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  • WOODSTAGE
    die Welt bedeuten Das Musiktheater der Erben konnte beginnen An den Keyboards und Percussions wie immer Mindy Kumbalek In der Live Umsetzung der teils bitterbösen und zynischen Lyrik konnte Oswald Henke sein schauspielerisches Talent vollends ausleben Er fegte in seinem schwarzen Ledermantel wie ein Derwisch über die Bühne und fesselte die Anwesenden mit seiner ausgeprägten Mimik Die Zuschauer agierten zunächst etwas verhalten aber eine kleine Fangemeinde direkt vor der Mainstage feierte ihren Helden GOETHES ERBEN sind eben keine leichte Kost Das soeben Gehörte noch verarbeitend verabschiedeten wir uns von dem Geschehen um uns der leichteren Muse zuzuwenden Oder besser gesagt um unsere knurrenden Mägen zu beruhigen Denn neben dem musikalischen Programm wurden auch ein Mittelaltermarkt und die obligatorische Händlermeile geboten über die wir nun schlenderten und das ein oder andere Getränk zu uns nahmen Lange verweilen konnten wir allerdings nicht denn ein Ereignis jagte buchstäblich das nächste an diesem Tag Es war oftmals recht schwierig wirklich alle Bands komplett zu erleben da sich die Auftritte auf dem Freigelände und Indoor teilweise etwas überschnitten Großes Lob noch mal an die Organisatoren die das Problem logistisch wirklich gut gelöst hatten und auch die Zeitpläne ziemlich genau eingehalten wurden Sehr gut angenommen wurden auch die Autogrammstunden fast aller Bands Hier zeigte sich dass auch größere Acts noch wissen wo ihr Erfolg herkommt und den Fans ausnahmslos geduldig und freundlich begegneten Nun war ich aber äußerst gespannt auf den Auftritt von WITHIN TEMPTATION die ja bereits letztes Jahr in Glauchau zu begeistern wussten Ich hatte sie vor einiger Zeit als Vorband für PARADISE LOST gesehen und war nicht so sehr überzeugt von der Live Qualität der Niederländer Die folgenden 60 Minuten sollten mich aber eines Besseren belehren Die Bühne war inzwischen umgebaut und wurde geprägt von zwei riesigen Engelsstatuen im Hintergrund Nachdem ihre Mitstreiter bereits die ersten Klänge ertönen ließen erschien Sharon elfengleich in einem hellen Kleid und hatte die Menge mit ihrer sympathischen und freundlichen Art sofort auf ihrer Seite Stimmlich hatte sie in den letzten Jahren auf jeden Fall zugelegt und beherrscht ihre Gesangparts perfekt Die Bombast Metaller und Chartstürmer des letzen Jahres reihten mit Titeln wie Angels oder Running up that hill fast Hit an Hit Was soll man noch zu FIXMER MCCARTHY sagen Terence Fixmer ist in der Techno House Szene eine Größe und Douglas Mccarthy mit NITZER EBB gar eine Legende Beide veröffentlichten mit Between the Devil ein richtig gutes Elektroalbum Doug wie immer in schwarz gekleidet und mit obligatorischer 80er Jahre Sonnenbrille fetzte live gleich richtig los Terence sorgte hinter seinem Pult für den richtigen Sound Das Set bestand aus Stücken vom besagten Album und einigen NITZER EBB Klassikern Auch einen neuen Song servierten die beiden den Fans Dabei wurden die BPMs zurückgefahren und ruhigere Klänge angeschlagen Recht ungewöhnlich für das Duo So richtig abgefeiert wurden aber eher Dougs alte Songs Leider war die Stimmung bei diesem Gig in der Halle nicht ganz so gut wie bei früheren Shows der beiden die ich bereits gesehen habe Kurze Zeit

