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  • BGH: Keine unerwünschte Werbung in automatisierten E-Mails | Datenschutzbeauftragter
    sehr schlicht Ja sicher ist es das vor allem weil der ehemalige Kunde inhaltlich keine Bestätigung seiner Kündigung erhalten hatte sondern lediglich eben diese schlichten automatisierten Empfangsbestätigungen Warum hat er denn nicht schlicht aufgegeben Na er wollte doch endlich seine schlichte Kündigungsbestätigung Er hat es auch schlicht noch zwei weitere Male versucht doch stets nur schlicht die automatisierte Antwort erhalten und das obwohl er rügte mit einer Werbezusendung nicht einverstanden zu sein Dann irgendwann bemühte er gerichtliche Hilfe im Rahmen eines Unterlassungsbegehrens Ist das denn wirklich alles so schlicht Die Antwort auf diese Frage bleibt einem weiteren Artikel vorbehalten einstweilen empfehle ich auch die Lektüre unserer Newsletter Artikel denn der BGH nahm an dass gegen den erklärten Willen eines Verbrauchers übersandte E Mail Schreiben mit werblichem Inhalt eine Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts darstellen Hier wird man schlicht gespannt auf die Urteilsgründe warten müssen um eine Einschätzung für die Zukunft abgeben zu können Betroffen können nämlich auch Empfangs oder Bestellbestätigungen aktiver Kunden sein Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 18 Dezember 2015 Von Dr Datenschutz Kategorie Urteil Tags Abmahnung Bundesgerichtshof E Mail Werbung Newsletter Spam Werbung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformes E Mail Marketing Newsletter Versand Rechtssichere Erhebung und Verwendung von Adressdaten z B aus Gewinnspielen oder Ankauf Bearbeitung etwaiger Widersprüche gegen Werbesendungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Newsletter und E Mail Marketing Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Bestätigungsmail als unzulässige Werbung Bewertung und Ausblick E Mail made in Germany Jetzt mit Transportverschlüsselung PayPal Ruckzahlung kein Geschenk zu Weihnachten Das Impressum ist schuld Verbraucherzentrale Bundesverband mahnt Google ab Sehr geehrte Sparkasse Card Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz RSS können Nutzer komfortabel aktuelle Datenschutz News erhalten und ihren persönlichen RSS Reader gestalten Die iPhone App wurde von intersoft consulting services entwickelt und setzt besonders auf Datensparsamkeit Im App Store informieren und laden Buchveröffentlichung Der Verlag

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  • Impressum: Anforderungen an die hinterlegte E-Mail-Adresse | Datenschutzbeauftragter
    2013 Urteil vom 07 05 2013 5 U 32 12 Beweislast Die Beweislast dafür dass eingehende E Mails ohne vorige Prüfung automatisch beantwortet werden trägt der Kläger In dem genannten Urteil des OLG Koblenz scheiterte die Klage einer Verbraucherschutzorganisation gegen 1 1 daran dass nicht bewiesen werden konnte dass in den zwei verfahrensgegenständlichen Fällen eine automatische Antwort ohne vorherige Bearbeitung durch einen Mitarbeiter erfolgte Verständnis für die Unternehmen Unternehmen erhalten jede Menge Spam Nachrichten und querulatorische Anfragen Teilweise kommen täglich mehrere tausend Nachrichten zusammen Da kann man verstehen dass es sich manche Unternehmen leicht machen und eine automatisierte Nachricht versenden die auf andere Kontaktmöglichkeiten hinweist und so Spam Nachrichten und Anfragen die nichts mit dem Angebot der Webseite zu tun haben abwimmelt Dabei gehen aber auch berechtigte Nutzeranfragen unter und das Erfordernis einer E Mail Kontaktadresse wird zur