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  • Friedhöfe - Denkmal- und Geschichtsverein Bonn-Rechtsrheinisch
    zu sichern und zu restaurieren Zu den Tätigkeiten der vergangenen Jahre gehören Restaurierung einzigartiger Grabstätten des 19 Jahrhunderts in Vilich neugotisches Hochkreuz Grabmal Heister 1988 Grabstätte Fuchs 1999 Grabstätte Gau Pesch 2001 03 Grabstätte Th Schumacher 2004 Restaurierung des gusseisernen Grabmals Bleibtreu von 1839 auf dem evangelischen Friedhof in Holzlar 1988 Restaurierung historischer Grabkreuze aus dem 15 bis 18 Jahrhundert in Vilich 72 Stück 1987 88 in Küdinghoven Grabkreuze und

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  • Kulturlandschaften - Denkmal- und Geschichtsverein Bonn-Rechtsrheinisch
    mittelalterlichen Bodendenkmäler der neuzeitlichen Baudenkmäler Dazu gehören der ehemalige Braunkohlenbergbau und die Alaunfabrikation frühere Wege bauliche Überreste Pingen und Kuhlen Lorentrassen Wasserführungen unterirdischer Kanal Teiche etc Halden Ein aktuelles Projekt ist die Erstellung eines Landschaftskatasters Freistellung der historischen Aussichtspunkte auf dem Ennert den Oberkasseler Höhen und dem Finkenberg Panorama Ausblicke Historische Aussicht vom Foveaux Häuschen im Ennert oberhalb Ramersdorf auf Kommende und Drachenfels im Jahre 1971 und Zustand 2011 Finkenberg

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  • Laufende Projekte - Denkmal- und Geschichtsverein Bonn-Rechtsrheinisch
    und Rettung herausragender Industriedenkmäler wie Jutespinnerei von 1862 Schauspielhalle Beuel Zementfabrik von 1856 BonnVisio Beueler Güterbahnhof von 1873 Reste der dritten Alaunfabrik im Ennert errichtet in den 1820er Jahren in Betrieb bis in die 1870er Jahre Denkmalliste Vorschläge zur Ergänzung der städtischen Denkmalliste Unterschutzstellung Geschützte Bau und Bodendenkmäler Vorschlag Merowinger Allee Die Ausgrabungen in Ramersdorf nahe der ehemaligen Zementfabrik haben sich als größter fränkischer Friedhof der Merowingerzeit im Rheinland erwiesen

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  • Frühere Projekte - Denkmal- und Geschichtsverein Bonn-Rechtsrheinisch
    war der Anlass zur Gründung des Vereins Der Verein hat eine Patenschaft über Haus Mehlem übernommen Bürgermeister Stroof Haus Die Rettung und Wiederherstellung des ersten Vilich Beueler Bürgermeister Amtshauses Stroof von 1750 1810 in Vilich 1982 90 war vielleich das größte Projekt Der Verein hat ebenfalls eine Patenschaft übernommen und das Haus von der Stadt Bonn gemietet und eingerichtet Stiftstorbogen in Vilich Der Wiederaufbau des Stiftstorbogens von 1616 in Vilich und der frühbarocken Einfahrt in das Stift 2000 01 war ein Geschenk des Vereins anlässlich seines 25 jährigen Bestehens an den Stadtbezirk Beuel Römerdenkmal Das Römerdenkmal stammt aus der Zeit des Brückenbaus um 1900 und war nach dem Krieg zunächst verschollen Der Verein errichtete es 1989 als Geschenk zur 2000 Jahrfeier von Bonn und Beuel auf dem Rheindamm bei Gensem Schwarzrheindorf Details zur Einweihung des Römerdenkmals pdf Datei 148 kB Info Pult Entwurf zur Rückkehr auf den Rheindamm nach den Deichbauarbeiten 2011 pdf Datei 201 kB Denkmal auf dem Finkenberg Als historischen Erinnerungsposten stellte der Verein 2007 die Monumentalskulptur AKKORD 1 von Reinhard G Puch auf dem Finkenberg auf Wegekreuze Rettung der hölzernen Wegekreuze von Geislar 1750 2003 und Holtorf 1763 1854 2007 sowie Restaurierung von steinernen Wegekreuzen in allen

