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  • Projekt INDECT - Big Europe is watching You | Datenschutzbeauftragter
    Projekt schon lang Doch was die Konsequenzen sind scheint erst jetzt bei den Abgeordneten angekommen zu sein Denn diese befürchten nun eine totale Überwachung wie diefreiheitsliebe de berichtet denn immerhin könne man so immer weniger Details seines Privatlebens verheimlichen Und schließlich gäbe es das Recht unerkannt zu bleiben So weit so richtig Doch es stellt sich im direkten Anschluss die Frage ob dieses Recht überhaupt noch durchsetzbar ist Denn immerhin wissen die Abgeordneten selbst kaum was mit den finanziellen Mitteln für das Projekt überhaupt geschieht Kann da ein ordnungsgemäßer Umgang mit den Unmengen an Daten überhaupt gewährleistet sein Diese Frage stellt sich umso mehr hat man im Hinterkopf dass das EU Parlament Beschäftigte selbst zu gläsernen Menschen macht und vor Einstellung bis auf das letzte Detail ausfragt And the Oscar goes to Und da wir uns scheinbar längst in der Welt eines George Orwells befinden ist es nur fair wenn der Biggest Brother einen Preis erhält Und so wurden im Jahr 2000 die sogenannten BigBrotherAwards ins Leben gerufen um auf die Missstände im Bereich Datenschutz aufmerksam zu machen Hier wird ein Preis an Firmen Organisationen und Personen verliehen die in besonderer Weise und nachhaltig die Privatsphäre von Menschen beeinträchtigen oder persönliche Daten Dritten zugänglich machen Genau das Richtige also für das INDECT Projekt so dass es niemanden verwundern mag warum es auch für die BigBrotherAwards nominiert worden ist Man darf also gespannt sein wer diesen sicher weniger begehrten Preis erhalten wird Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 22 Februar 2011 Von Dr Datenschutz Kategorie News Tags BigBrotherAwards Datenschutz ELENA EU INDECT Komplettüberwachung SWIFT Überwachung Sie haben Fragen Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile Bei der Zusammenarbeit mit unseren Beratern können Sie folgendes erwarten Praxisnahe und wirtschaftsorientierte Datenschutzorganisation für Ihr Unternehmen Hochqualifizierte Berater mit interdisziplinären Kompetenzen in Recht und IT Klar kalkulierbare Kosten und hohe Flexibilität Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Externer Datenschutzbeauftragter Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Überwachungsstaat 2 0 INDECT und die Verkehrstoten INDECT Totalüberwachung des öffentlichen Raums Eilmeldung Will Merkel Facebook in Deutschland verbieten Datenschutzkonferenz äußert sich zu INDECT ACTA Facebook Fahndung und Co EU Umfrage zur Überwachung von Bürgern durch Staat und Unternehmen Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E

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  • Überwachung am Arbeitsplatz: Social Network vs. Datenschutz | Datenschutzbeauftragter
    Überwachungen ist danach zu unterscheiden ob der Arbeitgeber eine Nutzung der elektronischen Kommunikationsmittel zu privaten Zwecken erlaubt bzw geduldet hat oder ob diese verboten ist Lösung Frage 1 Private Internetnutzung am Arbeitsplatz Hat der Arbeitgeber die Internetnutzung weder ausdrücklich erlaubt oder zumindest stillschweigen geduldet so ist eine Privatnutzung verboten BAG Urteil vom 07 07 2005 Az 2 AZR 581 04 Ist der Nutzungsumfang nicht vertraglich zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber geregelt so darf zudem die vertraglich geschuldete Arbeitsleistung nicht erheblich beeinträchtigt werden BAG Urteil vom 27 04 2006 Az 2 AZR 386 05 und kann ansonsten zu einer fristlosen Kündigung führen Frage 2 Informationsverschaffung des Arbeitgebers über Social Networks Da die Voraussetzungen für eine vom Direkterhebungsgebot abweichende Ausnahme bei Datenerhebungen des Arbeitgebers in Social Networks in der Regel nicht vorliegen werden darf der Arbeitgeber derzeit dort auch keine Daten erheben geschweige denn im Anschluss verwenden Frage 3 Internetüberwachung des Arbeitgebers Ist die Privatnutzung nicht erlaubt also verboten so ist insoweit maßgeblich dass es einerseits bei nur zur dienstlichen Nutzung freigegebenen Computern gar nicht zur Speicherung privater Daten kommen darf und andererseits der Arbeitgeber sich bei einem Privatnutzungsverbot gegen eine dennoch erfolgende missbräuchliche Nutzung seiner Betriebsmittel durch entsprechende Kontrollen im Rahmen der Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses schützen können muss LAG Hamm Urteil vom 18 1 2007 Az 15 Sa 558 06 ArbG Düsseldorf Urteil vom 29 10 2007 Az 3 Ca 1455 07 Eine Überwachung ist daher bei fehlender Erlaubnis zur Privatnutzung zulässig Wurde die Nutzung zu privaten Zwecken jedoch erlaubt so stellt sich die Lösung wesentlich komplizierter dar Einschränkungen ergeben sich insoweit aus dem Fernmeldegeheimnis gem 88 TKG i V m 206 StGB sowie 12 ff TMG Fragen Sie Ihren Datenschutzbeauftragten Jemand der Ihnen an dieser Stelle mit ausführlichen Informationen zur Seite stehen und Hilfe geben kann Fragen zu wahrsagenden Glücksnüssen sind hiervon ausgenommen ist mit Sicherheit Ihr Datenschutzbeauftragter Apropos Hat Ihr Unternehmen überhaupt einen Datenschutzbeauftragten oder wissen Sie es nicht doch Glücksnuss Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 17 Dezember 2010 Autor Marcus Kirsch Kategorie Fachbeitrag Tags allgemeines Persönlichkeitsrecht Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitsplatz Datenschutz Direkterhebung Facebook Fernmeldegeheimnis Internetnutzung Internetüberwachung Privatnutzung Social Network Soziale Netzwerke Überwachung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonforme Gestaltung von Social Media Kampagnen und Fanpages Implementierung von Social Plugins z B dem Facebook Like Button Erstellung von Social Media Guidelines für Unternehmen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Social Media Social Networks Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Überwachung am Arbeitsplatz Internetnutzung vs Datenschutz Überwachung am Arbeitsplatz Telefonnutzung vs Datenschutz Überwachung am Arbeitsplatz Arbeitgeber vs Arbeitnehmer Arbeitnehmerdatenschutz

