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  • Einweihung IfH
    2014 in Anwesenheit des Würzburger Bischofs Friedhelm Hofmann des Regierungspräsidenten des Oberbürgermeisters und des Präsidenten der JMU Alfred Forchel die neuen Räumlichkeiten des Instituts für Hochschulkunde IfH an der Universität Würzburg eingeweiht Gemeinsam mit dem Universitätsarchiv und der neu gegründeten Forschungsstelle Deutscher Orden bezieht das IfH einen Flügel der ehemaligen amerikanischen Elementary School im Oswald Külpe Weg Campus Nord Dort steht künftig nicht nur deutlich mehr Platz für die Bestände zur Verfügung Durch die Kooperation der drei Einrichtungen ergeben sich auch Synergieeffekte bei der Nutzung etwa mit einem gemeinsamen Lesesaal Das IfH ging aus dem 1922 gegründeten Hochschularchiv der Deutschen Studentenschaft in Göttingen und der 1929 begründeten Hochschulkundlichen Sammlung in Frankfurt am Main hervor die 1935 in Würzburg zusammengeführt wurden Nach kriegsbedingter Unterbrechung nahm das Institut in den 1950er Jahren den Betrieb wieder auf zunächst in den Räumen der alten Universität in der Domerschulstraße seit 1982 in der Universitätsbibliothek am Hubland Träger ist die Deutsche Gesellschaft für Hochschulkunde DGfH Das IfH ist ein An Institut der Universität und steht unter der Leitung von Prof Dr Matthias Stickler Zu seinen Beständen gehören auch Bibliothek Archive und Sammlungen des Verbandes Alter Corpsstudenten und des Weinheimer Verbandes Alter Corpsstudenten Die Einweihungsfeierlichkeiten wurden durch

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  • stuhita2014
    Die TH Dresden von ihrer Gründung bis zum Ersten Weltkrieg Falko Westerhoff Heinrich Heine im Göttinger Clubb Oder War Harry Heine Corpsstudent Dr Peter De Biasi Ludwig Mond 1839 1909 Heidelberger Rhenane deutsch britischer Chemiker britischer Industrieller und Kunstsammler Dr Hans Dieter Handrack Duell und Mensur im Baltikum Florian Schreiner Die Beteiligung Erlanger Studenten an Freiwilligenverbänden in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg Wojciech Pieniazek Akademische Freiwilllige in paramilitärischen Konflikten

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  • Aktuelles
    der Zweite Vorsitzende Dr Florian Hoffmann Rhenania Heidelberg Teutonia Gießen Guestphalia Halle Tigurinia Die Gedenkrede hielt Ministerialrat a D Wolfgang v der Groeben Saxonia Göttingen Pomerania Greifswald Er wies darauf hin dass diese Widerständler Gegner des Regimes gewesen seien weil ihnen dies ihr Gewissen ihre Auffassung von Pflicht und Ehre oder ihr Charakter geboten habe Die Aktivität in einem Corps in dem die Pflege der alten corpsstudentischen Ideale der Toleranz der Ehrhaftigkeit der Pflichterfüllung und der lebenslangen Freundschaft selbstverständlich sei könnte dazu beigetragen haben dass sie in besonderer Weise empfindlich für die Untaten des Regimes gewesen und deshalb den Weg des Widerstandes gegangen seien Für eine würdevolle musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgte der Cellist Sebastian Foron u a mit Werken von Mieczyslaw Weinberg und Max Reger Foron ein Schüler von Valter Despalj Johannes Goritzke und Daniil Shafran setzt sich besonders für das Werk von in der NS Zeit verfolgten Komponisten ein Mittwoch den 09 Juli 2014 um 19 39 Uhr Einweihung des Instituts für Hochschulkunde Mit einem Festakt wurden am 4 Juli 2014 in Anwesenheit des Würzburger Bischofs Friedhelm Hofmann des Regierungspräsidenten des Oberbürgermeisters und des Präsidenten der JMU Alfred Forchel die