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  • Bernd Sluka und Paul Bickelbacher - unsere Meinung zu den Pannenflicken 2015
    Hinzu kommt eine Stellungnahme des Marktes aus der nur eines zu erkennen ist nämlich grundsätzliche Faktenresistenz Der extreme Verkehr vor allem Schwerverkehr besteht laut amtlicher Zählung aus 7245 Kfz pro Tag bei einem für eine Staatsstraße unterdurchschnittlichen Schwerverkehrsanteil von 4 3 Diese Zahlen erfordern nicht einmal einen innerörtlichen Radweg geschweige denn können sie seine Benutzungspflicht rechtfertigen Typisch ist in diesem Zusammenhang auch der Verweis auf die Polizei Auch in anderen bayerischen Regionen trifft man immer wieder auf Polizeibeamte die unwillig zu Fortbildungen jegliche Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn verteufeln und die Schuld an Unfällen einseitig bei Radfahrern suchen Das geht sogar so weit dass selbst in platten niederbayerischen Städten wo 85 bis 90 der Fahrradunfälle auf Radwegen und radwegähnlichen Gehwegen passieren dennoch ständig Radfahrer auf unzulässig benutzungspflichtige Radwege verwiesen werden Man wird wohl nach bereits 18 Jahren Radverkehrsnovelle weitere fünf bis zehn Jahre abwarten müssen bis diese tonangebenden Polizisten in den Ruhestand gehen und dann hoffentlich durch eine jüngere besser ausgebildete Generation ersetzt werden Der Radweg in Hirschaid besticht neben seinen vielen Gefahrstellen und der untauglichen Oberfläche dadurch das die Belange der Fußgänger überhaupt nicht berücksichtigt wurden Um Radfahrer von der Fahrbahn zu vertreiben wurde einfach ein viel zu schmaler Streifen des ohnehin schon meist zu schmalen Gehwegs als Radweg gekennzeichnet Sollen die Fußgänger doch sehen wo sie bleiben Radverkehr ist hier nicht einmal im Mischverkehr mit Fußgängern in Schrittgeschwindigkeit zuzulassen weil die Mindestbreiten dazu nicht ausreichen Als in vielen Punkten typisch für den nachlässigen ignoranten Umgang mit Verkehrsregeln dem Wohl von Radfahrern und den Interessen von Fußgängern gebührt Hirschaid der dritte Platz Die weiteren Ränge 1502 Filderstadt Der aufgezeigte Radweg verstößt gegen eine Vielzahl von Vorschriften und eröffnet zahlreiche zusätzliche Gefahren Längskanten wesentlich unzureichende Breite schlechte Wegbeschaffenheit gemeinsame Führung mit Fußgängern im Gefälle ungesicherte Hindernisse im Weg verschwenkte Furten Missachtung der Mindestsichtweiten an Einmündungen und Grundstückszufahrten Nicht nur seine Benutzungspflicht gehört aufgehoben Zum Großteil ist schon die Erlaubnis mit dem Fahrrad dort zu fahren zu verweigern Interessant sind auch nebenbei erwähnte StVO Verstöße wie markierte Schutzstreifen in Tempo 30 Zonen Sie zeugen vom vorsätzlichen Willen der Stadtverwaltung sich um Vorschriften nicht zu kümmern Dennoch ist das der gewöhnliche Wahnsinn deswegen nicht in meinen Top Favoriten aber nahe dran 1514 Unterhaching Ich kenne diesen Weg aus eigener Anschauung Dort ist so gut wie nichts los außer vor und nach einem Fußballspiel Dann ist der Weg so von Fußgängern gefüllt dass dort an Radfahren gar nicht zu denken ist Die Benutzungspflicht ist daher zweifach unzulässig Zum einen fehlt es an einer besonderen Gefahrenlage und sollte sie trotz Tempo 30 bei gelegentlich pulkartig starkem Verkehr herbeigeredet werden dann ist die Benutzung des Wegs genau zu diesen Zeiten durch von den Parkplätzen ein und ausfahrende Autos alles andere als geeignet diese Gefahr zu verringern sondern erhöht sie sogar Zum anderen