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  • Überwachung am Arbeitsplatz: Mitarbeiterfotos vs. Datenschutz | Datenschutzbeauftragter
    Sie darauf dass die Einwilligung den Verwendungszweck konkret benennt und sich auf das konkrete Veröffentlichungsmedium Werbebroschüre Intranet Internet etc bezieht die Einwilligung Angaben zu einer eventuellen fehlenden Vergütung beinhaltet Fragen Sie Ihren Datenschutzbeauftragten Eine Person die Ihnen mit Sicherheit bei der Formulierung von Einwilligungen behilflich sein kann ist Ihr Datenschutzbeauftragter Apropos Haben Sie Ihren Datenschutzbeauftragten schon einmal gesehen vielleicht auf einem Foto bzw hat Ihr Unternehmen überhaupt einen Datenschutzbeauftragten Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 16 Dezember 2010 Autor Marcus Kirsch Kategorie Fachbeitrag Tags allgemeines Persönlichkeitsrecht Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitsplatz Datenschutz Mitarbeiterfotos Recht am eigenen Bild Überwachung Sie haben Fragen Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile Bei der Zusammenarbeit mit unseren Beratern können Sie folgendes erwarten Praxisnahe und wirtschaftsorientierte Datenschutzorganisation für Ihr Unternehmen Hochqualifizierte Berater mit interdisziplinären Kompetenzen in Recht und IT Klar kalkulierbare Kosten und hohe Flexibilität Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Externer Datenschutzbeauftragter Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren 8 Kommentare zu diesem Beitrag Hallo Meine Firma möchte nunmehr auf unsere Mitarbeiterauswese Fotos aufbringen und begründet dies mit Sicherheit Wie ist denn da die Sachlage Sind hier die Interessen des Unternehmens höher zu stellen los mein Recht am eigenen Bild Vielen Dank vorab Kingpin am 13 August 2015 07 58 Uhr Antworten https www datenschutzbeauftragter info de freiwillige einwilligung im arbeitsverhaeltnis moeglich comment 66538 Dr Datenschutz am 13 August 2015 10 34 Uhr Antworten Hallo Ich hätte mal eine Frage Wenn man auf der Arbeit nach Dienstschluss schon in Privatkleidung noch mit einem anderen Kollegen auf jemanden wartet Dann aber in gesseliger Runde sitzt Immer noch auf Arbeit und von einem anderen Mitarbeiter zusammen fotografiert wird und man da noch in die Kamera blickt und auch ein paar blöde Gesten dabei macht Was zu der Zeit ja noch einvernehmlich war Wenn dann nach einigen Monaten dieses Bild aufeinmal beim Chef auftaucht um mir und meinem Kollegen zu schaden Von dem man eigentlich dachte es behält nur der Mitarbeiter der es geschossen hat und er wird es nur für sich behalten Hab ich irgendwelche Rechte gegen den der das Bild geschossen hat Darf er das einfach weiter geben um mir und meinem Kollegen zu schaden Kann der Chef einfach so dieses Bild von dem Mitarbeiter an sich nehmen und ausdrucken und für alle Kollegen sichtbar im Büro liegen lassen Und kann er mir jetzt mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen drohen Für eine schnelle Antwort wäre ich sehr DANKBAR Mfg pseudoman Pseudoman am 20 Oktober 2015 01 10 Uhr Antworten Bildnisse dürfen grds nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden 22 Kunsturhebergesetz Ausnahmen hiervon befinden sich in 23 KunstUrhG Eine Verbreitung oder Veröffentlichung ohne die ggf erforderliche Einwilligung stellt eine Straftat dar 33 KunstUrhG Dr Datenschutz am 20 Oktober 2015 13 09 Uhr Antworten Trifft ihre Aussage auch zu wenn ein Dienstvergehen oder vertragsrechtliche Pflicht auf dem Bild zu sehen ist Das Bild also nur dazu dient dieses zu belegen Weil ohne

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  • Überwachung am Arbeitsplatz: GPS vs. Datenschutz | Datenschutzbeauftragter
    im Navi eingegeben werden Weiterhin wird der Füllstand des Tanks und die Leerlaufzeit des Motors gespeichert Alle o g Daten sowie die Daten der Fahrerkarte werden online abgerufen Die Busfahrer wurden darüber nie schriftlich informiert Ist das zulässig busfahrer am 28 März 2014 06 28 Uhr Antworten Für Ihre Frage verweise ich auf unseren Kommentar an kundendienstler Dr Datenschutz am 4 April 2014 10 30 Uhr Antworten Sehr geehrte Damen und Herren ich habe in 40 Berufsjahren die Erfahrung gemacht Wer Dreck am Stecken hat oder was zu verbergen hat brüllt immer am Lautesten Also einem ehrlicher Arbeiter beschäftigt in einem seriösen Unternehmen liegt auch das Wohl des Unternehmens und nicht nur sein eigener Vorteil am Herzen Bei den Telematiksystemen wird immer gerufen Überwachung Einschränkung meiner Rechte Wer das sagt ist entweder nicht ganz dicht oder er hat Angst dass er auf liebgewordene Gewohnheiten verzichten müßte Und meine praktische langjährige Erfahrung bestätigt das Laut BRD Gesetzgebung ist jeder Arbeitnehmer verpflichtet seine Arbeitskraft in der Arbeitszeit zu 100 Prozent für den Arbeitgeber einzusetzen Und wenn er technische Möglichkeiten nutzt um das zu kontrolliern ist das erst einmal sein Recht ob ich das gut finde oder nicht Ausgenommen ist natürlich die