Formalität degradiert Um dem Aufwand gerecht zu werden den Nutzer betreiben um eine Nachricht an den Betreiber einer Webseite zu schreiben führt an einer individuellen Antwort in den meisten Fällen kein Weg vorbei Das der Aufwand für Unternehmen mitunter beträchtlich ist ist anzuerkennen Je größer das Unternehmen desto größer sind aber auch die Ressourcen der Flut an eingehenden Nachrichten Herr zu werden So urteilte auch das Landgericht Berlin Urteil vom 28 8 2014 52 O 135 13 in einem Verfahren gegen Google Es dürfte jedoch zahlreiche Möglichkeiten geben die bei der Bekl eingehenden Begehren zu kanalisieren und zu sortieren Die Bekl dürfte auch über die Ressourcen verfügen solche Möglichkeiten zu entwickeln und umzusetzen Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 16 November 2015 Von Dr Datenschutz Kategorie Urteil Tags E Mail Google Impressum Impressumsverpflichtung TMG Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei Ihren Informationspflichten bei elektronischen Geschäftsbriefen und beim geschäftlichen Webauftritt zu erfüllen Dabei übernehmen wir für Sie folgende Aufgaben Überprüfung und Anpassung von E Mail Signaturen und Impressen Kontrolle von Pflichtangaben hinsichtlich datenschutz und telemedienrechtiche Anforderungen Umfangreiche rechtliche Analyse Ihres geschäftlichen Webauftritts Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum E Mail Signatur und Impressum Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Das Impressum ist schuld Verbraucherzentrale Bundesverband mahnt Google ab Spam Schutz Impressum als Grafik einbinden Volkszählung Fragen zu Einkommen Drogen und Sex Double Opt In Bestätigungsmail als unzulässige Werbung Newsletter und Datenschutz E Mail Werbung rechtssicher gestalten Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich

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  • VG Schwerin: Livestream aus Ferienwohnung ist unzulässig | Datenschutzbeauftragter
    zufällig auch Aufnahmen von Menschen angefertigt wurden ließ das Gericht als Argument nicht gelten Auch wenn die Erfassung von Personen eine lediglich unvermeidliche Nebenfolge der eigentlich gewollten Aufnahmen sei handele es sich bei den auf diese Weise erfassten Daten um zumindest personenbeziehbare Daten Ohne guten Grund unzulässige Videoüberwachung Die Videoüberwachung öffentlich zugänglicher Räume ist gemäß 6b BDSG daher nur dann zulässig soweit sie zur Wahrnehmung berechtigter Interessen für konkret festgelegte Zwecke erforderlich ist und keine Anhaltspunkte bestehen dass schutzwürdige Interessen der Betroffenen überwiegen Ein solches berechtigtes Interesse an der Videoüberwachung das das schutzwürdige Interesse der betroffenen Personen überwogen hätte konnte der Wohnungseigentümer jedoch nicht nachweisen Die Videoüberwachung war damit unzulässig Das Gericht sah daher einen Verstoß gegen datenschutzrechtliche Regelungen als gegeben an Aufgrund der Vielzahl der aufgezeichneten Personen und der weltweiten Verfügbarkeit der auf diese Weise entstandenen Aufnahmen im Internet sei dieser Verstoß sogar als besonders schwerwiegend einzustufen Vorsicht bei Übertragung von Aufnahmen aus Ferienwohnungen Nach diesem Beschluss des Verwaltungsgerichts Schwerin sollten Betreiber touristischer Anlagen also darauf achten bei der Übertragung von Live Bildern dieser Einrichtungen ins Internet den richtigen Kamerawinkel zu wählen Die Kamera sollte insbesondere keine Personen aufnehmen die sich auf öffentlichem Grund befinden Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 11 November 2015 Autor Astrid Ackermann Kategorie Urteil Tags Datenschutzbehörde