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  • Programm + Ziele
    RWBP vor allem für sportliche Radfahrer generell und vordringlich abgeschafft werden Man muss sich immer vor Augen halten Wo würde auch eine Radprofimannschaft schnell und ungefährde nd t fahren können Diese hat auf gemeinsamen Wegen mit Fußgängern und Kindern nichts zu suchen Radfahrstreifen oft der beste Mittelweg zwischen Fahrbahn und Radweg dürfen nicht einfach auf eine Fahrbahn gemalt werden und diese damit verengen Es muss auf jeden Fall ein zusätzlicher Raum hierfür geschaffen werden da sonst die Kraftfahrer dennoch zu dicht überholen Die Radfahrstreifen sollten die in der Vwv StvO festgelegte Mindestbreite von 150 cm inkl einem breiten Trennstreifen aufweisen Es gilt jedoch Je breiter desto besser und sicherer Erst recht wenn zusätzliche Gullydeckel dort angebracht sind bzw viel Schwerlastverkehr auf der Straße fährt Wir empfehlen wann immer möglich die die in der Vwv zur StvO empfohlenen mind 185 cm inkl breitem Trennstreifen auszuführen Vielerorts allerdings sind die Radstreifen unvorschriftsmäßig schmal Es hilft nichts wenn man teure Radstreifen oft unzulässig blau ausgeschilderte Schutzstreifen nur bis 20 km h befahren kann und beim ersten Gefälle aus Angst auf die Fahrbahn wechseln muss Zu schmal angelegte Radwege gibt es in fast allen Regionen Deutschlands Wenn der Platz nicht für zwei ordentliche Radfahrstreifen ausreicht könnte man z B nur einen auf einer Straßenseite bauen Und zwar immer auf der ansteigenden Seite Bei Gefälle endet dieser und beginnt auf der anderen Anstiegs Seite Hier sind unbedingt bindende und verständliche Richtlinien erforderlich bzw müssen die bestehenden Richtlinien exakt eingehalten werden Radwege die nicht so ausgelegt sind dass sie auch bei Geschwindigkeiten jenseits der 30 km h ungefährdet benutzt werden können sollten nicht gebaut und schon gar nicht als benutzungspflichtig ausgeschildert werden Denn diese Geschwindigkeiten schaffen viele Radfahrer schon auf der Ebene und sollten demnach auch möglich sein um alternativ zum Auto schnell von A nach B zu kommen An Gefällstrecken die ein Gefälle von 5 als Anhaltswert oder mehr aufweisen ist deshalb in der Regel kein straßenbegleitender Radweg notwendig Sogar Schüler und ältere Semester fühlen sich hier auf der Fahrbahn wohler und sicherer als auf einem unberechenbaren Radweg bei dem zusätzliche Verschwenkungen Mittelpfosten Fußgänger Kinder usw die Gefahr einer Kollision erhöhen Dieses Geld ist in unseren Augen verschwendet Vor allem innerstädtisch wo Grundstücksausfahrten und entgegenkommende Radfahrer an schnellen Passagen lebensgefährlich sind Radwegplanungen durch Landkreise und Kommunen sollten zumindest zur Prüfung den Verbänden wie ADFC VCD den örtlichen Radsportvereinen und dergleichen vorgelegt werden So ließe sich eine kostspielige Fehlplanung zu Lasten der Sicherheit der Radfahrer zumeist vermeiden Auch die Initiative Cycleride bietet hierzu gerne ihre Unterstützung an Dagegen ist an vielbefahrenen schmalen und längeren Anstiegen bergauf in manchen Fällen ein breiter Schutzstreifen oder Radweg durchaus sinnvoll sofern ungefährdet und nur in einer Richtung benutzbar Also auf keinen Fall Zwei Richtungs Radwege Da dies bei einem Radweg wohl kaum funktioniert wäre eine permanente Überwachung und entsprechende Verbotsbeschilderung bergab notwendig Wer dies nicht sicherstellen kann muss schon von einer Planung solcher Wege absehen Sehr enge und kurvige Anstiege auf denen Tempo 100 erlaubt aber keinerlei ordentliche Schutzstreifen oder

    Original URL path: http://www.cycleride.de/index.php/ueber-uns/programm-a-ziele (2016-04-28)
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  • Satzung
