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  • Ökumene in der Diakonie: Diakonische Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen (DAeK)
    Referat über die Beziehungen der evangelischen Kirchen in der Heimat und in Ame rika interessierte natürlich die Methodisten besonders Zeitweise hat Superintendent Jacoby aus Bremen am Kirchentag in der Main Metropole teilgenommen daneben waren der Frankfurter methodistische Prediger Ludwig Nippert und die beiden aus Württemberg angereisten Prediger Johann C Link und Johannes Nikolai von der Evangelischen Gemeinschaft die heute Teil der Ev methodi stischen Kirche ist anwesend Bei der erneuten Taufdiskussion war den Bap tisten wieder verwehrt sich an der Debatte zu beteiligen Auch die englische Allianz meldete erneut ihre Bedenken gegen religiöse Verfolgungen in Deutschland an Die anwesenden Baptistenprediger Julius Köbner und G W Lehmann haben noch in Frankfurt zu einer Disputation mit Andersden kenden eingeladen Als sich Kirchentag und Kongress 1857 erneut in Stutt gart trafen waren wieder methodistische Teilnehmer dabei allen voran Wil helm Nast der aus Württemberg stammende Kopf der deutschen Methodisten in Amerika Neben ihm war der damals führende Vertreter der Ev Gemeinschaft Johann C Link wieder mit dabei Ein kurzer Überblick über diese erste Epoche der Inneren Mission genügt um den Versuch ins besondere der methodistischen Kirchen erkennbar zu machen an der geist lichen Erneuerung der Kirche in Deutschland durch Evangelisation und Dia konie mitzuwirken Ihre Erfahrungen wurden zunehmend negativer Was der amerikanische Jesuit William O Shanahan festhält ist in der Tendenz rich tig auch wenn seine sprachlichen Formulierungen nicht zu akzeptieren sind Der Einfluss der englischen Sekten auf die praktische christliche Sozi alarbeit hörte in dem Augenblick auf als diese Sekten in Deutschland mit der Proselytenmacherei begannen Die Baptisten fingen 1823 in Hamburg an die Methodisten 1831 in Württemberg Die Kluft zwischen den Landes kirchen und den Freikirchen wurde im 19 Jahrhundert immer tiefer obwohl die diakonische Herausforderung individueller wie gesellschaftlicher Art in der Heimat und in der Fremde unvorstellbar groß war 3 Nachkriegshilfe nach dem Ersten Weltkrieg Schon bald nach dem Ende des Krieges suchte der amerikanische Zweig der methodistischen Kirche den Kontakt zu ihren Gemeinden in Deutschland Diese waren während des Krieges der von Deutschland aus mit England und später auch mit Amerika geführt wurde als angelsächsisches Gewächs unter starken gesellschaftlichen Druck geraten Selbst in der Allianz distan zierte man sich von den englischen Freikirchen Während die amerikani schen Lutheraner Deutschland zunächst umreisten traf im Spätherbst 1919 eine Delegation amerikanischer Methodisten direkt in Berlin ein um die Vorbereitungen für die dringend notwendige Hilfe zu treffen die in öku menischer Weite erfolgen sollte Für die methodistische Sekte gab es als Ansprechpartner neben der demokratischen Regierung die den Methodisten sympathischer war als den vormaligen Staatskirchen nur den Weltbund für Freundschaftsarbeit der Kirchen Diese ökumenische Gemeinschaft die 1914 unter Beteiligung des für Deutschland zuständigen Bischofs John Louis Nuelsen in Konstanz gegründet worden war die aber in den Landeskirchen wegen ihrer mutigen Friedensbemühungen nicht in hohem Ansehen stand bot die Plattform Wieder war es schwer Diakonie in ökumenischer Gemeinschaft mit den großen Landeskirchen zu praktizieren Die methodi stische Kirche bot Speisungen an führte Erholungskuren für Kinder durch stellte an der Berliner Universität Mahlzeiten bereit und

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  • Teilhabe am Evangelischen Entwicklungsdienst (EED e.V.): Diakonische Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen (DAeK)