werden die maximalen Verkehrszahlen bei denen Mischverkehr von Fußgängern und Radfahrern auf dem Weg noch zuzulassen wäre regelmäßig überschritten Es ist daher nicht einmal rechtlich möglich den Weg für das Radfahren ohne Benutzungspflicht freizugeben 1504 Poing Ganz klar ein unnötiger Radweg der zudem auch noch illegal benutzungspflichtig ist Selbst die wenige hundert Meter weiter parallel verlaufende Kreisstraße EBE 1 weist unter 10000 Kfz Tag auf wo selbst nach den großzügigen Maßstäben der ERA kein Radweg geboten wäre erst recht aber kein Zweirichtungsradweg Dann ist davon auszugehen dass in der Kirchheimer Straße noch viel weniger los ist Der Radweg dort ist reine Verschwendung von Steuergeldern selbst wenn er wie der Einreicher empfiehlt auf der gegenüber liegenden Straßenseite angelegt worden wäre und durch die linksseitige Benutzungspflicht eine permanente Gefahrenstelle Unfälle treten dort nur nicht gehäuft auf weil wirklich wenig los ist Erschreckendes Detail am Rande Openstreetmap weist auch an den einmündenden Wohnstraßen Radwege auf obwohl diese laut Beschreibung in Tempo 30 Zonen liegen und sicherlich noch weniger befahren sind Offenbar hat sich hier einst ein Planer ohne Sinn und Verstand ausgetobt und ein übereifriger Gemeinderat auch noch zugestimmt Ich will hoffen dass wenigstens in der Tempo 30 Zone die Benutzungspflicht entfernt wurde Ein Schild ist auf dem einzigen Foto nicht zu erkennen Dann müsste aber auch Openstreetmap entsprechend geändert werden weil es sich dann um reine Gehwege handelt so wie es sein sollte 1503 Fehmarn Die Kreisverwaltung Ostholstein behandelt Radfahrer als unmündige Bürger denen man den Weg versperren muss Als wäre jeder Radfahrer ein Tattergreis der über die Straße geführt werden sollte Mit den noch dazu unzulässig ausgeführten Sperren werden stattdessen Unfälle gefördert einmal mögliche Stürze durch Hängenbleiben und Kollisionen an den künstlichen Engstellen Zum anderen binden die Umlaufsperren einen Großteil der Aufmerksamkeit die dann für die Beachtung des Querverkehrs fehlt Auch sollte man schon wissen ob man den Radverkehr auch den touristischen Radverkehr fördern oder behindern will Will man ihn fördern wäre bei den meisten der Querungen sogar Vorfahrt für die auf dem Radweg fahrenden Radfahrer geboten schon weil sie die weit überwiegende Mehrzahl der Verkehrsteilnehmer stellen Dieser Radweg zeigt ein trauriges Bild der Ferieninsel Fehmarn Man kann nur davon abraten dort mit dem Fahrrad Urlaub zu machen Oder man möge sich im Internet einen Feuerwehrschlüssel besorgen Mit diesem massiven Dreikantschlüssel lassen sich in Selbsthilfe die meisten Sperrpfosten und Umlaufsperren entfernen Da es sich laut Auffassung der Kreisverwaltung Ostholstein nicht um Verkehrseinrichtungen handelt wäre das nicht einmal verboten Verkehrlich spielt die behördliche Missachtung der Radfahrer jedoch eine untergeordnete Rolle Man kann auf der flachen Insel jederzeit andere Straßen benutzen und den Radweg so vermeiden Daher ist er nicht in meinen ersten Plätzen 1506 Nürtingen Nürtingen überzeugt durch eine kreative Verkehrsführung Um Radfahrer dazu zu zwingen Umwegen zu folgen anstatt wie alle anderen sicher auf dem geraden Weg weiter zu fahren schreckt die Stadt nicht zurück eine ganze Straße für den Radverkehr zu sperren Da hilft übrigens auch nichts diese Straße von der Seite aus anzufahren Sie ist durch die Beschilderung in ganzer Breite gesperrt auch auf den ausgewiesenen Seitenstreifen ein Radfahrstreifen ist nicht zu erkennen ist das Radfahren untersagt selbst wenn dies durch die beschriebene Markierungen gewünscht wird Sollte es hier Probleme im