    kann und uns unterstützen möchte Alle Mitglieder erhalten Informationen über unsere Arbeiten Aktionen beachtenswerte Gerichtsurteile die aus Kostengründen ausschließlich per E Mail versandt werden können Dazu gehören auch interne Abstimmungen und Meinungsumfragen sowie Einladungen zur Teilnahme an unseren Aktionen und gemeinsamen Unternehmungen Die aktiven Mitglieder nennen sich Mitarbeiter und versuchen lokal im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf Missstände in ihrer Region bezüglich Radverkehrsplanung aufmerksam zu machen mit dem Ziel dass die Kommunen Kreise und Länder Brennpunkte entschärfen bzw gar nicht erst entstehen lassen Dazu ist Aufklärungsarbeit durch E Mails oder persönliche Gespräche z B mit den jeweiligen Bürgermeistern oder Verkehrsbeauftragten erforderlich Auch Leserbriefe auf entsprechende Zeitungsartikel sind hilfreich Weitere Instrumente sind persönliche Aufklärung im privaten Kreis Verein in Schulen oder durch Verteilung von Informationsblättern laufend in Arbeit Überregional wollen wir eine bessere Verständigung und Aufklärung zwischen dem Kraftverkehr und uns Radfahrern erreichen z B in Zusammenarbeit mit dem ADAC oder den Automobilzeitschiften Alle offiziellen Anschreiben und Anfragen laufen derzeit via kontakt at cycleride dot de Aktive Mitglieder Mitarbeiter bekommen für Ihre Arbeit auf Wunsch eine eigene E Mail Adresse zugewiesen Diese sollte regelmäßig auf den Eingang neuer Nachrichten geprüft werden Jedes Neumitglied erhält per E Mail ein umfassendes Infopaket über unsere bisherigen Tätigkeiten und Aktionen damit die weitere Arbeit unserer Initiative einheitlich unter Prüfung von unseren Leitern fortgeführt werden kann Gerne arbeiten wir mit anderen Verbänden wie dem ADFC VCD BDR BUND o ä zusammen Wir sehen uns derzeit als Kompromiss dieser Verbände die unserer Meinung nach nicht alle Bereiche vollständig abdecken sportliche Fahrer zu wenig unterstützen bzw manchmal etwas zu einseitig d h zu Lasten des Kraftverkehrs der Fußgänger oder der deutschen Finanzlage agieren Aufklärung und korrekte Umgangsformen sind für unseren Erfolg unbedingt erforderlich Freundschaftliche demokratische und kollegiale Korrespondenz unter den Mitgliedern ist selbstverständlich Cycleride distanziert sich von negativ ausartenden

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  • Kontakt
    zu den Pannenflicken 2015 Bernd Sluka bewertet die Pannenflicken Nominierungen 2014 Pannenflicken wird Kooperationsprojekt von IC und VSF Der Nordwesten wird fahrradfreundlich Landkreis Gifhorn hebt Benutzungspflichten nach Klage auf Fotogalerie Kontakt Kontaktformular Eine E Mail senden Alle mit markierten Felder werden benötigt Name E Mail Betreff Nachricht Eine Kopie dieser Mail erhalten E Mail senden Weitere Informationen Mein Text unsere Sponsoren born to ride hell BTRH stuff for outdoor freaks

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  • Über uns
    des Fahrrades als Verkehrsmittel ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer über Gebühr zu benachteiligen dazu gehören auch Fußgänger Was tun wir Vordringlich gehen wir gegen die sogenannte Radwegbenutzungspflicht und gegen das undurchdachte Anlegen von Radverkehrsanlagen vor Sie sind nachweislich in überwiegender Anzahl unzulässig angelegt bzw angeordnet Konkret ist die Initiative Cycleride auf verschiedenen Gebieten der Radverkehrspolitik aktiv auf denen sie auch für jegliche Unterstützung dankbar ist Petition gegen die Radwegbenutzungspflicht Die jetzige Rechtslage und die in diesem Zusammenhang teilweise gefällten Gerichtsurteile quer durch die Republik hinterlassen bei sehr vielen Radfahrern und Kraftfahrzeugführern eine hohe Unsicherheit und Unwissenheit Darüber hinaus stellt diese bundesweit praktizierte Fahrradpolitik das Verkehrsmittel Fahrrad in eine ungleich schlechtere Position als Kraftfahrzeuge Unser Mitarbeiter Sven Ledebrink hat zur Verbesserung dieses Zustandes eine öffentliche Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht in der er die vollständige Abschaffung der Radwegbenutzungspflicht fordert Unserere Petition zur einfachen Umwidmung der Radwegsbenutzungspflicht in ein Radwegsbenutzungsrecht wurde leider vom Petitionsausschuss des Bundestags abgelehnt Widerstand gegen Behördenwillkür Wir organisieren uns bundesweit um lokal und oder auf Bundesebene unsere Anliegen gegen nachweisliche Fehlverhalten der Behörden durchzusetzen Ein Mittel um zuständige Verkehrsplaner und Politiker aufzuwecken ist zum Beispiel unser Negativpreis für Radverkehrsanlagen der Pannenflicken Lobbyarbeit Wir versuchen jede Möglichkeit wahrzunehmen um Entscheidungsträger

