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  • Initiative Cycleride - Kategorie: 1. Platz - Ibbenbüren
    damit sie überholen können Die Krone setzt dem Ganzen der Verkehrsplaner auf Er behauptet der Schutzstreifen erhöhe die Verkehrssicherheit weil dieser für einen erhöhten seitlichen Sicherheitsabstand PKW Fahrrad sorge Allein man fragt sich wo soll der PKW Fahrer diesen sogar noch erhöhten seitlichen Abstand eigentlich her nehmen Richtig ist dass hier gar kein Überholen möglich ist und solches auch nicht vom Verkehrsplaner durch Suggestiv Streifen gefördert werden darf Wenn eine Stadt unbedingt eine so große Mittelinsel braucht muss sie das akzeptieren Auch die restliche Radwegbenutzungspflicht vor und nach dem Schutzstreifen Abschnitt ist ohne jede Rechtsgrundlage und gehört entsprechend abgebaut Für weitere Detailbeschreibungen und vergrößerte Darstellung bitte auf die Bilder klicken Google Maps Link zur Örtlichkeit Am Rande zu solchen Problemen die bundesweit gerade in Mode sind Was ist eigentlich das Grund Problem an der puren Fahrbahn zu dessen Heilung seinerzeit dieser unsägliche Schutzstreifen eingerichtet werden musste Wenn schon Schutzstreifen dann wäre hier ein Soester Schutzstreifen in der Mitte der Fahrspur statt am rechten Rand angebracht Ein solcher schließt dichte Überholmanöver aus weil die Radfahrer nun in der Mitte fahren Diese Art Schutzstreifen in Engstellen wurde in Soest 2008 eingerichtet sehr positiv angenommen und gewann 2013 den Deutschen Fahrradpreis Nachtrag Die Stadt Ibbenbüren hat zur Pannenflicken Nominierung wie folgt Stellung genommen Den Darstellungen auf ihrer Internetseite zur Bewerbung für den Pannenflicken 2015 muss ich mit allem Nachdruck widersprechen Meiner Auffassung dass es sich um eine regelkonforme Lösung handelt wird nicht nur in der RAST 06 Seite 83 sondern auch in der ERA Seite 23 bestätigt Die Lösung wird ebenfalls von der Bezirksregierung Münster dem Ordnungsamt der Stadt Ibbenbüren dem Kreis Steinfurt als Obere Verkehrsbehörde sowie von der Polizei als regelkonform angesehen Anderenfalls hätten wir diese Lösung gar nicht umgesetzt Der Bereich der Großen Straße ist seit Dezember 2013 für den Verkehr freigegeben hat sich nach unseren Erkenntnissen bestens bewährt und ist zudem unfallfrei Die von uns umgesetzte kleine Lösung stellt sicherlich nicht das Optimum dar ist aber ein guter Beitrag zur verkehrssicheren Abwicklung der dortigen Verkehre Weiterhin sind wir bestrebt auch mit kleinen Schritten den bestmöglichen Kompromiss für ALLE Verkehrsteilnehmer planerisch umzusetzen Von Seiten der Stadt Ibbenbüren sind wir mehr als verwundert dass ihr renomiertes Portal kritiklos und ohne Rückfrage die Betrachtungsweise einer einzelnen Person veröffentlicht Wir meinen Diese doch etwas einseitige Sichtweise kann man keinesfalls unkommentiert lassen Hier unsere Antwort Vielen Dank für Ihre Stellungnahme Leider können wir darin aber keine Argumente erkennen die auf eine Fehleinschätzung unsererseits schließen lassen Auch möchten wir betonen dass wir Einsendungen von Pannenflicken Nominierungen keinesfalls kritiklos veröffentlichen Die Mitglieder der Initiative Cycleride sind aktive Alltags Radfahrer und sehen sich als solche regelmäßig Situationen wie der bemängelten ausgesetzt Wie Ihnen sicherlich bekannt ist fordert die Rechtsprechung von einem Radfahrer einen Abstand zum Fahrbahnrand von 0 5 bis einem Meter wobei jüngere Urteile eher zur oberen Grenze als zur unteren tendieren Ein Radfahrer selbst ist etwa 0 75 Meter breit Somit ragt ein Radfahrer schon beim geforderten Minimumabstand bis zur linken Kante der Markierung des hier

