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  • „Oh ja, wir haben´s getan“ – Bilder von One-Night-Stands auf Twitter | Datenschutzbeauftragter
    des Abgebildeten nur mit dessen Einwilligung verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden Eine solche dürfte bei den abgebildeten Frauen offensichtlich nicht vorliegen Für die Betroffene Person bleibt die Möglichkeit auf Unterlassung der Veröffentlichung zu klagen Unter bestimmten Voraussetzungen könnte die Betroffene auch ein Schmerzensgeld verlangen Strafrechtliche Konsequenzen drohen Das Verbreiten oder öffentliche zur Schau stellen eines Bildnisses entgegen 22 KunstUrhG kann daneben auch strafrechtliche Sanktionen nach sich ziehen Neben dem KunsturhG das selbst einen Straftatbestand enthält könnte auch der Tatbestand des 201 a StGB erfüllt sein der unter bestimmten Voraussetzungen die Herstellung oder Übertragung von Fotos von Mitmenschen unter Strafe stellt die in einer Wohnung oder einer ähnlich geschützten Räumlichkeit erstellt worden sind Internetnutzer spotten schon über den Trend Für ein kleines Schmunzeln in diesem Zusammenhang sorgt der Umstand dass es auch schon pfiffige Internetnutzer gibt die humorvoll mit diesem Trend umgehen So gibt es Fotos auf denen junge Frauen im Bett neben Star Wars Figuren oder Haustieren liegen Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 25 Juli 2012 Von Dr Datenschutz Kategorie News Tags Kunsturhebergesetz Strafbarkeit Straftat Twitter Sie haben Fragen Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet Ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile Bei der Zusammenarbeit mit unseren Beratern können Sie folgendes erwarten Praxisnahe und wirtschaftsorientierte Datenschutzorganisation für Ihr Unternehmen Hochqualifizierte Berater mit interdisziplinären Kompetenzen in Recht und IT Klar kalkulierbare Kosten und hohe Flexibilität Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Externer Datenschutzbeauftragter Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren Hinterlassen Sie einen Kommentar Antwort abbrechen Kommentar Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung Name Pseudonym Pflichtfeld E Mail Pflichtfeld wird nicht veröffentlicht Website optional Ähnliche Beiträge Creepshots unbekleidet ungewollt und unberechtigt Überwachung am Arbeitsplatz Mitarbeiterfotos vs Datenschutz Fotos von Kindern Klassenfoto in der Schule nur mit Zustimmung der Eltern 1 2 Private Fotos von Kindern Was Eltern beachten sollten U Bahn Schläger Täter als Opfer Neueste Beiträge Fitness Tracker Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber Dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf der Arbeitnehmer kontrollieren Untätigkeitsklage Fristen für Datenschutzbehörden Eye Tracking im Einzelhandel Datenschutzrechtlich erlaubt IT Sicherheitsgesetz Was sind kritische Infrastrukturen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz RSS können Nutzer komfortabel aktuelle Datenschutz News erhalten und ihren persönlichen RSS Reader gestalten Die iPhone App wurde von intersoft consulting services entwickelt und setzt besonders auf Datensparsamkeit Im App Store informieren und laden Buchveröffentlichung Der Verlag der intersoft consulting services AG veröffentlicht Fachbücher aus den Bereichen Datenschutz Recht

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/oh-ja-wir-habens-getan-bilder-von-one-night-stands-auf-twitter/ (2016-02-17)
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  • Ortungssystem Archives | Datenschutzbeauftragter
    31 Mai 2010 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Dass Datenschutz uns alle etwas angeht zeigt die neuste Warnung des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar Er warnt vor der Ortung von Mobiltelefonen Laut Heise de sagte Schaar dass bei der großen Zahl der Nutzer von Ortungssystemen nicht ausgeschlossen werden könne dass auch Menschen geortet würden die weder davon wissen noch damit einverstanden wären Diese heimliche Ortung muss gesetzlich und technisch soweit wie möglich unterbunden werden Weiterlesen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz RSS können Nutzer komfortabel aktuelle Datenschutz News erhalten und ihren persönlichen RSS Reader gestalten Die iPhone App wurde von intersoft consulting services entwickelt und setzt besonders auf Datensparsamkeit Im App Store informieren und laden Buchveröffentlichung Der Verlag der intersoft consulting services AG veröffentlicht Fachbücher aus den Bereichen Datenschutz Recht und IT Die Autoren verknüpfen Spezialwissen mit praktischen Tipps deren Grundlage die umfassende Erfahrung aus der Datenschutzberatung bildet Erfahren Sie hier mehr Themen Bitte wählen Adresshandel Arbeitnehmerdatenschutz Auftragsdatenverarbeitung ADV Mustervertrag Datenschutzbeauftragter Betriebsvereinbarung Cookies Marktforschung Datenschutzerklärung Facebook Gewinnspiele Google Adsense Google Analytics Google Impressum Informationssicherheit LinkedIn Newsletter Piwik Social Media Guidelines Telefonwerbung Twitter Verfahrensverzeichnis Verpflichtung Datengeheimnis Videoüberwachung Xing Zertifizierung Archiv Archiv Wähle den Monat Februar 2016 12 Januar 2016 20 Dezember 2015 21 November 2015 21 Oktober 2015 22 September 2015 22 August 2015 21 Juli 2015 23 Juni 2015 22 Mai 2015

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  • Standortdaten Archives | Datenschutzbeauftragter
    Wertvollste Marke der Welt ausgezeichnet in der Lage ist erkannte Schwachstellen umfänglich zu beheben Weiterlesen Überwachung am Arbeitsplatz GPS vs Datenschutz 15 Dezember 2010 50 Kommentare Von Dr Datenschutz GPS Navigationssysteme gehören heute nicht nur in Logistikunternehmen zur Grundausstattung Zum einen erleichtern sie den Fahrern die Zielfindung und zum anderen ermöglichen sie den Arbeitgebern eine möglichst optimale Einsatzplanung Dieser Beitrag bietet praxisnahe Tipps zur Beachtung datenschutzrechtlicher Vorgaben Weiterlesen Facebook Places Soziales Netzwerk erneut in der Kritik 20 August 2010 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Dass zur Zeit wohl nahezu alle Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Datenschützern auf Google und seinem Dienst Street View liegt scheint für andere Unternehmen äußerst günstig zu sein So hat etwa Facebook einen neuen Dienst angekündigt der wen wunderts datenschutzrechtlich ebenfalls bedenklich ist Weiterlesen Apple weiß alles vor allem wo Sie und Ihr iPhone sind 21 Juli 2010 2 Kommentare Von Dr Datenschutz Laut Duden bedeutet Transparenz Durchscheinen Durchsichtigkeit Deutlichkeit Vorhersehbarkeit Im Datenschutz gehört die Transparenz gegenüber den Betroffenen zu einem der wichtigsten Grundprinzipien Dieses beinhaltet die Anforderung dass jeder Betroffene wissen soll welche Daten zu welchem Zweck bei welcher Stelle für wie lange und aus welchem Grund verwendet werden Eine heimliche Datenerhebung ist grundsätzlich unzulässig Weiterlesen Kritik an Apple GPS und Datenschutz 23 Juni 2010 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Daran dass Google Daten nicht nur sammelt sondern auch verknüpft und weiter gibt haben wir uns wohl oder übel gewöhnt Doch nun soll auch Apple der Datensammelwut verfallen sein Mit dem Update des Betriebssystems iOS4 hat Apple gleichzeitig seine Datenschutzbedingungen geändert und kann nun die Standortdaten von iPhone iPod und iPad Nutzern sammeln Doch mit dem Abnicken der Bedingungen stimmt man nicht nur der neuen Sammelleidenschaft von Apple zu sondern gleichzeitig auch der Speicherung von Koordinaten durch Dritte Weiterlesen Warnung vor Handyortung 31 Mai 2010 Noch kein Kommentar Von Dr Datenschutz Dass Datenschutz uns alle etwas angeht zeigt die neuste Warnung des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar Er warnt vor der Ortung von Mobiltelefonen Laut Heise de sagte Schaar dass bei der großen Zahl der Nutzer von Ortungssystemen nicht ausgeschlossen werden könne dass auch Menschen geortet würden die weder davon wissen noch damit einverstanden wären Diese heimliche Ortung muss gesetzlich und technisch soweit wie möglich unterbunden werden Weiterlesen Meistgelesen WhatsApp und Datenschutz Antworten auf die wichtigsten Fragen Arbeitnehmerdatenschutz Google Analytics datenschutzkonform einsetzen Datenschutz Ich hab doch nix zu verbergen Folgen Sie uns Suche Suche nach Newsletter alle News Fachbeiträge und Urteile täglich oder wöchentlich per E Mail kostenlos und jederzeit abbestellbar Bitte wählen Täglich Wöchentlich Ihre E Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und zu keinem anderen Zweck verwendet Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier iPhone App Datenschutz RSS Mit Datenschutz RSS können Nutzer komfortabel aktuelle Datenschutz News erhalten und ihren persönlichen RSS Reader gestalten Die iPhone App wurde von intersoft consulting services entwickelt und setzt besonders auf Datensparsamkeit Im App Store informieren und laden Buchveröffentlichung Der Verlag der intersoft consulting services AG veröffentlicht

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  • Überwachung am Arbeitsplatz: GPS vs. Datenschutz | Datenschutzbeauftragter
