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  • B 2 - Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung
    zum Zweck die Kulturgeschichte der deutschen Universitäten und ihrer akademischen Bürger insbesondere die Geschichte der deutschen Corps zu erforschen und die Ergebnisse zu veröffentlichen die corpsstudentischen Sammlungen im Institut für Hochschulkunde an der Universität Würzburg zu fördern und die an diesen Aufgaben interessierten Kreise zu gemeinsamer Arbeit zusammenzuführen Zunächst auf den KSCV ausgerichtet entwickelte sich der Verein bald zur historischen Vereinigung auch für den Weinheimer Senioren Convent WSC und die

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  • B 5 - Arbeitskreis der Studentenhistoriker
    Dokumente Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Arbeitskreis der Studentenhistoriker Laufzeit 1953 2006 Geschichte Der Arbeitskreis der Studentenhistoriker geht auf die Anfang der 1920er Jahre von Georg Schmidgall Burschenschaft Normannia Tübingen und Fritz Ullmer Burschenschaft Frankonia Heidelberg zum Austausch über Forschungsergebnisse und vorhaben Literatur und Archive ins Leben gerufenen Studentenhistorikertagungen zurück Die Tagungen fanden seit 1924 an wechselnden Orten statt letztmalig 1935 1939 wurde anlässlich der Eröffnung des Instituts für Hochschulkunde in Würzburg noch einmal eingeladen Vorträge fanden aber nicht mehr statt Die Wiederbelebung nach dem zweiten Weltkrieg war eine Initiative von Paul Wentzcke Burschenschaften Alemannia Straßburg Marchia Bonn Germania Würzburg und Robert Paschke Bavaria Erlangen Seit 1954 finden die Studentenhistorikertagungen wieder ununterbrochen statt Träger ist seither die 1922 gegründete Hochschulkundliche Vereinigung e V 1970 unbenannt in Deutsche Gesellschaft für Hochschulkunde e V Die Kosten trägt der Convent Deutscher Akademikerverbände CDA bei dem auch der Arbeitskreis der Studentenhistoriker angesiedelt ist Die Tagungsbeiträge werden in der Regel in den Periodika der Gesellschaft für Burschenschaftliche Geschichtsforschung und im Jahrbuch des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung veröffentlicht Bestand Der Bestand setzt sich vor allem aus den Handakten der Tagungsleiter Robert Paschke Otto Noll und Klaus Gerstein seit

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  • B 6 - Allgemeines Deutscher Waffenring
    Ehrenordnung verabschiedet 1923 befassen sondern zugleich völkisch vaterländische Arbeit durch Pflege des Ehr und Wehrgedankens in der Studentenschaft leisten In dieser politischen Zielstellung wurde er zwar alsbald vom Deutschen Hochschulring überflügelt zumal letzterer auch für nichtschlagende und nichtkorporierte Studenten offen war Gleichwohl stellten die im ADW und den lokalen Waffenringen organisierten Waffenstudenten aufgrund ihres geschlossenen Auftretens in der Regel einen bedeutenden Faktor in den örtlichen Studentenausschüssen und in der Deutschen Studentenschaft DSt dar Besondere Bedeutung erlangte der ADW mit dem staatlichen Verbot der Mensur 1926 das die Kluft zwischen den waffenstudentischen Verbänden und dem Staat von Weimar vertiefte und zu einem stärkeren Zusammenschluss der sonst eher gegensätzlichen Verbände führte Zu ernsten Meinungsverschiedenheiten kam es erst wieder in der Endphase der Republik als der Aufschwung des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes NSDStB zwang zur neuen Situation Stellung zu beziehen Im April 1931 vereinbarten ADW und NSDStB auf dem Waffenstudententag in Erfurt das Erfurter Abkommen in dem die beiderseitigen Interessen geregelt wurden Aus Protest gegen die zunehmende Politisierung des ADW verließ der Kösener SC Verband 1932 vorübergehend den ADW der ein Jahr später die nationalsozialistischen Arierbestimmungen in seine Satzungen übernahm Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde auch der ADW gleichgeschaltet und nach Einführung des Führerprinzips der Verbandsdirektor Walter Langhoff zum Führer des ADW ernannt Unter seiner Leitung wurde auf dem Goslarer Waffenstudententag vom 30 Juni 1933 ein ADW Bundesgesetz verabschiedet nach dem alle angeschlossenen Verbände bis zum 28 Februar 1934 den Ausschluss der nichtarischen und nichtarisch versippten Mitglieder auf einem Formular nachweisen sollten Allerdings blieb auch danach umstritten ob hierbei nach den Vorschriften des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums oder den weitergehenden Grundsätzen der NSDAP für die Aufnahme von Parteimitgliedern verfahren werden solle Da hierüber keine Einigung hergestellt werden konnte traten die Verfechter der harten Linie DB VC Deutsche Sängerschaft DS und einige andere

