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  • Urteil: BGH relativiert das Recht am eigenen Bild | Datenschutzbeauftragter
    diesen Umstand im Urteil praktisch nicht zu berücksichtigen Fazit Man mag dem Urteil nicht unbedingt zustimmen es ist aber in dieser Form rechtskräftig geworden Für Unternehmen könnte das bedeuten dass demnächst auch auf Firmenveranstaltungen Bilder aufgenommen und verwertet werden können ohne dass man eine Einwilligung der Betroffenen einholen müsste Man sollte dabei allerdings berücksichtigen dass die Verbreitung der Broschüre hier relativ beschränkt war Eine Veröffentlichung im Internet dürfte wahrscheinlich auch weiterhin rechtlich nur schwer zu begründen sein Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 6 Juni 2014 Von Dr Datenschutz Kategorie Urteil Tags BGH Kunsturhebergesetz Recht am eigenen Bild Sie haben Fragen Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile Bei der Zusammenarbeit mit unseren Beratern können Sie folgendes erwarten Praxisnahe und wirtschaftsorientierte Datenschutzorganisation für Ihr Unternehmen Hochqualifizierte Berater mit interdisziplinären Kompetenzen in Recht und IT Klar kalkulierbare Kosten und hohe Flexibilität Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Externer Datenschutzbeauftragter Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren 6 Kommentare zu diesem Beitrag Am Ende geht es bei solchen Fällen immer auch um Macht Leider stellt sich heraus dass der Schwächere meist den Kürzeren zieht mit gerichtlichem Segen Diejenigen die Fotos oder Filme von anderen ohne deren Einverständnis anfertigen und veröffentlichen bemächtigen sich in anmaßender Weise über das Schicksal anderer zu bestimmen Languste am 6 Juni 2014 16 52 Uhr Antworten Das Engelkind I like bitte nicht korrigieren hshshs am 6 Juni 2014 18 39 Uhr Antworten Hallo Dr D gerade gestern war ich in Leipzig am Rande des WGT auch auf dem Stadtfest genauer bei Toggo Ein Spielbereich für Kinder Mittendrin stand ein Aufsteller dass man als Teilnehmer ich nehme an mit Zutritt zum Bereich Gelände mit Filmaufnahmen rechnen müsse Ich mag solche Aufnahmen gar nicht und fühle mich genötigt eigentlich sogar im strafrechtlichen Sinne das Gelände wieder zu verlassen Schrieben und propagierten Sie nicht immer dass Daten aufnahmen etc ein Opt IN sei Dass der Aufnehmende meine ausdrückliche Zustimmung brauche Dass dazu z B ein selbst aktiv gesetzter Haken im Online Formular oder aktive Unterschrift im RL nötig seien Wie verhält sich das zum Urteil und Ihrer hier vertretenen Auffassung Vielen Dank Nötigung am 8 Juni 2014 19 05 Uhr Antworten Nötigung Der Ansatz mit einem Aufsteller ist in der Praxis weit verbreitet und stellt in aller Regel eine praktikable Lösung dar Gerade bei Massenveranstaltungen ist es oft nicht möglich von allen Teilnehmern ausdrückliche Einwilligungen einzuholen Probleme gibt es dabei jedoch wenn der spätere Verwendungszweck nicht klar definiert ist Und selbstverständlich bietet eine schriftliche Zustimmung auch immer einen höheren Beweiswert im Streitfall so dass dies immer noch die beste Lösung darstellt soweit eine Umsetzung möglich ist Das Urteil des BGH geht jetzt sogar noch weiter und führt die Üblichkeit aus den Vorjahren als Argument an Hier wird allerdings meiner Meinung nach der Rahmen überschritten denn anders als einen Aufsteller kann ich diese Üblichkeit vor Ort nicht wahrnehmen Schwierig wird dieses Vorgehen mit dem Aufsteller eigentlich nur da wo

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/urteil-bgh-relativiert-das-recht-am-eigenen-bild/?replytocom=63689 (2016-02-17)
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  • BGH übersieht Datenschutzgesetz | Datenschutzbeauftragter
