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  • Urteil: Einscannen und Speichern von Personalausweisen unzulässig | Datenschutzbeauftragter
    zu diesem Beitrag Guten Morgen gilt das Urteil nur für den Neuen Personalausweis oder auch für den Alten Summertime am 5 Dezember 2013 07 23 Uhr Antworten Summertime Das gesetzliche Verbot bezieht sich zunächst einmal auf die neuen Personalausweise siehe hierzu unseren im Artikel verlinkten Beitrag Nicht bemerkt Personalausweis kopieren verboten Das Urteil ist leider noch nicht im Volltext veröffentlicht Der Pressemeldung ist jedenfalls keine Einschränkung zu entnehmen dass das Kopier und Scanverbot nur für die neuen Personalausweise gelten soll Hier sollten wir die Volltextveröffentlichung abwarten Dr Datenschutz am 6 Dezember 2013 13 23 Uhr Antworten Ach ja interessanter Weise hatte ich das Thema genau vor ein paar Tagen bei der Vertragsverlängerung meines Mobilfunkvertrags habe allerdings den alten Personalausweis Selbst als Bestandskunde musste ich das Kopieren zulassen Als ich fragte was passieren würde wenn nicht Antwort Dann können wir keinen Vertrag mit Ihnen abschließen Noch Fragen Bin sehr gespannt auf das Urteil im Volltext quali oke am 9 Dezember 2013 10 56 Uhr Antworten Ich arbeite in einer Postfiliale und muss seit Neuestem für das Post Ident Verfahren den Personalausweis der Kunden einscannen Sollte sich der Kunde weigern kann er sich nicht identifizieren lassen weil das Programm dann nicht weiter arbeitet Die Post versichert dass die datenschutzrechtlichen Bedingungen eingehalten werden Wir Mitarbeiter sind sehr verunsichert und würden dieses Problem gern 100prozentig geklärt haben Was sollten wir tun Silvia Köstner am 25 November 2015 23 48 Uhr Antworten Dr Datenschutz Kann das Gebaren der Deutschen Post rechtens sein Jahrelang war gerade ein Vorteil des PostIdent Verfahrens dass datensparsam nur der Ausweis Pass vorgelegt werden musste und die Angaben per Formular erfasst wurden Woher nun plötzlich diese Verschärfung mittels Ausweis Kopie rührt erschließt sich mir nicht Gustav am 27 November 2015 00 21 Uhr Antworten Es gibt einige Gesetze und Verordnungen die ausdrücklich das Kopieren des Ausweises erlauben Für Banken gilt beispielsweise 8 Abs 1 S 3 Geldwäschegesetz und für Telekommunikationsanbieter z B beim Handyvertrag 95 Abs 4 S 2 TKG Gerade bei Eröffnung eines Bankkontos kommt das Post Ident Verfahren zum Einsatz Wenn Sie Bedenken haben können Sie sich an der Datenschutzbeauftragten der Post wenden oder an die zuständige Aufsichtsbehörde die Sie hier finden können Dr Datenschutz am 27 November 2015 10 54 Uhr Antworten Ist das vielleicht nur ein Gerücht Wer kann den Ausweis Scan durch die Deutsche Post bestätigen Wer hat solche Erfahrungen gemacht Auf der Website der Deutschen Post finden sich keine Hinweise dass der Ausweis eingescannt fotografiert kopiert wird Lediglich das Postident Formular kann eingescannt werden https www deutschepost de de p postident identifizierungsverfahren verfahren postfiliale html Hans Peter am 29 November 2015 21 44 Uhr Antworten Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Auskunft nur mit Personalausweiskopie VG Hannover Arbeitsdatei Szenekundige Beamte zulässig Nicht bemerkt Personalausweis kopieren

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  • Betrieblicher Datenschutzbeauftragter – Welche Rechte und Pflichten hat er? | Datenschutzbeauftragter