neuen Räumlichkeiten des Instituts für Hochschulkunde IfH an der Universität Würzburg eingeweiht Gemeinsam mit dem Universitätsarchiv und der neu gegründeten Forschungsstelle Deutscher Orden bezieht das IfH einen Flügel der ehemaligen amerikanischen Elementary School im Oswald Külpe Weg Campus Nord Dort steht künftig nicht nur deutlich mehr Platz für die Bestände zur Verfügung Durch die Kooperation der drei Einrichtungen ergeben sich auch Synergieeffekte bei der Nutzung etwa mit einem gemeinsamen Lesesaal Das IfH ging aus dem 1922 gegründeten Hochschularchiv der Deutschen Studentenschaft in Göttingen und der 1929 begründeten Hochschulkundlichen Sammlung in Frankfurt am Main hervor die 1935 in Würzburg zusammengeführt wurden Nach kriegsbedingter Unterbrechung nahm das Institut in den 1950er Jahren den Betrieb wieder auf zunächst in den Räumen der alten Universität in der Domerschulstraße seit 1982 in der Universitätsbibliothek am Hubland Träger ist die Deutsche Gesellschaft für Hochschulkunde DGfH Das IfH ist ein An Institut der Universität und steht unter der Leitung von Prof Dr Matthias Stickler Zu seinen Beständen gehören auch Bibliothek Archive und Sammlungen des Verbandes Alter Corpsstudenten und des Weinheimer Verbandes Alter Corpsstudenten Die Einweihungsfeierlichkeiten wurden durch das vom IfH ausgerichtete Symposium Schlaglichter hochschulkundlichen Forschens begleitet Bei der Tagung im Georg Bayer Saal des Stadtarchivs sprach Prof Dr Matthias Asche Tübingen über korporativen Verhältnisse an den frühneuzeitlichen Universitäten am Beispiel des Constantistenordens in Rostock PD Dr Stefan Gerber Jena über den Akademischen Kulturkampf im 19 Jahrhundert insbesondere den Fall der katholischen Verbindung Sugambria Jena Mit zwei Themen aus dem Bereich des jüdischen Korporationswesens beschäftigten sich Prof Dr Matthias Stickler Würzburg und Prof Dr Friedhelm Brusniak vom Lehrstuhl für Musikpädagogik der Universität Würzburg Sonntag den 06 Juli 2014 um 19 29 Uhr 74 Deutsche Studentenhistorikertagung Die 74 Deutsche Studentenhistorikertagung findet vom 10 bis 12 Oktober 2014 in Dresden statt Aus dem Vortragsprogramm Dr Frank Grobe Die TH Dresden von ihrer Gründung bis zum Ersten Weltkrieg Falko

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  • Aktuelles
    den 13 Oktober 2011 um 20 42 Uhr Gedenkfeier für Intendanturrat Zander Leonhard Zander 1833 1890 gilt noch heute über 100 Jahre nach seinem Tod als einer der wichtigsten Corpsreformer Auf seine Initiative und die nach ihm benannte Zander sche Reformbewegung ist die Gründung des Verbandes Alter Corpsstudenten VAC 1888 zurückzuführen Zanders Grab auf dem Garnisonfriedhof in Schleswig wurde in diesem Sommer durch eine Jugendgruppe des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge freigelegt und gereinigt Das abgeschlagene Grabkreuz soll noch ergänzt werden Zur Erinnerung an diesen bedeutenden Corpsstudenten legten Vertreter des VAC und seine Corps am Sonntag den 9 Oktober in einer kleinen Gedenkstunde Kränze nieder Professor Dr Rüdiger Döhler Initiator der Wiederherstellung des Grabs und 1 Vorsitzender des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung dankte den anwesenden Vertretern der Jugendgruppe und gedachte Zanders und seiner Verdienste für das Corpsstudententum besonders im Hinblick auf die von ihm angestoßene und unter anderem von Bismarck und dem späteren Kaiser Wilhelm II unterstützte Reform die Gründung des Verbandes Alter Corpsstudenten und die Begründung der Kösener Corpslisten Montag den 10 Oktober 