Überwachung privater Tätigkeiten Essen Toilette Umziehen usw Einen anderen Gesichtspunkt möchte ich noch hinzufügen Der Arbeitgeber ist auch verantwortlich für die Absicherung des Arbeitsplatzes und der Gewährleistung von Hilfe bei z B gesundheitlichen Beeinträchtigungen Dabei hilft z B auch ein Telematiksystem Also im Zusammenhang mit Gesundheit Überfall versicherungsrelevanten Fragen Diebstahlschutz usw sind Telematiksysteme auch für den Arbeitnehmer interessant und wichtig Das sollten sich auch die Datenschützer mal überklegen die immer neue Hürden aufbauen Man muss auch mal feststellen dass die Telematiksysteme auch einen Nutzen für die Fahrer bieten Ich stimme zu dass die Einführung von solchen Systemen den Mitarbeitern bekannt gegeben werden sollten Burkhardt am 28 Mai 2014 12 14 Uhr Antworten Hey Burkhardt lass Dir doch von mir einen Arbeitgeber Chip implantieren Dann musst Du Dir nie wieder Sorgen machen und Dein Arbeitgeber auch nicht Mfg dr chip dr chip am 8 Oktober 2015 18 25 Uhr Antworten Mein Vater 52 arbeitet seit 2003 bei einer Karosserie Lackiererfirma GmbH 13 Beschäftigte Am 02 10 14 wurde er erst darüber informiert dass ein GPS System bei ihm eingebaut ist Es lag weder eine mündliche noch schriftliche Vereinbarung Informierung vor Mein Vater ist der Meinung dass sein Arbeitgeber nicht überprüfen möchte wo der LKW sich dann befindet da sie telefonisch in Kontakt stehen sondern der Arbeitgeber überprüfen möchte wie lange mein Vater für eine Route braucht bzw wie lange er sich in den Pausen auf den Raststätten befindet Mein Vater fährt meistens 2 Tages Touren oder kürzere Strecken von 30km er ist 6 Tage der Woche beschäftigt Ist dies rechtlich gesehen richtig Moni94 am 3 Oktober 2014 20 16 Uhr Antworten Liebe Monika aka Moni als 20 jährige Tochter Deines 52 jährigen Vaters hast Du Dich ratsuchend an das Internet gewandt Dein Vater arbeitet in einer Karosserie und Lackiererfirma mit 13 Angestellten und der Rechtsform GmbH Am 02 10 2014 hat Dein Vater die Nachricht über den Einbau einer GPS Wanze in seinem Dienstfahrzeug erhalten Er arbeitet an 6 Tagen in der Woche macht 2 Tages Touren oder kürzere 30 km Strecken auch auf Autobahnen wo er an Raststätten Pause macht Jeder der Deinen Vater kennt weiß jetzt wer hinter diesem Eintrag im Internet steckt Deshalb mein Rat an Dich Versuche das nächste Mal nicht so viele identifizierende Details in Deinen Beiträgen unterzubringen vor allem wenn Du über andere schreibst Don t be a snitch Advice Center am 6 Oktober 2014 17 31 Uhr Antworten Grundsätzlich 100 ACK Aber weil besser Mach alle evt nötigen sinnvollen Angaben die aber alle leicht falsch sind Mein Mann 42 arbeitet seit 2007 bei einer Medizin Vertriebs Firma 47 Beschäftigte Am 17 12 2013 wurde er erst darüber informiert Simone88 Der Angefragte hat alle evt wichtigen interessanten Details trotzdem bist Du nicht zurückverfolgbar advanced Aluhutträger am 17 Oktober 2014 20 23 Uhr Antworten Die Beantwortung dieser Frage hängt im Wesentlichen davon ab zu welchem Zweck und in welchem Umfang die Daten erfasst und ausgewertet werden Dies sollte für jeden Einzelfall gesondert geprüft werden Dabei ist die betroffene Person grundsätzlich von der Erhebung der Daten in Kenntnis zu setzen Eine Dauerüberwachung im Rahmen einer Leistungs und Verhaltenskontrolle wäre jedenfalls unzulässig Allerdings ist eine GPS Überwachung unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Einwilligung zulässig Am besten Ihr Vater wendet sich diesbezüglich an den internen Datenschutzbeauftragten Dr Datenschutz am 6 Oktober 2014 18 16 Uhr Antworten In unserem Betrieb Vertrieb Medizinrodukte sind alle Fahrzeuge der Außendienstler ca 80 mit GPS ausgestattet Da es sich um Kleinwagen ohne Warenbestand handelt scheint die Schutzfunktion vor Diebstahl nicht gegeben zu sein Keiner der Mitarbeiter wurde bei der Einstellung auf das Vorhandensein eines GPS im Firmenfahrzeug hingewiesen weder mündlich noch schriftlich Dennoch werden die Auswertungen des GPS als Kontrollfunktion verwendet sei es um zu hinterfragen warum man bei einem Kunden nur so kurz oder so lang gestanden hat sei es um Arbeitsbeginn und Arbeitsende zu überprüfen Ist dies dem Arbeitgeber in diesem permanenten Umfang erlaubt Leider gibt es in unserem Unternehmen keinen Betriebsrat und keinen Datenschutzbeauftragten an den ich mich wenden könnte Frank am 17 Oktober 2014 15 37 Uhr Antworten Wie bereits in dem Beitrag und in verschiedenen vorherigen Kommentaren erwähnt ist zumindest eine Dauerüberwachung im Rahmen einer Leistungs und Verhaltenskontrolle unzulässig Der Einsatz von GPS Technologie kann aber beispielsweise zulässig sein wenn die Daten zu Abrechnungszwecken beim Kunden oder zur Optimierung der Transportplanung benötigt werden Ein Unternehmen ist im Allgemeinen unabhängig davon ob es einen Betriebsrat oder einen Datenschutzbeauftragten gibt für die Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen verantwortlich Daher besteht die Möglichkeit sich in einem ersten Schritt an die Geschäftsleitung zu wenden Auch die Einschaltung der Aufsichtsbehörde ist denkbar Dr Datenschutz am 21 Oktober 2014 15 37 Uhr Antworten wir betrieben eine PNA Personen Notruf Anlage Das heißt unsere Mitarbeiter in der Produktion haben tragbare DECT Telefone Siemens Gigaset M3 Wenn einer der 3 Notfälle 3min Ruhe 2m freier Fall oder der rote Notfallknopf wird manuell gedrückt aufläuft ertönt ein Alarm Des weiteren beginnt eine Notfallkette in der mehrere Mitarbeiter informiert werden wo der Notruf entstanden ist Dies wird über die 2 stärksten DECT