    4g II 2 BDSG Verschwiegenheit über die Identität des Betroffenen sowie über Umstände die Rückschlüsse auf den Betroffenen zulassen zu wahren soweit er nicht davon durch den Betroffenen befreit wird 4f IV BDSG Hierzu hat ihm das Unternehmen die notwendigen Informationen bzw Übersichten selbständig zur Verfügung zu stellen 4g II 1 BDSG Der betriebliche Datenschutzbeauftragte kann sich zur Erledigung seiner Aufgaben auch an die zuständige Aufsichtsbehörde wenden 4g I 2 BDSG Recht auf Weisungsfreiheit und Unterstützung Da die gesetzlichen Verpflichtungen des betrieblichen Datenschutzbeauftragten auch mal mit den Interessen des Unternehmens kollidieren können ist er in Ausübung seiner Fachkunde auf dem Gebiet des Datenschutzes weisungsfrei und darf wegen der Erfüllung seiner Aufgaben nicht benachteiligt werden 4f III 2 BDSG Zu diesem Zweck sind dem betrieblichen Datenschutzbeauftragten seitens des Unternehmens Hilfspersonal sowie Räume Einrichtungen Geräte und Mittel 4f V BDSG zur Verfügung zu stellen und die Teilnahme an Fort und Weiterbildungsveranstaltungen bei Kostenübernahme zu ermöglichen 4f III 7 BDSG Recht auf Kündigungsschutz Etwas wonach sich viele Arbeitnehmer sehnen und was nur wenige Arbeitnehmer haben z B Betriebsrat der betriebliche Datenschutzbeauftragte hat es auch Den absoluten Kündigungsschutz 4f III 5 6 BDSG D h eine Kündigung des internen Datenschutzbeauftragten ist nahezu unmöglich und setzt zudem bei einer auf Fehlverhalten beruhenden Kündigung i d R eine Abmahnung wg des gleichen Verhaltens voraus Dies gilt zumindest für angestellte Datenschutzbeauftragte des Unternehmens Auch bei unternehmensexternen Datenschutzbeauftragten ist allerdings ein Widerruf der Bestellung nur aus wichtigem Grund möglich ohne dass es jedoch einer vorherigen Abmahnung bedarf Es können aber befristete langfristige mind 2 Jahre Bestellungsverträge geschlossen werden bei deren Befristungsablauf zugleich auch die Bestellung endet Bei unternehmensinternen Datenschutzbeauftragten hat die Frist aufgrund höherer Schutzbedürftigkeit nach herrschender Meinung mindestens 5 Jahre zu betragen andernfalls ist bereits die Bestellung unwirksam s o Fazit So ganz trivial sind weder die Rechte noch die Pflichten des Datenschutzbeauftragten Nehmen Sie die Auswahl daher sorgfältig vor und suchen Sie sich jemanden der sich wirklich auskennt und Erfahrung hat Apropos Wo wir schon beim Thema sind hat Ihr Unternehmen eigentlich einen Datenschutzbeauftragten Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 6 Januar 2011 Autor Marcus Kirsch Kategorie Fachbeitrag Tags Bestellung Betrieblicher Datenschutzbeauftragter Datenschutzbeauftragter Kündigungsschutz Pflichten Rechte Verschwiegenheit Vorabkontrolle Sie haben Fragen Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile Bei der Zusammenarbeit mit unseren Beratern können Sie folgendes erwarten Praxisnahe und wirtschaftsorientierte Datenschutzorganisation für Ihr Unternehmen Hochqualifizierte Berater mit interdisziplinären Kompetenzen in Recht und IT Klar kalkulierbare Kosten und hohe Flexibilität Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Externer Datenschutzbeauftragter Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Betrieblicher Datenschutzbeauftragter Genießt er Kündigungsschutz Betrieblicher Datenschutzbeauftragter Wie erfolgt die Bestellung Welche Voraussetzungen muss ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter erfüllen Betrieblicher Datenschutzbeauftragter und Betriebsrat

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  • Ruf nach mehr Qualifikation! | Datenschutzbeauftragter