    dann kann mich jede verblödete Tusse vor Gericht bringen derRösrather am 6 Februar 2015 15 40 Uhr Antworten ja genau Du bist doch der Erste der auf lawblog de rummault falls sein rechtswidriges Verhalten Fahrrad Geisterfahrer weil Fussgängers und anderer Radler Gesundheit weniger wert sind als Deine dokumentiert und angezeigt wird Übrigens Auch der Wendler kann das in vielen Fällen Radler am 9 Februar 2015 23 49 Uhr Antworten Haben Sie es denn mal komplett durchgeprüft H am 6 Februar 2015 15 52 Uhr Antworten Der BGH hat das grundsätzliche Einwilligungserfordernis des 4a I S 1 BDSG keineswegs übersehen Aufgrund der Umstände und nach Güterabwägung kommt er unter Verweis auf das Senatsurteil vom 28 September 2004 VI ZR 305 03 VersR 2005 83 Rn 12 mwN zutreffend dazu daß vorliegend i S des 4a I S 3 BDSG auf die grundsätzlich erforderliche schriftliche Einwilligung verzichtet werden durfte Insoweit ging er von einer stillschweigenden konkludenten Einwilligung i S des 22 I S 1 KUG der Zedentin aus Selbst wenn dies unzulässig sein sollte wären jedenfalls auch nach 23 Abs 1 Nr 1 KUG bzw 23 Abs 1 Nr 3 KUG auch ohne Einwilligung der Zedentin zulässig gewesen Jochen Bauer am 6 Februar 2015 16 01 Uhr Antworten 1 Abs 3 BDSG Soweit andere Rechtsvorschriften des Bundes auf personenbezogene Daten einschließlich deren Veröffentlichung anzuwenden sind gehen sie den Vorschriften dieses Gesetzes vor 22 KunstUhrG Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt wenn der Abgebildete dafür daß er sich abbilden ließ eine Entlohnung erhielt Mangels Aufzählung weiterer Tatbestandsvoraussetzungen für die Einwilligung dürfte das BDSG hier gar keine Anwendung finden und wurde folglich vom BGH wohl auch nicht übersehen Hans Vogel am 9 Februar 2015 11 01 Uhr Antworten Die Rechtsauffassung wonach das Bundesdatenschutzgesetz durch die 22 und 23 Kunsturhebergesetz verdrängt werden haben wir ausdrücklich erwähnt Insofern greifen wir nicht das Ergebnis des Bundesgerichtshofes an Die zitierte Rechtsauffassung ist jedoch keineswegs zwingend denn es gibt durchaus Gegenargumente Wir kritisieren lediglich dass der BGH sich mit den Gegenargumenten nicht auseinandergesetzt und die Anwendbarkeit des Datenschutzrechts nicht einmal erwähnt hat Das gilt im Übrigen auch für die Entscheidung vom 28 September 2004 Az VI ZR 305 03 Dr Datenschutz am 9 Februar 2015 14 10 Uhr Antworten Ich sehe das nicht so einfach dass ein Foto generell ein personenbezogenes Datum sei Das wird es erst zusammen mit der Information welche Person denn nun darauf abgebildet ist Und das war in dem Fall wohl nicht gegeben Konkludentes Einverständnis wie in dem Fall muss auch rechtliche Auswirkungen haben sonst müsste man schon sein Getränk in der Kneipe nur noch in Schriftform bestellen Joachim S Müller am 13 Februar 2015 10 48 Uhr Antworten Fotografien von Personen sind grundsätzlich personenbezogene Daten Stellen Sie sich folgenden theoretischen Fall vor Sie treffen sich mit Ihrer Geliebten in einem Café und werden dabei fotografiert Der Fotograf kennt Sie nicht Das Foto wird in einer Zeitung veröffentlicht weil es

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/bgh-uebersieht-datenschutzgesetz/ (2016-02-17)
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  • U-Bahn-Schläger – Täter als Opfer? | Datenschutzbeauftragter
