens Dabei sollte man Vertrauen als eine ausgestreckte Hand verstehen die wir ergreifen wollen mit der Bitte um Vergebung durch Gott und die Menschen für alles Unrecht das von Deutschen an den afrikanischen Völkern begangen wurde Seite 53 Höhepunkt der Versöhnungsinitiativen war die Rede der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Heidemarie Wieczorek Zeul am 14 August 2004 bei ihrem Besuch der Gedenkfeierlichkeiten zur Niederschlagung des Herero Aufstands dem 100 Jahrestag der Schlacht am Waterberg und zur gleichzeitigen Einweihung des Kulturzentrums von Okakarara Erstmals wurde in dieser offiziellen Rede Schuld mit den Worten eingestanden Wir Deutschen bekennen uns zu unserer historisch politischen moralisch

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  • Der Elefant Bremen – Verein für Vielfalt Toleranz Kreativität
    Anweisung wieder zurück nach Namibia gelangten waren Monate vergangen und das Unheil bereits angerichtet Fehler der Geschichte kann man nicht rückgängig machen aber man kann sich dafür einsetzten dass Ausbeutung und Unterdrückung nicht wieder passieren Es ist daher gut und wichtig dass wir uns offiziell für den Völkermord bei den betroffenen Volksgruppen entschuldigt haben und dass das Reichs Kolonial Denkmal 1989 in ein Anti Kolonial Denkmal umgewidmet wurde Doch reicht das Der Künstler Michael Weisser macht mit seiner Installation deutlich dass es damit noch nicht genug ist Was erlebt der Besucher in dieser Installation Im sakral anmutenden Raum liegt ein leichter Geruch von Weihrauch Zentral sieht man ein Tafelbild das sich aus 100 Ausschnitten von Coca Cola Werbungen aus Namibia zusammensetzt Davor liegt der langgestreckte Altar dessen Oberfläche eine Generalstabskarte bedeckt in deren Mitte grafisch ein Schachbrett herausgearbeitet ist Auf den 64 Feldern stehen sich zwei Reihen von jeweils 8 Gläsern gegenüber Eine Reihe Weinkelche gefüllt mit Rotwein als dem Blut Christi das durch die frühen Missionare nach Namibia gebracht wurde Die andere Reihe sind Gläser gefüllt mit Wasser dem Getränk der Menschen vor Ort Die auf der Stirnseite des Altars herausgemeißelte Inschrift unseren Toten hat der Künstler durch ein Spruchband mit den Worten allen Getöteten ersetzt Unterstützt wird dieses Totengedenken mit musikalischen Ausschnitten aus einem Requiem für analoge Seelen das Michael Weisser im Jahr 1989 unter dem Titel Heaven to Hell mit seiner elektronischen Musikformation software produziert hat Auf den kleinen Steinsockeln die aus den Wänden der 12 eckigen Krypta ragen stehen Coca Cola Gläser die mit Sand gefüllt sind auf dem jeweils ein Grablicht leuchtet Die Symbolik dieser Installation erschließt sich dem Zuschauer auf Anhieb Was man nicht ahnt ist dass die Wassergläser tatsächlich mit Brunnenwasser aus dem Ort Okakarara am Waterberg gefüllt sind und der Sand wirklich von dem Ort des Schlachtfeldes am Waterberg stammt Auch die Colagläser stammen aus Nambia Michael Weisser war im Jahr 2005 dort und hat unter anderem in der Omahekewüste und am nahe gelegenen Waterberg fotografiert und Schallaufnahmen gemacht Coca Cola steht bei Michael Weisser für die neuen lautlosen Eroberer die als globale Markenartikel das Land einnehmen ja es bereits eingenommen haben Coca Cola steht als Symbol für die Werte der Industrienationen für Wohlstand und Komfort an dem auch die namibische Bevölkerung Teil haben will Zugleich steht Cola auch als Symbol für die Ausbeutung des Landes durch global operierende Firmen sowie für die wirtschaftliche Abhängigkeit des Landes Die Unabhängigkeit Namibias ist noch nicht 20 Jahre her Heute leben dort noch ca 20 000 Deutsche die für mich befremdlich teilweise ihr Leben deutscher als die Deutschen in Deutschland führen Dagegen lebten meine afrikanischen Kollegen der Universität Namibia die ich im Zusammenhang mit unserer Hochschulkooperation dort traf nicht in Windhoek sie lebten weiter in ihren alten Wohngebieten den ehemaligen Townships außerhalb der Stadt Sie alle waren in Windhoek auf die gleiche Schule gegangen denn es gab damals nur eine Highschool für Afrikaner Zum Studium mussten sie ins Ausland gehen Was für sie dort den