    bisher tun Datenstützer am 23 September 2014 12 42 Uhr Antworten Guten Tag Datenstützer Ihre Antwort zwingt mich zu einer Erwiderung Die Frage nach den Sicherheitslücken in einem Netzwerk sollte man aber auch einem IT Sicherheitsbeauftragten stellen oder mit dem den Administrator en absprechen können Das ist richtig aber nur ein Teil des DS Spektrums Und was soll die Konsequenz sein wenn selbst TÜV Zertifikate nicht ausreichen In welchem Zusammenhang Wenn man die Anforderungen für einen DSB so hoch schraubt dass am Ende nur studierte IT Juristen den Job machen dürfen dann wird bald kein KMU mehr einen DSB haben 1 Unter bestimmten Bedingungen siehe BDSG ist ein DSB zwingend erforderlich 2 IT Juristen will ich GERADE NICHT haben nach meiner Erfahrung haben die nur das BDSG im Hinterkopf und dessen Geltungsbereich Der Schutz der wirklich wichtigen Daten Stichwort Spionage interessieren den Juristen nicht da der nicht vom BDSG gefordert wird Da kommen die für den Juristen nicht so interessanten Normen zum tragen Die Qualifikation muss sein Zuerst technisch praktische Erfahrung dann die Gesetze Die Bedrohungs und Risikolage ändert sich täglich die Gesetze hinken hinterher Hält sich der DSB strikt an die Forderungen des Gesetzgebers kommt es auf die eine oder andere Sicherheitslücke nicht mehr an Der Gesetzgeber sorgt schon für die richtig Grossen bzw schreibt Praxisferne Anforderungen vor Der Grundgedanke war ja die Hürde für Unternehmen einen DSB einzusetzen möglichst niedrig zu gestalten um die Akzeptanz zu erhöhen Wer soll den DSB akzeptieren Zudem kann ein DSB selbst entscheiden welche Fortbildungen Literatur er benötigt Setzt er sich damit nicht durch dann ist die Qualifikation bereits an anderer Stelle mangelhaft Dem stimme ich zu Meiner Meinung nach wird hier indirekt ein planwirtschaftliches System zur Ausbildung Weiterbildung von DSBs gefordert das den individuellen Ansprüchen jedes einzelnen Unternehmens viel weniger gerecht werden kann als es die laxen Formulierungen im Gesetz bisher tun Verstehe ich nicht wieso planwirtschaftlich Diese ist doch mit dem Fall der Mauer endlich verschwunden Meine Kernaussagen Erfahrungen sind doch 1 Datenschutz und sicherheit haben haben bzw hatten noch nie die erforderliche Priorität in den Unternehmen bis auf wenige Ausnahmen trotz NSA Spionage usw Der Grund DS wird wie eine Versicherung betrachtet DS kostet nur bringt aber nur etwas im Schadensfall aber bis jetzt ist der aber nie eingetreten Also wenn mich der Gesetzgeber nicht verpflicht mache ich garnichts oder nur das absolute Minimum Dieses Minimum wird ja auch laut BDSG 9 Anhang1 akzeptiert Mein Ansatz in meinen Seminaren ist kein planwirtschaftlicher Zwang zur Schulung sondern den Blick des DSB für sein Aufgabengebiet so zu weiten dass er sprichwörtlich vom Werkzaun bis zum Smartphone reicht Nicht mehr und nicht weniger B Hoyer am 24 September 2014 10 36 Uhr Antworten Sehr geehrter Herr Hoyer vielen Dank für Ihre Rückmeldung Hiermit möchte ich die Diskussion fortsetzen Die Frage nach den Sicherheitslücken in einem Netzwerk sollte man aber auch einem IT Sicherheitsbeauftragten stellen oder mit dem den Administrator en absprechen können Das ist richtig aber nur ein Teil des DS Spektrums Ja

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  • Überwachung am Arbeitsplatz: Telefonnutzung vs. Datenschutz | Datenschutzbeauftragter
