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  • VNV Nation Modulate Imperative Reaction Konzertbericht Konzertbilder Frankfurt(M) 23.03.2007 Batschkapp judgement tour
    im Geschäft und hat VNV Nation auf der Formation Tour 2005 in Nordamerika bereits begleitet Im Jahr 2006 waren IR übrigens mit Covenant auf ihrer Skyshaper Tour ebenfalls in Nordamerika unterwegs Der kühle amerikanische Electrosound der Band kam offensichtlich leider nicht bei jedem VNV Nation Fan an was eine eher zurückhaltende Stimmung auslöste Mir persönlich gefiel die Musik sehr gut vor allem weil der Einfluss von Clint Carney System Syn nicht ganz unerheblich war Nach einem mehr als respektablen Auftritt war dieser dann gegen 21 30 Uhr beendet Die Umbauphase war dank guter Vorbereitung auch recht schnell erledigt und so war dann kurz vor 22 00 Uhr Judgement Time Zunächst kamen die beiden Keyboarder auf die Bühne gefolgt von Mark Im Gegensatz zu den letzten Live Gigs stand neben Axel heute allerdings nicht Vasi Frozen Plasma Reaper Dann sprang auch schon Ronan wie ein Flummi über die Bühne und sorgte mit dem neuen Song the farthest star erst einmal für leichte Verwirrung im Publikum die Resonanz auf diesen genialen Song war allerdings durchaus stark Doch bevor die Fans weiter mit neuem Material konfrontiert wurden gab es erst einmal darkangel für alle zum Mitsingen Weiter ging es mit zwei neuen Songs testament und descent wie sie unterschiedlicher kaum sein konnten und beide waren richtig gut In bester Laune spulte Ronan nicht einfach sein Programm ab sondern zeigte sich immer wieder als hervorragender Entertainer der keinen halt machte und mit Späßen über die ganz Großen der Techno Szene wie Scooter oder DJ Bobo die Stimmung förderte Aber auch sich selbst nahm er leicht auf die Schippe als er begründete aus welchem Grund es zwei Instrumentalstücke auf Judgement gibt sometimes I hate my voice Bei chrome konnte das Publikum dann erneut zeigen wie textsicher es war was auch recht gut funktionierte und bei

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  • Combichrist Reaper Kloq Konzertbericht Konzertbilder Frankfurt(M) 2007
    mehr ist kommen die Toten auf die Erde zurück drängten in die ersten Reihen und kündeten somit den zweiten Act Reaper an Eine dicht in Nebel gehüllte Stage ließ schattenartig zwei Gestallten erkennen und spätestens jetzt war allen klar was auf sie zu kommen sollte Reaper Reaper das ist in erster Linie Vasi Vallis bekannt auch durch die Band Frozen Plasma Reaper waren angetreten um auch die letzten im Saal zu wecken Und das gelang auch gleich beim ersten Titel Vasi brachte mit seiner Energie geladenen Bühnenshow das Frankfurter Publikum zum kochen Wie eine Bedrohliche Welle aus EBM Industrial und hartem Weiber Elektro die ihren Ursprung in den tiefen Katakomben der Batschkapp zu haben schien rollte der extrem tanzbare Beat über die wogende Menge und drückte die schäumende Gischt mit aller Wucht auch bis in die letzten Reihen Viel zu schnell war die Zeit von Reaper rum aber der Höhepunkt dieses Abends sollte ja noch kommen TN Und er kam wie schon bei Reaper mit viel Nebel und wenig Licht So enterten erst der am Key stehende Shaun F und die 2 für die Live Drums verantwortlichen Joe L links und Jon H rechts die Bühne der Kapp und heizten die Menge mit einem einführenden Intro schon mal mächtig vor Bevor dann auch Workaholic Andy La Plegua von einem Techniker der Weg zu seinem Platz geleuchtet wurde und dieser mit dem Titel get your body beat gleich wie ein Kranker die Bühne fegte Längst hat sich Andy vom lieben Norweger Knaben Image gelöst und zeigt das sein früheres Seitenprojekt Combichrist zu einer festen Größe in der Noise Industrial Welt gereift ist Dies sagen nicht nur die über 650 000 Hits auf seiner my space Seite aus sondern konnte er dass bereits im letzten Jahr als Co Headliner auf dem Amphi Festival in Köln unter Beweis stellen So dachte ich persönlich den Nitzer