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  • Ool2005
    wird Mein Versprechen welches Jörg hier alleine gesungen hat noch von Ulrike G unterstützt warum man auf ihre Präsenz verzichtet hat bleibt offen Leider war die Stimmung eher etwas verhalten und obwohl CEPHALGY mit My Dreams Vater oder See Me Die ja wirklich ein Brett nach dem anderen abfuhren konnten sie nur einen geringen Teil des Publikums zu leichten Bewegungen animieren i Ohne lange Zwischenpause enterten unmittelbar danach Dennis Michael und Steve alias SOLITARY EXPERIMENTS gegen 20 30 Uhr die Bühne und eröffneten mit Odysee Of Mind ihren Auftritt Voller Emotion und bester Laune spielten die drei einen Hit nach dem anderen egal ob Delight Watching Over You oder Pale Candle Light jeder Song war ein Glanzstück und unterstrich die Live Qualität der Band was sich auch im plötzlich erwachten Publikum dement sprechend widerspiegelte Sehr geiler Auftritt von SOLITARY EXPERIMENTS und sicher eines der Highlights des Abends der leider viel zu schnell vorbei war Aber zum Glück bleibt uns ja noch deren erst kürzlich erschienenes Album mind over mather mit der darin enthaltenden Live Zusatz CD Bands die eher selten zu Gast in Deutschland sind werden gebührend empfangen und bereiten immer wieder große Freude so geschehen bei dem sympathischen Duo DECODED FEEDBACK welches die Batschkapp zum Kochen brachte Yone und Marco konnte ich zum ersten und leider auch bis dato letzten Mal beim WGT 2003 sehen und sie überzeugten mich schon damals so war dieser Auftritt erneut eine Bestätigung Ihrem Stil über Jahre hinweg absolut sicher und treu konnten sie problemlos die knappen 45 Minuten füllen und die Begeisterung ebbte nicht ab im Gegenteil es wurde sogar stark nach einer Zugabe verlangt welche jedoch leider wegen der begrenzten Zeit nicht gegeben werden konnte DECODED spielten vom Klassiker Bio Vital über Relic und Phoenix bis zum gegenwärtigen Combustion vom aktuellen gleichnamigen Album eigentlich alles was Dampf hatte und für sehr ausgelassen Stimmung sorgte Die beiden hatten sichtlich Spaß an ihrem Auftritt wie man an auch den Bildern der stets freundlich bis keck smilenden Yone und dem ekstatisch agierenden Marco entnehmen kann Nach dem Auftritt von DECODED FEEDBACK waren dann etwas aufwendigere als sonst übliche Gestaltungsmaßnahmen erforderlich um die Kulisse für den Headliner BLUTENGEL entsprechend ansprechend zu dekorieren A Bevor Edelherr Pohl mit seinen Gespielinnen das Theater eröffnete konnte man einem schaurigen gut durch Lichteffekte in Szene gesetzten Intro beiwohnen In der Besetzung gibt es eine auf der CD kaum merkliche Veränderung welche sich hier beim Auftritt in Form von Sängerin Ulli SAY Y dann doch optisch schon eher bemerkbar machte Sicherlich keine leichte Aufgabe das Erbe von Eva Pölzing anzutreten dennoch gelang dies gerade beim aktuellen Hit und Opener des Abends The Oxidising Angel bereits gut und im Verlauf der Aufführung konnte Ulli ihre Fähigkeiten immer besser unter Beweis stellen Generell sollte die Show noch von einem Video unterstützt werden aber leider war ein aufgetretener technische Fehler nicht zu beheben was den Einsatz somit verhinderte ob es der Show geschadet hat vermag ich nicht zu beurteilen da diese doch sehr abwechslungsreich

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  • KMFDM