Streaming Urteil Video Videokamera Videoüberwachung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Gesetzeskonformer Einsatz von Videoüberwachung in Unternehmen Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Vorabkontrolle Anfragen der Aufsichtsbehörden des Betriebsrats und von Mitarbeitern Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Videoüberwachung Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag Dr Datenschutz Ist Ihnen bekannt ob es eine Technik gibt die in realtime Personen aus Videoaufnahmen herausfiltert Dann dürfte solch eine Videoübertragung doch kein Problem sein oder Willibert am 11 November 2015 19 08 Uhr Antworten Es gibt Software mit der bestimmte Bereiche einer Videoaufnahme verpixelt werden können Würde eine solche Software eingesetzt werden wäre die Zulässigkeit der Videoüberwachungsmaßnahme neu zu bewerten Dr Datenschutz am 12 November 2015 11 50 Uhr Antworten Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Dashcam Videokamera im Auto zur Unfalldokumentation ist unzulässig Videoüberwachung in Potsdam und Frankfurt wohl unzulässig Die Fotofalle und das Schäferstündchen im Walde Videoüberwachung erlaubt Ja aber Eine Videoüberwachung der besonderen Art Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns

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  • Videoüberwachung: Wenn der Betriebsrat nichts zu melden hat | Datenschutzbeauftragter
    Bei der Installation einer rein aus Attrappen bestehenden Videoüberwachungsanlage ist eine Beteiligung des Betriebsrates also nicht erforderlich bzw unzulässig Allerdings dürfte mit erheblicher Unruhe seitens des Betriebsrates zu rechnen sein wird eine Videoüberwachungsanlage ohne seine Beteiligung installiert deren Attrappeneigenschaft man tunlichst nicht offenlegen will Insoweit ist dringend anzuraten eine Konsultation des Betriebsrates im Vorwege zu forcieren und die Attrappeneigenschaft unter dem Aspekt der Verschwiegenheit 79 BetrVG herauszustellen Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 11 September 2015 Von Dr Datenschutz Kategorie Urteil Tags 6b BDSG Arbeitgeber Arbeitnehmer Betriebsrat Mitbestimmungspflicht Mitbestimmungsrecht Videokamera Videoüberwachung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Gesetzeskonformer Einsatz von Videoüberwachung in Unternehmen Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Vorabkontrolle Anfragen der Aufsichtsbehörden des Betriebsrats und von Mitarbeitern Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Videoüberwachung Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren 5 Kommentare zu diesem Beitrag Nach dem VG Oldenburg Urteil vom 12 03 2013 Az 1 A 3850 12 unterfällt eine Videokamera Attrappe nicht dem Bereich des BDSG also auch nicht der Regelung des 6b BDSG analog mit der Folge dass der Aufsichtsbehörde die Hände gebunden sind Soweit ein Betroffener sich gegen den lästigen Überwachungsdruck durch eine Kameraattrappe wehren will sei er allein auf den Zivilrechtsweg verwiesen Beseitigungsanordnungen der Aufsichtsbehörde fehle insoweit eine Rechtsgrundlage Marienkäfer am 14 September 2015 10 09 Uhr Antworten Das ist korrekt Dies wird auch so von den Aufsichtsbehörden vertreten Ein Betroffener wird bei Beschwerden gegen eine Kameraattrappe auf den Zivilrechtsweg verwiesen Gleichwohl wird die Zulässigkeit einer Attrappe nach denselben Kriterien beurteilt Dr Datenschutz am 15 September 2015 11 36 Uhr Antworten Hallo Sehr interessanter Artikel so wie fast alle auf dieser Seite Ich selber bin seit letztem Jahr als Betriebsrat tätig und mir hilft wie in diesem Fall auch immer diese Seite