Antennen ermittelt Ist dies schon eine Ortung nach BDSG Corny am 1 Dezember 2014 15 03 Uhr Antworten Der Einsatz von DECT Telefonen stellt ebenfalls eine Ortung nach dem BDSG dar Maßgeblich ist dass der Einsatz der Telefone die Ortung von Personen ermöglicht Dr Datenschutz am 11 Dezember 2014 13 15 Uhr Antworten Einige Fahrer hintergehen mich bei der Spesenabrechnung Sie geben an außerhalb zu nächtigen jedoch wurde mein LKW am Wohnort des Fahrers gesehen Ist es zulässig die Ortung beim Abstellen des Fahrzeugs nach Feierabend durchzuführen um diesem Vorgehen Einhalt zu gebieten Bärchen am 9 Januar 2015 16 48 Uhr Antworten in deinem Fall bin ich als Fahrer der Meinung das Du das Bei bekannten Fahrern überprüfen darfst solltest da Sie dich ja betrügen und dies ein Grund für eine Abmahnung Kündigung darstellt wie es Datenschutzrechtlich aussieht kann ich leider nicht sagen allerdings wäre mir das dann egal da es das Geld der Firma ist und ehrliche Fahrer darunter leiden müssten mein Chef z B sagt das es ihm egal ist er brauch nur zeiten wann los und wann wieder da bin ungeachtet ob ich in der Woche denn mal zu Hause vorbei komme und dann dort Schlafe persönlich habe ich da die Ansicht Meinung das ihn dann irgendwie doch Bes würde und das meiner Philosophie wiederstrebt aber mein Chef will das nicht wissen gruss André Teffy Trucker am 9 Januar 2015 20 37 Uhr Antworten Bitte beachten Sie dass sich die rechtliche Beurteilung nach den Umständen des Einzelfalles unterschiedlich darstellen könnte und hier nicht abschließend beurteilt werden kann Da jedes Fahrzeug einem bestimmten Arbeitnehmer zugeordnet werden kann kann durch den Einsatz von GPS Technik eine dauerhafte Überwachung stattfinden die datenschutzrechtlich problematisch und nur eingeschränkt erlaubt ist Für die Beurteilung des Einsatzes einer GPS Technik muss eine Interessenabwägung vorgenommen werden falls keine Einwilligung des Arbeitnehmers vorliegt und weiterhin keine Rechtsgrundlage wie z B eine Betriebsvereinbarung existiert Auf der einen Seite steht das Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers auf der anderen Seite die legitimen Interessen des Arbeitgebers etwaigen Spesen und Arbeitszeitenbetrug aufklären zu können Hierfür muss jedoch ein konkreter Verdacht einer strafbaren Handlung oder einer anderen schweren Verfehlung zu Lasten des Arbeitgebers bestehen Vage Vermutungen oder ein pauschaler Verdacht reichen nicht Zudem dürfen weniger einschneidende Maßnahmen nicht ersichtlich oder müssen bereits erfolglos ausgeschöpft sein Schließlich darf die Ortung nicht insgesamt unverhältnismäßig sein Im Ergebnis wird immer nur eine Überwachung des Arbeitnehmers während der Arbeitszeiten erlaubt sein Dr Datenschutz am 12 Januar 2015 11 10 Uhr Antworten Vielen Dank für beide Antworten Bärchen am 12 Januar 2015 18 07 Uhr Antworten Eine GPS Ortung von Firmenfahrzeugen zur optimierten Tourenplanung und gleichzeitigen Arbeitszeiterfassung zum Nachweis bei Behörden ist also auch dann nicht erlaubt wenn die Mitarbeiter schriftlich zustimmen Carli am 15 Januar 2015 12 53 Uhr Antworten Auch bei Beantwortung dieser Frage gilt dass der Einzelfall entscheidend ist Allgemein kann man aber sagen dass der Einsatz von GPS zur Tourenplanung oder Arbeitszeiterfassung auch hier einer Einwilligung oder einer gesetzlichen Erlaubnisnorm erfordert Bei der Einwilligung des Betroffenen ist es wichtig dass diese freiwillig erfolgt Teilweise wird kritisch gesehen ob eine Einwilligung innerhalb eines Arbeitsverhältnisses überhaupt freiwillig erfolgen kann Argumentiert wird dass ein Über und Unterordnungsverhältnis besteht und der Arbeitnehmer in der Regel von dem Arbeitgeber abhängig ist und eine Einwilligung erzwingen kann Trotzdem kann nicht allgemein davon ausgegangen werden dass eine Einwilligung im Arbeitsverhältnis immer unwirksam ist Unabhängig von einer Einwilligung könnte die Datenverwendung zur Tourenplanung oder Arbeitszeiterfassung durch 32 Abs 1 BDSG gerechtfertigt sein Ähnlich wie die Kontrolle der Arbeitszeiten durch ein Zeiterfassungsgerät zulässig ist kann diese auch durch den Einsatz von GPS Technik erfolgen Dabei muss Beginn und Ende der Arbeitszeit und der Fahrt mit dem Firmen Kfz zusammenfallen Ähnliches gilt für die Tourenplanung die grundsätzlich als legitimer Zweck für die Ortung angesehen wird Auch hier ist allerdings zu beachten dass eine Rundumüberwachung unzulässig ist und alle anderen Voraussetzungen wie z B kein milderes Mittel Unterrichtung Zweckbindung usw gegeben sein müssen Dr Datenschutz am 19 Januar 2015 11 28 Uhr Antworten Frage Wir möchten 14 Tage bei 4 Dienstautos einen Test mit GPS durchführen Ist dies erlaubt Gewista Werbe Ges m b H am 25 Februar 2015 08 33 Uhr Antworten Sie benötigen auch für einen Testlauf entweder eine gesetzliche Erlaubnisnorm oder eine Einwilligung Es ist darüber hinaus zu beachten dass eine Dauerüberwachung unzulässig ist und bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein müssen die Sie in unserem Beitrag und den vorherigen Kommentaren finden Dr Datenschutz am 2 März 2015 13 27 Uhr Antworten Hallo Dr Datenschutz Ich versuche mich kurz zu halten Da viele Eisenkisten unserer Firma auf Baustellen geklaut werden möchten wir diese mit GPS Trackern ausrüsten Die Kisten werden durch unsere Fahrer auf LKW s transportiert personenbezogene Standortermittlung Ist es ausreichend wenn unsere Fahrer eine Einwilligung unterzeichnen und wie ist das mit dem Datenschutz wenn die GPS Überwachten Kisten im Ausland von Fremdfirmen transportiert werden diese jedoch keine Einwilligung