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  • Initiative Cycleride
    Link per Mail an einen Freund senden Fenster schließen E Mail an Absender Eigene E Mail Betreff Senden Abbrechen

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  • News
    Zählung aus 7245 Kfz pro Tag bei einem für eine Staatsstraße unterdurchschnittlichen Schwerverkehrsanteil von 4 3 Diese Zahlen erfordern nicht einmal einen innerörtlichen Radweg geschweige denn können sie seine Benutzungspflicht rechtfertigen Typisch ist in diesem Zusammenhang auch der Verweis auf die Polizei Auch in anderen bayerischen Regionen trifft man immer wieder auf Polizeibeamte die unwillig zu Fortbildungen jegliche Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn verteufeln und die Schuld an Unfällen einseitig bei Radfahrern suchen Das geht sogar so weit dass selbst in platten niederbayerischen Städten wo 85 bis 90 der Fahrradunfälle auf Radwegen und radwegähnlichen Gehwegen passieren dennoch ständig Radfahrer auf unzulässig benutzungspflichtige Radwege verwiesen werden Man wird wohl nach bereits 18 Jahren Radverkehrsnovelle weitere fünf bis zehn Jahre abwarten müssen bis diese tonangebenden Polizisten in den Ruhestand gehen und dann hoffentlich durch eine jüngere besser ausgebildete Generation ersetzt werden Der Radweg in Hirschaid besticht neben seinen vielen Gefahrstellen und der untauglichen Oberfläche dadurch das die Belange der Fußgänger überhaupt nicht berücksichtigt wurden Um Radfahrer von der Fahrbahn zu vertreiben wurde einfach ein viel zu schmaler Streifen des ohnehin schon meist zu schmalen Gehwegs als Radweg gekennzeichnet Sollen die Fußgänger doch sehen wo sie bleiben Radverkehr ist hier nicht einmal im Mischverkehr mit Fußgängern in Schrittgeschwindigkeit zuzulassen weil die Mindestbreiten dazu nicht ausreichen Als in vielen Punkten typisch für den nachlässigen ignoranten Umgang mit Verkehrsregeln dem Wohl von Radfahrern und den Interessen von Fußgängern gebührt Hirschaid der dritte Platz Die weiteren Ränge 1502 Filderstadt Der aufgezeigte Radweg verstößt gegen eine Vielzahl von Vorschriften und eröffnet zahlreiche zusätzliche Gefahren Längskanten wesentlich unzureichende Breite schlechte Wegbeschaffenheit gemeinsame Führung mit Fußgängern im Gefälle ungesicherte Hindernisse im Weg verschwenkte Furten Missachtung der Mindestsichtweiten an Einmündungen und Grundstückszufahrten Nicht nur seine Benutzungspflicht gehört aufgehoben Zum Großteil ist schon die Erlaubnis mit dem Fahrrad dort zu fahren zu verweigern Interessant sind auch nebenbei erwähnte StVO Verstöße wie markierte Schutzstreifen in Tempo 30 Zonen Sie zeugen vom vorsätzlichen Willen der Stadtverwaltung sich um Vorschriften nicht zu kümmern Dennoch ist das der gewöhnliche Wahnsinn deswegen nicht in meinen Top Favoriten aber nahe dran 1514 Unterhaching Ich kenne diesen Weg aus eigener Anschauung Dort ist so gut wie nichts los außer vor und nach einem Fußballspiel Dann ist der Weg so von Fußgängern gefüllt dass dort an Radfahren gar nicht zu denken ist Die Benutzungspflicht ist daher zweifach unzulässig Zum einen fehlt es an einer besonderen Gefahrenlage und sollte sie trotz Tempo 30 bei gelegentlich pulkartig starkem Verkehr herbeigeredet werden dann ist die Benutzung des Wegs genau zu diesen Zeiten durch von den Parkplätzen ein und ausfahrende Autos alles andere als geeignet diese Gefahr zu verringern sondern erhöht sie sogar Zum anderen werden die maximalen Verkehrszahlen bei denen Mischverkehr von Fußgängern und Radfahrern auf dem Weg noch zuzulassen wäre regelmäßig überschritten Es ist daher nicht einmal rechtlich möglich den Weg