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  • Bernd Sluka bewertet die Pannenflicken-Nominierungen 2014
    und Schülern benutzt wird verbietet gerade die Ausweisung von gemeinsamen Wegen Denn Schülerverkehr tritt pulkartig auf und viele gemeinsame Fußgänger und Radfahrer gehören nicht auf einen gemeinsamen Weg siehe RASt ERA und EFA Soweit die Spitzenplätze Ich habe auch weiteren Nominierungen in eine Reihung gebracht Schade dass ich ihnen nicht auch noch Punkte geben kann 4 Platz 1409 Lambsheim Die Gängelung von Radfahrern ist weit verbreitet In Lambsheim kann man sie sehr offensichtlich beobachten Anstatt die Verkehrsregeln zu akzeptieren hat man in der Verwaltung doch Bedenken gegenüber der selbst geschaffenen Sicherheitswege und lässt diese nun an den Radfahrern aus Als Argument werden wieder einmal Kinder vorgeschoben die besser nicht ihre Vorfahrt ausleben dürfen Das Tüpfelchen stellt die gezeigte Ignoranz gegenüber Erkenntnissen der Unfallforschung dar die bereits aus den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts gewonnen wurden In Lambsheim ist man offensichtlich erkenntnismäßig auf dem Stand der 1960er verblieben Erfrischend ist dass man an den Spuren im Grünstreifen erkennen kann wie mit diesen Umlaufsperren umgegangen wird 5 Platz 1417 Northeim Das wäre fast einer meiner drei Favoriten geworden Ausschlaggebend ist hierfür die Fallenstellung durch die schlecht erkennbare Schwelle und den zu schmalen Weg Auch wichtig Es gab schon Unfälle dort Und es bleiben wieder mal keine ausreichenden Flächen für den Fußgängerverkehr Solche Zweitunterführungen gibt es an vielen Stellen und ich meide sie grundsätzlich Man ist mit dem Fahrbahn auf der Fahrbahn viel sicherer ganz schnell durch die Unterführung gefahren wenn man den bergab gewonnenen Schwung ausnützt 6 Platz 1406 Frickenhausen So viele Fehler dass man kaum mehr noch welche hinzufügen kann Beschilderung mangelhaft Verkehrsführung auf der Strecke und an den Enden praktisch nicht vorhanden zu schmaler Weg gemeinsame Führung von Rad und Fußgängerverkehr im starken Gefälle über 3 sowie Gegenverkehr auf schmalem Weg wo bergab Fahrende hohe Geschwindigkeiten erreichen fehlende Radwegzufahrten Radwegenden nicht ausgebildet oder sogar als Fallen durch die Bushaltestelle gestaltet für die linksseitige Freigabe am Anfang und Ende zu schaffende sichere Querungsmöglichkeiten nicht vorhanden Unterhalt nicht vorhanden und dazu noch ein Zuständigkeits Schwarzer Peter der Behörden Eigentlich hätte auch diese Nominierung einen Platz unter den ersten drei reichlich verdient 7 Platz 1412 Sangerhausen Solche linken Stummel findet man häufiger Im eigenen Interesse sollte man sie dort links auch liegen lassen Dreist ist hier die bewusste Überleitung durch eine Fußgängerampel die für Radfahrer doch gar keine Geltung hat außer sie fahren auf der Fahrbahn dann müssen sie bei Rot halten Das qualifiziert den Beitrag für eine Hervorhebung gegenüber ähnlichen Einreichungen Und natürlich stellt sich die Frage warum die besondere Gefahrenlage plötzlich an der Einmündung des Kapellenwegs aufhört wo übrigens die vorgeschriebene sichere Querungsmöglichkeit natürlich fehlt 8 Platz 1414 Einbeck Kreiensen Eine kreative Verkehrsbehörde meint mit der Versetzung eines Schilds die Wahrnehmung von versteckten Überfahrten zu erhöhen Das ist zumindest eigenwillig Die abgebildete Schilderkombination von Zeichen 240 und einem undokumentierten und damit eigentlich unzulässigen Zusatzzeichen mit einem waagrechten Doppelpfeil kennt die StVO gar nicht genauso wenig das in ähnlichen Fällen gerne genommene Zusatzzeichen 1000 30 zwei gegenläufige waagrechte Pfeile Radwege sind laut