Ebb Auftritt von 2006 kann hier in Frankfurt nichts Toppen aber was uns hier geboten wurde konnte eigentlich nur direkt aus der tiefen bösen Unterwelt kommen Die zwei Live Drums kamen dabei richtig fett rüber und untermauerten die im Set folgenden Songs perfekt Aber auch Keyboarder Shaun F tat sein übriges um gut in die Live Performance zu passen und ritt sein Arbeitsgerät förmlich über die Frankfurter Stage Selbst vor den an der Decke befindlichen Scheinwerfern in der Kapp machte er kein halt und zerstörte diese in seinem höllischen Wahn Mann feuerte Seitens der Band ein meisterliches Feuerwerk aus den bisher 3 veröffentlichten Alben ab wobei natürlich die Hits electrohead what the fuck are you connected wie auch blood royale nicht fehlen durften Zwischendurch verabreichte der Frontmann den Cyber Girlies welche doch überzählig in den ersten Reihen vorzufinden waren immer wieder ein paar nasse Momente aus seinen Wasserflaschen um diese abzukühlen Sicher hätte sich der ein oder andere anwesende männliche Part eine ähnliche Verausgabung seiner Anvertrauten auch im heimischen Schlafzimmer gewünscht Ein kleiner Tipp dazu legt doch einfach eine Platte von Combichrist auf die holde Damenwelt wird es

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  • Rabia Sorda Unter Art Schallfaktor Konzertbericht Konzertbilder Nachtleben Fankfurt(M) 2007
    dem Titel Zion lautstark los Live unterschied sich der Sound doch stark von dem Sound den ich von der CD gewohnt war Die Vocals rückten mehr in den Vordergrund und es war im Allgemeinen nicht so EBM lastig wie von Platte Was die Sache allerdings nicht minder interessant machte Das Auftreten des charismatischen Frontmann Chris Harms erinnerte an Szene Größen wie Manson und HIM ohne diese aber kopieren zu wollen Für mich verwunderlich war das trotz der gut tanzbaren Rhythmen die fleißigen Tänzer das tanzen einstellten und etwas bewegungslos auf die Musiker starrten Obwohl sich Chris alle mühe gab und sich ordentlich ins Zeug legte Ich vermute mal dass es vor allem an der extrovertierten Bühnenshow lag und vor allem die weiblichen Zuhörer da nix verpassen wollten Plötzlich stand Chris ohne Hemd und mit zerkratzter entblößter Brust auf der kleinen Stage und spätestens jetzt richteten sich alle Augen nur auf Ihn UnterArt spielten Titel ihres Debüt und gleichzeitig aktuellen Albums Noise and Grace Hirntot Nephilim und Headshot waren die schnelleren und härteren Stücke Mit Open End wurde auch ein neuer Track präsentiert Für mich ist die Band auch nachdem ich sie Live gesehen habe eine der besten Newcomer Bands des letzten Jahres Hoffentlich wird es auch bald wieder eine neue CD von UnterArt geben TN Nach einem sehr gelungenen Auftritt des Hamburger Duo UnterArt stand der Premiere von Erk s Projekt Rabia Sorda nur noch eine kurze Vorbereitungsphase des Keyboarders und der Abbau des UA Equipment im Weg Es dauerte keine zehn Minuten da fegte der quirlige Mexicaner auch schon auf der Bühne von rechts nach links was bei den Abmessungen der Fläche allerdings recht begrenzt war Von den geschätzten 100 Gästen sorgten überwiegend einige der Mädels in der ersten Reihe für gute Stimmung indem sie haltlos jubelten und des

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  • Terminal Choice 2007 Muk Giessen Konzertbericht
    die Songs Like this und Animal folgte die erste Singleauskopplung Don t go und rockte selbst den letzten noch unaufgetauten Fan Louis gab alles und Gordon unterstützte ihn genau wie Chris mit seinen Growleinlagen bis die Menge kochte Arme wurden hochgerissen es wurde gehüpft und alle Songs von Anfang bis Ende mitgesungen Im Background wurde unterstützend zur Show ein Video projiziert auf denen man die zugehörigen Musikvideos und Szenen aus dem Bandleben verfolgen könnte Immer wieder wurden Songwünsche der Bühne entgegengerufen worüber sich Chris und Louis köstlich amüsierten Es folgte ein Kracher auf den anderen und Chris fesselte