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  • Initiative Cycleride - Kategorie: 2. Platz - Nürtingen
    finden sich alle möglichen Arten von Radwegen leider auch viele mit Benutzungspflicht und natürlich einige gefährliche Stellen Eine Streckensperrung mit Zeichen 254 ist dagegen auch den meisten Nürtingern neu Ausgerechnet unmittelbar vor dem Amtsgericht hat der Amtsschimmel entschieden Radfahrern das Befahren der Kreuzung Neuffener Straße Steinengrabenstraße auf der Fahrbahn zu untersagen und sie mittels mehrfachen Zick Zack Manövern auf den Radstreifen zu zwingen der dann auf der Neuffener Straße weiterführt

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  • Initiative Cycleride - Kategorie: 3. Platz - Fehmarn
    Topografie und der schönen Natur bietet es sich an die Umgebung per Rad zu erkunden Möchte man allerdings den Radweg zwischen Burg und Burgstaaken befahren so wird die Freude schnell getrübt Obwohl dieser Weg der vermutlich meistbefahrene Radweg der Insel sein dürfte sieht man sich auf einer Strecke von knapp zwei Kilometern nicht weniger als 12 Umlaufsperren ausgesetzt Umlaufsperren sind Verkehrseinrichtungen im Sinne der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung Die Aufstellung bedarf daher einer verkehrsrechtlichen Anordnung und darf nur dann erfolgen wenn mit der Umlaufsperre eine außerordentliche Gefahr abgewendet wird die nicht mit weniger restriktiven Mitteln zu entschärfen ist Der Einsender der Pannenflicken Nominierung hatte den Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig Holstein wegen der Umlaufsperren kontaktiert und dieser hatte dies bestätigt Die Kreisverwaltung Ostholstein wiederum bezieht eine gegenteilige Position und sieht Umlaufsperren als Sicherungseinrichtungen und nicht als Verkehrseinrichtungen im Sinne der StVO an und erklärt sich damit für nicht zuständig Statt zeitnah eine praktikable Regelung zu suchen wird hier wieder mal schwarzer Peter gespielt und die Zuständigkeit hin und her geschoben Für weitere Detailbeschreibungen bitte auf die Bilder klicken Google Maps Link zur Örtlichkeit Anordnung nach allgemeinen Einstellungen Datum Titel aufsteigend absteigend Es gibt 13 Bilder in dieser Kategorie Anfang Zurück 1

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  • Initiative Cycleride - Kategorie: S.-preis Trampelpfad - Gedelitz
    ist ein verträgliches Miteinander von Rad und Kraftverkehr auf der Fahrbahn selbstverständlich So mag es zumindest der aufmerksame Radfahrer glauben der sich dem idyllischen Dörfchen Gedelitz auf der Kreisstraße 2 nähert Doch was ist das Kurz hinter der Ortseinfahrt an der zur Verkehrsberuhigung ein Fahrbahnteiler angelegt wurde zweigt ein unscheinbares schmales Pflaster Wegelchen nach rechts ab Bei näherem Hinsehen entpuppt sich dieses Konstrukt allen Ernstes als benutzungspflichtig beschilderter gemeinsamer Geh und Radweg die Fahrbahn ist also ab hier für den Radverkehr tabu Gleiches gilt auf der gegenüberliegenden Straßenseite für den Gegenverkehr Vom normgerechten Mindestmaß von 2 50 Meter Breite sind die abgängigen und teilweise zugewachsenen Pflasterpfade beiderseits der Straße ebenso meilenweit entfernt wie von einem regelgemäßen Ausbauzustand Auch eine qualifizierte Gefahrenlage im Sinne des 45 Absatz 9 Satz 2 StVO dürfte zur Rechtfertigung des Fahrbahnverbotes obendrein kaum gegeben sein denn am Ortsausgang ist dieser Spuk nach wenigen hundert Metern wieder vorbei Außerorts hinter Gedelitz bewegt sich der Radverkehr genauso auf der Fahrbahn fort wie vor der nur wenige Einwohner zählenden Ortschaft die noch nicht einmal über Straßennamen verfügt Es bleibt das Geheimnis der Straßenverkehrsbehörde warum sie in Gedelitz ausgerechnet innerorts den Radverkehr von der Fahrbahn verbannt und auf völlig untaugliche