2011 um 18 25 Uhr 71 Deutsche Studentenhistorikertagung Vom 7 bis 9 Oktober fand in Duisburg die 71 Deutsche Studentenhistorikertagung statt Das Programm umfasste auch wieder mehrere Themen mit corpsstudentischen Bezug darunter Rüdiger Döhler Andreas Mildahn Die Korporationen an der Albertina zu Königsberg Florian Hoffmann Vom Traum der deutschen Republik Friedrich Hecker zum 200 Geburtstag und Albrecht Fehlig Eine neue Art der Öffentlichkeit Die Korporationen und das Internet Sabrina Lausen widmete sich den Korporationen in Polen in Geschichte und Gegenwart Oberbürgermeister Adolf Sauerland empfing die Teilnehmer zum Begrüßungsabend am Freitag im Rathaus Der Samstag war den Vorträgen und einer ausführlichen Führung durch die Königsberger Sammlungen im städtischen Museum gewidmet Den Sonntag nutzten viele Teilnehmer noch zu einem Abstecher zum Preußenmuseum in Wesel Die 72 Deutsche Studentenhistorikertagung wird im

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  • Aktuelles
    nun auch einen Zugang zu den studentenhistorisch relevanten Nachlässen im Kösener Archiv darunter den von Wilhelm Fabricius Carl Manfred Frommel und Georg Meyer Erlach Die Datenbank enthält eine kurze biographische Notiz zum Nachlasser Angaben zu Laufzeit Inhalt und Erschließungsstand und einen Verweis auf das Online Findbuch Weitere Informationen unter www nachlassdatenbank de Sonntag den 03 Oktober 2010 um 18 36 Uhr Karlsruher SC Archiv erschlossen Als einziges Archiv eines SC an Technischen Hochschulen ist das Archiv des SC zu Karlsruhe Ende der 1920er Jahre nahezu vollständig in das Verbandsarchiv des WSC gelangt Genau genommen war es ursprünglich wohl so dass das Verbandsarchiv beim ältesten SC aufbewahrt wurde und als der WSC seine Bestände an das Institut für Hochschulkunde abgab wurden die Karlsruher Bestände mit übergeben Das erwies sich jetzt als Vorteil denn das Archiv des SC zu Karlsruhe wurde als erster Bestand des WSC mit einem eigenen Findmittel erschlossen Bedeutung kommt ihm vor allem durch sein Alter zu die frühesten Archivalien reichen bis in die Anfangsjahre des SC um 1840 zurück und bieten somit einen wertvollen Einblick in die Frühzeit des Corpsstudententums an einer Technischen Hochschule zu einer Zeit als der SC auch Funktionen einer allgemeinen Studentenvertretung und studentischer Ehrengerichtsbarkeit wahrnahm Überliefert sind hier nicht nur Comments Protokollbücher Mensurbücher Unparteiischenbücher und Schriftwechsel des SC sondern auch die Akten des Corps Borussia Karlsruhe das nur von 1856 bis 1858 bestand und einige später übergebene Unterlagen des Corps Saxonia Freitag den 17 September 2010 um 00 00 Uhr Schlesier Constitutionen neu im Archiv Drei historische Exemplare der Corpsconstitution hat das Corps Silesia Breslau zu Frankfurt O dem Kösener Archiv als Depositum übergeben Bei dem ältesten Exemplar handelt es sich um die Gründungsconstitution aus dem Jahr 1821 Silesia geht in seinen ältesten Wurzeln auf das 1787 an der damaligen Universität Frankfurt O gegründete

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  • Verrufsbuch
