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  • B 12 - Alemannia Heidelberg
    Guestphalia Halle Hannovera Göttingen Holsatia Kiel Lusatia Leipzig Masovia Königsberg Montania Clausthal Rhenania Heidelberg Starkenburgia Gießen Teutonia Dresden Teutonia Gießen Vandalia Teutonia Berlin Digitales Archiv Verzeichnis der Dokumente Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste

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  • B 13 - Guestphalia Tübingen
    Frankfurt Guestphalia Halle Hannovera Göttingen Holsatia Kiel Lusatia Leipzig Masovia Königsberg Montania Clausthal Rhenania Heidelberg Starkenburgia Gießen Teutonia Dresden Teutonia Gießen Vandalia Teutonia Berlin Digitales Archiv Verzeichnis der Dokumente Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische

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  • B 14 - Alemannia München
    Guestphalia Halle Hannovera Göttingen Holsatia Kiel Lusatia Leipzig Masovia Königsberg Montania Clausthal Rhenania Heidelberg Starkenburgia Gießen Teutonia Dresden Teutonia Gießen Vandalia Teutonia Berlin Digitales Archiv Verzeichnis der Dokumente Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste

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  • N 1 - Albin Angerer
    und Breslau eröffnete er 1919 in Bayreuth eine eigene Praxis 1920 wurde er Mitglied des Vorstandes des ärztlichen Kreisverbandes Bayreuth Münchberg Pegnitz dem er über achtzehn Jahre vorstand 1924 bis 1935 war er Delegierter des Bayerischen und Deutschen Ärztetags 1927 wurde er von Siegfried Wagner als Festspielarzt berufen Während des Zweiten Weltkriegs war Angerer Chefarzt des größten Bayreuther Lazaretts 1945 wurde er als kommissarischer Leiter des staatlichen Gesundheitsamts eingesetzt war

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  • N 2 - Werner Barthold
    wurde 1931 Mitglied des SC Beirats Nach seinem Referendariat ließ er sich 1935 in Berlin als Rechtsanwalt nieder 1941 wurde er zur Wehrmacht eingezogen war zunächst Marinehilfskriegsgerichtsrat und ab 1944 Marinestabsrichter d B 1946 wurde Barthold Staatsanwalt in Marburg und 1947 Oberregierungsrat und Ministerialbeamter in Wiesbaden 1958 wechselte er als Leitender Regierungsdi rektor beim Bundesnachrichtendienst nach München Nach seinem aktiven Dienst ließ er sich 1970 als selbständiger Rechtsanwalt in München nieder Barthold wandte sich nach dem Krieg früh der verbandsübergreifenden Arbeit zu und war 1949 an der Gründung des Convents Deutscher Akademikerverbände CDA beteiligt in dem er über viele Jahre als Vertreter des VAC fungierte und nach seinem offiziellen Ausscheiden als Beirat ehrenhalber einen Sitz auf Lebenszeit erhielt Zeitweilig war er stellvertretender Vorsitzender des CDA 1950 beteiligte er sich an der Rekonstitutuion des VAC in Altena und ab 1951 gehörte er der Verbändekommission später Kommission für Hochschulpolitik und Verbändewesen an der er auch längere Zeit vorstand dem Gesamtausschuss des VAC gehörte er für den Großbezirk Rheinland an Als Silesia Breslau die Rekonstitution in Köln in die Wege leitete war Barthold auch dort beteiligt und erhielt die Corpsschleife und 1955 das Band des Corps 1962 bis 1966 war Barthold Mitglied des VAC Vorstands München Er war Mitglied der Kommission für Kirchenfragen des VAC und engagierte sich insbesondere in den Bereichen Bestimmungsmensur und Verbändewesen Daneben gestaltete er maßgeblich die 1958 vom Kösener Congreß angenommene Ehrenordnung und richtete gemeinsam mit Friedrich Hielscher Normanniae Berlin die Kösener Arbeitstagungen aus und prägte sie inhaltlich In seiner CDA Tätigkeit waren vor allem die hochschulpolitischen Auseinandersetzungen Ende der 60er Jahre bestimmend Für sein überverbandliches Engagement wurde Barthold mit der Fabricius Medaille des CDA 1974 dem Erinnerungsteller des CDK und der VAC Silberschale ausgezeichnet Am 26 06 1965 wurde ihm außerdem die Ehrenmitgliedschaft der Neoborussia verliehen Werner Barthold

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  • N 4 - Wilhelm Fabricius
    in Gießen Jena und München 1896 trat er in den preußischen Bibliotheksdienst und wurde Hilfsbibliothekar an der Marburger Universitätsbibliothek 1902 an der Kaiser Wilhelm Bibliothek in Posen und ab 1906 wieder in Marburg wo er später zum Oberbibliothekar und 1917 zum Professor ernannt wurde 1923 trat er in den Ruhestand Er war aber weiterhin forschend tätig und wurde 1925 Mitglied der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck Fabricius Haupttätigkeitsfeld war

