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  • Meinungsfreiheit Archives | Datenschutzbeauftragter
    dieser Aussage handelt es sich wohl eher um eine freie Meinungsäußerung als Beleidigung Weiterlesen Petition Akademiker gegen Massenüberwachung Mitmachen 7 Januar 2014 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Hunderte Akademiker schließen sich in einer Petition gegen die Massenüberwachung durch staatliche Stellen und Geheimdienste zusammen und bilden so eine bisher fehlende Stimme zu den aktuellen Diskussionen um die durch Edward Snowden aufgedeckte Dauerüberwachung Weiterlesen Studie beweist Freiheit wird durch die Überwachung gefährdet 14 Oktober 2013 1 Kommentar Von Dr Datenschutz Die Mär von grenzenloser Freiheit im Internet ist spätestens nach den Enthüllungen von Edward Snowden Geschichte Die Überwachung schränkt die Freiheit im Netz zunehmend mehr ein Es gibt nur noch wenige Staaten in denen es noch eine fast uneingeschränkte Freiheit im Netz gibt Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Freedom on the Net 2013 des Freedom House Weiterlesen Wer hat Angst vorm Zwitschern Twitter wird Staatsfeind Nummer 1 20 Juni 2013 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Twitter ist ein Kommunikationsdienst zum Verbreiten von kurzen Nachrichten im Internet Die telegrammartigen Kurznachrichten Tweets im Neuland Internet werden weltweit von mehr als 1 5 Milliarden registrierten Accounts genutzt Das Logo mit dem blauen Vogel erinnert an eine Friedenstaube Diese Assoziation wird längst nicht von allen geteilt Der türkische Ministerpräsident Erdogan sieht in sozialen Netzwerken wie Twitter die schlimmste Bedrohung der Gesellschaft Weiterlesen Aus aktuellem Anlass Beschlagnahme von Nutzerdaten aus Online Foren 29 Januar 2013 3 Kommentare Von Dr Datenschutz Wie die Augsburger Allgemeine in eigener Sache berichtet wurde der Verlag gestern mit einem Durchsuchungs und Beschlagnahmebeschluss des Amtsgerichtes Augsburg konfrontiert Verlangt wurde die Herausgabe von Nutzerdaten genauer gesagt des Klarnamens eines Nutzers des verlagseigenen Online Forums Weiterlesen Massenproteste gegen ACTA Abkommen droht auch hierzulande eine Zensur des Internets 30 Januar 2012 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Die Volksrepublik China ist ein Land das bekanntermaßen über das Internet abrufbare Inhalte stark kontrolliert also zensiert In der BRD hingegen ist an und für sich im Grundgesetz ausdrücklich ein Zensurverbot verankert Dieses bezieht sich auf alle in Art 5 Abs 1 GG genannten Grundrechte Meinungs Informations Presse Rundfunkfreiheit Weiterlesen Macht sich Facebook infolge von Meinungszensur strafbar 3 Dezember 2010 1 Kommentar Von Dr Datenschutz Wie bereits einige Tage zuvor in den Medien bekannt geworden ist wehrt Facebook sich gegen Kritiker So hatte Facebook nach Angaben diverser Medien beispielsweise Verlinkungen zur Facebook Parodie Lamebook gesperrt Wem die Macht des rund 500 Millionen Mitglieder zählenden Netzwerkes bis jetzt nicht bekannt war der erhält nunmehr eine Lektion wie wirtschaftliche Freiheit und Meinungsfreiheit nach Vorstellung des amerikanischen Konzerns unter einen Hut gebracht werden können nämlich gar nicht Weiterlesen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie

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  • Xing Archives | Datenschutzbeauftragter