    geschäftliche Beziehungen pflegten 36 des Gießener SC Comments bestimmte ausdrücklich Der SC welchem die Befolgung und Aufrechterhaltung des Komments als Hauptzweck anvertraut ist hat die aufsehende Gewalt in allen Studentenangelegenheiten und deshalb die Befugnis und die Pflicht überall einzuschreiten wo der Komment durch ihm zuwiderlaufende Handlungen gefährdet die akademische Freiheit bedroht oder den Studenten von Nicht Studenten die gebührende Achtung verweigert wird Unterschieden wurde in Gießen zwischen dem temporären Verruf zwischen 8 Tagen und 9 Monaten als Strafe für Vergehen nicht ehrloser Natur und dem perpetuellen Verruf der mit dem Verlust sämtlicher studentischer Vorrechte verknüpft war Studenten die sich im temporären Verruf befanden durften keine Corpsfarben tragen keine Corpskneipe besuchen und nur auf spezielle Erlaubnis des SC Fechten Zwangsläufig waren diese Bestimmungen nur für die Angehörigen der SC Corps oder auswärtige Corpsstudenten die sich in Gießen aufhielten von Belang Angehörige sonstiger Verbindungen oder Freistudenten kümmerten sich um die Jurisdiktion des SC vermutlich nicht all zu sehr obgleich insbesondere der perpetuelle Verruf auch hier mit spürbaren Folgen für den gesellschaftlichen Umgang verbunden sein konnte Das gleiche gilt auch für Gewerbetreibende die in früherer Zeit durch den Verruf unter Umständen empfindliche wirtschaftliche Einbußen hatten hinnehmen müssen Mit dem schwindenden Einfluss des SC auf die Gesamtstudentenschaft dürften aber auch bei ihnen die Konsequenzen weniger gravierend gewesen sein Es fällt im übrigen auf dass nach 1907 keine Nichtstudierenden mehr betroffen waren Insgesamt enthält das Verrufsbuch von Februar 1882 bis Juli 1934 123 Einträge Angeführt sind Datum Name und Stand des Betroffenen Grund und Dauer des Verrufs sowie Bemerkungen etwa über Aufhebungsbeschlüsse Dabei überwiegt eindeutig die Zahl der Studenten Häufigste Gründe waren Satisfaktionsverweigerung Ehrenwortbruch ehrenrührige Handlungen Realinjurien Beleidigung des SC Nichtanerkennung des SC Ehrengerichts Nichtreagieren auf schwere Beleidigungen Petzen aber auch die unbegründete Zurückweisung einer Pistolenforderung stud Fischer 1887 Ein stud med dent Hepke wurde

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  • Reichsehrenmal
    das Landschaftsbild prägende Anhöhe erhebt sich inmitten des Kösener Kessels auf rund 40 Meter über das Tal und schiebt sich gegen Kösen zu in das Saaletal vor Auf drei Seiten stiegen rasenbedeckte Hänge an Die vierte Seite war durch den Pfortaer Paß der sog Windlücke durch die die Landstraße die heutige die Bundesstraße 87 verläuft mit dem südöstlich von Schulpforta gegen Almrich hin verlaufenden Höhenrücken verbunden Der Kösener Bürgermeister Hans Ciorek ließ durch den in Saaleck ansässigen Architekten Paul Schultze Naumburg ein Gutachten erstellen Eines seiner wichtigsten Argumente für den Standort Bad Kösen das aber auch von zahlreichen anderen Orten vorgebracht wurde war die zentrale Lage im Reich Durch die Thüringer Pforte südlich von Naumburg verlief eine der verkehrsreichsten Eisenbahnstrecken Deutschlands Zwischen Großkorbetha und Großheringen liefen mehrere Hauptstrecken zusammen die Berlin Leipzig und Magdeburg mit Kassel München Stuttgart und Karlsruhe verbanden Der geplante Standort für das Ehrenmal war von der Bahn aus weithin sichtbar Eher konstruiert wirkt dagegen die historische Bezugnahme auf die Schlacht bei Hassenhausen 1806 und den zu Pforta vereinbarten Friedensschluss zwischen Landgraf Friedrich dem Sanftmütigen und seinem Bruder Wilhelm 1541 dem ein Treffen der beiden Brüder auf dem Käppelberg vorausgegangen sein soll Immerhin griff das Naumburger Tageblatt den geschichtlichen Bezug später auf und nannte das Dreieck das durch die Punkte Rudelsburg Napoleonstein und Pforta umschrieben wird und in dessen Mitte der Käppelberg liegt ein Stück Erde das ein gewaltiges Stück deutscher Geschichte und Kulturgeschichte sah Nicht zuletzt verwies