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  • Initiative Cycleride - Kategorie: 4. Platz - Heiddorf
    4 Platz Heiddorf Heiddorf benutzungspflichtiger Radweg der zu gefährlich ist zum Befahren An der Ortsdurchfahrt Heiddorf der B 191 rät die Straßenverkehrsbehörde dem Radverkehr ausdrücklich von der Benutzung des gemeinsamen Geh und Radweges ab Angesichts des desolaten Zustandes und des erheblichen Untermaßes ist diese Entscheidung nur folgerichtig und daher zu begrüßen Allerdings passt die Empfehlung nicht zum dort ebenfalls aufgestellten Verkehrszeichen 240 gemeinsamer Fuß und Radweg welches das Befahren der Fahrbahn untersagt und Radfahrer auf den Bordsteinradweg zwingt Denn dieser ist ja nicht befahrbar Wir fragen uns allerdings warum die Benutzungspflicht Schilder im Zweirichtungsverkehr nicht schon längst abgeräumt wurden Ein behördlicher Zwang gegenüber Verkehrsteilnehmern auf erklärtermaßen gefährlichen Wegen zu fahren und dabei Leben und Gesundheit zu riskieren dürfte zumindest gegen die guten Sitten verstoßen Dies macht den Benutzungszwang nicht nur rechtswidrig sondern sogar nichtig Die blauen Lollies wären damit unbeachtlich Zur Klarstellung raten wir dringend die VZ 240 zu entfernen und durch das Zeichen 239 Gehweg mit Zusatz Radfahrer frei zu ersetzen Radfahrer müssten dann Schrittgeschwindigkeit fahren Falls das noch zu gefährlich ist dann besser noch VZ 254 Verbot für Radverkehr ausschildern Dies würde die Behörde auch vor möglichen Haftungsansprüchen bewahren Für weitere Detailbeschreibungen und vergrößerte Darstellung bitte auf die

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  • Initiative Cycleride - Kategorie: 5. Platz - Runkel
    die Brücke ist breit genug und schiebende Radfahrer nehmen eher mehr Platz ein als fahrende Radfahrer LKW Verkehr gibt es nicht da die Brücke nur für KFZ unter 3 5 Tonnen freigegeben ist Selbstverständlich ist die Freigabe bei dem derzeit formal geltendem Tempo 50 nicht möglich aber da keine Gehwege vorhanden sind und wegen des Kopfsteinpflasters fährt dort niemand schneller als 30 und man könnte Tempo 30 anordnen so wie

    Original URL path: http://www.cycleride.de/index.php/component/joomgallery/pannenflicken-2015/1516-runkel (2016-04-28)
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  • Initiative Cycleride - Kategorie: 6. Platz - Hirschaid
    die Sicherheitsmängel weit schwerer Die Wege sind über den betrachteten Abschnitt gerade mal handtuchbreit und führen unmittelbar an teilweise schwer zu erkennenden Einmündungen vorbei Aufgrund der fehlenden Sichtbeziehungen sind Radfahrer hier hochgradig gefährdet Unser Fazit Hier wurde unter Missachtung nahezu aller Regelwerke der Radverkehr von der sicheren Fahrbahn verbannt Die Benutzungspflicht muss umgehend entfernt werden Für weitere Detailbeschreibungen bitte auf die Bilder klicken Google Maps Link zur Örtlichkeit Nachtrag Von Seiten des Marktes Hirschaid wurde uns eine Stellungnahme übermittelt Über die Nominierung sind wir sehr verwundert Bereits im Jahr 2009 wurden wir nominiert und haben unsere Stellungnahme über die Verwaltung des Landkreises Bamberg abgegeben die wir in der Anlage nochmals beifügen An dieser Stellungnahme hat sich bis heute nichts geändert Äußerst kritisch finden wir den Vorschlag die Radwegebenutzungspflicht aufzuheben Bei dem extremen Verkehr vor allem Schwerlastverkehr wären hier Unfälle vorprogrammiert Dies wird uns auch von der zuständigen Polizeidienststelle des Landkreises Bamberg bestätigt Zu den restlichen Vorwürfen wurde bereits vom Landratsamt Bamberg ausreichend Stellung genommen Wir bitten Sie die Nominierung noch einmal zu überdenken Unsere Antwort zunächst vielen Dank für Ihre Kommentierung und die Übersendung der früheren Stellungnahme Leider können wir aber weder Ihren aktuellen Ausführungen noch denen in der früheren Stellungnahme stichhaltige Argumente gegen unsere Einschätzung der nominierten Situation und unser Fazit entnehmen Bei allem Verständnis für die Schwierigkeiten in Situationen mit räumlichen Begrenzungen bleibt mehr als unverständlich wie eine Radwegbenutzungspflicht auf derart schmalen Wegen mit an vielen Stellen fehlenden Sichtbeziehungen zu Einmündungen bzw Einfahrten der Sicherheit des Radverkehrs dienen soll Ganz im Gegenteil mit der verpflichtenden Führung auf den viel zu engen und unübersichtlichen Wegen wird der Radverkehr Gefahren ausgesetzt die beim Befahren der normalen Fahrbahn nicht vorhanden wären Ferner ist zu berücksichtigen dass für die Anordnung einer Benutzungspflicht eine außerordentliche Gefahrenlage für den Radverkehr auf der Fahrbahn zwingend