betriebsrat de portal betriebsratslexikon V videoueberwachung html kann ich nur wärmstens empfehlen So wie das eingebaute Forum wo man Fragen stellen kann wenn man nicht weiter weiß Volkmar am 18 September 2015 14 16 Uhr Antworten Sie empfehlen zum Ende Ihres Newsletters Insoweit ist dringend anzuraten eine Konsultation des Betriebsrates im Vorwege zu forcieren und die Attrappeneigenschaft unter dem Aspekt der Verschwiegenheit 79 BetrVG herauszustellen Ich kann mir im Augenblick überhaupt nicht vorstellen was eine solche Attrappe mit einem Betriebs oder Geschäftsgeheimnis zu tun hat TommyK am 13 Oktober 2015 12 21 Uhr Antworten Als Betriebs oder Geschäftsgeheimnisse im arbeitsrechtlichen Sinne gelten alle auf ein Unternehmen bezogene Tatsachen Umstände und Vorgänge die nicht offenkundig sondern nur einem begrenzten Personenkreis zugänglich sind und an deren Nichtverbreitung der Rechtsträger ein berechtigtes Interesse hat vgl BVerfG Beschluss vom 14 03 2006 Sie werden als sog vertragliche Nebenpflichten aus dem Arbeitsvertrag geschützt vgl BeckOK ArbR Werner BetrVG 79 Hierunter fallen insbesondere auch Informationen zu technischen Abläufen und Daten von Maschinen Vor diesem Hintergrund halte ich den Verweis auf 79 BetrVG für die Attrappeneigenschaft

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/videoueberwachung-wenn-der-betriebsrat-nichts-zu-melden-hat/ (2016-02-17)
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  • Werbe-Opt-In per Telefon ist datenschutzwidrig | Datenschutzbeauftragter
    in ein und demselben Telefonat ändert daher nichts an der Tatsache dass bereits vor dem Telefonat feststand dass die Telefonnummer des Kunden auch für die Einholung der Einwilligung genutzt wird Somit müssen für beide Teile des Anrufes durch das Service Center Rechtsgrundlagen gegeben sein wobei im vorliegenden Fall nur die Einwilligung in Werbung Gegenstand des Urteils war Rechtsgrundlage für Werbung Das BDSG greift bereits bei der Datenerhebungen und verarbeitungen im Vorfeld ein so dass der Anwendungsbereich von 28 Abs 3 BDSG eröffnet ist Gemäß 28 Abs 3 BDSG ist die Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener Daten für Zwecke der Werbung zulässig soweit der Betroffene eingewilligt hat Im Leitsatz des Urteils hält das Gericht fest dass eine Nutzung personenbezogener Daten im Einklang mit 7 Abs 3 UWG für Zwecke der Werbung sowohl bei unmittelbarer als auch bei mittelbar absatzfördernden Maßnahmen vorliege Somit sind die Spielregeln des 28 Abs 3 zu beachten Zwingend erforderlich ist daher eine Einwilligung des Kunden zum Erhalt von Werbung die getrennt von der Kundenzufriedenheitsanfrage einzuholen ist es sei denn es liegt eine Ausnahme vor beispielsweise Bestandskunden oder Listendaten Die Einwilligung dient dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und trägt dem Prinzip Rechnung dass der Einzelne grundsätzlich selbst über die Verwendung seiner personenbezogenen Daten entscheiden kann und ist in 4a des Bundesdatenschutzgesetzes ebenso wie in 7 Abs 3 UWG bei werblichen Einwilligungen geregelt Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 31 August 2015 Von Dr Datenschutz Kategorie Urteil Tags Opt In Telefonwerbung Werbung Zweckbindung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformes Marketing auch bei innovativen Werbeformen Prüfung der Zulässigkeit von Telefonmarketing Marktforschungen Gewinnspielen und Mailings Vermeidung von Abmahnungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Marketing Werbung Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Ende der Schonfrist für Werbetreibende Die unzumutbare Werbung ohne Einwilligung besser nicht Wichtig für die Werbebranche Übergangsregelung des 47 Nr 2 BDSG läuft ab VG Berlin konstruiert Opt In Abfrage als BDSG Verstoß Überwachung am Arbeitsplatz Abhören bzw Aufzeichnung von Telefonaten zur Qualitätskontrolle Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere

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  • Arbeitszeitbetrug: Datenschutz ist nicht Täterschutz | Datenschutzbeauftragter
    für die Durchführung der Arbeitsverhältnisse der mit der Dateneingabe befassten Mitarbeiter erforderlich Fehler in der Dateneingabe die sich sowohl auf die Inhalte als auch auf den Gültigkeitszeitraum der eingegebenen Daten beziehen kontrollieren und vermeiden zu können Nur dann wenn identifiziert werden kann wer Fehleingaben gemacht hat kann die Beklagte arbeitsrechtlich tätig werden und die erforderliche Qualität der Dateneingaben wirklich sicherstellen Die erkennende Kammer hält deshalb auch unter Berücksichtigung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung die vorgenommene Abspeicherung des sog M Date und des M User für zulässig Bei der Entscheidungsfindung hat das Gericht das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Arbeitnehmerin gegen das Interesse des Arbeitgebers an der Auswertung der automatisiert erhobenen Datenlisten zu Lasten der Arbeitnehmers abgewogen Hierbei wurde seitens der Richter betont dass der Arbeitgeber aufgrund der von der Angestellten eingereichten Zeitaufschreibungen und der in der gleichen Zeit erledigten Arbeitsmenge den konkreten Verdacht haben musste dass die angegebenen Arbeitszeiten nicht zutreffend sind Die Widerlegung des Verdachts gelang der Arbeitnehmerin im Laufe des Verfahrens nicht Auch ergab sich für den Arbeitgeber keine andere Überprüfungsmöglichkeit als die elektronische Auswertung der Datenbankeingaben Das vorrangige Ziel des Datenschutzes sei nicht der Täterschutz das stellte das Gericht mit seiner Entscheidung klar In einem konkreten Verdachtsfall wie im vorliegenden Fall steht das Persönlichkeitsrecht hinter der Möglichkeit der Datenermittlung und auswertung des Arbeitgebers zurück Fazit Der Fall zeigt einmal mehr welche Auswirkungen neue Arbeitsformen wie die Arbeit von zu Hause Homeoffice und die umfassende digitale Erfassung und Dokumentierung von Arbeitsleistungen in der heutigen Arbeitswelt haben Es zeigt auch welchen großen Einfluss das Datenschutzrecht hat Gerade deshalb bietet sich im Interesse der Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine transparente und verbindliche betriebliche Regelung zu Einsichts oder etwaigen Kontrollrechten des Arbeitgebers an Sofern ein Betriebsrat im Unternehmen besteht ist eine Betriebsvereinbarung die beste Wahl um dessen Beteiligungsrechte und den sonstigen Anforderungen des Datenschutzrechts gerecht zu werden Bei Abwesenheit eines Betriebsrats kommt eine Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag in Betracht Die rechtlichen Einzelheiten zum Thema Arbeitszeiterfassung und Datenerhebung hatten wir bereits in unserem Beitrag Überwachung am Arbeitsplatz Arbeitszeiterfassung vs Datenschutz behandelt Weitere Informationen zum Thema Regelung zur Zeiterfassung in der Betriebsvereinbarung finden sie hier Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 11 August 2015 Autor Oliver Schmidt Kategorie Urteil Tags Arbeitnehmerdatenschutz Arbeitsrecht Arbeitszeiterfassung Kündigung Kündigungsschutz Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformer Umgang mit Beschäftigtendaten Fragen zum Bewerbungsverfahren zur Videoüberwachung oder zum Outsourcing Erstellung von erforderlichen