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  • Deloitte Tax-News: Steuern – Unternehmensteuer
    vom 4 12 2009 Verlustabzug i S v 8c KStG Bei der Ermittlung der stillen Reserven in deren Höhe möglicherweise der Verlustabzug erhalten bleibt kommt es auf die zum Zeitpunkt des schädlichen Beteiligungserwerbs vorhandenen stillen Reserven des inländischen Betriebsvermögens an Es ist nur Betriebsvermögen zu berücksichtigen das der Körperschaft ohne steuerliche Rückwirkung insbesondere ohne Anwendung des 2 Abs 1 UmwStG zuzurechnen ist Zinsschranke Klarstellung bei der Ermittlung des fiktiven EBITDA Vortrages der für jedes Wirtschaftsjahr das nach dem 31 12 2006 beginnt und vor dem 01 01 2010 endet gesondert ermittelt werden muss Grunderwerbsteuerbefreiung für Umstrukturierungen Eine Ausweitung der Befreiung ist auch auf Umstrukturierungen vorgesehen bei denen es zu einem grunderwerbsteuerpflichtigen Rechtsvorgang durch eine Änderung der Gesellschafterstruktur einer Personengesellschaft 1 Abs 2a GrEStG kommt Umwandlungen in der EU und dem EWR sollen entsprechend ebenfalls begünstigt werden In das Gesetz wurde eine Eingrenzung auf Konzernsachverhalte aufgenommen Danach sind nur Umwandlungsvorgänge begünstigt an denen ausschließlich ein herrschendes Unternehmen und ein oder mehrere von diesem herrschenden Unternehmen abhängige Gesellschaften oder mehrere abhängige Gesellschaften beteiligt sind Abhängig ist dabei eine Gesellschaft an der das herrschende Unternehmen innerhalb von fünf Jahren vor und fünf Jahren nach dem Rechtsvorgang unmittelbar oder mittelbar oder teils unmittelbar teils mittelbar zu mindestens 95 Prozent ununterbrochen beteiligt ist Änderung der Verschonungsregelung für Erbschaftsteuer Die Änderungen im Rahmen der Verschonungsregelungen sollen rückwirkend für Erwerbe Anwendung finden für die nach dem 31 12 2008 die Steuer entsteht Die rückwirkende Anwendung gilt auch in den Fällen in denen das Wahlrecht zur Anwendung des neuen Erbschaftsteuerrechts für Erbfälle der Jahre 2007 und 2008 in Anspruch genommen wurde Umsatzsteuerermäßigung für Beherbergungsleistungen Der ermäßigte Steuersatz soll sich ausschließlich auf die Vermietungsleistung beschränken Somit fällt zum Beispiel das Frühstück im Rahmen einer Hotelübernachtung ausdrücklich nicht unter die Ermäßigung Eine ausführliche Darstellung der Maßnahmen finden Sie in unserem

    Original URL path: http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/unternehmensteuer/praxis-forum-1-2010-wachstumsbeschleunigung-kommt-bundesrat-stimmt-gesetz-zu.html (2016-04-26)
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  • Deloitte Tax-News: Steuern – Unternehmensteuer
    und bisher auf Anteilsübertragungen in den Jahren 2008 und 2009 beschränkte Sanierungsklausel des 8c Abs 1a KStG soll nunmehr unbefristet Anwendung finden Einkommensteuer I Neuregelungen bei der Zinsschranke a Einführung eines Vortrags des EBITDA 4h Abs 1 und 4 Satz 1 52 Abs 12d Satz 4 und 5 EStG Bei der Zinsschranke ist nach geltendem Recht ein die Zinserträge überschreitender Zinsaufwand Zinssaldo nur bis zur Höhe von 30 des EBITDA abziehbar Ist der abziehbare Zinsaufwand kleiner als 30 des EBITDA so entsteht nach dem Gesetzentwurf ein EBITDA Vortrag der durch die Neuregelung über die folgenden fünf Jahre vorgetragen werden kann Ein EBITDA Vortrag entsteht bzw erhöht sich nur dann wenn der Betrieb in dem betreffenden Wirtschaftsjahr nicht von der Anwendung der Zinsschranke