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  • Threema Archives | Datenschutzbeauftragter
    aus der Telefonnummer des Nutzers Wie wir in unserem jüngsten Update zum Datenschutz bei WhatsApp berichtet haben werden aber auch Sprachnachrichten Fotos und Bewegungsdaten des Nutzers übertragen werden wie in den Datenschutz Richtlinien im Übrigen auch vorgesehen ist Bei iPhones kann immerhin verhindert werden dass auch die Adressbücher ausgelesen werden bei Android ist das nicht möglich Durch einen Abgleich von Kontaktdaten lassen sich der Telefonnummer des Nutzers ohne weiteres alle weiteren Informationen wie Name und Wohnort zuordnen Technisch möglich war das schon immer denn WhatsApp Nachrichten sind zwar teilweise verschlüsselt doch die Schlüssel hat WhatsApp selbst Wahrscheinlich fehlten WhatsApp bislang vor allem die Kapazitäten um die Nutzerdaten auszuwerten Nach dem Zusammenschluss mit Facebook dürfte sich das ändern Es ist wohl weltfremd anzunehmen dass Facebook nicht früher oder später einen Weg findet WhatsApp mit der eigenen großen Facebook Plattform zu verzahnen ohne die Nutzer abzuschrecken Das vermutet auch Patrick Beuth von der Zeit und der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Johannes Caspar in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Der enorme Kaufpreis muss sich nämlich rentieren Wenn bei WhatsApp wie angekündigt alles beim Alten bleibt dürften Mehreinnahmen durch höhere Gebühren oder Werbung jedenfalls nicht zu erwarten sein Kein Auslesen von Kontaktdaten mehr Der oberste Hamburger Datenschützer Johannes Caspar kann dem Zusammenschluss der Internet Giganten aber auch etwas Positives abgewinnen Die Nutzungsbedingungen von Facebook enthalten durchaus auch einige Regelungen zum Datenschutz denen sich auch WhatsApp öffnen müsse WhatsApp wäre demnach gehalten eine Datenschutz Richtlinie in deutscher Sprache zu veröffentlichen und nur noch Nutzer ab 16 Jahren zuzulassen Wie er der Frankfurter Allgemeinen mitteilte könnte es auch eine Änderung beim Auslesen der Adressbücher gegeben Eine ähnliche Debatte habe es auch bei Facebook gegeben Dort sei jedoch eine Lösung gefunden worden Was können WhatsApp Nutzer tun Wer weniger Vertrauen als der Hamburgische Datenschutzbeauftragte hat kann seinen Account immer noch abmelden Ob die zu diesem Account gespeicherten Daten in diesem Zuge gelöscht werden ist allerdings mehr als fraglich Eine sichere Alternative zu WhatsApp ist zum Beispiel Threema Heise Online meldet dass ein wahrer Run auf die App gestartet ist nach dem die Übernahme von WhatsApp bekannt wurde Warum Threema sicherer ist kann man ebenfalls bei Heise nachlesen Sieg der Paranoia Ein Kommentar zur Bequemlichkeit 17 Januar 2014 5 Kommentare Von Dr Datenschutz Ich gehöre in die Kategorie Ich habe doch nichts zu verbergen Zumindest kann man das meinen wenn man meine Aktivitäten zum Schutz meiner Privatsphäre von außen betrachtet Es gibt nämlich keine Aktivitäten So einfach ist das Weiterlesen Datenschutz Jahresrückblick 2013 Teil 2 25 Dezember 2013 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Wie jedes Jahr folgt nun nach dem ersten Teil unseres Jahresrückblicks der Blick auf die Monate April bis Juni 2013 Weiterlesen Sichere Messaging App Threema nun auch für Android Geräte 3 Juni 2013 3 Kommentare Von Dr Datenschutz Besser etwas spät als nie Schon Ende Mai erreichte uns die erfreuliche Nachricht dass es nun die Messaging App Threema auch für die Android Geräte gibt Damit gibt es endlich einen Messanger sowohl

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/tag/threema/ (2016-02-17)