unterzeichnet haben Stephan E am 13 April 2015 17 28 Uhr Antworten Unabhängig von einer genauen Prüfung des Einzelfalles gilt allgemein Folgendes Grundsätzlich kommt es auf den Zweck die technische Möglichkeiten des GPS Gerätes und den tatsächlichen Einsatz an Eine Ortung Warenverfolgung liegt durchaus im berechtigten Interesse des Unternehmens und wäre damit grundsätzlich zulässig Beachtet werden sollten natürlich die weiteren Voraussetzungen wie weniger einschneidende Maßnahmen oder Verhältnismäßigkeit keine Dauerüberwachung des Arbeitnehmers usw Damit wäre zumindest datenschutzrechtlich eine Ortung z B dann unproblematisch wenn diese technisch erst nach dem Diebstahl eingesetzt wird die Ortung also erst dann eingeschaltet wird Ferner sollten Sie auch die datenschutzrechtlichen Regelungen desjenigen Landes beachten in dem sich die Ware befindet Eine genaue Aussage kann hier aufgrund der fehlenden Informationen nicht getroffen werden Dr Datenschutz am 14 April 2015 13 12 Uhr Antworten Hallo ich arbeite im ambulaten Pflegebereich Wir sollen nun Smartphones bekommen mit GPS Überwachung Wenn wir beim Kunde rein und rausgehen müssen wir durch ein dementsprechendes Pflegeprogramm immer auf den Knopf drücken Ich sehen das schon als Arbeitserleichterung das wir sonst immer alles genau aufschreiben müssen Für mich ist es jedoch auch Eine Dauerüberwachung von Mitarbeitern ist aufgrund des permanenten Kontrolldrucks Denn gerade in der Pflege arbeiten wir mit enormen Zeitdruck Ist sowas nun wirklich von Seite des Arbeitgebers möglich Tanja am 17 April 2015 12 07 Uhr Antworten Da die eingegebenen Arbeitszeiten mit den Standortdaten abgeglichen werden können kann man diese Nutzung eines GPS Systems durchaus als Dauerüberwachung ansehen Das System des Arbeitgebers wäre demnach datenschutzrechtlich unzulässig Auch hier gilt Ein e Arbeitnehmer in hat das Recht sämtliche Daten einzusehen die das System zu ihm zu ihr aufgezeichnet hat Eine anonyme Meldung beim Landesdatenschutzbeauftragten kann aus dem unten genannten Grund siehe moemoep dazu führen dass der Arbeitgeber am Ende doch Rückschlüsse auf den Informanten ziehen kann Dr Datenschutz am 28 Mai 2015 14 35 Uhr Antworten Hallo Ich hätte einen allgemeine Frage Es geht um den nachträglichen Einbau eines GPS Empfängers in mein Firmenfahrzeug Ich arbeite bei einer Kundendienstfirma und diese will nun GPS in die Fahrzeuge einbauen lassen zur Auftragskoordinierung damit die Firma weiss wo die Mitarbeiter sind da wir landesweit arbeiten Jetzt ist es aber so das wir unsere Aufträge ja logischerweise vom Büro erhalten und diese das dann auch im PC eingibt also wissen sie ja wo wir sind Ist der GPS Einbau dann immernoch erlaubt bzw wird die schriftliche Einwilligung zwingend für den Einbau benötigt oder rechtlich zulässig Da laut Aussagen des Büros auch festgestellt werden will ob wir tatsächlich so lange wie aufgeschrieben wird auf dem Bericht vor ort sind weil auf stundenbasis gearbeitet wird Ist das erlaubt Firmengröße circa 150 Betriebsrat Nein Datenschutzbeauftragter Nein Kann ich die Daten die festgestellt wurden einfordern um Verstöße festzustellen Das zum Beispiel persönliche Daten oder Geschwindigkeit oder so festgehalten wurde moemoep am 27 Mai 2015 11 15 Uhr Antworten Bei einem mobilen Kundendienst ist der Einbau eines GPS Systems durchaus gerechtfertigt um den Einsatz der Mitarbeiter zu koordinieren Insoweit ist eine Einwilligung nicht erforderlich Darüber hinaus gibt es andere zulässige Zwecke für die Nutzung eines solchen Systems wobei es auf den Einzelfall ankommt Unzulässig ist eine Dauerüberwachung also etwa ein automatischer Abgleich zwischen aufgeschriebenen Arbeitsstunden und Fahrtzeiten Nach arbeitsrechtlichen Grundsätzen aber auch nach 34 Bundesdatenschutzgesetz haben Sie einen Anspruch darauf dass Ihr Arbeitgeber sämtliche GPS Daten offenlegt die er zu Ihren Arbeitseinsätzen gespeichert hat Wenn diese Daten den Verdacht begründen dass es um eine Dauerüberwachung geht könnten Sie über eine anonyme Meldung bei der Datenschutzaufsichtsbehörde nachdenken Wenn der Landesdatenschutzbeauftragte ihres Bundeslandes auf die Meldung hin aktiv wird liegt es für den Arbeitgeber natürlich nahe dass der Informant der Arbeitnehmer ist der zuvor von seinem Auskunftsrecht Gebrauch gemacht hat Dr Datenschutz am 28 Mai 2015 14 35 Uhr Antworten Vorallemweg erstmal vielen Dank für die Info und flotte Antwort Könnte sie mir automatischen Abgleich definieren Ich weiss ja nicht ob die Daten aufgezeichnet werden und die Auftragsberichte kommen wenns hochkommt erst eine Woche später im Büro an Wenn die dann da sind und werden von einer Person miteinander abgeglichen dann ist das der Fall des automatischen Abgleichs MfG moemoep am 29 Mai 2015 07 34 Uhr Antworten Als automatischer Abgleich wäre in erster Linie ein Software gestützter Abgleich anzusehen also eine Schnittstelle und ein Programm das Abweichungen zwischen den GPS Daten und den Auftragsberichten automatisch auswirft Ein regelmäßiger Abgleich durch einen Mitarbeiter Ihres Arbeitgebers wäre ebenso unzulässig Allerdings darf Ihr Arbeitgeber durchaus Stichproben nehmen wobei es dann nicht darauf ankommt ob er dabei ein Programm oder einen Mitarbeiter zu Hilfe nimmt Dr Datenschutz am 1 Juni 2015 11 41 Uhr Antworten Hallo bei uns in der Firma wurden in alle 6 LKW GPS Boxen eingebaut Wir werden damit komplett überwacht sprich Position und sogar Pausen und Fahrzeiten Aufgrund dieser Infos werden wir Fahren täglich gedrillt die Fahrzeiten bis zur letzten Minute auszureizen oder sogar