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  • Piwik datenschutzkonform einsetzen | Datenschutzbeauftragter
    Provider bei dem ich für meine Webseite einen Webserver angemietet habe auch einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abschließen muss Ich meine die wenigsten Firmen haben einen eigenen Server im Haus stehen sondern meist bei einem Provider oder in dessen Rechenzentrum Mit Gruß Marion Marion am 3 Juli 2012 15 56 Uhr Antworten Da sprichst Du ein spannendes Thema an Die rechtliche Zuordnung ist beim sog Webhosting umstritten Es werden in der Literatur beide Auffassungen pro und contra Auftragsdatenverarbeitung vertreten Je nach dem Inhalt des gehosteten Objekts kann eventuell eine Auftragsdatenverarbeitung vorliegen Die deutschen Aufsichtsbehörden gehen anscheinend zumindest von einer Datenverarbeitung im Sinne des 11 BDSG aus wenn auf dem Webspace ein Online Shop betrieben wird Als Anhaltspunkt für das Vorliegen eines 11 Verhältnisses könnte demnach das Erheben und Verarbeiten von personenbezogenen Daten im Rahmen des Webseiten Betriebs dienen Allerdings existiert noch keine einheitliche Regelung die für Webseiten Betreiber Rechtssicherheit gewährleisten würde Im Zweifel ist es wohl empfehlenswert bei Vorliegen eines Personenbezugs vorsichtshalber einen 11 Vertrag abzuschließen Dr Datenschutz am 5 Juli 2012 18 17 Uhr Antworten Hallo Ich habe jetzt die Sache mit der Löschpflicht noch nicht so ganz verstanden Ich hatte es bisher so verstanden daß man sowieso verpflichtet ist die gespeicherten Daten schnellstmöglich zu löschen So in etwa innerhalb von 4 Wochen Hab ich da jetzt irgendetwas falsch verstanden oder existiert da kein konkretes Zeitfenster Gruß Max Max am 17 Juli 2012 13 32 Uhr Antworten Daten sind gemäß 35 Abs 2 Nr 3 BDSG zu löschen sobald ihre Kenntnis für die Erfüllung des Zwecks der Speicherung nicht mehr erforderlich ist Dabei ist der Grundsatz der Datensparsamkeit und vermeidung zu beachten wonach so wenig personenbezogene Daten wie möglich zu erheben zu verarbeiten oder zu nutzen sind Daher ist die Frage wie lange Daten aufbewahrt werden dürfen oft eine vom Einzelfall abhängige Dabei kommt es auch darauf an ob es überhaupt um personenbezogene Daten geht Wenn eine Anonymisierung der IP Adressen vorgenommen wird handelt es sich faktisch nicht mehr um personenbezogene Daten Dr Datenschutz am 17 Juli 2012 14 58 Uhr Antworten Golem berichtet http www golem de news urteil zu tracking nutzer muessen piwik analyse widersprechen koennen 1403 105055 html dass ein Link zum Opt Out bereits auf der Startseite erkennlich sein muss Ist das wirklich immer nötig Adrian am 11 März 2014 13 23 Uhr Antworten Das Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main ist schon in seiner Deutlichkeit beachtlich Demnach ist der Nutzer auch bei pseudonymisierten Analysen verpflichtet den Nutzer zu Beginn des Nutzungsumfang und später jederzeit abrufbar auf die Widerspruchsmöglichkeit hinzuweisen Derzeit noch nicht geklärt ist dabei ob ein Hinweis in der Datenschutzerklärung welche sowohl von der Startseite als auch jeder Unterseite abrufbar ausreichend ist Als Beispiel einer ausreichenden Abrufmöglichkeit führt das Landgericht dabei eine Einbindung in den Nutzervorgang indem der Nutzer zwangsläufig mit den Informationnen in Berührung kommt oder ein deutlich hervorgehobener Hinweis mit einem Hyperlink auf der Startseite vorhanden ist Eine nicht versteckte prominenter oder hergehobene Verlinkung auf die Datenschutzerklärung könnte und sollte damit ausreichend sein Dr Datenschutz am 12 März 2014 11 42 Uhr Antworten Hallo ich habe noch eine andere Frage Webhoster so wie Alfahosting bieten automatisch eine Auswertung über AwStats oder andere Analysetools an Zumindest bei Alfahosting erfolgt die Erfassung der IPs ohne Anonymisierung Beim Abschluss eines Kontos beim Webhoster wird das automatisch eingerichtet ohne explizit darauf hinzuweisen Meine Anfrage ob das datenschutzkonform ist wurde unkonkret beantwortet Ebenso meine Anfrage ob es dafür eine Formulierung gibt die ich auf meiner Webseite einbinden kann Mir wurde lediglich mitgeteilt dass ich auf schriftliche Anfrage das Tool abschalten kann Wie geht man datenschutzrechtlich korrekt mit den Analysetools der Webhoster um Kann man sie unbedenklich nutzen oder muss man sie abschalten oder gibt es eine Formulierung dazu die auf den Webseiten eingebunden werden kann Vielen Dank vorab für jeglichen Hinweis Katja Katja am 17 März 2014 06 14 Uhr Antworten Webhoster und Webanalysedienste Wer ist verantwortlich Dr Datenschutz am 26 März 2014 14 42 Uhr Antworten Guten Tag Verfolge das Thema nun auch schon ein paar Jahre Besser wird s anscheinend nicht Leider 1 Mich interessiert ebenfalls die gleiche Frage wie meine Vorkommentiererin Katja 2 Außerdem welche Verantwortung trifft eigentlich die Anbieter und Tool Verwalter fertiger Blog und Seitenangebote Bei denen man praktisch fix und fertig die Software samt Analysetools bereitgestellt bekommt Zum Beispiel 1blu myblog AWStats oder jimdo proVersion google analytics 1 1 Die müssten das doch wissen Und vor allem ihre in Deutschland angebotenen Dienstleistungen datenschutzkonform anbieten oder Warum verweisen diese Anbieter auch Alfahosting 1blu etc nur auf Entweder oder Lösungen Wir schalten das Tool ab oder wir lassen das Tool an modifizieren können werden wir es nicht Auch nach mehrmaligem nachfragen und Verweise auf den aktuellen Datenschutz weiß man dort angeblich von überhaupt nichts und sieht sich auch gar nicht zum Handeln bewegt die Tools entsprechend anzupassen Danke für eine kurze Antwort Beste Grüße Günther PS Welche Verantwortung trifft den Tech C und Zone C Inhaber Günther am 18 März 2014 15 31 Uhr Antworten Webhoster und Webanalysedienste Wer ist verantwortlich Dr Datenschutz am 26 März 2014 14 42 Uhr Antworten Vielen Dank Günther am 27 März 2014 11 46 Uhr Antworten Im Vorschlagstext zu den Analysediensten steht Unserer Website richtig wäre Unsere Website Christopher Schmidhofer am 23 März 2014 17 54 Uhr Antworten Danke Ist geändert Dr Datenschutz am 24 März 2014 17 58 Uhr Antworten Hallo also wenn ich als Agentur Hosting anbiete und für die Kunden dann PIWIK installiere dann muss ich auch einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abschließen Tilo am 25 März 2014 20 10 Uhr Antworten Die Antwort auf Ihre Frage hängt davon ab ob Sie weisungsgebunden für Ihren Kunden tätig sind also die im Rahmen des Hostings verarbeiteten personenbezogenen Daten nur für den jeweiligen Kunden verarbeiten oder ob Sie diese Daten für eigene Zwecke z B eigene Werbung verarbeiten Im ersten Fall fungieren Sie im Verhältnis zum Kunden als sog Auftragsdatenverarbeiter und zwischen dem Kunden und Ihnen müsste ein Auftragsdatenverarbeitungsvertrag nach den Anforderungen des 11 BDSG geschlossen werden

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  • Cookies und Datenschutz | Datenschutzbeauftragter