    Original URL path: http://www.darkmoments.de/wood05.htm (2016-04-26)
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  • ep3
    dann im großen Club die Live Perfomance starten nach etwas mehr als 30 Minuten lief das Intro von Ground Emission um 23 35 an und die Mannen um Sänger Hansi fanden sich hinter Ihren Arbeitsplätzen ein Ground Emission erfreuten sich großer Beliebtheit und hatten wohl auch Ihre eigene kleine Fangemeinde unter den etwa 600 gezählten Gäste welche sich voller Euphorie dem feinem Pop im Stil von Lavantgarde hingaben Der sichtlich fröhlich gelaunte Frontmann sorgte mit seinem ansteckenden Smiling Face und Songs wie Definition Love oder I hope für gute Laune während des kompletten Gigs was letztlich sogar zu einer Zugabe in Form von World of Confusion führte Schöner Auftritt der sympathischen Hessen Als nächstes standen die absoluten Hardliner des Abends TH Industry mit Tänzerin Fetischiska im Rampenlicht Thomas Teehaa und Band boten die gewohnte Perfomance und zerstörten im Handumdrehen die ruhige Atmosphäre welche Ground Emission geschaffen hatten wobei scream nach wie vor mein Favorit war Auf gewohnt provokante Art und Weise stand Fetischiska im Vordergrund des Auftritts und sorgte mit Sexy Outfit erotischen Bewegungen und lüsternen Blicken bei dem ein oder anderen Gast sicher für Hitzewallungen Der Hauptact des Abends Absurd Minds brachte sich aufgrund technischer Probleme bei der Anreise von DIN A TOD früher als erwartet in Position Absurd Minds überraschten mit Nick einem neuen Mitglied der einigen vielleicht schon auf dem Wave Gotik Treffen als Frontmann von Legacy of Music aufgefallen sein dürfte Nick hat sich offenbar sehr gut in die Band integriert und Stefan überwiegend bei den Refrains gesanglich unterstützt Die beiden heizten der Menge mächtig ein und überzeugten mit einem sehr abwechslungsreichen Querschnitt aller Alben sowie 3 neuen Songs Sehr gut haben mir Deception und Herzlos gefallen toller Auftritt auch trotz einem leicht verwundeten Drummer Auf diesem Weg noch mal alles Gute Timo Die Uhr zeigte

    Original URL path: http://www.darkmoments.de/ep3jahre.htm (2016-04-26)
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  • test
    in der agra gekämpft und technische Probleme Egal kann immer mal passieren Und so warteten wir geduldig auf den Start Und dann ging s los aber wie Der in Norwegen lebende um Stephan Groth liess es krachen dass sich in der agra Halle die Bühnenbalken bogen Keine halbe Sekunde blieb der gutaussehende Sänger und Frontman stehen Apo brannte ein Feuerwerk nach dem nächsten ab und entschädigten damit mehr als genug für die technischen Schwierigkeiten vor Beginn des Auftritts Eine rundum gelungene Darbietung Nach diesem skandinavischen Power Überall trat eine Formation auf die Bühne bei der APOPTYGMA BERZERK bereits 1991 als Vorband spielte DIE KRUPPS Erstmalig um 1981 auf den Plattentellern erschienen trat hier wie auch schon im Vorjahr mit ANNE CLARK ein absoluter Klassiker auf der massgeblich an der Evolution der Elektro Musik beteiligt war Viele Anhänger waren erschienen und feierten die etwas älteren Männer auf der Bühne ich selber fand leider keinen Zugang zu diesem musikalischen Ereignis Darüber hinaus stand noch ein offener Punkt auf der To Do List die Vernisage Eröffnung von Steve Marvel um Mitternacht in der SIXTINA Wie nicht anderes zu erwarten kamen wir viel zu spät trafen den Künstler jedoch noch persönlich in den unterirdischen und modrig riechenden Gemäuern die perfekte zur Inszinierung passten Nach eingehender Betrachtung der ausgestellten Werke und einem kleinen Plausch mit den Anwesenden war es dann aber auch an der Zeit den Weg ins Bett zu finden schliesslich hatten wir einen sehr langen und auch anstrengenden Tag hinter uns Samstag 14 05 05 Für diesen Tag waren wir leider schreibertechnisch verhindert Sandro hat es sich aber nicht nehmen lassen photographisch für euch unterwegs zu sein i Sonntag 15 05 05 Unser Debutant am Sonntag hiess DIARY OF DREAMS aus niederrheinischen Gefilden Das Zentrum der Band wird gebildet aus Adrian Hates und Alistair Kane der mittlerweile auch unter dem Pseudonym Gaun A unterwegs ist Diary spielten ein solides Programm unseres Erachtens nach Eine dazu gefühlvoll inszinierte Light Show unterstrich den Auftritt Dabei wurde eine Mischung aus alten sowie neuen Titeln des Albums Nigredo angeboten Ihren ersten Gig in Europa spielten an diesem Abend VOODOO CHURCH aus den USA Die Formation um Sängerin Tina Winter gibt es bereits seit 1982 pausierte jedoch eine ganze Zeit weil lt Biografie der Erfolg der Band etwas über den Kopf gewachsen war 2002 traf sich die alte Besetzung wieder jedoch galten die alten Visionen nicht mehr für alle so dass man erst 2004 im Stande war zwei Compilations und im weiteren Verlauf des Jahres die CD Unholy Burial in anderer Besetzung zu veröffentlichen was Voodoo Church ein ungeheures Feedback von Fans und allen Arten von Medien einbrachte Beim Zillo Magazin bekamen sie sogar den Titel Record of the Month Uns selbst hat der Auftritt eher überhaupt nicht angesprochen andere hingegen waren begeistert Das ist aber auch gut so zeigt es doch wieder einmal das wir alle Individuen sind Dem nächsten Programmpunkt eilten viele Vorschusslorbeeren voraus UMBRA ET IMAGO Sollte uns doch eine mitreissende Bühnenshow und ein musikalischer

