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  • Karl-Heinz Herberger
    Herberger Rheno Nicaria Mannheim Mannheim 20 11 1922 1984 1941 Abitur am Karl Friedrich Gymnasium in Mannheim Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Heidelberg unterbrochen durch Wehrdienst und Teilnahme am Zweiten Weltkrieg ab 1941 Fortsetzung des Studiums an der Wirstchaftshochschule Mannheim 1950 Examen als Diplom Kaufmann 1952 Promotion zum Dr rer pol Beruflich war H als Wirtschaftprüfer in der Fahrzeugindustrie und in der Feinmechanik tätig zuletzt als Mitglied des Vorstands

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  • Albin Angerer
    der Chirurgischen Universitätsklinik in München an Nach Teilnahme am Ersten Weltkrieg als Sanitätsoffizier wurde er 1921 Chefarzt für Chirurgie am Krankenhaus in Straubing Während seines Studiums wurde A Mitglied des Corps Moenania Würzburg Teutonia Marburg verlieh im die Corpsschleife und später das Band Nach dem Eintritt in den Ruhestand 1956 ließ er sich in Würzburg nieder und übernahm 1961 als Nachfolger Georg Meyer Erlachs die Leitung des Instituts für Hochschulkunde an der Universität Würzburg und die Funktion des Kustos des Kösener Archivs und der Kösener Sammlungen die er bis 1976 innehatte 1975 wurde er zum Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Hochschulkunde 1977 zum Ehrenmitglied des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung ernannt Der Convent Deutscher Akademikerverbände zeichnete ihn 1970 für seine Verdienste um die Studentengeschichte mit der Fabricius Medaille aus Veröffentlichungen Die Entwicklung des Toleranzgedankens in studentischen Zusammenschlüssen EuJ 3 1958 S 92ff In memoriam In Dankbarkeit für Adolf Pernwerth von Bärnstein EuJ 7 1963 S 190 196 150 Jahre Moenania 1814 1964 Würzburg 1964 Georg Meyer Erlach EuJ 9 1964 S 179 181 Deutsche und französische Studenten von einem französischen Karikaturisten gesehen EuJ 14 1969 S 110 113 Der unruhige Student vergangener Zeiten EuJ 15 1970 S 183ff Student in Humor

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  • A 7 - Fechtkommission
    1967 1982 Die schon vor dem Ersten Weltkrieg eingerichtete Kommission für Fechtfragen des KSCV dient zur Klärung aller die studentische Mensur betreffenden Fragen innerhalb des Verbandes und wird auf Anfrage in Streitfällen gutachterlich tätig Darüber hinaus vertritt sie die Interessen des Verbandes gegenüber dem Verband der Fechtmeister VdF und in der Arbeitsgemeinschaft Andernach der mensurbeflissenen Verbände AGA Bestand Der Bestand der sich bislang nur aus den Handakten des ehemaligen Vorsitzenden

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  • A 12 - Corpszeitungsausschuss
    der Academischen Monatshefte veranlassten den oKC und oAT 1913 auf Vorschlag von Carl Heyer zur Einsetzung einer ständigen Kommission für die Umgestaltung des Corpsorgans Corpszeitungsausschuss und Übernahme in die Eigenverantwortung der Verbände Im November 1936 wurde das Erscheinen eingestellt Die Wiedergründung leitete im Januar 1953 das VAC Vorstand Hamburg unter Werner Ranz in die Wege In den 1990er Jahren fusionierte die Deutsche Corpszeitung mit der WSC Zeitung Die Wachenburg zu

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  • B 2 - Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung
    zum Zweck die Kulturgeschichte der deutschen Universitäten und ihrer akademischen Bürger insbesondere die Geschichte der deutschen Corps zu erforschen und die Ergebnisse zu veröffentlichen die corpsstudentischen Sammlungen im Institut für Hochschulkunde an der Universität Würzburg zu fördern und die an diesen Aufgaben interessierten Kreise zu gemeinsamer Arbeit zusammenzuführen Zunächst auf den KSCV ausgerichtet entwickelte sich der Verein bald zur historischen Vereinigung auch für den Weinheimer Senioren Convent WSC und die

