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  • Warum Apple's Datenschutz-Versprechen unglaubwürdig ist | Datenschutzbeauftragter
    klaren Yes Es ist zwischenzeitlich auch bekannt geworden dass die NSA unter Androhung horrender Geldstrafen massiv Druck auf Yahoo ausgeübt hatte falls Yahoo sich weigert Nutzerdaten herauszugeben Datenschutz Bekenntnisse bedrückend unsubstantiiert Die Datenschutz Bekenntnisse des Apple Chefs wirken vor diesem Hintergrund bedrückend unsubstantiiert und heuchlerisch Über Jahre haben Apple und andere US Technologie Giganten es versäumt ihre Lobbymacht und ihre gut ausgestatteten Rechtsabteilungen dafür einzusetzen massiv gegen die Überwachungspraxis der US Geheimdienste vorzugehen Nun muss sich Apple das Vertrauen der Nutzer erst einmal wieder verdienen Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 18 September 2014 Von Dr Datenschutz Kategorie News Tags Apple NSA PRISM Sie haben Fragen Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile Bei der Zusammenarbeit mit unseren Beratern können Sie folgendes erwarten Praxisnahe und wirtschaftsorientierte Datenschutzorganisation für Ihr Unternehmen Hochqualifizierte Berater mit interdisziplinären Kompetenzen in Recht und IT Klar kalkulierbare Kosten und hohe Flexibilität Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Externer Datenschutzbeauftragter Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Ein Kommentar zu diesem Beitrag Hmm Yahoo ist nicht Apple und US Unternehmen muss auch nicht zwangsläufig Apple sein Außerdem hat Apple erst mit iOS8 eine vollständige Verschlüsselung der Userdaten realisiert eben AUFGRUND der Anfragen von Behörden Und Tim Cooks Erklärung kam danach Apple wird ja inzwischen regelrecht angegriffen von den Strafverfolgungsbehörden da sie nicht mehr wie gewünscht zusammenarbeiten http futurezone at netzpolitik verschluesselung fbi beschwert sich bei apple und google 87 808 018 So gesehen halte ich Apples Datenschutzversprechen schon für glaubwürdig zumindest ab 2014 Micky am 12 November 2015 13 28 Uhr Antworten Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Für Apple ist Privatsphäre entscheidend über Leben und Tod Stiftung Warentest Datenschutz bei Smartphones Kritik an Apple GPS und Datenschutz Datenkraken vs NSA Kampf gegen Überwachung oder Marketing Apple Patent ermöglicht Kontrolle von iPhones bei Demonstrationen durch die Polizei Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz RSS können Nutzer komfortabel aktuelle Datenschutz News erhalten und ihren persönlichen RSS Reader gestalten Die iPhone App wurde von intersoft consulting services entwickelt und setzt besonders auf Datensparsamkeit Im App

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  • Urteil: BGH relativiert das Recht am eigenen Bild | Datenschutzbeauftragter
    merkwürdig diesen Umstand im Urteil praktisch nicht zu berücksichtigen Fazit Man mag dem Urteil nicht unbedingt zustimmen es ist aber in dieser Form rechtskräftig geworden Für Unternehmen könnte das bedeuten dass demnächst auch auf Firmenveranstaltungen Bilder aufgenommen und verwertet werden können ohne dass man eine Einwilligung der Betroffenen einholen müsste Man sollte dabei allerdings berücksichtigen dass die Verbreitung der Broschüre hier relativ beschränkt war Eine Veröffentlichung im Internet dürfte wahrscheinlich auch weiterhin rechtlich nur schwer zu begründen sein Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 6 Juni 2014 Von Dr Datenschutz Kategorie Urteil Tags BGH Kunsturhebergesetz Recht am eigenen Bild Sie haben Fragen Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile Bei der Zusammenarbeit mit unseren Beratern können Sie folgendes erwarten Praxisnahe und wirtschaftsorientierte Datenschutzorganisation für Ihr Unternehmen Hochqualifizierte Berater mit interdisziplinären Kompetenzen in Recht und IT Klar kalkulierbare Kosten und hohe Flexibilität Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Externer Datenschutzbeauftragter Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren 6 Kommentare zu diesem Beitrag Am Ende geht es bei