    Navi eingegeben werden Weiterhin wird der Füllstand des Tanks und die Leerlaufzeit des Motors gespeichert Alle o g Daten sowie die Daten der Fahrerkarte werden online abgerufen Die Busfahrer wurden darüber nie schriftlich informiert Ist das zulässig busfahrer am 28 März 2014 06 28 Uhr Antworten Für Ihre Frage verweise ich auf unseren Kommentar an kundendienstler Dr Datenschutz am 4 April 2014 10 30 Uhr Antworten Sehr geehrte Damen und Herren ich habe in 40 Berufsjahren die Erfahrung gemacht Wer Dreck am Stecken hat oder was zu verbergen hat brüllt immer am Lautesten Also einem ehrlicher Arbeiter beschäftigt in einem seriösen Unternehmen liegt auch das Wohl des Unternehmens und nicht nur sein eigener Vorteil am Herzen Bei den Telematiksystemen wird immer gerufen Überwachung Einschränkung meiner Rechte Wer das sagt ist entweder nicht ganz dicht oder er hat Angst dass er auf liebgewordene Gewohnheiten verzichten müßte Und meine praktische langjährige Erfahrung bestätigt das Laut BRD Gesetzgebung ist jeder Arbeitnehmer verpflichtet seine Arbeitskraft in der Arbeitszeit zu 100 Prozent für den Arbeitgeber einzusetzen Und wenn er technische Möglichkeiten nutzt um das zu kontrolliern ist das erst einmal sein Recht ob ich das gut finde oder nicht Ausgenommen ist natürlich die Überwachung privater Tätigkeiten Essen Toilette Umziehen usw Einen anderen Gesichtspunkt möchte ich noch hinzufügen Der Arbeitgeber ist auch verantwortlich für die Absicherung des Arbeitsplatzes und der Gewährleistung von Hilfe bei z B gesundheitlichen Beeinträchtigungen Dabei hilft z B auch ein Telematiksystem Also im Zusammenhang mit Gesundheit Überfall versicherungsrelevanten Fragen Diebstahlschutz usw sind Telematiksysteme auch für den Arbeitnehmer interessant und wichtig Das sollten sich auch die Datenschützer mal überklegen die immer neue Hürden aufbauen Man muss auch mal feststellen dass die Telematiksysteme auch einen Nutzen für die Fahrer bieten Ich stimme zu dass die Einführung von solchen Systemen den Mitarbeitern bekannt gegeben werden sollten Burkhardt am 28 Mai 2014 12 14 Uhr Antworten Hey Burkhardt lass Dir doch von mir einen Arbeitgeber Chip implantieren Dann musst Du Dir nie wieder Sorgen machen und Dein Arbeitgeber auch nicht Mfg dr chip dr chip am 8 Oktober 2015 18 25 Uhr Antworten Mein Vater 52 arbeitet seit 2003 bei einer Karosserie Lackiererfirma GmbH 13 Beschäftigte Am 02 10 14 wurde er erst darüber informiert dass ein GPS System bei ihm eingebaut ist Es lag weder eine mündliche noch schriftliche Vereinbarung Informierung vor Mein Vater ist der Meinung dass sein Arbeitgeber nicht überprüfen möchte wo der LKW sich dann befindet da sie telefonisch in Kontakt stehen sondern der Arbeitgeber überprüfen möchte wie lange mein Vater für eine Route braucht bzw wie lange er sich in den Pausen auf den Raststätten befindet Mein Vater fährt meistens 2 Tages Touren oder kürzere Strecken von 30km er ist 6 Tage der Woche beschäftigt Ist dies rechtlich gesehen richtig Moni94 am 3 Oktober 2014 20 16 Uhr Antworten Liebe Monika aka Moni als 20 jährige Tochter Deines 52 jährigen Vaters hast Du Dich ratsuchend an das Internet gewandt Dein Vater arbeitet in einer Karosserie und Lackiererfirma mit 13 Angestellten und der Rechtsform GmbH Am 02 10 2014 hat Dein Vater die Nachricht über den Einbau einer GPS Wanze in seinem Dienstfahrzeug erhalten Er arbeitet an 6 Tagen in der Woche macht 2 Tages Touren oder kürzere 30 km Strecken auch auf Autobahnen wo er an Raststätten Pause macht Jeder der Deinen Vater kennt weiß jetzt wer hinter diesem Eintrag im Internet steckt Deshalb mein Rat an Dich Versuche das nächste Mal nicht so viele identifizierende Details in Deinen Beiträgen unterzubringen vor allem wenn Du über andere schreibst Don t be a snitch Advice Center am 6 Oktober 2014 17 31 Uhr Antworten Grundsätzlich 100 ACK Aber weil besser Mach alle evt nötigen sinnvollen Angaben die aber alle leicht falsch sind Mein Mann 42 arbeitet seit 2007 bei einer Medizin Vertriebs Firma 47 Beschäftigte Am 17 12 2013 wurde er erst darüber informiert Simone88 Der Angefragte hat alle evt wichtigen interessanten Details trotzdem bist Du nicht zurückverfolgbar advanced Aluhutträger am 17 Oktober 2014 20 23 Uhr Antworten Die Beantwortung dieser Frage hängt im Wesentlichen davon ab zu welchem Zweck und in welchem Umfang die Daten erfasst und ausgewertet werden Dies sollte für jeden Einzelfall gesondert geprüft werden Dabei ist die betroffene Person grundsätzlich von der Erhebung der Daten in Kenntnis zu setzen Eine Dauerüberwachung im Rahmen einer Leistungs und Verhaltenskontrolle wäre jedenfalls unzulässig Allerdings ist eine GPS Überwachung unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Einwilligung zulässig Am besten Ihr Vater wendet sich diesbezüglich an den internen Datenschutzbeauftragten Dr Datenschutz am 6 Oktober 2014 18 16 Uhr Antworten In unserem Betrieb Vertrieb Medizinrodukte sind alle Fahrzeuge der Außendienstler ca 80 mit GPS ausgestattet Da es sich um Kleinwagen ohne Warenbestand handelt scheint die Schutzfunktion vor Diebstahl nicht gegeben zu sein Keiner der Mitarbeiter wurde bei der Einstellung auf das Vorhandensein eines GPS im Firmenfahrzeug hingewiesen weder mündlich noch schriftlich Dennoch werden die Auswertungen des GPS als Kontrollfunktion verwendet sei es um zu hinterfragen warum man bei einem Kunden nur so kurz oder so lang gestanden hat sei es um Arbeitsbeginn und Arbeitsende zu überprüfen Ist dies dem Arbeitgeber in diesem permanenten Umfang erlaubt Leider gibt es in unserem Unternehmen keinen Betriebsrat und keinen Datenschutzbeauftragten an den ich mich wenden könnte Frank am 17 Oktober 2014 15 37 Uhr Antworten Wie bereits in dem Beitrag und in verschiedenen vorherigen Kommentaren erwähnt ist zumindest eine Dauerüberwachung im Rahmen einer Leistungs und Verhaltenskontrolle unzulässig Der Einsatz von GPS Technologie kann aber beispielsweise zulässig sein wenn die Daten zu Abrechnungszwecken beim Kunden oder zur Optimierung der Transportplanung benötigt werden Ein Unternehmen ist im Allgemeinen unabhängig davon ob es einen Betriebsrat oder einen Datenschutzbeauftragten gibt für die Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen verantwortlich Daher besteht die Möglichkeit sich in einem ersten Schritt an die Geschäftsleitung zu wenden Auch die Einschaltung der Aufsichtsbehörde ist denkbar Dr Datenschutz am 21 Oktober 2014 15 37 Uhr Antworten wir betrieben eine PNA Personen Notruf Anlage Das heißt unsere Mitarbeiter in der Produktion haben tragbare DECT Telefone Siemens Gigaset M3 Wenn einer der 3 Notfälle 3min Ruhe 2m freier Fall oder der rote Notfallknopf wird manuell gedrückt aufläuft ertönt ein Alarm Des weiteren beginnt eine Notfallkette in der mehrere Mitarbeiter informiert werden wo der Notruf entstanden ist Dies wird über die 2 stärksten DECT Antennen ermittelt Ist dies schon eine Ortung nach BDSG Corny am 1 Dezember 2014 15 03 Uhr Antworten Der Einsatz von DECT Telefonen stellt ebenfalls eine Ortung nach dem BDSG dar Maßgeblich ist dass der Einsatz der Telefone die Ortung von Personen ermöglicht Dr Datenschutz am 11 Dezember 2014 13 15 Uhr Antworten Einige Fahrer hintergehen mich bei der Spesenabrechnung Sie geben an außerhalb zu nächtigen jedoch wurde mein LKW am Wohnort des Fahrers gesehen Ist es zulässig die Ortung beim Abstellen des Fahrzeugs nach Feierabend durchzuführen um diesem Vorgehen Einhalt zu gebieten Bärchen am 9 Januar 2015 16 48 Uhr Antworten in deinem Fall bin ich als Fahrer der Meinung das Du das Bei bekannten Fahrern überprüfen darfst solltest da Sie dich ja betrügen und dies ein Grund für eine Abmahnung Kündigung darstellt wie es Datenschutzrechtlich aussieht kann ich leider nicht sagen allerdings wäre mir das dann egal da es das Geld der Firma ist und ehrliche Fahrer darunter leiden müssten mein Chef z B sagt das es ihm egal ist er brauch nur zeiten wann los und wann wieder da bin ungeachtet ob ich in der Woche denn mal zu Hause vorbei komme und dann dort Schlafe persönlich habe ich da die Ansicht Meinung das ihn dann irgendwie doch Bes würde und das meiner Philosophie wiederstrebt aber mein Chef will das nicht wissen gruss André Teffy Trucker am 9 Januar 2015 20 37 Uhr Antworten Bitte beachten Sie dass sich die rechtliche Beurteilung nach den Umständen des Einzelfalles unterschiedlich darstellen könnte und hier nicht abschließend beurteilt werden kann Da jedes Fahrzeug einem bestimmten Arbeitnehmer zugeordnet werden kann kann durch den Einsatz von GPS Technik eine dauerhafte Überwachung stattfinden die datenschutzrechtlich problematisch und nur eingeschränkt erlaubt ist Für die Beurteilung des Einsatzes einer GPS Technik muss eine Interessenabwägung vorgenommen werden falls keine Einwilligung des Arbeitnehmers vorliegt und weiterhin keine Rechtsgrundlage wie z B eine Betriebsvereinbarung existiert Auf der einen Seite steht das Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers auf der anderen Seite die legitimen Interessen des Arbeitgebers etwaigen Spesen und Arbeitszeitenbetrug aufklären zu können Hierfür muss jedoch ein konkreter Verdacht einer strafbaren Handlung oder einer anderen schweren Verfehlung zu Lasten des Arbeitgebers bestehen Vage Vermutungen oder ein pauschaler Verdacht reichen nicht Zudem dürfen weniger einschneidende Maßnahmen nicht ersichtlich oder müssen bereits erfolglos ausgeschöpft sein Schließlich darf die Ortung nicht insgesamt unverhältnismäßig sein Im Ergebnis wird immer nur eine Überwachung des Arbeitnehmers während der Arbeitszeiten erlaubt sein Dr Datenschutz am 12 Januar 2015 11 10 Uhr Antworten Vielen Dank für beide Antworten Bärchen am 12 Januar 2015 18 07 Uhr Antworten Eine GPS Ortung von Firmenfahrzeugen zur optimierten Tourenplanung und gleichzeitigen Arbeitszeiterfassung zum Nachweis bei Behörden ist also auch dann nicht erlaubt wenn die Mitarbeiter schriftlich zustimmen Carli am 15 Januar 2015 12 53 Uhr Antworten Auch bei Beantwortung dieser Frage gilt dass der Einzelfall entscheidend ist Allgemein kann man aber sagen dass der Einsatz von GPS zur Tourenplanung oder Arbeitszeiterfassung auch hier einer Einwilligung oder einer gesetzlichen Erlaubnisnorm