    Konzentrierung der Trägerschaft der hierin zusammengeführten Arbeitseinheiten des kirchlichen Entwicklungsdienstes auf Kirchen die zuvor an der Trägerschaft beteiligten anderen kirchliche Einrichtungen und Werke setzten diese beim EED nicht fort Somit waren also als Träger des EED e V d h in seiner Mitgliedschaft sowie seinen Gremien Aussichtsrat Bewilligungsausschuss bis zu seiner Verschmelzung mit dem Diakonischen Werk der EKD im Jahr 2013 nunmehr die Gliedkirchen der EKD und mit ihnen die Freikirchen weiterhin aktiv Im Wesentlichen setzten die Freikirchen dabei ihre Trägerschaft einzelner Vorgängerorganisationen des EED in dem neuen Verbund fort Aus der Tradition von Dienste in Übersee kommend wirkten seitens der evangelischen Freikirchen die Baptisten Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden die Methodisten Evangelisch methodistische Kirche in Deutschland sowie die in der Vereinigung evangelischer Freikirchen VEF zusammengeschlossenen Freikirchen als Träger und Mitglieder des EED e V mit Aus der Tradition der Evangelischen Zentralstelle für Entwicklungshilfe kommend wirkte die Selbständige Evangelisch Lutherische Kirche SELK als Träger und Mitglied des EED e V mit Neu hinzu kamen bei der Gründung des EED in Bonn als Träger und Mitglied noch die Alt Katholiken Katholisches Bistum der Alt Katholiken in Deutschland Ihre Vertretung bei den jährlichen Mitgliederversammlungen des EED nahmen die Freikirchen und altkonfessionellen Kirchen durch von ihnen benannte Personen war die im Lauf der Jahre durchaus wechselten Die Gremien des Vereins wurden unter Beteiligung der Freikirchen und altkonfessionellen Kirchen für die Amtszeiten gemäß der Satzung besetzt insbesondere der Aufsichtsrat und der Bewilligungsausschuss Für den 15 bzw 16 köpfigen Aussichtsrat des EED regelte 13 der Satzung dass von den zwei vom Diakonischen Werk der EKD bestellten Mitglieder eines ein e Vertreter in der Alt Katholiken oder der Selbständigen Lutheraner sein sollte und andernfalls die Alt Katholiken und die Selbständigen Lutheraner gemeinsam ein Mitglied für dieses Gremium bestellten Ebenso war geregelt dass ein Mitglied des Aufsichtsrates von der Vereinigung evangelischer Freikirchen bestellt wurde in der Praxis wurde dieser Sitz zumeist von den Methodisten wahrgenommen Auch der vom Aufsichtsrat eingesetzte Bewilligungsausschuss als Gremium zur Vergabeentscheidung über die Projektmittel des EED an Partner in den verschiedenen Programmbereichen trug jeweils einer Vertretung der Freikirchen und altkonfessionellen Kirchen unter seinen Mitgliedern Rechnung Für mehrere Jahre oblag der Vorsitz des Bewilligungsausschusses einem Vertreter der Freikirchen nämlich dem Missionssekretär der Evangelisch methodistischen Kirche Die Freikirchen und altkonfessionellen Kirchen beteiligten sich in gewissem Umfang auch an den Finanzmitteln des EED Anders als bei den Gliedkirchen der EKD geschah dies nicht durch eine prozentuale Umlage auf die Kirchensteuereinnahmen sondern durch Zuwendungen aus dem Kollekten Aufkommen dieser Kirchen Von besonderer Bedeutung für das Verständnis der Teilhabe der Freikirchen und altkonfessionellen Kirchen am Handeln des EED ist sodann ihr Vorkommen in den Programmbereichen nämlich als Partner und Träger von geförderten Entwicklungsprojekten Anders als aus historisch nachvollziehbaren Gegebenheiten in Deutschland sind die Präsenz und das Gewicht der Freikirchen und der altkonfessionellen Kirchen in der kirchlichen Landschaft vieler Partnerländer des EED wesentlich umfangreicher und bedeutsamer Dementsprechend machten Projekte von Partnern mit freikirchlicher oder altkonfessioneller Prägung sei es im Bereich der finanziellen Projektförderung oder der Beratung von Partnerorganisationen sei es

    Original URL path: http://www.daek.de/geschichte-themen/teilhabe-entwicklungsdienst.html (2016-02-08)
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  • Verantwortung für Spätaussiedler: Diakonische Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen (DAeK)