    unter Juristen immer noch umstritten inwieweit die vollständige Telefonnummer des Gesprächspartners gespeichert werden darf Schließlich hat auch der Gesprächspartner eine Privatsphäre die nicht verletzt werden darf Lösung Erfassung der Telefonnutzung ja aber Grundsätzlich ist es dem Arbeitgeber nicht verboten bestimmte Daten über die Telefonnutzung des einzelnen Arbeitnehmers zu erfassen Allerdings sind einige Besonderheiten zu beachten die der Arbeitgeber umsetzen sollte um zu vermeiden dass der Arbeitnehmer zum Beispiel eine Persönlichkeitsverletzung geltend macht welches zivilrechtliche Schadensersatzansprüche nach sich ziehen kann sich an die Datenschutzbehörde wendet oder sogar Strafanzeige stellt Für den Arbeitgeber ist es deshalb unerlässlich klar und deutlich zu sagen was erlaubt ist und was nicht Will er die Privatnutzung im Unternehmen verbieten ist eine Betriebsvereinbarung zu entwerfen die nur dienstliche Gespräche erlaubt und private Telefonate eindeutig verbietet Die Telefonnummern von externen Gesprächspartnern dürfen dann gespeichert werden Und was ist mit dem Datenschutz Die Telefondatenerfassung darf vom Arbeitgeber grundsätzlich durchgeführt werden dies ist in mehreren grundlegenden höchstrichterlichen Entscheidungen festgelegt worden Auch die staatlichen Datenschutzaufsichtsinstanzen sind der Auffassung dass es dem Arbeitgeber gestattet ist die von einem Arbeitnehmer verursachten Kosten aufgeschlüsselt nach Zeitpunkt und Dauer festzuhalten Aber trotzdem sind auch die Interessen des externen Gesprächspartners zu berücksichtigen Deshalb ist zu empfehlen dass nur die Vorwahl und ein Teil der Rufnummer des Gesprächspartners gespeichert werden Zweck und Speicherdauer Diese Daten dürfen nicht ewig und nur zu bestimmten Zwecken gespeichert werden Zwar darf der Arbeitgeber die Daten zum Zwecke der Missbrauchskontrolle z B unerlaubte private Nutzung auf Kosten des Arbeitgebers bei einem Privatnutzungsverbot sowie der Kostenkontrolle verwenden speichern darf er sie dann aber auch nur so lange wie die Daten dafür relevant sind also meist ca 3 Monate Die Nutzung der Telefondaten zu anderen Zwecken beispielsweise für eine Leistungskontrolle z B Ermittlung von Pausen darf dann nicht erfolgen wenn dieser Zweck vorher nicht festgelegt und den Betroffenen bekanntgegeben worden ist Somit gilt Wenn der Arbeitgeber bestimmte Grenzen einhält darf er die Telefondaten seiner Mitarbeiter vor allem zur Kostenkontrolle auswerten Alles was darüber hinausgeht sollte eindeutig vereinbart werden Fragen Sie doch Ihren Datenschutzbeauftragten Um die entgegenstehenden Interessen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu vereinbaren und mögliche Rechtsstreitigkeiten zu verhindern sollte Ihr Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten haben der Ihnen bei Problemen hinsichtlich der Telefondatenerfassung zur Seite steht Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 10 Dezember 2010 Von Dr Datenschutz Kategorie Fachbeitrag Tags Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitsplatz Betriebsvereinbarung Datenschutz Telefon Überwachung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformer Umgang mit Beschäftigtendaten Fragen zum Bewerbungsverfahren zur Videoüberwachung oder zum Outsourcing Erstellung von erforderlichen Dokumenten insbesondere Betriebsvereinbarungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Arbeitnehmerdatenschutz Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Ein Kommentar zu diesem Beitrag Pingback Überwachung am Arbeitsplatz im Teleservice und Allgemein DIALOGmarketing Ausbildung Beruf Theorie und Praxis Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/ueberwachung-am-arbeitsplatz-telefonnutzung-vs-datenschutz/ (2016-02-17)
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  • Überwachung am Arbeitsplatz: Abhören bzw. Aufzeichnung von Telefonaten zur Qualitätskontrolle | Datenschutzbeauftragter