erfordert Bei der Einwilligung des Betroffenen ist es wichtig dass diese freiwillig erfolgt Teilweise wird kritisch gesehen ob eine Einwilligung innerhalb eines Arbeitsverhältnisses überhaupt freiwillig erfolgen kann Argumentiert wird dass ein Über und Unterordnungsverhältnis besteht und der Arbeitnehmer in der Regel von dem Arbeitgeber abhängig ist und eine Einwilligung erzwingen kann Trotzdem kann nicht allgemein davon ausgegangen werden dass eine Einwilligung im Arbeitsverhältnis immer unwirksam ist Unabhängig von einer Einwilligung könnte die Datenverwendung zur Tourenplanung oder Arbeitszeiterfassung durch 32 Abs 1 BDSG gerechtfertigt sein Ähnlich wie die Kontrolle der Arbeitszeiten durch ein Zeiterfassungsgerät zulässig ist kann diese auch durch den Einsatz von GPS Technik erfolgen Dabei muss Beginn und Ende der Arbeitszeit und der Fahrt mit dem Firmen Kfz zusammenfallen Ähnliches gilt für die Tourenplanung die grundsätzlich als legitimer Zweck für die Ortung angesehen wird Auch hier ist allerdings zu beachten dass eine Rundumüberwachung unzulässig ist und alle anderen Voraussetzungen wie z B kein milderes Mittel Unterrichtung Zweckbindung usw gegeben sein müssen Dr Datenschutz am 19 Januar 2015 11 28 Uhr Antworten Frage Wir möchten 14 Tage bei 4 Dienstautos einen Test mit GPS durchführen Ist dies erlaubt Gewista Werbe Ges m b H am 25 Februar 2015 08 33 Uhr Antworten Sie benötigen auch für einen Testlauf entweder eine gesetzliche Erlaubnisnorm oder eine Einwilligung Es ist darüber hinaus zu beachten dass eine Dauerüberwachung unzulässig ist und bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein müssen die Sie in unserem Beitrag und den vorherigen Kommentaren finden Dr Datenschutz am 2 März 2015 13 27 Uhr Antworten Hallo Dr Datenschutz Ich versuche mich kurz zu halten Da viele Eisenkisten unserer Firma auf Baustellen geklaut werden möchten wir diese mit GPS Trackern ausrüsten Die Kisten werden durch unsere Fahrer auf LKW s transportiert personenbezogene Standortermittlung Ist es ausreichend wenn unsere Fahrer eine Einwilligung unterzeichnen und wie ist das mit dem Datenschutz wenn die GPS Überwachten Kisten im Ausland von Fremdfirmen transportiert werden diese jedoch keine Einwilligung unterzeichnet haben Stephan E am 13 April 2015 17 28 Uhr Antworten Unabhängig von einer genauen Prüfung des Einzelfalles gilt allgemein Folgendes Grundsätzlich kommt es auf den Zweck die technische Möglichkeiten des GPS Gerätes und den tatsächlichen Einsatz an Eine Ortung Warenverfolgung liegt durchaus im berechtigten Interesse des Unternehmens und wäre damit grundsätzlich zulässig Beachtet werden sollten natürlich die weiteren Voraussetzungen wie weniger einschneidende Maßnahmen oder Verhältnismäßigkeit keine Dauerüberwachung des Arbeitnehmers usw Damit wäre zumindest datenschutzrechtlich eine Ortung z B dann unproblematisch wenn diese technisch erst nach dem Diebstahl eingesetzt wird die Ortung also erst dann eingeschaltet wird Ferner sollten Sie auch die datenschutzrechtlichen Regelungen desjenigen Landes beachten in dem sich die Ware befindet Eine genaue Aussage kann hier aufgrund der fehlenden Informationen nicht getroffen werden Dr Datenschutz am 14 April 2015 13 12 Uhr Antworten Hallo ich arbeite im ambulaten Pflegebereich Wir sollen nun Smartphones bekommen mit GPS Überwachung Wenn wir beim Kunde rein und rausgehen müssen wir durch ein dementsprechendes Pflegeprogramm immer auf den Knopf drücken Ich sehen das schon als Arbeitserleichterung das wir sonst immer alles genau aufschreiben müssen Für mich ist es jedoch auch Eine Dauerüberwachung von Mitarbeitern ist aufgrund des permanenten Kontrolldrucks Denn gerade in der Pflege arbeiten wir mit enormen Zeitdruck Ist sowas nun wirklich von Seite des Arbeitgebers möglich Tanja am 17 April 2015 12 07 Uhr Antworten Da die eingegebenen Arbeitszeiten mit den Standortdaten abgeglichen werden können kann man diese Nutzung eines GPS Systems durchaus als Dauerüberwachung ansehen Das System des Arbeitgebers wäre demnach datenschutzrechtlich unzulässig Auch hier gilt Ein e Arbeitnehmer in hat das Recht sämtliche Daten einzusehen die das System zu ihm zu ihr aufgezeichnet hat Eine anonyme Meldung beim Landesdatenschutzbeauftragten kann aus dem unten genannten Grund siehe moemoep dazu führen dass der Arbeitgeber am Ende doch Rückschlüsse auf den Informanten ziehen kann Dr Datenschutz am 28 Mai 2015 14 35 Uhr Antworten Hallo Ich hätte einen allgemeine Frage Es geht um den nachträglichen Einbau eines GPS Empfängers in mein Firmenfahrzeug Ich arbeite bei einer Kundendienstfirma und diese will nun GPS in die Fahrzeuge einbauen lassen zur Auftragskoordinierung damit die Firma weiss wo die Mitarbeiter sind da wir landesweit arbeiten Jetzt ist es aber so das wir unsere Aufträge ja logischerweise vom Büro erhalten und diese das dann auch im PC eingibt also wissen sie ja wo wir sind Ist der GPS Einbau dann immernoch erlaubt bzw wird die schriftliche Einwilligung zwingend für den Einbau benötigt oder rechtlich zulässig Da laut Aussagen des Büros auch festgestellt werden will ob wir tatsächlich so lange wie aufgeschrieben wird auf dem Bericht vor ort sind weil auf stundenbasis gearbeitet wird Ist das erlaubt Firmengröße circa 150 Betriebsrat Nein Datenschutzbeauftragter Nein Kann ich die Daten die festgestellt wurden einfordern um Verstöße festzustellen Das zum Beispiel persönliche Daten oder Geschwindigkeit oder so festgehalten wurde moemoep am 27 Mai 2015 11 15 Uhr Antworten Bei einem mobilen Kundendienst ist der Einbau eines GPS Systems durchaus gerechtfertigt um den Einsatz der Mitarbeiter zu koordinieren Insoweit ist eine Einwilligung nicht erforderlich Darüber hinaus gibt es andere zulässige Zwecke für die Nutzung eines solchen Systems wobei es auf den Einzelfall ankommt Unzulässig ist eine Dauerüberwachung also etwa ein automatischer Abgleich zwischen aufgeschriebenen Arbeitsstunden und Fahrtzeiten Nach arbeitsrechtlichen Grundsätzen aber auch nach 34 Bundesdatenschutzgesetz haben Sie einen Anspruch darauf dass Ihr Arbeitgeber sämtliche GPS Daten offenlegt die er zu Ihren Arbeitseinsätzen gespeichert hat Wenn diese Daten den Verdacht begründen dass es um eine Dauerüberwachung geht könnten Sie über eine anonyme Meldung bei der Datenschutzaufsichtsbehörde nachdenken Wenn der Landesdatenschutzbeauftragte ihres Bundeslandes auf die Meldung hin aktiv wird liegt es für den Arbeitgeber natürlich nahe dass der Informant der Arbeitnehmer ist der zuvor von seinem Auskunftsrecht Gebrauch gemacht hat Dr Datenschutz am 28 Mai 2015 14 35 Uhr Antworten Vorallemweg erstmal vielen Dank für die Info und flotte Antwort Könnte sie mir automatischen Abgleich definieren Ich weiss ja nicht ob die Daten aufgezeichnet werden und die Auftragsberichte kommen wenns hochkommt erst eine Woche später im Büro an Wenn die dann da sind und werden von einer Person miteinander abgeglichen dann ist das der Fall des automatischen Abgleichs MfG moemoep am 29 Mai 2015 07 34 Uhr Antworten Als automatischer Abgleich wäre in erster Linie ein Software gestützter Abgleich anzusehen also eine Schnittstelle und ein Programm das Abweichungen zwischen den GPS Daten und den Auftragsberichten automatisch auswirft Ein regelmäßiger Abgleich durch einen Mitarbeiter Ihres Arbeitgebers wäre ebenso unzulässig Allerdings darf Ihr Arbeitgeber durchaus Stichproben nehmen wobei es dann nicht darauf ankommt ob er dabei ein Programm oder einen Mitarbeiter zu Hilfe nimmt Dr Datenschutz am 1 Juni 2015 11 41 Uhr Antworten Hallo bei uns in der Firma wurden in alle 6 LKW GPS Boxen eingebaut Wir werden damit komplett überwacht sprich Position und sogar Pausen und Fahrzeiten Aufgrund dieser Infos werden wir Fahren täglich gedrillt die Fahrzeiten bis zur letzten Minute auszureizen oder sogar angewiesen die Fahrtzeit zu überschreiten Schlimmer noch ich habe das Gefühl dass ich abgehört werde Ich habe mit jemandem telefoniert und etwas besprochen was nur wir beiden wußten Am gleichen Abend hat mein Chef Andeutungen über den Inhalt des Gespräches gemacht Dann kommt hinzu dass mein LKW in machen Betrieben den Betriebsfunk so stört dass diese Betriebe den Betriebsfunk ausschalten müssen Nun meine Fragen Ist eine solche komplette Überwachung zulässig und kann man mit solchen Boxen Handys abhören Danke truckerjeck am 13 Juli 2015 20 41 Uhr Antworten Eine Dauerüberwachung von Mitarbeitern so wie von Ihnen beschrieben ist selbstverständlich nicht zulässig Bei dem Einsatz von GPS Systemen ist eine Dauerüberwachung im Rahmen einer ständigen Leistungs und Verhaltenskontrolle der Arbeitnehmer per se unzulässig Nur unter bestimmten Voraussetzungen ist eine GPS Überwachung auch ohne Einwilligung der Arbeitnehmer zulässig aber jedenfalls nicht zum Zweck der Leistungskontrolle der Mitarbeiter Am besten ist es wenn sie sich diesbezüglich an Ihren internen betrieblichen Datenschutzbeauftragten wenden und diesem die Problematik schildern Dieser wird dann prüfen inwieweit etwaige Missstände zu beheben sind Dr Datenschutz am 15 Juli 2015 10 57 Uhr Antworten In unseren Dienstwagen wurde GPS eingebaut und wir bekamen erst 8 Tage später Bescheid darüber Wir sind nur zu 2 als Fahrer für diesen Wagen Laut Dienstplan kann man das Fahrzeug immer einer Person zuordnen Was das Gerät speichert bekommen wir nicht gesagt Wir wissen nur das nicht nur unsere Firma sondern auch der Auftraggeber für den wir fahren an die Daten ran kommt Ist das überhaupt rechtens das wir nicht mal wissen wer diese Daten alles abrufen kann Heidi am 21 Juli 2015 16 04 Uhr Antworten Durch den Einsatz des GPS Systems in Verbindung mit dem Dienstplan ist es möglich den Aufenthaltsort von Ihnen und dem anderen Mitarbeiter permanent zu überwachen Prinzipiell werden wohl nur die Fahrzeuge geortet aber auf Grund der Zuordnung des Fahrzeugs zu dem jeweiligen Mitarbeitern Dienstplan entsteht jedoch ein Personenbezug so dass es sich klar um personenbezogene Daten im Sinne des BDSG handelt

