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  • Theodor Hammerich
    von Ferrocyanwasserstoffsäure auf bizyklische Terpene Eine neue Partialsynthese von Terpenbasen und alkoholen Sein Berufsweg führte ihn zunächst zu den Siemens Plania Werken und das Referat Kraftstoffe des Heereswaffeamtes Berlin Im Frühjahr 1937 trat er in den damaligen Benzolverband heute ARAL AG in Bochum ein Nach Kriegseinsatz in Polen Frankreich und Rußland bei dem er mit dem Kriegsverdienstkreuz 1 Kl m Schw ausgezeichnet wurde und amerikanischer Gefangenschaft trat er nach dem Krieg wieder bei der ARAL ein und erhielt 1948 Handlunsgvollmacht 1952 Prokura 1954 wurde er Direktor Chefchemiker und Leiter der gesamten ARAL Forschung 1970 trat er in den Ruhestand H hatte zahlreiche Ehrenämter in der Mineralölwirtschaft Er war unter anderem Mitglied des Beirats und des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Mineralölwirtschaft und Kohlechemie DGMK und von 1966 bis 1969 Leiter der Bezirksgruppe Rhein Ruhr Als Sohn eines Berliner Pommern wurde H als Student bei Pomerania Silesia aktiv bekleidete dort die dritte und die erste Charge und focht zehn Partien 1925 vertrat er das Corps als Erstchargierter auf der Weinheimtagung 1932 war er Vorortsprecher für den Berliner SC Über mehrere Semester gehörte er Führungsgremien der Studentenschaft an der TH Berlin an Von 1968 bis 1972 war H Vorsitzender des WVAC Vorstandes

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  • Emil Hartmann
    München Nach Beendigung des Studiums Ingenieur bei der Gutehoffnungshütte in Sterkrade später bei der Fa Körting in Hannover Zuletzt war er Vertreter für die Abteilung Lokomotivbau bei der Hannoverschen Maschinenfabrik vorm Georg Egestorff HANOMAG in Hannover E wurde nam 25 2 1888 in Hannover beim Corps Alemannia aktiv und am 29 11 1888 in den engeren Corpsverband aufgenommen Als Alemannia am 10 3 1889 wegen Nachwuchsschwierigkeiten suspendierte blieb H als einziger Aktiver zurück und bereitete mit Unterstützung zweier Corpsburschen von Thuringia Dresden und Frisia Karlsruhe die Restitution vor Während des Ersten Weltkrieges übernahm er es den Kontakt zu den im Feld stehenden Corpsbrüdern zu pflegen und wurde dafür 1919 zum Ehrenbursch der Alemannia ernannt Auch in den örtlichen AH Vereinigten zeigte er sich außerordentlich engagiert H war an der Wiedergründung der WAHV München und an der Gründung der WAHV Düsseldorf beteiligt In Hamburg organisierte er die Feier des 25jährigen Bestehens und die akademische Feier zum 80 Geburtstag Otto v Bismarcks Seine Verdienste als Vorstandsmitglied der WAHV Hannover wurden durch die Ernennung zum Ehrenmitglied gewürdigt Am 26 4 1903 beteiligte sich H auch an der Gründung der allgemeinen Weinheimer Vereinigung Alter Corpsstudenten dem jetzigen WVAC und gehörte dort fast 30 jahre

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  • Hellmuth Helwig
    Abitur in Jena studierte Bibliothekswissenschaften Diplom Bibliothekar u a beschäftigt beim Aufbau eines Zentralkatalogs der medizinischen Fakultät in Jena ab 1950 an der Zentralbibliothek der Wirtschaftshochschule in Mannheim Bei der Erweiterung der Universität war er wesentlich an den Planungen für den Bibliotheksneubau im Mannheimer Schloss beteiligt Danach war er verantwortlicher Sachbearbeiter in der Erwerbsabteilung H galt als Fachmann für Einbandtechnik Er war u a Mitglied der Kommission für Einbandsfragen des Vereins deutscher Bibliothekare Wissenschaftliche Arbeiten veröffentlichte er auf dem Gebiet des Bucheinbands des Buchbindeshandwerks und der Studentengeschichte darunter ein dreibändiges Handbuch der Einbandkunde 1953 1955 1975 trat er in den Ruhestand H kam nach der Verlegung nach Mannheim 1951 in Kontakt mit Hermunduria und wurde zunächst Verkehrsgast später IdC Das Antreten auf Mensur wurde ihm ärztlicherseits untersagt Mit Zustimmung der WSC Vollversammlung verlieh ihm Hermunduria am 27 5 1970 das Band Von 1975 bis 1977 war H Mitglied des AH Vorstandes Er führte das Corpsarchiv und bearbeitete die Corpsgeschichte Neben seinen studentengeschichtlichen Publikationen ist vor allem seine Sammlung alter Fechtbücher von Bedeutung die er später an die Mannheimer Universitätsbibliothek veräußerte Bis 1978 gehörte er der Historischen Kommission des WVAC an Veröffentlichungen Der deutsche Student und das deutsche Studentenlied bis Ende