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  • WhatsApp und Facebook - Was passiert mit den Daten? | Datenschutzbeauftragter
    man demnach WhatsApp auch einfach weiternutzen kann wie bisher Was ist nun richtig und was wäre Ihr Tipp Ich bin unschlüssig und würde mich hier über fachmännische Hilfe freuen Besten Dank im Voraus und viele Grüße Horst Horst am 20 Februar 2014 19 40 Uhr Antworten Weiß jemand ob man eine Möglichkeit hat sein bereits gezahltes WhatsApp Abo für die nächsten 5 Jahre zu kündigen und das Geld dafür zurückzubekommen Der WhatsApp Support schweigt sich dazu ja aus TG am 21 Februar 2014 12 40 Uhr Antworten Horst Mit weiterer Nutzung von WhatsApp werden natürlich auch mehr Daten übertragen Das Profil bleibt so immer aktuell Es gibt also kein zu spät bei der Datensparsamkeit Wir empfehlen Ihr Umfeld zu sensibilisieren und ein Messenger mit Ende zu Ende Verschlüsselung zu nutzen Dr Datenschutz am 21 Februar 2014 19 09 Uhr Antworten Ich selbst nutze weder Facebook noch WhatsApp Aber zahlreiche Familienangehörige und Freunde nutzen z T auch beide Dienste Zumindest meine Telefonnummer befindet sich zusammen mit meinem Namen in deren Kontakten Sind jetzt meine Daten ebenfalls dem Zugriff von Facebook und WhatsApp auswertbar ausgesetzt Aggi am 22 Februar 2014 10 21 Uhr Antworten meine Kontakte weigern sich aber irgendwas zu wechslen ich würde spinnen und sie wünschen mir viel Spaß beim alleine da stehen schöne freunde jake am 23 Februar 2014 11 55 Uhr Antworten Aggi Nicht nur Facebook und WhatsApp haben Zugriff auf das Adressbuch Sogar scheinbar harmlose Spiele wie Angry Birds stehen in der Kritik http de wikipedia org wiki Angry Birds Kritik Dr Datenschutz am 24 Februar 2014 11 43 Uhr Antworten Fazit Als Endnutzer habe ich kaum noch Möglichkeiten die Verwendung meiner Daten zu kontrollieren bzw den Zugriff darauf einzuschränken Transparenz Fehlanzeige LG Dietmar Dietmar am 24 Februar 2014 15 12 Uhr Antworten Da ich mit der Nutzung meiner Daten nicht einverstnaden bin habe ich eine Mail an Whatsapp gesendet mit der Bitte um Rückerstatung und Löschung meiner Daten Daraufhin würde mir das mitgeteilt Hallo Momentan habe wir keine Erstattungsrichtlinie Für entstandene Unannehmlichkeiten möchten wir uns entschuldigen Die neuen Datenschutzrichtlinien kannst Du hier lesen link Kein wort zu meinem Anliegen man kann sich ja vorstellen was passiert wenn man mal was dringendes hat Hero Meikel am 26 Februar 2014 21 06 Uhr Antworten Es wird überall gespeichert Egal ob Whatsapp Facebook etc Schickt einfach keine wichtigen Daten über Whatsapp und alles wird gut Sind hier nur Spießer unterwegs jacky am 4 März 2014 00 23 Uhr Antworten hallo jacky ich glaube du hast nix kapiert guck dir erstmal dieses video an http www youtube com watch v iHlzsURb0WI du schickst ja anscheinend keine wichtigen daten per facebook und whatsapp dann ist es doch bestimmt ok wenn wir alle deine chats lesen können ab sofort dann im internetcafe nicht ausloggen du hast ja nichts zu verbergen hahahaa waldo am 4 März 2014 11 37 Uhr Antworten Ich bin jüngst zusammengeschissen worden weil ich Namen als Teil eines Gruppennamens und Bild eines Familienmitglieds als Profilbild für eine WhatsAppgruppe nur

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/whatsapp-und-facebook-was-passiert-mit-den-daten/?replytocom=62766 (2016-02-17)
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  • WhatsApp und Facebook - Was passiert mit den Daten? | Datenschutzbeauftragter