    am 5 Mai 2012 12 14 Uhr Antworten Leider können wir aufrgund der unterschiedlichen Umstände im Einzelfall keine allgemein gültige rechtliche Einschätzung zu dieser Situation abgeben Im Zweifel sollten Sie sich um eine anwaltliche Beratung bemühen Dr Datenschutz am 7 Mai 2012 10 57 Uhr Antworten Ich arbeite seit 18 Jahren beim selben Arbeitgeber Meine Telefongespräche mit Kollegen werden vom Chef mitgehört Eine schriftliche Einwilligung hab ich nicht erteilt Im Internet hab ich die Information gefunden dass zu Ausbildungszwecken mitgehört werden darf Nach 18 Jahren Berufstätgkeit im selben Betrieb Bereich rechtfertig keine Telefonabrufe Wie ist die Sachlage zu sehen B am 24 Mai 2012 14 52 Uhr Antworten Der geschilderte Sachverhalt legt nahe dass diese konkrete Art der Mitarbeiterüberwachung unzulässig ist Oftmals sind in der juristischen Beurteilung jedoch Kleinigkeiten von entscheidender Bedeutung so dass sich aus der Ferne keine endgültige Entscheidung treffen lässt Wenn Sie gegen diese Überwachung vorgehen möchten und ein Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten keinen Erfolgt bringt empfehlen wir die Einschaltung eines Rechtsanwalts mit Erfahrungen auf dem Gebiet des Arbeitsrechts Dr Datenschutz am 24 Mai 2012 15 26 Uhr Antworten Überwachung am Arbeitsplatz Abhören bzw Aufzeichnung von Telefonaten zur Qualitätskontrolle Bei Yves Rocher werden die Mitarbeiter unter enormen Druck gesetzt es gibt ständige Qualitätschecks dort wird permanent kontrolliert Auch werden Telefonate aufgenommen und direkt mitgehört und die Mitarbeiter müssen das alles ständig über sich ergehen lassen Es belastet die Psyche enorm viele werden seelisch krank und haben ständig Angst irgend etwas falsch zu machen Keine gute und schon gar keine vertrauensvolle Voraussetzung Selbst langjährige Mitarbeiter werden richtig heftig kontrolliert es muss jeden Tag eine Tagesstatistik abgegeben werden was man genau wie lange während der Arbeitszeit gemacht hat Alles schlimm sehr erniedrigend Auch werden bearbeitete Auftrãge gesammelt und kontrolliert jeden Monat Krass das muss ein Ende haben Jeder weiss doch ganz genau was er da macht Es wurde dort eigens ein ganzes Team gegründet ein Kontrollteam wir nennen es die Stasis Wo bleibt da noch die Würde des Einzelnen und der Datenschutz Es muss endlich ein Ende haben Schiller am 12 Januar 2013 23 32 Uhr Antworten Genauso läuft es auch bei Office Depot ebenfalls ein Kontrollteam nur zum Abhören der Mitarbeiter Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt sogar Dialekt wird angekreidet Kann man wohl sagen dass dies auf die Psyche geht Selbst wenn man xmal am Tag mit dem gleichen Ansprechpartner Lieferant telefoniert wird eine direkte Begrüßung wie Hallo X als ungenügend bewertet sehr menschlich tundras am 4 April 2013 21 57 Uhr Antworten Guten Tag weshalb ersetzt eine Betriebsvereinbarung nicht die Einwilligung denn aus diesem Grund wird sie ja geschlossen um nicht von jedem MA einzeln diese einholen zu müssen Anke Dreid am 7 Mai 2013 08 58 Uhr Antworten Anke Dreid Eine Einwilligung im Sinne des BDSG muss höchstpersönlich erklärt werden eine Stellvertretung oder Betriebsvereinbarung zu diesem Zweck ist nicht zulässig Dr Datenschutz am 14 Mai 2013 15 27 Uhr Antworten Sehr geehrter Dr Datenschutz Ist es im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten erlaubt in einem

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  • Überwachung am Arbeitsplatz: Internetnutzung vs. Datenschutz | Datenschutzbeauftragter