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  • Pannenflicken wird Kooperationsprojekt von IC und VSF
    es die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung für die berechtigten Belange des Radverkehrs zu sensibilisieren und ihnen deutlich zu machen dass rechtswidrige oder schikanöse Radverkehrsführungen nicht ohne kritische Reaktion bleiben In der Vergangenheit hat die Nominierung oder Verleihung des Pannenflickens häufig bereits eine überzeugende Wirkung gehabt Die beanstandeten Verkehrsführungen wurden verbessert oder eine illegale Beschilderung zurück genommen Es gab aber zuweilen auch sehr uneinsichtige Reaktionen der Kommunalpolitik oder aus den Behörden die deutlich machen dass die Kenntnis der aktuellen Rechtslage zum Radverkehr noch oft verbesserungsbedürftig ist und es an einer positiven Haltung gegenüber dem Radverkehr offenkundig mangelt Aktuell werden die jeweiligen Nominierungen für den Pannenflicken hinsichtlich der Verstöße gegen bestehende Gesetze und Vorschriften sorgfältig beschrieben Auch die Gefährdungsszenarien werden plastisch dargestellt damit auch Laien sich ausmalen können was bei den Nominierten Streckenabschnitten alles passieren kann Auch Links über Google Maps sind regelmäßige Bestandteile in den Beschreibungen So kann sich ein Jeder ein Bild von der tatsächlichen Situation vor Ort machen Positiv anzumerken ist dass der Negativpreis Pannenflicken in einigen Kommunen und Kreisen tatsächlich schon in der Nominierungsphase die zuständigen Behörden reagieren lässt und dadurch einige Nominierungen bereits vor der Wahl in einen ordentlichen Zustand gebracht werden so dass die Nominierung zurück genommen werden kann Keine Lust auf den Pannenflicken steht es dann beispielsweise in den Zeitungen zu lesen Besonders hervorzuheben ist hier der Landkreis Steinfurt in dem die zuständigen Beamten insbesondere Günter Springer und dessen Vorgesetzte zeitnah Verkehrsschauen anberaumen und in aller Regel sofort Taten folgen lassen um bemängelte Wegstrecken in einen rechtlich einwandfreien Zustand zu bringen Leider ist dieser Landkreis bislang recht einzigartig in Deutschland obwohl er eigentlich nichts anderes veranlasst als bestehende Vorschriften zu befolgen Zum Beispiel sind seit 1998 Radwege grundsätzlich nur noch als Alternativen zur Fahrbahn vorzusehen die nur in besonderen Ausnahmefällen mit einer Benutzungspflicht versehen

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  • Der Nordwesten wird fahrradfreundlich
    sich ja schon immer als Hochburg des Fahrradfahrens Die Voraussetzungen könnten besser nicht sein das Land ist flach und dünn besiedelt Es gibt eine vielfältige meistens kleinteilige Fahrradindustrie aber auch den größten Fahrradhersteller Deutschlands Trotzdem war die Förderung des Radverkehrs lange Zeit das Thema der Tourismus und Marketingabteilungen weniger der Verkehrsplanung Städtisches Fahrradfahren war meistens auf die Bürgersteige oder separate Radwege verbannt Nachdem in Friesland einzelne Klagen auf Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht Erfolg hatten haben Mitte 2013 die Verkehrsbehörden im Stadtgebiet Cloppenburg die Blauschilder