solchen Fällen immer auch um Macht Leider stellt sich heraus dass der Schwächere meist den Kürzeren zieht mit gerichtlichem Segen Diejenigen die Fotos oder Filme von anderen ohne deren Einverständnis anfertigen und veröffentlichen bemächtigen sich in anmaßender Weise über das Schicksal anderer zu bestimmen Languste am 6 Juni 2014 16 52 Uhr Antworten Das Engelkind I like bitte nicht korrigieren hshshs am 6 Juni 2014 18 39 Uhr Antworten Hallo Dr D gerade gestern war ich in Leipzig am Rande des WGT auch auf dem Stadtfest genauer bei Toggo Ein Spielbereich für Kinder Mittendrin stand ein Aufsteller dass man als Teilnehmer ich nehme an mit Zutritt zum Bereich Gelände mit Filmaufnahmen rechnen müsse Ich mag solche Aufnahmen gar nicht und fühle mich genötigt eigentlich sogar im strafrechtlichen Sinne das Gelände wieder zu verlassen Schrieben und propagierten Sie nicht immer dass Daten aufnahmen etc ein Opt IN sei Dass der Aufnehmende meine ausdrückliche Zustimmung brauche Dass dazu z B ein selbst aktiv gesetzter Haken im Online Formular oder aktive Unterschrift im RL nötig seien Wie verhält sich das zum Urteil und Ihrer hier vertretenen Auffassung Vielen Dank Nötigung am 8 Juni 2014 19 05 Uhr Antworten Nötigung Der Ansatz mit einem Aufsteller ist in der Praxis weit verbreitet und stellt in aller Regel eine praktikable Lösung dar Gerade bei Massenveranstaltungen ist es oft nicht möglich von allen Teilnehmern ausdrückliche Einwilligungen einzuholen Probleme gibt es dabei jedoch wenn der spätere Verwendungszweck nicht klar definiert ist Und selbstverständlich bietet eine schriftliche Zustimmung auch immer einen höheren Beweiswert im Streitfall so dass dies immer noch die beste Lösung darstellt soweit eine Umsetzung möglich ist Das Urteil des BGH geht jetzt sogar noch weiter und führt die Üblichkeit aus den Vorjahren als Argument an Hier wird allerdings meiner Meinung nach der Rahmen überschritten denn anders als einen Aufsteller kann ich diese Üblichkeit vor Ort nicht wahrnehmen Schwierig wird dieses Vorgehen mit dem Aufsteller eigentlich nur da

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  • Die NSA-Affäre und die Glaubwürdigkeit der US-Konzerne | Datenschutzbeauftragter
    und fordert dass die US Regierung ausdrücklich versichern solle nicht mehr in Daten Center von legitimen Unternehmen einzudringen Doch wie überzeugend können derartige Bekundungen überhaupt sein Vor dem Hintergrund des Patriot Acts geheimer Vereinbarungen und Gerichtsverhandlungen muss dies jedenfalls kritisch betrachtet werden Aufgrund lähmender Reformen der Geheimdienste ist auch weiter mit der bekannten Praxis zu rechnen So sollte klar sein dass US Unternehmen insbesondere auch Daten an US Behörden weitergeben die sie im Ausland erhoben und oder gespeichert haben Auch ist nicht absehbar wie sich allen voran Microsoft zukünftig bei Zero Day Exploits verhält Geheimdienste dürften weiterhin ein großes Interesse an solchen Lücken haben kann man durch sie nahezu unbemerkt ein System oder Infrastruktur infiltrieren Der wirtschaftliche Schaden durch die Snowden Veröffentlichungen scheint immens zu sein dass Microsoft diesen Schritt an die Öffentlichkeit wagt Nachdem aber in gewohnter Regelmäßigkeit so lange dementiert wird bis das Gegenteil bewiesen ist kann man derlei Ankündigungen nicht viel Wahrheitsgehalt abringen Konsequenz für Nutzer Gerade Unternehmen welche sensible Daten austauschen und sich hierfür Cloud Anbieter oder anderer zentraler Hosting Dienste bedienen sollten genau abwägen wie es um den Datenschutz des in Frage kommenden Dienstleisters steht Selbst Beteuerungen man gebe keine Daten an Behörden weiter sollten vor dem Hintergrund des jeweiligen Risikos kritisch abgewogen werden Denn es ist nicht auszuschließen dass die Unternehmen sich nicht im Geheimen verpflichtet haben doch Daten weiterzugeben Die Entwicklungen bleiben spannend und es ist zu hoffen dass in absehbarer Zeit Datenschutz und Transparenz größer geschrieben wird Ob aber das Auftreten Microsofts daran etwas ändert und wie glaubwürdig das ist darüber kann nur spekuliert