ausgenommen ist z B durch Anwendung der Freigrenze oder der Escape Klausel Der EBITDA Vortrag erhöht in den folgenden Wirtschaftsjahren die Abzugsmöglichkeit für Zinsaufwendungen soweit nicht bereits das EBITDA des laufenden Wirtschaftjahres einen vollständigen Abzug von Zinsaufwendungen zulässt Der jeweils älteste EBITDAVortrag ist zuerst zu verbrauchen Ein nach fünf Jahren noch nicht verbrauchter EBITDAVortrag verfällt Im Umwandlungssteuerrecht wurden dahingehend Änderungen vorgenommen dass der EBITDA Vortrag das Schicksal von Verlusten teilt um Übertragungen zwischen verschiedenen Betrieben i S d Zinsschranke zu verhindern Der EBITDA Vortrag unterliegt jedoch nicht den Beschränkungen des 8c KStG und geht somit nicht im Falle eines schädlichen Anteilserwerbs i S v 8c Abs 1 KStG nach dem derzeitigen Gesetzeswortlaut unter Beispiel zum Vortrag des EBITDA im Rahmen der Zinsschranke Anwendung Grundsätzlich beginnt die Neuregelung des EBITDA Vortrages für Wirtschaftsjahre die nach dem 31 Dezember 2009 enden Auf Antrag des Steuerpflichtigen kann jedoch auch ein fiktiver EBITDA Vortrag gesondert für die Wirtschaftsjahre die nach dem 31 Dezember 2006 beginnen und vor dem 01 Januar 2010 enden ermittelt werden Die positiven fiktiven EBITDA Vorträge für die Veranlagungszeiträume 2007 bis 2009 sollen erstmalig im Veranlagungszeitraum 2010 verrechnet und ggf am Ende des Veranlagungszeitraums 2010 festgestellt werden b Verbesserung der Escape Klausel bei der Zinsschranke für Konzerne 4h Abs 2 Satz 1 lit c 52 Abs 12d Satz 4 neu EStG Der als Escape Klausel derzeit schon vorgesehene Vergleich der Eigenkapitalquote eines konzernzugehörigen Betriebs mit derjenigen des Konzerns soll erleichtert werden Um Härten zu vermeiden darf die Eigenkapitalquote des Betriebs die Eigenkapitalquote des Konzerns nach geltendem Recht um bis zu einen Prozentpunkt unterschreiten Dieser Toleranzrahmen soll auf zwei Prozentpunkte erhöht werden Anwendung Wirtschaftsjahre die nach dem 31 Dezember 2009 enden c Höhere Freigrenze von 3 Mio bei der Zinsschranke 52 Abs 12d Satz 3 EStG Mit dem Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung wurde zeitlich befristet für die Jahre 2008 und 2009 die Freigrenze auf 3 Mio angehoben Die zeitliche Befristung dieser Anhebung soll aufgehoben werden II Wahlrecht GWG AfA oder Bildung eines Sammelpostens 6 Abs 2 Satz 2 und Abs 2a 9 Abs 1 52 Abs 16 und 23d EStG Nach der Neuregelung soll Steuerpflichtigen mit Gewinneinkünften das Wahlrecht eingeräumt werden einen Sofortabzug bei selbstständig nutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens mit Anschaffungs oder Herstellungskosten von maximal 410 vorzunehmen Entsprechend der früheren Rechtslage

    Original URL path: http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/unternehmensteuer/bundestag-hat-das-wachstumsbeschleunigungsgesetz-verabschiedet-pfalert04122009.html (2016-04-26)
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  • Deloitte Tax-News: Steuern – Unternehmensteuer