    Original URL path: http://www.der-elefant-bremen.de/aktion_09/durst_berninghausen.html (2016-04-26)
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  • Der Elefant Bremen – Verein für Vielfalt Toleranz Kreativität
    reconciliation will participate The memorial project is co financed by Bremen s Senator for Environment Works Traffic and European Affairs the Schwachhausen Local Government and the Green Party Prof Manfred Hinz from the Faculty of Law of the University of Namibia and Mr Thomas Frank Gatter of the Bremen Africa Archives University of Bremen has been responsible for guiding and directing the memorial project Mr Gatter also designed the lay out of the memorial Mr Heiner Schneider Waterberg is thanked for assisting in collecting the stones and carrying them from the mountains to the street Mr Gunther Hilliges the former Head of the Bremen State Office for Development Assistance was the driving political force behind the implementation of the project Mr Harald Schütt Windhoek took care of all the technicalities to move the Waterberg stones from the Waterberg to Bremen The Honorary Consul of Namibia to Bremen and Hamburg Mr Klaus Thesenfitz thankfully funded the transport of the stones If we are to achieve sustainable development and well being of the majority of our people then the wise words of President Julius Mwalimu Nyerere of Tanzania when said we must run while they are walking must guide us We should put into practice these words and make them the conveyor belt to support us during this race We need to fully work together as partner in the fight against poverty and economic emancipation of both our countries people as we have common interest In conclusion allow me to wish both countries a healthy long lasting relationship I encourage you to remain focused in finding lasting solutions to these perennial problems a driving force to curb poverty and rural under development It is now my honour and pleasure to officially inaugurate this on behalf of the government of the Republic of Namibia I Thank You Deutsche Übersetzung von Gudrun Eickelberg Grußwort des Generaldirektors der nationalen Planungskommission Prof Peter Katjavivi anlässlich der Einweihung des Denkmals für die Opfer der Schlacht von Ohamakari und des Völkermords in Namibia 1904 1908 am 11 August 2009 in Bremen Sehr geehrte Veranstalter Senator Dr Reinhard Loske Michael Weisser Installation D U R S T Ralph Saxe vom Verein Der Elefant e V Prof Dr Jutta Berninghausen von der Hochschule Bremen Minister und stellvertretende Minister Mitglieder des Parlaments Mitglieder des Diplomatischen Korps Vertreter der Industrie geladene Gäste Damen und Herren Guten Abend ich bin glücklich hier in Bremen zu sein und diesem historischen Ereignis Der Einweihung des Mahnmals für die Opfer der Schlacht von Hamakari und des Völkermords in Namibia 1904 1908 beiwohnen zu können Es ist mir eine große Freude und Ehre bei dieser wichtigen Zusammenkunft die uns an diesem Abend zusammengebracht hat für die Regierung der Republik Namibia dabei zu sein Wir können Wissen Erfahrung und Gelerntes hinsichtlich unserer kolonialen Geschichte und ihrer Folgen miteinander teilen Wir freuen uns feststellen zu können dass die Führung der Stadt Bremen dem Gedenken der Opfer des Krieges von 1904 1908 entsprechend Tribut zollt indem sie dieses Monument errichtet

    Original URL path: http://www.der-elefant-bremen.de/aktion_09/einweihung_mahnmal_rede.html (2016-04-26)
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  • Der Elefant Bremen – Verein für Vielfalt Toleranz Kreativität
    00 Begrüßung durch Schirmherr Senator Dr Loske und den Verein 16 15 Podest Vorstellung der Aktionen Uwe Nielsen 16 30 Podest Songs M Balakn Senegal Macodou Diop 17 00 Podest Lesung Elefantenmärchen Helga Poppe 17 15 Podest Songs Duo NEULAND Carola Bandari Jörg Stamme 17 30 1 Versteigerung der Kreativen Elefanten 18 00 Podest Szenische Lesung Antigone HBG SchülerInnen 18 30 2 Versteigerung der Kreativen Elefanten 19 00 Podest Lesung

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  • Der Elefant Bremen – Verein für Vielfalt Toleranz Kreativität
    Aktionen 2009 Kreative Elefanten Ein Projekt von Mike Weisser und Karina Lajchter mit SchülerInnen am Hermann Böse Gymnasium zurück zum Seitenanfang 2011 Der Elefant e V Impressum Haftungsausschluss