mit seinen roten Kontaktlinsen und aussagekräftigen Blicken seine Fans Es fühlte sich an wie eine große Party unter Freunden mit richtig geiler Musik Neben neuen Songs wie Sickness Golden Days und Little 17 gepaart mit einer kleinen Anspielung von Chris Seite mit viel Augenzwinkern auf die kleinen Mädchen unter uns spielten Terminal Choice auch älteres nicht minder Gutes Material wie Collective Suicide oder Injustice Chris kündigte nach ca anderthalb Stunden den letzten Song Devil Daddy an und bat uns darum so zu tun als ob sie die Bühne verlassen würden denn selbst wollte sich Chris die Kletterei in den Backstagebereich nicht öfter als nötig antun Das Publikum spielte das kleine Rollenspiel belustigt mit und Jens trat ans Mikro um die Fans noch einmal so richtig anzuheizen was jedoch in Anbetracht dessen dass die anderen Jungs sich im Hintergrund unischtbar zu machen versuchten nicht ganz so glückte Lacher hatte er jedoch einige auf seiner Seite und der Stimmung tat es keinen Abbruch Nach einer Zigarette und einigen Schlucken aus der Wasserflasche kehrte der gutgelaunte Chris mit Pull the trigger Armageddon und Crack up zurück ans Mikro Doch das Publikum forderte immer wieder Menschenbrecher und Schwarzer Mann ein so dass man sich noch auf

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  • Feindflug Wintergewitter 2007
    von denen das aktuellere Stoerf ktor bevorzugt wurde siehe den Titeltrack oder auch Psycho X und Born Dead Natürlich durften die beiden Blutgeld Teile nicht fehlen die sich bereits zu kleineren Hits gemausert haben Der eingängige Sound angereichert mit Samples kam so gut an dass eine Zugabe gefordert und in Form von Maschinenmensch auch eingelöst wurde Das erste mal an diesem Abend kamen die Damen und Herren in der Suppkultur wohl etwas ins schwitzen und der zu Beginn noch etwas kühle Saal war mittlerweile gut temperiert An der Bar war der erste Rückstau zu erblicken aber viel Zeit blieb dem feierndem Vok nicht denn danach sollte es erst richtig spannend werden zumindest war ich sehr gespannt auf mein erstes TYSKE LUDDER Konzert War ja auch einige Jahre nicht aktiv die deutsche Electro Hure die sich in den 90ern bereits einen Szenenamen machte dann aber für geraume Zeit untertauchte 2004 raufte man sich wieder zusammen und neben den ReReleases der alten Scheiben konnte auch der neue Longplayer Sojus durchaus punkten Neben den aufgestellten Flaggen wurde nun wieder wie auch bei SUPREME COURT der Beamer genutzt der die Besucher zu einer freundlichen Begrüßung anregte und im folgenden mit aufwühlenden Bildern unterhielt Wiederum begaben sich drei Synthie Menschen auf die Stage von denen 2 Z67 und Ålbert nicht mehr zu den ganz Jüngsten zählten irgendwie logisch Der deutlich jünger wirkende Nøel aus Nordenham bearbeitete rechts sein Schlagwerk während Z67 links ebensolches unternahm wenn er nicht direkt an der Frontlinie seinen charismatischen Sänger unterstützte Albert X erinnert in Aussehen Gestus und Stimme deutlich an RAMMSTEINchen Till Lindemann Abkupferei kann aber aufgrund der Chronologie natürlich nicht in Frage kommen Zudem quatschte er deutlich mehr mit dem Publikum vor allem mit der hier in Koblenz anwesenden weiblichen Teilmenge Die Niedersachsen eröffneten gleich mit ihrem meiner Meinung nach besten Titel der Sojus CD Khaled Aker das sich mit der Rolle der RAF auseinandersetzt Auch sonst lag der Schwerpunkt auf den neuen Sachen wie etwa Canossa oder Manipulation inhaltlich werden wie eh und je keine heißen Eisen ausgespart Der Saal fing das erste Mal ob der schweren Stiefel an zu beben vor und auf der Bühne wo die beiden alten Herren ein immenses Laufpensum bestritten und ihre Setlist geradezu in den Laden prügelten Das Ganze mit einem tollen Sound wobei hier einiges vom Band kam was dem Auftritt natürlich nicht schadete Aus der Erstphase der Formation stammte beispielsweise Monotonie einige Anwesende schienen auch damit vertraut zu sein Für den letzten regulären Song holte man sich mal eben den FEINDFLUG Gitarristen mit hinzu was auch ziehmlich fett rüber kam bevor es mit der vom Koblenzer Publikum geforderten Cover Version Was wollen wir trinken Sieben Tage lang einen überaus launigen wie auch trinkfesten Abschluss gab Schweißtreibender EBM Electro at its best Doch der eigentliche Headliner stand ja noch aus und der hatte mich bei all meinen Live Begegnungen noch nie enttäuscht Das sahen wohl die meisten so FEINDFLUG Shirts galore in den ersten Reihen dicht auf dicht Nach einer wiederum