    eigenen Produkte zu erinnern Diese Technik wird vor allem von größeren Online Versandhäusern eingesetzt Was wenn man keine Cookies nutzen will Sofern kein Einsatz von Cookies gewünscht ist können die Browsereinstellungen angepasst werden Meist werden Cookies automatisch abgelegt man hat aber die Möglichkeit sie abzulehnen oder vor Speicherung einen Hinweis angezeigt zu bekommen Wie das genau geht kann für den jeweiligen Browsertyp der Herstelleranleitung entnommen werden Darüber hinaus kann auch ein Browser Add On wie Ghostery beim Umgang mit Cookies nützlich sein Um Datensammlungen zu unterbinden ist das Blockieren von Drittanbieter Cookies ein erster Schritt Bereits gesetzte Cookies können jederzeit wieder gelöscht werden Rechtslage unklar Cookies werden durch die sogenannte Cookie Richtlinie der EU erfasst 2009 136 EG Nach wie vor ist jedoch unklar ob diese Richtlinie bereits in nationales deutsches Recht umgesetzt worden ist Das ist vor allem für die Frage wichtig ob ein Besucher gleich beim Aufruf der Website in die Verwendung von Cookies einwilligen muss Opt in oder ob es ausreicht wenn er nachträglich widersprechen kann Opt out wie es in 15 Abs 3 Telemediengesetz vorgesehen ist Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Von Dr Datenschutz Kategorie Fachbeitrag Tags Browser Cookie Marketing Profil Profilbildung Retargeting Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformes Marketing auch bei innovativen Werbeformen Prüfung der Zulässigkeit von Telefonmarketing Marktforschungen Gewinnspielen und Mailings Vermeidung von Abmahnungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Marketing Werbung Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Cookies und Targeting Mehr Sicherheit beim Surfen EU Cookie Richtlinie Ein Keks sorgt für Aufregung Google verlangt Cookie Zustimmung bei AdSense und DoubleClick Google AdSense und Datenschutz Bundeswirtschaftsministerium Cookie Richtlinie längst in Deutschland umgesetzt Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz RSS können Nutzer komfortabel aktuelle Datenschutz News erhalten und ihren persönlichen RSS Reader gestalten Die iPhone App wurde von intersoft consulting services entwickelt und setzt besonders auf Datensparsamkeit Im App Store informieren und laden

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  • Google AdSense und Datenschutz | Datenschutzbeauftragter
    Out Möglichkeit bezüglich einzelner oder aller Cookies für Werbezwecke erfolgen Entsprechende Hinweise finden z B Sie hier oder hier Muster Datenschutzerklärung für Google AdSense Die Nutzung von Google AdSense ist in der Datenschutzerklärung anzugeben Sie können folgende Muster Datenschutzerklärung für Google AdSense verwenden Einsatz von Google AdSense 1 Unsere Website nutzt Google AdSense einen Online Werbedienst der Google Inc Google Google AdSense verwendet sog Cookies Textdateien die auf dem Computer der Nutzer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website ermöglicht Google AdSense verwendet auch sogenannte Web Beacons unsichtbare Grafiken Durch diese Web Beacons können Informationen wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieses Angebots ausgewertet werden Die durch Cookies und Web Beacons erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website einschließlich der IP Adresse der Nutzer und Auslieferung von Werbeformaten werden an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert Diese Informationen können von Google an Vertragspartner von Google weiter gegeben werden Google wird Ihre IP Adresse jedoch nicht mit anderen von Ihnen gespeicherten Daten zusammenführen 2 Nutzer können die Installation der Cookies von Google AdSense auf verschiedene Weise verhindern a durch eine entsprechende Einstellung der Browser Software b durch Deaktivierung der interessenbezogenen Anzeigen bei Google c durch Deaktivierung der interessenbezogenen Anzeigen der Anbieter die Teil der Selbstregulierungs Kampagne About Ads sind d durch dauerhafte Deaktivierung durch ein Browser Plug in Die Einstellungen unter b und c werden gelöscht wenn Cookies in den Browsereinstellungen gelöscht werden 3 Nähere Informationen zu Datenschutz und Cookies für Werbung bei Google AdSense sind in der Datenschutzerklärung von Google insbesondere unter den folgenden Links zu finden http www google de policies privacy partners http www google de intl de policies technologies ads http support google com adsense answer 2839090 Gerne kann unsere Formulierung unter Angabe der Quelle www datenschutzbeauftragter info de übernommen werden Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Von Dr Datenschutz Kategorie Fachbeitrag Tags Cookie Datenschutzerklärung Google Adsense Profilbildung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformes Marketing auch bei innovativen Werbeformen Prüfung der Zulässigkeit von Telefonmarketing Marktforschungen Gewinnspielen und Mailings Vermeidung von Abmahnungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Marketing Werbung Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Ein Kommentar zu diesem Beitrag Seit gestern startet Google bei mir nicht mehr ich muß erst die Zustimmung der Cookies erlauben Dies will ich aber nicht Ich verwende jetzt die Yahoo com Suchmaschine und bin sehr zufrieden damit Es gibt noch mehr Suchmaschinen Google war mal gut ist jetzt mit viel Werbung belastet Einfach die Suchmaschine wechseln Niko am 21 Oktober 2015 15 41 Uhr Antworten Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional

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  • Newsletter und Datenschutz: E-Mail-Werbung rechtssicher gestalten | Datenschutzbeauftragter
    auch des UWG betreffen In solchen Fällen ist eine Einzelfallbetrachtung notwendig Die Beantwortung ist somit leider nicht im Rahmen dieses Blogs möglich da hierzu eine genaue Analyse Ihrer Situation notwendig ist Dr Datenschutz am 10 März 2013 13 38 Uhr Antworten Ist 7 Abs 3 UWG die einzige rechtliche Referenz oder gibt es für diesen Bereich Mailversand auch noch weitere relevante Rechtstexte Ob eine E Mail in jedem Fall eine unzumutbare Belästigung darstellt halte ich für fraglich insbesondere wenn man dem Empfänger die Möglichkeit gibt den Newsletter oder die Infomail jederzeit abzubestellen Der Begriff der unzumutbaren Belästigung ist nicht besonders randscharf Gruß FP Fabian Payr am 11 März 2013 09 52 Uhr Antworten Hallo wie sieht es in diesem Zusammenhang mit Zusätzen zur E Mail Signatur aus Z B einen Hinweis auf eine Messe oder auf einen Newsletter den man durch anklicken eines Links abonieren kann Kann ich diese Information problemlos an jede geschäftliche E Mail anhängen oder handelt es sich dabei auch schon um unzulässige Werbung Gruß JBA JBA am 20 März 2013 16 23 Uhr Antworten Leider handelt es sich hierbei auch um unzulässige Werbung und sollte daher nicht an die E Mail Signatur angefügt werden Dr Datenschutz am 20 März 2013 16 53 Uhr Antworten Ich habe eine Frage ein relativ verzwickter Sachverhalt Die Firma in der ich tätig bin unterstützt eine neue App bei der Vermarktung Im Gegenzug sollten wir die E Mail Adressen der angemeldeten Nutzer bekommen diese wollen wir NICHT mit Werbung kontaktieren sondern lediglich einen Gutschein für unser Unternehmen senden sozusagen als Dankeschön für den App Download Die Zusendung erfolgt wie gesagt per E Mail in dieser wird auch kommuniziert dass es sich lediglich um ein Dankeschön handelt und wir sie auch nicht weiter kontaktieren Die Anmeldung innerhalb der App erfolg lediglich über die E Mail Adresse und Fahrzeugtyp Datenschutzerklärung muss durch Mail per Opt In bestätigt werden und zusätzlich muss per Double Opt In die Einwilligung zu Werbung Dritter bestätigt werden Meine Frage Kann die Dankeschönmail überhaupt als Werbung deklariert werden Dürften wir auch ohne double opt in die Mail versenden Ich bin echt ein bissl ratlos und aufgeschmissen über Hinweise Denkanstöße etc würde ich mich freuen VG KLA KLA am 9 April 2013 13 01 Uhr Antworten Die Dankeschön Mail ist nach der gängigen Definition von Werbung als Werbung einzuordnen Denn als Werbung wird die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkeit oder an ausgesuchte Zielgruppen zwecks Bekanntmachung Verkaufsförderung oder Imagepflege von Unternehmen bzw deren Produkten und Dienstleistungen verstanden Der Gutschein als Dankeschön dient letztendlich den Zweck Ihren Arbeitgeber bei den App Nutzer bekannt zu machen Daher darf Ihr Arbeitgeber ohne Double Opt keine Dankeschön Mails an die App Nutzer senden Dr Datenschutz am 11 April 2013 13 55 Uhr Antworten Hallo Dr Datenschutz gilt die erteilte Einwilligung einer Person zum Erhalt eines Newsletters unbegrenzt also bis zum Widerruf oder muss die Einwilligung vom Newsletterversender regelmäßig z B jährlich wieder eingeholt werden Danke AT AT am 9 April 2013 15 39 Uhr Antworten Danke für den hilfreichen Bericht Hab schon die Seite zu meinen Lesezeichen genommen Leider kommt es auch oft vor das gar keine Möglichkeit