Dokumenten insbesondere Betriebsvereinbarungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Arbeitnehmerdatenschutz Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag Der 31 BDSG hat wohl keine Bedeutung und findet im Urteil auch keine Erwähnung Besondere Zweckbindung Personenbezogene Daten die ausschließlich zu Zwecken der Datenschutzkontrolle der Datensicherung oder zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Betriebes einer Datenverarbeitungsanlage gespeichert werden dürfen nur für diese Zwecke verwendet werden internerDSB am 12 August 2015 12 38 Uhr Antworten Ein interessanter Einwand

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  • Tim Becker | Datenschutzbeauftragter
    Unterauftragsverhältnis 18 Mai 2015 Noch kein Kommentar von Tim Becker Die Auftragsdatenverarbeitung nach 11 BDSG dürfte mit Sicherheit unter den Top 3 Themen im deutschen Datenschutzrecht rangieren Der klassische Fall betrifft die Beziehung von Auftraggeber A zu Auftragnehmer B Fast immer spielt aber auch eine weitere Stelle eine gewichtige Rolle der Unterauftragnehmer C Doch wie lassen sich in einem solchen Dreiecksverhältnis die Weisungs und Kontrollrechte abbilden Weiterlesen Microsoft Office 365 und Datenschutz Ist ein datenschutzkonformer Einsatz möglich 11 Mai 2015 1 Kommentar von Tim Becker Die Cloud ist in der heutigen Zeit technisch nichts Neues trotzdem tun sich rechtlich noch immer viele Fragen auf Um es vorweg zu nehmen Microsoft Office 365 kann unter bestimmten Voraussetzungen datenschutzkonform eingesetzt werden Weiterlesen Ausweitung der Geheimdienstbefugnisse Ersetzt BND das BSI 26 März 2015 1 Kommentar von Tim Becker Die Bundesregierung möchte die Befugnisse des Bundesnachrichtendienstes durch den Gesetzesentwurf zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Bereich des Verfassungsschutz erweitern Der Entwurf resultiert aus dem Referententwurf des Bundesministerium des Innern vom 06 02 2015 Weiterlesen Projekt Volksverschlüsselung Einfache E Mail Verschlüsselung für Alle 18 März 2015 Noch kein Kommentar von Tim Becker Das Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie SIT arbeitet an einer vereinfachten Einrichtung der E Mail Verschlüsselung über S MIME Damit soll es auch Laien möglich sein ohne große Vorkenntnisse und Konfigurationsmaßnahmen E Mails inhaltlich verschlüsselt zu versenden Als Verschlüsselungstechnik kommt nicht PGP Pretty Good Privacy oder OpenPGP zur Anwendung sondern S MIME Weiterlesen Studie Drittel der Deutschen würde Gesundheitsdaten weitergeben 23 Januar 2015 1 Kommentar von Tim Becker Ein Drittel der Deutschen würde ihre gesundheitsbezogenen Daten an die Krankenversicherung weitergeben Dies hat eine aktuelle Studie der YouGov Deutschland AG ergeben Diese ist ein international tätiges Institut für Marktforschung Organisationsforschung und Beratung mit Sitz in Köln Weiterlesen Das Cloud Computing hält Einzug in die IT Grundschutz Kataloge 12 Januar 2015 Noch kein Kommentar von Tim Becker Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI hat am 19 12 2014 die inzwischen 14 Ergänzungslieferung der IT Grundschutz Kataloge veröffentlicht und an die aktuellen Entwicklungen in der IT angepasst So wurden insbesondere Bausteine zum Cloud Computing Cloud Nutzung Cloud Storage Cloud Management eingearbeitet Weiterlesen Whistleblower Schutzgesetz Ein kurzer Einblick 11 November 2014 1 Kommentar von Tim Becker Am 04 11 2014 hat die Fraktion Bündnis 90 DIE GRÜNEN einen Gesetzesentwurf zur Förderung von Transparenz und zum Diskriminierungsschutz von Hinweisgeberinnen und Hinweisgebern Whistleblower Schutzgesetz in den Bundestag eingebracht Wir haben uns den Entwurf einmal angesehen Weiterlesen Artikelnavigation Ältere Artikel Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz RSS können Nutzer komfortabel