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  • Darkstorm Festival
    Tanzen und Feiern an bis der Schweiß in Strömen floss Stimmung machen können TANZWUT das muss man ihnen lassen Faszinierend war auch die Tatsache dass die gleichen Fans die vorher bei W E feierten nun bei TANZWUT ausrasteten Ein vielfältiges und tolerantes Publikum die Chemnitzer Dann war es endlich Zeit für meine Favoriten des Abends DIARY OF DREAMS Ohne Intro erklang die Melodie zu Giftraum während D N S Torben Wendt DIORAMA Gaun A und zuletzt Sänger Adrian Hates die Bühne betraten Gefühlvoll und markant tief intonierte Adrian den Song und verbreitete mit seiner wahnsinnigen Ausstrahlung eine geheimnisvolle und beeindruckende Atmosphäre Mit Jubel und Applaus hießen die Chemnitzer die Formation willkommen während schon die ersten Töne von The Curse erklangen Den Song kannte wirklich jeder und so erblickte man überall singende und tanzende Menschen die der wunderschönen Stimme lauschten Adrian in seinem langen Mantel schritt abwechselnd mit Gaun A von links nach rechts hin und her und bereitete die Arme als Aufforderung zum Mitklatschen aus So klatschten und tanzten wir weiter zu She vom Album Freak Perfume lauschten dem Klang von Adrians Stimme und verfolgten jede seiner Bewegungen Das Zusammenspiel der Vier passte perfekt und immer wieder stellte sich Adrian zu seinen Bandkollegen um jeden für einige Momente in den Vordergrund zu rücken Ständig musste man sich entscheiden welchem Vollblutmusiker man seine Aufmerksamkeit schenken sollte Dem vor Energie sprühenden Chemnitzer D N S der bei diesem Heimspiel kraftvoll sein Schlagzeug bearbeitete Torben am Keyboard dessen Zweitstimme eine Gänsehaut nach der anderen bei mir hervorrief Gaun A an der Gitarre mit Kriegsbemalung und imposantem Iro oder eben der charismatische Frontmann Adrian Mit dem Clubhit Butterfly Dance traf man wieder den Nerv des Publikums welches das schnellere Set begeistert aufnahm mit lauten Schreien würdigte und natürlich den Refrain mitsang Nach Entledigung seines Mantels und Chemicals folgte das düstere Kindrom ein Track des letzten Albums Nigredo Kraftvoll und aggressiv sangen wir gemeinsam All the Psychos in the world can t bring me down down down Wieder Gänsehaut Nach dem tanzbaren Panik bildete das unnachahmliche Traumtänzer das Ende des Auftritts Dieser Song ist einfach ein Muss und hat bisher noch jeden mitgerissen Gebannt lauschten wir den traumhaften Klängen und sangen bis zuletzt mehrere Male den Refrain allein Adrian hielt sein Mikro in die Massen und freute sich sichtlich über die Textsicherheit und Resonanz Trotz alles Wünschens und Hoffens war die Zeit um und DIARY OF DREAMS verließen die Bühne mit dem Wissen in Chemnitz immer wieder ein gern gesehener Gast zu sein Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits AGONOIZE im kleineren Saal der Stadthalle ihr Set begonnen Bereits auf dem Weg dorthin donnerten uns die wuchtigen harten Beats um die Ohren Von den Rängen um das Parkett herum sah der brodelnde Hexenkessel sehr beeindruckend aus Massenweise schwitzende und zuckende Leiber bewegten sich zum aggressiven Sound des Club Krachers D M K welcher gerade in die Massen gepeitscht wurde Der Saal platzte aus allen Nähten und nach jedem Song konnte man über ein Meer von Armen

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  • 20. Dark Dance Treffen @ Universal D.O.G., Lahr