geboten wird sich aus einem Newsletter auszutragen Hier ärgere ich mich besonders Da kann man nur immerwieder löschen Sehr nervig lg sue susecks am 17 April 2013 22 33 Uhr Antworten Guten Tag tolle Informationen ich bin etwas unsicher bei einer angelegenheit wir fragen bei Veranstaltungen oft bei Gewinnspielkarten ob Teilnehmer unseren Newsletter bzw Produktinformationen wünschen Das wird mit einem Feld zum Ankreuzen abgefragt Wir wollen diese Eingaben nun in unsere Newsletter Datenbank hinzufügen Da fehlt uns dann allerdings das sonst bei Registrierungen abgefragte Double opt in Reicht es wenn wir die Gewinnspielkarten in der Hand haben als Registrierungsnachweis Oder sollte man nochmal den Bestätigungslink raussenden Vielen herzlichen Danke und Grüße slvr am 25 April 2013 12 31 Uhr Antworten Grundsätzlich ist es empfehlenswert den Gewinnspielteilnehmer noch einen Bestätigungslink zuzuschicken Durch das Ankreuzen erteilt der Teilnehmer zwar aktiv eine Einwilligung und das wird gesetzlich vorausgesetzt Durch eine nochmalige Einwilligung kann aber sichergestellt werden dass tatsächlich der E Mail Inhaber seine E Mail Adresse angegeben und die Einwilligung erteilt hat Anderenfalls dürfte es schwierig werden die Einwilligung des Betroffenen in einem Prozess zu beweisen Dr Datenschutz am 29 April 2013 13 24 Uhr Antworten Guten Tag Dr Datenschutz nach einigen Recherchen stelle ich meine Frage jetzt hier einmal vielleicht gibt es ja eine simple Antwort Wobei ich das nicht vermute Ich habe in den letzten 3 Jahren ein Produkt für die Schmelztechnik in Glaswerken entwickelt und vertreibe es bislang über meine bisherigen Geschäftskontakte Also bekannte Kunden die ich schon lange kenne Mein Produkt führt zu einer Energieersparniß von ca 2 4 im Betrieb der Schmelzöfen Bei den Energiepreisen ist das schon viel ich darf also von einem Interesse an meinem Produkt ausgehen Leider funktioniert Mund zu Mund Propaganda nicht da jedes Unternehmen seinen Wettbewerbsvorteil stillschweigend für sich behält Die Kunden werden mich also keinesfalls empfehlen Ich möchte mein Produkt jetzt gezielt bei ca 200 Unternehmen in Deutschland bekannt machen zu denen ich bislang keinen Kontakt hatte Jetzt bitte ich einmal darum mir mitzuteilen was ich denn tun darf Nach den Erläuterungen habe ich fast den Eindruck ich müsste jetzt Briefe verschicken und Briefmarken anlecken Oder persönlich vorbei Fahren und auf die Klingel drücken wobei ich sicher bin das der Techniker der für mich zuständig wäre bestimmt nicht da ist Das alles wäre ja ein Ding der Unmöglichkeit Theoretisch darf ich keine Mails verschicken und auch nicht bei den Unternehmen anrufen Und das obwohl ich sicher bin das fast alle Kunden höchst interessiert an meiner Entwicklung sind weil sie selbst damit deutliche Gewinne erzielen können Darf ich eine Fragemail schicken Absender mein name meinefirma de Betreff Anfrage Kontaktaufnahme Sehr geehrte Damen und Herren Darf ich Ihnen eine Informationsmail bezüglich Thema XYZ zusenden Bitte nennen Sie mir einen Mitarbeiter in Ihrem Hause bezüglich Glas und Schmelztechnik Mit freundlichen Grüßen Mein Name Handelsregister Nr etc Ich bin mir sicher das ich aus das schon nicht darf Früher haben unsere Väter quer durch Deutschland telefoniert und Kunden geworben Heute habe ich das Gefühl ich riskiere bei jeder Regung eine Abmahnung Ich habe schon eine Unterlassungserklärung in einem anderen Zusammenhang unterschreiben müssen Noch einmal brauche ich das nicht Ich habe übrigens keine Probleme damit mich zur Prüfung meines Anliegens auch 2 3 Stunden mit einem Anwalt über das konkrete Vorgehen zu unterhalten Die paar hundert Euro investiere ich gerne Was können Sie mir auch ohne Rechtsberatung zu meiner Frage sagen Gibt es überhaupt eine Möglichkeit per Mail in Kontakt zu treten Oder muss ich die nächste Fachmesse abwarten mfg Dipl Ing Hans Winkelser aus Aachen Hans Winkelser am 27 Mai 2013 14 33 Uhr Antworten Zunächst einmal möchte ich Sie zur Vermeidung von Doppelausführungen auf unsere Kommentare vom 31 August zur E Mail Werbung und vom 05 Dezember zur Telefonwerbung verweisen Für die Kaltakquise mittels elektronischer Fernkommunikationsmittel sollten Sie in der Tat anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen gerade um für sich das Merkmal der mutmaßlichen Einwilligung rechtssicher und auf Ihren Fall angewandt definiert zu bekommen Die E Mail Werbung ohne Einwilligung als Kaltakquise ist jedenfalls nicht anzuraten Dr Datenschutz am 27 Mai 2013 17 22 Uhr Antworten Guten Tag wie verhält sich denn der UWG Ausnahmetatbestand für E Mail Werbung gegenüber Bestandskunden zu dem nach der jüngsten Datenschutznovelle erforderlichen Einwilligung Geht die UWG Ausnahme vor Danke für eine Antwort und viele Grüße GW GW am 31 Mai 2013 15 12 Uhr Antworten Laut 1 Abs 3 BDSG gehen andere Rechtsvorschriften des Bundes die auf personenbezogene Daten einschließlich deren Veröffentlichung anzuwenden sind den Vorschriften des BDSG vor 7 Abs 2 Nr 3 UWG fordert für elektronische Werbung eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten Allerdings gibt es hiervon in 7 Abs 3 UWG einen Ausnahmetatbestand von der grundsätzlichen Einwilligungsbedürftigkeit bei der Zusendung von elektronischer Werbung für Bestandskunden sofern auch die weiteren Voraussetzungen Nr 1 4 eingehalten sind Dr Datenschutz am 31 Mai 2013 15 45 Uhr Antworten Guten Tag kann man eine Werbe Email überhaupt mit einem Newsletter vergleichen Ist der Newsletter nicht gemäß den Vorgaben des Telemediengesetzes zu betrachten weil der Newsletter ein Telemediendienst ist und man dann ein Diensteanbieter wäre Dies wäre bezüglich der Versendung eines Werbenewsletter schwierig die Einwilligung der Bestandskunden würde dafür nicht vorliegen und das Vorhanden sein seiner wäre Mailadresse nicht ausreichend oder ML am 27 Juni 2013 14 20 Uhr Antworten Newsletter die der Absatzförderung dienen sind als Werbung einzustufen und nach 7 Abs 2 und 3 UWG zu behandeln und nicht nach dem TMG Die Vorschriften des UWG zu elektronischer Werbung gehen vor 12 Abs 2 TMG Dr Datenschutz am 28 Juni 2013 13 16 Uhr Antworten Schönen guten Tag und erst einmal ein großes Lob an Sie Ich finde es großartig dass Sie hier auf Ihrem Blog auch nach über einem Jahr nach go live des Artikels immer noch die Kommentare beantworten Jetzt zu meinem Problem Im Pool der von mir genutzten B2C Adressen finden sich einige von denen ich nach Versand nur noch den autoatisierten Hinweis bekomme dass sich die Adresse geändert hat und man doch in Zukunft bitte die E Mail Adresse XYZ verwenden soll Darf ich den Kunden jetzt unter der neuen E Mail Adresse anschreiben oder muss er sich erst wieder mit dieser E Mail Adresse anmelden bzw buchen Gringar am 9 Juli 2013 09 10 Uhr Antworten Dr Datenschutz Warum ist dezente Werbung in der E Mail Signatur unzulässig Danke WB am 9 Juli 2013 12 37 Uhr Antworten Hallo wie steht es um die Aufzeichnung von Daten darf man die Daten erheben welche E Mail Adresse auf welchen Link geklickt hat bzw welche E Mail Adresse die E Mail überhaupt geöffnet hat lg LukasM am 4 September 2013 18 16 Uhr Antworten Bei E Mail Adressen handelt es sich um personenbezogene Daten Für eine solche Liste ist somit die Einwilligung des Nutzers bzw eine andere Rechtsgrundlage notwenig Liegt diese nicht vor ist die Erstellung einer solchen Liste verboten Dr Datenschutz am 9 September 2013 16 47 Uhr Antworten Ich komme aus der IT und bin mit Kundenbindungsprogrammen Fachlich wie auch Technisch unterwegs Es gibt bestimmte Themen die der Kunde nicht versteht oder es darauf ankommen lässt Wenn ich mich z B auf eine Robinsonliste eingeschrieben habe damit ich keinerlei Werbung bekomme Anschliessend melde ich mich an einem Kundenbindungsprogramm an und kreuze auch die Opt IN bzw Newsletter an Das kann ich Online wie auch Offline zu im Anmeldeformular Was ist jetzt gültig Der Eintrag in der Robinsonliste oder meine Anmeldung Eine zweite Frage wie sieht es