    von der kurzlebigen Sorte ist sondern eine mit Historie ist Vom Goth bis zum langhaarigen Metal Fan war alles vertreten und die Stimmung war sehr ausgelassen Die gute Laune war auch schon bei der Biertheke spürbar als ich bei der Rückgabe der leeren Flaschen eine lautstarken Übersicht über die weiteren Getränke und zu einem Aufruf zum Kauf ermutigt wurde So macht trinken spaß Wie bereits erwähnt schafften wir es gerade so zur zweiten Vorband die mir hoffentlich verzeiht sofern jemand diesen Artikel ließt dass ich den Bandnamen leider nicht mitbekam Asche auf mein Haupt Vom Sound her schlug die Truppe jedenfalls voll rein Der elektronische Part stand zwar leicht im Hintergrund doch Schlagzeug Bass und Leadgitarre brachten auch so mein Trommelfell gehörig zum vibrieren a Nachdem meine Gehörgänge dann auch durch die Vortruppe weich geprügelt waren betraten KMFDM die dunkle Bühne und machten sich bereits loszuschlagen Und geschlagen wurde dann auch nach allen Regeln der Kunst und zwar mit mehr elektronischem Sound als vorher Der Sound lässt sich vielleicht am Besten so beschreiben Man nehme Rage Against The Machine wirft sie in einen Topf mit Heaven Shall Burn und gibt noch eine gehörige Priese Funk dazu Den Lautstärkeregler auf 200 und in Ruhe eine knappe Stunde köcheln lassen Mit Hau Ruck warfen KMFDM an diesem Abend die Musikalische Kettensäge an Der lautstarke Auftakt war getan und es wurde keine Pausen gemacht Es wurde auf jedenfalls ein bunt gemischter Blumenstrauß aus Songs den Fans entgegengeschmettert darunter ältere sowohl auch neuere Stücke der Truppe Mit Songs wie unter anderem A Drug Against War wurde das Publikum aufgepeitscht und regte zum Bewegen an Platz dazu hatte man jedenfalls obwohl das Konzert mit Knapp 200 Leuten besucht war bot sich immer die bequeme Ellbogenfreiheit die man bequem nutzen konnte wenn einen der Sound überkam

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  • Aspgießen05
    zwei gelenkigen Schönheiten verzierten die Bühne mit ihren gut auf einander abgestimmten Bewegungen und angedeuteten SM Handlungen Diese kamen zwar nicht an das Niveau von UMBRA ET IMAGO heran aber man kann ja nicht alles haben Nebst den Tänzerinnen war der Spongebob Schwammkopf Anhänger am Gürtel eines der Sänger eines der Highlights des SEELENZORN Auftritts Das eben schon erwähnte UMBRA ET IMAGO Niveau sollte wohl dadurch erreicht werden dass sich einer der der drei eine SM Gasmaske aufzog und dann von seinen Bandkollegen drangsaliert wurde Wer s mag Aber Ich schweife ab Irgendwann war s dann vorbei den eingefleischten Fans hat s gefallen den anderen wohl eher weniger Dann war es um ca 22 Uhr soweit ASP betritt die Bühne Die Wirkung dieses Künstlers auf die Masse war sofort spürbar als er sich kurz nach Betreten der Bühne den Zeigefinger an die Lippen hob und dem Beifallstosen der Fans Einhalt gebot Stille Das Allein war schon sehr beeindruckend Dann ging s auch gleich los Beschwörung Intro sorgte für einen besinnlichen Einstieg in die Höllenfahrt gefolgt von Besessen und meinem Liebling des Abends Sing Child das mit seiner relativ heiteren Melodie die Beine zum tanzen anregte Songs wie Me und Dancing peitschten die Menge weiter auf bis die Stimmung irgendwann ihren Höhepunkt erreichte ASP bot seinen Fans sowohl bekannte Kost aus seinen frühen Alben als auch Werke seiner letzten Platte Aus der Tiefe und dem Vorgängeralbum Weltunter Die Temperatur war am Steigen und Steigen und bei der sehr guten Bühnenbeleuchtung wurde ASP und seiner dreiköpfigen Band die Vorstellung nicht wirklich erleichtert Trotzdem heizten die Jungs die Stimmung weiter an Lykanthropie und danach gleich zum abkühlen Demon Love Die Schminke des Künstlers wurde arg beansprucht während er zwei Stunden ohne Unterbrechung im Rampenlicht stand und seinen Fans eine Show bot die ihresgleichen