    Original URL path: http://www.darkmoments.de/testwgt_x.htm (2016-04-26)
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  • ptb05

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  • vnvtour05
    machte 30min beste Laune soweit dies möglich war denn das Gedränge wurde zunehmend heftiger da immer mehr Gäste in die hoffnungslos überfüllte Kapp strömten Nach einer kurzen Pause war die Zeit für Diorama gekommen eine der wenigen Bands die ich bisher noch nicht on Stage gesehen habe Diorama veröffentlichten vor kurzem ihr neues Album amaroid setzten aber sicherlich wegen der begrenzten Spielzeit auf ihre gängigsten Hits der Alben her liquid arms und the art of creating confusing spirits so gehörten unter anderem die Tophits advance last minute oder all that matters zur ersten Wahl Schöner Auftritt jedoch hat mich der Einsatz der Gitarre explizit bei advance gestört Nach einem etwas über 40min dauernden Gig rückte genau wie die Menschen um mich herum der Auftritt von VNV Nation immer näher Etwa gegen 23 00 schien wirklich alles zu spät zu sein die Mädels kreischten die Männer grölten und schon standen Mark hinter seinem Schlagwerk Ronan am Mikro und Vasi NNB sowie Kolja Soman hinter ihrem Arbeitsplatz Der Auftritt fing im Prinzip wie das neue Album an und nach der Einführung setzte Ronan den bekanntesten Song daraus Chrome sehr gelungen um danach schoss er mit joy und darkangel gleich zwei Klassiker in Folge ab was leider nicht ganz ohne Folgen blieb da sich der ein oder andere zu euphorisch austobte Ronan maßregelte die Betroffenen sehr deutlich und drohte sogar mit einer eigenhändigen Entsorgung falls seiner Bitte nicht Folge geleistet würde RESPEKT denn in anbetracht der Anzahl der Gäste war es sicherlich eine berechtigte Ermahnung Die Quittung folgte auch umgehend mit einem eher langsamen Stück nämlich Arena was automatisch für Ruhe sorgte Ronan arbeitete während des ganzen Auftritts mit dem Publikum animierte zum Mitsingen und machte den ein oder anderen Gag Einige wenige fühlten sich dadurch zwar etwas genervt aber die Mehrheit bemühte

    Original URL path: http://www.darkmoments.de/vnvtour0.htm (2016-04-26)
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  • sitdtext05
    Endzeit Electro Bands Tactical Sekt und Grendel Die Englische Formation Tactical Sekt startete mit brachialen Beats und dem verzerrten Gesang von Sänger Anthony Mather um kurz nach 22 00 Uhr und ließen das Schwimm bad in seinen Grundmauern förmlich erzittern Nach nur 30 min war die Show leider schon fertig und die ebenfalls beim aufstrebenden Bielefelder NoiTekk Label beheimateten holländischen Projekt Grendel standen am Start Der Übergang wurde dem Publikum recht leicht gemacht denn Grendel schlugen mit ähnlich harten Material voll ein und so brüllte Jos der Sänger seine Vocals in das mittlerweile tobende Heidelberger Publikum hinaus Die gute Stimmung nutzten Grendel um neben Ihren immer wieder gern gehörten Szenehits Zombienation und End of Ages auch ihre neue EP Soilbleed der Öffentlichkeit zugänglich zu machen Nach absolut hitzigen 45 Minuten verließen Grendel leider ohne Zugabe die Bühne Nun waren endlich der Headliner diesen Abends SITD an der Reihe und nach Frank D Angelo und Tom Lesczenski stürmte auch Sänger Carsten Jacek die Bühne und lud die etwa 300 Gäste umgehend zu Ihrem bereits etablierten Richtfest ein Einer repräsentativen Auswahl ihres neuen Albums Coded Message 12 standen einige ebenfalls sorgfältig ausgewählte Kracher des erfolgreichen erstlings Albums Stronghold gegenüber Wie gut die