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  • Geschichte - Denkmal- und Geschichtsverein Bonn-Rechtsrheinisch
    verborgener Kellerraum vermutet Das Haupthaus dürfte in seinem Kern den Anfangsjahren des 18 Jahrhunderts entstammen In einer dritten Bauphase hat um 1800 Leonard Stroof die beiden Gebäude miteinander verbunden aufgestockt und repräsentativ gestaltet Die dicken mittelalterlichen Mauern des rechten Raumes lassen einen Wohnturm vermuten Die Gesamtarchitektur der Stroofschen Bauphase ist bis heute authentisch erhalten Dazu gehört die ehemalige Steinküche mit ihrem originalen Plattenboden aus Trachyt und ihrer rustikal gemauerten Herdwand

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  • Innenansichten - Denkmal- und Geschichtsverein Bonn-Rechtsrheinisch
    Außen und Keller Kohle Alaun Literatur Histor Archive Familienforschung Ihr Beitritt Bürgermeister Stroof Haus Amts und Wohnräume von Leonhard Stroof Büro des Vereins Zeile 1 Küche und Arbeitsräume des Bürgermeisters Leonhard Stroof Zeile 2 Wohnräume und Treppenaufgang im 1 Stock

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  • Außen und Keller - Denkmal- und Geschichtsverein Bonn-Rechtsrheinisch
    e V Leitseite Der Verein Veranstaltungen Denkmäler Stroof Haus Geschichte Innenansichten Außen und Keller Kohle Alaun Literatur Histor Archive Familienforschung Ihr Beitritt Das Bürgermeister Stroof Haus Das Bürgermeister Stroof Haus in der Adelheidisstr 3 Außenansicht Innenhof Kellereingang und Weinkeller So

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  • Geschichtsweg - Denkmal- und Geschichtsverein Bonn-Rechtsrheinisch
    gewonnen wurde Von Lorenbahnen herbeigebracht wurde die Kohle auf Halden geschichtet und darin still verbrannt Aus der Asche wurde das Alaun in mehreren Arbeitsgängen anfangs unter freiem Himmel unter Einsatz von Wasser in chemischer Reaktion herausgelaugt In kristalli sierter Form war es ein begehrtes Handelsgut das vor allem beim Textilfärben und bei der Leder der Papier und der Leimherstellung Verwendung fand sowie in zahlreichen Prozessen in Chemie Pharmazie und Medizin Um 1850 war die Alaunfabrikation auf der Ennert Hardt die größte im Staate Preußen Zusammen mit dem Bergbau war sie der bedeutendste Arbeitgeber der Region Der Hardtweiher nahe dem Ennert Parkplatz ehemaliger Wasserspeicher für die Alaunhütte I Die Montangeschichte im Ennert ging um 1875 zu Ende als es der Chemie gelang Alaun kostengünstiger im Großprozess herzustellen Die Bergbau und Alaununternehmer inzwischen zu einer Aktiengesellschaft verbunden setzten ihre Tätigkeit alsdann am Ramersdorfer Rheinufer fort wo sie schon 1855 eine Zementfabrik die erste auf dem Boden der heutigen Bundesrepublik errichtet hatten Auf der Ennert Hardt lässt sich an der Bodenformation der jetzigen Waldlandschaft u a Halden von Produktionsrückständen sowie am verbliebenen dichten Trassennetz der ehemaligen Infrastruktur u a Wege Bahnen Dämme Wasserrinnen Teiche und an den baulichen Überresten der Alaun hütten das

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