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  • ToTbatschkapp2006
    bei diesem nicht geplanten Einschnitt herauskam war ein echter Knaller Ich finde es toll wenn aus Unfällen was echt Geiles entsteht Nach den sonst recht besinnlichen Songs spielten die Jungs dann ihren letzten Song für den Abend 21st Century Boy Ein echt geiles Stück Schnell laut aber dennoch melodisch Damit begann dann auch schon der Umbau auf der Bühne für den zweiten Akt des Abends nämlich GOTHMINISTER Als mich Sandro auf das Konzert einlud hatte ich noch nicht wirklich Ahnung was mich bei Gothminister erwarten würde Sicher ich hatte schon von den Jungs gehört aber als sie dann in voller Kriegsbemalung auf die Bühne kamen dachte ich so für mich Jupp das sind Norweger Denn irgendwie haben es viele Norweger mit diesem Schwarz Weißen Make up Seinen es Dimmu Borgir Burzum oder wie in diesem Falle GOTHMINISTER Wenigstens waren es alles markante Gesichter an denen die Schminke auch nach etwas aussah Man begann in der Frankfurter Batschkapp das Set mit Dark Salvation Diesmal fehlte allerdings Sandra Jensen welche sonst den weiblichen Part der ab und zu skurril wirkenden Show übernimmt Der Sound hatte auch irgendwie etwas Black Metal Artiges aber als Langjähriger Fan der Schwarzen Szene gefiel mir genau dies ziemlich gut Besonders die Songs Hatred und Monster prügelten sich in meinen Gehörgang Die Deko war auch echt geil dieses riesige Kreuz auf der Bühne mit den daran gehängten Köpfen haben mich noch mal bestätigt Dieses Jahr gibt s mal ne etwas andere Weihnachtsdeko Bwahahahaahaaa Alles in allem lieferten GOTHMINISTER wie auch ihre Vorgänger eine astreine Show ab die ihresgleichen sucht und mit Hapiness in Darkness als letzten Song verließen die Mannen um Björn Alexander Brem die Bühne Eine vom Publikum geforderte Zugabe gab es leider nicht schade eigentlich Dann kam auch schon der Hauptakt des Abends THEATRE OF TRAGEDY

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  • 20.03.2006
    uns während ihrem 50 minütigen Auftritts keine Ruhe denn schön ging es mit der Live Version des Krachers death murder kill weiter Bei sacrifice setzte sich Chris wieder die obligatorische Spritze Dann ging es wieder zurück zu einem älteren Stück einem absolutem Club Smasher paranoid destruction dies sollte der letzte Titel an diesem Abend werden aber denkste die Frankfurter Elektro Junkies gaben keine Ruhe und so kamen Agonoize noch einmal auf die Stage und befriedigten das Publikum mit dem einzigen deutschsprachigen Song zölibat Hier überraschte man mich damit dass Chris gesanglich von Oli unterstützt wurde und so kann ich nur sagen böse böse böse aber so habe ich euch kennen gelernt Sicher ein mehr als würdiger Ersatz von GOD MODULE Jasyn Bangert wünsche ich an dieser Stelle eine baldige Genesung und hoffe darauf die Band beim diesjährigen Wave Gotik Treffen in Leipzig sehen zu können Einen etwas längeren Weg in die Main Petropole hatte der Hauptact des Abends die aus Mexiko kommende Band AMDUSCIA welche hier ihr neues Album from abuse to apostasy vorstellen wollten Nach einer 30 Minütigen Pause robbte dann auch Sänger Marco in seinem skurielen Outfit auf die Bühne und hauchte dem Publikum genau wie im letzten Jahr an selber Stelle die corpses symphony ein Wie beim Mera Luna hatte er seinen Oberkörper mit Mullbinden umwickelt und darin seinen in einer Art Käfig steckenden Embryonen versteckt Seine Haare waren wieder mit lustigen Haarwicklern verziert und an seinem Körper hingen schrille Plastik Schläuche Weiter ging es mit absolution und seal you in red beides Songs vom neuen Album welche auch sehr souverän rüber kamen Wieder einmal sahen Edgar und Raul an den Keyboards eher gelangweilt aus während Marco wie ein Derwisch über die Bühne sprang und keinen Moment der Ruhe fand Den insgesammt 8 neuen Stücken standen die