    hat Nicht anzunehmen ist wohl dass die U Bahn Schläger tatsächlich in die Veröffentlichung Ihrer Tat eingewilligt haben sollen Eine spezielle Rechtsvorschrift könnte hier im Kunst und Urheberrecht zu finden sein Doch in 22 KunstUrhG heißt es da dass Bildnisse nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden dürfen Demzufolge hätten die Videos gar nicht verbreitet werden dürfen Ausnahme für Bildnisse der Zeitgeschichte Doch 23 KUG sieht eine unter anderem eine Ausnahme für so genannte Bildnisse aus dem Bereich der Zeitgeschichte vor Dadurch soll laut BGH GRUR 2007 890 900 die Freiheit der Berichterstattung über Vorgänge von allgemeinem Interesse unter bildlicher Darstellung der beteiligten Personen gewährleistet werden Dennoch ist wie immer eine Interessenabwägung erforderlich Zwischen Pressefreiheit und dem Schutz der Privatsphäre Doch bei den mutmaßlichen Tätern der U Bahn Schlägerei handelt es sich um so genannte relative Personen der Zeitgeschichte da ihre Tat für grundsätzliches Aufsehen gesorgt und definitiv aus dem Rahmen des Alltäglichen gefallen ist vgl OLG Frankfurt am Main 6 Februar 2007 11 U 51 06 Damit müssen die mutmaßlichen Täter wohl eine Veröffentlichung im Interesse der Öffentlichkeit hinnehmen müssen Fazit Die mutmaßlichen Täter können sich hier nicht auf Recht wie das der informationellen Selbstbestimmung berufen Sie müssen die sie darstellenden Aufnahmen der Videokameras hinnehmen Leider gilt nichts anderes für das Opfer Als ob die Schlägerei nicht schon schlimm genug gewesen wäre wird auch das Opfer selbst zur relativen Person der Zeitgeschichte Und muss damit nicht nur mit den Bildern im Gedächtnis sondern auch mit denen im Fernsehen und Internet umzugehen lernen Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 4 Mai 2011 Von Dr Datenschutz Kategorie Fachbeitrag Tags Kunsturhebergesetz Persönlichkeitsrecht Recht am eigenen Bild Recht auf informationelle Selbstbestimmung Videoüberwachung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Gesetzeskonformer Einsatz von Videoüberwachung in Unternehmen Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Vorabkontrolle Anfragen der Aufsichtsbehörden des Betriebsrats und von Mitarbeitern Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Videoüberwachung Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Videoüberwachung in Potsdam und Frankfurt wohl unzulässig Videoüberwachung erlaubt Ja aber Die Fotofalle und das Schäferstündchen im Walde Urteil BGH relativiert das Recht am eigenen Bild Polizeipräsenz soll Videoüberwachung ablösen Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder

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  • "Creepshots" - unbekleidet, ungewollt und unberechtigt | Datenschutzbeauftragter
    Bilder auf denen Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen Bilder von Versammlungen Aufzügen und ähnlichen Vorgängen an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben Bildnisse die nicht auf Bestellung angefertigt sind sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient In jedem Fall ist vor der Annahme eines Ausnahmetatbestandes eine genaue Prüfung vorzunehmen Zuwiderhandlungen gegen die Vorschriften des Kunsturhebergesetzes können gem 33 Abs 1 KUG nämlich mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder mit einer Geldstrafe geahndet werden Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 19 Oktober 2012 Von Dr Datenschutz Kategorie News Tags allgemeines Persönlichkeitsrecht Einwilligung Foto Kunsturhebergesetz Sie haben Fragen Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile Bei der Zusammenarbeit mit unseren Beratern können Sie folgendes erwarten Praxisnahe und wirtschaftsorientierte Datenschutzorganisation für Ihr Unternehmen Hochqualifizierte Berater mit interdisziplinären Kompetenzen in Recht und IT Klar kalkulierbare Kosten und hohe Flexibilität Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Externer Datenschutzbeauftragter Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag Und wenn die fotografierende filmende Person trotz Aufforderung nicht davon ablässt Bildaufnahmen herzustellen Gibt es ein Notwehrrecht Sind Beweisfotos denkbar dana am 21 Oktober 2012 14 06 Uhr Antworten Dana Es besteht zum einen die Möglichkeit