rechtlich aus mit einer Unterschrift für Kundenbindungsprogramme Unsere Rechtsabteilung hatte mir die Info gegeben das dies nicht zwingend notwendig sei Ist das so Rechtlich gesehen korrekt Vielen Dank für die Rückmeldungen Hypokrtes am 5 September 2013 09 22 Uhr Antworten 1 Robinsonlisten sind nur für die Unternehmen verpflichtend die sich der jeweiligen Liste angeschlossen haben Der Opt In wird im genannten Beispiel aber auch schon deshalb nicht durch den Eintrag in der Robinsonliste beeinträchtigt da er danach erfolgt ist Es kommt dann generell auf die zuletzt abgegebene Erklärung an 2 Wenn die Einwilligung in Papierform eingeholt wird muss das Formular unterschrieben werden da 4a Abs 1 BDSG Schriftform verlangt Die Online Einwilligung kann nach 13 Abs 2 TMG auch ohne Unterschrift eingeholt werden Dr Datenschutz am 5 September 2013 11 51 Uhr Antworten Hallo Dr Datenschutz ich möchte an unsere Bestandskunden einen Newsletter versenden laut 7 Abs 3 Nr 4 UWG muss bei Erhebung der Adresse klar und deutlich darauf hingewiesen werden dass er der Verwendung jederzeit widersprochen werden kann Typischerweise erheben wir die E Mail Adressen auf unseren Auftragsformularen Bisher haben wir dort keinen entsprechenden Hinweis untergebracht Reicht es bei bereits erfassten E Mail Adressen den Widerspruchshinweis über den Newsletter zu schreiben oder ist dieser Paragraph ungültig weil bei Erhebung keine Einwilligung eingeholt wurde Danke für Ihre Antwort Jakoo am 11 September 2013 18 08 Uhr Antworten Die nachträgliche Nutzung von Bestandsdaten für werbliche Zwecke ist nur in sehr engen Grenzen möglich 1 Bestehende Einwilligung 7 Abs 3 Nr 4 UWG stellt neben dem Erfordernis der Einwilligung in die Datenerhebung 4 4a BDSG keine eigenständige Ermächtigungsgrundlage für die Nutzung von E Mail Adressen zum Versand von Newslettern dar sondern ergänzt das Einwilligungserfordernis um die Pflicht ein Widerspruchsrecht des Kunden einzurichten Auf eine vorherige Einwilligung kann daher nicht verzichtet werden Wie Sie schon selbst bemerken liegt bei der von Ihnen bisher praktizierten Erhebung der E Mail Adresse des Kunden für die Auftragsausführung wohl keine ausreichende Einwilligung des Kunden vor Dies wäre im Einzelfall zu prüfen Dr Datenschutz am 16 September 2013 12 52 Uhr Antworten Guten Tag wir bieten unseren Kunden einen Webservice an bei dem es einen kostenlosen Zugang gibt sowie eine kostenpflichtige Version Verstehe ich es richtig dass ich Kunden die das Premium Paket erworben haben und abhängig von der Zustimmung bei der Registrierung Newsletter zusenden kann solange ich einen Optout Link in meine Newsletter einbaue Vielen Dank herb85 am 18 September 2013 10 51 Uhr Antworten Für die Beurteilung der Zulässigkeit ist es in der Regel nicht relevant ob das Angebot kostenpflichtig ist oder nicht Solange Sie die Voraussetzungen einhalten die oben geschildert sind können Sie einen Newsletter anbieten Dr Datenschutz am 19 September 2013 10 34 Uhr Antworten Hallo Doktor darf ich mittels DOI generierten Abonnenten personalisierte Inhalte senden also Tracking betreiben ohne dafür eine explizite Erlaubnis zu haben in alten Datenschutztexten lag ggf noch keine explizite Erwähnung des Trackings vor Oder muss ich eine neue Permission einholen Wenn ja wäre es inteerssant wie diese mgl smart aussehen könnte bzw muss Vielen Dank für Hilfe Sterntaler am 15 Oktober 2013 16 04 Uhr Antworten Vielen Dank für diesen interessanten Artikel Eine Frage die mich aber schon des Öfteren quält ist die Wie verhält es sich eigentlich mit Einladungen Wir sind Softwareanbieter und gelegentlich finden Veranstaltungen zu Neuerungen oder Erweiterungen statt Die Kunden die zu den kostenlosen Veranstaltungen eingeladen werden sind Bestandskunden Aus dem Bauch raus würde ich sagen es ist in Ordnung aber auf den ist kein Verlass Wie sieht es mit Interessenten aus mit denen bereits einmal Kontakt stattgefunden hat Darf man die auch einladen Ich wäre auch wahnsinnig dankbar über einen Buchtipp zu diesem ganzen Thema ich suche schon länger nach einer passenden Lektüre Vielen Dank für die Hilfe Basti am 6 November 2013 08 47 Uhr Antworten Bei Einladungen zu den Veranstaltungen verhält es sich so wie bei E Mail Werbung Newsletter Sie dürfen Ihren Bestandskunden auch ohne vorherige Einwilligung die Einladungen zuschicken wenn es sich um sog Ergänzungsdienstleistungen und nicht um völlig neue Dienstleistungen handelt Den Kunden muss allerdings mit jeder Einladung die Widerspruchsmöglichkeit angeboten werden Bei Interessenten ist eine Einwilligung erforderlich Als Buch kann ich Ihnen Social Media Marketing und Recht von Thomas Schwenke empfehlen Dr Datenschutz am 11 November 2013 17 07 Uhr Antworten Hallo Dr Datenschutz großes Lob erst mal an diese Seite Ich habe eine Frage zum Koppeln von Garantieleistungen mit der Einwilligung zur Werbung Newsletter Briefpost Kunden sollen nach einem Produktkauf Ihre 2jährige Gewährleistung in eine 3jährige Garantie kostenfrei umwandeln können Dieses soll aber nur funktionieren wenn Sie den Haken zur Einwilligung zur Werbung nur eigene Fa nicht an Dritte machen Der Werbung kann anschließend durch Widerruf einfach widersprochen werden Ich stelle mir das so vor das der Kunde im Webshop die Garantieleistung auswählen kann diese kostenpflichtig ist jedoch mit Klick auf die Zustimmung der Werbung entweder preisreduziert oder kostenfrei für den Endkunden ist Darf man also durch Einwilligung zur Werbung die Garantieleistung verschenken Vielen Dank für Ihre Hilfe AS 1 am 11 November 2013 13 44 Uhr Antworten Vielen Dank für das freundliche Lob Eine konkrete Rechtsberatung dürfen wir leider aus gesetzlichen Gründen im Blog nicht vornehmen Vielleicht hilft Ihnen auch bereits die Lektüre der Entscheidung des LG Hamburg 312 O 25 10 und BGH I ZR 4 06 weiter Dr Datenschutz am 11 November 2013 17 38 Uhr Antworten Hallo was mich speziell interessiert Ich bekomme Newsletter einer Firma bei der ich 2008 mal was bestellt habe Lange kam nichts jetzt andauernd Im Newsletter steht eine Adresse eines webmasters an den man sich zur Abmeldung wenden soll Habe ich gemacht dann kam noch ein Letter Dann noch eine Abmahn Email von mir Erst dann antwortete mir der Betreiber er könne mich nicht löschen da er nicht wisse was genau meine Adresse sei mit der ich in seiner Liste stehe es sei jedenfalls nicht die Adresse von der aus ich die Abmelde Bitte geschickt hatte Ich finde Es MUSS in der Verantwortung des Newsletter Betreibers stehen dass er weiß an welche Adresse n er genau verschickt hat Nicht ICH muss in der Bringschuld stehen ihm zu sagen an welche meiner ggf zahlreichen Adressen die ggf weitergeleitet werden auf meine Standard Adresse er wohl geschickt haben könnte Außerdem liegt hier ja auch das Aufnehmen in die Liste schon knapp 5 Jahre zurück In vielen Newslettern steht ja auch unten Dieser Newsletter wurde an Ihre Adresse beispiel dddd de verschickt Wenn Sie ihn nicht mehr erhatlen möchten klicken Sie bitte HIER oder ähnlich Ich habe dem Betreiber geschrieben dass er sich darum zu kümmern hat Mich interessiert auch Wie genau verklagt man einen Newsletter Betreiber der einem ungewollte Newsletter schickt klaus forum am 31 Dezember 2013 10 38 Uhr Antworten Selbstverständlich muss der Newsletter Versender grds wissen an wen er seine Newsletter verschickt Wenn Sie aber mit einer anderen E Mail Adresse bei diesem die Abmeldung vom Newsletter verlangt haben als mit der die beim Newsletter Versender hinterlegt ist kann dieser nicht unbedingt eine Verknüpfung zwischen Ihnen und den verschiedenen E Mail Adressen herstellen Im Zweifel sind bei dem Newsletter Versender nur E Mail Adressen hinterlegt und keine Namen so dass eben nicht allein durch Ihren Namen auf eine bestimmte E Mail Adresse geschlossen werden kann Insofern kann es allein aus tatsächlichen Gesichtspunkten notwendig sein die richtige Adresse gegenüber dem Newsletter Versender zu nennen Sie haben zumindest die Möglichkeit