    man demnach WhatsApp auch einfach weiternutzen kann wie bisher Was ist nun richtig und was wäre Ihr Tipp Ich bin unschlüssig und würde mich hier über fachmännische Hilfe freuen Besten Dank im Voraus und viele Grüße Horst Horst am 20 Februar 2014 19 40 Uhr Antworten Weiß jemand ob man eine Möglichkeit hat sein bereits gezahltes WhatsApp Abo für die nächsten 5 Jahre zu kündigen und das Geld dafür zurückzubekommen Der WhatsApp Support schweigt sich dazu ja aus TG am 21 Februar 2014 12 40 Uhr Antworten Horst Mit weiterer Nutzung von WhatsApp werden natürlich auch mehr Daten übertragen Das Profil bleibt so immer aktuell Es gibt also kein zu spät bei der Datensparsamkeit Wir empfehlen Ihr Umfeld zu sensibilisieren und ein Messenger mit Ende zu Ende Verschlüsselung zu nutzen Dr Datenschutz am 21 Februar 2014 19 09 Uhr Antworten Ich selbst nutze weder Facebook noch WhatsApp Aber zahlreiche Familienangehörige und Freunde nutzen z T auch beide Dienste Zumindest meine Telefonnummer befindet sich zusammen mit meinem Namen in deren Kontakten Sind jetzt meine Daten ebenfalls dem Zugriff von Facebook und WhatsApp auswertbar ausgesetzt Aggi am 22 Februar 2014 10 21 Uhr Antworten meine Kontakte weigern sich aber irgendwas zu wechslen ich würde spinnen und sie wünschen mir viel Spaß beim alleine da stehen schöne freunde jake am 23 Februar 2014 11 55 Uhr Antworten Aggi Nicht nur Facebook und WhatsApp haben Zugriff auf das Adressbuch Sogar scheinbar harmlose Spiele wie Angry Birds stehen in der Kritik http de wikipedia org wiki Angry Birds Kritik Dr Datenschutz am 24 Februar 2014 11 43 Uhr Antworten Fazit Als Endnutzer habe ich kaum noch Möglichkeiten die Verwendung meiner Daten zu kontrollieren bzw den Zugriff darauf einzuschränken Transparenz Fehlanzeige LG Dietmar Dietmar am 24 Februar 2014 15 12 Uhr Antworten Da ich mit der Nutzung meiner Daten nicht einverstnaden bin habe ich eine Mail an Whatsapp gesendet mit der Bitte um Rückerstatung und Löschung meiner Daten Daraufhin würde mir das mitgeteilt Hallo Momentan habe wir keine Erstattungsrichtlinie Für entstandene Unannehmlichkeiten möchten wir uns entschuldigen Die neuen Datenschutzrichtlinien kannst Du hier lesen link Kein wort zu meinem Anliegen man kann sich ja vorstellen was passiert wenn man mal was dringendes hat Hero Meikel am 26 Februar 2014 21 06 Uhr Antworten Es wird überall gespeichert Egal ob Whatsapp Facebook etc Schickt einfach keine wichtigen Daten über Whatsapp und alles wird gut Sind hier nur Spießer unterwegs jacky am 4 März 2014 00 23 Uhr Antworten hallo jacky ich glaube du hast nix kapiert guck dir erstmal dieses video an http www youtube com watch v iHlzsURb0WI du schickst ja anscheinend keine wichtigen daten per facebook und whatsapp dann ist es doch bestimmt ok wenn wir alle deine chats lesen können ab sofort dann im internetcafe nicht ausloggen du hast ja nichts zu verbergen hahahaa waldo am 4 März 2014 11 37 Uhr Antworten Ich bin jüngst zusammengeschissen worden weil ich Namen als Teil eines Gruppennamens und Bild eines Familienmitglieds als Profilbild für eine WhatsAppgruppe nur

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/whatsapp-und-facebook-was-passiert-mit-den-daten/?replytocom=62786 (2016-02-17)
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  • WhatsApp und Facebook - Was passiert mit den Daten? | Datenschutzbeauftragter
