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  • Letzte Instanz Matrix Bochum 28.03.2009
    und mithüpfen Leider war der Auftritt von Silent Poem schon nach dreißig Minuten vorbei und die vier Dresdner wurden mit Zugaberufen und Applaus verabschiedet Galerie Die Stimmung so wie die Luft in der Matrix war somit vor dem Hauptakt des Abends schon richtig heiß und als dann die ersten Klänge von Mea culpa dem neuen Intro der letzten Instanz ertönten wurde es in den ersten Reihen der Matrix noch einmal so richtig eng denn vor allem die weiblichen Fans wollten möglichst nah an ihrem Lieblingen sein Und schon die ersten Klänge sollten die Richtung des Abends vorgeben Die letzte Instanz ist eine Rockband und das wollten sie anscheinend von Anfang an klar stellen als ob sie nach der Akustiktour Weißgold möglichen Kritikern sofort den Wind aus den Segeln nehmen wollten Mit Engel und Flucht ins Glück wurden direkt zu Beginn zwei recht harte Songs des neuen Albums gespielt und der entzündete Funke schwappte sofort auf die Fans über die spätestens bei dem Klassiker Tanz bei schweißtreibenden Temperaturen wie wild herum sprangen Nach Ohne dich folgten mit Einherz Dein Licht und Vollmond weitere Lieder vom neuen Album auf dem Programm Zwischen den Liedern wurde Sänger Holly von einigen weiblichen Fans immer wieder aufgefordert sich auszuziehen Doch trotz der hohen Temperaturen tat er ihnen den Gefallen nicht außer das er einige Knöpfe seiner Jacke öffnete Zur Mitte des Konzerts standen dann erst einmal einige Klassiker auf dem Programm die aber passend zum Stil der neuen Lieder noch einmal eine Spur härter gespielt wurden und so bekamen alle in der Matrix erst beim Monument der Stille eine erste echte Verschnaufpause gegönnt Doch diese währte nur kurz denn mit den neuen Liedern Komm und Feuer zeigte sich die sieben Musiker noch einmal von ihrer härtesten Seite und das ist wahrlich keine Schlechte Galerie Der

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  • Eisbrecher Tour 2009 Duisburg Pulp
    gute Handvoll Lieder und wurde mit einem warmen Applaus von den Duisburgern verabschiedet In der Zwischenzeit hatte sich die Grotte so stark gefüllt dass Eisbrecher sich einen ausverkauften Tourauftakt auf die Fahne schreiben dürfen Nach einer etwas längeren Umbaupause bei der vor allem das Schlagzeug noch einmal neu konfiguriert wurde Galerie Und schon der Soundcheck ließ erahnen welche brachiale Wucht auf uns hereinbrechen würde Mit dem Intro von Kann den Liebe Sünde sein stürmten die fünf Bayern um Frontmann Alexx die kleine Bühne des Pulp und schon nach wenigen Klängen hatten sie den Saal zum kochen gebracht Alexx war wie immer zu Beginn in eine militärisch angehauchte Lederjacke gehüllt hatte ein Sonnenbrille auf der Nase und das kahle Haupt mit einer Kappe bedeckt doch schon nach dem ersten Lied erfolgten der Ruf Ausziehen durch einige weibliche Fans die dies auch konsequent den Abend über durchzogen Der Aufforderung kam Alexx zu Beginn auch nach ohne es aber zu übertreiben da er laut eigener Aussage noch einen Kessel von Weihnachten habe Die ersten Lieder stammten alle vom aktuellen Album Sünde doch im Laufe des Abends wurden immer mehr Lieder von den beiden Vorgängern gespielt und ebenso vom Publikum frenetisch gefeiert Die gute Stimmung der Fans übertrug sich ebenso auf die Band und vor allem auf Alexx der immer wieder mit amüsanten Ansagen die Zeit zwischen den Liedern überbrückte So stellte er fest dass die Tatsache ein Bayer zu sein im Ruhrpott nicht gerade mit Jubelstürmen aufgenommen wird und das wenn nur die Frauen einen Refrain mitsingen sollen dies auch wirklich nur die Menschen ohne männliche Geschlechtsmerkmale sind Ebenso wurden die Roadis und anderen Bandmitglieder in das Programm mit einbezogen und waren laut Alexx die einzigen die für so schlechten Lohn sich mit ihm auf die Bühne stellen würden und daher mit Applaus