eines anwaltlichen Vorgehens gegen die Person Die Person kann abgemahnt und zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung aufgefordert werden Eine weitere Möglichkeit besteht darin dass der Betroffene mit einer Unterlassungsklage gegen denjenigen vorgeht der unberechtigt Bildnisse von ihm veröffentlicht und damit dessen Recht am eigenen Bild verletzt Wird der Unterlassungsverpflichtung dennochzuwider gehandelt kann die Unterlassungsverpflichtung mit Ordnungsmitteln Ordnungsgeld Ordnungshaft erzwungen werden Unter Umständen kommen auch Ansprüche auf Herausgabe oder Vernichtung des Bildmaterials in Betracht Was das Notwehrrecht angeht Es wird vertreten dass das Recht am eigenen Bild grundsätzlich ein notwehrfähiges Recht ist 32 Strafgesetzbuch StGB der die Notwehr regelt spricht von rechtswidrigen Angriffen und nicht ausschließlich von tätlichen Angriffen Eine ausführliche Beratung zum Vorgehen gegen die Verletzung des Rechts am eigenen Bild und zu Beweisfragen wird Dir ein auf Urheberrecht Persönlichkeitsrecht IT Recht ausgerichteter Rechtsanwalt geben können Dr Datenschutz am 23 Oktober 2012 09 07 Uhr Antworten Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Oh ja wir haben s getan Bilder von One Night Stands auf Twitter Fotos von Kindern Klassenfoto in der Schule nur mit Zustimmung der Eltern 1 2 Überwachung am Arbeitsplatz Mitarbeiterfotos vs Datenschutz Urteil BGH relativiert das Recht am eigenen Bild BGH übersieht Datenschutzgesetz Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz

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  • Fotos von Kindern: Klassenfoto in der Schule nur mit Zustimmung der Eltern? (1/2) | Datenschutzbeauftragter
    des Einzelnen sind dem Allgemeinwohl oder dem Willen der Masse unterzuordnen Daten sollen frei sein Jeder darf über diese Daten frei verfügen Nur die Betroffenen dürfen nicht über ihre Daten selbst bestimmen Dr Datenschutz Was sollen Schüler und Eltern gegen den zu erwartenden sozialen Gruppendruck von allen Seiten tun Was soll man als Familie tun wenn Mitschüler und deren Eltern die Lehrer und die Schulverwaltung geschlossen gegen Querulanten und Sonderlinge vorgehen Es ist doch unrealistisch dass irgendjemand aus der Minderheit der Datenschutzfreunde längere Zeit die Unterdrückung und Diskrimnierung seitens der Mehrheit durchstehen kann Elternteil am 27 November 2013 17 36 Uhr Antworten Wie eben im zweiten Teil geschrieben Nur weil etwas aufwändig ist oder weil Anforderungen vielleicht nicht zu 100 erfüllt werden können gibt es keinen Freibrief dafür sämtliche Fotos rücksichtslos zu veröffentlichen Wer als Eltern z B sagt ich möchte nicht dass Fotos meiner Kinder auf der Schul Website landen sollte durchaus Gehör finden Dr Datenschutz am 29 Oktober 2013 16 30 Uhr Antworten Kann ich 20 Kinder von hinten beim Tanzen fotografieren und ohne deren Zustimmung veröffentlichen wenn im Vordergrund ein Musikensemble von vorne zusehen ist also eher die Blicke auf sich zieht Danke für eine Antwort bin ratlos Veranstalterin am 27 Juni 2014 13 09 Uhr Antworten Fotos für die Presse Nach Ihren Ausführungen darf ich dann keine Presseartikel mehr verfassen und mit Bild an die Presse weiterleiten für Verkehrssicherheits Veranstaltungen die wir als gemeinnütziger Verein an Schulen und Kindergärten veranstalten ohne vorher jeden Elternteil um Erlaubnis zu fragen was schlichtweg unpraktikabel wäre Wir achten schon darauf dass bei Fotos für die Presse nur Gruppen zu sehen sind die Schüler meist so von hinten damit keine Gesichter zu sehen sind und kein Einzelner hervorsticht Wenn andererseits die Presse zu diesen Veranstaltungen eingeladen wird und Fotos macht gelten dann andere Voraussetzungen Denn das scheint ja ok zu sein sonst würden wir keine Fotos