    Original URL path: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/ueberwachung-am-arbeitsplatz-gps-vs-datenschutz/?replytocom=51734 (2016-02-17)
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  • Überwachung am Arbeitsplatz: GPS vs. Datenschutz | Datenschutzbeauftragter
    Navi eingegeben werden Weiterhin wird der Füllstand des Tanks und die Leerlaufzeit des Motors gespeichert Alle o g Daten sowie die Daten der Fahrerkarte werden online abgerufen Die Busfahrer wurden darüber nie schriftlich informiert Ist das zulässig busfahrer am 28 März 2014 06 28 Uhr Antworten Für Ihre Frage verweise ich auf unseren Kommentar an kundendienstler Dr Datenschutz am 4 April 2014 10 30 Uhr Antworten Sehr geehrte Damen und Herren ich habe in 40 Berufsjahren die Erfahrung gemacht Wer Dreck am Stecken hat oder was zu verbergen hat brüllt immer am Lautesten Also einem ehrlicher Arbeiter beschäftigt in einem seriösen Unternehmen liegt auch das Wohl des Unternehmens und nicht nur sein eigener Vorteil am Herzen Bei den Telematiksystemen wird immer gerufen Überwachung Einschränkung meiner Rechte Wer das sagt ist entweder nicht ganz dicht oder er hat Angst dass er auf liebgewordene Gewohnheiten verzichten müßte Und meine praktische langjährige Erfahrung bestätigt das Laut BRD Gesetzgebung ist jeder Arbeitnehmer verpflichtet seine Arbeitskraft in der Arbeitszeit zu 100 Prozent für den Arbeitgeber einzusetzen Und wenn er technische Möglichkeiten nutzt um das zu kontrolliern ist das erst einmal sein Recht ob ich das gut finde oder nicht Ausgenommen ist natürlich die Überwachung privater Tätigkeiten Essen Toilette Umziehen usw Einen anderen Gesichtspunkt möchte ich noch hinzufügen Der Arbeitgeber ist auch verantwortlich für die Absicherung des Arbeitsplatzes und der Gewährleistung von Hilfe bei z B gesundheitlichen Beeinträchtigungen Dabei hilft z B auch ein Telematiksystem Also im Zusammenhang mit Gesundheit Überfall versicherungsrelevanten Fragen Diebstahlschutz usw sind Telematiksysteme auch für den Arbeitnehmer interessant und wichtig Das sollten sich auch die Datenschützer mal überklegen die immer neue Hürden aufbauen Man muss auch mal feststellen dass die Telematiksysteme auch einen Nutzen für die Fahrer bieten Ich stimme zu dass die Einführung von solchen Systemen den Mitarbeitern bekannt gegeben werden sollten Burkhardt am 28 Mai 2014 12 14 Uhr Antworten Hey Burkhardt lass Dir doch von mir einen Arbeitgeber Chip implantieren Dann musst Du Dir nie wieder Sorgen machen und Dein Arbeitgeber auch nicht Mfg dr chip dr chip am 8 Oktober 2015 18 25 Uhr Antworten Mein Vater 52 arbeitet seit 2003 bei einer Karosserie Lackiererfirma GmbH 13 Beschäftigte Am 02 10 14 wurde er erst darüber informiert dass ein GPS System bei ihm eingebaut ist Es lag weder eine mündliche noch schriftliche Vereinbarung Informierung vor Mein Vater ist der Meinung dass sein Arbeitgeber nicht überprüfen möchte wo der LKW sich dann befindet da sie telefonisch in Kontakt stehen sondern der Arbeitgeber überprüfen möchte wie lange mein Vater für eine Route braucht bzw wie lange er sich in den Pausen auf den Raststätten befindet Mein Vater fährt meistens 2 Tages Touren oder kürzere Strecken von 30km er ist 6 Tage der Woche beschäftigt Ist dies rechtlich gesehen richtig Moni94 am 3 Oktober 2014 20 16 Uhr Antworten Liebe Monika aka Moni als 20 jährige Tochter Deines 52 jährigen Vaters hast Du Dich ratsuchend an das Internet gewandt Dein Vater arbeitet in einer Karosserie und Lackiererfirma mit 13 Angestellten und der Rechtsform GmbH Am 02 10 2014 hat Dein Vater die Nachricht über den Einbau einer GPS Wanze in seinem Dienstfahrzeug erhalten Er arbeitet an 6 Tagen in der Woche macht 2 Tages Touren oder kürzere 30 km Strecken auch auf Autobahnen wo er an Raststätten Pause macht Jeder der Deinen Vater kennt weiß jetzt wer hinter diesem Eintrag im Internet steckt Deshalb mein Rat an Dich Versuche das nächste Mal nicht so viele identifizierende Details in Deinen Beiträgen unterzubringen vor allem wenn Du über andere schreibst Don t be a snitch Advice Center am 6 Oktober 2014 17 31 Uhr Antworten Grundsätzlich 100 ACK Aber weil besser Mach alle evt nötigen sinnvollen Angaben die aber alle leicht falsch sind Mein Mann 42 arbeitet seit 2007 bei einer Medizin Vertriebs Firma 47 Beschäftigte Am 17 12 2013 wurde er erst darüber informiert Simone88 Der Angefragte hat alle evt wichtigen interessanten Details trotzdem bist Du nicht zurückverfolgbar advanced Aluhutträger am 17 Oktober 2014 20 23 Uhr Antworten Die Beantwortung dieser Frage hängt im Wesentlichen davon ab zu welchem Zweck und in welchem Umfang die Daten erfasst und ausgewertet werden Dies sollte für jeden Einzelfall gesondert geprüft werden Dabei ist die betroffene Person grundsätzlich von der Erhebung der Daten in Kenntnis zu setzen Eine Dauerüberwachung im Rahmen einer Leistungs und Verhaltenskontrolle wäre jedenfalls unzulässig Allerdings ist eine GPS Überwachung unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Einwilligung zulässig Am besten Ihr Vater wendet sich diesbezüglich an den internen Datenschutzbeauftragten Dr Datenschutz am 6 Oktober 2014 18 16 Uhr Antworten In unserem Betrieb Vertrieb Medizinrodukte sind alle Fahrzeuge der Außendienstler ca 80 mit GPS ausgestattet Da es sich um Kleinwagen ohne Warenbestand handelt scheint die Schutzfunktion vor Diebstahl nicht gegeben zu sein Keiner der Mitarbeiter wurde bei der Einstellung auf das Vorhandensein eines GPS im Firmenfahrzeug hingewiesen weder mündlich noch schriftlich Dennoch werden die Auswertungen des GPS als Kontrollfunktion verwendet sei es um zu hinterfragen warum man bei einem Kunden nur so kurz oder so lang gestanden hat sei es um Arbeitsbeginn und Arbeitsende zu überprüfen Ist dies dem Arbeitgeber in diesem permanenten Umfang erlaubt Leider gibt es in unserem Unternehmen keinen Betriebsrat und keinen Datenschutzbeauftragten an den ich mich wenden könnte Frank am 17 Oktober 2014 15 37 Uhr Antworten Wie bereits in dem Beitrag und in verschiedenen vorherigen Kommentaren erwähnt ist zumindest eine Dauerüberwachung im Rahmen einer Leistungs und Verhaltenskontrolle unzulässig Der Einsatz von GPS Technologie kann aber beispielsweise zulässig sein wenn die Daten zu Abrechnungszwecken beim Kunden oder zur Optimierung der Transportplanung benötigt werden Ein Unternehmen ist im Allgemeinen unabhängig davon ob es einen Betriebsrat oder einen Datenschutzbeauftragten gibt für die Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen verantwortlich Daher besteht die Möglichkeit sich in einem ersten Schritt an die Geschäftsleitung zu wenden Auch die Einschaltung der Aufsichtsbehörde ist denkbar Dr Datenschutz am 21 Oktober 2014 15 37 Uhr Antworten wir betrieben eine PNA Personen Notruf Anlage Das heißt unsere Mitarbeiter in der Produktion haben tragbare DECT Telefone Siemens Gigaset M3 Wenn einer der 3 Notfälle 3min Ruhe 2m freier Fall oder der rote Notfallknopf wird manuell gedrückt aufläuft ertönt ein Alarm Des weiteren beginnt eine Notfallkette in der mehrere Mitarbeiter informiert werden wo der Notruf entstanden ist Dies wird über die 2 stärksten DECT Antennen ermittelt Ist dies schon eine Ortung nach BDSG Corny am 1 Dezember 2014 15 03 Uhr Antworten Der Einsatz von DECT Telefonen stellt ebenfalls eine Ortung nach dem BDSG dar Maßgeblich ist dass der Einsatz der Telefone die Ortung von Personen ermöglicht Dr Datenschutz am 11 Dezember 2014 13 15 Uhr Antworten Einige Fahrer hintergehen mich bei der Spesenabrechnung Sie geben an außerhalb zu nächtigen jedoch wurde mein LKW am Wohnort des Fahrers gesehen Ist es zulässig die Ortung beim Abstellen des Fahrzeugs nach Feierabend durchzuführen um diesem Vorgehen Einhalt zu gebieten Bärchen am 9 Januar 2015 16 48 Uhr Antworten in deinem Fall bin ich als Fahrer der Meinung das Du das Bei bekannten Fahrern überprüfen darfst solltest da Sie dich ja betrügen und dies ein Grund für eine Abmahnung Kündigung darstellt wie es Datenschutzrechtlich aussieht kann ich leider nicht sagen allerdings wäre mir das dann egal da es das Geld der Firma ist und ehrliche Fahrer darunter leiden müssten mein Chef z B sagt das es ihm egal ist er brauch nur zeiten wann los und wann wieder da bin ungeachtet ob ich in der Woche denn mal zu Hause vorbei komme und dann dort Schlafe persönlich habe ich da die Ansicht Meinung das ihn dann irgendwie doch Bes würde und das meiner Philosophie wiederstrebt aber mein Chef will das nicht wissen gruss André Teffy Trucker am 9 Januar 2015 20 37 Uhr Antworten Bitte beachten Sie dass sich die rechtliche Beurteilung nach den Umständen des Einzelfalles unterschiedlich darstellen könnte und hier nicht abschließend beurteilt werden kann Da jedes Fahrzeug einem bestimmten Arbeitnehmer zugeordnet werden kann kann durch den Einsatz von GPS Technik eine dauerhafte Überwachung stattfinden die datenschutzrechtlich problematisch und nur eingeschränkt erlaubt ist Für die Beurteilung des Einsatzes einer GPS Technik muss eine Interessenabwägung vorgenommen werden falls keine Einwilligung des Arbeitnehmers vorliegt und weiterhin keine Rechtsgrundlage wie z B eine Betriebsvereinbarung existiert Auf der einen Seite steht das Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers auf der anderen Seite die legitimen Interessen des Arbeitgebers etwaigen Spesen und Arbeitszeitenbetrug aufklären zu können Hierfür muss