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  • Jesus on Extasy XPQ 21 review cologne 2009
    stehenden Leuten Nach einigen Songs hob sich die Stimmung dann doch ein wenig und besonders das rock n rollige Dead Body schien recht gut anzukommen Als der Frontmann gegen Ende seine Strumpfhose bis über die Nase hochzog sah es so aus als wolle er seine Tarnung lüften Dies stieß beim Publikum auf freudige Reaktionen Aber leider beabsichtigte Jeyênne dennoch nicht seine Identität auf der Bühne völlig preiszugeben Als letzter Song wurde das Eurythmics Cover Sweet Dreams angestimmt und zum ersten Mal sang die komplette Halle aus vollem Halse mit Dieses Stück kann sich jedenfalls als absolutes Highlight dieses Auftrittes bezeichnen Im Anschluss daran verließen die Jungs nach für eine Vorband außergewöhnlich langen Spielzeit von 60 Minuten die Bühne Galerie Frankfurt 2006 In der Zwischenzeit hatte sich die Halle weiter gefüllt so dass Jesus On Extasy um 21 20 Uhr vor einem halb vollen Saal die Bühne betreten konnten welche mit solch dichten Nebelschwaden verhangen war dass es für jeden Fotografen zu einer äußerst aufreibenden Aufgabe wurde gute Bilder zu schießen Nachdem Dorian das Publikum mit einem kurzen Guten Abend begrüßt hatte begannen die Ruhrpötter deren Geschlechterverhältnis sich inzwischen auf vier zu eins zu Gunsten der männlichen Bandmitglieder verschoben hat ihr Set passend zum Namen der Tour mit Beloved Enemy Schon bei diesem Stück merkte man dass die Stimmung um einiges besser war als bei den Vorgängern Das freute auch Dorian ganz besonders und er ließ die Anwesenden denen der Blick auf die Bühne auch weiterhin durch den Nebel verwehrt blieb wissen Wenn ich euch sehen könnte würdet ihr mich strahlen sehen Nach dem nun folgenden Nuclear Bitch herrschte endgültig Hochstimmung in der Halle und man merkte auch der Band an wie sehr es ihr Spaß bereitete sowohl die älteren wie auch die neuen Stücke zu spielen Dementsprechend stellte Chai nach Holy Beauty fest Ich würde ja gerne springen Dorian schaute daraufhin zur sehr niedrigen Decke der Essigfabrik auf und warnte den sehr großen Gitarristen Aber stoß dich nicht Naja kleine Hopser wären schon möglich gewesen Auch wenn er sich scheinbar nicht richtig traute zu springen hielt ihn das dennoch nicht davon ab bei Direct Injection voll abzurocken Als nächstes kündigte Dorian einen Song an der lange nicht live und auch nur einmal gespielt wurde Dies war in 2007 und wie der Sänger noch hinzufügte zu einer Zeit in der sie alle noch ganz anders ausgesehen hätten Jaja lang lang ist s her Galerie Dieser Ansage folgt The Last Day Of My Life Im Anschluss wollte Dorian wohl wissen wie viele Leute anwesend waren Jedenfalls schlug er vor Lasst mal durchzählen Letztendlich kam er dann zu dem Schluss Das sind ja fast 12 Leute Ein bisschen mehr waren es doch Mit Assassinate Me gab es das erste Highlight im Set von Jesus On Extasy und Dorian ließ sich bei diesem Stück ordentlich durch das stimmgewaltige Publikum unterstützen Von älteren Klassikern kam man dann zur nächsten Live Premiere und für die Anwesenden gab es schon mal die Vorwarnung Ihr wisst ja wie

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  • Combichrist Aesthetic Perfection Auto Auto Konzertbericht Frankfurt Batschkapp
