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  • isc2006
    Bericht erwähnt bestritten diese ja vor kurzem ihre Artificial Soldier Tour ohne Rhys Fulber da dieser in entsprechenden Vorbereitungen für die Tour mit seinem Projekt Conjure One als Support von ISC steckte Mastermind Rhys Fulber wurde gesanglich begleitet von Leah Randi die auch auf dem aktuellen Album Extraordinary Ways bei zwei Songs die Vocals beisteuert und eine würdige Vertretung für die vielen unterschiedlichen Künstlerinnen die an Fulbers Seite arbeiten war Vom ersten Album gab es unter anderem Sleep und Center Of The Sun zu hören Rhys zeigte sich bei seinem Projekt voller Tatendrang und war ganz in seinem Element hinter den Keyboards Im Hintergrund wurden einige schöne Wald und Landschaftsaufnahmen projiziert die zum großen Teil das Artwork der beiden Alben reflektierten Beendet wurde die musikalisch hochwertige Arbeit mit Here Comes The Rain Again einer Cover Version des Eurythmics Klassikers wobei Leah auf den markanten Refrain verzichtete Schöne Musik für lauschige Abende am Kamin oder nach der Sauna im Ruheraum doch zwischen Frozen Plasma und ISC meiner Meinung nach nicht optimal und so war auch das Publikum recht gespalten der eine Teil ungerührt vielleicht sogar gelangweilt der andere Teil mit Gänsehaut und absolut relaxed von den Nachwirkungen dieser entspannten Präsentation Kurze Umbauphase kleiner Check der Mikros kurzes Intro und schon hopste der Odenwälder auf die Bühne Dennis zeigte sich in bester Laune und so durfte man dann mit ihm Antje und der Band auf die Reise ins Promised Land gehen Die visuelle Begleitung der Songs in Form von anspruchsvollen und ästhetischen Videos war durchweg genial und passte wieder einmal perfekt Im Verlauf des Sets entführten ISC natürlich überwiegend in die Songs aus dem aktuellen Werk doch auch vom Zauberschloss was niemals fehlen kann und darf über Kiss Your Shadow war das Publikum sehr begeistert und dabei tänzerisch aktiv Besondere Highlights waren

    Original URL path: http://www.darkmoments.de/isc2006.htm (2016-04-26)
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  • Terra Gotha Festival Vlissingen
    mit dem brandneuen Stück Niemals von der erst kürzlich erschienenen EP Moment der Stille Still war es jedoch hier im Arsenal Theater nicht gerade denn weiter ging es mit Titeln wie Wer ich bin Deine Tränen und Vater welche gut vom Publikum angenommen wurden Ab und zu vermisste ich etwas die Bissigkeit von Frontmann Jörg und dem am rechten Keyboard platzierten Christian aber vielleicht lag ihnen ja noch die lange Anreise aus ihrer Heimat Sachsen in den Knochen Als letzten Track präsentieren uns Cephalgy ihren bisher bekanntesten und erfolgreichsten Titel der wie ihr Erstlingswerk auf den Namen Engel sterben nie hört Ich denke als Veranstalter hätte ich die Band etwas anders im Line Up platziert nichts desto Trotz auf alle Fälle wieder etwas Gutes für die Ohren SG Die EBM Maschinery V2A gab sich als nächstes die Ehre Was nun über die Zuhörer herein prasselte waren verzerrte männliche und weibliche Vocals monoton kalte und harte Beats Samples und ein Hauch von Melodik So furchterregend dass einem glatt ein kalter Schauer den Rücken hinunter lief bohrten sich die Tracks in unsere Gehörgänge Druckvoll schmetterte die Band um die deutsche Ines Lehmann und den Engländer Kevin Stewart ohne Atempause Titel um Titel ins tobende Publikum Starker Nebel umhüllte die Beiden Kevins großer Suchscheinwerfer den er bei einigen Songs einsetzte zauberte unheimliche Licht Schattenspiele in den Nebel und ließ die Bühnenshow noch bedrohlicher wirken Das Vlissinger Publikum war in den