großflächig entfernt 2014 wagten auch die Behörden in Oldenburg unter lautem Protest der CDU Fraktion die Freigabe zweier Straßen Sie ist gut angenommen worden wie ich als Autofahrer mit Genugtuung feststellen konnte Im September habe ich an der critical mass in Oldenburg teilgenommen Party mit 400 Leuten davon viele Studenten Fahrradfahren hierzulande ist einfacher geworden sowohl im Stadtverkehr in Cloppenburg als auch über die Dörfer auch wenn dort nominell die Radwege teilweise noch vorgeschrieben sind Konflikte mit Autofahrern hab ich selten erlebt Mit dem Stadtrad oder Mountainbike kann man sogar die gut ausgebauten touristischen Angebote nutzen einige Links http www nwzonline de wirtschaft weser ems heftige diskussion um radweg benutzung a 8 2 4138064035 html http www

    Original URL path: http://www.cycleride.de/index.php/aktuelles/news/82-cloppenburg (2016-04-28)
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  • Landkreis Gifhorn hebt Benutzungspflichten nach Klage auf
    2011 Wahrenholz 2014 Wir erinnern uns Im Jahr zuvor hatte das Bundesverwaltungsgericht mit einem bemerkenswerten Grundsatzurteil die Anordnung von Zwangsradwegen vom Nachweis eben einer solchen qualifizierten Gefahrenlage abhängig gemacht Unser Mitarbeiter wurde hingegen mit einem lapidaren Satz zur ERA 2010 und zur enormen Größe der Kreisfläche abgespeist die eine Prüfung in der kurzen Zeit nicht zuließ Dass die Fahrbahnverbote aber schon seit der StVO Änderung von 1997 hätten überprüft werden müssen und zwar laufend alle zwei Jahre darauf wurde gar nicht erst eingegangen Als sich fast ein Jahr später noch immer nichts tat erhob unser Mitarbeiter im August 2012 kurz vor Ablauf der Anfechtungsfrist Klage vor dem Verwaltungsgericht Braunschweig denn anderenfalls hätte er keine Möglichkeit mehr gehabt gegen diese schikanöse Verkehrsregelungen vorzugehen Ein Widerspruchsverfahren gibt es in Niedersachsen nicht Erst jetzt räumte der Landkreis Fehler bei der Beschilderung ein und kündigte Änderungen an Die verkehrsrechtliche Anordnung zur Entfernung der beanstandeten Verkehrszeichen erfolgte allerdings erst im Oktober 2013 also über ein Jahr nach Klageerhebung Der tatsächliche Abbau der Schilder dauerte wiederum einige Monate und war erst im Juni 2014 vollzogen Angeblich sei dies wegen Unklarheiten bei der Unterhaltungspflicht nicht früher möglich gewesen Nun erst konnte das Gerichtsverfahren eingestellt werden und der

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  • IC unterstützen
    war warum auch immer Ein Un Fall der leider täglich und überall vorkommen kann denn Menschen machen nun mal Fehler Zahlreiche Studien belegen eine bis zu 11 9 fache Unfallgefahr und nach wie vor schert das den Bund und die Länder nicht Sie halten an der Benutzungspflicht fest obwohl es keinen Beleg für die Sicherheit solcher Wege gibt sondern nur gegenteiliges Kommunen und Städte halten sich ohnehin nicht an die Ausschilderung von linksseitigen Benutzungspflichten nur in gut begründeten Ausnahmefällen wenn eine besonders hohe Gefahrenlage dies erfordert Doch der Staat hat nach wie vor keine Handhabe für die Bevölkerung vorgesehen um dem Wildwuchs rechtswidriger Benutzungspflichten entgegenzuwirken Natürlich hat Kaiserslautern an dieser noch neuen Radwegführung unterlassen folgender Vorschrift aus VwV StVO Rz 38 nachzukommen An Kreuzungen und Einmündungen ist für den Fahrzeugverkehr auf der untergeordneten Straße das Zeichen 205 Vorfahrt gewähren oder Zeichen 206 Halt