    und räumte anschließend unter verdientem Applaus und mit sympathischem Lächeln die Bühne Die Temperatur in der Batschkapp war bisher noch ganz angenehm gewesen auch konnte man sich nicht über Platzmangel vor der Bühne beschweren Galerie Das sollte sich nach der Umbauphase aber ändern Das Banner von Aesthetic Perfection das zugegebenermaßen mit einem schlichten Schriftzug und einer simplen Zeichnung von einem Messer weniger aufregend war wurde angebracht und gespannte Augen richteten sich nach vorne Nach dem Live Keyboarder erschien Daniel Graves der derzeit auch mit Necessary Response erfolgreich ist und verblüffte die Frankfurter Electrogemeinde sofort mit seiner charismatischen und verrucht rockigen Ausstrahlung Sein Outfit im Rockabilly Stil die rote Krawatte und die tollen Tattoos von Dracula und Frankenstein auf dem Arm machten Daniel mehr als ansehnlich Kaum hatten die ersten Klänge die Ohren erreicht mehrte sich die Anzahl der Tanzenden und Mitsingenden im Publikum und nicht viel später entstand auch schon ein ziemlich aggressiv werdender Moshpit was nicht bei allen zur guten Stimmung beitrug aber das lässt sich ja leider nicht vermeiden Daniel dürfte es jedenfalls gefallen haben zumindest feuerte er seine Fans gleich zu Beginn während The Great Depression noch mehr an Galerie Immerwieder spielte er mit dem Mikro Kabel und wickelte es mit anzüglichem Lächeln um seinen Arm überhaupt ist er ein Künstler der weiß wie er mit seiner Mimik und Gestik sein Gegenüber betören kann Ab und an nahm er einen Schluck Wasser den er dann anstatt die Masse etwas abzukühlen ganz lässig über die Bühne spuckte Neben den stampfenden Songs gab es auch die geniale Nummer The Ones vom aktuellen Album A Violent Emotion zu hören die etwas ganz spezielles und irgendwie psychopathisches an sich hat und trotzdem die Menge durch die ruhige Melodie etwas runterkommen ließ Die Ruhe währte nicht lange weiter ging es mit The Siren und anschließend endlich Living the wasted Life wo es vor der Bühne am heftigsten zuging Hier packten Hobbyfotografen auch lieber mal die Cam weg bevor sie noch aus der Hand geschlagen oder sonst wie demoliert wurde Rücksicht schien hier nicht geboten zu sein was man bei diesem Track ja auch verstehen kann Aesthetic Perfection beendete das Set mit Schadenfreude und blieb danach trotz lauten Pfiffen und Zugaberufen hinter der Bühne verschwunden Die Schweißdrüsen ordentlich strapaziert und mit allmählich schmerzenden Füßen ging das Warten auf den eigentlichen Hauptteil des Abends weiter Endlich ertönte das Intro der Industrial Berserker aus Norwegen No Afterparty wurde eingespielt was auch das neue Album Today we are all Demons einleitet Aber anstatt der erwarteten folgenden Beats tönte ein komisches älter klingendes Gute Laune Lied aus den Boxen und sorgte für kurze allgemeine Verwunderung und Belustigung während sich die Band auf der Bühne versammelte und es dann quasi nahtlos mit All Pain is gone und 100 losging So blieb nicht lange Zeit für Begrüßungsjubel bei diesem Song der vielleicht der einprägsamste von der neuen Platte ist musste einfach getanzt werden Andy LaPlegua stürmte wie wild geworden die Bühne und jagte von einer Seite zur anderen wodurch

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  • Nightwish Palladium Köln 12009
    Bandkollegen bereits kurz vor halb neun die große Bühne im Palladium und legen gleich mit I m Going In dem Opener des aktuellen Pain Albums los Und natürlich sind die Nightwish Fans mittlerweile mit den Schweden und ihrer Musik vertraut und haben längst angebissen Kein Wunder also dass die Anwesenden schon vor dem Auftritt der Headliner des Abends ein wenig abgehen Aber Peter Co spornen die Konzertbesucher auch immer wieder zum Klatschen und Rumhüpfen an Erst der etwas ruhigere Track Hate Me sorgt für eine kurze Verschnaufpause ehe es mit dem Ohrwurm Same Old Song wieder volle Kraft voraus geht Auch Monkey Business vom neuen Album Cynic Paradise kommt an jenem Abend in Köln nicht zu kurz Immer wieder lassen die Pain Jungs ihre