für das Radfahren ohne Benutzungspflicht freizugeben 1504 Poing Ganz klar ein unnötiger Radweg der zudem auch noch illegal benutzungspflichtig ist Selbst die wenige hundert Meter weiter parallel verlaufende Kreisstraße EBE 1 weist unter 10000 Kfz Tag auf wo selbst nach den großzügigen Maßstäben der ERA kein Radweg geboten wäre erst recht aber kein Zweirichtungsradweg Dann ist davon auszugehen dass in der Kirchheimer Straße noch viel weniger los ist Der Radweg dort ist reine Verschwendung von Steuergeldern selbst wenn er wie der Einreicher empfiehlt auf der gegenüber liegenden Straßenseite angelegt worden wäre und durch die linksseitige Benutzungspflicht eine permanente Gefahrenstelle Unfälle treten dort nur nicht gehäuft auf weil wirklich wenig los ist Erschreckendes Detail am Rande Openstreetmap weist auch an den einmündenden Wohnstraßen Radwege auf obwohl diese laut Beschreibung in Tempo 30 Zonen liegen und sicherlich noch weniger befahren sind Offenbar hat sich hier einst ein Planer ohne Sinn und Verstand ausgetobt und ein übereifriger Gemeinderat auch noch zugestimmt Ich will hoffen dass wenigstens in der Tempo 30 Zone die Benutzungspflicht entfernt wurde Ein Schild ist auf dem einzigen Foto nicht zu erkennen Dann müsste aber auch Openstreetmap entsprechend geändert werden weil es sich dann um reine Gehwege handelt so wie es sein sollte 1503 Fehmarn Die Kreisverwaltung Ostholstein behandelt Radfahrer als unmündige Bürger denen man den Weg versperren muss Als wäre jeder Radfahrer ein Tattergreis der über die Straße geführt werden sollte Mit den noch dazu unzulässig ausgeführten Sperren werden stattdessen Unfälle gefördert einmal mögliche Stürze durch Hängenbleiben und Kollisionen an den künstlichen Engstellen Zum anderen binden die Umlaufsperren einen Großteil der Aufmerksamkeit die dann für die Beachtung des Querverkehrs fehlt Auch sollte man schon wissen ob man den Radverkehr auch den touristischen Radverkehr fördern oder behindern will Will man ihn fördern wäre bei den meisten der Querungen sogar Vorfahrt für die auf dem Radweg fahrenden Radfahrer geboten schon weil sie die weit überwiegende Mehrzahl der Verkehrsteilnehmer stellen Dieser Radweg zeigt ein trauriges Bild der Ferieninsel Fehmarn Man kann nur davon abraten dort mit dem Fahrrad Urlaub zu machen Oder man möge sich im Internet einen Feuerwehrschlüssel besorgen Mit diesem massiven Dreikantschlüssel lassen sich in Selbsthilfe die meisten Sperrpfosten und Umlaufsperren entfernen Da es sich laut Auffassung der Kreisverwaltung Ostholstein nicht um Verkehrseinrichtungen handelt wäre das nicht einmal verboten Verkehrlich spielt die behördliche Missachtung der Radfahrer jedoch eine untergeordnete Rolle Man kann auf der flachen Insel jederzeit andere Straßen benutzen und den Radweg so vermeiden Daher ist er nicht in meinen ersten Plätzen 1506 Nürtingen Nürtingen überzeugt durch eine kreative Verkehrsführung Um Radfahrer dazu zu zwingen Umwegen zu folgen anstatt wie alle anderen sicher auf dem geraden Weg weiter zu fahren schreckt die Stadt nicht zurück eine ganze Straße für den Radverkehr zu sperren Da hilft übrigens auch nichts diese Straße von der Seite aus anzufahren Sie ist durch die Beschilderung in ganzer Breite gesperrt auch auf den ausgewiesenen Seitenstreifen ein Radfahrstreifen ist nicht zu erkennen ist das Radfahren untersagt selbst wenn dies durch die beschriebene Markierungen gewünscht wird Sollte es hier Probleme im Geradeausverkehr geben sollte die Stadt dringend auch dem restlichen Verkehr das Geradeausfahren untersagen Sollte es keine Probleme geben erklärt 45 Abs 9 StVO das vorhandene Verkehrsverbot als unzulässig 1516 Runkel Das Kriterium in dieser Situation ist nicht Zulassung von Radverkehr in Gegenrichtung die nur bei 30 km h erlaubt ist sondern ob das Verkehrsverbot für Radfahrer in der gezeigten Richtung durch 45 Abs 9 StVO überhaupt gerechtfertigt wird Die Straße ist übersichtlich Gegenverkehr ist rechtzeitig zu erkennen und Platz für Begegnungen zwischen Pkw