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  • andersals
    Rainer Michalek und Gerrit Hecht Eine Vorband oder großes Drumherum gab es nicht Eric Uwe und Rainer kamen in der Raum gingen durch die rund 100 Besucher im damit vollen Haus Spilles zur Bühne und legten ohne große Vorrede los Eric Fish begann das Konzert mit einer Reihe eigener Lieder aus seinem ersten Studioalbum Zwilling Die teils sehr nachdenklichen und gesellschaftskritischen Lieder wie anders sein wurden immer wieder von einigen Irishfolk Klassikern unterbrochen die vom begeisterten Publikum lauthals mitgesungen wurden Die Lieder wurden einzig und allein mit Gitarre und einer Mundharmonika begleitet Nach einiger Zeit kam dann Gerrit der ansonsten für das Abmischen der Musik zuständig war zum Zuge Durch seine Unterstützung am Klavier war die Zeit für einige Balladen angebrochen Nach zwei Stunden gab es dann eine kurze Pause die durch ein Dudelsack instrumental Stück beendet wurde Die zweite Hälfte wurde mit dem Subway to Sally Klassiker Kleid aus Rosen begonnen dem noch drei weitere Subway Songs folgen sollten darunter auch das Seemannslied aus dem aktuellen Album Nord Nord Ost dass ganz ohne Schlagzeug und Bass in einem völlig neuen Gewand daher kam Im diesem zweiten Abschnitt dominierten vor allem die rockigeren Nummern wie der Steve Miller Klassiker The Joker oder der Song Glotze der über Castingshows herzieht Dies animierte nun alle Anwesendem im Raum zum lauten Mitsingen und Mitklatschen Die Zeit verging wie im Fluge und nach gut vier Stunden gab es noch drei Zugaben und der völlig erschöpfte Eric Fish verließ unter tosendem Applaus die Bühne Aber nicht nur die einzigartige Musik machte das Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis auch die Interaktion mit dem Publikum war etwas ganz besonderes Direkt zu Beginn des Konzertes wurde der Refrain aus anderes sein geprobt mit dem die Fans das Konzert auch beenden sollten wenn es ihnen zu lang werden sollte

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  • goetheserben2006
    einmalig selten habe ich einen Sänger erlebt der wirklich so viel Ausstrahlung hat und mit vollem Körpereinsatz versucht seine Gedanken rüber zu bringen Ich werde jetzt nicht jeden einzelnen Song erwähnen wir hörten alte wie auch neue Songs und versuchten dazwischen zu Denken Die Erben wollen nicht leere Worte von sich geben sondern den Fokus auf gewissen Themen lenken die man nur all zu gerne verdrängt Sei es nun der sexuelle Missbrauch oder das Thema Selbstverletzung viele Themen wurden angesprochen Doch selbstredend haben wir nicht nur nachgedacht sondern es wurde getanzt mitgesungen und geklatscht Oswald selber machte einen sehr gut gelaunten Eindruck erwähnte er sei seit einem halben Jahr glücklich verliebt und witzelte mit dem Publikum Geht es Euch gut so fragte er uns zu Beginn Das kann sich noch ändern und verordnete für einige Liegestützen die sie nach der Show absolvieren sollten Den Song Fleischschuld darf er nur bei volljährigem Publikum spielen doch das kann man natürlich umgehen Man zieht sich einfach ein orangenfarbenes T Shirt an aus dem Camp X Ray mit Gefangenennummer dann ist das doch gar kein Problem mehr Fleischschuld ist eine Utopie aber das hat die FSK nicht begriffen Er fragte uns nach Selbstverletzung und man denkt schon darüber nach wenn er fragt Wer von Euch hat sich nicht schon einmal selber verletzt in welcher Form auch immer Es muss nicht nur das Schneiden sein man denke auch an Alkohol zum Beispiel oder andere Drogen Ich stehe auf der Bühne Ist das für ihn auch eine Art Selbstverletzung Natürlich trug er auch sein weißes Büßerhemd recht ungebügelt wie er meinte aber er kennt halt keine Frau die bügeln geschweige denn kochen kann Doch er kennt seine Bandkollegen Freunde da ist ja wirklich jeder Beruf vertreten Da ist diese Themenvielfältigkeit eigentlich überhaupt kein Wunder Der Abend