langen Haare durch die Lüfte wirbeln und finden schnell ein paar Nachahmer in den ersten Reihen und auf den Balkonen Das riecht förmlich wieder nach reichlich Nackenschmerzen zu späterer Stunde scheint aber sowohl Band als auch Publikum reichlich egal zu sein Und so laufen beide beim siebten und letzten Lied nochmals zu Höchstformen auf Natürlich hat auch Shut Your Mouth einen Platz auf der leider viel zu kurzen Setlist von Pain gefunden Zu diesem Song hat die schwedische Band einst ein amüsantes Video mit einem Alien gedreht das in Köln aber leider nicht dabei ist Aber Pain können auch so mit ihren Songs überzeugen und lassen somit um 21 Uhr im Saale ein mehr als zufriedenes Publikum zurück Galerie Und das hat plötzlich nur noch eine Band im Kopf Nightwish Allerdings müssen sich alle noch ein wenig in Geduld üben Nicht dass der erneute Umbau auf der Bühne ungewöhnlich lange dauern würde doch irgendwie scheint für den Beginn der Headliner Show Punkt 21 30 Uhr vorgesehen zu sein und nicht früher Im Grunde gar kein Problem Das Publikum sieht das jedoch ein wenig anders und verfällt in eine unruhige Die Headliner auf die Bühne hol Klatschzeremonie der nach und nach synchrone Nightwish Rufe folgen Doch wirklich erst Punkt 21 30 Uhr lassen sich Nightwish endlich erweichen Ihr Intro beginnt und die Bühne erstrahlt im blauem Scheinwerferlicht und wird von Nebelschwaden überzogen Erst jetzt ist das gesamte Ausmaß der Bühnendeko sichtbar angefangen bei einem riesigen Nightwish Banner im Hintergrund der Bühne Davor erhebt sich mittig das Schlagzeug von Jukka Nevalainen auf einem Podest Links und rechts daneben befinden sich zwei große Stellwände mit darauf abgebildeten Meereswellen Das Keyboard von Tuomas Holopainen ist von einem Boot umgeben Galerie Während auf der Stammseite von Gitarrist Emppu Vuorinen ein riesiger Schiffsanker seinen Platz gefunden hat Bassist und Sänger Marco Hietala und Sängerin Anette Olzon finden sich in der Mitte der Bühne ein an die sie während des Abends allerdings nicht fest gebunden sind Denn da ist reichlich Bewegung auf der Stagen angesagt Nach seinem explosiven Opener Seven Days To The Wolves greift das Quintett auf den älteren aber dadurch nicht weniger guten Track Dead To The World zurück ehe es mit The Sirene ein Stück von der letzten gemeinsamen Platte

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  • The Prodigy Köln E-Werk
    wenig gedulden Insofern wäre es nicht ganz treffend formuliert zu sagen dass DJ Tanith die Menge anheizte warm genug war es schließlich bereits Dennoch kam die Techno und Housemusik ganz gut an und erleichterte so die Wartezeit bis kurz vor halb zehn als es dann endlich zum Highlight des Abends überging Die angestaute Vorfreude explodierte schon bei den ersten Beats förmlich zu einem einzigen tobenden Jubel als Live Drummer Leo Grabtree und Gitarrist Rob Holiday ihre Plätze einnahmen sowie wenig später die Prodigy Urgesteine Liam Howlett und Keith Flint und zu guter Letzt auch Maxim Reality Mit World s on Fire begann das insgesamt 14 Songs lange Set und die Halle verwandelte sich innerhalb weniger Sekunden in ein einziges von grellen Scheinwerfern beleuchtetes Meer von Händen Die beiden Frontsänger Keith und Maxim stampften energisch und mit sichtlichem Spaß über die Bühne und zogen das Kölner Publikum schnell in ihren Bann Schon der dritte Song sollte das Ganze auf die Spitze treiben Breathe war kaum angespielt da rastete die ohnehin schon tanzwütige Masse völlig aus Nun schien auch der Schweiß vom Nebenmann nicht mehr zu stören die Stimmung war bei diesem Meilenstein einfach wie vom anderen Stern Visuell von heftigen Lichtblitzen unterstützt wurde Breathe auf jeden Fall zu einem Höhepunkt des Konzerts nicht zuletzt auch weil zum Ende des Songs die Gitarre lässig rockig über die Bühne geworfen wurde aber unversehrt und heil aufgefangen wurde Auch die anschließende aktuelle Single Omen die ja gerade in aller Ohren ist wurde von den Fans gefeiert und getanzt und der betörend basslastige Song Warrior s Dance ging mit seinen Vibro Beats heftig durch Mark und Bein Entspannung war beileibe nicht in Sicht The Prodigy fuhren weiter harte Geschütze auf und aus den Boxen brach der 96er Hit Firestarter mit einer Power und Lautstärke hervor