den Newsletter Betreiber auf Beseitigung und bei Wiederholungsgefahr auf Unterlassung in Anspruch zu nehmen Bitte haben Sie Verständnis dafür dass wir in diesem Blog keine Rechtsberatung vornehmen können wenden Sie sich hierzu bitte an einen Rechtsanwalt Dr Datenschutz am 2 Januar 2014 16 38 Uhr Antworten Hallo Nun eine etwas dumme frage Wir haben ein Geschäft eröffnet welches eine Vielzahl an Artikel bietet welche im b2b Bereich täglich benötigt werden Wie kann man heutzutage noch Kunden gewinnen Man darf nicht anrufen Man darf kein Email senden Es kann ja nicht der einzige weg sein mit dem Auto jede Firma anzufahren und zu fragen ob man denn seine Firma vorstellen darf Traditionelle postwerbung ist vermutlich auch erlaubt aber wie oben irgendwo erwähnt nicht zweckmäßig da eine einzige aussendend schon mehrere tausend euros kosten würde Ich hoffe sie können uns hier einen legalen und praktikablen weg der neugründengewinnung nennen Vielen dank im voraus Sonja am 11 Januar 2014 22 26 Uhr Antworten Hallo vielen Dank für den informativen Beitrag Eine Frage habe ich noch Im Rahmen von Akquise Tätigkeiten werden Emailadressen erhoben Ist es rechtlich ok wenn wir diese in unsere Mailing Liste eintragen und den Kunden dann eine Infomail zukommen lassen in der sie das opt in machen müssen und wenn Kunden diese Mail ignorieren bekommen sie nicht den Newsletter Oder ist dieses Verfahren schon nicht ok Danke Jochen jochen am 15 Januar 2014 09 39 Uhr Antworten Vielen Dank für das Interesse an unserem Blog Das Verfahren verstößt gegen Datenschutz und Wettbewerbsrecht Die Einwilligung des Kunden muss schon vorliegen wenn er zum ersten Mal angesprochen wird DIe Infomail für das opt in dient nur der Bestätigung der Einwilligung Dr Datenschutz am 16 Januar 2014 13 55 Uhr Antworten Hallo vielen Dank für den sehr interessanten Artikel Dazu kommt bei mir eine Frage zur Haftung auf Wenn in einem Newsletter aus technischen Gründen o ä der Abmeldelink nicht greift bzw der Kunde trotz Abmeldung weiterhin angeschrieben wird stellt sich mit die Frage Wer haftet im Fall einer Abmahnung Klage Das versendende Unternehmen als Ganzes oder kann sogar der zuständige Mitarbeiter haftbar gemacht werden Beste Grüße Stefan am 28 Januar 2014 14 24 Uhr Antworten Bei Ihrer Frage muss man generell zwischen Unterlassungsanspruch und Schadenersatzanspruch unterscheiden Nach dem UWG können Ansprüche sowohl gegen den handelnden Mitarbeiter als auch gegenüber dem Geschäftsinhaber bzw der Firma geltend gemacht werden Die Kosten für die Abmahnung sind grundsätzlich durch den Abgemahnten zu tragen Hinsichtlich des Schadenersatzes kommt es zudem auf ein der Firma anzulastendes Verschulden an Ein vollständiges Unterlassen wird häufig nur durch Inanspruchnahme des Unternehmens zu erreichen sein Generell muss man allerdings anmerken dass kein System immer fehlerfrei funktioniert und ein Schaden durch das versehentliche weitere Zusenden eines Newsletters zumeist nicht gegeben sein dürfte Die Kosten für eine anwaltliche Abmahnung oder Klage sind daher häufig recht hoch gemessen an dem eigentlichen Erfolg Sehr viel schneller und vor allem billiger ist es daher eine erneute Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen zu versuchen In den meisten Fällen hilft das schon Dr Datenschutz am 3 Februar 2014 11 40 Uhr Antworten Hallo wie sieht es mit einer Übergangsregelung aus Wenn beispielsweise für einen kommerziellen Newsletter eine Adressliste vor dem Opt out Verbot erstellt und seither verwendet wird Gilt eine jahrelange Verwendung dann als Zustimmung des Kunden weiter beworben zu werden Insbesondere dann wenn stets die Möglichkeit zum Austritt aus der Verteilerliste angeboten wurde Beste Grüße Michael ME mailt am 1 Februar 2014 14 17 Uhr Antworten Die umfassenden Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes BDSG im Jahre 2009 hatte auch erhebliche Neuregelungen zur werblichen Nutzung von Kundendaten zur Folge Danach dürfen personenbezogene Daten wie z B E Mail Adresse eines Betroffenen nur nach dessen vorheriger ausdrücklicher Einwilligung zum Adresshandel oder für Werbung verwendet werden 28 Abs 3 BDSG Hierfür hat sich das Double Opt In Verfahren etabliert Um Missverständnissen und Abgrenzungsschwierigkeiten vorzubeugen zu können wurde mit dem 47 BDSG eine Übergangsregelung zur Nutzung sog Alt Daten geschaffen Diese Regelung betrifft allerdings nur solche Daten die vor dem 1 September 2009 erhoben bzw gespeichert worden sind Zum Zwecke der Werbung z B per Newsletter durften die vor dem 01 September 2009 gewonnenen Daten noch bis zum 31 August 2012 weitergenutzt werden ohne zwingend den neuen gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen Da dieser Übergangszeitraum mittlerweile abgelaufen ist dürfen personenbezogene Daten zur Newsletter Werbung auf Basis entsprechend den gesetzlichen Grundlagen erhoben und genutzt werden Dr Datenschutz am 4 Februar 2014 11 13 Uhr Antworten Hallo mein Arbeitgeber hat seinen Firmensitz außerhalb Deutschlands eigenständige Unternehmen in EU USA Asien und keine Niederlassung in D Wie sieht es mit den Anforderungen aus wenn wir einen Newsletter komplett neu bisher wird noch nichts verschickt an Empfänger in D A CH schicken wollen Fairerweise sollte man ja sicherlich auch das Double Opt In verwenden aber trotzdem soll das Risiko von Abmahnung Klagen minimiert werden hat hier jemand Tipps was es genau zu beachten gilt Danke Hendrik Hendrik am 5 Februar 2014 11 37 Uhr Antworten Bitte bedenken Sie zunächst dass ein konkreter Vorschlag zur rechtskonformen Ausgestaltung Ihres beabsichtigten Newsletter Marketings im Rahmen dieses Blogs nicht gegeben werden kann Allgemein bleibt festzuhalten dass unverlangt zugesendete Werbung per E Mail grundsätzlich Spam darstellt 7 Abs 2 Nr 3 UWG Etwas anderes gilt nur dann wenn der Betroffene entweder in den Newsletter Empfang ausdrücklich vorher eingewilligt hat oder aber eine Ausnahme nach 7 Abs 3 UWG vorliegt Wie im obigen Beitrag bereits dargestellt hat sich für das Verfahren der ausdrücklichen vorherigen Einwilligung das Double Opt In etabliert und bewährt Hiervon sollte jedenfalls bei der Beschickung von deutschen Empfängern nicht abgewichen werden Zur Vermeidung von Fehlern ist es daher empfehlenswert den gesamten Registrierungsprozess zur Newsletter Anmeldung über Double Opt In zu gestalten Dr Datenschutz am 7 Februar 2014 16 24 Uhr Antworten Hallo wie ist es bei Änderungen der Preferenzen für die Newsletter nachdem der Kunde schon DOI bewilligt hat Müssen diese Änderungen auch mit IP usw gespeichert werden um nachweisen zu können dass sich der Kunde für Newsletter B aber nicht für Newsletter A DOI gemacht hat Für den fall das er klagt weil er Newsletter A bekommen hat Oder lang ein allgemeinse DOI für seine Email unabhängig von Preferenzen Bigi am 4 April 2014 10 57 Uhr Antworten Dies kann man so generell nicht beantworten Es wird maßgeblich darauf ankommen wie die Einwilligungserklärung und die Beschreibung des Newsletters lautet Wenn der Nutzer sogar noch wählen kann welche Newsletter er erhalten möchte und welche nicht dann gilt die Einwilligung DOI auch nur für die gewählten Für Änderungen Erhalt anderer neuer Newsletter müssten dann ebenfalls mit einem DOI Verfahren Einwilligungen eingeholt werden In jedem Fall sollten Sie eine Prüfung von Ihrem Datenschutzbeauftragten durchführen lassen Dr Datenschutz am 7 April 2014 14 53 Uhr Antworten Hallo habe ich eine rechtliche Grundlage zu erfahren woher der Versender meine Email Adresse hat Nico am 8 April 2014 21 29 Uhr Antworten Jeder Betroffene hat gemäß 34 BDSG das Recht Auskunft von der verantwortlichen Stelle zu verlangen über 1 die zu seiner Person gespeicherten Daten auch soweit sie sich auf die Herkunft dieser Daten beziehen 2 den Empfänger oder die Kategorien von Empfängern an die Daten weitergegeben werden und 3 den Zweck der Speicherung Die Auskunft ist gemäß Abs 8 unentgeltlich Dr Datenschutz am 10 April 2014 09 31 