jedoch ein konkreter Verdacht einer strafbaren Handlung oder einer anderen schweren Verfehlung zu Lasten des Arbeitgebers bestehen Vage Vermutungen oder ein pauschaler Verdacht reichen nicht Zudem dürfen weniger einschneidende Maßnahmen nicht ersichtlich oder müssen bereits erfolglos ausgeschöpft sein Schließlich darf die Ortung nicht insgesamt unverhältnismäßig sein Im Ergebnis wird immer nur eine Überwachung des Arbeitnehmers während der Arbeitszeiten erlaubt sein Dr Datenschutz am 12 Januar 2015 11 10 Uhr Antworten Vielen Dank für beide Antworten Bärchen am 12 Januar 2015 18 07 Uhr Antworten Eine GPS Ortung von Firmenfahrzeugen zur optimierten Tourenplanung und gleichzeitigen Arbeitszeiterfassung zum Nachweis bei Behörden ist also auch dann nicht erlaubt wenn die Mitarbeiter schriftlich zustimmen Carli am 15 Januar 2015 12 53 Uhr Antworten Auch bei Beantwortung dieser Frage gilt dass der Einzelfall entscheidend ist Allgemein kann man aber sagen dass der Einsatz von GPS zur Tourenplanung oder Arbeitszeiterfassung auch hier einer Einwilligung oder einer gesetzlichen Erlaubnisnorm erfordert Bei der Einwilligung des Betroffenen ist es wichtig dass diese freiwillig erfolgt Teilweise wird kritisch gesehen ob eine Einwilligung innerhalb eines Arbeitsverhältnisses überhaupt freiwillig erfolgen kann Argumentiert wird dass ein Über und Unterordnungsverhältnis besteht und der Arbeitnehmer in der Regel von dem Arbeitgeber abhängig ist und eine Einwilligung erzwingen kann Trotzdem kann nicht allgemein davon ausgegangen werden dass eine Einwilligung im Arbeitsverhältnis immer unwirksam ist Unabhängig von einer Einwilligung könnte die Datenverwendung zur Tourenplanung oder Arbeitszeiterfassung durch 32 Abs 1 BDSG gerechtfertigt sein Ähnlich wie die Kontrolle der Arbeitszeiten durch ein Zeiterfassungsgerät zulässig ist kann diese auch durch den Einsatz von GPS Technik erfolgen Dabei muss Beginn und Ende der Arbeitszeit und der Fahrt mit dem Firmen Kfz zusammenfallen Ähnliches gilt für die Tourenplanung die grundsätzlich als legitimer Zweck für die Ortung angesehen wird Auch hier ist allerdings zu beachten dass eine Rundumüberwachung unzulässig ist und alle anderen Voraussetzungen wie z B kein milderes Mittel Unterrichtung Zweckbindung usw gegeben sein müssen Dr Datenschutz am 19 Januar 2015 11 28 Uhr Antworten Frage Wir möchten 14 Tage bei 4 Dienstautos einen Test mit GPS durchführen Ist dies erlaubt Gewista Werbe Ges m b H am 25 Februar 2015 08 33 Uhr Antworten Sie benötigen auch für einen Testlauf entweder eine gesetzliche Erlaubnisnorm oder eine Einwilligung Es ist darüber hinaus zu beachten dass eine Dauerüberwachung unzulässig ist und bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein müssen die Sie in unserem Beitrag und den vorherigen Kommentaren finden Dr Datenschutz am 2 März 2015 13 27 Uhr Antworten Hallo Dr Datenschutz Ich versuche mich kurz zu halten Da viele Eisenkisten unserer Firma auf Baustellen geklaut werden möchten wir diese mit GPS Trackern ausrüsten Die Kisten werden durch unsere Fahrer auf LKW s transportiert personenbezogene Standortermittlung Ist es ausreichend wenn unsere Fahrer eine Einwilligung unterzeichnen und wie ist das mit dem Datenschutz wenn die GPS Überwachten Kisten im Ausland von Fremdfirmen transportiert werden diese jedoch keine Einwilligung unterzeichnet haben Stephan E am 13 April 2015 17 28 Uhr Antworten Unabhängig von einer genauen Prüfung des Einzelfalles gilt allgemein Folgendes Grundsätzlich kommt es auf den Zweck die technische Möglichkeiten des GPS Gerätes und den tatsächlichen Einsatz an Eine Ortung Warenverfolgung liegt durchaus im berechtigten Interesse des Unternehmens und wäre damit grundsätzlich zulässig Beachtet werden sollten natürlich die weiteren Voraussetzungen wie weniger einschneidende Maßnahmen oder Verhältnismäßigkeit keine Dauerüberwachung des Arbeitnehmers usw Damit wäre zumindest datenschutzrechtlich eine Ortung z B dann unproblematisch wenn diese technisch erst nach dem Diebstahl eingesetzt wird die Ortung also erst dann eingeschaltet wird Ferner sollten Sie auch die datenschutzrechtlichen Regelungen desjenigen Landes beachten in dem sich die Ware befindet Eine genaue Aussage kann hier aufgrund der fehlenden Informationen nicht getroffen werden Dr Datenschutz am 14 April 2015 13 12 Uhr Antworten Hallo ich arbeite im ambulaten Pflegebereich Wir sollen nun Smartphones bekommen mit GPS Überwachung Wenn wir beim Kunde rein und rausgehen müssen wir durch ein dementsprechendes Pflegeprogramm immer auf den Knopf drücken Ich sehen das schon als Arbeitserleichterung das wir sonst immer alles genau aufschreiben müssen Für mich ist es jedoch auch Eine Dauerüberwachung von Mitarbeitern ist aufgrund des permanenten Kontrolldrucks Denn gerade in der Pflege arbeiten wir mit enormen Zeitdruck Ist sowas nun wirklich von Seite des Arbeitgebers möglich Tanja am 17 April 2015 12 07 Uhr Antworten Da die eingegebenen Arbeitszeiten mit den Standortdaten abgeglichen werden können kann man diese Nutzung eines GPS Systems durchaus als Dauerüberwachung ansehen Das System des Arbeitgebers wäre demnach datenschutzrechtlich unzulässig Auch hier gilt Ein e Arbeitnehmer in hat das Recht sämtliche Daten einzusehen die das System zu ihm zu ihr aufgezeichnet hat Eine anonyme Meldung beim Landesdatenschutzbeauftragten kann aus dem unten genannten Grund siehe moemoep dazu führen dass der Arbeitgeber am Ende doch Rückschlüsse auf den Informanten ziehen kann Dr Datenschutz am 28 Mai 2015 14 35 Uhr Antworten Hallo Ich hätte einen allgemeine Frage Es geht um den nachträglichen Einbau eines GPS Empfängers in mein Firmenfahrzeug Ich arbeite bei einer Kundendienstfirma und diese will nun GPS in die Fahrzeuge einbauen lassen zur Auftragskoordinierung damit die Firma weiss wo die Mitarbeiter sind da wir landesweit arbeiten Jetzt ist es aber so das wir unsere Aufträge ja logischerweise vom Büro erhalten und diese das dann auch im PC eingibt also wissen sie ja wo wir sind Ist der GPS Einbau dann immernoch erlaubt bzw wird die schriftliche Einwilligung zwingend für den Einbau benötigt oder rechtlich zulässig Da laut Aussagen des Büros auch festgestellt werden will ob wir tatsächlich so lange wie aufgeschrieben wird auf dem Bericht vor ort sind weil auf stundenbasis gearbeitet wird Ist das erlaubt Firmengröße circa 150 Betriebsrat Nein Datenschutzbeauftragter Nein Kann ich die Daten die festgestellt wurden einfordern um Verstöße festzustellen Das zum Beispiel persönliche Daten oder Geschwindigkeit oder so festgehalten wurde moemoep am 27 Mai 2015 11 15 Uhr Antworten Bei einem mobilen Kundendienst ist der Einbau eines GPS Systems durchaus gerechtfertigt um den Einsatz der Mitarbeiter zu koordinieren Insoweit ist eine Einwilligung nicht erforderlich Darüber hinaus gibt es andere zulässige Zwecke für die Nutzung eines solchen Systems wobei es auf den Einzelfall ankommt Unzulässig ist eine Dauerüberwachung also etwa ein automatischer Abgleich zwischen aufgeschriebenen Arbeitsstunden und Fahrtzeiten Nach arbeitsrechtlichen Grundsätzen aber auch nach 34 Bundesdatenschutzgesetz haben Sie einen Anspruch darauf dass Ihr Arbeitgeber sämtliche GPS Daten offenlegt die er zu Ihren Arbeitseinsätzen gespeichert hat Wenn diese Daten den Verdacht begründen dass es um eine Dauerüberwachung geht könnten Sie über eine anonyme Meldung bei der Datenschutzaufsichtsbehörde nachdenken Wenn der Landesdatenschutzbeauftragte ihres Bundeslandes auf die Meldung hin aktiv wird liegt es für den Arbeitgeber natürlich nahe dass der Informant der Arbeitnehmer ist der zuvor von seinem Auskunftsrecht Gebrauch gemacht hat Dr Datenschutz am 28 Mai 2015 14 35 Uhr Antworten Vorallemweg erstmal vielen Dank für die Info und flotte Antwort Könnte sie mir automatischen Abgleich definieren Ich weiss ja nicht ob die Daten aufgezeichnet werden und die Auftragsberichte kommen wenns hochkommt erst eine Woche später im Büro an Wenn die dann da sind und werden von einer Person miteinander abgeglichen dann ist das der Fall des automatischen Abgleichs MfG moemoep am 29 Mai 2015 07 34 Uhr Antworten Als automatischer Abgleich wäre in erster Linie ein Software gestützter Abgleich anzusehen also eine Schnittstelle und ein Programm das Abweichungen zwischen den GPS Daten und den Auftragsberichten automatisch auswirft Ein regelmäßiger Abgleich durch einen Mitarbeiter Ihres Arbeitgebers wäre ebenso unzulässig Allerdings darf Ihr Arbeitgeber durchaus Stichproben nehmen wobei es dann nicht darauf ankommt ob er dabei ein Programm oder einen Mitarbeiter zu Hilfe nimmt Dr Datenschutz am 1 Juni 2015 11 41 Uhr Antworten Hallo bei uns in der Firma wurden in alle 6 LKW GPS Boxen eingebaut Wir werden damit komplett überwacht sprich Position und sogar Pausen und Fahrzeiten Aufgrund dieser Infos werden wir Fahren täglich gedrillt die Fahrzeiten bis zur letzten Minute auszureizen oder sogar angewiesen die Fahrtzeit zu überschreiten Schlimmer noch ich habe das Gefühl dass ich abgehört werde Ich habe mit jemandem telefoniert und etwas besprochen was nur wir beiden wußten Am gleichen Abend hat mein Chef Andeutungen über den Inhalt des Gespräches gemacht Dann kommt hinzu dass mein LKW in machen Betrieben den Betriebsfunk so stört dass diese Betriebe den Betriebsfunk ausschalten müssen Nun meine Fragen Ist eine solche komplette Überwachung zulässig und kann man mit solchen Boxen Handys abhören Danke truckerjeck am 13 Juli 2015 20 41 Uhr Antworten Eine Dauerüberwachung von Mitarbeitern so wie von Ihnen beschrieben ist selbstverständlich nicht zulässig Bei dem Einsatz von GPS Systemen ist eine Dauerüberwachung im Rahmen einer ständigen Leistungs und Verhaltenskontrolle der Arbeitnehmer per se unzulässig Nur unter bestimmten Voraussetzungen ist eine GPS Überwachung auch ohne Einwilligung der Arbeitnehmer zulässig aber jedenfalls nicht zum Zweck der Leistungskontrolle der Mitarbeiter Am besten ist es wenn sie sich diesbezüglich an Ihren internen betrieblichen Datenschutzbeauftragten wenden und diesem die Problematik schildern Dieser wird dann prüfen inwieweit etwaige Missstände zu beheben sind Dr Datenschutz am 15 Juli 2015 10 57 Uhr Antworten In unseren Dienstwagen wurde GPS eingebaut und wir bekamen erst 8 Tage später Bescheid darüber Wir sind nur zu 2 als Fahrer für diesen Wagen Laut Dienstplan kann man das Fahrzeug immer einer Person zuordnen Was das Gerät speichert bekommen wir nicht gesagt Wir wissen nur das nicht nur unsere Firma sondern auch der Auftraggeber für den wir fahren an die Daten ran kommt Ist das überhaupt rechtens das wir nicht mal wissen wer diese Daten alles abrufen kann Heidi am 21 Juli 2015 16 04 Uhr Antworten Durch den Einsatz des GPS Systems in Verbindung mit dem Dienstplan ist es möglich den Aufenthaltsort von Ihnen und dem anderen Mitarbeiter permanent zu überwachen Prinzipiell werden wohl nur die Fahrzeuge geortet aber auf Grund der Zuordnung des Fahrzeugs zu dem jeweiligen Mitarbeitern Dienstplan entsteht jedoch ein Personenbezug so dass es sich klar um personenbezogene Daten im Sinne des BDSG handelt