    notwendig ist die privat veranlasste Internetnutzung im Betrieb detailliert vorab zu regeln Der Arbeitgeber als Telekommunikationsanbieter Gestattet der Arbeitgeber die Internetnutzung zu privaten Zwecken kann er rechtlich gesehen zum Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen 3 Nr 6 10 TKG werden was für den Arbeitgeber erhebliche Konsequenzen nach sich zieht Das Fernmeldegeheimnis Denn als TK Anbieter unterliegt er dem Fernmeldegeheimnis 88 TKG worunter der Inhalt der Telekommunikation und ihre näheren Umstände fallen insbesondere die Tatsache ob jemand an einem Telekommunikationsvorgang beteiligt ist oder war Das Fernmeldegeheimnis erstreckt sich aber auch auf die näheren Umstände erfolgloser Verbindungsversuche Strafbarkeit Die Verletzung des Fernmeldegeheimnisses ist strafbar 206 StGB Folge ist dass der Arbeitgeber die näheren Umstände von Seitenaufrufen seitens seiner Arbeitnehmer in der Regel nicht mehr protokollieren darf Da die private Nutzung regelmäßig kostenlos gewährt wird darf der Arbeitgeber in seiner Eigenschaft als Diensteanbieter die anfallenden Verkehrsdaten häufig nur noch zum Erkennen Eingrenzen oder Beseitigen von Störungen oder Fehlern an Telekommunikationsanlagen 100 I TKG verwenden Die unzulässige Erhebung oder Verwendung von Verkehrsdaten kann mit Bußgeldern von bis zu 300 000 EUR geahndet werden 149 II I Nr 16 TKG Aber auch der Einsatz von Firewalls Black oder Whitelists oder anderen Einschränkungen birgt bei allzu restriktiven Einschränkungen strafrechtliche Risiken im Hinblick auf unzulässige Datenveränderungen 303a StGB Permanentüberwachung auf jeden Fall ausgeschlossen Aber auch wenn die privat veranlasste Internetnutzung gänzlich verboten ist so ist eine Permanentüberwachung des Arbeitnehmerverhaltens durch umfassende Protokollierungen ausgeschlossen Lösung Die gesetzlichen Regelungen können weitestgehend vertraglich angepasst werden Hierfür ist jedoch erforderlich dass technische und rechtliche Gegebenheiten gleichermaßen beachtet werden In Betracht kommen verschiedene Möglichkeiten wie zum Beispiel individuelle Vertragsgestaltungen oder Betriebsvereinbarungen Alle diese Möglichkeiten erfordern jedoch technisches und vor allem juristisches Know how im Detail Fragen Sie Ihren Datenschutzbeauftragten Eine Person die regelmäßig schon aufgrund der gesetzlichen Vorschriften über technisches und juristisches Know How verfügen muss ist der oder die betriebliche Datenschutzbeauftragte weshalb Betriebe unter Androhung von erheblichen Bußgeldern auch aus gutem Grund in vielen Fällen gesetzlich verpflichtet sind einen fachkundigen Datenschutzbeauftragten zu bestellen Sofern Sie also Strafbarkeitsfallen vermeiden wollen sollten Sie ihren Datenschutzbeauftragten bereits im Vorfeld kontaktieren Apropos Hat Ihr Unternehmen eigentlich einen Datenschutzbeauftragten oder tritt Ihr Unternehmen bereits an dieser Stelle in die Bußgeldfalle dann empfehlen wir Ihnen den verlinkten Artikel Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 14 Dezember 2010 Autor Marcus Kirsch Kategorie Fachbeitrag Tags Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitsplatz Betriebsvereinbarung Bußgeld Datenschutz Internet Überwachung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformer Umgang mit Beschäftigtendaten Fragen zum Bewerbungsverfahren zur Videoüberwachung oder zum Outsourcing Erstellung von erforderlichen Dokumenten insbesondere Betriebsvereinbarungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Arbeitnehmerdatenschutz Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Ein Kommentar zu diesem Beitrag Pingback Überwachung am Arbeitsplatz im Teleservice und Allgemein DIALOG Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch

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  • Überwachung am Arbeitsplatz: Arbeitszeiterfassung vs. Datenschutz | Datenschutzbeauftragter