werden Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 20 Mai 2014 Von Dr Datenschutz Kategorie News Tags Datenskandal Microsoft NSA PRISM Sie haben Fragen Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile Bei der Zusammenarbeit mit unseren Beratern können Sie folgendes erwarten Praxisnahe und wirtschaftsorientierte Datenschutzorganisation für Ihr Unternehmen Hochqualifizierte Berater mit interdisziplinären Kompetenzen in Recht und IT Klar kalkulierbare Kosten und hohe Flexibilität Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Externer Datenschutzbeauftragter Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Microsoft kündigt Deutsche Cloud an Datenschutz Zertifizierung für Microsoft Cloud Dienste USA grabschen nach europäischen Cloud Daten Datenkraken vs NSA Kampf gegen Überwachung oder Marketing Street View Konkurrent Microsoft fotografiert uns ab Mai Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/die-nsa-affaere-und-die-glaubwuerdigkeit-der-us-konzerne/ (2016-02-17)
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  • EuGH: Google, vergiss meine Daten! | Datenschutzbeauftragter
    Betroffenen das Informationsinteresse der Öffentlichkeit überwiegt Vergiss es Google Die Löschung eines Links zum eigenen Namen wird nicht durch eine kurze E Mail an Google möglich sein In einem Antrag auf Löschung muss ausführlich und stichfest begründet werden warum das eigene Interesse an einer Löschung überwiegt Dabei sollte der genaue Link genannt werden und das Suchergebnis am besten durch einen Screenshot belegt werden Ein großes Problem wird sein dass Google das Recht hat zunächst einen Identitätsnachweis des Betroffenen anzufordern Muss der Betroffene also zunächst Google noch mehr Daten geben Oder wird Google gar mit der Einführung eines verifizierten Google Account am Ende der lachende Gewinner sein Was kommt als nächstes Google wettert bereits dass das Urteil ein Angriff auf die Meinungsfreiheit sei Argumente hierfür muss Google noch in Ruhe sammeln Die ersten Anträge auf Löschung haben Google bereits erreicht Mit Sicherheit werden die Gerichte sich in der Zukunft vermehrt mit diesem Thema beschäftigen Besonders interessant wird die Auswirkung der Entscheidung auf andere Unternehmen sein die bisher die Einhaltung europäischer Datenschutzgrundsätze mit den gleichen Argumenten wie Google verneint haben Update 16 12 Uhr Die ersten Löschanträge sollen insbesondere von Politikern und Pädophilen eingereicht worden sein die ihre Weste weiß waschen wollen Es verwundert doch sehr dass gerade diese beiden Bevölkerungsgruppen vermehrt Anträge stellen sollen Ist diese Information nicht eher ein neuer Schachzug von Google Wir wollen auf diesen Zug nicht voreilig aufspringen Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 16 Mai 2014 Von Dr Datenschutz Kategorie News Tags europäischer Datenschutz Google informationelle Selbstbestimmung personenbezogene Daten Sie haben Fragen Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile Bei der Zusammenarbeit mit unseren Beratern können Sie folgendes erwarten Praxisnahe und wirtschaftsorientierte Datenschutzorganisation für Ihr Unternehmen Hochqualifizierte Berater mit interdisziplinären Kompetenzen in Recht und IT Klar kalkulierbare Kosten und hohe Flexibilität Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Externer Datenschutzbeauftragter Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Ein Kommentar zu diesem Beitrag Pingback EuGH Urteil zum Recht auf Vergessen zu viel des Guten daten hunger Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Änderung der Google Analytics Bedingungen Was zu beachten ist Google s Transparency Report Deutschland in den Top 5 bei Löschanfragen EuGH Streit um Recht auf digitales Vergessen werden EuGH Schlussanträge zur datenschutzrechtlichen Verantwortlichkeit von Suchmaschinenbetreibern Anleitung zur datenschutzkonformen Nutzung von Google Analytics Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/eugh-google-vergiss-meine-daten/ (2016-02-17)
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  • Polizei zu Besuch: Wie verhalte ich mich richtig? | Datenschutzbeauftragter
