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  • Pressemitteilungen
    der Initiative Cycleride http cycleride de cms index php page 2011 2 bestaunt werden Die Mitglieder der Initiative wählen jährlich unter den Einsendungen den absurdesten oder gefährlichsten Radweg zum Pannenflicken des Jahres PM 10 jähriges Jubiläum StVO Novelle November 2008 Anlässlich des 10 Jubiläums der Fahrradnovelle der Straßenverkehrsordnung fordert die Initiative Cycleride die Umsetzung des geltenden Rechts durch Stadtplaner und Verkehrsbehörden ein Weiterlesen PM 10 jähriges Jubiläum StVO Novelle PM zum Pannenflicken 2009 Die Initiative Cycleride ein bundesweiter Zusammenschluss von radverkehrspolitisch engagierten Radfahrern verleiht jährlich den Negativpreis Pannenflicken für besonders schlechte Radverkehrsanlagen Den Pannenflicken 2009 in Gold erhielt die Stadt Seehausen für einen Hochbordradweg der mit Bäumen bepflanzt und damit unbenutzbar ist Silber ging an Rosche für einen benutzungspflichtigen gemeinsamen Fuß und Radweg durch eine Scheune Für den bronzenen Pannenflicken wählten die Mitglieder der Initiative Cycleride den untragbaren Vorgang in Passau zum Verbot des Radverkehrs in der neu gestalteten Innenstadt Der Sonderpreis Trampelpfad ging an Bergheim nahe Bedburg Weiterlesen PM zum Pannenflicken 2009 PM zum Pannenflicken 2008 Der Goldene Pannenflicken 2008 für eine schlechte Radverkehrsanlage ging an Filderstadt Die Initiative Cycleride ein bundesweiter Zusammenschluss von radverkehrspolitisch motivierten Radfahrern verleiht jährlich den Negativpreis Pannenflicken für schlechte Radverkehrsanlagen Für den gefährlichen Radfahrstreifen

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  • Aus der Presse
    Forum Neuigkeiten siehe Aktuelles News Bernd Sluka und Paul Bickelbacher unsere Meinung zu den Pannenflicken 2015 Bernd Sluka bewertet die Pannenflicken Nominierungen 2014 Pannenflicken wird Kooperationsprojekt von IC und VSF Der Nordwesten wird fahrradfreundlich Landkreis Gifhorn hebt Benutzungspflichten nach Klage auf Fotogalerie unsere Sponsoren born to ride hell BTRH stuff for outdoor freaks Fahrradbörse für gebrauchte Fahrräder von pedalantrieb de Kostenlose Fahrradprospekte von Produkte24 com Gebrauchte Fahrradschnäppchen von gebraucht fahrrad

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  • Petition
    sich und andere Auf die Fahrbahn ausweichend würde er sich jedoch ohne Rechtssicherheit bewegen Es gibt keine rechtliche Festlegung wann ein Radfahrer bei angeordneter Benutzungspflicht trotz fehlender Eignung des Radweges auf die Fahrbahn ausweichen darf sondern nur Gerichtsurteile die einen Ermessensspielraum lassen Die Lage ist somit unzumutbar kompliziert Für Radfahrer ist es vor Benutzung eines Radweges oft nicht feststellbar ob dieser straßenbegleitend zumutbar benutzbar und somit benutzungspflichtig ist Zudem fordern unklare Vorfahrtsregelungen in Kreuzungsbereichen an straßenbegleitenden Radwegen viele Unfallopfer Die Aufhebung der Benutzungspflicht würde die genannten Probleme beheben Was spricht gegen die Benutzungspflicht von Radwegen Download als PDF Datei Datei ist leider nicht verfügbar Die Sicherheit ist auf Ihnen nicht gewährleistet Radfahrer werden durch die Benutzungspflicht auf grundsätzlich gefährlichere Wege gezwungen Sie werden gezwungen sich selbst mehr zu gefährden So wurde u a durch die BASt nachgewiesen daß selbst auf ausgesucht guten Radwegen sich die Unfallraten an Knotenpunkten vervielfachen 2 bis 5 fach und zwar gegenüber der Alternative stattdessen die Fahrbahn einer vielbefahrenen Hauptverkehrsstraße mit dem Fahrrad zu benutzen Dagegen sind Radwege ungeeignet das