    Einführung der freien Marktwirtschaft gespro chen Andererseits war die wirtschaftliche Situation prekär Es gab nichts zu kaufen keine Schuhe keine Kleidung Selbst Grundnahrungsmittel wurden knapp Die Beschaffung von Lebensmitteln war eine zeit und energierau bende Angelegenheit Stundenlang musste man in Schlangen warten um z B etwas Fleisch zu bekommen Wer besonders unter dieser Not litt waren die Alten Einsamen Kranken und Familien mit Kindern Es wurde zu Spenden aufgerufen und durch den politischen Mut der Polen kam es innerhalb kur zer Zeit zu einer großen Resonanz Spendenwilliger auf der ganzen Welt aber in erster Linie in der Bundesrepublik Deutschland Man schätzt dass in der heißen Phase der Spendenaktion allein von Privat 300 Mio DM gespendet worden sind Im Dezember 1981 fuhr ich zum ersten Mal nach Polen um zu erkunden welche Hilfen nötig waren und wie man sie organisieren sollte Meine Auftraggeber waren die deutschen Baptisten die European Baptist Federation EBF die Baptist World Alliance BWA und die Southern Baptist Con vention SBC Die Abwicklung der Hilfen sollte zusammen mit dem Dia konischen Werk der EKD geschehen Es bestand mit Vizepräsident Geißel die Absprache dass unsere Spendengelder auch anderen Kirchen und staat lichen medizinischen und karitativen Einrichtungen zugute kommen soll ten Die Verteilung der Lebensmittel sollte so organisiert werden dass durch die Verteilstellen auch Bedürftige versorgt würden die nicht unmittelbar zum Umfeld der Kirche gehörten Die Diakonie wiederum hatte mit den staatlichen Stellen vereinbart dass die 20 Tonner der staatlichen Transportgesellschaft unentgeltlich die Hilfsgüter transportieren sollten Dabei ent stand der merkwürdige Sachverhalt dass die Staatsbetriebe Polens z B Fleisch exportierten um Devisen zu bekommen und dieselben LKWs mit Lebensmittelpaketen wieder nach Polen zurückfuhren Das waren die Rahmenbedingungen hinter denen wir die Hilfe organisieren mussten Bei meiner Ankunft in Warschau war herrliches Winterwetter Heller Sonnenschein und tiefer Schnee so landete ich in Warschau Das Flugzeug war fast leer Wer wollte schon in dieser Zeit nach Polen Die Brüder der Bap tistenzentrale empfingen mich Sie waren freundlich reserviert und wussten zunächst nicht recht was sie mit dem Besuch aus Deutschland anfangen sollten denn bisher beschränkte sich der Kontakt nur auf die Delegations ebene bei internationalen Kirchenversammlungen oder nationalen Synoden Ich kam schnell zur Sache und sie wollten mir noch an diesem Wochenende eine Liste von Verteilstellen und besonders bedürftigen Personen ausarbeiten damit ich sie mitnehmen konnte Außerdem haben sie einen Besuch in Bialystok organisiert wo sich ein baptistisches Altenheim befindet das in die Hilfe mit einbezogen werden soll Es blieb noch Zeit für einen Rundgang durch die Stadt Warschau und die Geschäfte Es ist deprimierend Fleischer läden ohne Waren leere Bäckerläden In einem Kaufhaus rangeln viele Men schen um ein Paar Schuhe die aus einer Tür herausgereicht werden Eine Kassiererin sitzt vor einer Kasse hat aber nichts zu verkaufen Ich bekomme in diesen zwei Stunden die Notsituation sehr eindrücklich vor Augen geführt Die frühe Dunkelheit und die Kälte verstärken die gedrückte Stim mung und die vielen Situationsberichte die das Gesehene ergänzen über zeugen von der Notwendigkeit einer schnellen und effektiven Hilfe Meine

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  • Freikirchen und Brot für die Welt: Diakonische Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen (DAeK)
    Zusammenarbeit zwischen Freikirchen und Landeskirchen in Deutschland existierte früher wegen ungelöster zwischenkirchlicher Pro bleme so gut wie nicht Erst im durch Krieg zerstörten und hungernden Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg begann man mit gemeinsamer Nothilfe und Hungerbekämpfung Impulse dazu gaben die Hilfssendungen der Christen aus den verschiedenen Kirchen Nordamerikas und anderer Län der Diese Partnerschaft setzte sich fort in der gemeinsamen Hilfe für die Christen und Kirchen in der ehemaligen DDR die ohne sie im sozialisti schen Osten noch geringere Überlebenschancen gehabt hätten Durch die Arbeit an gemeinsamen Aufgaben wurden ökumenische Brücken in der Dia konie geschlagen die manche Wunden aus früheren zwischenkirchlichen Verletzungen leichter heilen ließen Das Fundament des Vertrauens für eine gemeinsame diakonische Arbeit in der Dritten Welt war damit gelegt Die Freikirchen