    daher gegenüber dem Mitarbeiter absichern Weiterlesen Social Media Guidelines 27 Mai 2014 1 Kommentar Von Dr Datenschutz Social Media Guidelines sind konkrete Handlungsempfehlungen eines Unternehmens zum Umgang mit und dem Verhalten in sozialen Medien Mithilfe von Social Media Guidelines können Unternehmen den Gebrauch von sozialen Medien für Mitarbeiter genau festlegen und detailliert definieren wie und welche Inhalte Mitarbeiter im Namen des Unternehmens in sozialen Medien kommunizieren sollen und dürfen Weiterlesen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz RSS können Nutzer komfortabel aktuelle Datenschutz News erhalten und ihren persönlichen RSS Reader gestalten Die iPhone App wurde von intersoft consulting services entwickelt und setzt besonders auf Datensparsamkeit Im App Store informieren und laden Buchveröffentlichung Der Verlag der intersoft consulting services AG veröffentlicht Fachbücher aus den Bereichen Datenschutz Recht und IT Die Autoren verknüpfen Spezialwissen mit praktischen Tipps deren Grundlage die umfassende Erfahrung aus der Datenschutzberatung bildet Erfahren Sie hier mehr Themen Bitte wählen Adresshandel Arbeitnehmerdatenschutz Auftragsdatenverarbeitung ADV Mustervertrag Datenschutzbeauftragter Betriebsvereinbarung Cookies Marktforschung Datenschutzerklärung Facebook Gewinnspiele Google Adsense Google Analytics Google Impressum Informationssicherheit LinkedIn Newsletter Piwik Social Media Guidelines Telefonwerbung Twitter Verfahrensverzeichnis Verpflichtung Datengeheimnis Videoüberwachung Xing Zertifizierung Archiv Archiv Wähle den Monat Februar 2016 12 Januar 2016 20 Dezember 2015 21 November 2015 21 Oktober 2015 22 September 2015 22 August 2015 21 Juli 2015 23 Juni 2015 22 Mai 2015 18 April 2015 20

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  • Bewerber-Check in Sozialen Netzwerken – Was ist erlaubt? | Datenschutzbeauftragter
    Nach der eingangs erwähnten Umfrage informieren sich Unternehmen durch das Social Media Monitoring auch tatsächlich zunächst näher über die fachliche Qualifikation 82 oder Äußerungen des Bewerbers zu Fachthemen 72 Datenerhebung für die Erfüllung eigener Geschäftszwecke Allerdings gibt auch rund die Hälfte der Befragten 44 an private Aktivitäten und Hobbys sowie Fotos 34 des Bewerbers zu berücksichtigen Eine solche Datenerhebung ist durch 32 Abs 1 BDSG jedoch nicht zu rechtfertigen Soweit die Datenerhebung nach dem oben gesagten nicht erfasst ist kommt als Erlaubnisvorschrift 28 Abs 1 Satz 1 Nr 3 BDSG in Betracht Dazu müssten die betroffenen Daten allgemein zugänglich sein und das schutzwürdige Interesse des Bewerbers an dem Ausschluss der Verarbeitung oder Nutzung dürfte gegenüber dem berechtigten Interesse des Unternehmens nicht offensichtlich überwiegen Berufliches oder privates Netzwerk betroffen Es ist eine Abwägung der Interessen des Bewerbers und des Unternehmens vorzunehmen Einen Hinweis auf die Rechtmäßigkeit der Datenerhebung kann die Zweckrichtung des betroffenen Sozialen Netzwerks vorgeben Interessen des Bewerbers überwiegen bei privater Nutzung Bei berufsorientierten Netzwerken wie Xing dürfte eine Datenerhebung noch rechtlich zulässig sein Durch eine Teilnahme möchte der Bewerber ja gerade seine beruflichen Kontakte ausbauen und pflegen sowie seine Person Fachkunde bisherigen Erfahrungen präsentieren Bei eher privaten Sozialen Netzwerken wie Facebook dürfte in der Regel das schutzwürdige Interesse des Bewerbers überwiegen und die Erhebung damit unzulässig sein Dies dürfte bei offensichtlich privaten Informationen auch ohne Weiteres für das Unternehmen erkennbar sein Ein pauschales Ergebnis kann hier jedoch leider nicht präsentiert werden da auch über ursprünglich private Netzwerke zunehmend geschäftliche Inhalte veröffentlicht werden und sich die Interessensabwägung immer an den besonderen Umständen jedes Einzelfalles orientieren muss Fazit Obwohl das