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  • N 7 - Hans-Reinhard Koch
    Corps in Mainz 5 11 1949 verdient und unterstützte ebenso die Rekonstitution des Kartellcorps Rhenania Bonn das ihm 1952 das Band verlieh Bei Hassia war er zeitweilig Vorsitzender der corpspolitischen Kommission und 1965 Herausgeber des die Jahre 1918 bis 1965 umfassenden dritten Teils der Corpsgeschichte 1951 begann seine Tätigkeit für den Verband Alter Corpsstudenten VAC Er wurde Mitglied des Gesamtausschusses des VAC für den Großbezirk Rheinland bis 1963 und war von 1951 bis 1955 Vorsitzender der Verbändekommission und in dieser Funktion der Schöpfer des Kartellvertrags mit dem Weinheimer Senioren Convent 1952 Von 1967 bis 1972 war er Mitglied des VAC Vorstandes Bonn Verbandsübergreifende Verdienste erwarb er sich in der Arbeitsgemeinschaft Andernach mensurbeflissener Verbände AGA Er nahm für den KSCV an der AGA Gründungsversammlung am 31 3 1 4 1951 in Andernach teil und übernahm dort den ersten Vorsitz Nach dem Wiedererstehen der Deutschen Corpszeitung war Koch zeitweilig deren Mitherausgeber 1953 und 1965 war er außerdem an der Herausgabe des Handbuchs des Kösener Corpsstudenten beteiligt 1960 hat er die Veröffentlichung der Kösener Corps Listen maßgeblich betrieben Ebenso förderte er die Sicherung des Kösener Archivs Bereits 1953 gab Koch den Anstoß zur Gründung des Verbandes für Studentenwohnheime und fungierte für viele Jahre als geschäftsführendes Vorstandsmitglied 1953 1976 Kurz vor seinem Tod wurde er zum Ehrenvorsitzenden des Verbandes ernannt 19 11 1996 Für seine Verdienste um den VAC und das Korporationsstudententum im allgemeinen wurde Hans Reinhard Koch mit der silbernen Ehrenschale des VAC 1963 und 1972 und mit der Fabricius Medaille des Convents Deutscher Akademikerverbände CDA ausgezeichnet Bestand Der Bestand umfasst im wesentlichen die Handakten aus Kochs Tätigkeit im Gesamtausschuss in der Verbändekommission und als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Andernach aus den Jahren 1951 bis 1963 In die Zeit seiner AGA Tätigkeit fiel eine Reihe wichtiger Ereignisse wie die Erklärung der Verbände vor Bundespräsident

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  • N 8 - Adolf Lohmann
    Studium des Bergfachs widmete Lohmann wurde am 25 November 1911 bei Teutonia Marburg 1912 bei Moenania recipiert In Würzburg bekleidete er die zweite Charge 1914 bestand er das Examen zum Bergreferendar Seine weitere Ausbildung verhinderte der Ausbruch des Ersten Weltkrieges Lohmann wurde Soldat und stand zuletzt als Leutnant der Reserve beim Garde Schützen Bataillon 1919 beendete er seine Studien mit dem Bergassessorexsamen und arbeitete in den folgenden Jahren meist im Kali Bergbau u a bei der Wintershall AG dann als Bergwerksdirektor im niedersächsischen Erdölgebiet 1938 übernahm er die technische Gesamtleitung im Vorstand der Bergbau AG Lothringen in Bochum Bei Kriegsende wurde er in einem britischem Internierungslager inhaftiert Nach seiner Entlassung 1947 zwangen ihn die während der Internierung erlittenen gesundheitlichen Schäden zum Eintritt in den Ruhestand Lohmann ließ sich in Castrop Rauxel später in Bochum nieder und beteiligte sich dort maßgeblich am Wiederaufbau des VAC Am 3 Mai 1948 gehörte er zu den Mitgründern des AHSC Castrop Rauxel im Mai 1949 engagierte er sich bei der Bildung des Ruhrarbeitskreises aus dem heraus im Oktober 1950 auf dem Abgeordnetentag von Altena der Verband rekonstituiert wurde Lohmann war ab 1950 zunächst erster Leiter des Verfassungsamtes des VAC und übernahm 1951 den Vorsitz der Statutenkommission den er bis 1958 inne hatte Unter seiner Leitung entstanden die Neufassung der Kösener Statuten KSt von 1955 und die Kösener Ehrenordnung KEO von 1958 Zwischen 1956 und 1962 gehörte er für den Großbezirk Ostruhr dem Gesamtausschuss des VAC an Für seine Verdienste verlieh ihm der VAC die VAC Silberschale Adolf Lohmann starb am 25 September 1962 in Berleburg während eines Erholungsurlaubs im Sauerland Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Friedhof in Bochum Grumme Bestand Der Nachlass Lohmann wurde offenbar bald nach seinem Tod an das Archiv übergeben Eine Abgabeliste lag nicht vor Schwerpunkte der Überlieferung bilden seine