    Original URL path: http://www.darkmoments.de/aspgie.htm (2016-04-26)
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  • zeraphine05
    an der Reihe zwar sparte man an der Vorband es gab schlichtweg keine aber es fanden dennoch ca 350 Besucher den Weg in die Lokalität ZERAPHINE haben sich längst etabliert und ihre gefühlvollen Darbietungen gerade live haben sich rumgesprochen So durfte ich die Band erst kürzlich auf dem diesjährigen Mera Luna in Hildesheim bewundern Mit einer Viertelstunde Verspätung ging es dann gegen 21 15 Uhr endlich los und es wurde wie bereits in der Vergangenheit ein ausgiebiges Set geboten welches von zart bis hart sämtliche Facetten des ZERAPHINE n Sounds enthielt Ob Klassiker wie Sterne Sehen oder Englisches wie Be my rain No more doubts Svens Stimme bleibt einfach einzigartig Mit For a Moment stand auch ein eher selten gespieltes Stück auf dem Programm welches manchem Fan die Tränen in die Augen trieb Dennoch hätte die Stimmung bei ihrem Abschlusskonzert noch etwas besser sein können Natürlich sind die Hauptstädter eher stille Rocker aber die Hessen erwiesen sich doch als ein etwas schwer aus der Reserve zu lockendes Publikum Spätestens mit den drei Zugabeblöcken mit je 3 Tracks war aber auch der Letzte Gast in der Frankfurter Batschkapp zufrieden Besonderheit dabei der erste Block der rein akustisch performt wurde wodurch z

    Original URL path: http://www.darkmoments.de/batschezeraphine.htm (2016-04-26)
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  • funker05
    im Electro Pop Bereich anzusiedeln Das Publikum blieb auch ziemlich ruhig da den meisten die Band wohl auch fremd war Irgendwie erinnerte mich der Sound unweigerlich an die frühen AND ONE Nur die Stimme des Sängers kam mir irgendwie bekannt vor bis sie eine Coverversion des Songs Promises von Philtron zum besten gaben Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen es war der Sänger von Philtron Noch ein paar Lieder später gaben sie noch eine Coverversion von Kraftwerks Das Modell zum besten das ich in dieser Form auch noch nicht zu Ohren bekommen hatte Trotz intensivster Bemühungen des Sängers das Publikum anzuheizen zündete das irgendwie nicht richtig ehrlich gesagt bei mir auch nicht Ich unterhielt mich derweil mit Anika der einzigen Frau in unserer Runde um die Sache etwas kurzweiliger zu gestallten Na ja nach ca 40 Minuten beendeten The Promise ihr Programm wobei ich mich beim letzten Song in Richtung Theke orientierte um dem großen Umbauphasen Run auf die Durstlöscher aus dem Weg zu gehen A Nach ca 20Minuten weiteren Small Talks ertönten dann die ersten Klänge des Intros zu Funker Vogts Titel Songs Navigator Beim auf ca 350 Leute angewachsenen Publikum bemerkte man eine wahre Erleichterung dass es nun endlich mit der Hauptband losging Unser Starfotograf Sandro begab sich nun auch in die richtige Position um gleich von Anfang an ein paar perfekte Close Up Fotos zu ergattern Unweigerlich erwischte ich mich gleich beim ersten Song den Refrain mit zu singen und beim Rest vom Publikum bemerkte man das sich bei einigen die Füße in Bewegung gesetzt hatten Trotzdem musste Jens Kästel erst ein paar Späße zwischen den Darbietungen von den Stücken final thrill take care und date of expiration machen damit beim 7ten Song maschine zeit der Mob vollends in Flammen aufging A Spätestens zu

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  • kaskadetour