Uhr Antworten Wie sieht es mit Werbung zu eigenen Produkten in Service Mailings kaufbestätigung lieferstatus aus wenn Opt in gegeben ist und die angezeigten Produkte zum gekauften Produkt passen Mike am 26 April 2014 13 22 Uhr Antworten Die E Mail Werbung muss immer im konkreten Einzelfall geprüft werden und kann von hieraus nicht abschließend beantwortet werden Dr Datenschutz am 13 Mai 2014 13 45 Uhr Antworten Guten Tag wir möchten uns mit einem gänzlich neuen Produkt bei potenziellen Vertriebspartnern bewerben Dies nur bei Firmen die bereits verwandte Produkte vertreiben Wir suchen demnach nicht nach Kunden sondern nach Partnern Darf man sich per E Mail für das Produktsortiment einer anderen Vertriebsfirma bewerben Dabei geht es nicht um den Verkauf des Produkts an die Firmen sondern um den gemeinsamem Vertriebsaufbau mit Gewinnaufteilung Hannes am 7 Mai 2014 19 19 Uhr Antworten Die Beantwortung Ihrer Frage bedarf einer eingehenden Prüfung des Sachverhaltes Wir können an dieser Stelle keine Rechtsberatung tätigen Die für den Sachverhalt zunächst relevanten Normen sind 7 Abs 2 Nr 3 UWG der die E Mail Werbung erst nach vorheriger Einwilligung regelt und 28 Abs 3 BDSG der u a die Werbung im Hinblick auf die berufliche Tätigkeit eines anderen regelt wobei die E Mail Adresse nicht vom Wortlaut des 28 Abs 3 BDSG erfasst ist Inwieweit Ihr Vorhaben danach zulässig ist muss Ihr Datenschutzbeauftragter oder Ihre Rechtsabteilung klären Dr Datenschutz am 13 Mai 2014 13 45 Uhr Antworten Hallo ich habe eine Situation die für uns etwas tricky ist Ein Kunde bestellt bei unserem Unternehmen ein Produkt und nimmt an einer CashBack Aktion teil Bei der Registrierung weisen wir darauf hin dass er im Zusammenhang mit dieser Aktion per Email kontaktiert wird Kontoverbindung angeben Nachricht dass CashBack Geld überwiesen wurde etc aber KEINE Werbung Nun haben wir dabei Kunden die explizit dem Kontakt per Email und Telefon widersprochen haben allerdings für Werbung kann ich rechtssicher davon ausgehen dass die Kontaktaufnahme per Email AUSSCHLIESSLICH FÜR DIE CASHBACK Aktion dann dennoch erlaubt ist Vielen Dank BerlinerWeise am 18 Juni 2014 11 03 Uhr Antworten Der Werbebegriff ist relativ weit Werbung ist jede Äußerung bei der Ausübung eines Handels Gewerbes Handwerks oder freien Berufes mit dem Ziel den ABsatz von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen einschließlich unbeweglicher Sachen Rechte und Verpflichtungen zu fördern Art 2 Nr 1 der Richtlinie 2006 114 EG Da es sich in Ihrem Fall zum Zeitpunkt des Versands um Bestandskunden handelt sind Sie in jedem Fall auf der sicheren Seite wenn Sie die vier Voraussetzungen von 7 Abs 3 UWG beachten Dr Datenschutz am 27 Juni 2014 10 52 Uhr Antworten Guten Tag uns ist unklar ob einfache Kontaktformulare wie Newsletter behandelt werden sollen Wir möchten in unsere neue Webseite ein Kontaktformular einbinden und möchten wissen 1 Braucht man ein double opt in um über ein Kontaktformular übermittelte Anfragen beantworten zu dürfen Wir möchten auch einen Newsletter verschicken 2 Dürfen wir an Personen die uns per Kontaktformular eine Anfrage geschickt haben eine getrennte Email schicken in der wir sie bitten unseren Newsletter zu abonnieren Gibt es hier einen Unterschied a wenn double opt in bei Kontaktformularen nicht nötig ist b wenn double opt in bei Kontaktformularen nötig ist 3 Bzw dürfen wir Sie sofort bei der Beantwortung der ersten Anfrage darauf hinweisen dass die Person sich auch für unseren Newsletter anmelden kann ihr entweder einen Link zum Newsletter schicken bzw sagen dass sie es auf unserer Seite machen kann Vielen Dank Schöne Grüße Magdalena Magdalena am 5 September 2014 14 31 Uhr Antworten Bitte haben Sie Verständnis dafür dass wir auf diesem Portal keine Rechtsberatung vornehmen können Eines sei jedoch gesagt Für die Beantwortung einer Kontaktanfrage die über ein Kontaktformular auf Ihrer Seite gestellt wurde benötigen Sie grundsätzlich kein Double Opt in Bei der Versendung eines Newsletters hingegen benötigen Sie dies Ein Hinweis auf Ihren Newsletter unabhängig von der Form bei der Beantwortung der ersten Anfrage dürfte ebenfalls als Werbung zu sehen sein und daher auch ohne vorherige Zustimmung des Betroffenen unzulässig sein Die genaue Ausgestaltung des Newsletter Abonnements sollten Sie jedoch mit einem Datenschutzbeauftragen Ihres Vertrauens besprechen Dr Datenschutz am 11 September 2014 14 23 Uhr Antworten Ich danke Ihnen für die vollkommen klare und hilfreiche Antwort Das ist genau was wir wissen wollten Magdalena am 12 September 2014 09 11 Uhr Antworten Hallo Ich habe die Aufgabe erteilt bekommen Küchenstudios in ganz Deutschland per E Mail zu Informieren E Mail Adressen aus den jeweiligens Hompages der Unternehmen dass wir ein einzigartiges Angebot für sie haben Das hab ich auch gemacht doch jetzt kam von einem Unternehmen Anwaltsbrief mit einer Abmahnung dass E Mail Marketing nicht rechtlich sei und man für E Mail Werbung eine Einverständnis benötigt Nun habe ich erst die Unternehmen angerufen um nach einer Erlaubnis gebeten eine E Mail Werbung an sie verschicken zu dürfen doch darüber regen sich die meisten noch mehr auf als wenn ich denen direkt eine E Mail schicke Eine hat mir sogar mit dem Anwalt gedroht wenn ich sie nochmals wegen so einer Sache anrufe Jetzt meine Frage Ist der Anruf für die Einverständniserklärung nicht ebenfalls nicht erlaubt weil es sich um Cold Call handelt oder muss ich mir da keine Gedanken machen Schon mal im voraus vielen Dank für eure Hilfe David K am 8 September 2014 12 44 Uhr Antworten E Mails zu Marketingzwecken benötigen grundsätzlich ein sog Double Opt in Diesbezüglich möchte ich auf unseren obigen Beitrag verweisen Telefonische Werbeanrufe Cold Calls sind auch gegenüber Gewerbetreibenden genauso wie gegenüber Verbrauchern nur bei Vorliegen einer zumindest mutmaßlichen Einwilligung zulässig Dr Datenschutz am 11 September 2014 14 24 Uhr Antworten Hallo erst einmal vielen Dank für die interessanten Informationen Bisher konnte ich mein Problem in den anderen Kommentaren nicht finden deshalb nun hier Wie genau lautet die Definition für Bestandskunden D h gilt diese Definition nur wenn für etwas bezahlt wurde oder auch wenn derjenige eine kostenfreie Dienstleistung in Anspruch genommen hat Hintergrund Ich biete mehrere kostenfreie Leistungen an teils live als Informationsveranstaltungen teils per Email in Form von Kurzanalyseberichten Darf ich jemandem der eine solche Veranstaltung besucht hat oder einen kostenfreien Bericht von mir erhalten hat auch danach einen Newsletter natürlich mit Abmelde Möglichkeit zusenden Und was ist mit Personen die sich z B zur Infoveranstaltung angemeldet haben dann aber nicht erschienen sind Sind diese noch einmal anders zu behandeln Ganz herzlichen Dank im voraus für Ihren Input Stefanie am 20 Dezember 2014 16 25 Uhr Antworten Der Wortlaut von 7 Abs 3 UWG verlangt dass man die E Mail Adresse im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder einer Dienstleistung erhalten hat Bei der Auslegung dieser Vorschrift geht man zwar davon aus dass nicht zwingend ein Kaufvertrag im rechtlichen Sinne zugrunde liegen muss aber doch ein Vertragsverhältnis bei dem für eine Leistung ein Entgelt geschuldet wird Im Ergebnis werden Sie sich also leider nicht auf diese Vorschrift berufen können Dr Datenschutz am 22 Dezember 2014 14 44 Uhr Antworten Vielen Dank und frohe Weihnachten Stefanie Anonymous am 22 Dezember 2014 17 37 Uhr Antworten Wir sind ein gemeinnütziger Verein und betreiben z B Infostände auf der Straße Interessierte Passanten füllen ein Papierformular mit ihren Daten handschriftlich aus und unterschreiben dieses mit Ort und Datum sowie die Widerrufsbelehrung Dürfen diese Daten z B die Emailadresse zur direkten Zusendung des Newsletters zum Informationsversand verwertet werden oder bedarf es auch in diesem Fall einer Double Opt in Area100 am 28 Januar 2015 10 04 Uhr Antworten In diesem Fall sollten