wurden Brot für die Welt Partner der ersten Stunde Durch die vielen überseeischen Verbindun gen der Freikirchen bildete sich zusammen mit den Landeskirchen ein dich tes kirchliches Partnernetz in das letztere ihre Beziehungen zu den Missionskirchen einbrachten Die Hilfe zur Selbsthilfe bei der Armutsbekämpfung und der Gestaltung einer wirtschaftlich und sozial gerechteren Welt für die Elenden und Unterdrückten vgl Den Armen Gerechtigkeit Grundsatzerklärung von Brot für die Welt hatte damit verlässliche Partner vor Ort Bei den Projekten und ihrer Durchführung ergänzten sich die Frei kirchen und Landeskirchen weil sie beide dem ganzen Menschen nach Leib und Seele helfen wollten Die Einheit von Leibsorge und Seelsorge ist ein Proprium freikirchlicher ökumenischer Diakonie Die konkrete wirtschaftliche und gesundheitliche Fürsorge ist in ihr immer verbunden mit der Verkündigung des Evangeliums Jesu Christi als Ruf zum Glauben Diese Haltung macht die Freikirchen zu wichtigen und notwendigen Partnern von Brot für die Welt Durch ihren so bestimmten Einsatz helfen die Freikirchen mit das Profil christlicher Diakonie zu stärken damit es unterscheidbar bleibt von einer aus anderen Quellen gespeisten humanitären Sozialarbeit Trotz vorhandenen Wider stands in den eigenen Reihen tragen sie Aktionen zur Stärkung der Men schenrechte mit weil sie die Komplexität von Notlagen erkannt haben denen nicht allein durch einen karitativen Ansatz in der Diakonie zu begeg nen ist Kritisch werden manchmal in den Freikirchen auch Anträge und Aktionen beurteilt durch die direkt oder indirekt Vertreter und Werke nichtchristli cher Religionen gefördert werden sollen Die Freikirchen möchten nicht in Anspruch genommen werden für Aktionen deren Bewilligung dazu führen könnte dass andere Menschen ausgegrenzt werden oder die Integration verhindert wird Ihr eigener Minderheitenstatus im kirchlichen Spektrum macht sie dafür besonders sensibel Diakonie braucht einen breiten Grund konsens für ihre Hilfe bei der Entwicklungsarbeit in der Dritten Welt der nicht gefährdet werden sollte Finanzielle und personelle Mitverantwortung Bei Brot für die Welt gehört das Spendenaufkommen der Freikirchen zu den ganz positiven Erfahrungen der Zusammenarbeit Das auch sonst in ihnen eingeübte freiwillige Opfer trägt in der ökumenischen Diakonie schö ne Früchte Dabei fällt nicht die Gesamtsumme der Gaben für die Dritte Welt ins Auge Vergleichsweise ist sie eher unauffällig Sobald jedoch die Spendenbeträge prozentual auf das einzelne Kirchengemeindemitglied umgerechnet werden tritt Erstaunliches zutage Beträgt in den EKD Kirchen der Durchschnitt etwas mehr als

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  • Diakonischer Grundkurs: Diakonische Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen (DAeK)
    in der Diakonie Teilhabe am Entwicklungsdienst Verantwortung für Spätaussiedler Freikirchen und Brot für die Welt Termine Diakonischer Grundkurs Arbeitshilfen 57 Aktion Brot für die Welt Diakonie Thema Wohnungslose 56 Aktion Brot für die Welt 55 Aktion Brot für die Welt Ausstellungen Weißes Haar Gesundheitstipps aus der Bibel Termine Diakonischer Grundkurs Diakonischer Grundkurs Diakonische Arbeit in der Gemeinde Sicher ist es unsere Verpflichtung die Rolle des Barmherzigen Samariters für alle diejenigen zu übernehmen die am Wege liegen geblieben sind Aber das ist nur der Anfang Eines Tages müssen wir begreifen dass die ganze Straße nach Jericho geändert werden muss damit nicht fortwährend Männer und Frauen geschlagen und ausgeraubt werden Martin Luther King Die diakonischen Herausforderungen unserer Zeit erfordern vielfältige Kenntnisse und Fähigkeiten Der Diakonische Grundkurs ermöglicht es geistliche Quellen kennenzulernen aus denen sich die Diakonie speist sich mit gegenwärtigen sozialpolitischen Herausforderungen und individuellen Notlagen auseinander zu setzen und Wissen über informelle gemeindliche oder institutionelle Netzwerke der Hilfe zu erwerben Die Teilnehmenden gewinnen Einblicke in Themen der Diakonie wie Spiritualität Handlungsfelder u a Armut Sucht Obdachlosigkeit Gewalt Grundlagen der Seelsorge der Gesprächsführung und Kommunikation ethische Fragen theologische Fragen u a Leid Macht und Ohnmacht Heil und Heilung Begleitung von Kindern und Jugendlichen