    demnach WhatsApp auch einfach weiternutzen kann wie bisher Was ist nun richtig und was wäre Ihr Tipp Ich bin unschlüssig und würde mich hier über fachmännische Hilfe freuen Besten Dank im Voraus und viele Grüße Horst Horst am 20 Februar 2014 19 40 Uhr Antworten Weiß jemand ob man eine Möglichkeit hat sein bereits gezahltes WhatsApp Abo für die nächsten 5 Jahre zu kündigen und das Geld dafür zurückzubekommen Der WhatsApp Support schweigt sich dazu ja aus TG am 21 Februar 2014 12 40 Uhr Antworten Horst Mit weiterer Nutzung von WhatsApp werden natürlich auch mehr Daten übertragen Das Profil bleibt so immer aktuell Es gibt also kein zu spät bei der Datensparsamkeit Wir empfehlen Ihr Umfeld zu sensibilisieren und ein Messenger mit Ende zu Ende Verschlüsselung zu nutzen Dr Datenschutz am 21 Februar 2014 19 09 Uhr Antworten Ich selbst nutze weder Facebook noch WhatsApp Aber zahlreiche Familienangehörige und Freunde nutzen z T auch beide Dienste Zumindest meine Telefonnummer befindet sich zusammen mit meinem Namen in deren Kontakten Sind jetzt meine Daten ebenfalls dem Zugriff von Facebook und WhatsApp auswertbar ausgesetzt Aggi am 22 Februar 2014 10 21 Uhr Antworten meine Kontakte weigern sich aber irgendwas zu wechslen ich würde spinnen und sie wünschen mir viel Spaß beim alleine da stehen schöne freunde jake am 23 Februar 2014 11 55 Uhr Antworten Aggi Nicht nur Facebook und WhatsApp haben Zugriff auf das Adressbuch Sogar scheinbar harmlose Spiele wie Angry Birds stehen in der Kritik http de wikipedia org wiki Angry Birds Kritik Dr Datenschutz am 24 Februar 2014 11 43 Uhr Antworten Fazit Als Endnutzer habe ich kaum noch Möglichkeiten die Verwendung meiner Daten zu kontrollieren bzw den Zugriff darauf einzuschränken Transparenz Fehlanzeige LG Dietmar Dietmar am 24 Februar 2014 15 12 Uhr Antworten Da ich mit der Nutzung meiner Daten nicht einverstnaden bin habe ich eine Mail an Whatsapp gesendet mit der Bitte um Rückerstatung und Löschung meiner Daten Daraufhin würde mir das mitgeteilt Hallo Momentan habe wir keine Erstattungsrichtlinie Für entstandene Unannehmlichkeiten möchten wir uns entschuldigen Die neuen Datenschutzrichtlinien kannst Du hier lesen link Kein wort zu meinem Anliegen man kann sich ja vorstellen was passiert wenn man mal was dringendes hat Hero Meikel am 26 Februar 2014 21 06 Uhr Antworten Es wird überall gespeichert Egal ob Whatsapp Facebook etc Schickt einfach keine wichtigen Daten über Whatsapp und alles wird gut Sind hier nur Spießer unterwegs jacky am 4 März 2014 00 23 Uhr Antworten hallo jacky ich glaube du hast nix kapiert guck dir erstmal dieses video an http www youtube com watch v iHlzsURb0WI du schickst ja anscheinend keine wichtigen daten per facebook und whatsapp dann ist es doch bestimmt ok wenn wir alle deine chats lesen können ab sofort dann im internetcafe nicht ausloggen du hast ja nichts zu verbergen hahahaa waldo am 4 März 2014 11 37 Uhr Antworten Ich bin jüngst zusammengeschissen worden weil ich Namen als Teil eines Gruppennamens und Bild eines Familienmitglieds als Profilbild für eine WhatsAppgruppe nur Familienmitglieder

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  • Newsletter-Versand per WhatsApp – Was ist zu beachten? | Datenschutzbeauftragter
    Backup wiederherstellt verhindert werden Fazit Unter Beachtung dieser Hinweise ist ein Newsletter Versand über WhatsApp datenschutzkonform einzurichten Problematisch bleibt allerdings ein möglicher Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 4 August 2015 Von Dr Datenschutz Kategorie Fachbeitrag Tags E Mail Werbung Einwilligung Newsletter Werbung WhatsApp Widerspruch Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformes Marketing auch bei innovativen Werbeformen Prüfung der Zulässigkeit von Telefonmarketing Marktforschungen Gewinnspielen und Mailings Vermeidung von Abmahnungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Marketing Werbung Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren 7 Kommentare zu diesem Beitrag Ist es denn damit allein getan Ich dachte der Newsletterversand wäre ein klassischer Bereich der Verarbeitung