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  • Überwachung am Arbeitsplatz: GPS vs. Datenschutz | Datenschutzbeauftragter
    werden Weiterhin wird der Füllstand des Tanks und die Leerlaufzeit des Motors gespeichert Alle o g Daten sowie die Daten der Fahrerkarte werden online abgerufen Die Busfahrer wurden darüber nie schriftlich informiert Ist das zulässig busfahrer am 28 März 2014 06 28 Uhr Antworten Für Ihre Frage verweise ich auf unseren Kommentar an kundendienstler Dr Datenschutz am 4 April 2014 10 30 Uhr Antworten Sehr geehrte Damen und Herren ich habe in 40 Berufsjahren die Erfahrung gemacht Wer Dreck am Stecken hat oder was zu verbergen hat brüllt immer am Lautesten Also einem ehrlicher Arbeiter beschäftigt in einem seriösen Unternehmen liegt auch das Wohl des Unternehmens und nicht nur sein eigener Vorteil am Herzen Bei den Telematiksystemen wird immer gerufen Überwachung Einschränkung meiner Rechte Wer das sagt ist entweder nicht ganz dicht oder er hat Angst dass er auf liebgewordene Gewohnheiten verzichten müßte Und meine praktische langjährige Erfahrung bestätigt das Laut BRD Gesetzgebung ist jeder Arbeitnehmer verpflichtet seine Arbeitskraft in der Arbeitszeit zu 100 Prozent für den Arbeitgeber einzusetzen Und wenn er technische Möglichkeiten nutzt um das zu kontrolliern ist das erst einmal sein Recht ob ich das gut finde oder nicht Ausgenommen ist natürlich die Überwachung privater Tätigkeiten Essen Toilette Umziehen usw Einen anderen Gesichtspunkt möchte ich noch hinzufügen Der Arbeitgeber ist auch verantwortlich für die Absicherung des Arbeitsplatzes und der Gewährleistung von Hilfe bei z B gesundheitlichen Beeinträchtigungen Dabei hilft z B auch ein Telematiksystem Also im Zusammenhang mit Gesundheit Überfall versicherungsrelevanten Fragen Diebstahlschutz usw sind Telematiksysteme auch für den Arbeitnehmer interessant und wichtig Das sollten sich auch die Datenschützer mal überklegen die immer neue Hürden aufbauen Man muss auch mal feststellen dass die Telematiksysteme auch einen Nutzen für die Fahrer bieten Ich stimme zu dass die Einführung von solchen Systemen den Mitarbeitern bekannt gegeben werden sollten Burkhardt am 28 Mai 2014 12 14 Uhr Antworten Hey Burkhardt lass Dir doch von mir einen Arbeitgeber Chip implantieren Dann musst Du Dir nie wieder Sorgen machen und Dein Arbeitgeber auch nicht Mfg dr chip dr chip am 8 Oktober 2015 18 25 Uhr Antworten Mein Vater 52 arbeitet seit 2003 bei einer Karosserie Lackiererfirma GmbH 13 Beschäftigte Am 02 10 14 wurde er erst darüber informiert dass ein GPS System bei ihm eingebaut ist Es lag weder eine mündliche noch schriftliche Vereinbarung Informierung vor Mein Vater ist der Meinung dass sein Arbeitgeber nicht überprüfen möchte wo der LKW sich dann befindet da sie telefonisch in Kontakt stehen sondern der Arbeitgeber überprüfen möchte wie lange mein Vater für eine Route braucht bzw wie lange er sich in den Pausen auf den Raststätten befindet Mein Vater fährt meistens 2 Tages Touren oder kürzere Strecken von 30km er ist 6 Tage der Woche beschäftigt Ist dies rechtlich gesehen richtig Moni94 am 3 Oktober 2014 20 16 Uhr Antworten Liebe Monika aka Moni als 20 jährige Tochter Deines 52 jährigen Vaters hast Du Dich ratsuchend an das Internet gewandt Dein Vater arbeitet in einer Karosserie und Lackiererfirma mit 13 Angestellten und der Rechtsform GmbH Am 02 10 2014 hat Dein Vater die Nachricht über den Einbau einer GPS Wanze in seinem Dienstfahrzeug erhalten Er arbeitet an 6 Tagen in der Woche macht 2 Tages Touren oder kürzere 30 km Strecken auch auf Autobahnen wo er an Raststätten Pause macht Jeder der Deinen Vater kennt weiß jetzt wer hinter diesem Eintrag im Internet steckt Deshalb mein Rat an Dich Versuche das nächste Mal nicht so viele identifizierende Details in Deinen Beiträgen unterzubringen vor allem wenn Du über andere schreibst Don t be a snitch Advice Center am 6 Oktober 2014 17 31 Uhr Antworten Grundsätzlich 100 ACK Aber weil besser Mach alle evt nötigen sinnvollen Angaben die aber alle leicht falsch sind Mein Mann 42 arbeitet seit 2007 bei einer Medizin Vertriebs Firma 47 Beschäftigte Am 17 12 2013 wurde er erst darüber informiert Simone88 Der Angefragte hat alle evt wichtigen interessanten Details trotzdem bist Du nicht zurückverfolgbar advanced Aluhutträger am 17 Oktober 2014 20 23 Uhr Antworten Die Beantwortung dieser Frage hängt im Wesentlichen davon ab zu welchem Zweck und in welchem Umfang die Daten erfasst und ausgewertet werden Dies sollte für jeden Einzelfall gesondert geprüft werden Dabei ist die betroffene Person grundsätzlich von der Erhebung der Daten in Kenntnis zu setzen Eine Dauerüberwachung im Rahmen einer Leistungs und Verhaltenskontrolle wäre jedenfalls unzulässig Allerdings ist eine GPS Überwachung unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Einwilligung zulässig Am besten Ihr Vater wendet sich diesbezüglich an den internen Datenschutzbeauftragten Dr Datenschutz am 6 Oktober 2014 18 16 Uhr Antworten In unserem Betrieb Vertrieb Medizinrodukte sind alle Fahrzeuge der Außendienstler ca 80 mit GPS ausgestattet Da es sich um Kleinwagen ohne Warenbestand handelt scheint die Schutzfunktion vor Diebstahl nicht gegeben zu sein Keiner der Mitarbeiter wurde bei der Einstellung auf das Vorhandensein eines GPS im Firmenfahrzeug hingewiesen weder mündlich noch schriftlich Dennoch werden die Auswertungen des GPS als Kontrollfunktion verwendet sei es um zu hinterfragen warum man bei einem Kunden nur so kurz oder so lang gestanden hat sei es um Arbeitsbeginn und Arbeitsende zu überprüfen Ist dies dem Arbeitgeber in diesem permanenten Umfang erlaubt Leider gibt es in unserem Unternehmen keinen Betriebsrat und keinen Datenschutzbeauftragten an den ich mich wenden könnte Frank am 17 Oktober 2014 15 37 Uhr Antworten Wie bereits in dem Beitrag und in verschiedenen vorherigen Kommentaren erwähnt ist zumindest eine Dauerüberwachung im Rahmen einer Leistungs und Verhaltenskontrolle unzulässig Der Einsatz von GPS Technologie kann aber beispielsweise zulässig sein wenn die Daten zu Abrechnungszwecken beim Kunden oder zur Optimierung der Transportplanung benötigt werden Ein Unternehmen ist im Allgemeinen unabhängig davon ob es einen Betriebsrat oder einen Datenschutzbeauftragten gibt für die Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen verantwortlich Daher besteht die Möglichkeit sich in einem ersten Schritt an die Geschäftsleitung zu wenden Auch die Einschaltung der Aufsichtsbehörde ist denkbar Dr Datenschutz am 21 Oktober 2014 15 37 Uhr Antworten wir betrieben eine PNA Personen Notruf Anlage Das heißt unsere Mitarbeiter in der Produktion haben tragbare DECT Telefone Siemens Gigaset M3 Wenn einer der 3 Notfälle 3min Ruhe 2m freier Fall oder der rote Notfallknopf wird manuell gedrückt aufläuft ertönt ein Alarm Des weiteren beginnt eine Notfallkette in der mehrere Mitarbeiter informiert werden wo der Notruf entstanden ist Dies wird über die 2 stärksten DECT Antennen ermittelt Ist dies schon eine Ortung nach BDSG Corny am 1 Dezember 2014 15 03 Uhr Antworten Der Einsatz von DECT Telefonen stellt ebenfalls eine Ortung nach dem BDSG dar Maßgeblich ist dass der Einsatz der Telefone die Ortung von Personen ermöglicht Dr Datenschutz am 11 Dezember 2014 13 15 Uhr Antworten Einige Fahrer hintergehen mich bei der Spesenabrechnung Sie geben an außerhalb zu nächtigen jedoch wurde mein LKW am Wohnort des Fahrers gesehen Ist es zulässig die Ortung beim Abstellen des Fahrzeugs nach Feierabend durchzuführen um diesem Vorgehen Einhalt zu gebieten Bärchen am 9 Januar 2015 16 48 Uhr Antworten in deinem Fall bin ich als Fahrer der Meinung das Du das Bei bekannten Fahrern überprüfen darfst solltest da Sie dich ja betrügen und dies ein Grund für eine Abmahnung Kündigung darstellt wie es Datenschutzrechtlich aussieht kann ich leider nicht sagen allerdings wäre mir das dann egal da es das Geld der Firma ist und ehrliche Fahrer darunter leiden müssten mein Chef z B sagt das es ihm egal ist er brauch nur zeiten wann los und wann wieder da bin ungeachtet ob ich in der Woche denn mal zu Hause vorbei komme und dann dort Schlafe persönlich habe ich da die Ansicht Meinung das ihn dann irgendwie doch Bes würde und das meiner Philosophie wiederstrebt aber mein Chef will das nicht