Sie generell sicherstellen dass die schriftliche Einwilligung in die Zusendung von Newslettern ausdrücklich in einem gesonderten Abschnitt erfolgt der auch eine gesonderte Unterschrift sowie eine Widerrufbelehrung für eben diesen Zweck vorsieht Eines Double Opt Ins sollte es dementsprechend nicht nötig sein Dr Datenschutz am 4 März 2015 10 59 Uhr Antworten Hallo Wie ist die Sachlage bei geschäftlichen E Mails die Hinweise auf ein Newsletter Angebot sowie der Bitte der Mithilfe der Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch Teilnahme an Kundenumfragen beinhalten Befinden wir uns hier schon im Bereich der unzulässigen Werbung Vielen Dank vorab schonmal Thierry am 11 Februar 2015 10 02 Uhr Antworten Die Unzulässigkeit ist eine gesondert zu betrachtende Frage Der Werbebegriff umfasst gleichwohl auch Meinungsumfragen zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit weil letztlich auch diese auf den Absatz von Waren oder Dienstleistungen gerichtet ist Dies kann auch schon für den bloßen Hinweis auf ein Newsletterangebot gelten Dr Datenschutz am 3 März 2015 18 05 Uhr Antworten Hallo ich habe eine Frage zu Es dürfen nur eigene Produkte beworben werden die dem bereits verkauften ähnlich sind Ergänzungsangebote Up Selling sind grds auch zulässig Es wird beabsichtigt einen Newsletter zu versenden dass die Marke die der Kunde gekauft hat x Prozent preiswerter angeboten wird Ist dieses zulässig Alle anderen Punkte treffen zu Katrin am 2 März 2015 12 53 Uhr Antworten Da das beworbene Produkt in diesem Fall nicht nur ähnlich sondern sogar identisch ist ja Dr Datenschutz am 4 März 2015 10 58 Uhr Antworten Ich habe eine Frage bzgl der Pflichtfelder einer Newsletter Anmeldeseite im B2B Ist hier auch nur die E Mail Adresse als Pflichtfeld legal oder kann ich auch Vor und Nachnamen als Pflichtfeld einrichten Tim am 12 März 2015 13 23 Uhr Antworten Im Datenschutzrecht sind grundsätzlich nur die Daten zu erheben die auch zur Erreichung des Zwecks in Ihrem Fall das Zusenden eines Newsletters erforderlich sind Hier dürfte die E Mail Adresse allein erforderlich sein da damit der Newsletter zugesandt werden kann Namen und weitere Daten dürften in der Regel nicht erforderlich sein Dr Datenschutz am 23 März 2015 11 31 Uhr Antworten Hallo und guten Abend darf ich fur mein Online Portal öffentlich publizierte Kontaktdaten von Geschäften ohne Einwilligung ubernehmen Alberico Passannanti am 7 April 2015 22 38 Uhr Antworten Die Beantwortung dieser Frage hängt von weiteren Einzelheiten ab Grundsätzlich schützt das BDSG personenbezogenen Daten natürlicher Personen also Menschen Geschäfte bzw Unternehmen sind juristische Personen und vom BDSG grundsätzlich nicht umfasst Die hinter der juristischen Person stehenden Menschen fallen jedoch wieder unter dem Schutz des BDSG wenn Sie z B auch die Geschäftsführer oder andere Personen erwähnen Auch ist das BDSG z B bei einer Ein Mann GmbH oder Einzelfirmen anwendbar da hier von einer finanziellen und personalen Verbindung zwischen der juristischen und natürlichen Person ausgegangen wird Unabhängig von BDSG sollte auch das UrhG sowie das UWG beachtet werden z B hinsichtlich der Quelle der entnommenen Daten Dr Datenschutz am 13 April 2015 11 00 Uhr Antworten Hallo fallen Mails die nur ein komplett kostenfreies Angebot für den Empfänger beinhalten auch unter Werbung Indexa am 14 April 2015 08 48 Uhr Antworten Der Werbebegriff wird sehr weit ausgelegt sodass auch die Übermittlung eines kostenlosen Angebotes per E Mail Werbung ist Ob der Text einer E Mail als Werbung anzusehen ist richtet sich nach Art 2

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  • Telefonwerbung | Datenschutzbeauftragter
    im Streitfall Zur Schwierigkeit der Formulierung wirksamer Einwilligungserklärungen gesellt sich zusätzlich das nicht unerhebliche Problem der Beweisbarkeit dass der Angerufene tatsächlich ausdrücklich in die konkrete Telefonwerbung eingewilligt hat Das Problem mangelnder Beweisbarkeit kann sich vor allem dann erhöhen wenn das werbende Unternehmen die personenbezogenen Daten des Angerufenen gar nicht selbst erhoben sondern von einem sog Adresshändler erworben hat Schlimmstenfalls kann der Adresshändler selbst keine wirksame Einwilligung zum veräußerten Datenbestand vorweisen Dokumentation Für die Beweisbarkeit ist daher eine eigene Dokumentation der Einwilligung erforderlich wenn Datenbestände datenschutzkonform von Dritten erworben werden Auf gar keinen Fall genügt eine bloße Zusicherungen des Vorliegens einer Einwilligungserklärung durch den Datenlieferanten wie auch das KG Berlin mit Beschluss vom 29 10 2012 Az 5 W 107 12 im Fall der Telefonwerbung eines Berliner Telekommunikatiosanbieters auf Basis erworbener Datenbestände bestätigt hat Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Von Dr Datenschutz Kategorie Fachbeitrag Tags Einwilligung Telefon Telefonwerbung Werbezwecke Werbung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformes Marketing auch bei innovativen Werbeformen Prüfung der Zulässigkeit von Telefonmarketing Marktforschungen Gewinnspielen und Mailings Vermeidung von Abmahnungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Marketing Werbung Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Einwilligungserklärungen wirksam formulieren schwierig aber machbar Unzulässige Telefonwerbung Alternative Lösungswege Marketing und Datenschutz Ein Verhältnis mit Aussicht auf Erfolg Der Widerruf der Einwilligung durch den Nutzer VG Berlin konstruiert Opt In Abfrage als BDSG Verstoß Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz RSS können Nutzer komfortabel aktuelle Datenschutz News erhalten und ihren persönlichen RSS Reader gestalten Die iPhone App wurde von intersoft consulting services entwickelt und setzt besonders auf Datensparsamkeit Im App Store informieren und laden Buchveröffentlichung Der Verlag der intersoft consulting services AG veröffentlicht Fachbücher aus den Bereichen Datenschutz Recht und IT Die Autoren verknüpfen Spezialwissen mit praktischen Tipps deren Grundlage die umfassende Erfahrung aus der Datenschutzberatung bildet Erfahren Sie hier mehr Themen Bitte wählen Adresshandel Arbeitnehmerdatenschutz Auftragsdatenverarbeitung ADV Mustervertrag Datenschutzbeauftragter Betriebsvereinbarung

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  • Datenschutz bei Meinungs- und Marktforschung | Datenschutzbeauftragter
    folgende Punkte zu informieren die verantwortliche Stelle darüber dass die Datenerhebung und verarbeitung zum Zwecke der Meinungs und Marktforschung erfolgen über eine geplante Beauftragung eines Instituts zur Meinungs und Marktforschung darüber dass die Daten nicht in personenbezogener Form an Dritte weitergegeben werden das Widerspruchsrecht in Bezug auf die Verwendung der Daten Die fehlende Information über das Widerspruchsrecht bzw die Missachtung des eingelegten Widerspruchrechts sind bußgeldbewehrt Meinungs und Marktforschung oder Werbung Soweit eine Befragung telefonisch oder mittels elektronischer Post z B E Mail durchgeführt wird muss mit Blick auf die lauterkeitsrechtlichen Regelungen des 7 Abs 2 Nr 2 und 3 UWG eine Abgrenzung zur Werbung vorgenommen werden Die telefonische Werbung gegenüber Verbrauchern setzt nämlich eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Angerufenen voraus Sind Unternehmen betroffen kann u U zumindest eine mutmaßliche Einwilligung genügen Werbung unter Verwendung elektronischer Post bedarf unabhängig davon ob sie gegenüber Verbrauchern oder Unternehmen erfolgt stets der vorherigen ausdrücklichen Einwilligung des Empfängers Ob 7 Abs 2 Nr 2 und 3 UWG für die telefonisch oder mittels elektronisch durchgeführter Meinungs und Marktforschung anwendbar ist hängt auch davon ab eine Umfrage dem Ziel dient unmittelbar oder mittelbar den Absatz zu fördern Ist dies im konkreten Einzelfall zu bejahen ist auch für die Befragung zum Zwecke der Meinungs und Marktforschung eine Einwilligung erforderlich Fehlt