Schultze Naumburg auf die landschaftlichen Reize Die mit Wäldern überzogenen Höhen die leichtgeschwungenen Hügellinien und die von der Saale durchflossene Talsohle geben einen Rahmen der in besonders hohem Grade die Züge trägt die wir als deutsches Land empfinden Trotzdem treten an dieser Stelle nirgends Naturformen auf die etwa durch zu großes räumliches Ausmaß auf ein Kunstdenkmal drücken oder durch auffallende Besonderheit von einem solchen ablenkend wirken könnten Nur wenige Tage nach Vorstellung des Projekts bat der Magistrat der Stadt Bad Kösen den damaligen Vorsitzenden des Verbandes Alter Corpsstudenten Staatsanwaltschaftsrat Werner Meißner um Unterstützung und insbesondere mit dazu beizutragen dass der Kösener Standort ebenfalls durch den Reichskunstwart besichtigt wird s Abbildung Und unter dem 3 Oktober trug der Magistrat Meißner die Mitgliedschaft in einem zu konstituierenden Ehrenausschuss an Eine Besichtigung der Örtlichkeiten mit anschließender Besprechung im Kösener Parkhotel wurde auf den 24 10 terminiert Die Versammlung fand am angegebenen Tag statt allerdings ohne Meißner und ohne den ebenfalls eingeladenen Reichskunstwart Dafür erschienen unter anderem der Magdeburger Regierungsrat Rintelen als Vertreter des Oberpräsidenten Landeshauptmann Erhard Hübener aus Merseburg der spätere Ministerpräsident von Sachsen Anhalt der Naumburger Oberbürgermeister Dietrich mit seinem Stadtbaurat Friedrich Hoßfeld und dem Naumburger Landrat von Deines sowie Oberst von Schönberg aus Kreipitzsch Schultze Naumburg stellte das Vorhaben in seinem Referat noch einmal vor und brachte erste Ideen für die Gestaltung ein mehr breit als hoch vielleicht in Form einer Halle Eine Ortsbegehung ermöglichte eine eingehendere Betrachtung Die meisten Teilnehmer äußerten sich grundsätzlich positiv Rintelen überbrachte zusätzlich die Grüße des Oberpräsidenten der sich für das Projekt außerordentlich interessiere bei

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  • Hermann Druckrey
    Leipzig 1931 Medizinisches Staatsexamen in Leipzig trat im gleichen Jahr der NSDAP und SA bei Assistent am Institut für experimentelle Pathologie der Universität Prag später am Chemischen Institut der Universität Göttingen wo er unter Adolf Butenandt und Adolf Windaus arbeitete und am Pharmakologischen Institut der Friedrich Wilhelms Universität in Berlin 1936 wurde er in Pharmakologie habilitiert 1942 zum außerordentlichen Professor ernannt 1943 44 war D Stabsarzt in einem SS Polizeiregiment an der Ostfront danach bis Kriegsende Direktor des Pharmakologischen Instituts des Polizeikrankenhauses Wien VII Wegen seiner NSDAP und SA Mitgliedschaft bis 1947 interniert 1948 ging D an die Universität Freiburg wo er bis 1964 Professor und Laborleiter der Chirurgischen Universitätsklinik war 1952 bis 1974 Vorsitzender der Farbstoffkommission in der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG 1964 bis 1973 Leiter des DFG Instituts für Präventivmedizin in Freiburg D entdeckte bei einer Reihe von chemischen Substanzen deren krebserregende Wirkung insbesondere bei der Gruppe der Nitrosamine Zusammen mit Karl Küpfmüller entwickelte er die theoretischen Grundlagen für die Dosis Wirkungs Beziehung in der Pharmakologie und Toxikologie die in zwei Aufsätzen 1948 und 1949 veröffentlicht wurden Druckrey Küpfmüller Schriften Nach beiden ist die Druckrey Küpfmüller Gleichung benannt 1954 bis 1958 Präsident der internationalen Krebsforschungskommission der UICC Ausgezeichnet mit

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