wissen gruss André Teffy Trucker am 9 Januar 2015 20 37 Uhr Antworten Bitte beachten Sie dass sich die rechtliche Beurteilung nach den Umständen des Einzelfalles unterschiedlich darstellen könnte und hier nicht abschließend beurteilt werden kann Da jedes Fahrzeug einem bestimmten Arbeitnehmer zugeordnet werden kann kann durch den Einsatz von GPS Technik eine dauerhafte Überwachung stattfinden die datenschutzrechtlich problematisch und nur eingeschränkt erlaubt ist Für die Beurteilung des Einsatzes einer GPS Technik muss eine Interessenabwägung vorgenommen werden falls keine Einwilligung des Arbeitnehmers vorliegt und weiterhin keine Rechtsgrundlage wie z B eine Betriebsvereinbarung existiert Auf der einen Seite steht das Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers auf der anderen Seite die legitimen Interessen des Arbeitgebers etwaigen Spesen und Arbeitszeitenbetrug aufklären zu können Hierfür muss jedoch ein konkreter Verdacht einer strafbaren Handlung oder einer anderen schweren Verfehlung zu Lasten des Arbeitgebers bestehen Vage Vermutungen oder ein pauschaler Verdacht reichen nicht Zudem dürfen weniger einschneidende Maßnahmen nicht ersichtlich oder müssen bereits erfolglos ausgeschöpft sein Schließlich darf die Ortung nicht insgesamt unverhältnismäßig sein Im Ergebnis wird immer nur eine Überwachung des Arbeitnehmers während der Arbeitszeiten erlaubt sein Dr Datenschutz am 12 Januar 2015 11 10 Uhr Antworten Vielen Dank für beide Antworten Bärchen am 12 Januar 2015 18 07 Uhr Antworten Eine GPS Ortung von Firmenfahrzeugen zur optimierten Tourenplanung und gleichzeitigen Arbeitszeiterfassung zum Nachweis bei Behörden ist also auch dann nicht erlaubt wenn die Mitarbeiter schriftlich zustimmen Carli am 15 Januar 2015 12 53 Uhr Antworten Auch bei Beantwortung dieser Frage gilt dass der Einzelfall entscheidend ist Allgemein kann man aber sagen dass der Einsatz von GPS zur Tourenplanung oder Arbeitszeiterfassung auch hier einer Einwilligung oder einer gesetzlichen Erlaubnisnorm erfordert Bei der Einwilligung des Betroffenen ist es wichtig dass diese freiwillig erfolgt Teilweise wird kritisch gesehen ob eine Einwilligung innerhalb eines Arbeitsverhältnisses überhaupt freiwillig erfolgen kann Argumentiert wird dass ein Über und Unterordnungsverhältnis besteht und der Arbeitnehmer in der Regel von dem Arbeitgeber abhängig ist und eine Einwilligung erzwingen kann Trotzdem kann nicht allgemein davon ausgegangen werden dass eine Einwilligung im Arbeitsverhältnis immer unwirksam ist Unabhängig von einer Einwilligung könnte die Datenverwendung zur Tourenplanung oder Arbeitszeiterfassung durch 32 Abs 1 BDSG gerechtfertigt sein Ähnlich wie die Kontrolle der Arbeitszeiten durch ein Zeiterfassungsgerät zulässig ist kann diese auch durch den Einsatz von GPS Technik erfolgen Dabei muss Beginn und Ende der Arbeitszeit und der Fahrt mit dem Firmen Kfz zusammenfallen Ähnliches gilt für die Tourenplanung die grundsätzlich als legitimer Zweck für die Ortung angesehen wird Auch hier ist allerdings zu beachten dass eine Rundumüberwachung unzulässig ist und alle anderen Voraussetzungen wie z B kein milderes Mittel Unterrichtung Zweckbindung usw gegeben sein müssen Dr Datenschutz am 19 Januar 2015 11 28 Uhr Antworten Frage Wir möchten 14 Tage bei 4 Dienstautos einen Test mit GPS durchführen Ist dies erlaubt Gewista Werbe Ges m b H am 25 Februar 2015 08 33 Uhr Antworten Sie benötigen auch für einen Testlauf entweder eine gesetzliche Erlaubnisnorm oder eine Einwilligung Es ist darüber hinaus zu beachten dass eine Dauerüberwachung unzulässig ist und bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein müssen die Sie in unserem Beitrag und den vorherigen Kommentaren finden Dr Datenschutz am 2 März 2015 13 27 Uhr Antworten Hallo Dr Datenschutz Ich versuche mich kurz zu halten Da viele Eisenkisten unserer Firma auf Baustellen geklaut werden möchten wir diese mit GPS Trackern ausrüsten Die Kisten werden durch unsere Fahrer auf LKW s transportiert personenbezogene Standortermittlung Ist es ausreichend wenn unsere Fahrer eine Einwilligung unterzeichnen und wie ist das mit dem Datenschutz wenn die GPS Überwachten Kisten im Ausland von Fremdfirmen transportiert werden diese jedoch keine Einwilligung unterzeichnet haben Stephan E am 13 April 2015 17 28 Uhr Antworten Unabhängig von einer genauen Prüfung des Einzelfalles gilt allgemein Folgendes Grundsätzlich kommt es auf den Zweck die technische Möglichkeiten des GPS Gerätes und den tatsächlichen Einsatz an Eine Ortung Warenverfolgung liegt durchaus im berechtigten Interesse des Unternehmens und wäre damit grundsätzlich zulässig Beachtet werden sollten natürlich die weiteren Voraussetzungen wie weniger einschneidende Maßnahmen oder Verhältnismäßigkeit keine Dauerüberwachung des Arbeitnehmers usw Damit wäre zumindest datenschutzrechtlich eine Ortung z B dann unproblematisch wenn diese technisch erst nach dem Diebstahl eingesetzt wird die Ortung also erst dann eingeschaltet wird Ferner sollten Sie auch die datenschutzrechtlichen Regelungen desjenigen Landes beachten in dem sich die Ware befindet Eine genaue Aussage kann hier aufgrund der fehlenden Informationen nicht getroffen werden Dr Datenschutz am 14 April 2015 13 12 Uhr Antworten Hallo ich arbeite im ambulaten Pflegebereich Wir sollen nun Smartphones bekommen mit GPS Überwachung Wenn wir beim Kunde rein und rausgehen müssen wir durch ein dementsprechendes Pflegeprogramm immer auf den Knopf drücken Ich sehen das schon als Arbeitserleichterung das wir sonst immer alles genau aufschreiben müssen Für mich ist es jedoch auch Eine Dauerüberwachung von Mitarbeitern ist aufgrund des permanenten Kontrolldrucks Denn gerade in der Pflege arbeiten wir mit enormen Zeitdruck Ist sowas nun wirklich von Seite des Arbeitgebers möglich Tanja am 17 April 2015 12 07 Uhr Antworten Da die eingegebenen Arbeitszeiten mit den Standortdaten abgeglichen werden können kann man diese Nutzung eines GPS Systems durchaus als Dauerüberwachung ansehen Das System des Arbeitgebers wäre demnach datenschutzrechtlich unzulässig Auch hier gilt Ein e Arbeitnehmer in hat das Recht sämtliche Daten einzusehen die das System zu ihm zu ihr aufgezeichnet hat Eine anonyme Meldung beim Landesdatenschutzbeauftragten kann aus dem unten genannten Grund siehe moemoep dazu führen dass der Arbeitgeber am Ende doch Rückschlüsse auf den Informanten ziehen kann Dr Datenschutz am 28 Mai 2015 14 35 Uhr Antworten Hallo Ich hätte einen allgemeine Frage Es geht um den nachträglichen Einbau eines GPS Empfängers in mein Firmenfahrzeug Ich arbeite bei einer Kundendienstfirma und diese will nun GPS in die Fahrzeuge einbauen lassen zur Auftragskoordinierung damit die Firma weiss wo die Mitarbeiter sind da wir landesweit arbeiten Jetzt ist es aber so das wir unsere Aufträge ja logischerweise vom Büro erhalten und diese das dann auch im PC eingibt also wissen sie ja wo wir sind Ist der GPS Einbau dann immernoch erlaubt bzw wird die schriftliche Einwilligung zwingend für den Einbau benötigt oder rechtlich zulässig Da laut Aussagen des Büros auch festgestellt werden will ob wir tatsächlich so lange wie aufgeschrieben wird auf dem Bericht vor ort sind weil auf stundenbasis gearbeitet wird Ist das erlaubt Firmengröße circa 150 Betriebsrat Nein Datenschutzbeauftragter Nein Kann ich die Daten die festgestellt wurden einfordern um Verstöße festzustellen Das zum Beispiel persönliche Daten oder Geschwindigkeit oder so festgehalten wurde moemoep am 27 Mai 2015 11 15 Uhr Antworten Bei einem mobilen Kundendienst ist der Einbau eines GPS Systems durchaus gerechtfertigt um den Einsatz der Mitarbeiter zu koordinieren Insoweit ist eine Einwilligung nicht erforderlich Darüber hinaus gibt es andere zulässige Zwecke für die Nutzung eines solchen Systems wobei es auf den Einzelfall ankommt Unzulässig ist eine Dauerüberwachung also etwa ein automatischer Abgleich zwischen aufgeschriebenen Arbeitsstunden und Fahrtzeiten Nach arbeitsrechtlichen Grundsätzen aber auch nach 34 Bundesdatenschutzgesetz haben Sie einen Anspruch darauf dass Ihr Arbeitgeber sämtliche GPS Daten offenlegt die er zu Ihren Arbeitseinsätzen gespeichert hat Wenn diese Daten den Verdacht begründen dass es um eine Dauerüberwachung geht könnten Sie über eine anonyme Meldung bei der Datenschutzaufsichtsbehörde nachdenken Wenn der Landesdatenschutzbeauftragte ihres Bundeslandes auf die Meldung hin aktiv wird liegt es für den Arbeitgeber natürlich nahe dass der Informant der Arbeitnehmer ist der zuvor von seinem Auskunftsrecht Gebrauch gemacht hat Dr Datenschutz am 28 Mai 2015 14 35 Uhr Antworten Vorallemweg erstmal vielen Dank für die Info und flotte Antwort Könnte sie mir automatischen Abgleich definieren Ich weiss ja nicht ob die Daten aufgezeichnet werden und die Auftragsberichte kommen wenns hochkommt erst eine Woche später im Büro an Wenn die dann da sind und werden von einer Person miteinander abgeglichen dann ist das der Fall des automatischen Abgleichs MfG moemoep am 29 Mai 2015 07 34 Uhr Antworten Als automatischer Abgleich wäre in erster Linie ein Software gestützter Abgleich anzusehen also eine Schnittstelle und ein Programm das Abweichungen zwischen den GPS Daten und den Auftragsberichten automatisch auswirft Ein regelmäßiger Abgleich durch einen Mitarbeiter Ihres Arbeitgebers wäre ebenso unzulässig Allerdings darf Ihr Arbeitgeber durchaus Stichproben nehmen wobei es dann nicht darauf ankommt ob er dabei ein Programm oder einen Mitarbeiter zu Hilfe nimmt Dr Datenschutz am 1 Juni 2015 11 41 Uhr Antworten Hallo bei uns in der Firma wurden in alle 6 LKW GPS Boxen eingebaut Wir werden damit komplett überwacht sprich Position und sogar Pausen