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  • Black Rain Festival 2009

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  • De/Vision Konzertbericht Bilder Muk Giessen
    in meiner Tasche Nach einer ca 20minütigen Pause ronnen die typischen DE VISION Klänge aus den Boxen des MUKs Also schlug ich den Weg nach gaaaanz vorne ein und schaffte es mich wieder bis zur ersten Reihe durchzukämpfen Bejubelt geliebt und wieder einmal Sympathie versprühend ohne Ende erschienen Thomas Adam und Steffen Keth auf der Bühne Aus dem Publikum ca drei Reihen hinter mir grölte eine männliche Stimme Das ist gute Laune Habt Ihr alle gute Laune und somit war das Publikum bereits beim ersten Song Star crossed lovers Subkutan 2006 am kochen Und die Stimme aus dem OFF schrie immer wieder Laune was letztendlich auch Steffen ein Lächeln auf die Lippen zauberte Gefolgt von Addict ebenfalls Subkutan 2006 blieb nun kein Bein mehr still auf dem Boden Die Menge schien gefangen und wie hypnotisiert zu sein Danach folgten zwei Songs vom aktuellen Album Noob What you deserve und Love will find a way Das Publikum war nicht mehr zu stoppen und Steffen und Thomas dementsprechend auch nicht Steffen fungierte als Animator gab den Takt an und riss das Publikum schnell auf seine Seite Zur Freude aller weiblichen Fans stellte er sich an den Rand der Bühne und lies das Publikum mitsingen Der Schweiß tropfte förmlich aus allen Poren wozu nicht nur die geile Stimmung der geniale Sound sondern auch die äußerst ansehnlichen Bewegungsakte Steffens beitrugen Der Mann kann mal tanzen Songs wie Aimee Six Feet Underground 2004 oder auch der 1995er Track Blue Moon wurden vorgetragen Die Audienz zeigte sich bei jedem Track wirklich sehr textsicher und feierte ab bis zum letzten Leider musste Steffen nach einem Problem mit seinem schnurlosen Mikrofon zu einem mit Kabel greifen Und so blieb er beim 1993er Song Dinner without grace dem Rand der Bühne fern Die Stimmung in der Masse jedoch ließ sich davon nicht trüben und feierte während Steffen mit dem Kabel des neuen Mikros spielte weiter ab Das Problem konnte allerdings schnell behoben werden und daher stand Steffen pünktlich zu We might be one for a day Monosex 1998 wieder ganz nah am Publikum Musik zum Anfassen dachte ich mir traute mich aber nicht wirklich hin zu greifen Weiter ging es mit Titeln vom 1996er Album Fairyland Today s Life I regret Bleed me white und Take me to the time Zwischengeparkt wurde der Song A new dawn Devolution 2003 und auch ein weiterer Song des 2003er Albums Devolution durchströmte die Zuhörerschaft welche weiterhin zappelte und grölte was das Zeug hielt Dann warfen uns die beiden Synthpopper erneut ganz weit zurück in der Zeit 1990 Your hands on my skin Die Gänsehaut und der eiskalte Schauer auf dem Rücken sorgten für eine kurze Abkühlung bevor wir mit Flavour of the week vom aktuellen Album Noob wieder so richtig eingeheizt und abgehetzt wurden Abgehetzt ist hier das Stichwort Die beiden verabschiedeten sich bedankten sich für den tollen Abend in Gießen und das noch tollere Publikum und verschwanden hinter dem Vorhang der Bühne Die Stimme aus dem OFF schrie wieder ganz laut

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