    and Legal News 27 11 2009 Folgen der jüngsten EuGH Rechtsprechung Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung steuerrechtlicher EU Vorgaben Mit Datum vom 17 11 2009 hat das Bundesfinanzministerium einen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Umsetzung steuerrechtlicher EU Vorgaben sowie weiterer steuerrechtlicher Regelungen veröffentlicht Der Referentenentwurf umfasst u a folgende Maßnahmen Riester Rente Gewährung der Altersvorsorgezulage unabhängig vom steuerrechtlichen Status der jeweiligen Person Verzicht auf die Rückforderung der steuerlichen Förderung bei Wegzug ins EU EWR Ausland 95 EStG Ausweitung der Förderung auch auf im EU EWR Ausland belegene Wohnimmobilien Kopplung der Zulagenberechtigung an das Bestehen einer Pflichtversicherung in der inländischen gesetzlichen Rentenversicherung bzw den Bezug einer inländischen Besoldung 10a EStG Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz Überarbeitung der steuerlichen Förderung von Mitarbeiterkapitalbeteiligungen nach 3 Nr 39 EStG Auch die Entgeltumwandlung soll förderfähig werden Degressive Absetzung für Abnutzung AfA Ausweitung der degressiven AfA auf Gebäude im EU EWR Ausland 7 Abs 5 EStG Spendenabzug Abziehbarkeit von Spenden an Einrichtungen die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union ansässig und dort als gemeinnützig anerkannt sind 10b Abs 1 EStG 9 KStG 9 Nr 5 GewStG Umsatzsteuerbefreiung für Postdienstleistungen 4 Nr 11b UStG Änderung des 13b UStG Umsetzung der Mehrwertsteuersystem Richtlinie MwStSystRL Umstellung auf grundsätzlich monatlich abzugebende zusammenfassende Meldungen bei innergemeinschaftlichen Warenlieferungen und Lieferungen i S d 25b Abs 2 UStG 18a UStG Erteilung einer Umsatzsteuer Identifikationsnummer auf Antrag bei allen Unternehmen 27a Abs 1 UStG Newsletter abonnieren Rechtliche Hinweise Impressum Datenschutz sicherheit www deloitte de Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited eine private company limited by guarantee Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht und oder ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen Jedes dieser Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig Eine detaillierte Beschreibung der rechtlichen Struktur von Deloitte Touche Tohmatsu Limited und ihrer Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www deloitte com de UeberUns Diese Website enthält ausschließlich allgemeine Informationen

    Original URL path: http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/unternehmensteuer/folgen-der-juengsten-eugh-rechtsprechung-entwurf-eines-gesetzes-zur-umsetzung-steuerrechtlicher-eu-vorgaben.html (2016-04-26)
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  • Deloitte Tax-News: Steuern – Unternehmensteuer
    Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums Wachstumsbeschleunigungsgesetz verabschiedet Dieser Gesetzentwurf kennzeichnet den Beginn eines Gesetzgebungsverfahrens an dessen Ende die Umsetzung der im Koalitionsvertrag beschlossenen Maßnahmen für ein steuerliches Sofortprogramm zur Krisenentschärfung stehen soll Der Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens ist derzeit für den 18 12 2009 im Rahmen der letzten Bundesratssitzung im Jahr 2009 vorgesehen Geplant sind u a Änderungen bei den Regelungen zur Zinsschranke und im Bereich des 8c KStG Verlustabzug bei Körperschaften sowie bei der Absetzung für Abnutzung AfA im Bereich der geringwertigen Wirtschaftsgüter Zudem sieht der Entwurf eine Anhebung der Kinderfreibeträge und des Kindergelds ab dem Veranlagungszeitraum 2010 sowie im Bereich der Erbschaft und Schenkungsteuer eine Senkung der Steuerbelastung für Geschwister und Geschwisterkinder vor bei den Verschonungsregelungen für Betriebsvermögen soll es laut Gesetzentwurf Änderungen der Lohnsummenklausel und des Behaltenszeitraums geben Weitere Informationen und Einzelheiten zum Gesetzentwurf entnehmen Sie bitte unserem praxis forum