im Auftrag und damit zwingend entsprechend zu regeln Wieso geht der Artikel hierauf gar nicht ein Gerade bei einem Drittlandsanbieter bestehen hier doch vermutlich erhebliche zusätzliche Probleme Nomenescio am 5 August 2015 10 02 Uhr Antworten Wir sind der Ansicht dass derzeit derjenige der einen Newsletter via WhatsApp verschickt nicht für die Datenverarbeitung die allein durch die WhatsApp Inc erfolgt verantwortlich ist und auch keine Datenverarbeitung im Auftrag vorliegt Begründen lässt dies mit einem Urteil des Schleswig Holsteinischen OVG über das wir hier berichtet haben Gegen dieses Urteil wurde jedoch Revision eingelegt Die Frage wird also noch vom Bundesverwaltungsgericht entschieden Dr Datenschutz am 5 August 2015 14 34 Uhr Antworten Das Urteil auf diesen Sachverhalt anzuwenden halte ich für grob falsch Es geht beim aktiv initiierten Versand von eigenen Informationen an selbst ausgewählte Empfänger eben gerade NICHT darum dass Betroffene einen Inhalt auf irgendwelchen Webseiten selbständig aufrufen weil ein Unternehmen diese interessant ausgestaltet hat Ganz im Gegenteil nimmt hier der Versender direkten Einfluss darauf welche personenbezogenen Daten wann wie oft und unter welchen Umständen zum Zwecke einer zielgerichteten Ansprache genutzt werden Hierauf hat nun wiederum Whatsapp keinen nennenswerten Einfluss das Unternehmen stellt schlicht die technische Plattform bereit ganz analog zu herkömmlichen Versendern Der Versender hat die volle Kontrolle über den Vorgang Die Sachverhalte sind damit nicht vergleichbar wie ein kurzes Studium des Urteils auch schnell zeigt Nomenescio am 7 August 2015 10 34 Uhr Antworten Inwiefern besteht bei WhatsApp Newslettern die Pflicht ein Impressum wie im E Mail Marketing anzugeben oder eben nicht wie in der SMS Atilla W am 6 Oktober 2015 16 46 Uhr Antworten äh ich bin etwas verwirrt Bisher war ich der Meinung dass Whatsapp Nutzung im nichtprivaten Umfeld datenschutzrechtlich eigentlich überhaupt nicht geht Übermittlung des Adressbuches an den Betreiber in einem unsicheren Drittstaat Oder habe ich da was verpasst olibert am 20 Oktober 2015 10 01 Uhr Antworten Der Artikel beschreibt den Einsatz von WhatsApp im Hinblick auf den datenschutzkonformen wettbewerbsrechtlich konformen Einsatz von WhatsApp Diese Grundsätze beziehen sich auf die werbliche Ansprache der Werbeempfänger bei denen im Wesentlichen die gleichen Grundsätze zu beachten sind wie es auch sonst im Rahmen elektronischer

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  • Betriebsübergang Archives | Datenschutzbeauftragter
    handelsrechtlichen Gesichtspunkten auch datenschutzrechtliche Aspekte zu beachten Weiterlesen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz RSS können Nutzer komfortabel aktuelle Datenschutz News erhalten und ihren persönlichen RSS Reader gestalten Die iPhone App wurde von intersoft consulting services entwickelt und setzt besonders auf Datensparsamkeit Im App Store informieren und laden Buchveröffentlichung Der Verlag der intersoft consulting services AG veröffentlicht Fachbücher aus den Bereichen Datenschutz Recht und IT Die Autoren verknüpfen Spezialwissen mit praktischen Tipps deren Grundlage die umfassende Erfahrung aus der Datenschutzberatung bildet Erfahren Sie hier mehr Themen Bitte wählen Adresshandel Arbeitnehmerdatenschutz Auftragsdatenverarbeitung ADV Mustervertrag Datenschutzbeauftragter Betriebsvereinbarung Cookies Marktforschung Datenschutzerklärung Facebook Gewinnspiele Google Adsense Google Analytics Google Impressum Informationssicherheit LinkedIn Newsletter Piwik Social Media Guidelines Telefonwerbung Twitter Verfahrensverzeichnis