angewiesen die Fahrtzeit zu überschreiten Schlimmer noch ich habe das Gefühl dass ich abgehört werde Ich habe mit jemandem telefoniert und etwas besprochen was nur wir beiden wußten Am gleichen Abend hat mein Chef Andeutungen über den Inhalt des Gespräches gemacht Dann kommt hinzu dass mein LKW in machen Betrieben den Betriebsfunk so stört dass diese Betriebe den Betriebsfunk ausschalten müssen Nun meine Fragen Ist eine solche komplette Überwachung zulässig und kann man mit solchen Boxen Handys abhören Danke truckerjeck am 13 Juli 2015 20 41 Uhr Antworten Eine Dauerüberwachung von Mitarbeitern so wie von Ihnen beschrieben ist selbstverständlich nicht zulässig Bei dem Einsatz von GPS Systemen ist eine Dauerüberwachung im Rahmen einer ständigen Leistungs und Verhaltenskontrolle der Arbeitnehmer per se unzulässig Nur unter bestimmten Voraussetzungen ist eine GPS Überwachung auch ohne Einwilligung der Arbeitnehmer zulässig aber jedenfalls nicht zum Zweck der Leistungskontrolle der Mitarbeiter Am besten ist es wenn sie sich diesbezüglich an Ihren internen betrieblichen Datenschutzbeauftragten wenden und diesem die Problematik schildern Dieser wird dann prüfen inwieweit etwaige Missstände zu beheben sind Dr Datenschutz am 15 Juli 2015 10 57 Uhr Antworten In unseren Dienstwagen wurde GPS eingebaut und wir bekamen erst 8 Tage später Bescheid darüber Wir sind nur zu 2 als Fahrer für diesen Wagen Laut Dienstplan kann man das Fahrzeug immer einer Person zuordnen Was das Gerät speichert bekommen wir nicht gesagt Wir wissen nur das nicht nur unsere Firma sondern auch der Auftraggeber für den wir fahren an die Daten ran kommt Ist das überhaupt rechtens das wir nicht mal wissen wer diese Daten alles abrufen kann Heidi am 21 Juli 2015 16 04 Uhr Antworten Durch den Einsatz des GPS Systems in Verbindung mit dem Dienstplan ist es möglich den Aufenthaltsort von Ihnen und dem anderen Mitarbeiter permanent zu überwachen Prinzipiell werden wohl nur die Fahrzeuge geortet aber auf Grund der Zuordnung des Fahrzeugs zu dem jeweiligen Mitarbeitern Dienstplan entsteht jedoch ein Personenbezug so dass es sich klar um personenbezogene Daten im Sinne des BDSG

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  • Überwachung am Arbeitsplatz: E-Mail vs. Datenschutz | Datenschutzbeauftragter
    nicht über den 88 TKG aber über den 206 StGB geklärt Unabhängig vom Fernmeldegeheimnis frage ich mich wie die herrschendem Meinung zu dem Schluß kommt dass es sich bei der E Mail Nutzung um genutzte Telekommunikation iSd TKG handelt statt um einen Telemediendienst iSd TMG Schließlich sieht 1 Abs 1 TMG eine klare Abgrenzung zu Telekommunikationsdiensten vor bezeichnet jedoch in 2 TMG und weiteren die elektronische Post als Kommunikationsdienst im Anwendungsbereich des TMG Nach meinem Dafürhalten ist daraus zu schließen dass elektronische Post eben nicht unter das TKG fällt Wodurch auch das Dilemma gelöst wäre dass ein E Mail Server betreibender Arbeitgeber augenscheinlich nicht unter Zweck und Ziel des TKG fällt Möglicherweise lag es daran dass sich das BVerfG mit seiner Grundsatzentscheidung zur Anwendung des TKG auf E Mails 2006 einfach ein Jahr zu früh festlegte Das TMG trat 2007 in Kraft In diesem Sinne Ein Leser PS Auch ein zweiter E Mail Account oder eine seperate Surf Station würde eine Umschiffung des Dilemmas um den 88 TKG lediglich unterstützen Allein der Inhalt einer Kommunikation ist ausschlaggebend für die Einordnung in dienstlich versus privat nicht der Account oder Rechner Eine private E Mail Kommunikation ist zumindest nach meiner festen Überzeugung immer und ziemlich uneingeschränkt durch das Fernmeldegeheimnis geschützt Leser am 14 Dezember 2010 13 00 Uhr Antworten Sehr geehrter Leser die Frage ob das Fernmeldegeheimnis durch eine Einwilligung des Arbeitnehmers eingeschränkt werden kann ist in der Tat nicht unumstritten die Rechtsprechung vertritt jedoch die Auffassung dass das Fernmeldegeheimnis keinen der Kommunikationsbeteiligten in seinem Recht beschränkt allein zu entscheiden ob und in welchem Umfang er die Kommunikation geschlossen halten oder einem Dritten zugänglich machen will BGH 2 StR 400 93 Urteil vom 8 Oktober 1993 was letztlich bedeutet dass eine Einwilligung nur einer Seite möglich ist Macht der Arbeitgeber konkrete Vorgaben zur Nutzung der betrieblichen Kommunikationsmittel so ist das zwingende Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates gem 87 I Nr 1 BetrVG betroffen Zugleich ermöglicht die Verwendung des betrieblichen E Mailsystems auch Verhaltens und Leistungskontrollen weshalb auch das zwingende Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates gemäß 87 I Nr 6 BetrVG betroffen ist welches denknotwendig auch Auswirkungen auf das Fernmeldegeheimnis hat In der Tat wird im Hinblick auf Betriebsvereinbarungen vertreten dass diese nicht über höchstpersönliche Rechte der betroffenen Personen disponieren können Da aber Leistungs und Verhaltenskontrollen i S d 87 I Nr 6 BetrVG immer auch in die allgemeinen Persönlichkeitsrechte des Arbeitnehmers eingreifen kann dies so pauschal sicher nicht gelten Das BAG befasst sich in seiner Entscheidung vom 27 05 1986 Az 1 ABR 48 84 zudem ausführlich mit einer Betriebsvereinbarung im Hinblick auf die Verletzung des Fernmeldegeheimnisses und stellt fest dass das Fernmeldegeheimnis durch die dortige Betriebsvereinbarung nicht verletzt wird Letztlich bestehen auch bei Bestehen des Fernmeldegeheimnisses gewisse Kontrollrechte des Arbeitgebers weiter z B 88 III 1 100 TKG Die Anwendung des TMG ist ausgeschlossen soweit Telekommunikationsdienste nach 3 Nr 24 des Telekommunikationsgesetzes die ganz in der Übertragung von Signalen über Telekommunikationsnetze bestehen betroffen sind Dieses ist bei reinen E Mail Diensten der Fall da sich