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  • N 5 - Carl Manfred Frommel
    der Deutschen Studentenschaft sind wohl weit größer als damals gemeiniglich bekannt war Er hatte sich selbst mehr oder weniger zu ihrem allmächtigen Sekretär gemacht schreibt sein Biograph Mitgau Ebenfalls 1919 gründete er die Deutsche Akademische Rundschau die bald zum wichtigsten Publikationsorgan der Studentenschaften in Deutschland aufstieg Als auf Beschluss des Deutschen Studententages in Danzig die Deutsche Studentenschaft 1928 in den Hochschulverlag GmbH eintrat wurde sie mit der Zeitung Der Student vereinigt die fortan als amtliches Organ der DSt diente Offizielle Aufgaben nahm Frommel auch für den Allgemeinen Deutschen Waffenring wahr Hier fungierte er zeitweilig als Vorsitzender des Verfassungsausschusses Sein Interesse galt auch immer der corpsstudentischen Geschichtsforschung Bereits 1922 regte er die Gründung der Historischen Kommission des KSCV an und wurde deren erster Schriftführer 1930 und 1932 war er Mitherausgeber der Kösener Jahrbücher Wende und Schau und von 1934 bis 1936 Schriftleiter der Deutschen Corpszeitung die er zu einer bis dahin noch nie erreichten Höhe im geistigen Inhalt und in der Ausstattung führte Große Verdienste hatte er auch um die Präsentation des Verbandes auf der Pressa in Köln 1928 Nach der Pressa Ausstellung wurde er zum Bibliotheksrat ernannt und betreute die Sammlungen des VAC die 1930 von Wilhelm Fabricius von Marburg an die Universität Frankfurt a M abgegeben und um seine eigene umfangreiche Studentika Sammlung bereichert wurde Beides bildete einen wesentlichen Grundstock für das spätere Institut für Hochschulkunde in Würzburg Nach der Auflösung der Verbände 1935 wurden die gesamten Bestände auf die Festung Marienberg nach Würzburg überführt Frommel siedelet nach dort über erlag aber bereits am 3 April 1938 in Würzburg einer Erkrankung an Multipler Sklerose Frommel hat dem Begriff des Berufscorpsstudenten seinen eigenen tieferen Sinn gegeben und er hat die ursprünglich spöttisch gedachte Bezeichnung gewandelt in die eines Mannes der unter Verzicht auf die philisterhafte Geborgenheit einer akademischen Pfründe seine

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  • N 6 - Robert Lehr
    gehörte Robert Lehr zu den Mitgründern der CDU Düsseldorf und des CDU Landesverbandes Rheinland Von der britischen Militärregierung wurde er 1945 zum Oberpräsidenten der Provinz Nordrhein ernannt bis 1946 Zugleich war er Vorsitzender des Zonenbeirats für die Britische Zone 1946 bis 1950 war er Mitglied des nordrhein westfälischen Landtages 1946 47 dessen Präsident 1948 49 gehörte Lehr dem Parlamentarischen Rat an 1949 bis 1953 dem Bundestag Von 1950 bis 1953 war er Bundesinnenminister im Kabinett Adenauer Hochschulpolitik war Lehr stets ein wichtiges Anliegen was von Seiten der betreffenden Universitäten gerne gewürdigt wurde Die medizinische Fakultät der Universität Münster verlieh ihm bereits 1926 die Ehrendoktorwürde Lehr wurde Ehrenbürger der Universität Bonn und der Medizinischen Akademie in Düsseldorf an deren Gründung und Aufbau er entscheidenden Anteil hatte Ganz besonders aber blieb über seine Studienzeit hinaus der Universität Marburg verbunden 1927 wurde er dort Ehrensenator Am 9 Juni 1951 übernahm er von seinem Corpsbruder Paul Duden den Vorsitz des Marburger Universitätsbundes den er bis zu seinem Tod inne hatte Nach dem Zweiten Weltkrieg war Lehr auch ein engagierter Verfechter der Wiederzulassung der Korporationen und trat für die Pflege der Beziehungen zu den Universitäten ein Er war Korporationsstudent Korpsstudent mit seinem ganzen Herzen und forderte für die Korporationen die freue Bahn aber mit einer Eindringlichkeit die einen großen Eindruck im besonderen auf die jungen Kommilitonen machte verlangte er daß im Besonderen die Korporationen die Verantwortung fühlen sollten für die Gemeinschaft für die Idee des demokratischen Staates und seine Freiheit Pinkerneil Am 13 Oktober 1956 starb Lehr in Düsseldorf und wurde auf dem Friedhof in Oberbrügge bei Lüdenscheid beigesetzt Bestand Der kleine Nachlasssplitter enthält in erster Linie Unterlagen zu hochschulpolitischen Fragen zur Wiederzulassung der Korporationen an den Universitäten und zur Mensurproblematik Von Interesse ist besonders die Korrespondenz Lehrs bzw seines persönlichen Referenten Oberregierungsrat Dr Günther

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