Social Media Monitoring nur in engen Grenzen datenschutzrechtlich zulässig ist sollten Bewerber die in beruflichen und anderen Netzwerken preisgegebenen Informationen sehr bewusst auswählen Denn immerhin bereits 15 der Personalchefs haben der Studie zufolge schon einmal einen Bewerber aufgrund von Widersprüchen zu den Bewerbungsunterlagen nach einem Datenabgleich nicht zu einem Gespräch eingeladen Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 4 Juni 2015 Von Dr Datenschutz Kategorie Fachbeitrag Tags Bewerbungsdaten Datenerhebung Direkterhebung Facebook Mitarbeiterscreening Soziale Netzwerke Xing Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformer Umgang mit Beschäftigtendaten Fragen zum Bewerbungsverfahren zur Videoüberwachung oder zum Outsourcing Erstellung von erforderlichen Dokumenten insbesondere Betriebsvereinbarungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Arbeitnehmerdatenschutz Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Pre Employment Screenings Spagat zwischen Arbeitgeberinteresse und Datenschutz Aufbewahrung von Bewerberdaten aus statistischen Gründen Arbeitnehmerdatenschutz Praxisferne Regelung für Erhebungen von Daten aus sozialen Netzwerken Social Enterprise Networks und Datenschutz Verfallsfrist für Daten in sozialen Netzwerken Neueste Beiträge Fitness Tracker

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  • Orientierungshilfe "Soziale Netzwerke" - Aufsichtsbehörden nennen Anforderungen | Datenschutzbeauftragter
    Viele Nutzer sind sich selten bewusst dass sie bei der Nutzung sozialer Netzwerke vertragliche Pflichten aber auch Rechte haben Transparenz und Kontrolle Ein weiteres Kapitel befasst sich mit der gerade von dem größeren sozialen Netzwerk vernachlässigten aber vom Telemediengesetz geforderten Transparenz für den Nutzer und die Kontrolle durch den Nutzer Er muss sein Recht auf informationelle Selbstbestimmung tatsächlich ausüben können was bestimmte Kontrollbefugnisse voraussetzt Betroffenenrechte Schlussendlich werden die zu wahrenden Betroffenenrechte erläutert und die Betreiber von sozialen Netzwerken noch einmal auf die Einhaltung der Prinzipien Privacy by Design und Privacy by Default hingewiesen Das heißt es muss bei der Entwicklung die Einflechtung des Datenschutzes beachtet werden und darüber hinaus die datenschutzfreundlichste Grundeinstellung gewählt sein Darüber hinaus muss gewährleistet sein dass der Nutzer seine Inhalte wieder löschen kann und auch Auskunft vom Betreiber bekommen muss welche Daten über ihn gespeichert sind Auch der Aspekt des Rechts auf Vergessen wird thematisiert wonach Daten mit einem Verfallsdatum versehen werden automatische Löschroutinen eingerichtet und Sperrungen erfolgen sollten Gerade im Bereich der sozialen Netzwerke ist der Punkt Recht auf Vergessen nicht zu vernachlässigen und auch in der gesellschaftlichen Diskussion weiter voranzutreiben Den Schluss der Orientierungshilfe bilden Einzelthemen wie Zugriff auf Adressen Biometrie Werbung Reichweitenanalyse und die Nutzung auf mobilen Endgeräten Stichwort Apps Einschätzung Unserer Auffassung nach ist die Entwicklung einer solchen Orientierungshilfe sehr zu begrüßen Es gibt zahlreiche Diskussionen wie die sozialen Netzwerke datenschutzkonform zu gestalten und von Unternehmen und Behörden zu nutzen sind Soziale Netzwerke seien es private oder geschäftliche werden sich auch in Zukunft weiterentwickeln und neben den Risiken auch viele Vorteile für Unternehmen bieten können Mit dieser Orientierungshilfe haben die Aufsichtsbehörden ein Dokument geschaffen das als Grundlage für die Beurteilung einer zulässigen Teilnahme an sozialen Netzwerken