    können diese Daten später nicht ohne Weiteres dazu verwendet werden geleistete Arbeitszeiten zu erfassen Keine Dauerüberwachung Eine Dauerüberwachung des Arbeitnehmers ist nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts unzulässig Bundesarbeitsgericht Beschluss vom 26 8 2008 1 ABR 16 07 Unzulässig ist es daher auch den Aufenthaltsort der einzelnen Mitarbeiter ständig zu überwachen z B mittels RFID Der Betriebsrat darf bei Verhaltens oder Leistungsüberwachungen mitbestimmen Wie nicht anders zu erwarten so darf auch der Betriebsrat ein Wörtchen mitreden Da sich elektronische Zeiterfassungssysteme immer auch dazu eignen das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen steht dem Betriebsrat regelmäßig ein Mitbestimmungsrecht gemäß 87 I Nr 6 BetrVG zu Lösung Der beste Weg eine gemeinsame Regelung zum Umgang mit den anfallenden Daten zu finden ist eine ausgewogene Betriebsvereinbarung Machen Sie sich hierzu bewusst und fixieren Sie schriftlich Welche Fähigkeiten besitzt die von Ihnen verwendete Technologie überhaupt Welche dieser vorhandenen Fähigkeiten wird zu welchem Zweck benötigt und verwendet Was soll geschehen wenn Daten außerhalb des vereinbarten Zwecks erhoben oder verarbeitet werden z B Unterlassungsanspruch oder Beweisverwertungsverbot Wie lang sind die Aufbewahrungsfristen und wie kann ein automatischer Löschungsprozess nach Ablauf selbiger implementiert werden Haben Sie keinen Betriebsrat so sind Erfassungen von Arbeitszeiten selbstverständlich zulässig Achten Sie jedoch auf die oben dargestellten Grenzen im Hinblick auf arbeitgeberseitige Überwachungsmaßnahmen Fragen Sie Ihren Datenschutzbeauftragten Eine Person die Ihnen mit Sicherheit weiterhelfen kann ist Ihr Datenschutzbeauftragter Apropos Hat Ihr Unternehmen überhaupt einen Datenschutzbeauftragten Und wenn ja wo befindet der sich vielleicht hilft die subkutane Implementierung eines RFID Chips bei der Suche Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 22 Dezember 2010 Autor Marcus Kirsch Kategorie Fachbeitrag Tags Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitsplatz Betriebsvereinbarung Datenschutz RFID Überwachung Zweckbindung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformer Umgang mit Beschäftigtendaten Fragen zum Bewerbungsverfahren zur Videoüberwachung oder zum Outsourcing Erstellung von erforderlichen Dokumenten insbesondere Betriebsvereinbarungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Arbeitnehmerdatenschutz Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag Hallo Mein Arbeitgeber möchte eine nur Eingangszeiterfassung einführen also nur protokollieren das ich an diesem Tag zur Arbeit angetreten bin Ist dies so zulässig oder muss es nicht dann auch eine Ausgangszeiterfassung geben um sicherzustellen dass die täglichen geleisteten Arbeitszeiten erfasst werden Ist der Arbeitgeber nicht darüberhinaus auch verpflichtet Überstunden grundsätzlich zu erfassen Auch bei außertariflichen Mitarbeitern Vielen Dank für Ihre Stellungnahme im Voraus Gruß Michael Steinbach Mike S am 11 Januar 2016 12 08 Uhr Antworten Hallo Michael eine gesetzliche Pflicht des Arbeitgebers besteht dahingehend dass die über die werktägliche Arbeitszeit des 3 ArbZG hinausgehende Arbeitszeit Überstunden jedes einzelnen Arbeitnehmers aufgezeichnet werden muss 16 Abs 2 ArbZG Aufzeichnungspflichtig ist damit jede 8 Stunden überschreitende Arbeitszeit an Werktagen Das Gesetz spricht von Arbeitnehmern schließt also grundsätzlich außertarifliche Mitarbeiter mit ein Eine bestimmte Form der Arbeitszeiterfassung ist nicht vorgeschrieben Dr Datenschutz am 12 Januar 2016 11 33 Uhr Antworten Hinterlassen