Verpflichtung Datengeheimnis Videoüberwachung Xing Zertifizierung Archiv Archiv Wähle den Monat Februar 2016 12 Januar 2016 20 Dezember 2015 21 November 2015 21 Oktober 2015 22 September 2015 22 August 2015 21 Juli 2015 23 Juni 2015 22 Mai 2015 18 April 2015 20 März 2015 23 Februar 2015 20 Januar 2015 22 Dezember 2014 22 November 2014 20 Oktober 2014 22 September 2014 22 August 2014 21 Juli 2014 24 Juni 2014 19 Mai 2014 21 April 2014 21 März 2014 20 Februar 2014 20 Januar 2014 22 Dezember 2013 21 November 2013 21 Oktober 2013 22 September 2013 21 August 2013 20 Juli 2013

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  • Mitarbeiterdaten Archives | Datenschutzbeauftragter
    Dresden war der Antragsteller im Jahr 2011 für ca 2 5 Monate als Fahrradkurier für den vom Antragsgegner betriebenen Fahrradkurierdienst tätig Der Antragsgegner hatte ihm für die Zeit ein iPhone nebst Zubehör zur Verfügung gestellt sowie ein E Mail Account vermietet der auch privat genutzt werden durfte Mit seinem Antrag vor dem Gericht begehrte der Antragsteller nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses unter anderem die Herausgabe der auf dem Account gespeicherten Daten Was sagte das Gericht Zum einen sagte das OLG Dresden dass der Anspruch eines ehemaligen Mitarbeiters auf Herausgabe der unter seinem ehemaligen E Mail Account abgespeicherten Mails sich entweder aus dem Vertrag zwischen den Parteien direkt oder dann aus 812 985 BGB hergeleitet werden kann Zum Anderen stellte das Gericht fest dass der ehemalige Mitarbeiter einen Anspruch auf Schadensersatz haben kann wenn seine Daten durch den Vertragsgegner unbefugt gelöscht werden Darüber hinaus könnte eine unbefugte Löschung oder Unbrauchbarmachen von Daten sogar eine Straftat im Sinne des 303a StGB darstellen Was bedeutet das für die Praxis Nun stellt sich die Frage was bedeutet das für die Praxis Wie wir schon berichtet haben empfiehlt es sich die private Nutzung von dienstlichen E Mail Account ausdrücklich zu regeln Hierdurch könnten solche Schieflagen wie es im vorliegenden Fall gab vermieden werden Kommt es zu einer unbefugten Löschung von privaten Daten des Mitarbeiters ist es zu beachten dass im Rahmen eines Prozesses der ehemalige Mitarbeiter bezüglich der Höhe des ihm entstandenen Schadens beweispflichtig ist Der Antragsteller bzw Kläger muss einen Schaden nicht nur dem Grunde nach sondern auch der Höhe nach beweisen können Es bleibt aber dabei dass eine unberechtigte Löschung eines privat genutzen E Mail Accounts den Tatbestand des 303a StGB erfüllen kann Was tun wenn die eigene Mutter eine raffgierige Datensammlerin ist 12 November 2010 Noch kein Kommentar von Marcus Kirsch Erfahrungsgemäß sind Konzernmütter häufig der Auffassung alles wissen zu müssen und wissen zu dürfen Bei ausländischen Konzernmüttern insbesondere aus dem anglo amerikanischen Raum sind diese Bestrebungen meist sogar noch deutlicher ausgeprägt Was aber tun schließlich handelt es sich um die eigene Mutter und die hat einen wie Mütter halt so sind häufig in der Hand Aber wie im richtigen Leben auch so schadet etwas Abnabelung vom Elternhaus auch aus datenschutzrechtlicher Sicht nicht und ist für die eigene Entwicklung sogar notwendig Weiterlesen Die Bahn kommt mit einer neuen Datenschützerin 23 März 2010 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Nach den Skandalen des letzten Jahres rund um das Thema Datenschutz bei der Deutschen Bahn will diese nun alles besser machen und bestellt eine neue Datenschutzbeauftragte Frau Chris Newinger die früher Managerin bei Adidas war übernimmt zum 01 05 das Amt der Datenschutzbeauftragten bei der Deutschen Bahn Dadurch will die Bahn sowohl Mitarbeiter als auch Kundendaten besser schützen Weiterlesen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich

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  • Freiwillige Einwilligung im Arbeitsverhältnis möglich | Datenschutzbeauftragter
    Selbstbestimmung möglich sei trotz der oben genannten Bedenken die gegen eine Freiwilligkeit sprechen Arbeitnehmer müssten sich zudem darauf berufen dass eine Einwilligung nicht auf eine freiwillige Willensbetätigung zurückgeht und entsprechende Sachverhalte vortragen warum dies so sei Noch weiter geht das Gericht hinsichtlich des Widerrufs der Einwilligung Entgegen der üblichen Praxis nämlich der Möglichkeit des jederzeitigen Widerrufs der Einwilligung für die Zukunft verhält es sich bei einem Arbeitsverhältnis anders Die gegenseitigen Rücksichtnahmepflichten aus dem Arbeitsverhältnis gebieten es dass bei einem Widerruf die berechtigten Interessen gegeneinander abzuwägen sind Bedeutung des Urteils Mit dem Urteil ist die umstrittene Frage der Freiwilligkeit von Einwilligungen in Datenverarbeitung von Arbeitnehmern grundsätzlich geklärt Die gefundenen Ergebnisse finden nicht nur Anwendung auf die Frage der Einwilligung in Bildveröffentlichungen gem 22 KUG Die Freiwilligkeit der Einwilligung ist allerdings nur gewahrt wenn die Mitarbeiter die Einwilligung auch verweigern bzw später widerrufen können eine Pauschaleinwilligung bleibt daher auch weiterhin unwirksam Gleichzeitig müssen Arbeitgeber in Zukunft darauf achten ggf erforderliche Einwilligungen ihrer Mitarbeiter hinsichtlich der Veröffentlichungen von Fotoaufnahmen bzw Videoaufnahmen nach 22 KUG von Arbeitnehmern unbedingt schriftlich einzuholen Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 15 Juli 2015 Autor Oliver Schmidt Kategorie Urteil Tags Arbeitsplatz Arbeitsrecht Bilddarstellung Einwilligung Einwilligungserklärung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformer Umgang mit Beschäftigtendaten Fragen zum Bewerbungsverfahren zur Videoüberwachung oder zum Outsourcing Erstellung von erforderlichen Dokumenten insbesondere Betriebsvereinbarungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Arbeitnehmerdatenschutz Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag Und wie sieht es mit den Portraitfotos für Mitarbeiterausweise bei großen Konzernen aus Dort wird man weder gefragt noch um schriftliche Einwilligung gebeten noch hat man reale Chancen sich einem Foto für den Mitarbeiterausweis zu verweigern Kein Foto kein Job So einfach ist das heutzutage Juliane am 15 Juli 2015 18 44 Uhr Antworten Bei einem Foto für einen Mitarbeiterausweis steht meistens der Zweck der Zugangskontrolle zu den Betriebsräumen im Vordergrund Es soll vermieden werden dass unkontrolliert Fremde bzw Dritte Zugang zu den entsprechenden betrieblichen Räumen erhalten Hierbei dürfte das Interesse des Arbeitsgebers überwiegen zumal der Eingriff in das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Mitarbeiters als äußerst gering einzustufen ist da vorliegend gerade keine Veröffentlichung des Bildes der Mitarbeiter geplant ist Dr Datenschutz am 17 Juli 2015 11 32 Uhr Antworten Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Arbeitsrecht Widerruf einer Einwilligung nur mit wichtigem Grund Widerspruch oder Widerruf im Arbeitsverhältnis Überwachung am Arbeitsplatz Ex Mitarbeiterfotos vs Datenschutz Überwachung am Arbeitsplatz Abhören bzw Aufzeichnung von Telefonaten zur Qualitätskontrolle Werbe Opt In per Telefon ist datenschutzwidrig Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer

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