    nicht überzeugen und der Funke zum Publikum sprang unserer Meinung nach leider nicht über Anke und ihre Musik haben bestimmt ihre Reize dennoch hatten wir etwas erwartet was sich in die musikalische Richtung von Project Pitchfork einfügt Frau Hachfeld klang für uns zu chansonlastig mit Anlehnungen an Rosenstolz Fazit nett aber nicht überzeugend A Altera Forma sollten uns als nächstes die Wartezeit bis zum Hauptevent des Abends verkürzen Viel war im Vorfeld über die Moskauer Formation nicht in Erfahrung zu bringen Speziell für die Europatour hatten die Russen den Track Bird of Happiness auf dem Label Q Code Records releasend Zusätzlich hatte man Stücke aus dem voraussichtlich Oktober oder November erscheinenden Albums Asta La Vista im Gepäck Die drei boten ein sehr interessantes Set in Köln Sehr elektronisch dennoch intelligent garniert mit vielen Effekten präsentierten sie einen Einblick in bisher ungehörtes was sich jedoch keinesfalls hinter westeuropäischen Acts verstecken muss Leider war es uns unmöglich Textteile zu erkennen waren sie doch alle in Russisch gehalten Man muss jedoch auch zu diesem Auftritt anmerken dass die LMH sich zwar etwas gefüllt hatte trotzdem blieb auch hier der überspringende Funke zwischen Publikum und Band mehr oder minder aus Lediglich ein Fan ging am rechten Bühnenrand ziemlich ab Ob das nun aber an seinen Russischkenntnissen oder dem Wohlgefallen and der Musik lag liess sich abschließend nicht klären A Mit Kaskade feiern Projekt Pitchfork das 10 Album in ihrer über 15 jährigen Bandgeschichte Veröffentlicht auf dem eigenen Label Candyland Entertainment möchten sich die Pitchies damit nach eigenen Angaben innovativ unberechenbar und experimentell zeigen Ob das gelingt Nun wir schreiben hier keine Albumrezession sondern möchten von der Liveumsetzung in der Kölner Live Music Hall berichten die auch zu Beginn des Pitchfork Gigs immer noch nicht wirklich voll ist und dass obwohl man denken könnte dass

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  • mera05
    bei dem wohl bekanntesten Song von POTENTIA ANIMI Gaudete keine Strophe die er vortragen sollte kein Wunder denn er sei noch Jungfrau so Bruder Nachtfraß Er sei zwar alt und hässlich aber jeder dürfe sich am Ende des Konzerts an ihm vergehen ob sich jemand gefunden hat ist uns allerdings unbekannt Insgesamt wurden weniger Sprüche gerissen als in Osnabrück was dem Auftritt auch gut tat allerdings übertrieb es der Schlagzeuger mit dem kreischenden Gesang vor allem bei Herrscher wo er als Gegenstimme zu den dunklen Vocals eines anderen Bruders den Refrain sang Da sage ich nur Amen Die Umbaupausen dauerten immer länger so dass der Auftritt von LEAVES EYES statt um 14 20 Uhr erst um 14 45 Uhr beginnen konnte Dafür bekam das Publikum dann ein interessantes Doppelfeature zu sehen denn wie man hätte vermuten können gab es einige Besuche von ATROCITY Sänger und Ehemann der Sängerin Liv Kristine Espenæs Alexander Krull Zunächst jedoch gaben LEAVES EYES ohne ihn den Norwegian Lovesong zum besten erst bei Ocean s way kam der Mann mit den langen Haaren O Ton der Sängerin dazu und unterlegte den Gesang mit seiner eigenen gewaltigen Stimme Sicherlich passte dies sehr gut zum Lied das so fast muscialartig rasant wirkte allerdings nahmen seine Vocals als Gegenstück zur hellen klaren Stimme von Liv dieser doch einiges an Wirkung Auch die eher heftigen zur Musik von ATROCITY passenden Bewegungen von Alexander wirkten in diesem Kontext nicht ganz passend Zwischendurch verschwand er dann mal wieder und kam zu weiteren Liedern zurück Die Bemerkung seiner Frau dass sie ihn um