Unfallrisikio auf der Strecke zwischen Knotenpunkten zu senken Zusammen ergibt sich ein deutlich erhöhtes Risiko für Radfahrer auf Radwegen zu verunfallen Es widerspricht Art 2 Abs 2 GG Menschen durch Vorschriften dazu zu zwingen sich stärker zu gefährden als tatsächlich notwendig wäre Weitere Erhöhungen des Unfallrisikos ergeben sich aus Radwegen die links der Fahrbahn verlaufen Hier schlagen die Kreuzungen Einmündungen und Grundstückszufahrten besonders zu Buche Aber auch Gegenverkehr auf engstem Raum zusätzlich notwendige Querungen der Fahrbahn um einen Radweg links überhaupt zu erreichen und unvermeidbare Blendungen durch entgegenkommende Kraftfahrzeuge asymmetrisches Abblendlicht spielen eine Rolle Fußgänger werden durch Radfahrer stärker gefährdet aber auch umgekehrt Die gegenseitige Nähe von Radwegen und Gehwegen macht es i d R unmöglich nötige und vorgeschriebene Sicherheitsabstände zu Fußgängern und zum ruhenden Verkehr einzuhalten Umgekehrt erkennen Fußgänger auch Radwege bzw die dort fahrenden Radfahrer häufig zu spät Die komplizierte Rechtstruktur wird mittlerweile von kaum einem Verkehrsteilnehmer durchschaut Die Folge ist daß Radfahrer immer häufiger auch auf Gehwegen fahren Und das Verkehrsklima leidet ebenso Kraftfahrer nur wenige aber das genügt verdrängen Radfahrer zunehmend unter Gewaltanwendung Abdrängen und Hupe von der Fahrbahn und gefährden sie so vorsätzlich Das ist eine direkte Folge der Benutzungspflicht weil sie den Anschein erweckt Radfahrer hätten auf der Fahrbahn nichts zu suchen Radverkehr wird behindert Radwege erfordern höhere Aufmerksamkeit bei geringeren möglichen Geschwindigkeiten Radverkehr außerhalb der Fahrbahn wird häufig dem Fußverkehr gleichgestellt und an allen möglichen Stellen im Vorankommen gehindert Langsamerer Radverkehr legt nur kürzere Wege zurück seine Konkurrenzfähigkeit zu anderen Verkehrsmitteln geht zurück Die StVO Novelle von 1997 ist gescheitert Zwar hat schon damals der Verordnungsgeber erkannt daß Radwege gefährlich sein können aber nicht die richtigen Folgerungen daraus gezogen Die Knüpfung der Benutzungspflicht an bestimmte Kriterien geht an den Ergebnissen der Unfallforschung vorbei die ergeben haben das sogar ausgesucht gute Radwege die Unfallgefahr erhöhen Auch wurden die Vorgaben des Verordnungsgebers kaum umgesetzt und die Umsetzung schon gar nicht durch die Aufsichtsbehörden der Länder überwacht Nur dort wo einzelne Initiativen

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  • Pannenflicken
    zu lassen Der Pannenflicken soll also indirekt mehr und mehr für eine überlegtere Verkehrsplanung im Hinblick auf den Radverkehr sorgen Bitte senden Sie Ihre Bilder mit den Texten bis zum jeweiligen 31 10 eines Jahres an Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein Die an uns im Rahmen des Pannenflicken des Jahres gesendeten Bilder verbleiben ggf zu einer weiteren Verwendung bei der Initiative Cycleride Vielen Dank für Ihre Unterstützung Neuerung ab 2014 Pannenflicken wird Kooperationsprojekt von der Initiative Cycleride und dem Verbund Service und Fahrrad Bild Klaus Wörle bei der Auszeichnung Best for Bike Der Pannenflicken ist ab der Saison 2014 offiziell ein Kooperationsprojekt der Initiative Cycleride IC und dem Branchenverband Verbund Service und Fahrrad e V VSF Darüber hinaus entscheidet ab der Wahl zum Pannenflicken 2014 erstmals neben dem Mitgliedervotum auch eine Jury aus langjährig erfahrenen Fachleuten die wir Ihnen hier gerne vorstellen Paul Bickelbacher 1963 geboren studierte in München Geographie mit den Nebenfächern Politik Soziologie Verkehrsplanung sowie Stadt Regional und Landesplanung Nach jeweils ca vier Jahren in einem Architektur