und sogar mehrspurigen Fahrrädern ist ausreichend vorhanden Eine besonders erhöhte Gefahrenlage welche die Sperrung der Straße für Radfahrer in einer Richtung zulassen würde liegt offenbar nicht vor Also ist die Sperrung aufzuheben weil sie unzulässig ohne die Voraussetzungen des 45 Abs 2 Satz 2 StVO zu prüfen angeordnet wurde Ob die Straßenverkehrsbehörde die Straße auf 30 km h oder weniger limitieren möchte ist dazu unerheblich Das kann sie natürlich zusätzlich tun Letztlich stellt sich die Frage Wie sollen ortsunkundige Radfahrer erkennen dass es sich dabei um eine Einbahnstraße handelt Die Straße könnte auch eine sogenannte unechte Einbahnstraße sein die nur Kraftfahrer aus einer Richtung aussperren will aber ohne Einbahnregelung auskommt Das abgebildete Zeichen 267 verbietet die Einfahrt Absteigen und daran vorbei zu schieben ist also geboten Das Weiterfahren wird aber nicht untersagt bzw nur durch das Zeichen 220 am anderen Ende Dagegen führt die Beschilderung der überörtlichen Fahrradroute R7 genau dort hinein Als touristischer Radfahrer wäre ich nach dem Schild wieder aufgestiegen und weiter gefahren 1517 Stuttgart Radverkehrsförderung sieht tatsächlich anders aus Da es sich aber bis auf die unnötige und sicherlich nicht ganz ungefährliche Querung beim Kreisverkehr um ein Komfortproblem handelt ist diese Nominierung nicht mein Favorit Ein Preis für die Ignoranz von Belangen der Radfahrer würde der Stadt Stuttgart aber sicherlich zustehen 1515 Schwetzingen Tempo 30 und benutzungspflichtige Radwege sind nicht nur sinnfrei sondern zumindest in Zonen auch ausdrücklich durch die StVO verboten Ich empfehle zunächst mal die Stellungnahme der Rechtsaufsichtsbehörde einzuholen In der Regel löst dies die Ignoranz der Straßenverkehrsbehörde gegenüber der StVO Die Situation in der Carl Theodor Straße kenne ich aus einem Besuch in Schwetzingen Die Benutzungspflichtigen Radwege sind dort natürlich ungeeignet in einer belebten Einkaufsstraße völlig unangebracht und lassen den Fußgängern keinen ausreichenden Bewegungsraum Das sieht man leicht daran dass sie die Trennung der Wege ignorieren Außerdem verleiten die Wege Radfahrer zum Linksfahren Stattdessen könnten Radfahrer hier problemlos auf der breiten Fahrbahn mitfahren auch gegen die Einbahnrichtung Soweit ich mich erinnern kann werden die Wege aber auf dem als Shared Space konzipierten Schlossplatz nicht benutzungspflichtig fortgesetzt Sie führen dort zwar in den Seitenraum wo sie meines Erachtens problemlos fahren können aber es fehlt an jeglicher Markierung und Beschilderung Ein verkehrsberuhigter Bereich schließt schon für sich die Führung von Radfahrern auf Radwegen aus weil sie darin an jeder Stelle fahren dürfen Ausschließen kann ich es jedoch nicht dass Schwetzingen weiterhin eine Benutzungspflicht beschildert Denn die Stadt zeichnet sich durch einen eigenwilligen Umgang mit Verkehrsregeln aus U a versucht sie auf dem Schlossplatz eine Einbahnregelung durchzusetzen während diese auf dem verkehrsberuhigten Bereich mangels Fahrbahn gar nicht greifen kann Mein Urteil illegal aber nicht wesentlich gefährlich eigentlich vor allem störend 1512 Gedelitz Das ist ein Restbestand einer nie überprüften Anordnung Die Verkehrszeichen stammen aus Urzeiten vor 1992 als die Fahrräder noch Pedale hatten Das erklärt nicht den Verzicht auf die schon damals vorgeschriebenen Furtmarkierungen Was ergab die Aufforderung an die zuständige Kreisverwaltung die Anordnung endlich zu überprüfen Den Hinweis Gleiches gilt auf der gegenüberliegenden Straßenseite für den Gegenverkehr habe ich nicht verstanden Dort ist gar kein Weg erkennbar Sollte der abgebildete Pflasterstreifen auch noch linksseitig befahren werden wird der Verzicht auf jegliche Absicherungen an den Fahrbahnquerungen und den Einmündungen allerdings kriminell Aber eigentlich ist dieser Weg so weit abseits der Fahrbahn dass ich ihn nicht mehr als zugehörig zur Straße ansehe Damit haben Radfahrer die Wahl ob sie die Fahrbahn oder diesen selbständig