ersten Sekunden von dem Dargebotenen etwas überrascht fasste sich jedoch relativ schnell wieder und feierte eine wilde EBM Party Mit beeindruckender Heftigkeit bearbeitete Schlagzeuger Matthew Hawkessein sein elektronisches Drum Kit Kevin fegte wie ein Besessener über die Stage Auch Ines stand Ihren männlichen Kollegen im nichts nach und spornte das tobende Publikum zu Höchstleistungen an Entsprechend erschöpft und sichtlich ausgepowert verließen die Fans den aufgeheizten Konzertsaal um ein wenig frische Luft zu schnappen oder sich zu einem kühlen Getränk im Café auszuruhen TN Das erste mal an diesem Abend schlossen sich die großen roten Vorhänge und verhüllten die Bühne man spürte es ging in Richtung des ersten Headliners Wie jetzt Agonoize und Headliner Hatten sie doch in diesem Jahr erst noch als undankbarer Opener das WGTs auf der Parkbühne eröffnen müssen Ok soviel vorweg sie waren hier noch nicht die letzte Band aber man merkte doch schon eine gewisse Neugier der Holländer denn der Ruf welchen sich die 3 Berliner bisher mit ihren Live Performances geschaffen hatten scheint wohl auch bis hier vorgedrungen zu sein Als sich der Vorhang wieder beiseite schob zogen uns große Nebelschwaden entgegen und es öffnete sich der Schlund der Hölle Auch wenn die Band selbst den Begriff nicht mag ein Hellelectro Gewitter vom allerfeinsten zog über uns hinweg Nach den Openern God for sale und Bängbäng goodbye folgte der Live Kracher D M K bei dem wieder einiges an Blut über die Stage flog Das Vlissinger Publikum ging teils in Deckung andere wiederum entledigten sich aber ihrer Oberteile Bei Koprolalie dem neuen Song von der am 06 06

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  • crxtour06
    Abendprogramm wobei er abwechselnd durch die Menge schritt oder wie bei dem einzigartigen Song Deception mit einem aus dem Publikum ausgewählten Partner zu tanzen begann Hätte er etwas zum klettern gehabt wäre er wahrscheinlich auch noch irgendwo hochgekraxelt Genug Menschen zum auffangen hatte er in jedem Fall unter sich Die einzigartige Fannähe sowie die mitreißenden Beats und Geigenklänge taten ihr übriges bei Songs wie Sophia Marilyn My Bitterness oder dem Klassiker Winterborn stand kaum jemand mehr still Von mir bisher ungesehen war die große Tanzeinlage am Ende des Konzertes als zur Zugabe Fans aus den ersten Reihen auf die Bühne gebeten wurden Ein sehr gelungenes Konzert das sowohl tanzbare als auch sehr besinnliche Momente in einer genialen Stimmung in sich vereinte Ich freue mich schon sehr auf das nächste Konzert mit den CRÜXSHADOWS und empfehle einen Konzertbesuch wirklich jedem dem bisher noch die Motivation gefehlt hat einem solchen beizuwohnen The Crüxshadows dreamcypher tour Kammgarn Kaiserslautern 07 11 2006 Auf ihrer Tour ließen die The Crüxshadows auch die Pfalz nicht einfach links liegen und so gaben sie sich in Kaiserslautern im Kammgarn die Ehre Als Support eröffneten hier die US Amerikaner Ego Likeness den Konzertabend Ego Likeness wurde 1999 von Gitarrist Steven Archer und Sängerin Donna Lynch gegründet Zusammen mit Keyboarder Justin Dingo stand die Band schon mit Bands wie Das Ich Decoded Feedback In Strict Confidence und Combichrist auf der Bühne Ihre Musik lässt sich am ehesten dem Dark Elektro Genre zuordnen obwohl die Gitarre von Steven für groovige rockige Soundelemente und somit für den frischen und modernen Sound der Band sorgt Auch das Pfälzer Publikum konnte der Musik etwas abgewinnen und so standen schon einige Reihen dicht gedrängt vor der Bühne und grouften etwas mit Nach einer doch relativ kurzen Umbaupause ertönte das Intro der Crüxshadows aus den Boxen