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  • gildenezeitenreview
    Gothic Szene offerierte mit seinen Mannen eine interessante Mixtur aus alten und brandneuen Tracks die erst auf dem am 24 02 erscheinenden Album Alternate zu hören sein werden Album Rezi Mit der ersten Auskopplung Mein Kleiner Tod konnte man sich auch bereits zu Beginn des Jahres in den Top20 der DAC Deutsche Alternative Charts platzieren was bei der nationalen und internationalen Konkurrenz schon einiges zu bedeuten hat SECRET DISCOVERY werden im Gegensatz zu MAREN NOEL die UNHEILIG Tour nicht an allen Terminen supporten somit schaut bitte auf die Band Homepage um sicherzugehen ob eure Stars mit von der Partie sind Im Jahr 1999 hatte man erstmalig die Möglichkeit einen Künstler mit seinem Projekt UNHEILIG zu hören Seitdem sind sieben Jahre ins Land gezogen Früher noch Supportact für andere spielt der Graf heute erstmalig als Headliner Im Hintergrund der Bühne ist ein UH Schriftzug zu sehen massive Kerzen schaffen eine warme Atmosphäre Nach dem Intro Das Uhrwerk betritt der Graf seine Bühne Wie gewohnt im schlichten schwarzen Anzug weißem Hemd schwarzer Krawatte die Fingernägel in der gleichen Farbe lackiert Eine Welle der Begeisterung schwappt ihm seitens des Publikums entgegen während er den Gesang zu Luftschiff anstimmt Zunächst noch ein wenig nervös spürt man spätestens bei den Begrüssungsworten dass der Einstieg sowohl für die Fans als auch den Künstler wie ein großes Wiedersehen ist und grosse Euphorie gegenseitiger Respekt und Dankbarkeit den viel zu kleinen Underground Club durchströmt Dicht gedrängt steht man aber es ist schön Wir möchten nicht jeden Song einzeln kommentieren obwohl verdient wäre es In jeder Gestik Mimik in jedem Ton lag Herzblut und alle erlebten gemeinsam ein Feuerwerk Textsicherheit wurde ebenfalls groß geschrieben Erst nach fünfzehn Stücken fand das normale Set mit Maschine ein Ende und der Graf verließ mit seinen beiden Bühnenmusikern unter tosendem Beifall die Bretter

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  • HIM The Rasmus Negative Tour 2006
    ersten Reihen welche wohl so manches Frauenherz haben höher schlagen lassen Nach fünfzehn minütigem Umbau waren nun THE RASMUS an der Reihe und Kreischen erfüllten die Sääle Auch Eero Pauli Aki und Frontmann Lauri Ylönen ließen es richtig krachen auch wenn ihre Musik an diesem Abend die wohl poppigste war Sehr hervorheben möchte ich ihre Lichtshow Rießige Scheinwerfer in verschiedenen Farben und Formen bewegten sich über der Bühne und verliehen ihr damit die passende Stimmung Songs wie hide from the sun shot guilty sail away funeral song und no fear durften natürlich bei diesen Gigs nicht fehlen Und Lauri sprang mit seinen schwarzen Federn im Haar welche in Leipzig durch eine Mütze ersetzt wurden wie ein Flummi über die Bühne Besonders bei den Klassikern first day of my life und in the shadows sangen wohl alle Fans mit und Bewegung erfüllte die gesamte Halle Auch THE RASMUS gaben trotz einiger Zugaben Rufe bei keinem der 3 Auftritte eine Zugabe Nach langem Warten ging dann das Licht aus und 4 gigantische Kronleuchter an und seine teuflische Majestät kam auf die Bühne Die Sanis kamen kaum hinterher die Mädels aus den ersten Reihen zu fischen Jedoch muss ich sagen ereigneten sich da 2 ja fast schon 3 komplett unterschiedliche Konzerte von HIM in Essen Mannheim und Leipzig welche nicht nur das Setup betrafen In Essen ging es los mit rip out the wings of a butterfly während in Mannheim der Start soul on fire war So lies Ville Valo in Essen seinem Charisma freien Lauf auch wenn er sich im Vergleich zu früheren Konzerten doch sehr ruhig verhielt aber auch Künstler werden mit der Zeit nicht jünger Von einer Grippe war dem Sänger in Essen nichts anzumerken Sein Gesang war einwandfrei Jedoch gestaltete sich dies in Mannheim ganz anders Meister Valo beschwerte