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  • „Auskunft! Polizei!“ | Datenschutzbeauftragter
    mahngebühr gemacht hat komisch fande ich auch das er gedroht hat wenn ich die 10 euro nicht bezahle ergeht eine anzeige wegen betrugen ich habe ihn versucht zu schreiben und anzurufen geht nicht seine mailadresse geht auchnicht und nun helmuthh am 10 September 2011 16 43 Uhr Antworten Dieser Sachverhalt wäre eher etwas für einen Anwalt Wir sind ein Informations Blog für den Bereich Datenschutz keine Rechtsberatung Dr Datenschutz am 12 September 2011 09 44 Uhr Antworten Hallo aus ganz aktuellem Anlass bin ich auf diese Seite gestoßen und möchte einfach nur sicher gehen Die Polizei klingelte Arbeitsplatz der Herr hielt mir erst seinen Ausweis und dann ein Foto entgegen sah sehr nach einem Blitzerfoto aus und fragte ob er mit dem Herrn auf dem Foto reden könnte Da der nicht im Haus war bat der Polizist um die Personalien es ginge um eine Fahrerfeststellung Wir nannten ihm daraufhin Name und Adresse Meine Frage ist nun war das in Ordnung Oder kann der Mitarbeiter kein Angestellter sondern freier Mitarbeiter Fahrzeug auf die Firma zugelassen uns jetzt ans Bein machen weil wir einfach seine Daten an die Polizei weitergegeben haben aus aktuellem Anlass am 21 Mai 2012 11 58 Uhr Antworten Auch in diesem Fall gilt grundsätzlich dass der Polizist eine Rechtsgrundlage für seine Datenerhebung braucht Je nach Bundesland ist in den Landesgesetzen normiert dass bei einer Datenerhebung bei Dritten z B beim Arbeitgeber auf diese oder sonst auf die Freiwilligkeit der Angabe hingewiesen werden muss Ist das Fahrzeug auf den Arbeitgeber zugelassen kann eine Datenweitergabe aus eigenem berechtigten Interesse für eigene Geschäftszwecke gerechtfertigt sein wenn keine schutzwürdigen Interessen des Betroffenen entgegen stehen Eine Datenweitergabe an Dritte ist nur nach den in 28 Abs 2 BDSG genannten Voraussetzungen zulässig deren Vorliegen am konkreten Einzelfall zu prüfen ist Im Zweifelsfall können Sie sich an die für Sie zuständige Aufsichtsbehörde wenden Dr Datenschutz am 21 Mai 2012 16 46 Uhr Antworten Hallo Meine Schwester wurde vor einiger Zeit von einem Fahrradfahrer am Auto erwischt Da das Auto Schäden abbekommen hat der Fahrradfahrer aber ohne ein Wort weitergefahren ist ist sie zur Polizei gefahren u hat den Schaden gemeldet Die Polizei hat daraufhin eine Anzeige gegen Unbekannt wegen Fahrerflucht erstellt Der Fahrradfahrer wurde gefunden und das Verfahren ist bereits bei der Staatsanwaltschaft Nun meldet sich ständig der Fahrradfahrer bei meine Schwester um mit ihr zu reden Auf Nachfrage meiner Schwester bei der Polizei stellte sich heraus dass ihre Daten Adresse Handy Nummer an den Angezeigten weitergegeben wurden Jetzt meine Frage Ist das rechtens Der Mann könnte irgendein VErrückter sein keiner weiß wie der tickt und was der macht Ist das nicht gefährlich für meine Schwester Sie wusste im Übrigen NICHTS davon dass ihre DAten an den Mann weitergegeben wurden Bitte helft Ma Mei am 23 November 2012 11 25 Uhr Antworten Ma Mei Aus datenschutzrechtlicher Sicht kann man sich in diesen Fällen an die jeweils zuständige Landesdatenschutzbehörde wenden und die Weitergabe der Daten durch die Polizei melden Eine Übersicht der Aufsichtsbehörden gibt es unter dem folgenden Link https www datenschutzbeauftragter info de fachbeitraege datenschutzbeauftragte von bund und laendern Sollte der Fahrradfahrer die Kontaktierung auch nach Aufforderung nicht unterlassen kann zusätzlich ein Rechtsanwalt aufgesucht werden Dr Datenschutz am 23 November 2012 11 37 Uhr Antworten Vielen Dank Ma Mei am 23 November 2012 12 32 Uhr Antworten Guten Tag Mich würde mal interessieren ob ein Polizeibeamter sich aus Interesse über die polizeilich gespeicherten Daten von Bürgern aus seinem privaten Umfeld informieren darf Welche Informationen kann er theoretisch damit abrufen und welche Rechtsgrundlage spricht dafür bzw dagegen Wie sieht es mit der entsprechenden Schweigepflicht aus Als Beispiel Der Poliziebeamte prüft die Daten des Freundes seiner Tochter und zusätzlich die Daten der Mutter des Freundes Auffällig wird dieses als der Polizeibeamte der Schwiegermutter in Spe auf einer feuchtfröhlichen Party eröffnet dass er beide überprüfen lassen habe Können Sie hierzu eine Verhaltensempfehlung geben Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen Tochter am 17 Februar 2013 15 55 Uhr Antworten Tochter Natürlich ist das Bundeszentralregister nicht dazu gedacht sich über sein privates Umfeld zu informieren Aus diesem Grund ist im Gesetz über das Zentralregister und das Erziehungsregister genau festgelegt wer eine Auskunft über Eintragungen erhält Die Polizei kann Einsicht nehmen aber eben nur wenn es Hinweise auf eine Straftat gibt und dies der Strafverfolgung dient Dr Datenschutz am 18 Februar 2013 16 57 Uhr Antworten Interessanter Beitrag wenn auch schon ein paar Jahre alt Was aber soll man tun wenn Polizeibeamte ohne ausdrückliche Genehmigung die private Handynummer und den Namen des Ehemannes einer Bürgerin an Dritte in diesem Fall ein Jagdpächter herausgibt bei freundlicher Anmahnung darauf unwirsch reagieren mit dem Kommentar es sei nichts Unrechtmässiges gemacht worden Sowas scheint hier Gang und Gäbe zu sein Die Tatsache dass Polizeibeamte an Daten herankommen die für Ottonormalverbraucher