und in einem Ingenieurbüro machte Paul Bickelbacher sich selbstständig und spezialisierte sich auf den Fuß und Radverkehr Spannende Projekte waren u a der Verkehrentwicklungsplan Radverkehr und das Fahrradstellplatzkonzept sowie das Stadtviertelkonzept Nahmobilität für die Stadt München Sein Beruf als Stadt und Verkehrsplaner zeigt ihm immer wieder dass die eigenen Füße und das Fahrrad die zukunftsfähigen Verkehrsmittel sind die viele unserer Probleme lösen und die Lebensqualität in unseren Städten deutlich erhöhen können Darum ist er beim FUSS e V beim ADFC und in der SRL engagiert Vereinigung für Stadt Regional und Landesplanung Von der fachlichen Arbeit wechselte er schrittweise zur politischen Arbeit weil hier oft die Hemmnisse liegen dass fachlich als richtig erkannte Maßnahmen nicht umgesetzt werden So war er mehrere Jahre in Teilzeit Verkehrsreferent der grünen Landtagfraktion in Bayern Im Jahr 2008 wurde er für die Grünen in den Münchner Stadtrat gewählt uns setzt sich seitdem für eine zukunftsfähige Mobilität und Stadtentwicklung ein Albert Herresthal Jahrgang 1955 Dipl Sozialpädagoge Umweltbetriebsprüfer Uni Augsburg Politik Manager Quadriga Berlin Albert Herresthal ist seit 1980 in der Fahrradbranche aktiv 10 Jahre Führung eigenes Fahrrad Fachgeschäft Dozent im Forum Berufsbildung Berlin freier Journalist und Fachautor Er verfasste u a ein Buch über die Geschichte und Entwicklung des Fahrrads und Artikelserien über die ökologische Produktion und die Situation im Fahrradproduktionsland Taiwan Seit 1999 ist Albert Herresthal Vorstand und Geschäftsführer beim Verbund Service und Fahrrad gemeinnütziger e V VSF Albert Herresthal ist Mitglied im Beirat des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur BMVI zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans NRVP 2020 der Bundesregierung Weiterhin ist der VSF Veranstalter der vivavelo Branchenkongresse in Berlin und unterhält ein Hauptstadtbüro im Haus der Bundespressekonferenz Bernd Sluka Jahrgang 1961 Dipl Mathematiker seit 2006 an der Beruflichen Oberschule Passau Bernd Sluka wirkt seit 1994 im Verkehrsclub Deutschland mit Zunächst und noch immer im VCD Kreisverband Passau Freyung Grafenau ab 1999 im Vorstand des VCD Landesverband Bayern und seit 2003 Vorsitzender des VCD Landesverband Bayern Seit

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  • Bundespolitisches
    dies durch die Verkehrssituation nicht gerechtfertigt werden kann Die so beschilderten Radwege sind oft zusätzlich noch in einem Zustand und von einer Streckenführung dass einem Angst und Bange werden kann Statt Gefahren zu reduzieren werden allzu oft zusätzliche Gefahren geschaffen Seit 1997 ist es der Politik bisher nicht gelungen diesen Missstand zu beseitigen Bestehende Benutzungspflichten werden selten entfernt und wenn dann oft nur gegen erheblichen Widerstand der zuständigen Behörden und erst nach gerichtlichen Auseinandersetzungen Selbst bei Neuanlagen von Radwegen werden auch heute noch munter weiterhin unzulässige Benutzungspflichten verhängt Auch die vor einigen Jahren ins Leben gerufene Fahrradakademie die vor allem bei den Mitarbeitern der lokal zuständigen Behörden für Aufklärung sorgen soll und selbst das Grundsatzurteil des BVerwG von 2010 das die Unzulässigkeit unbegründbarer Benutzungspflichten am Beispiel eines konkreten Einzelfalles eindrucksvoll bestätigte zeigen eine insgesamt nur viel zu geringe Wirkung als dass in absehbarer Zeit mit einer grundlegenden Besserung gerechnet werden könnte Es kann auch nicht Aufgabe einzelner Bürger sein jede der unzähligen unzulässigen Benutzungspflichten per gerichtlicher Klage aufheben zu lassen Dieser unzumutbare