Vorfahrt gewähren Jeweils mit dem Zusatzzeichen mit dem Sinnbild eines Fahrrades und zwei gegengerichteten waagerechten Pfeilen 1000 32 anzuordnen Und das bei einem Weg der erst letzten Herbst fertiggestellt wurde und der auch sonst leider alles andere als zeitgemäß ist Da tröstet es auch wenig dass er einigermaßen breit ist Nun sitzt unser Eric wochenlang mit mehreren langwierigen Knochenbrüchen zuhause nachdem er zu anfangs großflächige Bandagierungen und opiathaltige Schmerzmittel ertragen musste um das Ganze überhaupt auszuhalten Wir wünschen Eric alles Gute und hoffen auf vollständige Genesung Die Verteilung der Pannenflicken Auszeichnungen verzögert sich und wird unter Mithilfe von unseren anderen Mitarbeitern vorbereitet Brennpunkt Juni Juli 2012 Warnung vor Kampfradlern durch Verkehrsminister Peter Ramsauer CSU stellt sich als blanke Provokation heraus Laut Stephan Kühn verkehrspolitischer Sprecher der Gründen Bundestagsfraktion in einem Interview mit dem Radsportmagazin TOUR entbehrt der Kampfradler Vorwurf jeder Grundlage Im Gegenteil zeigte sich bei einer Anfrage der Grünen im Deutschen Bundestag dass es kein Datenmaterial über zunehmende Regelverstöße durch Radfahrer gebe Dagegen nehme die Anzahl der Unfälle von Radfahrern unter Aklohol und Drogeneinfluss im Straßenverkehr sogar deutlich ab Rücksichtsloses Verhalten käme bei allen Verkehrsteilnehmern vor nicht nur bei Radfahrern Die Situation ließe sich eher verbessern wenn sich der Verkehr an die ungeschützten Verkehrsteilnehmer anpasse als dass sich Fußgänger und Radfahrer mit Helmen und Schutzwesten dem Verkehr anpassen so Kühn weiter Im Ministerium die Zuständigen für den Radverkehr ausfindig zu machen bedarf einer langen Suche auf dem Organigramm Viele Abgeordnete würden den Radverkehr nur aus der Freizeit kennen Folgerichtig scheint die Annahme von Kühn zutreffend dass Herr Dr Ramsauer in regelmäßigen Abständen den Verkehr durch die Windschutzscheibe seines Dienstwagens betrachtet und daraus folgernd haltlose Provokationen äußert Die Initiative Cycleride fordert die Regierungsparteien wie auch den gesamten Stab verkehrspolitisch Verantwortlicher dazu auf provokative gräbenvertiefende Äußerungen zu unterlassen und dafür zu sorgen dass Radfahrer nicht nur als ernsthafte Verkehrsteilnehmer akzeptiert werden sondern sich auch auf allen Straßen und Wegen zügig und sicher fortbewegen können Hierzu ist es unerlässlich radverkehrstaugliche Infrastrukturen und gesetze zu schaffen die durch Einfachheit und Nachvollziehbarkeit auch von jedem verstanden werden Aufgrund der nach wie vor gravierenden Mängel unzähliger Radwege fordern wir nach wie vor

    Original URL path: http://www.cycleride.de/index.php/ic-unterstuetzen?tmpl=component&print=1&page= (2016-04-28)
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  • Initiative Cycleride
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  • Impressum
    Gründungsmitglieder Ralf Epple Markus Klein Webmaster E Mail webmaster at cycleride dot de Andreas Hentze Pannenflicken E Mail pannenflicken at cycleride dot de Eric Liebold Grafik Christoph Müller Datenschutzerklärung Ihre Verbindungsdaten werden zur statistische Auswertung gespeichert Folgende Daten werden über jeden Abruf erfasst Name der abgerufenen Datei Datum und Uhrzeit des Abrufs übertragene Datenmenge Meldung ob der Abruf erfolgreich war Es werden keine personenbezogene Nutzerprofile erstellt Die Daten werden nicht

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