dienen kann Dadurch werden die Risiken überschaubar und es können gezielt Maßnahmen für einen datenschutzkonformen Einsatz sozialer Netzwerke ergriffen werden Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 20 März 2013 Von Dr Datenschutz Kategorie News Tags Aufsichtsbehörde Facebook Orientierungshilfe Soziale Netzwerke Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonforme Gestaltung von Social Media Kampagnen und Fanpages Implementierung von Social Plugins z B dem Facebook Like Button Erstellung von Social Media Guidelines für Unternehmen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Social Media Social Networks Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Verfallsfrist für Daten in sozialen Netzwerken Verfassungsrichter warnt vor sozialen Netzwerken Arbeitnehmerdatenschutz Praxisferne Regelung für Erhebungen von Daten aus sozialen Netzwerken Kein Facebook für Lehrer in BaWü Social Media Guidelines Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen

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  • Social Engineering – Beispiele und Prävention | Datenschutzbeauftragter
    Vorsicht in sozialen Netzwerken Nicht selten spähen Täter ihre Opfer vor der Social Engineering Attacke aus Je mehr eine Person über sich im Internet preisgibt desto gefährdeter ist sie Auch hier ist der Schutz denkbar einfach Informationen die den Arbeitgeber betreffen sollten Mitarbeiter nur in Absprache mit der Geschäftsleitung im Internet veröffentlichen Bei der Veröffentlichung von privaten Informationen sollte der Nutzer die Privatsphäre Einstellungen der Social Media Portale nutzen und nur ihm tatsächlich bekannten Personen den Zugriff auf persönliche Informationen erlauben Vorsicht bei E Mails und Dateianhängen E Mails mit kryptischen Betreffzeilen die vielleicht zudem von unbekannten Personen stammen sollten nicht geöffnet werden Gleiches gilt für Dateianhänge deren Ursprung nicht genau geklärt werden kann Nicht selten enthalten solche E Mails und Dateianhänge Schadsoftware die z B Fremden den Zugriff auf das unternehmensinterne Computersystem ermöglichen oder Daten an unbekannte Empfänger weiterleiten Gesundes Misstrauen gegenüber Fremden Gerade in Großunternehmen in denen nicht mehr jeder Mitarbeiter jeden Kollegen persönlich kennt kommt es vor dass sich Betriebsfremde als neue Mitarbeiter oder Dienstleister ausgeben und auf diese Weise im Unternehmen Informationen ausspähen Hier gilt Gegenüber fremden Personen sollte man ein gesundes Misstrauen pflegen Bevor an sie vertrauliche Informationen herausgegeben werden sollte die Identität der Person geklärt werden Gleiches gilt bei Telefonanrufen von Personen die nicht eindeutig zugeordnet werden können Im Zweifel hilft es einen Rückruf zu vereinbaren und in der Zwischenzeit zunächst Informationen über den Anrufer z B durch Rückverfolgung der Rufnummer einzuholen Bewusstsein für mögliche Attacken schaffen Leider können nicht alle Attacken im Wege des Social Engineering auf diese Weise verhindert oder abgewehrt werden Mitarbeiter die den Begriff Social Engineering schon einmal gehört haben werden aber in der Regel im Fall des Falles aufmerksamer reagieren Daher gilt Die Mitarbeiter eines Unternehmens sollten regelmäßig in datenschutzrechtlichen Themen geschult werden um ihr Bewusstsein für die aus dem Social Engineering resultierenden Gefahren zu schärfen Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 19 Oktober 2015 Autor Astrid Ackermann Kategorie Fachbeitrag Tags Ausspähen von Daten Datenschutz Datenschutzschulung Social Engineering Sie haben Fragen Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile Bei der