Zustand ist nicht länger haltbar und die Politik ist gefordert dafür zu sorgen dass der mit der Novelle von 1997 angestrebte Zustand nämlich dass Radfahrer aus Gründen der Sicherheit normalerweise auf der Fahrbahn fahren sollen endlich in der Realität großflächig umgesetzt wird Da alle bisherigen Ansätze dieses Ziel zu erreichen in der Gesamtheit nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben sieht sich die IC in ihrer bereits früher geäußerten Auffassung bestätigt dass die einzig gangbare Lösung die ist die mit den Blauschildern verbundene Benutzungspflicht in ein Benutzungsrecht umzuwandeln und damit dem einzelnen Radfahrer die Möglichkeit einzuräumen wahlweise nach eigener Sicherheitseinschätzung die Fahrbahn benutzen zu dürfen auch wenn daneben ein beschilderter Radweg vorhanden ist Ein derartiges Wahlrecht gilt aktuell bereits für Mofafahrer und hat sich bewährt ohne dass es dadurch zu Problemen allgemeiner Art gekommen wäre Es ist nicht einzusehen warum ein solches Wahlrecht nicht auch für Radfahrer genauso problemlos funktionieren sollte Durch Umsetzung unserer Forderung entfiele auf einen Schlag der ohnehin durch die zuständigen Behörden überwiegend ignorierte Handlungsbedarf zur Überprüfung und weitgehenden Entfernung der bestehenden Benutzungspflichten Radfahrer die aus wohlüberlegten Sicherheitserwägungen die Benutzung der Fahrbahn vorziehen befänden sich endlich in einer wesentlich klareren Rechtssituation Weiterhin nimmt die IC in ihrem Schreiben Stellung zu der beabsichtigten Neuregelung nach der geweinsame Rad Gehwege Zeichen 240 zusätzlich zur ohnehin scharf kritisierten Benutzungspflicht auch noch mit einer innerörtlich allgemein geltenden Geschwindigkeitsbegrenzung für Radfahrer von 15km h belegt werden sollen Eine solche allgemeine Regelung wäre eine erhebliche Einschränkung des Radverkehrs durch die die praktische Reichweite des Fahrrades als Verkehrsmittel deutlich eingeschränkt wäre mithin eine Maßnahme zur Behinderung des Radverkehrs statt zu dessen Förderung Selbstverständlich sieht die IC die Pflicht der gegenseitigen Rücksichtnahme im Straßenverkehr und bejaht ausdrücklich dass Radfahrer zum Schutz von Fußgängern immer mit angepasst vorsichtiger Geschwindigkeit die im Einzelfall langsamer aber auch schneller als 15km h sein kann fahren müssen wenn sie sich mit ihnen zusammen im selben Verkehrsraum bewegen Auch hier bietet das geforderte Wahlrecht zur Benutzung der allgemeinen Fahrbahn eine

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  • Regionales
    2015 Bernd Sluka bewertet die Pannenflicken Nominierungen 2014 Pannenflicken wird Kooperationsprojekt von IC und VSF Der Nordwesten wird fahrradfreundlich Landkreis Gifhorn hebt Benutzungspflichten nach Klage auf Fotogalerie Stuttgart Alternativroute 3 Im Rahmen des Stuttgarter Hauptradroutennetzes wurden mehrere Strecken für den Radverkehr entwickelt Für die Route 3 hat die Initiative Cycleride eine Alternative erarbeitet die für die Radler eine wesentlich angenehmere Strecke bietet zum Dokument unsere Sponsoren born to ride hell

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  • Sicher Rad fahren