unzugänglich sind und diese an Aussenstehende weitergeben finde ich beängstigend Mersfeld am 3 Dezember 2013 15 15 Uhr Antworten Ich fühle mich vom Täter bedroht Kann ich meine Adresse unter Verschluss halten lassen damit meine Daten die gegnerische Seite nicht einsehen kann Opferschutz als Zeugenschutz am 10 August 2014 19 21 Uhr Antworten Im Rahmen einer Vernehmung müssen Zeugen grundsätzlich die Personalien angeben Darunter fallen insbesondere der Name der Familienstand und die Adresse Wenn Sie eine Weitergabe Ihrer Daten nicht möchten sollten Sie dies bereits mit dem Beamten bei der Aufnahme besprechen Ein Zeuge kann statt der eigenen Anschrift eine andere ladungsfähige Anschrift z B Anschrift eines Anwalts angeben wenn ein begründeter Anlass zu der Besorgnis besteht dass durch die Angabe des Wohnortes eine Gefahr für den Zeugen entsteht 68 StPO Wird eine solche Gefahr bejaht ist bei Auskünften aus und Einsichtnahmen in Akten sicherzustellen dass diese Daten anderen Personen wie zum Beispiel der Verteidigerin oder dem Verteidiger nicht bekannt werden Dr Datenschutz am 11 August 2014 13 24 Uhr Antworten Frage Darf ein Kriminalbeamter ohne einem laufenden Verfahren Erkundigungen einholen und diese an einem Vermieter Ehefrau weitergegeben ohne der Kenntnisnahme des Betroffenen Jörg am 25 März 2015 20 15 Uhr Antworten Grundsätzlich darf die

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  • Die verdeckte Videoüberwachung von Mitarbeitern - Fluch oder Segen? | Datenschutzbeauftragter
    vorliegen Sicherlich hat das Landesarbeitsgericht Berlin Brandenburg nicht die zuletzt bekannt gewordenen Bagatellfälle wie z B die Entwendung von einzelnen Leergutbons oder den Mundraub von Frikadellen gemeint Die Realität ist dass gerade im Einzelhandel Lagerbestände im großen Stil verschwinden oder oft in die Kasse gegriffen wird Doch dabei stellen sich vor allem die Fragen Wie entlarvt ein Arbeitgeber den Mitarbeiter der in der Betriebsküche den Kaffee mit Spülmittel kontaminiert Und was ist die Alternative zur Videoüberwachung um seiner Fürsorgepflicht gegenüber seinen Mitarbeitern nachzukommen oder diese von einem Generalverdacht auszuschließen In einem Dilemma steckt der Arbeitgeber wenn gar ein Mitglied des Betriebsrates oder ein mit ihm befreundeter Arbeitskollege verdächtigt wird Die Maßnahme der Videoüberwachung ist immerhin nach 87 Abs 1 Nr 6 BetrVG mitbestimmungspflichtig Kann man wirklich darauf Vertrauen dass der Betriebsrat seiner Verschwiegenheitspflicht nachkommt Problematisch wird es vor allem in den Fällen in denen der Arbeitgeber den Betriebsrat umgeht und sich der Verdacht der Begehung einer Straftat durch die Videoüberwachung dann auch noch bestätigt Kann der so überführte Dieb möglicherweise deshalb nicht verurteilt werden weil der Betriebsrat vorher nicht zugestimmt hat und das Videomaterial daher einem Beweisvertwertungsverbot unterliegt Fazit Die verdeckte Videoüberwachung bleibt teilweise das letzte Mittel um Straftaten aufklären zu können und das ist auch gut so Ein Verbot würde den Interessen und Anforderungen der Praxis nicht gerecht werden und würde eher die betroffen Unternehmen dazu animieren die persönlichen Freiheiten der Mitarbeiter am Arbeitsplatz einzuschränken Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 17 November 2010 Von Dr Datenschutz Kategorie Fachbeitrag Tags Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitnehmerdatenschutz Datenschutz Videoüberwachung Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Gesetzeskonformer Einsatz von Videoüberwachung in Unternehmen Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Vorabkontrolle Anfragen der Aufsichtsbehörden des Betriebsrats und von Mitarbeitern Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Videoüberwachung Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Videoüberwachung in Potsdam und Frankfurt wohl unzulässig Videoüberwachung ohne Aufzeichnung Mitbestimmung des Betriebsrates erforderlich Bundesarbeitsgericht mit Konkretisierungen zur heimlichen Videoüberwachung Videoüberwachung am Arbeitsplatz Zulässig im nicht öffentlich zugänglichen Bereich Videoüberwachung Wenn der Betriebsrat nichts zu melden hat Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben

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  • Android-Apps spähen Nutzer aus | Datenschutzbeauftragter
    Sie haben Fragen Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile Bei der Zusammenarbeit mit unseren Beratern können Sie folgendes erwarten Praxisnahe und wirtschaftsorientierte Datenschutzorganisation für Ihr Unternehmen Hochqualifizierte Berater mit interdisziplinären Kompetenzen in Recht und IT Klar kalkulierbare Kosten und hohe Flexibilität Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Externer Datenschutzbeauftragter Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Ein Kommentar zu diesem Beitrag Pingback Apps Addons und die Selbstbeschränkung Ratatatam Netzleben Webdesign Ruhrgebiet Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Vertrauenswürdige Apps Angry Birds WhatsApp und Co im Datenschutz Test Das Ende der Harmlosigkeit Apps geben heimlich Nutzerdaten weiter Neues Tool identifiziert Schadsoftware unter Android Gute App Stores sucht man vergeblich Tagesthemen WhatsApp kann auf Bankkonten zugreifen Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz RSS können Nutzer komfortabel aktuelle Datenschutz News erhalten und ihren persönlichen RSS Reader gestalten Die iPhone App wurde von intersoft consulting

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