in den Zeitungen mehr finden Eine kompetente Antwort würde uns hier sehr helfen Verkehrswächtler am 5 August 2015 13 36 Uhr Antworten Guter Hinweis Presseorgane sind gem 41 Abs 1 BDSG von den allgemeinen datenschutzrechtlichen Pflichten des BDSG befreit solange sie Daten zu eigenen journalistisch redaktionellen Zwecken verarbeitet Sprich Presseartikel sind von den hier beschriebenen Anforderungen ausgenommen Weitere Details sind im Landesrecht Presserecht geregelt und von Bundesland zu Bundesland verschieden Dr Datenschutz am 5 August 2015 15 16 Uhr Antworten Wie ist die Situation wenn man die Bildermappe des Schulfotografen nicht abkauft Was passiert dann mit den ausgedruckten Bildern und den digitalen Negativen Wer kann dann was damit machen Elternteil am 10 Dezember 2015 08 33 Uhr Antworten Der Fotograf bräuchte die Zustimmung der abgebildeten Personen um die Fotos anderweitig verwenden zu können Weil er die kaum bekommen dürfte kann er die Bilder eigentlich nur noch vernichten sofern sie endgültig nicht abgenommen werden Dr Datenschutz am 14 Dezember 2015 11 02 Uhr Antworten Hallo ich hätte auch noch eine Frage zum Thema Veröffentlichung von Fotos Es wurden Schüler bei einem Projekt fotografiert Für diese Fotos

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  • Datenskandal Archives | Datenschutzbeauftragter
    in besonderer Form schützt ist bekannt Und jetzt ist es ausgerechnet Schleswig Holstein dessen Landesdatenschutzbeauftragter Thilo Weichert zu einem der bekanntesten Datenschützer unseres Landes gehört wo es zu einem der schlimmsten Datenschutzskandale der letzten Zeit gekommen ist tausende Patientendaten psychisch schwerkranker Menschen sind über Monate im Internet abrufbar gewesen wie die Lübecker Nachrichten berichten Weiterlesen Anhörung zum Arbeitnehmerdatenschutz 17 Mai 2011 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Fast wäre es in Vergessenheit geraten Das Gesetz zum Beschäftigtendatenschutz Neben den vielen Datenschutzskandalen der letzten Wochen und dem nun begonnen Zensus hat sich für die Rechte der Beschäftigten kaum einer interessiert Und dass obwohl doch noch im Januar große Kritik am geplanten Gesetzesentwurf geübt wurde Weiterlesen Arbeitsagentur Celle outet 700 Arbeitslose 15 April 2011 2 Kommentare Von Dr Datenschutz Im Header einer E Mail wird regelmäßig der Empfänger eingetragen Unter diesem Feld Empfänger finden sich auch die Felder CC und BCC Doch wofür stehen diese Abkürzungen Weiterlesen Datenskandal bei US Großfirmen 11 April 2011 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Wie die süddeutsche am Montag letzter Woche berichtete ist es in den USA zu einem erheblichen Datenschutzskandal gekommen ein unbekannter Hacker hat Informationen von Kunden von Banken Bildungseinrichtungen und Drogerieketten in den USA entwendet Weiterlesen Datenpanne führt zur Sperrung von Kreditkarten 3 Dezember 2010 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Kreditkarteninhaber bibbern Und das nicht wegen der Kälte Denn in der vergangenen Woche wurden bei einem bisher unbekannten deutschen Internet Shop eine Vielzahl von Datensätzen entwendet Als Reaktion hierauf haben diverse Banken sicherheitshalber VISA und MasterCard Kreditkarten betroffener Kunden gesperrt und die Kunden gem 42a BDSG hierüber in Kenntnis gesetzt Weiterlesen Es wird nie still um Facebook Apps spähen User aus 21 Oktober 2010 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Mal wieder steht Facebook in Kritik Beim weltweit größten Social Network bedienen sich Kooperationspartner der vorhandenen Nutzerdaten Weiterlesen Google filmt von unten der Staat von oben 10 September 2010 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Die Diskussion um Google und das Thema Datenschutz reißt