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  • Herbert Kessler
    8 12 1918 Ebd 8 11 2002 Sohn eines Druckereibesitzers Teilnahme am Zweiten Weltkrieg als Offizier stud jur in München Rostock und Heidelberg 1944 erste 1950 zweite juristische Staatsprüfung 1945 Promotion zum Dr jur über das studentische Verfassungsrecht War bis 1983 Rechtsanwalt in Mannheim 1972 Schiller Plakette der Stadt Mannheim 1983 Bundesverdienstkreuz 1987 Verleihung des Professorentitels durch das Land Baden Württemberg K wurde während seines Studiums in München im Wintersemester 1941 42 Mitglied der Kameradschaft Houston Stewart Chamberlain und 1944 in die Altherrenschaft übernommen Am 10 3 1948 erhielt er das Band der Guestphalia München die im Juli 1963 mit Suevo Salingia zu Suevo Guestphalia fusionierte Wegen Kriegsbeschädigung wurde er von der Mensur befreit Bis 1989 war Kessler über vierzig Jahre lang Schriftleiter des CDA Organs Der Convent und in dieser Zeit auch reger Mitarbeiter im Arbeitskreis der Studentenhistoriker im CDA Von 1966 bis 1969 übernahm er den Vorsitz des CDA Daneben war er ständiger Beirat und Repräsentant der 1963 von ihm gegründeten Humboldt Gesellschaft für Wissenschaft Kunst und Bildung Auch für den WSC war er in verschiedenen Funktionen engagiert unter anderem als langjähriger Schriftleiter der Wachenburg 1969 wurde er mit der Fabricius Medaille des CDA ausgezeichnet Der WVAC ehrte

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  • Rudolf Kindt
    Lusatia Leipzig Masovia Königsberg Montania Clausthal Rhenania Heidelberg Starkenburgia Gießen Teutonia Dresden Teutonia Gießen Vandalia Teutonia Berlin Digitales Archiv Verzeichnis der Dokumente Kösener Corpslisten Biercomments Biographisches Lexikon Allgemeine Hinweise Alphabetische Liste KSCV Alphabetische Liste WSC Rudolf Kindt Birkenfeld 27 1 1873 Darmstadt 4 11 1928 stud in Darmstadt und Karlsruhe ging nach Deutsch Südwestafrika und wurde Kaufmann und Herausgeber der Zeitschrift Südwest in Windhuk 1910 bis 1915 Mitglied des Landesrats

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  • Hans Walter Lotterhos
    1932 stud chem in Darmstadt und Karlsruhe 1939 Diplom Examen Januar 1942 Promotion zum Dr Ing ab 1951 Patentanwalt 1972 bis 1981 ehrenamtlicher Richter beim Senat für Patentanwaltssachen des Bundesgerichtshofs L wurde am 17 2 1933 bei Franconia Darmstadt recipiert und bekleidete zweimal die erste Charge und einmal die Funktion des Fuchsmajors Im Oktober 1935 wurde er philistriert Von 1941 bis 1971 war er mit Unterbrechnungen Kassenwart und abwechselnd Vorsitzender

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  • Robert Mellmann
    Evangelischen Krankenhaus in Düsseldorf und ließ sich als Frauenarzt in Düsseldorf nieder Zunächst Belegarzt am Luisenkrankenhaus wurde er später dort Chefarzt und gab schließlich seine eigene Praxis auf um mit Kollegen das Luisenkrankenhaus als Mitgesellschafter zu erwerben M wurde Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Unter seiner ärztlichen und kaufmännischen Leitung erfolgte ein grundlegender Aus und Umbau des Hauses Im SS 1933 wurde M bei Franco Guestphalia in Köln aktiv und gehörte damit

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  • Wilhelm Mohrmann
    1955 in Dortmund Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Köln Diplom Prüfung Steuerberater M wurde im WS 1955 56 bei Franco Guestphalia aktiv war Vorsitzender des AHV der Franco Guestphalia und maßgeblich an der Fusion des Corps mit Markomannia Bonn beteiligt Er engagierte sich über viele Jahre als Vorsitzender der WVAC Köln und war von 1972 bis 1976 Schatzmeister des WVAC Vorstandes unter Gustav Glunz sowie nach seiner eigenen Amtszeit

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