    Original URL path: http://www.cycleride.de/index.php/component/joomgallery/pannenflicken-2015/15-5-hirschaid (2016-04-28)
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  • Initiative Cycleride - Kategorie: 7. Platz - Filderstadt
    bisherigen Einsendungen nicht nur Zustimmung gab eher sogar mehr nach Radwegbeleuchtung gerufen wird als korrekte und sichere Beschaffenheit der Radwege stellen wir Ihnen hiermit einige rechtliche Voraussetzungen vor Die gemeinsamen Fuß und Radwege insbesondere die mit Benutzungspflicht müssen laut Verwaltungsvorschrift zu 2 StVO folgendermaßen ausgeführt werden Breite außerorts mind 2 00 m innerorts mind 2 50 m Die Benutzung des Radweges nach der Beschaffenheit und dem Zustand muss zumutbar sowie die Linienführung eindeutig stetig und sicher sein Das ist der Fall wenn er unter Berücksichtigung der gewünschten Verkehrsbedürfnisse ausreichend breit befestigt und einschließlich eines Sicherheitsraums frei von Hindernissen beschaffen ist Weiterhin die Verkehrsfläche nach den allgemeinen Regeln der Baukunst und Technik in einem den Erfordernissen des Radverkehrs genügenden Zustand gebaut und unterhalten wird und 25 c die Linienführung im Streckenverlauf und die Radwegeführung an Kreuzungen und Einmündungen auch für den Ortsfremden eindeutig erkennbar im Verlauf stetig und insbesondere an Kreuzungen Einmündungen und verkehrsreichen Grundstückszufahrten sicher gestaltet sind Das Abbiegen an Kreuzungen und Einmündungen sowie das Einfahren an verkehrsreichen Grundstückszufahrten ist mit Gefahren verbunden Auf eine ausreichende Sicht zwischen dem Kraftfahrzeugverkehr und dem Radverkehr ist deshalb besonders zu achten So ist es notwendig den Radverkehr bereits rechtzeitig vor der Kreuzung oder Einmündung im Sichtfeld des Kraftfahrzeugverkehrs zu führen und die Radwegeführung an der Kreuzung oder Einmündung darauf abzustimmen Die Straßenverkehrsbehörde die Straßenbaubehörde sowie die Polizei sind gehalten bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Radverkehrsanlagen auf ihre Zweckmäßigkeit hin zu prüfen und den Zustand der Sonderwege zu überwachen Die Benutzung von in Fahrtrichtung links angelegten Radwegen in Gegenrichtung ist insbesondere innerhalb geschlossener Ortschaften mit besonderen Gefahren verbunden und soll deshalb grundsätzlich nicht angeordnet werden Am Anfang und am Ende einer solchen benutzungspflichtigen Anordnung ist eine sichere Querungsmöglichkeit der Fahrbahn zu schaffen Hinsichtlich der Gestaltung von Radverkehrsanlagen wird auf die Empfehlungen für Radverkehrsanlagen

    Original URL path: http://www.cycleride.de/index.php/component/joomgallery/pannenflicken-2015/1502-filderstadt (2016-04-28)
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