geführten Weg benutzen Trotzdem sollte man aus Sicherheitsgründen das Radfahren auf diesen Feldwegen mit Teilpflasterung nur in Schrittgeschwindigkeit also als Gehweg mit Radfahrer frei zulassen und die dann immer noch fehlenden Furtmarkierungen nachholen bzw für eine eindeutige Vorfahrtsregelung an den Kreuzungen des Wegs mit den einmündenden Straßen sorgen 1510 Geestland Der ganz normale Wahnsinn in dörflicher Idylle Vielleicht löst sich das Problem wenn man dem Verantwortlichen eine StVO schenkt von der er offensichtlich noch nie etwas gehört hat geschweige denn sie korrekt angewendet hat Seltsamerweise erscheinen die Verkehrszeichen relativ neu jedenfalls nicht die Ausführung die bis 1992 gebräuchlich war 1509 Heiddorf Entweder ist der Radweg für das Radfahren freigegeben oder nur für Fußgänger die ein Fahrrad schieben Widersprüchliche Anordnungen sind nicht zu befolgen In jedem Fall entfällt hier die Benutzungspflicht da der Radweg als unbenutzbar ausgewiesen wird In jedem Fall fehlt die notwendige gesicherte Überleitung auf die Fahrbahn zum Ende der Benutzungspflicht aber auch die vorgeschriebene Querungshilfe an Anfang und Ende des unbefahrbaren Teilstücks für die linksseitigen Radfahrer 1507 Frankenthal Benutzungspflichtige Radwege in Tempo 30 Zonen und Sicht Hindernisse auf Radwegen sind zwar unzulässig gehören aber nur zum alltäglichen Wahnsinn und nun die persönliche Wahl von Paul Bickelbacher Platz 1 3 Punkte Gold für 1506 Nürtingen weil es eine völlig verwirrende Verkehrsführung ist die innerstädtisch auch viele Radlerinnen und Radler betrifft und auch noch mit einem Radverbotsschlld arbeitet Platz 2 2 Punkte für 1509 Heiddorf für die einmalige Situation vor der Benutzung des Radweges zu warnen bzw die Radfahrer bitten abzusteigen und gleichzeitig die Benutzungspflicht anzuordnen Diese Kombi hebt es vor die anderen Beispiele wie Schwetzingen wo nicht nur gegen geltendes Recht verstoßen sondern wohl auch Bürgerbeteiligung ignoriert wird Platz 3 1 Punkt für 1516 Runkel weil dieses Beispiel auch für unser autodominiertes Verkehrsrecht steht Eine Tempo 30 Zone passt nicht zur Sondersituation Brücke Eine Einzelanordnung gibt es nicht weil bezüglich Verkehrssicherheit unauffällig kein Wunder ist ja auch übersichtlich Eine Ausweisung von Tempo 20 oder 30 aus Komfortgründen für Fuß und Radverkehr wegen fehlendem Gehsteig und um Radverkehr in Gegenrichtung zu ermöglichen erfolgt nicht Typisch Bernd Sluka bewertet die Pannenflicken Nominierungen 2014 Bernd Sluka Meine Bewertung der Pannenflicken Nominierten 2014 zur Info Dies ist die persönliche Bewertung von Bernd Sluka als Fachjuror und stellt nicht das Endergebnis aus allen Stimmenabgaben dar Vorab Eigentlich hat jeder der Nominierten einen Pannenflicken verdient Trotzdem musste ich eine Reihung vornehmen Hier ist sie inklusive einer jeweiligen Begründung warum ich diese Bewertung vergeben habe 1 Platz 1415 Norderstedt So viel Ignoranz gegenüber dem fließenden Radverkehr der Verkehrssicherheit der Baurichtlinien und der Verkehrsregeln findet man selten auf einem Haufen Fallen wie die Führung der gemeinsamen Geh und Radwege über Fußgängerüberwege Zebrastreifen verboten durch die R FGÜ eines muss hier weichen Radweg oder Fußgängerüberweg oder gebaute Sichthindernisse belegen diese Ignoranz Und das auch noch bei einer Neubaumaßnahme wo man wirklich die Gelegenheit gehabt hätte es richtig zu machen Deswegen ist diese Nominierung mein Favorit Hinzu kommt dass nicht nur die Belange der Radfahrer praktisch unberücksichtig bleiben Die ganze Gestaltung geht auch zu Lasten der Fußgänger Sie werden durch die Radfahrer die auf benutzungspflichtige Wegelchen gezwungen werden verdrängt Sie kommen ebenfalls nur auf Umwegen über diese Kreuzung Und Regeln wie Benutzungspflichtige Radwege dürfen nur angeordnet werden wenn ausreichende Flächen für den Fußgängerverkehr zur Verfügung stehen scheint man in Norderstedt noch nie gehört zu haben Dagegen wurde bei den Fahrbahnen nicht an Platz gespart Die RASt