diese liegt zugleich ein abmahnfähiger Wettbewerbsverstoß vor Auftragsdatenverarbeitung oder Datenübermittlung Ein Meinungs und Marktforschungsinstitut kann als weisungsgebundener Auftragnehmer oder weisungsunabhängig tätig sein Abhängig von der Weisungsgebundenheit ist die Bereitstellung von Betroffenendaten zur Kontaktaufnahme eine zu rechtfertigende Datenübermittlung oder stellt eine privilegierte Datenweitergabe im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung dar Auftragsdatenverarbeitung Hinsichtlich der Weisungsbefugnis des Auftraggebers stellt sich die Frage wie z B die Konzepterstellung zur Befragung und die Auswertung von Forschungsergebnissen insbesondere das einfließende Know how hinsichtlich angewandter Methoden und Tools etc durch das beauftragte Institut durch Weisung des Auftraggebers i S des 11 BDSG beeinflussbar sein soll Denkbar ist jedoch dass sich der Auftraggeber die Befragungsinhalte Methoden und Auswertungsmöglichkeiten des Meinungs und Marktforschungsinstituts zu eigen macht Dies führt dazu dass dann von einer den Weisungen des Auftraggebers unterliegenden Tätigkeit des Instituts ausgegangen werden kann Datenübermittlung Teilweise wird vertreten dass 30a BDSG eine eigenständige Auftragsgrundlage darstelle so dass es keines Rückgriffs auf 11 BDSG als Erlaubnisnorm für die Datenerhebung und verarbeitung bedürfe Demnach trüge das beauftragte Institut die datenschutzrechtliche Verantwortung für die Sicherheit der Adress und Kommunikationsdaten die ausschließlich anonymisierte Datenweitergabe und Nutzung der Ergebnisse Die zum Schutz der Daten erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen nach 9 BDSG i V mit Anlage zu 9 Satz 1 BDSG hat das beauftragte Institut ohnehin zu treffen Der Auftraggeber wäre lediglich für die datenschutzkonforme Datenübermittlung verantwortlich Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Von Dr Datenschutz Kategorie Fachbeitrag Tags Abmahnung Anonymisierung Auftragsdatenverarbeitung Bußgeld Datenübermittlung Einwilligung Interessenabwägung personenbezogene Daten Pseudonymisierung Rechtsvorschrift Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformes Marketing auch bei innovativen Werbeformen Prüfung der Zulässigkeit von

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  • Gewinnspiele: Was ist rechtlich zu beachten? | Datenschutzbeauftragter
    die hierfür erforderlichen Daten beschränkt 28 Abs 1 S 1 Nr 1 BDSG Im Online Bereich gelten spezielle Anforderungen hier muss u a über sämtliche Datenerhebungen und verwendungen informiert werden 13 Abs 1 TMG siehe auch Datenschutzhinweise unseres Gewinnspiels Werbung meist nur mit Einwilligung zulässig Wer Gewinnspiele durchführt um Daten für die Nutzung zu Werbezwecke zu generieren kommt in der Regel nicht um die Abfrage einer Einwilligung herum Opt In 7 Abs 2 UWG Nur bei postalischer Werbung kann unter Umständen ein bloßer Hinweis auf die werbliche Nutzung und das Widerspruchsrecht ausreichend sein Opt Out 28 Abs 3 und 4 BDSG In jedem Fall ist zu empfehlen sich bei der Erstellung von Teilnahmebedingungen und Datenschutzhinweisen rechtlich beraten zu lassen Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Von Dr Datenschutz Kategorie Fachbeitrag Tags Einwilligung Social Media Werbezwecke Werbung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformes E Mail Marketing Newsletter Versand Rechtssichere Erhebung und Verwendung von Adressdaten z B aus Gewinnspielen oder Ankauf Bearbeitung etwaiger Widersprüche gegen Werbesendungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Newsletter und E Mail Marketing Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Ein Kommentar zu diesem Beitrag Möchte mich vom Verteiler für Werbesendungen entfernen lassen Widerspruch zur Einwilligung vom 2008 12 09 um 13 48 21 nicht möglich Brauche deshalb Hilfe Astrid Dickhans am 23 März 2015 15 41 Uhr Antworten Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Facebook Kopplung von Like an Gewinn zulässig Marketing und Datenschutz Ein Verhältnis mit Aussicht auf Erfolg Datenschutz bei Gewinnspielkarten Einwilligung vorausgesetzt Adresshandel und Datenschutz Facebook und Datenschutz Alles zu Like Button Fanpage Hinweispflichten und Custom Audience Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz RSS können Nutzer komfortabel aktuelle Datenschutz News erhalten und ihren persönlichen RSS Reader gestalten Die iPhone App wurde von intersoft consulting services entwickelt und setzt besonders auf Datensparsamkeit Im App Store informieren und laden Buchveröffentlichung Der Verlag der intersoft consulting services AG veröffentlicht Fachbücher aus den Bereichen

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  • Adresshandel und Datenschutz | Datenschutzbeauftragter
    genutzt um unbescholtene Bürger mit nicht erlaubten Telefonanrufen bis hin zum Telefonterror mürbe zu machen oder dazu genutzt wird einen Betrugsversuch zu starten Daher wäre ich dafür wenn der Gesetzgeber endlich strengere Regelungen zum Adresshandel beschließen könnten Peter S am 19 Januar 2015 10 27 Uhr Antworten Hallo zusammen ich hab ne Frage Wir sind eine junge Familie mit einem süßem Baby die Geburt ist noch nicht mal 1 2 Jahr her und schon kommen Werbebroschüren Babykataloge und Kinderzeugs ins Haus geflattert z B Adressiert an meine Frau vertbaudet Baby und Kinder Katalog Da fragen wir uns wo DIE unsere Adresse herhaben Wir sind dort kein Kunde und haben dort auch kein Katalog bestellt Woher wissen DIE das wir ein Baby haben Vorher kam auch keine Babywerbung Es nervt eigentlich nur Zur Anmeldung unseres Kindes haben wir im Verwaltungsamt angegeben unsere Daten zu sperren für die Weitergabe an Dritte Das Wort Datenschutz ist zwar ein großes Wort ist auch in aller Munde aber man ist machtlos wie kann man sich wehren Die vertbaudet Leute anschreiben und nachfragen Oder zur Polizei Gibt s dort einen Ansprechpartner Muss man nicht zustimmen wenn jemand die Adresse weitergibt oder haben will DIE machen was sie wollen grrrrrrrrrrrrr MFG Danke im Voraus Besorgter Vater am 12 Februar 2015 20 26 Uhr Antworten Grundsätzlich dürfen Sie ohne Ihre Einwilligung nicht persönlich mit Werbung angesprochen werden Es gibt aber leider zahlreiche Ausnahmen von diesem Grundsatz Daher empfiehlt es sich in der Praxis lesen Sie bei Vertragsschlüssen und vor Erteilung Ihrer Einwilligung immer gut das Kleingedruckte durch denn der Teufel liegt oftmals im Detail Leider bleibt Ihnen nach Erhalt der Werbung meist nichts anderes übrig als die Werber anzuschreiben um Auskunft zu bitten und aktiv der Werbung zu widersprechen Verlangen Sie Auskunft so müssen Sie nicht nur alle Informationen über die gespeicherten Daten erhalten sondern auch die Herkunft der Daten beim jeweiligen Werber und an wen die Daten übermittelt wurden Ein kleiner Tipp am Rande Sie müssen übrigens bei der Werbeansprache auf Ihr Widerspruchsrecht hingewiesen werden und erfahren wie und wo Sie Widerspruch einlegen können Fehlt dieser Hinweis können Sie der Aufsichtsbehörde einfach mal einen netten Brief schreiben Dr Datenschutz am 17 Februar 2015 13 03 Uhr Antworten Da ich eine einfache Mail Adresse habe Vor Nachname hat wohl mal jemand festgestellt dass man dorthin eine Mail versenden kann Seit etwa 1 2 Jahr habe ich regelmäßig 5 10 Mails proTag Woche und weiß nicht wie ich mich dagegen wehren kann Die Firmen GMX WEB etc müssten verpflichtet werden solche Mails zu sperren wenn der Empfänger dies nicht möchte Man fühlt sich hilflos überrumpelt und es ist einfach nur nervig Anne P am 11 Oktober 2015 19 00 Uhr Antworten Mein Name ist für viele Unternehmen und Wohltätigkeitsorganisationen verkauft worden so dass nun erhalte ich viele ungewünschte Kataloge Ich sende ein E Mail nach die Unternehmen und Wohltätigkeitsorganisationen und verlange dass sie aufhören Gibt es einen allgemeinen Ort wo ich verlangen kann dass keine Kataloge oder Briefe zu

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