    Situation entweder gemeinsam den guten breiten Gehweg vorsichtig zu befahren oder die wenig verkehrsreiche Fahrbahn Radwegbenutzungspflicht Benutzen Sie Radwege das sind Wege mit den sogenannten Blauschildern mit Radsymbol Radfahrer und Fußgänger übereinander gemeinsamer Weg oder nebeneinander getrennter Weg beachten Sie bitte dass diese sich als deutlich gefährlicher erwiesen haben als ursprünglich angenommen Das subjektive Sicherheitsgefühl entspricht nicht den objektiven Unfallzahlen Schwere Unfälle ereignen sich unerwarteterweise häufig mit Autos die aus Grundstückseinfahrten kommen an unübersichtlichen Kreuzungen abbiegen oder beim Parken unvorsichtig die Beifahrertüren aufreißen Querende Fußgänger Kinder Hunde Inlineskater Mülltonnen Volksmärsche Falschparker und Unrat gehören ebenfalls zu den Gefahrenquellen Erscheint Ihnen ein Radweg ob mit Blauschild oder leidiglich Fahrradsymbolen Anderer Radweg deutlich gefährlicher als die Fahrbahn lassen sie diesen besser links liegen Achten Sie auf die Radwegsschilder Sind diese nicht in Ihrer Fahrtrichtung aufgestellt sind Sie als Geisterradler z B linksseitig unterwegs die nicht nur selbst sehr viele Unfälle verursachen sondern an Kreuzungen und Ausfahrten ein mehr als 12 faches Unfallrisiko eingehen Rechtslage auf Radwegen Seien Sie sich auf gemischten Fuß und Radwegen immer bewusst dass die Gleichberechtigung nur theoretisch besteht Sie müssen also etwa bei Fußgängern oder Kindern extrem vorsichtig sein Fahren Sie nicht nebeneinander wenn Sie nicht weit genug sehen können ob nicht etwa Gegenverkehr kommt Passiert etwas haften Radfahrer gegenüber Fußgängern und Kindern oft zu 100 selbst wenn diese sich grob falsch verhalten haben Verhalten an Ampeln Sie dürfen an Autoschlangen etwa vor Ampeln vorsichtig rechts an den Kfz vorbeifahren Wir empfehlen Ihnen dennoch dies erst dann zu tun wenn es sich wirklich lohnt etwa ab sechs Autos bzw bei sehr kurzen Ampelphasen Auch dann sollten Sie spätestens schräg vor dem zweiten Auto stehenbleiben und sichergehen dass Sie dessen Fahrer gesehen hat Fahren Sie bis ans erste Auto vor und werden im Toten Winkel übersehen kann das tödliche Folgen haben Kfz Führer vergessen sehr oft den Blinker zu setzen Beleuchtung Grundsätzlich ist eine feste Beleuchtung am Fahrrad vorgeschrieben Nur bei  Rennrädern unter 11 kg muss diese bei guter Sicht nicht montiert sein aber mitgeführt werden Bei Verkehrskontrollen wird nur selten diskutiert was ein Rennrad ist und eine geeichte Waage haben die Polizisten üblicherweise nicht dabei Im eigenen Interesse sollte man eine Beleuchtung am Fahrrad montiert haben oder zumindest mitführen Man kann nie ausschließen erst in der Dunkelheit zurück zu kommen und auch am Tag kann es wegen Regen oder Nebel nötig sein die Beleuchtung einzuschalten Systeme mit Nabendynamo haben üblicherweise eine Einschaltautomatik sodass Sie ohne eigenes Zutun beleuchtet durch Tunnel und Garagen fahren Verwenden Sie akku betriebene Beleuchtung nehmen Sie sicherheitshalber noch Ersatz Akkus mit Reflektoren Sollte tatsächlich mal alles Licht ausfallen bleiben Ihnen nur die Schutzwirkung von heller Kleidung und Reflektoren Achten Sie darauf bei der Schuh und Helmwahl und bringen Sie gegebenenfalls zusätzliche Reflektoren an Die  störenden vorgeschriebenen Radreflektoren bei sportlichen Design Rädern kann man notfalls auch mit kaum sichtbaren Reflexstreifen  umgehen Ganz ohne und womöglich noch komplett in Schwarz gekleidet sollte man aber bei Dunkelheit niemals unterwegs sein Das gilt übrigens auch

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  • Aktionen
    die Petition gegen die Radwegbenutzungspflicht Weitere Petitionen sind in Planung Jährlich verleihen wir auch die Auszeichnung Pannenflicken an Städte Gemeinden und Landkreise die allzu offensichtlich nicht an den Radverkehr denken und fahrlässig die Gesundheit von Radfahrern gefährden Ab 2014 ist der Pannenflicken offizielles Kooperationsprojekt von der Initiative Cycleride und dem Verbund Service und Fahrrad Weiterhin gehören direkte Anschreiben an die verantwortlichen Politikern auch gepaart mit Fragebögen zur Stellungnahme zu unseren

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