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  • N 9 - Georg Meyer-Erlach
    phil und wurde 1910 Direktor einer chemischen Fabrik 1914 bis 1918 war er Kriegsteilnehmer 1922 zog er sich aus dem Berufsleben zurück und ließ sich als Privatgelehrter in Würzburg nieder Er veröffentlichte zahlreiche Werke zur Familien Studenten und fränkischen Landesgeschichte Unter anderem wertete er das Archiv des VAC aus 1933 bis 1936 gab er im Selbstverlag das Archiv für Studenten und Hochschulgeschichte heraus Der Zweite Weltkrieg unterbrach seine Arbeiten Danach bemühte er sich um die Herausgabe der von den Nationalsozialisten beschlagnahmten Bestände des hochschulkundlichen Instituts 1950 wurde er vom Convent Deutscher Akademikerverbände CDA mit der Wahrnehmung der IfH Interessen betraut Von 1955 bis 1960 war er Leiter des IfH Meyer Erlach gehörte 1955 zu den Gründungsmitgliedern der Hochschulkundlichen Vereinigung Gesellschaft zur Förderung der Deutschen Hochschulkunde e V aus der 1970 die heutige Deutsche Gesellschaft für Hochschulkunde DGfH hervorging Die Tätigkeit Georg Meyer Erlachs als langjähriger Leiter des Instituts für Hochschulkunde IfH war auch für das Kösener Archiv nach dem Zweiten Weltkrieg von besonderer Bedeutung Zahlreiche Publikationen in der Deutschen Corpszeitung und im CDA Organ Der Convent zeugen von seinem Schaffen Ein ausführliches Werkverzeichnis erschien im Mainfränkischen Jahrbuch für Geschichte und Kunst 14 1962 S 349f Seit 1957 war Meyer Erlach

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  • N 10 - Herbert Neupert
    Umsiedlung von Baltendeutschen betraut 1943 wurde er Hauptgeschäftsführer der Hauptgruppe gewerbliche Wirtschaft in Krakau Ab 1943 leistete er Kriegsdienst Ab 1945 in Buchenwald in sowjetischer Internierungshaft ließ er sich nach der Entlassung 1950 in Berlin nieder wurde dort für den Verband Berliner Im und Exporteure tätig und war nach Gründung der Industrie und Handelskammer mit dem Aufbau der Außenhandelsabteilung und des Exportbüros der Berliner Absatzorganisation beauftragt 1951 erhielt er einen Lehrauftrag an der TU Berlin über Grundlagen und Technik des Exports Im gleichen Jahr trat er in die Abteilung Seeverkehr des Bundesverkehrsministeriums ein und avancierte zum Regierungsrat später Ministerialrat In dieser Funktion oblagen ihm 1954 bis 1965 die Endverhandlungen aller zwischen der Bundesrepublik Deutschland und anderen Staaten abgeschlossenen Schiffahrtsvereinbarungen 1965 wurde er Ministerialdirigent und Referatsleiter 1969 Ministerialdirektor und Leiter der Abteilung Allgemeine Verkehrspolitik und Verkehrswirtschaft Zeitweilig war er Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD 1973 trat er in den Ruhestand Neupert war Aufsichtsratsvorsitzender und später Geschäftsführer der Hochleistungsschnellbahn Studiengesellschaft in Ottobrunn ab 1973 Vorsitzender des Verwaltungsrats und Wissenschaftsbeirats der Studiengesellschaft Nahverkehr in Hamburg und bis 1982 stellvertretender Vorsitzender der erweiterten Tarifkommission für den Nahverkehr Während seines Studiums in München war Neupert 1929 Mitglied der Transrhenania geworden 1957 wurde er dort stellv AH Vorsitzender von 1958 bis 1986 war er Altherrenvorsitzender Transrhenania ernannte ihn 1971 zum Ehrenmitglied 1986 verliehen ihm Ratisbonia und Budissa das Band Von 1967 bis 1971 war Neupert stellvertretender VAC Vorsitzender ab 1972 Mitglied der Verbändekommission und ab 1975 Vorstandsmitglied des AHSC Bonn 1975 bis 1986 war er Beauftragter des VAC Vorstandes im Beirat des von ihm mitgegründeten Verbandes für Studentenwohnheime e V 1983 bis 1996 war er Vorsitzender des Verbandes In seiner Bonner Zeit fungierte er außerdem viele Jahre als Vorsitzender Arbeitskreises Bonner AH Verbände Neupert wurde mit der VAC