    vertuschen dass es keine Rechtsgrundlage für die Erteilung der erwünschten Auskunft gibt Empfehlenswertes Vorgehen bei Behördenanfragen Beide Provider nehmen nach eigener Darstellung den Schutz der Daten sehr ernst Bei der Telekom soll dieser durch eine sorgfältige Prüfung und die Einhaltung des 4 Augen Prinzips sichergestellt werden Posteo beauftragt einen Rechtsanwalt mit der Prüfung der jeweiligen Anfragen Eine solche ernsthafte und fundierte Prüfung sollte in jedem Unternehmen bei der Beantwortung eines Auskunftsersuchens erfolgen Oftmals empfiehlt sich hier auch die Einbeziehung Ihres Datenschutzbeauftragten Folgendes Vorgehen hat sich bewährt Bestehen Sie auf einem schriftlichen Dokument Fordern Sie eine Rechtsgrundlage für das Auskunftsersuchen Prüfen Sie die Unterlagen sorgfältige unter Einbeziehung Ihres Datenschutzbeauftragten Geben Sie nur die notwendigen Informationen heraus Vor allem Lassen Sie sich nicht von den Beteuerungen und Versprechungen der Beamten beeinflussen Sie selbst müssen die strafrechtlichen Konsequenzen tragen falls es für eine Auskunft keine Rechtsgrundlage gibt Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 5 Mai 2014 Autor Christian Mommers Kategorie Fachbeitrag Tags Auskunft Auskunftsbegehren Auskunftspflicht Polizei Sie haben Fragen Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile Bei der Zusammenarbeit mit unseren Beratern können Sie folgendes erwarten Praxisnahe und wirtschaftsorientierte Datenschutzorganisation für Ihr Unternehmen Hochqualifizierte Berater mit interdisziplinären Kompetenzen in Recht und IT Klar kalkulierbare Kosten und hohe Flexibilität Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Externer Datenschutzbeauftragter Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Ein Kommentar zu diesem Beitrag Interessant ist der Umstand dass nach Angaben von Posteo nur zwei der sieben Anfragen formal korrekt und damit rechtmäßig waren In einem Fall wurde von Posteo sogar eine Strafanzeige gegen die Beamten erstattet Bravo Posteo Dafür gebührt Posteo Dank und Respekt Würden mehr Unternehmen und Bürger solch Selbstbewusstsein und Courage zeigen unsere Gesellschaft wäre eine bessere Hanna am 5 Mai 2014 19 07 Uhr Antworten Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge BKA fragt unverschlüsselt Daten ab Google gab in Deutschland 584 mal Nutzerdaten heraus Erneuter Sieg der Informationsfreiheit über die Bürokratie E Mail Dienst Posteo setzt auf Datenschutz JobCenter Muss der Arbeitgeber Auskunft erteilen Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz RSS

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  • Datenschutz bei Social Plugins / Buttons von Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, Google+ | Datenschutzbeauftragter
    Schaltflächen durch den Nutzer mit der Datenübertragung Der Nutzer wird sobald er über die Schaltfläche mit dem Mauszeiger fährt über die Datenweitergabe informiert Wie funktioniert es Anleitungen zur Einbindung der 2 Klick Lösung für Facebook Google und Twitter finden Sie bei heise Mit der Erweiterung der Illusions Schmiede GmbH können Sie die 2 Klick Lösung auch für LinkedIn und Xing einsetzen Für WordPress gibt es ein Plugin das die Einbindung der 2 Klick Lösung für Facebook Twitter Flattr Xing Pinterest t3n LinkedIn und Google auf einem Blog ermöglicht Zusätzlich ist die Anpassung der Datenschutzerklärung notwendig in der auf den Einsatz von Facebook Co hinzuweisen ist Restrisiko bleibt Die 2 Klick Lösung ist unter Datenschützern nicht unumstritten Für eine wirksame Einwilligung des Nutzers ist die Information über Art Umfang und Zweck der Datenverarbeitung notwendig Hierfür ist der eingeblendete Hinweis ohne weitere Kenntnisse über technische Abläufe beim Aufruf einer Webseite nicht ausreichend Streng genommen liegt somit keine wirksame Einwilligung des Nutzers vor Die Datenübermittlung ist immer noch unzulässig Das Risiko eines aufsichtsbehördlichen Vorgehens wird allerdings minimiert da Webseiten ohne die 2 Klick Lösung eine größere Gefahr für personenbezogenen