    Original URL path: http://www.darkmoments.de/crxtour0.htm (2016-04-26)
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  • tckufa19.10.2006
    Stage spielten Mit ihrer brachialen Mischung aus Crossover Elementen elektronischen Elementen und einen gehörigen Portion Aggressivität mobbten die Hamburger über die Bühne und lieferten wie immer eine geniale schweißtreibende Show ab Den Limbogöttern folgte dann der eigentlich angekündigte Support Doch diese wussten das Publikum nur wenig in ihren Bann zu ziehen Um viertel vor zehn war es endlich so weit Unter dem euphorischen Applaus der doch recht spärlich erschienen Fans betraten Frontmann Chris Pohl Gordon Louis und Jens die Bühne Die vier wurden zusätzlich speziell für diese Tour arrangiert noch durch einen Schlagzeuger unterstützt Der den Liedern durch seine Livedrums erst richtig viel Power verlieh Begann Terminal Choice 1993 noch als Einmannprojekt mit elektronischer Musik so haben sie sich heute in eine echte Rockband verwandelt Das Konzert begann mit dem Intro des neuen Albums und die darin enthaltenen Warnungen vor lauter Musik und heftigem Licht sollten sich bewahrheiten Denn mit dem Opener Golden Days wurde dem Krefelder Publikum gleich so richtig eingeheizt Es folgten viele weitere Stücke der neuen CD doch auch Klassiker wie Animal und Pull the trigger fehlten im Set nicht Besonders auffallend war die gute Laune von Chris der sich das ein oder andere Wortgefecht mit Jens

    Original URL path: http://www.darkmoments.de/tckufa19.htm (2016-04-26)
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  • asp_ich_bin_ein_wahrer_satan_tour_2006
    was ganz im Gegensatz zur Musik stand Stilistisch erinnerten sie mich meiner Meinung nach zu sehr an die DEATHSTARS deren musikalische Qualität sie allerdings nicht erreichen konnten Die Stimme des Sängers klang größtenteils sehr eigenwillig und das Publikum hatte sichtlich Probleme den Text zu verstehen Bereits in der Umbaupause war die Spannung mit der der schwarze Schmetterling und sein Gefolge erwartet wurden deutlich zu spüren Als das Intro des ersten Songs ertönte begann ein Jubel größten Ausmaßes welcher auch den ganzen Abend nicht abreißen sollte Druckvoll legten ASP mit dem neuen Song Ich bin ein wahrer Satan los den das Publikum bereits lautstark mitsang Es folgten altbewährte ASP Kassenschlager wie Weltunter oder die Keine Ballade des schwarzen Schmetterlings Dann sollten zwei Prämieren folgen Die Band trumpfte mit einer eingehenden Ballade namens Krabat aus der Krabat Liederreihe auf die auf der EP bereits zu hören war Das Gänsehautfeeling nahm hiermit aber noch kein Ende Es folgte Ich komm dich holn welches auch das erste Mal überhaupt live zu genießen war Zwischen englischsprachigen Liedern She wore Shadowas Me Demon Love und sing Child folgte The 6th of September was einigen Fans bereits aus dem deutschen Soundtrack zu SAW II bekannt sein dürfte Ein Lied welches einfach nur lecker rockte und dem Clubkracher Ich will brennen wohl in nichts nachsteht Das Publikum ging die ganze Zeit mit und es herrschte eine großartige vertraute Atmosphäre zwischen Band und Zuschauern Nach und nach konnte man aus dem ein oder anderen Eckchen bereits Wir wollen brennen Rufe hören welches gleichnamige Liedgut nicht mehr lange auf sich warten ließ Als die Band sich dem Ruf seines Publikums beugte konnte sich dieses kaum mehr halten und die Halle stand Kopf Und wie die Hütte brannte Dementsprechend abrupt kam das Reprise und einige Zeilen des Satans welche das Ende

    Original URL path: http://www.darkmoments.de/aspich.htm (2016-04-26)
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  • 2orkusclubtour