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  • B 6 - Allgemeines Deutscher Waffenring
    Ehrenordnung verabschiedet 1923 befassen sondern zugleich völkisch vaterländische Arbeit durch Pflege des Ehr und Wehrgedankens in der Studentenschaft leisten In dieser politischen Zielstellung wurde er zwar alsbald vom Deutschen Hochschulring überflügelt zumal letzterer auch für nichtschlagende und nichtkorporierte Studenten offen war Gleichwohl stellten die im ADW und den lokalen Waffenringen organisierten Waffenstudenten aufgrund ihres geschlossenen Auftretens in der Regel einen bedeutenden Faktor in den örtlichen Studentenausschüssen und in der Deutschen Studentenschaft DSt dar Besondere Bedeutung erlangte der ADW mit dem staatlichen Verbot der Mensur 1926 das die Kluft zwischen den waffenstudentischen Verbänden und dem Staat von Weimar vertiefte und zu einem stärkeren Zusammenschluss der sonst eher gegensätzlichen Verbände führte Zu ernsten Meinungsverschiedenheiten kam es erst wieder in der Endphase der Republik als der Aufschwung des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes NSDStB zwang zur neuen Situation Stellung zu beziehen Im April 1931 vereinbarten ADW und NSDStB auf dem Waffenstudententag in Erfurt das Erfurter Abkommen in dem die beiderseitigen Interessen geregelt wurden Aus Protest gegen die zunehmende Politisierung des ADW verließ der Kösener SC Verband 1932 vorübergehend den ADW der ein Jahr später die nationalsozialistischen Arierbestimmungen in seine Satzungen übernahm Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde auch der ADW gleichgeschaltet und nach Einführung des Führerprinzips der Verbandsdirektor Walter Langhoff zum Führer des ADW ernannt Unter seiner Leitung wurde auf dem Goslarer Waffenstudententag vom 30 Juni 1933 ein ADW Bundesgesetz verabschiedet nach dem alle angeschlossenen Verbände bis zum 28 Februar 1934 den Ausschluss der nichtarischen und nichtarisch versippten Mitglieder auf einem Formular nachweisen sollten Allerdings blieb auch danach umstritten ob hierbei nach den Vorschriften des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums oder den weitergehenden Grundsätzen der NSDAP für die Aufnahme von Parteimitgliedern verfahren werden solle Da hierüber keine Einigung hergestellt werden konnte traten die Verfechter der harten Linie DB VC Deutsche Sängerschaft DS und einige andere

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  • B 7 - Erlanger Verbände- und Ehrenabkommen
    Zehn kleinere Korporationsverbände darunter von den waffenstudentischen außer der Deutsche Burschenschaft nur der VVDSt und der Akademische Turnbund ATB vereinbarten am Rande des Erlanger Studententags 1921 das ein Ehrenabkommen das am 30 Juni 1921 in Kraft trat Der Vertreter Convent die Deutsche Landsmannschaft der Kösener Senioren Convents Verband der Rudolstädter Senioren Convent RSC und der Weinheimer Senioren Convent WSC blieben ihm zunächst fern Sie traten 1922 nach Beilegung des Konflikts

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  • B 8 - Silesia Breslau
    Silesia geht in seinen ältesten Wurzeln auf das 1787 an der damaligen Universität Frankfurt O gegründete Schlesische Kränzchen zurück das nach der Verlegung der Universität 1811 als Landsmannschaft in Breslau weiterbestand Nach den Befreiungskriegen gingen die Landsmannschaften vorübergehend in der Burschenschaft auf Silesia wurde in Abgrenzung zur Burschenschaft am 24 Mai 1821 neu gestiftet bestand bis 1935 in Breslau und von 1951 bis 1995 in Köln bis 1974 mit parallelem

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