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  • Der Elefant Bremen – Verein für Vielfalt Toleranz Kreativität
    mangelnden Hilfsbereitschaft lag sondern daran dass die Kompetenzen eines Honorarkonsuls in der Praxis sehr beschränkt sind Nichtsdestotrotz waren und sind die Türen des Konsulats für alle die sich für das Land Togo und dessen Wohl interessieren und auch einsetzen immer geöffnet Seit einigen Jahren befindet sich Togo genau wie alle afrikanischen Länder in einem großen Wandel In meiner Eigenschaft als Entwicklungspartnerin bin ich an diesem Prozess beteiligt und unterstütze sowohl die Bemühungen der togoischen Regierung im Bereich der wirtschaftlichen Entwicklung als auch private Träger der Entwicklungshilfe in den Bereichen Gesundheit Bildung und Förderung der Kultur Togo ist ein Land mit viel Charme und großem Potential Neben seiner abwechslungsreichen Landschaft und seiner besonderen Tier und Pflanzenwelt beeindruckt das Land auch durch die Gastfreundschaft seiner etwa vierzig Volksstämme wobei sich jeder Volksstamm durch seine Besonderheiten sowie seine speziellen Sitten und Gebräuche auszeichnet Die Togoer sind stolz auf ihre Heimat und sind immer gerne bereit Gästen ihr vielfältiges Land näher zu bringen Die Hauptaufgabe der nächsten Jahre wird darin liegen einen Weg zu finden dieses Potential gemeinsam für den Wohlstand der Bevölkerung Togos einzusetzen Dabei kann sich das Land und seine Menschen vollends auf meine mir mögliche Unterstützung verlassen Wie in der Vergangenheit

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  • Der Elefant Bremen – Verein für Vielfalt Toleranz Kreativität
    An der Alster 82 20099 Hamburg Tel 0 40 30 39 91 29 Fax 0 40 30 39 91 69 Email namibia online de Konsulat in Bremen Blumenthalstrasse 16 29209 Bremen 0421 3488222 Informationen über Namibia mehr DerElefant e V

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  • Der Elefant Bremen – Verein für Vielfalt Toleranz Kreativität
    Soz Schaefer Krautwald Herr Müller erklärt diesen Weg der Finanzierung auch weiter zu gehen und projektbezogen Sponsoren zu suchen Prüfbericht der Kassenprüfer Jörg Böhme und Peter Meyer haben die Kassenunterlagen geprüft keine Beanstandung gefunden und empfehlen die Entlastung des Vorstands Der Vereinszweck war bei diesen Ausgaben erfüllt Für das Folgejahr regt Herr Hilliges an mit der Einladung den Bericht des Vorstands sowie den detaillierten Kassenbericht der Einladung zuzufügen Entlastung des Vorstandes Der Vorstand wird von den anwesenden Mitgliedern mit 6 Stimmen bei Enthaltung des Vorstands 5 Stimmen entlastet Wahl des neuen Vorstandes Die anwesenden Personen des Vorstandes stellen sich zur Wahl Als 1 Vorsitzender wird Herr Saxe vorgeschlagen Herr Saxe wird mit 11 Stimmen und unter Enthaltung der eigenen Stimme gewählt Er nimmt die Wahl an Als 2 Vorsitzende wird Frau Gudrun Eickelberg vorgeschlagen Frau Eickelberg wird mit 11 Stimmen und unter Enthaltung der eigenen Stimme gewählt Sie nimmt die Wahl an Als Schatzmeister wird Herr Thomas Müller vorgeschlagen Herr Müller wird mit 11 Stimmen und unter Enthaltung der eigenen Stimme gewählt Er nimmt die Wahl an Als Schriftführerin wird Frau Susanne Krautwald vorgeschlagen Frau Krautwald wird mit 11 Stimmen und unter Enthaltung der eigenen Stimme gewählt Sie nimmt die Wahl an Es werden Herr Rainer Imholze und Frau Sabine Ott als Beisitzer vorgeschlagen Beide Beisitzer werden mit 10 Stimmen bei Enthaltung der eigenen Stimme gewählt und nehmen die Wahl an Veranstaltungen für einen Ort für Vielfalt in Zukunft am Elefanten Folgende Veranstaltungen werden stattfinden Heute Lesung zu Elefantentexten mit Geburtstagsfeier anlässlich des zweiten Geburtstages des Vereins in der Aula des HBG Beginn 20 Uhr Die Elefantenflüsterin und Künstlerin Frau Gertrud Schleising besteigt den Elefanten am 30 05 2010 um 12 Uhr Die dazugehörige Ausstellung wird in der Krypta von 30 05 06 06 in der Zeit von 11 16

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