Zusammenarbeit mit unseren Beratern können Sie folgendes erwarten Praxisnahe und wirtschaftsorientierte Datenschutzorganisation für Ihr Unternehmen Hochqualifizierte Berater mit interdisziplinären Kompetenzen in Recht und IT Klar kalkulierbare Kosten und hohe Flexibilität Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Externer Datenschutzbeauftragter Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Ein Kommentar zu diesem Beitrag Nicht zu vergessen sind die Maulwürfe die als neue Mitarbeiter gezielt in Organisationen eingeschleust werden um sie von innen anzugreifen HUMINT am 19 Oktober 2015 21 49 Uhr Antworten Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Gefahr durch Social Engineering Bezahldienstleister geknackt Einfachste Maßnahmen zum Schutz von Unternehmensdaten Die 8 häufigsten Angriffe auf die IT Sicherheit BSI

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  • Arbeitnehmerdatenschutz: Praxisferne Regelung für Erhebungen von Daten aus sozialen Netzwerken | Datenschutzbeauftragter
    Alltag ist diese neue Regelung also überhaupt nicht anwendbar Oder meint jemand ein Personal Chef legt sich eine eigene Datenbank mit den Facebook Profilen seiner Mitarbeiter an wenn er diese ständig aktualisiert im Internet abrufen kann Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 23 August 2010 Von Dr Datenschutz Kategorie News Tags Arbeitnehmerdatenschutz Beschäftigtendatenschutz Facebook Gesetzesentwurf Social Network Soziale Netzwerke Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonforme Gestaltung von Social Media Kampagnen und Fanpages Implementierung von Social Plugins z B dem Facebook Like Button Erstellung von Social Media Guidelines für Unternehmen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Social Media Social Networks Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren 6 Kommentare zu diesem Beitrag Pingback Balance Akt im Arbeitnehmerdatenschutz nimmt konkretere Formen an Externer Datenschutzbeauftragter BDSG Kann man das so interpretieren dass ein Ausdruck der Facebook Seite zumindest nicht in die Personalakte geheftet werden darf Ein Mensch am 24 August 2010 11 56 Uhr Antworten Ein Mensch Ja sobald Daten erfasst werden würde das neue Verbot eingreifen Hierfür ist es also relevant nicht jedoch für die bloße Recherche Dr Datenschutz am 24 August 2010 14 36 Uhr Antworten Ob ein Personalchef als Personalchef der Fa XY oder als Privat Mensch Mr YX auf Facebook zugreift macht offensichtlich einen Unterschied Aber ob er sein als Mr YX erworbenes Wissen als Personlchef dann auch anwendet ist wohl in der Praxis schlecht überprüfbar und schon gar nicht nachweisbar Also viel Wind und schönes Ansinnen Mr X am 25 August 2010 16 22 Uhr Antworten Pingback Arbeitnehmerdatenschutz und Social Networks Arbeitsrecht 2 0 Arbeitnehmer Bewerberüber Soziale Netzwerke Datenschutz Pingback Balance Akt im Arbeitnehmerdatenschutz nimmt konkretere Formen an Externer Datenschutzbeauftragter BDSG Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Gesetz zum Arbeitnehmerdatenschutz geplant Verfallsfrist für Daten in sozialen Netzwerken Bewerber Check in Sozialen Netzwerken Was ist erlaubt Darf der Arbeitgeber seine Mitarbeiter bei Facebook ausspionieren Kein umfassendes Internetgesetz Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz

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  • Arbeitsplatz Archives | Datenschutzbeauftragter