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  • 57. Aktion Brot für die Welt: Diakonische Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen (DAeK)
    DDR Jahre des Umbruchs Ökumene in der Diakonie Teilhabe am Entwicklungsdienst Verantwortung für Spätaussiedler Freikirchen und Brot für die Welt Termine Diakonischer Grundkurs Arbeitshilfen 57 Aktion Brot für die Welt Diakonie Thema Wohnungslose 56 Aktion Brot für die Welt 55 Aktion Brot für die Welt Ausstellungen Weißes Haar Gesundheitstipps aus der Bibel Arbeitshilfen 57 Aktion Brot für die Welt Aufruf zur 57 Aktion Brot für die Welt Satt ist nicht genug Vielfalt statt Einfalt auf dem Teller die ganze Welt kann sich gesund ernähren Brot für die Welt erklärt warum auch Mangelernährung Menschen weltweit bedroht und was sich dagegen tun lässt Gottesdienstbausteine Weihnachten 2015 zum Download als PDF als DOCX Gottesdienstbausteine zu Titus 2 11 Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen Programmblätter zum Download für Gemeinden der Alt Katholiken in Deutschland für Gemeinden des Bundes Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden für Gemeinden der Evangelischen Brüder Unität Herrnhuter Brüdergemein e für Gemeinden der Evangelisch methodistische Kirche für Mennonitische Gemeinden für Gemeinden der Evangelisch altreformierten Kirche für Gemeinden der Heilsarmee für Gemeinden der Selbständig Evangelisch Lutherischen Kirche neutrales Deckblatt ohne Kirchenangabe Die Blätter können als Außenseite für Gottesdienst Programmblätter oder Gemeindebriefe verwendet werden Die Zeilen mit Veranstaltungsart Datum Namen der Gemeinde

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  • Diakonie-Thema: Wohnungslose: Diakonische Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen (DAeK)
    Termine Diakonischer Grundkurs Arbeitshilfen 57 Aktion Brot für die Welt Diakonie Thema Wohnungslose 56 Aktion Brot für die Welt 55 Aktion Brot für die Welt Ausstellungen Weißes Haar Gesundheitstipps aus der Bibel Arbeitshilfen Diakonie Thema Wohnungslose Mein Beruf ist Menschen Wärme entgegen zu bringen Mathias Förster Fahrer vom Kältebus Berlin Die Hilfe für Wohnungslose gehört seit jeher zum Kernbestand christlicher Identität Bei der Diakonie dem sozialen Dienst der evangelischen Kirchen

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  • 56. Aktion Brot für die Welt: Diakonische Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen (DAeK)
    Arbeitshilfen 57 Aktion Brot für die Welt Diakonie Thema Wohnungslose 56 Aktion Brot für die Welt 55 Aktion Brot für die Welt Ausstellungen Weißes Haar Gesundheitstipps aus der Bibel Arbeitshilfen 56 Aktion Brot für die Welt Aufruf zur 56 Aktion Brot für die Welt Satt ist nicht genug Vielfalt statt Einfalt auf dem Teller die ganze Welt kann sich gesund ernähren Brot für die Welt erklärt warum auch Mangelernährung Menschen weltweit bedroht und was sich dagegen tun lässt Gottesdienstbausteine Weihnachten 2014 zum Download als PDF als DOCX Gottesdienstbausteine zu Johannes 10 10 Ich bin gekommen damit sie das Leben haben und es in Fülle haben Programmblätter zum Download für Gemeinden der Alt Katholiken in Deutschland für Gemeinden des Bundes Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden für Gemeinden der Evangelischen Brüder Unität Herrnhuter Brüdergemeine für Gemeinden der Evangelisch methodistische Kirche für Mennonitische Gemeinden für Gemeinden der Evangelisch altreformierten Kirche für Gemeinden der Heilsarmee für Gemeinden der Selbständig Evangelisch Lutherischen Kirche Die Blätter können als Außenseite für Gottesdienst Programmblätter oder Gemeindebriefe verwendet werden Die Zeilen mit Veranstaltungsart Datum Namen der Gemeinde und Ort können nach Anklicken der Felder dabei ebenso verändert werden wie der eigentliche Bibelvers Weiteres Material zur 56 Aktion Projektinformationen DOC www brot

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