Alert Entwurf eines Wachstumsbeschleunigungsgesetzes Umsetzung des steuerlichen Sofortprogramms Newsletter abonnieren Rechtliche Hinweise Impressum Datenschutz sicherheit www deloitte de Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited eine private company limited by guarantee Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht und oder ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen Jedes dieser Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig Eine detaillierte Beschreibung der rechtlichen

    Original URL path: http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/unternehmensteuer/praxis-forum-12-2009-gesetzgebung.html (2016-04-26)
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  • Deloitte Tax-News: Rechnungslegung
    eines Konzernabschlusses müssen die steuerlichen Daten für die zu konsolidierenden Gesellschaften und für die Konsolidierungsmaßnahmen berechnet werden Mit dem von Deloitte entwickelten IFRS Tool TaxWorkbook erfolgt durch einen integrativen Ansatz eine effiziente Ermittlung der laufenden und latenten Ertragsteuern sowie die automatische Ableitung der relevanten Anhangsangaben für die Zwecke des IFRS Konzernabschlusses Mit Hilfe der ausführlichen Tax Reconciliation lassen sich Steuerquotentreiber schnell und einfach identifizieren Im Rahmen des BilMoG wird eine Annäherung der latenten Steuerermittlung an die internationalen Standards vorgenommen Es verbleiben noch einzelne Unterschiede die in dem für HGB Zwecke entwickelten D Tax berücksichtigt sind Ebenso wie das IFRS Tool TaxWorkbook bietet Ihnen diese Lösung die technische Unterstützung um die steuerlichen Prozesse effizient zu gestalten Das IFRS Tool TaxWorkbook und das HGB Tool D Tax können als Online und als reine Excel Lösung implementiert werden Bei beiden Varianten lassen sich Schnittstellen für den Im und Export von Daten einrichten Den Einsatz der Excel Lösung empfehlen wir bei Konzernen mit bis zu ca 35 zu konsolidierenden Gesellschaften Hierbei bietet eine Serviceleiste mit vielen Funktionen einen hohen Anwenderkomfort Umfassende Formelschutzmechanismen sichern zudem die hinterlegte Berechnungslogik Die Datenaggregation der quantitativen Anhangsangaben erfolgt über ein Summensheet Für Konzerne deren Anforderung über die einer Excel Lösung hinausgehen empfehlen wir die Online Version der Tax Reporting Tools Diese beruht auf einer hochperformanten Datenbank und eignet sich für Konzerne mit einer Vielzahl an Tochtergesellschaften Eine innovative Software transformiert Excel Sheets in eine Online Lösung wodurch für deren Entwicklung Konfiguration und Administration keine IT Spezialisten mehr benötigt werden Dies gewährleistet eine hohe Flexibilität bei optimalem Kosten Nutzenverhältnis Das Competence Center Tax Accounting Tax Technology berät Sie in allen Fragen rund um die Optimierung des Tax Reportings und der Konzernsteuerquote Ihre Ansprechpartner Andreas Langseder Tel 49 0 89 29036 8117 Newsletter abonnieren Rechtliche Hinweise Impressum Datenschutz sicherheit www deloitte

    Original URL path: http://www.deloitte-tax-news.de/rechnungslegung/praxis-forum-12-2009-ansprueche-an-das-tax-reporting-steigen-stetig.html (2016-04-26)
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  • Deloitte Tax-News: Steuern – Arbeitnehmerbesteuerung/ Sozialversicherung