    Original URL path: http://www.darkmoments.de/sitdtext.htm (2016-04-26)
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  • 03.03.05
    Themen der Band gerecht werden könnte aber bei der Bühnengröße im Frankfurter Nachtleben ist dies wohl auch kaum möglich Den Start machte der etwas langsamere Track Corpses Symphony Trotz des etwas ruhigerem Tempos fingen einige Leute an zu tanzen und auch bei mir zeigte sich etwas Bewegung Leider litt der Klang etwas und so konnte man Frontmann Edgar kaum verstehen Woran das lag konnte ich auch im nachhinein nicht in Erfahrung bringen aber es tat der Stimmung leider sichtlichen Abbruch Nichts desto trotz machten die Jungs weiter und brachten all ihre großen Clubkracher zu Gehör Mitlerweile war die Menge auf knapp 200 Leute angestiegen so das doch noch etwas mehr Stimmung aufkam Leider war der Auftritt mit 30 Minuten viel zu kurz bemessen und Amduscia verließen die Bühne Das der größte Teil der gekommenen Gäste auf Combichrist wartete war nicht zu übersehen und so hatte ich die Möglichkeit mich mit meinen Jungs etwas zurück zu ziehen Nur kurz dauerte die Umbaupause dann enterden der Headliner dieses Abends Combichrist die Bühne Nach einem kurzen Intro eingespielt von Björn Petersen am Laptop und Effekts erklangen die ersten Töne von This S it Will Fuck You Up Durch den aggressiven Gesang von Andy LaPlegua wie gewohnt mit blutverschmiertem Kiefer kommt der Opener des neuen Albums Everyboy Hates You sehr viel härter rüber Von Beginn an suchte Andy Kontakt mit dem tanzenden Publikum und fegte über die Bühne In einem kurzweiligen Konzert gaben Combichrist ohne Unterlass Gas und sorgten für ordentlich Bewegung im Frankfurter Nachtleben das auf ca 250 Gästen zu diesem Zeitpunkt sehr ordentlich gefüllt war Nach Songs wie Blut Royale einem absoluten Clubkracher Like To Thank My Buddies Feed Your Anger und Sex Drogen Industrial verließen Andy und Björn kurz die Bühne um für drei Zugaben auf selbige zurückzukehren Selbstver ständlich durfte

    Original URL path: http://www.darkmoments.de/030305.htm (2016-04-26)
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  • dodps05
    dem 2 Stück yearning eine kleine optische Verwandlung und kam im Skeleton Dress voller Energie mit 15 Minutes dem geilsten Song des neuen Albums zurück und legte richtig nach mit einer kleinen aber feinen Mischung aus vergangenen Tagen wie Misery oder Sanctuary Besonders hervorheben möchte ich auch die q lazzarus Cover Version des Hits aus Schweigen der Lämmer Good Bye Horses welche in Hessen noch nie Live präsentiert und hier äußerst gelungen dargeboten wurde Die auffälligste Neuerung im Stil zeichnete sich durch The belonging Kind aus welches mich vom Beat zeitweise an Firestarter von The Prodigy erinnerte Zum Ende hockte sich Darin vor seinen Keyboarder und trug den melancholischsten Song des Sets vor September Moon Eine Zugabe forderte das Frankfurter Publikum leider nicht obwohl es Darin verdient hätte da es ein schöner Auftritt war Nach einer kleinen Pause betrat der charismatische Adrian Hates mit seiner Band Diary of Dreams um kurz nach 22 Uhr die Bühne Den etwas härteren Song Menschfeind zum Auftakt zu spielen kam schon richtig gut an und mit jedem weiteren Song sei es Giftraum The Curse oder Psycho Logic steigerte man sichtlich die Stimmung wobei der Zenit wohl bei O Brother Sleep erreicht war Die Auswahl

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