    Online das Set was schon für einen erhöhten Pulsschlag sorgte Die Norweger machten Stimmung und setzten überwiegend auf ihr erfolgreichstes Album Eurotrash wobei ausgerechnet dieser geniale Titel nicht gespielt wurde Das Real Life Cover Send me an Angel fehlte natürlich nicht genauso wenig wie der Hit aus dem gleichnamigen 2000er Debut Album Clone Your Lover Die Fans rockten gut ab und somit war es ein insgesamt recht stimmiger Auftritt Galerie I II Die Anzahl der Gäste hat sich leider im Verlauf des Abends nicht großartig verändert und so waren kurz vor dem Beginn von UNHEILIG bestenfalls 350 Besucher anwesend die sich in der geräumigen Halle verteilten Endlich war es dann soweit und der Graf betrat die Bühne Die angenehme Atmosphäre welche durch den Schein der Kerzen geschaffen wurde die im Bühnenaufbau der Band natürlich nicht fehlen durften versprach schon im Vorfeld einen sehr gefühlvollen Auftritt Der Graf eröffnete mit dem Song EVA das Set und das Publikum war hingerissen in gewohnter Eleganz präsentierte die Band ein musikalisches Kunstwerk nach dem anderen Die Hingabe mit der die inhaltlich wertvollen Stücke gesungen wurden gipfelte bei dem Titel Mein König den der Graf für seinen Großvater geschrieben hat wie er es seinen Fans mitteilte und was bei den Zeilen auch recht einleuchtend war und ist Ein weiteres Highlight war natürlich der Auftritt mit Peter Spilles und die damit verbundene Präsentation von dem gemeinsamen Song Ich will Leben welcher auch richtig knackig rüber kam Sehr feiner Auftritt und wenigstens hatten sich hier fast alle Anwesenden vor der Bühne versammelt Galerie I II Doch das Bild was sich nach dem Auftritt von UNHEILIG abzeichnete war mehr als erschreckend und ist mir persönlich auch ein absolutes Rätsel denn wenn vielleicht auch das letzte Album Kaskade nicht der Überflieger war so war ein Besuch eines PROJECT PITCHFORK

    Original URL path: http://www.darkmoments.de/2orkuscl.htm (2016-04-26)
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  • Camouflage
    Halle war etwas mangelhaft vertraut niemals eurem Navigationssystem und so kamen wir leider etwas später an so dass wir nur noch die letzten Minuten der Vorband KOLKHORST mitbekamen Kolkhorst ist die Soloband von Kai Uwe Kolkhorst Sein Elektro Rock wird bestimmt durch Gitarre und Drumcomputer Gerade hat er sein Wir sind größer Album fertig gestellt und präsentierte dieses nun Live Voller Temperament und Leidenschaft gab er seine neuen wie auch die älteren Titel zum Besten Damit zeigte er seinem Publikum dass diese Eigenschaften nicht im Widerspruch zu seinen norddeutschen Wurzeln stehen In seinen deutschen Texten spiegelten sich die Höhen und Tiefen des Lebens wieder Nach einer kurzen Umbaupause betraten die 5 Jungs von Camouflage um ca 21 Uhr die Bühne und wurden vom Publikum erwartend empfangen Schon beim Opener How Do You Feel zog die Band das Publikum in ihren Bann Nach drei neuen Stücken folgte mit That Smiling Face ein Titel aus den Anfangszeiten der Band Trotzdem merkte man komponistisch gesehen keinen Unterschied zu den vorangegangenen Titeln was nochmals verdeutlicht wie perfekt Camounflage schon damals im komponieren Ihrer Songs waren Das Live Schlagzeug und die E Gitarre fügen sich perfekt in den Sound ein und gaben den Songs eine exzellente Livenote Auch die perfekte Lightshow und der super abgemischte Sound trugen dazu bei das die Stimmung der ca 250 Fans von Sekunde zu Sekunde anstieg Auch Marcus schien sehr motiviert und fegte energiegeladen über die Bühne Es folgten weitere Highlights in Form von Tracks wie Perfect Close The Perfect Key oder Motif Sky Nachdem Marcus feststellte dass in Frankfurt einfach das beste Publikum sei wurde der größte Camouflage Hit The Great Commandment angestimmt Das Publikum in der Europa Halle war am toben Es folgte der erste Zugabenblock der mit dem zweiten großen Hit Love Is A Shield endete Nun