nicht ab Doch während Google mit auffälligen Fotowagen durch die Lande fährt und als Datenkrake betitelt wird lässt der Staat unbemerkt aus der Luft fotografieren und versilbert die erhobenen Daten Weiterlesen Datenskandal bei Schlecker Kundendaten einsehbar 27 August 2010 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Nach Werder Bremen und der Haspa hat es nun auch die Drogerie Kette Schlecker erwischt Etwa 150 000 Datensätze von Online Kunden waren im Internet einsehbar darunter Name Adresse Geschlecht und das Kunden Profil sowie über 7 Millionen E Mail Adressen von Newsletter Kunden Weiterlesen Datenpanne in der Versicherungsbranche 24 August 2010 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Nach facebook Werder Bremen und der Hamburger Sparkasse hat es diesmal die Alte Leipziger erwischt Auf einem Server des Versicherungskonzerns standen Versicherungsanträge von ca 3600 Versicherten in einem Unterverzeichnis ungeschützt und für Jedermann zum Download bereit Die frei verfügbaren Anträge wurden über einen Tarifrechner aufgenommen und enthielten vertrauliche und personenbezogene Daten wie z B Name Geburtsdatum Familienstand Nationalität Bankverbindung und Beruf Weiterlesen Datenpanne bei der

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  • Microsoft Archives | Datenschutzbeauftragter
    im Unternehmen 10 Juli 2014 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Messaging Systeme sind derzeit im Vordringen da sie in der Regel kleinere Sachverhalte schneller klären lassen als durch das Versenden einer E Mail Weiterlesen Die NSA Affäre und die Glaubwürdigkeit der US Konzerne 20 Mai 2014 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Die Flut an Meldungen im Zusammenhang mit der NSA Affäre reißt einfach nicht ab Kurz nach Beginn der Veröffentlichungen der Snowden Dokumente wurde bekannt dass die großen US Internetfirmen wie Facebook Google Microsoft oder auch Yahoo für die Teilnahme an dem NSA Programm PRISM Zahlungen in Millionenhöhe erhalten haben sollen Weiterlesen Xbox One Live Bilder von der Wohnzimmer Couch 22 Mai 2013 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Was die Spieler Gemeinde begeistert bereitet Datenschützern Albträume Die neue Spielekonsole Xbox One von Microsoft bietet alle technischen Möglichkeiten um das Verhalten von Fernsehzuschauern lückenlos zu überwachen Weiterlesen Neue Nutzungsbedingungen Jetzt liest auch Microsoft E Mails mit 24 Oktober 2012 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Der Oberste Gerichtshof von South Carolina hat erst kürzlich Internetkonzernen das Recht einräumt die E Mails ihrer Nutzer zu lesen Das Urteil könnte zur Folge haben dass Anbieter wie Google Co die Inhalte von E Mails ihrer Nutzer nach Informationen durchsuchen und sie ohne deren Zustimmung für Werbezwecke einsetzen könnten Wir berichteten Weiterlesen Debatte um Do Not Track Einstellung von Microsoft 28 Juni 2012 2 Kommentare Von Dr Datenschutz Seit Anfang Juni ist bekannt dass Microsoft für seinen neuen Browser Internet Explorer 10 plant die Do Not Track Option als Standardeinstellung zu implementieren Dagegen sträubt sich das sog World Wide Web Consortium W3C das Gremium zur Standardisierung des Webs Als Fürsprecherin ist gerade die Europäische Kommission auf den Plan getreten Weiterlesen Facebook und Microsoft Neues zur Gesichtserkennung 26 Juni 2012 5 Kommentare Von Dr Datenschutz Facebook hat die Softwareschmiede face com aufgekauft und wird die umfangreichen Anwendungen in Kürze sicherlich in das eigene Angebot integrieren Neues gibt es auch von Microsoft zu vermelden der Branchenriese hat ein Verfahren entwickelt um aus den Gesichtern von Menschen deren Gefühle abzuleiten Die zugrunde liegende Software nutzt diese Erkenntnisse dann um