die auch in Norderstedt gilt ist dort offensichtlich auch weitgehend unbekannt 2 Platz 1418 Filderstadt Bernhausen Der 2 Platz gebührt der Straßenverkehrsbehörde aus Filderstadt Anstatt einfach die Einbahnstraße für das Radfahren in beiden Richtungen freizugeben was nachweislich die Unfallgefahr reduziert und seit Jahrzehnten erfolgreich praktiziert wird wurde hier eine Lösung gefunden die einfach unzulässig ist Noch dazu führt sie zu zusätzlichen Konflikten mit parkenden Autos und der Unterhalt wird auch noch sträflich vernachlässigt Die von IC vorgeschlagene Fahrradstraße wäre eine gute Ergänzung sollte aber Kraftfahrzeuge nur in Ausnahmenfällen und nur in einer Richtung zulassen Der Verstoß gegen die Vorschriften der VwV StVO wird dann auch noch im Antwortschreiben als auf der Grundlage der rechtlichen Möglichkeiten verkauft Und das Festhalten an einer speziellen mit den heutigen Möglichkeiten des Regelwerks konformen Lösung zeugt davon dass es der Behörde nicht um eine sinnvolle sichere Lösung geht sondern hier jemand seine Phobien auslebt und den Trennungsgedanken durchsetzen will 3 Platz 1413 Ingolstadt Die Stadt Ingolstadt hat meinen persönlichen dritten Platz wohlverdient Ausschlaggebend war dass sie nicht nur an unnötigen Benutzungspflichten festhalten sondern dabei auch noch Radfahrer gefährden die dort auf Sonderspuren zwischen abbiegenden und einfahrenden Bussen herumfahren sollen Die Fahrbahn verläuft dagegen übersichtlich und eine besondere Gefahrenlage ist auch dann nicht zu erkennen wenn dort Busse fahren Ein weiteres Kriterium für mich war dass auch hier wie in Norderstedt die Belange der Fußgänger unberücksichtigt bleiben Radwege dort wo Gehwege fehlen oder weit abgesetzt verlaufen funktionieren nicht Gemeinsame Geh und Radwege sollten innerorts der Ausnahmefall sein Von Ingolstadts Stadtverwaltung werden sie stattdessen als sinnvolle Lösung verkauft Das dabei herangezogene Argument dass der Geh und Radweg von vielen Schülerinnen und Schülern benutzt wird verbietet gerade die Ausweisung von gemeinsamen Wegen Denn Schülerverkehr tritt pulkartig auf und viele gemeinsame Fußgänger und Radfahrer gehören nicht auf einen gemeinsamen Weg siehe RASt ERA und EFA Soweit die Spitzenplätze Ich habe auch weiteren Nominierungen in eine Reihung gebracht Schade dass ich ihnen nicht auch noch Punkte geben kann 4 Platz 1409 Lambsheim Die Gängelung von Radfahrern ist weit verbreitet In Lambsheim kann man sie sehr offensichtlich beobachten Anstatt die Verkehrsregeln zu akzeptieren hat man in der Verwaltung doch Bedenken gegenüber der selbst geschaffenen Sicherheitswege und lässt diese nun an den Radfahrern aus Als Argument werden wieder einmal Kinder vorgeschoben die besser nicht ihre Vorfahrt ausleben dürfen Das Tüpfelchen stellt die gezeigte Ignoranz gegenüber Erkenntnissen der Unfallforschung dar die bereits aus den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts gewonnen wurden In Lambsheim ist man offensichtlich erkenntnismäßig auf dem Stand der 1960er verblieben Erfrischend ist dass man an den Spuren im Grünstreifen erkennen kann wie mit diesen Umlaufsperren umgegangen wird 5 Platz 1417 Northeim Das wäre fast einer meiner drei Favoriten geworden Ausschlaggebend ist hierfür die Fallenstellung durch die schlecht erkennbare Schwelle und den zu schmalen Weg Auch wichtig Es gab schon Unfälle dort Und es bleiben wieder mal keine ausreichenden Flächen für den Fußgängerverkehr Solche Zweitunterführungen gibt es an vielen Stellen und ich meide sie grundsätzlich Man ist mit dem Fahrbahn auf der Fahrbahn viel sicherer ganz schnell durch die Unterführung gefahren wenn man den bergab gewonnenen Schwung ausnützt 6 Platz 1406 Frickenhausen So viele Fehler dass man kaum mehr noch welche hinzufügen kann Beschilderung mangelhaft Verkehrsführung auf der Strecke und an den Enden praktisch nicht vorhanden zu schmaler Weg gemeinsame Führung von Rad und Fußgängerverkehr im starken Gefälle über 3 sowie Gegenverkehr auf schmalem Weg wo bergab Fahrende