    schnell feststellen dass sich der Saal deutlich gefüllt hatte Glücklicherweise hatte sich herumgesprochen dass die Retro Jungs eine beeindruckend gute Live Band sind Die Untermalungen der beiden hübschen Sängerinnen Plastique und Frl Venus haben hieran sicherlich keinen unwesentlichen Anteil Auch diesmal wieder war die Bühne reichhaltig dekoriert Im Vergleich zum letzten Konzert das wir besucht haben wurde die Bühnenshow wesentlich ausgebaut und um viele nette Gimmicks ergänzt So gingen z B unzählige Ballons mit der Aufschrift Welle Erdball auf ihre Reise durch das Publikum Bei dem Song Schaufensterpuppen wurden Plakate mit der Aufschrift Konsumiere Schlaf weiter und Vermehre Dich gezeigt was beim Publikum auf viel Beifall stieß Höhepunkte waren wie so oft Arbeit adelt bei dem Honey seine Blechtonne bis an die Grenze des Ertragbaren malträtierte Wir wollen keine Menschen sein und Wo kommen all die Geister her Absoluter Überflieger und Tanzknaller des Abends wurde jedoch Starfighter F104 Mir persönlich fehlte Nur tote Frauen sind schön bzw die hierfür bekannte Bügel Einlage aaaa Vor den nachfolgenden Die Krupps haben wir uns dann gar nicht mehr davon gewagt denn Mittlerweile war der Konzersaal zum Bersten voll Die deutschen Pioniere der Elektro und Industrial Szene sind seit dem letzten Jahr wieder aktiv und viele Fans dürsteten nach einem Auftritt in Süddeutschland So waren auch die ersten zwanzig Reihen mit Hardcore Tänzern bestückt Die Band kann auf eine Reihe von Hits zurückblicken und so bot das ganze Konzert ein wahres Freudenfeuer Aufgrund der leichten Verspätung verzichtete Engler auf lange Ansagen und schmetterte den tobenden Fans ein Titel nach dem nächsten um die Ohren Ob es nun Wahre Arbeit wahrer Lohn Fatherland oder der wohl größte Hit der Band To the hilt waren da blieb kein Auge trocken Selbst nach mittlerweile 26 Jahren fegt Jürgen Engler über die Bühne als wäre er soeben auf

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  • in_extremo_2006_mannheim
    unbedingt sehr innovativ was aber ja auch kein unbedingtes muss ist Als Anheizer haben die Ostdeutschen ihre Sache ganz akzeptabel gemacht aber innovativ oder gar außergewöhnlich klingt etwas anders Man wird sich noch ein gutes Stück steigern müssen um im Konzert der Großen mitspielen zu können Um 21 00 Uhr war es dann soweit der Vorhang öffnete sich und gab einen ersten Blick auf das in Nebel gehüllte Bühnenbild frei Das vielen schon bekannte Seefahrer Backdrop und das Schiff ließen sich im Nebel ausmachen Links und rechts am Bühnenrand konnte man wieder einige besondere Instrumente bestaunen Als erstes der glorreichen Sieben betrat das Das Letzte Einhorn die Bühne um mit Spielmann das Konzert zu beginnen Ca 1200 Besucher feierten begeisternd die nächsten Stücke Nur Ihr allein und Wind Bei beiden kamen dann auch erste Pyroeffekte zum Einsatz und vielen der tobenden Fans aus den ersten Reihen wurde mächtig eingeheizt Auch Herrn Rheim wurde es offensichtlich zu warm und so lies er ein Teil seiner Bekleidung fallen Mit freiem Oberkörper legte sich so richtig ins Zeug Vor allem die weiblichen Fans konnten daran gefallen finden und lauthals wurde der Hit Ai vis lo loop angestimmt Sehr präzise und gekonnt untermalte auch hier wieder eine beeindruckende Pyroshow den Titel Es folgen Küss Mich Wessebronner und Erdbeermund Danach wurde dem Mannheimer Publikum das neue Stück Kein Sturm hält uns auf präsentiert Einigen dürfte dies schon vom neuen Best of Album Kein Blick zurück bekannt sein Das Mannheimer Publikum feierte diesen Titel heftig was auf die gute Live Tauglichkeit hindeutete Auch das im Mittelteil von Der Lange gespielte Gitarrensolo wurde mit heftigem Beifall belohnt Nach dem etwas ruhigeren Stück Singapur und dem wunderschönem Ave Maria gab die Band bei Vollmond Raue See und Mein rasend Herz wieder so richtig Gas Mit lautem Knall wurden

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