    Altersversorgung für den ausgleichspflichtigen Arbeitnehmer verwaltet noch stärker in die Pflicht genommen Nach dem am 01 09 2009 in Kraft getretenen Gesetz zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs VAStrRefG hat der Gesetzgeber die sogenannte interne Teilung vorgesehen bei der die Versorgungsanwartschaft des ausgleichspflichtigen Ehegatten innerhalb des Versorgungswerks geteilt wird Der ausgleichsberechtigte Ehegatte muss also neu in das Versorgungswerk aufgenommen werden Ausnahme Sind sich Versorgungsträger und Ausgleichsberechtigter einig oder werden gewisse Obergrenzen nicht überschritten können die Anrechte extern geteilt werden Dabei zahlt der Versorgungsträger des Ausgleichsverpflichteten einen Ausgleichsbetrag an einen anderen externen Versorgungsträger z B Pensionskasse nach Wahl des Ausgleichsberechtigten Die Berechnung des Ehezeitanteils und die daran anschließende Ermittlung des Ausgleichswerts sind zwar grundsätzlich im Gesetz geregelt doch dürften sich im Einzelfall je nach Ausgestaltung der Versorgungszusage Auslegungsfragen ergeben Insbesondere ist hier die Ermittlung des Übertragungswerts nach 4 Abs 5 BetrAVG als korrespondierender Kapitalwert und der dafür heranzuziehenden Rechnungsgrundlagen zu nennen Sowohl für das Versorgungswerk als auch für den Arbeitgeber entstehen durch den neuen Versorgungsausgleich ein erheblicher Verwaltungsaufwand und ein höheres Haftungsrisiko Um den Verwaltungsaufwand und mögliche Risiken zu begrenzen wird dem Versorgungsträger das Recht eingeräumt das Leistungsspektrum auf reine Altersleistungen zu beschränken also für den ausgleichsberechtigten Ehegatten keine Invaliditäts und Hinterbliebenenleistungen aufrechtzuerhalten Dafür muss durch einen entsprechenden Zuschlag auf die Altersrente ein Ausgleich geschaffen werden Zwar schreibt das Gesetz für die Entscheidungen des Versorgungsträgers keine einheitlichen Regeln vor Aus Gründen der Transparenz zur Vermeidung unerwünschter betrieblicher Übung und möglicher Verletzungen des Gleichbehandlungsgrundsatzes sollten jedoch klare Vorgaben für das Versorgungswerk von Seiten des Arbeitgebers definiert werden Dabei sollten auch steuerliche Risiken im Zusammenhang mit der Bildung von Pensionsrückstellungen beachtet werden Hartmut Moormann Tel 49 0 211 8772 3108 Iris Gluske Tel 49 0 89 29036 7873 Ija Ramirez Tel 49 0 211 8772 2056 Newsletter abonnieren Rechtliche Hinweise Impressum Datenschutz sicherheit www deloitte

    Original URL path: http://www.deloitte-tax-news.de/steuern/arbeitnehmerbesteuerung-sozialversicherung/praxis-forum-11-2009-leitartikel.html (2016-04-26)
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  • Deloitte Tax-News: Steuern – Unternehmensteuer
    von 3 Mio soll aufgehoben werden Ein Vortrag eines positiven EBITDA für die jeweils folgenden fünf Jahre soll rückwirkend ab dem Jahr 2007 eingeführt werden Die Escape Klausel soll überarbeitet und für deutsche Konzerne anwendbar gemacht werden Funktionsverlagerung Unverzüglich sollen die negativen Auswirkungen der Neuregelung zur Funktionsverlagerung auf den Forschungs und Entwicklungsstandort Deutschland beseitigt werden Gewerbesteuerliche Hinzurechnungen Der Hinzurechnungssatz für Mieten von Immobilien soll von 65 auf 50 reduziert werden Grunderwerbsteuer im Konzern Die Umstrukturierung von Unternehmen soll durch eine Konzernklausel erleichtert werden Geringwertige Wirtschaftsgüter Es soll ein Wahlrecht eingeführt werden Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter bis 410 oder die Poolabschreibung für alle Wirtschaftsgüter zwischen 150 und 1000 Erbschaftsteuer