    da doch geradezu an um kurzweilig Wartezeiten überbrücken zu können Surft man jedoch an einem Notebook und ist dieses auch noch an einen Beamer angeschlossen und der Bildschirminhalt wird zudem live ins Internet gestreamt darf man wirklich nix zu verbergen haben und sollte nicht unbedingt auf Pornoseiten surfen Weiterlesen Bring Your Own Device BYOD Nutzen und Risiken des neuen Trends aus Unternehmensperspektive 4 Juli 2012 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Ein Paradigmenwechsel könnte bevorstehen Zunehmend mehr Unternehmen in Deutschland dulden oder fördern den Einsatz privaten technischen Equipments der Mitarbeiter im Unternehmen Der Trend hat sich in den USA unter dem Namen Bring Your Own Device BYOD bereits etabliert Weiterlesen Überwachung am Arbeitsplatz Abhören bzw Aufzeichnung von Telefonaten zur Qualitätskontrolle 12 März 2012 18 Kommentare von Christian Mommers Betriebe die Dienstleistungen über das Telefon erbringen haben in der Regel ein Qualitätsmanagement entwickelt um die eigene Servicequalität zu verbessern Im Rahmen dieses Managements werden die Telefonate abgehört bzw aufgezeichnet und später zum Zwecke der Qualitätskontrolle ausgewertet Ein solches Vorgehen wirft datenschutzrechtliche Fragen auf Weiterlesen Datenschutz Jahresrückblick 2010 Teil 3 30 Dezember 2010 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Auch im letzten Drittel dieses Jahres bestimmten diverse datenschutzrechtliche Themen die öffentliche Diskussion Neben der Schaumschlägerei um Wikileaks und das persönliche Schicksal Julian Assanges gab es neben Datenschutzskandalen bei easycash und der Hamburger Sparkasse diverse weitere spannende Themen Mit dem letzten Teil unseres Rückblicks auf das Jahr 2010 wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen und alles Gute für 2011 Weiterlesen Überwachung am Arbeitsplatz Was man als Geschäftsführer beim Datenschutz beachten muss 27 Dezember 2010 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Lieber Herr Geschäftsführer ja Sie haben es ziemlich gut meinen Sie Denn es heißt doch Gesellschaft mit beschränkter Haftung also haftet man nur beschränkt bis zu einem gewissen Punkt Darüberhinaus kann einem nichts passieren Also entspannt zurücklehnen Weit gefehlt Der Geschäftsführer kann häufig auch selbst also persönlich haften und das kann in vielen Fällen ziemlich ungemütlich werden Weiterlesen Überwachung am Arbeitsplatz Arbeitszeiterfassung vs Datenschutz 22 Dezember 2010 2 Kommentare von Marcus Kirsch Stempeluhren adé könnte man heutzutage denken Weit gefehlt Auch Zeiterfassungsysteme kehren in immer neuer Form zurück Das Retro Motto alles kommt irgendwann irgendwie wieder bekannt insbesondere aus der Modewelt gilt auch für Zeiterfassungssysteme Wir bieten praxisnahe Tipps zur Beachtung datenschutzrechtlicher Vorgaben Weiterlesen Überwachung am Arbeitsplatz Social Network vs Datenschutz 17 Dezember 2010 Noch kein Kommentar von Marcus Kirsch Jeder der in einem sozialen Netzwerk unterwegs ist kennt dieses Phänomen Es gibt Menschen bei welchen man stets das Gefühl hat dass diese den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben als mit peinlich genauer Präzision ihre gesamten Tätigkeiten bei Facebook Co zu posten häufig sogar noch simultan bei mehreren Netzwerken Alles das natürlich ohne dabei auch nur einen Gedanken an den eigenen Datenschutz zu verschwenden Weiterlesen Überwachung am Arbeitsplatz Mitarbeiterfotos vs Datenschutz 16 Dezember 2010 8 Kommentare von Marcus Kirsch Weihnachten steht wieder vor der Tür und regelmäßig damit verbunden auch die Weihnachtsfeiern in Betrieben Glühwein und Weihnachtsfeiern stehen manchmal in

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  • Betriebsrat Archives | Datenschutzbeauftragter