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  • B 7 - Erlanger Verbände- und Ehrenabkommen
    Zehn kleinere Korporationsverbände darunter von den waffenstudentischen außer der Deutsche Burschenschaft nur der VVDSt und der Akademische Turnbund ATB vereinbarten am Rande des Erlanger Studententags 1921 das ein Ehrenabkommen das am 30 Juni 1921 in Kraft trat Der Vertreter Convent die Deutsche Landsmannschaft der Kösener Senioren Convents Verband der Rudolstädter Senioren Convent RSC und der Weinheimer Senioren Convent WSC blieben ihm zunächst fern Sie traten 1922 nach Beilegung des Konflikts

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  • B 8 - Silesia Breslau
    Silesia geht in seinen ältesten Wurzeln auf das 1787 an der damaligen Universität Frankfurt O gegründete Schlesische Kränzchen zurück das nach der Verlegung der Universität 1811 als Landsmannschaft in Breslau weiterbestand Nach den Befreiungskriegen gingen die Landsmannschaften vorübergehend in der Burschenschaft auf Silesia wurde in Abgrenzung zur Burschenschaft am 24 Mai 1821 neu gestiftet bestand bis 1935 in Breslau und von 1951 bis 1995 in Köln bis 1974 mit parallelem

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  • B 9 - Melker Congress
    wurde am 15 Dezember 1874 in Linz durch zwölf Corps als Verband der österreichischen Corps an den österreichischen Hochschulen gegründet 1877 konstituierte er sich als Linzer DC der österreichischen Corps Bei einem Congress in Melk 1879 bei dem bereits 26 Corps vertreten waren gab er sich den Namen Congress der Corps der österreichischen Hochschulen Eine grundlegende Entscheidung dieser Tagung war veranlasst vor allem durch die Corps aus Leoben die Ablehnung

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  • B 10 - Alemannia Berlin
    Göttingen Holsatia Kiel Lusatia Leipzig Masovia Königsberg Montania Clausthal Rhenania Heidelberg Starkenburgia Gießen Teutonia Dresden Teutonia Gießen Vandalia Teutonia Berlin Digitales Archiv Verzeichnis der Dokumente Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC B 10 Corps Alemannia Berlin Laufzeit 1869 1878 Geschichte Das Corps Alemannia Berlin Farben grün weiß violett wurde am 15 Juli 1869 gestiftet und bestand bis zum 17 Juni 1887 Bestand Der

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  • B 11 - Normannia Königsberg
    Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC B 11 Corps Normannia Königsberg Laufzeit 1876 1895 Geschichte Normannia wurde am 4 Juli 1873 durch Mitglieder der Corps Masovia und Baltia als drittes Corps am Ort gestiftet 1875 76 kam es zum Bruch mit den beiden Muttercorps Normannia schied im Juli 1876 aus dem SC aus wurde aber nach einem Schiedsverfahren 1882 vom oKC als rechtmäßiges Corps und legitimer

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