Die Erbschaftsteuer soll entbürokratisiert familiengerechter planungssicherer und mittelstandsfreundlicher gemacht werden Als Sofortprogramm finden sich hierzu im Vertrag Die Absenkung der Steuerbelastung für Geschwister und Geschwisterkinder durch einen neuen Steuertarif von 15 bis 43 Prozent Die krisenfeste Ausgestaltung der Bedingungen für die Unternehmensnachfolge Es wird angestrebt die Zeiträume zu verkürzen innerhalb derer das Unternehmen weitergeführt werden muss Die erforderlichen Lohnsummen sollen abgesenkt werden Unternehmensbesteuerung mittelfristig Mittelfristig soll das Unternehmenssteuerrecht weiter modernisiert und international wettbewerbsfähig gestaltet werden Dies soll aufkommensneutral erfolgen Der Holdingstandort Deutschland soll gestärkt werden Geprüft werden sollen eine Neustrukturierung der Regelungen zur Verlustverrechnung die grenzüberschreitende Besteuerung von Unternehmenserträgen die Einführung eines modernen Gruppenbesteuerungssystems anstelle der bisherigen Organschaft Alle grundsätzlichen Fragen zur Gewerbesteuer auch zu einem generellen Umbau der Gemeindefinanzierung sollen in einer Kommission Gemeindefinanzen geprüft werden Die Politik der Doppelbesteuerungsabkommen soll auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen ausgerichtet sein Grundsätzlich soll an der Freistellung der ausländischen Einkünfte festgehalten werden Vereinfachung des Steuerrechts Ohne ein konkretes Umsetzungsdatum wird im Vertrag eine Reihe von Maßnahmen zur Vereinfachung des Steuerrechts genannt Unter anderem Allgemein Grundsätzlich sollen rückwirkende gesetzgeberische Maßnahmen welche die Bürger belasten vermieden werden Es soll dafür gesorgt werden dass sich BMF Schreiben auf die Auslegung der Gesetze beschränken Die Praxis der Nichtanwendungserlasse soll zurückgeführt werden Die Steuererklärungsvordrucke und Erläuterungen sollen verständlicher und anwendungsfreundlicher ausgestaltet werden Unternehmen Die Gebührenpflicht für die verbindliche Auskunft soll auf wesentliche und aufwändige Fälle beschränkt werden Zur Erhöhung der Planungssicherheit auf Seiten der Unternehmen und der Finanzverwaltung soll dafür gesorgt werden dass der Gedanke der zeitnahen Betriebsprüfung verwirklicht wird Betriebsprüfungen müssen grundsätzlich innerhalb von fünf Jahren nach Beginn bzw dann abgeschlossen sein wenn die neue Betriebsprüfung beginnt Die elektronische Rechnungsstellung soll auf möglichst unbürokratische Weise ermöglicht werden Das Kontenabrufverfahren soll überprüft werden Natürliche Personen Der steuerliche Abzug privater Steuerberatungskosten soll wieder eingeführt werden Die Besteuerung von Jahreswagenrabatten für Mitarbeiter soll zügig auf ein realitätsgerechtes Maß gebracht werden in diesem Zusammenhang soll die Angemessenheit der Besteuerung des geldwerten Vorteils aus der Privatnutzung betrieblicher Fahrzeuge überprüft werden Es soll geprüft werden ob Arbeitnehmer die Steuerklärung auch für einen Zeitraum von zwei Jahren abgeben können Allen Bürgern soll die Möglichkeit gegeben werden ohne Papierbelege mit den Finanzämtern zu kommunizieren Umsatzsteuer Verschiedene Maßnahmen im Bereich der Umsatzsteuer wurden in den Vertrag aufgenommen Dabei handelt es sich teilweise nur um Prüfaufträge aber auch um Maßnahmen mit konkretem Umsetzungsdatum Eine Umstellung auf die

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  • Deloitte Tax-News:
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