    Original URL path: http://www.darkmoments.de/camoufla.htm (2016-04-26)
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  • 19ddt
    Eric Burton gegründeten Band Catastrophe Ballet Catastrophe Ballet steht für Musik mit Sounds und Botschaften jenseits der fröhlichen Seite des Pops In Dir muss brennen was Du in anderen entzünden willst kann man auf der Homepage von Eric Burton lesen Getreu diesem Motto stand auch der Auftritt beim 19 Dark Dance In klassischer Besetzung mit Gitarre Bass und Schlagzeug bot Catastrophe Ballet Todesrock vom feinsten Die melodischen düsteren Melodien unterstützt von Erics klarem Gesang fügten sich perfekt in das Gesamtkonzept der Band hinein Auf der in Nebel und in rotes Licht getauchten Bühne boten Catastrophe Ballet einen soliden Auftritt Trotz der zum diesen Zeitpunkt noch recht leeren Konzerthalle waren die Zuhörer begeistert und klatschten laut Beifall als nach ca 30min der letzte Titel zu ende war Als nächste Band enterte Rotersand die Bühne Mit der Gründung des Projekts Rotersand wollten die beiden Musiker Rasc und Gun ihre eigene Auffassung von elektronischer Musik umsetzen Nicht einfach nur Techno sondern mit durchdachten Strukturen schrieben sie tanzbare sowie auch eingängige Lieder Sie versuchen Möglist viele Einflüsse unterschiedlicher Richtung mit in ihre Kompositionen aufzunehmen mittlerweile ist die band zu dritt und wird von Krischan am Keyboard verstärkt Es versammelten sich nun bereits schon sehr viele Besucher vor der in rotes Licht und Nebel gehüllten Bühne Mit Ihren extrem tanzbaren Songs heizte die Band ihren Zuhörern so richtig ein und wurde dafür mit wilden Tanzeinlagen vom Publikum belohnt Natürlich konnten die Clubhits Almost Violent und The Last Ship im Set nicht fehlen und wurden hier in Lahr zum besten gegeben Sicher ein sehr gelungener Gig welchen uns Rotersand darboten Zu Suicide Commando braucht man eigentlich nicht viel zu sagen Das 1986 von Mastermind Johan Van Roy gründete Projekt ist schon seit längerer Zeit nicht mehr aus der Szene wegzudenken Wie auch bei anderen Suicide Commando Gigs wurde auch in Lahr ein Beamer installiert und eine Leinwand im Bühnenhintergrund befestigt Immer mehr Besucher drängelten sich nun in die ersten Reihen Darunter auch vermehrt weibliche Fans die ihren Schwarm Johan aus nächster Näher erleben wollten Dann schließlich wurde der Opener Bind Torture Kill per Videoprojektion gestartet Zwar gab es anfangs ein paar kleine technische Probleme aber die Fans schienen dies gar nicht zu merken da sie lauthals die Textzeilen Bind Torture and Kill mitschrieen Was nun folgte war ein routinierte Auftritt von Johan und Band In einer ohrenbetäubenden Lautstärke die Regler wurden ganz nach rechts gedreht bedeutend lauter als die anderen Bands schmetterte Johan einen Hit nach dem anderen auf das Publikum ab Auch in den letzten Reihen wurde nun heftig getanzt und lauthals schrieen hunderte die Texte der Titel Menschenfresser One Nation under god oder Fuck you bitch mit Johan tobte wie ein wilder über die Bühne und brachte so die Menschenmenge zum kochen Als Zugabe wurde standesgemäß die Hymne Hellraiser gespielt Ein sehr energiegeladener Auftritt der netten Belgier fand so einen würdevollen Abschluss Als Headliner für das 19 Dark Dance Treffen hatte sich Joachim Witt angekündigt Dies sorgte im Vorfeld schon für geteilte Meinungen Einige

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