Daten darstellen Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 9 April 2014 Von Dr Datenschutz Kategorie Fachbeitrag Tags 1 Button Facebook Like Button Social Media Social Network Twitter Webseite Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonforme Gestaltung von Social Media Kampagnen und Fanpages Implementierung von Social Plugins z B dem Facebook Like Button Erstellung von Social Media Guidelines für Unternehmen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Social Media Social Networks Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren 3 Kommentare zu diesem Beitrag Pingback Webseitenbetreiber aufgepasst Google ändert Links zu eigenen Datenschutzerklärungen Externer Datenschutzbeauftragter BDSG Ist dieser Beitrag überholt hat sich die Rechtslage geändert Immerhin findet man unmittelbar darunter und auch rechts auf der Seite die im Artikel kritisierten Social Media Plug Ins Zweifler am 22 Januar 2016 14 48 Uhr Antworten An der Rechtslage hat sich seitdem kaum etwas geändert Wir möchten dich aber darauf hinweisen dass wir auf unserer Seite auf Social Media Plug ins verzichten Bei den Buttons auf unserer Seite handelt es sich lediglich um kleine Bilder mit einem Link auf die Seite unserer Social Media Accounts Das heißt anders als beim Plug in werden von uns keine externen Inhalte auf unserer Seite eingebunden Daher kannst du unsere Beiträge nicht direkt mit ein oder zwei Klicks retweeten oder 1 Dr Datenschutz am 22 Januar 2016 16 11 Uhr Antworten Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Like Button und Datenschutz Heise Shariff verbessert 2 Klick Lösung Google und Datenschutz

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/datenschutz-bei-social-plugins-buttons-von-facebook-twitter-xing-linkedin-google/ (2016-02-17)
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  • EuGH: Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung ungültig | Datenschutzbeauftragter
    Grundrechtes auf Achtung des Privatlebens sowie des Grundrechts auf Schutz personenbezogener Daten Mit dem heutigen Urteil hat der EuGH die Richtlinie für ungültig erklärt Die Richtlinie beinhaltet der Pressemitteilung des EuGH zu Folge einen Eingriff von großem Ausmaß und von besonderer Schwere in die fraglichen Grundrechte ohne dass sie Bestimmungen enthielte die zu gewährleisten vermögen dass sich der Eingriff tatsächlich auf das Notwendige beschränkt Nationale Auswirkungen Das Urteil macht die Pläne der Regierung in Sachen Vorratsdatenspeicherung hinfällig Durch das Urteil sei eine neue Situation entstanden da es keine Richtlinie mehr gebe die gemäß Koalitionsvertrag umgesetzt werden müsse so Justizminister Heiko Maas Damit sehe sich Deutschland auch keinen Vertragsstrafen mehr ausgesetzt Deshalb gibt es auch keinen Grund jetzt schnell ein neues Gesetz vorzulegen äußerte sich der SPD Politiker Das weitere Verfahren sei also offen und müsse in der Koalition beraten werden Auch Innenminister Thomas de Maizière sieht die veränderte Situation Anders als Maas drängte er jedoch auf eine rasche kluge verfassungsgemäße und mehrheitsfähige Einigung unter Berücksichtigung der Maßstäbe des EuGH und des BVerfG Urprünglich hatten Maas und de Maizière angekündigt direkt nach dem Urteil einen Gesetzentwurf vorzulegen Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 8 April 2014 Von Dr Datenschutz Kategorie Urteil Tags EuGH Urteil Vorratsdatenspeicherung Sie haben Fragen Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile Bei der Zusammenarbeit mit unseren Beratern können Sie folgendes erwarten Praxisnahe und wirtschaftsorientierte Datenschutzorganisation für Ihr Unternehmen Hochqualifizierte Berater mit interdisziplinären Kompetenzen in Recht und IT Klar kalkulierbare Kosten und hohe Flexibilität Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Externer Datenschutzbeauftragter Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Ein Kommentar zu diesem Beitrag Pingback Kommentar zum geplanten deutschen Alleingang bei der Vorratsdatenspeicherung datenhunger Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Neues zur Vorratsdatenspeicherung Aktuelle Links und Meinungen zur Vorratsdatenspeicherung UK High Court kassiert Vorratsdatenspeicherung Vorratsdatenspeicherung Kommission stellt EU Richtlinie auf den Prüfstand EU Kommission fordert völlige Unabhängigkeit der Aufsichtsbehörden Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz RSS können Nutzer komfortabel aktuelle Datenschutz News erhalten und ihren persönlichen RSS Reader gestalten Die iPhone App wurde von