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/author/tbecker/ (2016-02-17)
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  • Marcus Kirsch | Datenschutzbeauftragter
    der Polizeidienststelle versucht den Anwalt zu hacken Weiterlesen Datenschutzgrundverordnung Schweizer Käse 4 März 2015 2 Kommentare von Marcus Kirsch Aus Sicht eines Unternehmers können Juristen eine echte Plage sein Doppelt schlimm wird es aus Unternehmersicht allerdings wenn auch noch das Thema Datenschutz mit ins Spiel kommt da sich mit diesem Thema meist schon mal gar kein Geld verdienen lässt Da verwundert es auch nicht dass gegen den Entwurf der Datenschutzgrundverordnung derzeit ein regelrechter Lobbykrieg geführt wird Weiterlesen Ist Facebook Custom Audiences from Your Website legal einsetzbar 27 Februar 2015 2 Kommentare von Marcus Kirsch Wäre es als Werbetreibender nicht schön das Nutzungsverhalten der eigenen Besucher über verschiedene Plattformen Website Apps etc hinweg zu verfolgen Hier läge ein klarer Vorteil gegenüber Cookies Facebook bietet mit dem Dienst Custom Audiences from Your Website nunmehr eine Dienstleistung welche ersteres ermöglichen soll Hierbei wird ein Tracking Pixel generiert und in die eigene Website implementiert Grund genug dieses Verfahren einer rechtlichen Prüfung zu unterziehen Weiterlesen Online Banking mit mTAN unsicher 19 September 2014 2 Kommentare von Marcus Kirsch Vor nicht allzu langer Zeit musste wer Online Banking betreiben wollte seine TAN Listen hüten wie ein Schatz Wer gar Konten bei unterschiedlichen Banken hatte der war gezwungen gleich ein ganzes Arsenal an Papierlisten zu hüten Wollte man in den Urlaub fahren oder war aus anderen Gründen länger abwesend so mussten diese Listen sicher verstaut mit auf die Reise Weiterlesen Sicherheitsrisiko Hintertür im Apple Betriebssystem iOS entdeckt 22 Juli 2014 Noch kein Kommentar von Marcus Kirsch Es gibt eine Reihe von Unternehmen welche man mit dem Schlagwort Datenschutz eher erstmal nicht verbinden würde Dies liegt z T am Unternehmenssitz gepaart mit der lokalen Gesetzgebung z T aber auch an den häufigen Negativschlagzeilen Naturgemäß gehören hierzu aufgrund der aktuellen Diskussion insbesondere US Amerikanische Unternehmen wie Google Facebook Twitter oder Apple Weiterlesen Kanzlerin Merkel weiterhin unter NSA Bespitzelung 1 Juli 2014 5 Kommentare von Marcus Kirsch Die millionenfache NSA Bespitzelung deutscher Bürger hatte bisher keine Konsequenzen Zur Affäre wurde die Angelegenheit erst als sich herausstellte dass die NSA neben anderen Staatsoberhäuptern auch Kanzlerin Merkel abgehört hatte Weiterlesen Facebook Custom Audiences Vereinbar mit dem Datenschutz 21 März 2014 1 Kommentar von Marcus Kirsch Wer für Dienstleistungen im Netz nichts bezahlt bezahlt am Ende doch und zwar mit seinen persönlichen Daten So alt diese Erkenntnis mittlerweile auch ist Facebook findet immer neue Möglichkeiten diesen Spruch in die Tat umzusetzen Weiterlesen Compliance Studien im Überblick 5 Dezember 2013 Noch kein Kommentar von Marcus Kirsch Gem 91 Abs 2 AktG hat der Vorstand geeignete Maßnahmen zu treffen insbesondere ein Überwachungssystem einzurichten damit den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen früh erkannt werden Weiterlesen Artikelnavigation Ältere Artikel Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu

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