    Betriebsrat seine Mitbestimmungsrechte ausüben kann Weiterlesen Einsichtnahmerechte von Betriebsrat und Schwerbehindertenvertretung 13 November 2013 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Der Betriebsrat ist die heilige Kuh des Arbeitsrechts Und weil er das auch in den meisten Fällen ganz genau weiß möchte er auch Einsicht in sämtliche Mitarbeiterdaten nehmen Und auch die Schwerbehindertenvertretung will möglichst viel über die Mitarbeiter erfahren Der Arbeitgeber verwehrt diesen Wunsch häufig mit dem Verweis auf den Datenschutz Doch welche Einsichtnahmerechte stehen Betriebsrat und Schwerbehindertenvertretung tatsächlich zu Weiterlesen Datenschutz bei Gesundheitsdaten von Mitarbeitern Teil II 30 August 2013 Noch kein Kommentar von Tim Oliver Ritz Nach dem gestrigen Beitrag über den Umgang mit Krankmeldungen der Mitarbeiter geht es heute um das Verfahren des betrieblichen Wiedereingliederungsmanagements BEM Zweck dieser Maßnahme ist die Vermeidung von Schwierigkeiten im Arbeits oder sonstigen Beschäftigungsverhältnis die zur einer Gefährdung dieses Verhältnisses führen könnten Weiterlesen VoIP im Unternehmen Darauf muss geachtet werden 11 Juni 2013 2 Kommentare von Katrin Rammo Immer mehr Unternehmen stehen vor der Entscheidung ihre Sprachtelefonie auf VoIP Technik umzustellen In diesem Beitrag erläutern wir auf welche Punkte dabei insbesondere geachtet werden muss Weiterlesen Videoüberwachung ohne Aufzeichnung Mitbestimmung des Betriebsrates erforderlich 17 April 2013 2 Kommentare Von Dr Datenschutz Die Videoüberwachung wird oft diskutiert und führt trotzdem oder gerade deswegen immer wieder zu großen Unsicherheiten Dabei herrschen diese nicht nur dann wenn es um Löschfristen oder die überwachten Bereiche geht sondern vor allem auch hinsichtlich der Frage ob der Betriebsrat einzubeziehen ist Weiterlesen BAG Gruppenaccounts für Betriebsratsmitglieder zulässig 15 November 2012 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Das Bundesarbeitsgericht hat am 18 07 2012 BAG Beschluss vom 18 07 2012 AZ 7 ABR 23 11 entschieden dass Betriebsräte einen Anspruch auf einen Internetzugang ohne Personalisierung haben Weiterlesen Einsichtnahmerecht des Betriebsrats in Gehaltslisten 25 Oktober 2012 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz In der betrieblichen Praxis bestehen nicht selten Unklarheiten über die Rolle und Stellung des Betriebsrates aus datenschutzrechtlicher Sicht Während der Betriebsrat dazu neigt Auswertung und Verwertung von Arbeitnehmerdaten pauschal mit dem Verweis auf das Datenschutzrecht zu kritisieren verweigert die Geschäftsleitung oft eine Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat mit dem Verweis auf den Datenschutz der Mitarbeiter Weiterlesen And the Raspberry goes to oh Bofrost 18 April 2012 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Es gibt Auszeichnungen über die man sich freut und dann gibt es Auszeichnungen die eigentlich gar keine sind und die man im Zweifelsfall besser auch gar nicht erst haben möchte Was in Hollywood der Golden Raspberry Award goldene Himbeere als Negativauszeichnung für Schauspieler ist ist in Deutschland auf dem Gebiet des Datenschutzes in Anlehnung an George Orwells Roman der Big Brother Award Weiterlesen Mitarbeiterbefragung was ist zu beachten 14 November 2011 4 Kommentare Von Dr Datenschutz Alle glücklich an Bord Probleme mit dem Betriebsklima SAP Einführung geplant Viele Fragen auf die die eigenen Mitarbeiter vielleicht auch schon eine Antwort haben Fragen wir sie doch einfach Doch halt ganz so einfach ist es dann doch nicht Auch hier steckt der Datenschutz Teufel im Detail Weiterlesen Betrieblicher Datenschutzbeauftragter und Betriebsrat Ein

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