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  • Georg Wilhelm Montanus
    leistete danach aktiven Militärdienst Am 1 3 1939 wurde er Leutnant der Luftwaffe Er gehörte dem Jagdgeschwader Richthofen an nahm en an den Luftkämpfen an der Kanalküste teil und war später Führer einer Luftwaffenabteilung in Südwestfrankreich Zuletzt war er dem Stab des Generals der Jagdflieger in Berlin Kladow mit dem Spezialgebiet Jägerführung und Luftverteidigung zugeteilt Nach Kriegsende trat er für seinen 1942 in Russland gefallenen Bruder in die väterliche Elektrofirma

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  • Paul Reinhard
    Montania Clausthal Rhenania Heidelberg Starkenburgia Gießen Teutonia Dresden Teutonia Gießen Vandalia Teutonia Berlin Digitales Archiv Verzeichnis der Dokumente Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Paul Reinhard Germania München Ludwigshafen am Rhein 7 10 1904 Dipl Ing Prokurist und Abteilungsleiter der Rheinischen Olefinwerke in Wesseling R wurde 1925 bei Germania München aktiv wo er die zweite Charge bekleidete Er gehörte neben Kurt Weizsäcker und

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  • Rolf Ries
    Lehrers in Heidelberg und Mannheim auf Nach dem Abitur in Mannheim 1949 studiert er dort Betriebwirtschaftslehre 1954 kam er als Diplom Kaufmann nach Köln wechselte bereits im folgenden Jahr nach Hamburg und war später Mitarbeiter der Pfaff AG in Kaiserslautern Aktiv war R zunächst im früheren RSC Corps Hansea Mannheim heute Burschenschaft wurde aber am 08 04 1951 Restitutionsbursche der Hermanundruria Leipzig wo er die erste Charge und die Funktion

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  • Günter Schaaff
    war er an der Höheren Handelsschule Celle ehe er 1950 das Studium der Chemie an der TU Hannover aufnahm 1956 bestand er das Diplom Examen und war von 1957 bis 1960 Assistent Nach der Promotion an der TU Hannover wurde Sch 1960 Leiter der chemischen Produktion der Wella AG in Hünfeld Ab 1969 war er für Entwicklung und Diversifikation bei der Wella AG in Darmstadt zuständig Sch wurde im WS

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  • Manfred von Schaewen
    dem Abitur das er 1949 in Cottbus ablegte in die Bundesrepublik und studierte 1951 bis 1957 Volkswirtschaftslehre an der TH Stuttgart und an der Universität Tübingen Abschluss als Dipl Volkswirt Wissenschaftlicher Assistent beim wirtschaftswissenschaftlichen Seminar der Universität Tübingen Ab 1 4 1965 im Dienst der Landeshauptstadt Stuttgart zunächst als Leiter der Abteilung Stadtforschung und Datenanalyse beim Statistischen Amt ab 1974 Leiter des Statistischen Amtes der Stadt Stuttgart 1992 im Ruhestand

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  • Ernst-Ludwig Simon
    Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Ernst Ludwig Simon Hassia Darmstadt 10 8 1901 Darmstadt 17 6 1975 Direktor des Landmaschinenherstellers Fella Werke in Feucht bei Nürnberg S wurde 1921 bei Hassia aktiv Nach dem Zweiten Weltkrieg betrieb er gemeinsam mit Kurt Weizsäcker die Wiedergründung des WVAC und war in dieser Zeit auch an der Gründung des CDA und der AGA beteiligt Er

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  • Wulf Thommel
    besuchte die Schule in Ravensburg April 1959 Abitur am humanistischen Gymnasium Anschließend stud iur an der Ludwig Maximilians Universität München 1964 I juristisches Staatsexamen Referendariat in München und Augsburg in Mai 1967 an der Universität Innsbruck zum Dr iur promoviert 1968 II Staatsexamen Noch im gleichen Jahr wurde Th Geschäftsführer beim Kernforschungszentrum in Karlsruhe später Regierungsrat im Bundesfinanzministerium ab 1973 Oberregierungsrat 1976 Regierungsdirektor 1976 wurde er Ministerialdirigent im hessischen Kulktsministerium

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  • Wolfgang Triebel
    Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Wolfgang Triebel Slesvico Holsatia EB Saxonia Berlin zu Aachen Zetzsch 30 9 1900 Hannover 15 3 2002 Schulbesuch in Halle und Stendal Teilnahme am Ersten Weltkrieg als Fahnenjunker im IR 27 Studium des Baufachs an der TH Hannover 1922 Diplom Hauptprüfung 1927 Promotion zum Dr Ing Eintritt in den Staatsdienst 1927 Abteilungsleiter bei der Reichsforschungsgesellschaft für Wirtschaftlichkeit im Bau und Wohnungswesen in Berlin 1931 Stadtbaurat von Stendal T errichtete 1938 in Magdeburg im Auftrag der Deutschen Akademie für Bauforschung eine Forschungsstätte für ds Bauwesen Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte er 1946 die Arbeit als Leiter des Instituts für Bauforschung in Hannover fort 1973 trat er in den Ruhestand 1954 Lehrauftrag an der TH Hannover 1960 Honorarprofessor 1971 bis 1973 Vorstandsmitglied des Internationalen Rats für Forschung und Dokumentation T gilt als einer der Wegbereiter des Sozialen Wohnungsbaus in Deutschland Bundesverdienstkreuz 1 Klasse 1954 Großes Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens 1965 Großes Bundesverdienstkreuz 1970 T wurde 1920 bei Slesvico Holsatia acceptiert und 1921 recipiert Von 1955 bis 1970 war er dort Vorsitzender des AHV 1977 wurde er zum Ehrencorpsbursch seines Corps ernannt Bereits 1967 erhielt er das Band der Saxonia Berlin T warvon 1965

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