und Fahrzeiten Aufgrund dieser Infos werden wir Fahren täglich gedrillt die Fahrzeiten bis zur letzten Minute auszureizen oder sogar angewiesen die Fahrtzeit zu überschreiten Schlimmer noch ich habe das Gefühl dass ich abgehört werde Ich habe mit jemandem telefoniert und etwas besprochen was nur wir beiden wußten Am gleichen Abend hat mein Chef Andeutungen über den Inhalt des Gespräches gemacht Dann kommt hinzu dass mein LKW in machen Betrieben den Betriebsfunk so stört dass diese Betriebe den Betriebsfunk ausschalten müssen Nun meine Fragen Ist eine solche komplette Überwachung zulässig und kann man mit solchen Boxen Handys abhören Danke truckerjeck am 13 Juli 2015 20 41 Uhr Antworten Eine Dauerüberwachung von Mitarbeitern so wie von Ihnen beschrieben ist selbstverständlich nicht zulässig Bei dem Einsatz von GPS Systemen ist eine Dauerüberwachung im Rahmen einer ständigen Leistungs und Verhaltenskontrolle der Arbeitnehmer per se unzulässig Nur unter bestimmten Voraussetzungen ist eine GPS Überwachung auch ohne Einwilligung der Arbeitnehmer zulässig aber jedenfalls nicht zum Zweck der Leistungskontrolle der Mitarbeiter Am besten ist es wenn sie sich diesbezüglich an Ihren internen betrieblichen Datenschutzbeauftragten wenden und diesem die Problematik schildern Dieser wird dann prüfen inwieweit etwaige Missstände zu beheben sind Dr Datenschutz am 15 Juli 2015 10 57 Uhr Antworten In unseren Dienstwagen wurde GPS eingebaut und wir bekamen erst 8 Tage später Bescheid darüber Wir sind nur zu 2 als Fahrer für diesen Wagen Laut Dienstplan kann man das Fahrzeug immer einer Person zuordnen Was das Gerät speichert bekommen wir nicht gesagt Wir wissen nur das nicht nur unsere Firma sondern auch der Auftraggeber für den wir fahren an die Daten ran kommt Ist das überhaupt rechtens das wir nicht mal wissen wer diese Daten alles abrufen kann Heidi am 21 Juli 2015 16 04 Uhr Antworten Durch den Einsatz des GPS Systems in Verbindung mit dem Dienstplan ist es möglich den Aufenthaltsort von Ihnen und dem anderen Mitarbeiter permanent zu überwachen Prinzipiell werden wohl nur die Fahrzeuge geortet aber auf Grund der Zuordnung des Fahrzeugs zu dem jeweiligen Mitarbeitern Dienstplan entsteht jedoch ein Personenbezug so dass es sich klar um personenbezogene Daten im Sinne des BDSG handelt Da bei

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  • Darf der Arbeitgeber E-Mails der Mitarbeiter lesen? | Datenschutzbeauftragter
    unternehmens beziehungsweise behördeninternen Rechtsbeziehungen etwa zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu regeln Zwischen dem Kläger und dem Beklagten fehlte es somit an einer Beziehung die eine Qualifizierung als Diensteanbieter und Dritter erlaubt Eine höchstrichterliche Entscheidung zu diesem Thema gibt es bisher nicht Ermächtigungsgrundlage Unabhängig davon ob das TKG anwendbar ist ist ein Zugriff auf das E Mail Postfach nur zulässig wenn dies durch eine Rechtsgrundlage erlaubt ist Als solche Rechtsgrundlagen kommen 28 BDSG und 32 BDSG in Betracht Im Allgemeinen lässt sich sagen dass der Zugriff im Rahmen der Erforderlichkeit bleiben muss Es muss einen Grund geben wenn der Arbeitgeber auf das E Mail Postfach des Mitarbeiters zugreift Zudem dürfen dem Arbeitgeber keine milderen Mittel zur Erreichung des Ziels sowie zur Erfüllung des Zwecks zur Verfügung stehen z B eine Weiterleitung der E Mails durch den Mitarbeiter selber Nahezu in jedem Fall muss der Mitarbeiter über den Zugriff informiert werden Der Zugriff auf das E Mail Postfach des Mitarbeiters muss nach dem Vier Augen Prinzip erfolgen am Besten im Beisein des Datenschutzbeauftragten Über das Verfahren ist ein Protokoll anzufertigen aus dem sich ergeben muss zu welchem Zweck in welchem Umfang auf das E Mail Postfach zugegriffen wurde Weitere Grenzen aus dem Arbeitsrecht Darüber hinaus hat der Arbeitgeber die arbeitsrechtlichen Vorgaben zu beachten So darf es nicht zu einer unzulässigen Leistungs und Verhaltenskontrolle kommen Ebenso ist eine Totalüberwachung der Mitarbeiter unzulässig Hinzu kommt dass der Arbeitgeber trotzdem die Persönlichkeitsrechte der Mitarbeiter zu beachten hat das heißt er darf die private Kommunikation von Mitarbeiter nicht durchlesen Wer Sie bestimmt bei weiteren Fragen im Zusammenhang mit dem Zugriff auf das E Mail Postfach helfen kann ist Ihr Datenschutzbeauftragter Haben Sie Themen oder Verbesserungsvorschläge Kontaktieren Sie uns anonym hier Veröffentlicht am 27 November 2014 Von Dr Datenschutz Kategorie Fachbeitrag Tags Arbeitsrecht E Mail E Mail Postgeheimnis Mitarbeiterkontrolle Telekommunikationsdienste Telekommunikationsgeheimnis Telekommunikationsüberwachung TKG Sie haben Fragen Unsere Berater helfen Ihnen dabei den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten Dabei unterstützen wir Sie u a bei folgenden Themen Datenschutzkonformer Umgang mit Beschäftigtendaten Fragen zum Bewerbungsverfahren zur Videoüberwachung oder zum Outsourcing Erstellung von erforderlichen Dokumenten insbesondere Betriebsvereinbarungen Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum Arbeitnehmerdatenschutz Datenschutz Siegel Link Datenschutz Siegel für Google Analytics Hier informieren 3 Kommentare zu diesem Beitrag Wie kann es herrschende Meinung sein dass der AG TK Anbieter ist wenn es richterliche Entscheidungen gibt die dies anders sehen HB GBD 52391 am 28 November 2014 15 55 Uhr Antworten Die herrschende Meinung richtet sich nicht immer danach wie die Gerichte entschieden haben In Bezug auf diesen Thematik haben sehr viele Anwälte und Rechtswissenschaftler eine andere Ansicht als die Gerichte Dr Datenschutz am 12 Dezember 2014 16 12 Uhr Antworten Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gotteshand Als externer Datenschutzbeauftragter habe ich endlich verschiedene Mandanten zum Verbot der privaten Nutzung der dienstlichen E Mail Adresse gebracht Durch die differenten Urteile der Justiz wird m E die Glaubwürdigkeit der DS Berater in Frage gestellt Leider ist das im Datenschutz

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  • Überwachung am Arbeitsplatz: E-Mail vs. Datenschutz | Datenschutzbeauftragter
    über den 88 TKG aber über den 206 StGB geklärt Unabhängig vom Fernmeldegeheimnis frage ich mich wie die herrschendem Meinung zu dem Schluß kommt dass es sich bei der E Mail Nutzung um genutzte Telekommunikation iSd TKG handelt statt um einen Telemediendienst iSd TMG Schließlich sieht 1 Abs 1 TMG eine klare Abgrenzung zu Telekommunikationsdiensten vor bezeichnet jedoch in 2 TMG und weiteren die elektronische Post als Kommunikationsdienst im Anwendungsbereich des TMG Nach meinem Dafürhalten ist daraus zu schließen dass elektronische Post eben nicht unter das TKG fällt Wodurch auch das Dilemma gelöst wäre dass ein E Mail Server betreibender Arbeitgeber augenscheinlich nicht unter Zweck und Ziel des TKG fällt Möglicherweise lag es daran dass sich das BVerfG mit seiner Grundsatzentscheidung zur Anwendung des TKG auf E Mails 2006 einfach ein Jahr zu früh festlegte Das TMG trat 2007 in Kraft In diesem Sinne Ein Leser PS Auch ein zweiter E Mail Account oder eine seperate Surf Station würde eine Umschiffung des Dilemmas um den 88 TKG lediglich unterstützen Allein der Inhalt einer Kommunikation ist ausschlaggebend für die Einordnung in dienstlich versus privat nicht der Account oder Rechner Eine private E Mail Kommunikation ist zumindest nach meiner festen Überzeugung immer und ziemlich uneingeschränkt durch das Fernmeldegeheimnis geschützt Leser am 14 Dezember 2010 13 00 Uhr Antworten Sehr geehrter Leser die Frage ob das Fernmeldegeheimnis durch eine Einwilligung des Arbeitnehmers eingeschränkt werden kann ist in der Tat nicht unumstritten die Rechtsprechung vertritt jedoch die Auffassung dass das Fernmeldegeheimnis keinen der Kommunikationsbeteiligten in seinem Recht beschränkt allein zu entscheiden ob und in welchem Umfang er die Kommunikation geschlossen halten oder einem Dritten zugänglich machen will BGH 2 StR 400 93 Urteil vom 8 Oktober 1993 was letztlich bedeutet dass eine Einwilligung nur einer Seite möglich ist Macht der Arbeitgeber konkrete Vorgaben zur Nutzung der betrieblichen Kommunikationsmittel so ist das zwingende Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates gem 87 I Nr 1 BetrVG betroffen Zugleich ermöglicht die Verwendung des betrieblichen E Mailsystems auch Verhaltens und Leistungskontrollen weshalb auch das zwingende Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates gemäß 87 I Nr 6 BetrVG betroffen ist welches denknotwendig auch Auswirkungen auf das Fernmeldegeheimnis hat In der Tat wird im Hinblick auf Betriebsvereinbarungen vertreten dass diese nicht über höchstpersönliche Rechte der betroffenen Personen disponieren können Da aber Leistungs und Verhaltenskontrollen i S d 87 I Nr 6 BetrVG immer auch in die allgemeinen Persönlichkeitsrechte des Arbeitnehmers eingreifen kann dies so pauschal sicher nicht gelten Das BAG befasst sich in seiner Entscheidung vom 27 05 1986 Az 1 ABR 48 84 zudem ausführlich mit einer Betriebsvereinbarung im Hinblick auf die Verletzung des Fernmeldegeheimnisses und stellt fest dass das Fernmeldegeheimnis durch die dortige Betriebsvereinbarung nicht verletzt wird Letztlich bestehen auch bei Bestehen des Fernmeldegeheimnisses gewisse Kontrollrechte des Arbeitgebers weiter z B 88 III 1 100 TKG Die Anwendung des TMG ist ausgeschlossen soweit Telekommunikationsdienste nach 3 Nr 24 des Telekommunikationsgesetzes die ganz in der Übertragung von Signalen über Telekommunikationsnetze bestehen betroffen sind Dieses ist bei reinen E Mail Diensten der Fall da sich reine

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