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/eugh-richtlinie-zur-vorratsdatenspeicherung-ungueltig/ (2016-02-17)
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  • Facebook "Custom Audiences": Vereinbar mit dem Datenschutz? | Datenschutzbeauftragter
    personenbezogene Daten Fraglich ist ob es sich im vorliegenden Fall trotz Hashing aus Sicht des Empfängers hier Facebook um personenbezogene Daten handelt Folgt man mit der wohl herrschenden Meinung der objektiven Theorie wonach ein Personenbezug bereits dann zu bejahen ist wenn die objektive Möglichkeit zur Herstellung eines Personenbezugs ausreicht so handelt es sich vorliegend um personenbezogene Daten Selbst wenn man aber der subjektiven Theorie folgen würde wonach die subjektive Fähigkeit des Empfängers für die Frage des Personenbezugs entscheidend wäre so erfährt Facebook zumindest wer Kunde des Werbenden ist oder in elektronische Werbung des Werbenden eingewilligt hat denn nur in solchen Fällen wäre elektronische Werbung gem 7 Abs 2 Nr 3 und Abs 3 UWG überhaupt zulässig was letztlich personenbezogene Daten darstellt Mangels einer vorliegenden Rechtsgrundlage ist eine Datenübermittlung an Facebook aus Sicht des werbenden Unternehmens daher nur für den Fall zulässig dass der Nutzer gegenüber dem Werbenden in die Übermittlung seiner Daten an Facebook wirksam eingewilligt hat Wie ist eine Einwilligung in die Datenübermittlung zu gestalten Hieran wird es jedoch regelmäßig fehlen zumal an den Inhalt einer solchen Einwilligung im Hinblick auf dessen Transparenz extrem hohe Anforderungen zu stellen sind 4a Abs 1 S2 BDSG 307 Abs 1 S2 BGB Eine solche Einwilligung müsste konkret darauf hinweisen welche Daten zu welchem Zweck an welche Legaleinheit z B Facebook Irland oder Facebook USA in welchem Land übermittelt werden Diese Einwilligung beträfe allerdings nur die Datenweitergabe Die unbefugte Verarbeitung bzw Übermittlung eines personenbezogenen Datums kann ein Bußgeld von bis zu 300 000 EUR nach sich ziehen 43 Abs 2 Nr 1 BDSG Wer also gleich seine ganze Kundendatenbank unbefugt an Facebook übermittelt setzt sich des Risikos eines millionenschweren Bußgelds aus Wie ist die Einwilligung in die elektronische Werbung zu gestalten Soweit es sich zudem nicht um Bestandskundenwerbung gem 7 Abs 3 UWG handelt wäre eine elektronische Werbung nur mit Einwilligung des Betroffenen zulässig Nach der Payback Entscheidung des BGH müsste die Einwilligung in den Erhalt elektronischer Werbung nach richtlinienkonformer Auslegung des 7 Abs 2 Nr 3 UWG zusätzlich d h getrennt von sonstigen Erklärungen erfolgen Auch diese Einwilligung müsste konkret erläutern welche Legaleinheit mittels welchem Werbemedium z B E Mail oder Telefon welche Produktkategorien z B Elektronikartikel bewerben darf Erfahrungsgemäß scheitern elektronische Werbemaßnahmen häufig an einer nicht vorhandenen oder unwirksamen Einwilligung Besser jemanden fragen der sich damit auskennt Jemanden bei dem sich beim Thema Facebook vermutlich regelmäßig die Nackenhaare aufstellen der Ihnen aber bei dem Thema Datenschutz weiterhelfen kann ist Ihr betrieblicher Datenschutzbeauftragter Apropos Hat Ihr Unternehmen eigentlich einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 21 März 2014 Autor Marcus Kirsch Kategorie Fachbeitrag Tags Datenübermittlung Einwilligung Facebook personenbezogene Daten Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonforme Gestaltung von Social Media Kampagnen und Fanpages Implementierung von Social Plugins z B dem Facebook Like Button Erstellung von Social Media Guidelines für Unternehmen

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