hohe Geschwindigkeiten erreichen fehlende Radwegzufahrten Radwegenden nicht ausgebildet oder sogar als Fallen durch die Bushaltestelle gestaltet für die linksseitige Freigabe am Anfang und Ende zu schaffende sichere Querungsmöglichkeiten nicht vorhanden Unterhalt nicht vorhanden und dazu noch ein Zuständigkeits Schwarzer Peter der Behörden Eigentlich hätte auch diese Nominierung einen Platz unter den ersten drei reichlich verdient 7 Platz 1412 Sangerhausen Solche linken Stummel findet man häufiger Im eigenen Interesse sollte man sie dort links auch liegen lassen Dreist ist hier die bewusste Überleitung durch eine Fußgängerampel die für Radfahrer doch gar keine Geltung hat außer sie fahren auf der Fahrbahn dann müssen sie bei Rot halten Das qualifiziert den Beitrag für eine Hervorhebung gegenüber ähnlichen Einreichungen Und natürlich stellt sich die Frage warum die besondere Gefahrenlage plötzlich an der Einmündung des Kapellenwegs aufhört wo übrigens die vorgeschriebene sichere Querungsmöglichkeit natürlich fehlt 8 Platz 1414 Einbeck Kreiensen Eine kreative Verkehrsbehörde meint mit der Versetzung eines Schilds die Wahrnehmung von versteckten Überfahrten zu erhöhen Das ist zumindest eigenwillig Die abgebildete Schilderkombination von Zeichen 240 und einem undokumentierten und damit eigentlich unzulässigen Zusatzzeichen mit einem waagrechten Doppelpfeil kennt die StVO gar nicht genauso wenig das in ähnlichen Fällen gerne genommene Zusatzzeichen 1000 30 zwei gegenläufige waagrechte Pfeile Radwege sind laut 2 StVO nur benutzungspflichtig wenn sie in der jeweiligen Fahrtrichtung gekennzeichnet sind Das heißt das Schild muss aus der Fahrtrichtung zu erkennen sein Der im Foto gezeigte Radweg führt geradeaus weiter über die Wiese Dazu passt

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  • Pressemitteilungen
    index php page 2011 2 bestaunt werden Die Mitglieder der Initiative wählen jährlich unter den Einsendungen den absurdesten oder gefährlichsten Radweg zum Pannenflicken des Jahres PM 10 jähriges Jubiläum StVO Novelle Details Details Erstellt am Donnerstag 03 November 2011 13 06 November 2008 Anlässlich des 10 Jubiläums der Fahrradnovelle der Straßenverkehrsordnung fordert die Initiative Cycleride die Umsetzung des geltenden Rechts durch Stadtplaner und Verkehrsbehörden ein Weiterlesen PM 10 jähriges Jubiläum StVO Novelle PM zum Pannenflicken 2009 Details Details Erstellt am Dienstag 03 November 2009 13 02 Die Initiative Cycleride ein bundesweiter Zusammenschluss von radverkehrspolitisch engagierten Radfahrern verleiht jährlich den Negativpreis Pannenflicken für besonders schlechte Radverkehrsanlagen Den Pannenflicken 2009 in Gold erhielt die Stadt Seehausen für einen Hochbordradweg der mit Bäumen bepflanzt und damit unbenutzbar ist Silber ging an Rosche für einen benutzungspflichtigen gemeinsamen Fuß und Radweg durch eine Scheune Für den bronzenen Pannenflicken wählten die Mitglieder der Initiative Cycleride den untragbaren Vorgang in Passau zum Verbot des Radverkehrs in der neu gestalteten Innenstadt Der Sonderpreis Trampelpfad ging an Bergheim nahe Bedburg Weiterlesen PM zum Pannenflicken 2009 PM zum Pannenflicken 2008 Details Details Erstellt am Montag 03 November 2008 13 04 Der Goldene Pannenflicken 2008 für eine schlechte Radverkehrsanlage ging an

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  • Aus der Presse
    IC unterstützen Internes Forum Neuigkeiten siehe Aktuelles News Bernd Sluka und Paul Bickelbacher unsere Meinung zu den Pannenflicken 2015 Bernd Sluka bewertet die Pannenflicken Nominierungen 2014 Pannenflicken wird Kooperationsprojekt von IC und VSF Der Nordwesten wird fahrradfreundlich Landkreis Gifhorn hebt Benutzungspflichten nach Klage auf Fotogalerie unsere Sponsoren born to ride hell BTRH stuff for outdoor freaks Fahrradbörse für gebrauchte Fahrräder von pedalantrieb de Kostenlose Fahrradprospekte von Produkte24 com Gebrauchte Fahrradschnäppchen

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