maßgeschneiderte Werbung anzubieten Weiterlesen USA Selbstverpflichtung im App Store und Bill of Rights für den Datenschutz 23 Februar 2012 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Gestern verkündete die kalifornische Generalstaatsanwältin Kamala Harris dass die sechs größten App Store Betreiber unter anderem auch Google und Apple eine Selbstverpflichtung eingegangen sind wonach sie zukünftig die Privatsphäre von App Nutzern besser schützen wollen Weiterlesen Wie lege ich bei Streetside Widerspruch ein 21 September 2011 1 Kommentar Von Dr Datenschutz Wer nicht möchte dass sein Haus im neuen Microsoft Kartendienst Bing Maps Streetside veröffentlicht wird sollte die zum 30 September auslaufende Vorab Widerspruchsfrist beachten Bis dahin haben Hauseigentümer und Mieter die Möglichkeit der Veröffentlichung der Straßenansicht ihrer Immobilie bzw Wohnung zu widersprechen Weiterlesen USA grabschen nach europäischen Cloud Daten 4 Juli 2011 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Die Cloud spätestens seit der letzten CeBit ist sie in aller Munde

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/tag/microsoft/ (2016-02-17)
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  • USA grabschen nach europäischen Cloud–Daten | Datenschutzbeauftragter
    soll das bei einem US amerikanischen Unternehmen überhaupt verhindert werden und wie kann man sich davor schützen dass die eigenen Daten plötzlich in den USA landen ULD Widerspruch zum EU Datenschutzrecht Thilo Weichert Chef des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig Holstein ULD sagte laut heise Diese Datenweitergabe aus dem EU Gebiet heraus steht im Widerspruch zu europäischem Datenschutzrecht Das Risiko einer Datenweitergabe stellt die Vertraulichkeit der auf Microsoft Rechenzentren gehosteten Daten und Anwendungen infrage und entzieht bestehenden Verträgen zur Datenverarbeitungsdienstleistung die Grundlage Unternehmen sollten sich daher bei der Nutzung von Cloud Diensten für personenbezogene Daten ausschließlich auf rein europäische Service Provider beschränken Einhaltung aller Gesetze aber um welchen Preis Microsoft beteuert dass alle geltenden Gesetze eingehalten werden Fraglich ist in diesem Zusammenhang nur welche Gesetze denn gemeint sind Denn obwohl Microsoft ein US Unternehmen ist muss es auch die deutschen Gesetze einhalten zumal es von seinen Auftraggebern darauf vertraglich verpflichtet worden sein wird Dass dies zu einem erheblichen Konflikt zwischen beiden Rechtsordnungen führt ist klar die Lösung weiß aber auch selbst ein Unternehmen wie Microsoft anscheinend nicht Insofern bleibt nur sich dem Rat von Herrn Weichert anzuschließen und in Zukunft nur europäische Service Provider zu beauftragen um auf der sicheren Seite zu sein Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 4 Juli 2011 Von Dr Datenschutz Kategorie News Tags Cloud Datenschutz EU Microsoft Thilo Weichert ULD USA Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Auswahl eines Cloud Anbieters nach Aspekten des Datenschutzes Einhaltung gesetzlicher Anforderungen bei Beauftragung internationaler Cloud Anbieter Datenschutzvereinbarungen und Zertifizierungen für Cloud Anbieter Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Outsourcing mit Cloud Diensten Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Microsoft kündigt Deutsche Cloud an Schreckgespenst Patriot Act In Europa sieht es nicht unbedingt besser aus Datenschutz Zertifizierung für Microsoft Cloud Dienste Amazon Cloud Sicher ist anders Microsoft Office 365 und Datenschutz Ist ein datenschutzkonformer Einsatz möglich Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/usa-grabschen-nach-europaeischen-clouddaten/ (2016-02-17)
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