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  • covi2006batsche
    Gigs auf ganzer Linie überzeugen doch der ein oder andere Song war ganz nett und Sängerin Sarah konnte mit ihrem verschmitzten lächeln und neckischen Posen auch Sympathien erwecken im vorderen Bereich gab es vermehrt Applaus und insgesamt waren die drei auch mehr als nur nett anzusehen doch eine hübsche Frontfrau und ein sexy Dress konnten leider nicht über die Emotionslosigkeit der Bassistin hinweg trösten hier hätte ich mir etwas mehr Power gewünscht ansonsten ordentlicher Auftritt der Fletcher Girls wenn auch die Musik nicht ganz mein Fall war Nach einer relativ schnell abgeschlossenen Umbauphase hieß es Ruhe bewahren und sich in Geduld fassen denn abgesehen von Ritual Noises stark an die Cryotank Expansion erinnernd war nichts zu hören diese wurden dann vom Wummern tiefer Frequenzen eingeholt und leiteten den ersten Song 20Hz ein Die jeweilige Frequenz wurde zum besseren Verständnis zwar per E Voice angesagt aber denjenigen die den Song bisher nicht kannten hat wohl auch diese Message nicht viel geholfen Die Wenigen denen der Song vom Game Project Gotham Racing oder auf anderem Wege bereits bekannt war konnten sich auf diesen ersten neuen Track der Schweden einstellen Als COVENANT dann nach einer endlos erscheinenden viertel Stunde endlich vor ausverkauftem Haus auf die Bühne kamen wurden sie gebührend empfangen Die perfekt gestylten Edelelektroniker Joakim und Clas platzierten sich wie gewohnt und Frontmann Eskil nahm beschwingt legeren Schrittes unterwegs sein Mikro zur Hand Im Publikum herrschte eine easy listening Stimmung wie Covenant sie wohl so noch nicht erlebt hat der Song 20 Hz wurde allerdings positiv aufgenommen und bejubelt ein fast identisches Bild war beim folgenden ebenfalls neuen Song Spindrift zu beobachten Nach dieser durchaus geglückten und wohlwollend aufgenommen Präsentation dankte Eskil der Aufmerksamkeit des Publikums und schoss mit Bullet eine treffsichere Überleitung zur Vergangenheit gefolgt von Go Film und dem Leiermann

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  • kruppshanau
    as hell war in mancher Hinsicht etwas unbequem da an manchen stellen vor der Bühne der Deckenlüfter einem direkt in den Nacken blies Das weckte bei mir das Gefühl menschlicher Stoffwechselendprodukte die mir den Nacken herunterliefen und mich einen etwas kühleren Standort suchen ließen Einlass war um ca 20 Uhr und gegen ca 21 Uhr ging es dann mit der Vorband LLUTHER los Der Sound war recht ansprechend zahlreiche gute Riffs durchzogen das Vorprogramm und die Drums waren auch nicht zu verachten Was mir persönlich fehlte war das gewisse Metall typische aggressive etwas Der Gesang sprach nur an manchen seltenen Stellen das ES in mir an und verschenkte somit gutes Potential Ich hätte mir halt doch mehr Gegrunze und Gegröle gewünscht Wie dem auch sei Leute die halt nicht so degeneriert sind wie Ich fanden an dem Auftritt sicher gefallen denn die Jungs lieferten Aggression hin oder her eine gute Show Das Hauptprogramm begann dann auch ziemlich Bald nachdem die letzten Klänge von LLUTHER verklungen waren und diese sich mit dem 12 13 oder 25 Thank You von dem Publikum verabschiedet hatten Die Umräumarbeiten auf der Bühne gaben noch einmal die Möglichkeit sich an der Theke mit frischem Flaschenbier Jägermeister oder anderen Spirituosen zu versorgen was auch von einigen nicht gerade sparsam genutzt wurde Man lebt ja schließlich nur einmal DIE KRUPPS zelebrierten mit dem Konzert auch unter anderem ihr 25 Bandjubiläum und boten im Laufe des Abends eine Best Of Show vom Feinsten hin Losgelegt wurde mit Hi Tech gefolgt von Black Beauty White Heat was mich irgendwie an so manches Metallica Stück erinnerte und dem eben angesprochenen ES die Sporen gab Germaniac erinnerte mich von der ryhtmischen Synthesizer einlage ein bisschen an die Titelmusik von dem Videospiel Mortal Kombat begeisterte aber durch eben diesen martialischen Unterton Weitere Stücke

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