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  • N 11 - Robert Paschke
    Erlangen und studierte an der Friedrich Alexander Universität ab 1924 zunächst Chemie dann Humanmedizin Nach Staatsexamen 1930 und Promotion ließ er sich im Oktober 1945 als praktischer Arzt in Emskirchen MIttelfranken nieder Nach dem Zweiten Weltkrieg war er Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Vereinigung Mittelfranken und Gründer und Vorsitzender des Ärztlichen Kreisverbandes Neustadt Scheinefeld 1946 1972 sowie Delegierter beim bayerischen Ärztetag 1954 1974 1968 gab er seine ärztliche Praxis aus Gesundheitsgründen auf Er starb am 28 Mai 1985 Paschke wurde 1924 bei Bavaria Erlangen aktiv Verdienste erwarb er sich vor allem um die Studentengeschichte 1930 wurde er in die Historische Kommission des KSCV gewählt der er zuletzt als beratendes Mitglied bis zu seinem Tod angehörte 1953 wurde er Vorsitzender der Gutachterkommission Gemeinsam mit Erich Bauer gründete er 1953 den Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung und war zuerst dessen zweiter von 1968 bis 1974 erster Vorsitzender und danach Ehrenvorsitzender Von 1969 bis 1975 war er Schriftleiter des Jahrbuchs Einst und Jetzt Zwischen 1954 und 1979 zeichnete Paschke für die Organisation und Leitung der Deutschen Studentenhistorikertagung verantwortlich und betrieb maßgeblich die Veranstaltung deutsch österreichischer und deutsch österreichisch schweizerischer Tagungen Als Mitarbeiter des CDA Organs Der Convent redigierte er von 1960 bis 1984 deren zweimal jährlich

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  • N 12 - Horst Reger
    am 7 Dezember 1907 in Königsberg Preußen geboren Er studierte Rechtswissenschaften in München und wurde dort bei Arminia aktiv rec 1927 Nach der Promotion zum Dr jur diente trat er in den Militärdienst ein und war zuletzt Oberfeldrichter Später war er Ministerialrat in Bonn und erhielt dort auch das Band der Saxonia Jena et Bonn zu Bonn Er starb am 28 Juli 1992 in Bad Godesberg Reger war von 1967

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  • N 15 - Nachlass Stoffleth
    Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC N 15 Nachlass Wolf Dietrich Stoffleth Laufzeit 1959 1969 Biographie Wolf Dietrich Stoffleth wurde am 8 März 1909 in Weißenburg im Elsass geboren Er besuchte das Gymnasium in Karlsruhe und studierte Volkswirtschaftslehre in Kiel Berlin und Rostock Im Mai 1930 wurde er bei Holsatia Kiel aktiv Das Band der Franconia Jena erhielt er bei der Rekonstitution des Corps in Frankfurt am Main 1950 Nach der Abschluss seines Studiums war Stoffleth zunächst Sachbearbeiter später Geschäftsführer der Reichsausgleichsstelle für öffentliche Aufträge Berlin Brandenburg von 1940 bis 1944 Kriegsverwaltungsrat und stellv Leiter der Reichsauftragsstelle Frankreich in Paris 1944 wurde er zum Militärdienst eingezogen Nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft war er vorübergehend als Hilfsarbeiter beschäftigt 1948 wurde er als Sachbearbeiter für die Vertretung des Magistrats von Berlin bei der Verwaltung für Wirtschaft in Frankfurt am Main wieder in den Staatsdienst übernommen 1951 wurde er Regierungsrat in Bonn 1954 Oberregierungsrat im Bundesverteidigungsministerium 1957 Ministerialrat 1968 trat er in den Ruhestand Er starb am 10 März 1976 in Karlsruhe Bestand Stofflesths Nachlass umfasst ausschließlich Akten aus seiner Tätigkeit für die Arbeitsgemeinschaft Andernach AGA Schwerpunkt der Überlieferung bilden die Beziehungen zum Verband der Fechtmeister

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  • S 1 - Semesternachrichten KSCV
    Königsberg Montania Clausthal Rhenania Heidelberg Starkenburgia Gießen Teutonia Dresden Teutonia Gießen Vandalia Teutonia Berlin Digitales Archiv Verzeichnis der Dokumente Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC S 1 Semesternachrichten einzelner Corps KSCV Die Sammlung von Periodika Semesternachrichten Mitteilungsblätter einzelner Corps reicht bis zu den Anfängen des Kösener Archivs zurück Zahlreiche Corps senden bis heute regelmäßig ihre veröffentlichten Druckschriften ein Der Bestand reicht teilweise bis

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