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  • Regelung zur Zeiterfassung in der Betriebsvereinbarung | Datenschutzbeauftragter
    Regel nicht der Namensnennung der Beschäftigten Informationen über Krankheit oder Erholungsurlaub zählen zu den besonders vertraulich zu behandelnden Personalaktendaten die vor unbefugter Kenntnisnahme zu schützen sind Auf solche Informationen dürfte zum Beispiel nur der direkte Vorgesetzte Zugriff haben Dagegen bestehen gegen eine Auswertung der Zeiterfassungsdaten für unternehmensinterne An bzw Abwesenheitslisten keine Bedenken solange die Gründe für die An bzw Abwesenheit nicht genannt werden Darüber hinaus sind die Grenzen der noch zulässigen Leistungs und Verhaltenskontrolle zu beachten Anonymisierungen können sicherstellen dass Leistungsvergleiche zwischen Mitarbeiter oder Rückschlüsse auf Arbeitsverhalten und leistung einzelner Mitarbeiter ausgeschlossen sind Eine Dauerüberwachung von Mitarbeitern z B mittels RFID oder GPS Ortungssysteme ist in der Regel unzulässig Dauer der Datenspeicherung Regelungen zu der Dauer der Datenspeicherung in Zeiterfassungssystemen gibt es nur einige wenige So legt 16 Abs 2 ArbZG lediglich fest dass die über die werktägliche Arbeitszeit hinausgehende Arbeitszeit Überstunden für zwei Jahre zu speichern ist Weitere Aufbewahrungsfristen können sich aus steuerrechtlichen Normen ergeben Beispielsweise müssen Bruttolohnlisten gemäß 257 Abs 1 Nr 2 Abs 4 HGB 147 Abs 1 Nr 2 Abs 3 AO für sechs Jahre aufbewahrt werden Vorabkontrolle und Verfahrensverzeichnis Bei der Einführung eines Zeiterfassungssystems ist der Datenschutzbeauftragte Ihres Unternehmens einzubeziehen Die Aufgabe des Datenschutzbeauftragten ist es neben einer gegebenenfalls erforderlichen Vorabkontrolle ein Verfahrensverzeichnis zu erstellen Zu diesem Zweck sind dem Datenschutzbeauftragten die in 4e BDSG genannten Informationen zur Verfügung zu stellen Dieser Artikel ist Teil unserer Serie zum Arbeitnehmerdatenschutz Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 10 Februar 2015 Autor Katrin Rammo Kategorie Fachbeitrag Tags Anonymisierung Arbeitszeiterfassung Aufbewahrungsfrist Berechtigungskonzept Betriebsvereinbarung Datenauswertung internes Verfahrensverzeichnis Krankheitstage Personalabteilung Speicherdauer Vorabkontrolle Zweckbindung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformer Umgang mit Beschäftigtendaten Fragen zum Bewerbungsverfahren zur Videoüberwachung oder zum Outsourcing Erstellung von erforderlichen Dokumenten insbesondere Betriebsvereinbarungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Arbeitnehmerdatenschutz Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag Ein erneutes Einstellen einer bzgl der Dokumantations pflicht Mindestlohngesetzgebung erweiterten angepassten Version des oben verlinkten Artikels aus 2010 wäre sicher noch eine gute Idee sec aware Admin am 11 Februar 2015 11 18 Uhr Antworten Hallo es gehört NICHT zu den Aufgaben des Datenschutzbeauftragten ein Verfahrensverzeichnis zu erstellen Zitat Die Aufgabe des Datenschutzbeauftragten ist es neben einer gegebenenfalls erforderlichen Vorabkontrolle ein Verfahrensverzeichnis zu erstellen GM am 17 Februar 2015 07 26 Uhr Antworten Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Überwachung am Arbeitsplatz Arbeitszeiterfassung vs Datenschutz Überwachung am Arbeitsplatz Abhören bzw Aufzeichnung von Telefonaten zur Qualitätskontrolle Darf der Arbeitgeber E Mails der Mitarbeiter lesen Unzulässige Dauerüberwachung mittels Videokamera 7 000 Euro Schadensersatz VoIP im Unternehmen Darauf muss geachtet werden Neueste Beiträge Fitness

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