diese Haare ständig beneide war sicherlich witzig gemeint kam beim Publikum aber kaum an Die Mischung der Songs schwankte zwischen sehr gut tanzbarer und ruhiger Musik wie der Quasi Bandhymne Leaves Eyes welche Liv ihrem daheimgebliebenen Sohn widmete Auch LEAVES EYES hatten anfänglich einige Probleme mit dem Sound welche allerdings relativ schnell behoben wurden Nach einer Quasi Zugabe mit Elegy Liv und die Musiker verschwanden kurz hinter der Bühne kamen aber recht schnell wieder verabschiedeten man sich um dann nach einer recht kurzen Umbauphase das Schlagzeug und die meisten anderen Instrumente konnten ja stehen bleiben als ATROCITY wiederzukommen Liv hatte sich umgezogen und unterstützte ATROCITY als Backgroundsängerin bei den ersten beiden Songs u a Enigma Alexander Krull Thorsten Bauer Mathias Röderer und die anderen brachten den Hangar als erste Band an diesem trüben Morgen mit Songs wie Seasons in black Cold black days wie Alexander anmerkte sehr passend an diesem Wochenende einem Song vom aktuellen Album Atlantis und ihrem harten Cover von The great commandment so richtig zum Kochen Bei Geschöpfe der Nacht war die Bühne passend in blutrotes Licht getaucht Insgesamt ein sehr gelungener Auftritt der inzwischen fast 20 Jahre bestehenden Band sicherlich auch weil Alexander Krull versteht das Publikum zu animieren und zum Mitklatschen und toben zu bewegen Ein kompletter Stilwechsel folgte dann mit dem Auftritt von SITD Welch große Fangemeinde sich die Ruhrgebietler mittlerweile erspielt haben konnte man daran erkennen dass der Hangar zum bersten gefüllt war

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  • BochumTotal
    Derwisch Stephan hatte mit seiner schauspielerischen Mimik von Beginn an das Bochumer Publikum für die folgenden 50 Minuten auf seiner Seite und so verflogen auch meine anfänglichen Sorgen ob Das Ich zu einem derartigen Event passen würden recht schnell Trotz Stephans zynischer Texte sollte auch der Wettergott diesmal einen guten Tag haben und bescherte uns allen einen wunderschönen Sommertag Egal ob re animat kain und abel der schrei oder gottes tod alles kam bei dem so zahlreich erschienen Publikum gut an Die einmalige Stimmung bereitete Stephan sichtliche Freude so dass er seine Fans in den ersten Reihen prompt mit seiner Nähe belohnte und Das Ich zum Abschluss mit ihrem Clubkracher destilla t die Menge zum überkochen brachte Sicher war dieser Auftritt ein weiterer Höhepunkt zu den in kürze geplanten Livegigs der Band in Übersee Sichtlich erschöpft machten wir uns auf den Weg um uns eine Abkühlung zu gönnen was hinsichtlich der Masse von etwa 400 000 Menschen alles andere als einfach war bis wir endlich einen der zahlreich vorhanden Getränkestände in Beschlag nehmen konnten Dadurch war es uns leider nicht möglich die folgende Band Qntal zu sehen und von ihr zu berichten man möge es mir verzeihen Pünktlich zum Headliner des Abends waren wir jedoch wieder an vorderster Front Die Mannen um Asp waren nach Bochum gekommen um noch vor ihrer im Herbst geplanten Clubtour ihres neues auf Platz 50 der deutschen Albumcharts an dieser Stelle meine herzlichste Gratulation eingestiegenes Album aus der tiefe zu präsentieren Und so kam nach dem einführenden Intro mit weltunter schon der erste Kracher und brachte die Massen von Anfang an zum Toben Asp schien uns keine ruhige Minute zu gönnen und zogen ihr 75 minütiges Set up mit Stücken wie kokon sing child und der schwarze schmetterling voll durch Aber auch neue Songs wie

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